So debil sind die Coronaregeln im Detailhandel
Was darf man im Laden und was nicht? Das Wirrwarr bei den Coronamassnahmen hat ein Sportgeschäft aus Siebnen auf die Schippe genommen…
Was darf man im Laden und was nicht? Das Wirrwarr bei den Coronamassnahmen hat ein Sportgeschäft aus Siebnen auf die Schippe genommen…
Heute ist Wolfsmond, der Erste Vollmond im Jahr und der stärkste Vollmond. Die Sonne leuchtet Ende Januar aus dem Sternbild Steinbock ins genau gegenüberliegende Sternbild Krebs. Dort steht der Mond dem Tagesgestirn am Himmel diametral gegenüber. Dieser erste Vollmond im neuen Jahr ziert die ganze Nacht das Firmament. So erscheint er, wenn die Sonne gerade untergeht und verabschiedet sich bei Sonnenaufgang. Typisch für einen Wintervollmond steht er um Mitternacht ausgesprochen hoch und hell am Himmel. Im Deutschen gibt es einen anderen Namen: Hartung.
Da sie zu dieser Zeit des Jahres vermehrt Wölfe vor ihren Siedlungen heulen hörten, gaben die Naturvölker Nordamerikas diesem zweiten Wintervollmond den Namen «Wolfsmond». Mittlerweile ist die Bezeichnung Wolfsmond auch in unseren Breitengraden geläufig. Ursprünglich hatte man den Januarmond im deutschen Sprachraum allerdings anders genannt: Hartung. Die Menschen bezogen sich dabei auf den harten, gefrorenen Boden im Januar. Auch Eismond war ein geläufiger Name. Die altertümlichen Mondbezeichnungen richten sich oft nach Witterungsbedingungen oder typischen Beobachtungen, die man in den jeweiligen Monaten machen konnte. Den Februarvollmond nennen die Algonquin, eines der indianischen Völker Kanadas, Schneemond.
Der Begriff «Wolfsmond» ist im Allgemeinen mit der Algonkin-Sprache verbunden, der Sprache der Ureinwohner, die im Nordosten von Nordamerika lebten. Sie beobachteten die 29,5 Tage dauernden Mondmonate und gaben jedem Vollmond einen Namen gaben –eine einfache Version moderner Mondkalender. Bei den Algonkin wird der Januar als Wolf Moon, also Wolfsmond, bezeichnet. Inspiriert wurde der Name von hungrigen Wölfen, die im Winter ausserhalb der Siedlungen heulen. Allerdings heulen Wölfe entgegen dem Volksglauben nicht etwa den Mond an. Sie kommunizieren ganz einfach miteinander, denn das Heulen ist ihre Art des Austauschs über grosse Distanzen. Und da es sich bei ihnen um nachtaktive Raubtiere handelt, beginnt ihr Geheul meist in der Abenddämmerung. Die uns oft wehmütig erscheinenden Laute erklingen vor allem in der Paarungszeit der Wölfe und können den Standort eines Tieres mitteilen, aber auch vor Fressfeinden warnen oder die Position von Beutetieren verraten. Möglicherweise können Wölfe in den hellen Mondnächten rund um den Vollmond auch besser jagen und rufen daher vermehrt ihr Rudel zusammen.
Für uns Menschen ist dieser «Wolfsmond» ein besonderer nächtlicher Genuss, wenn er aufgrund seiner Höhe und Helligkeit eine schneebedeckte Winterlandschaft geradezu magisch beleuchtet. Hoffen wir auf einen klaren Himmel bei Nacht, um dieses Naturschauspiel ausgiebig geniessen zu können.
Ein düsterer Blick in die Zukunft, weit davon entfernt sind wir nicht mehr….
Renegade Angel ist ein melodisches Heavy Metal Projekt von Jani Pöysä, Alejandro Fernandez (Trescent), singt, haut in die Tasten, spielt Gitarren und hat alle Songs produziert. Hier die Single «The Whistleblower» welche am 5. Februar käuflich zu erwerben ist…
Der finstere Dark Fantasy-Schauergeschichte «The Green Knight» ist inspiriert von der Märchenwelt aus «Die Ritter der Tafelrunde», welche von David Lowery (A Ghost Story, Ein Gauner und Gentleman, Elliot, der Drache) vollkommen neu interpretiert wurde. Sein Film, der im Trailer mit einigen Horror-Anleihen überrascht, wurde vielerorts bereits als nächster grosser Kino-Geheimtipp gehandelt – und das nicht ohne Grund.
Der Fantasy-Thriller nimmt sich die legendäre Artussage vor, pickt sich von dieser aber einen Bestandteil heraus, der vom Kino bis jetzt weitestgehend ignoriert wurde – die Geschichte um den namensgebenden grünen Ritter. Lowerys Artussage ist aber weit weg von den familienfreundlichen Erzählungen der Marke Disney. Vielmehr sollen hier gezielt erwachsene Zuschauer angesprochen werden, wie auch das im Dezember erteilte R-Rating für «Gewalt, Sexualität und Nacktheit» untermauert. Schon, dass sich der US-Verleih A24 dem Film annahm, liess aufhorchen. Die Amerikaner haben sich mit Filmen wie «The Witch» oder «Hereditary» einen Ruf als Spezialisten für gewagte, genreüberschreitende Produktionen aufgebaut. Diesem scheint auch «The Green Knight» wieder gerecht zu werden – als albtraumhaftes Fantasy-Abenteuer, das es in dieser Form vermutlich noch nicht gegeben hat.
Der Trailer kommt mit einer für Fantasy-Stoffe eher untypischen düsteren Grundstimmung daher und begleitet Sir Gawain (Dev Patel), König Arthurs sturen Neffen, der auszieht, um den mysteriösen, gigantischen und smaragdfarbenen Green Knight herauszufordern. Was folgt, ist eine spektakuläre Reise, die seine Geschichte und seinen Charakter entscheidend prägen werden und ihm eine neue Sicht auf seine Familie und die Gefahren, die sich dem gesamten Königreich entgegenstellen, ermöglichen. Wird Sir Gawain den finalen Triumph erleben oder wird er untergehen? Doch über allem steht der Wunsch und das Verlangen, sich in den Augen seiner Familie als würdig zu erweisen.
Es gibt weiterhin keine Garantie, dass Kinostarts, die jetzt angekündigt werden, auch tatsächlich stattfinden können. Das hindert die Verleiher aber natürlich nicht daran, es zumindest zu versuchen und schon einmal für die «Zeit danach» vorzuplanen. «The Green Knight» stand letztes Frühjahr kurz vorm Kinostart, als die Pandemie das öffentliche Leben und damit auch die Kinobranche lahmlegte. Wenn es nun nach dem deutschen Verleih geht, soll «The Green Knight» am 29. Juli 2021 doch noch zu seiner erhofften und verdienten Leinwandpremiere kommen. Das ist zwar weiter weg, als von Kinogängern erhofft, könnte den Film im Falle einer Lockdown-Verlängerung aber vor einer nochmaligen Verschiebung bewahren.
«Grima» einer der kürzeren Songs des kommenden Albums «Dómadagr» Das Album soll im ersten Quartal oder in der ersten Hälfte des Jahres 2021 erscheinen…
This name derives from the ancient pre 8th century Norse-Viking personal name “GrímR”, from the Old Norse “gríma / grímr”, meaning “mask, helmet, or a person wearing a mask, shadow of the night or the fierce one”
Es ist in Ordnung, dass ihr anderer Meinung seid.
Es ist in Ordnung, dass ihr keine Zeit habt, euch umfassend zu informieren.
Es ist in Ordnung, dass ihr Politikern und Medien erstmal vertraut.
Es ist in Ordnung, dass ihr geglaubt habt, das sei doch nur für kurze Zeit.
Es ist in Ordnung, dass ihr Angst habt.Was nicht in Ordnung ist:
Dass ihr diejenigen verunglimpft, die für eure Grundrechte kämpfen.
Dass ihr diejenigen verteufelt, deren Solidarität nicht nach dem Aufsetzen der Maske endet.
Dass ihr diejenigen in eine Ecke stellen wollt, die die Errichtung eines Kontrollstaates stört.
Dass ihr diejenigen beschimpft, die nach Verhältnismäßigkeit und Nebenfolgen fragen.
Das ist nicht in Ordnung. Das ist gemeingefährlich.
– via Gunnar Kaiser
Nachfolgend einige Ausschnitte aus der Serie «Utopia» aus dem Jahre 2013. Uns wird genau gezeigt, was sie in heutiger Zeit umsetzen. Von einer P(l)andemie bis zur Kinderfeindlichkeit. Das Video wurde auf die Schnelle erstellt und daher nicht grossartig auf die Reihenfolge oder den Schnitt geachtet – aber die Ausschnitte sagen alles….
Bewahrte Godzilla die Menschheit im 2013er «Godzilla» und «Godzilla 2: King of the Monsters» noch vor der endgültigen Auslöschung, scheint es diesmal Godzilla selbst zu sein, vor dem man sich in Acht nehmen sollte. Warum das so ist, lässt Warner Bros. im mit zahlreichen bildgewaltigen Szenen und Schlachten gespickten Trailer noch offen – so will man es uns zumindest glauben lassen. Denn wer genau hinsieht, kann in einer Szene bereits die metallische Schnauze von Mecha-Godzilla ausmachen. Dass der von Menschen gemachte Titanen-Rivale im Sequel eine Rolle spielen würde, war vor einiger Zeit bereits durch Merchandise-Material geleakt worden. Und schnell ist mit dem bislang eher im Hintergrund gebliebenen Kong ein würdiger Gegner für Godzilla ausgemacht.
Der berühmte König der Affen hat in den Jahren seit «Kong: Skull Island» nicht nur gewaltig an Grösse zugelegt, sondern auch Freundschaft zu einem kleinen Mädchen geschlossen. Prompt wird Kong von ihr auf einen Flugzeugträger gelockt und aufs offene Meer transportiert, wo sich Kong und Godzilla in einer epischen, verheissungsvollen Schlacht begegnen. Es kommt zum erhofften Kräftemessen der Monster-Ikonen! In optischer Hinsicht gibt sich «Godzilla vs. Kong», das wird schnell klar, jedenfalls keine Blösse und steht seinen beiden Vorgängern ins nichts nach. Überall kracht, rummst und explodiert es, während Menschen panisch aus betroffenen Gebieten fliehen. Dabei spielen sich erfreulich viele Action- und Monster-Sequenzen am helllichten Tag ab. Ganz anders «Godzilla» und «Godzilla 2: King of the Monsters» – hier konnte man die Titanen aufgrund durchgehender Dunkelheit und Dauerregen nur schwer erkennen und den Kampfverlauf oftmals nur erahnen. Wenn es in «Godzilla vs. Kong» doch mal Nacht wird, so wie in einer Szene in Hong Kong, dann vor derart grell und bunt beleuchteter Kulisse, dass Godzilla und Kong ein echtes Showspektakel abliefern. Die Schauwerte scheinen also schon einmal zu stimmen.
Seit kurzem steht fest, dass «Godzilla vs. Kong» am 26. März 2021 zeitgleich im Kino und auf HBO Max Premiere feiern wird – zumindest in den USA. Hierzulande ist der Monsterfilm noch wie vor für Mai und mangels HBO-Alternative auch nach wie vor für einen klassischen Kinostart angekündigt. Wie schon «Hexen hexen» könnte «Godzilla vs. Kong» kurze Zeit später, etwa einen Monat danach, auch den Weg zu Sky finden. Grundvoraussetzung dafür wäre aber, dass die Kinos bis dahin geöffnet haben. Godzilla vs. Kong soll straffer (gerade mal 105 Minuten Lauflänge), tempo- und actionreicher werden als sein Vorgänger und bringt mit Millie Bobby Brown (Stranger Things), Ziyi Zhang (Die Geisha) und Kyle Chandler (Super
einige bekannte Gesichter aus «Godzilla II: King of the Monsters» mit. Ihnen könnten Neuzugänge wie Rebecca Hall aus «Awakening: Geister der Vergangenheit» und Alexander Skarsgård (True Blood) in den Rollen zweier Wissenschaftler aber den Rang ablaufen. Regie führte der durch Genrefilme wie «Blair Witch» oder «You’re Next» bekannt gewordene Adam Wingard.
Im Oktober hatten wir Joey J schon mit seinem Song «Wo isch üsi Freiheit» hier veröffentlicht und auch sein neuer Track «Verbannt» möchten wir hier hervorheben! Ein weiterer cooler Song, aus der Jugendszene, denn auch dort gibt es Künstler die Denken und ihre Stimme erheben!
Im Zusammenhang mit dem grossen Neuanfang ist auch oft von Dr. Klaus Schwab die Rede. Dem Gründer und Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums. Welche Ideen im Weltwirtschaftsforums schon 2016 ventiliert wurden, können hier im Original nachgelesen werden. Nachfolgend gibts Schwab im Originalton bei euronews zu hören:
Nach den Projektionen des «Global Future Councils» des WEF werden Privateigentum und Privatsphäre im Laufe des nächsten Jahrzehnts abgeschafft werden. Die Ziele sind bis 2030, also in neun Jahren, definiert.
Erstaunlicherweise werden auf der Plattform Wikipedia diese veröffentlichten Schriften in den Kontext von angeblich unglaubwürdigen Theorien gestellt. Diese von Wikipedia im Artikel eingebrachten Theorien werden von Wikipedia wiederum als Beleg dafür hergenommen, dass sie unglaubwürdig scheinen. Die amerikanische Plattform Wikipedia schafft, wie so oft in gesellschaftspolitischen Fragen, einen eigenen Deutungsrahmen. Unterschwellig aber dennoch sehr wirkmächtig.
Womit wir wieder beim Info-Krieg wären! Was Wikipedia verschweigt ist, dass auf der Plattform des WEF die Dänische Politikerin Ida Auken einen Monat zuvor ebenfalls ihre Vision der Zukunft erläutern durfte, wie hier nachzulesen ist. Zur Biografie von Frau Auken bei Wikipedia geht es hier entlang.
In «Willkommen im Jahr 2030» stellt sie sich eine Welt vor, in der «ich nichts besitze, keine Privatsphäre habe und das Leben nie besser war». Im Jahr 2030, so sagt ihr Szenario, seien Einkaufen und Besitzen obsolet geworden, denn alles, was einmal ein Produkt war, ist jetzt eine Dienstleistung, schreibt Peter Mueller. Dr. Mueller ist habilitierter Wirtschaftswissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg. Er schreibt im Dezember 2020:
«Wie können die Menschen dazu gebracht werden, ein solches System zu akzeptieren? Der Köder, um die Massen anzulocken, sind die Zusicherungen einer umfassenden Gesundheitsversorgung und eines garantierten Grundeinkommens. Die Befürworter des ‚Great Reset‘ versprechen eine Welt ohne Krankheiten. Dank biotechnologisch hergestellter Organe und individualisierter, auf Genetik basierender medizinischer Behandlungen sollen eine drastisch erhöhte Lebenserwartung und sogar Unsterblichkeit möglich sein.»
Mueller lehrt als Professor in Brasilien. Oft ist ja ein Blick von aussen, eine ganz spannende Perspektive. Sie ermöglicht Einsichten.
Mueller kommt zur Schlussfolgerung bei seiner (WEF) Betrachtung:
«Das Weltwirtschaftsforum und die mit ihm verbundenen Institutionen wollen zusammen mit einer Handvoll Regierungen und einigen wenigen High-Tech-Unternehmen die Welt in eine neue Ära ohne Eigentum und Privatsphäre führen. Werte wie Individualismus, Freiheit und das Streben nach Glück stehen auf dem Spiel, die zugunsten des Kollektivismus und der Auferlegung eines „Gemeinwohls“ abgelehnt werden sollen, das von der selbsternannten Elite der Technokraten definiert wird. Was der Öffentlichkeit als das Versprechen von Gleichheit und ökologischer Nachhaltigkeit verkauft wird, ist in Wirklichkeit ein brutaler Angriff auf die Menschenwürde und -freiheit. Anstatt die neuen Technologien als Instrument der Besserung zu nutzen, versucht der Great Reset, die technologischen Möglichkeiten als Werkzeug der Versklavung einzusetzen. In dieser neuen Weltordnung ist der Staat der alleinige Eigentümer von allem. Es bleibt unserer Vorstellungskraft überlassen, herauszufinden, wer die Algorithmen programmiert, die die Verteilung der Güter und Dienstleistungen regeln.»
– via Club der klaren Worte
Passend zum Montag präsentieren Toxic Youth das Video zu Track «Walkin‘ Free» aus dem Album «Back to You-Th»…
Forscher aus dem bekanntlich emotional überschäumenden Finnland zeigen uns, wo im Körper wir unsere verschiedenen Emotionen am stärksten wahrnehmen. Die finnischen Forscher baten rund 700 Studien-Teilnehmer emotionale Reize wie Worte, kurze Geschichten, Gesichtsausdrücke und Videos anzuschauen und mit jeweils einer Emotion zu benennen. Mit einem Zeichen-Pad sollten die Probanden dann zwei Menschensilouhetten bemalen. Auf der einen Silouhette trugen sie ein welche Teile ihres Körpers sie während der Emotion stärker, auf der anderen Silhouette, welche Stellen sie schwächer als im neutralen Zustand wahrgenommen hatten.
Dann analysierten die Forscher wie stark die Teilnehmer beim Malen den elektronischen Stift aufgedrückt und wie oft sie gewisse Stellen auf den beiden Silouhetten übermalt hatten. Schließlich legten sie beide Zeichnungen zu einer einzigen Emotions-Karte übereinander. Hier seht ihr die Durschnittsergebnisse aller 700 Teilnehmer. Stärker gefühlte Regionen sind in rot bis gelb dargestellt und schwächer gefühlte in blau bis hellblau. Die vor «stolz geschwollene Brust», allumfassende Liebe und Freude, der innere Rückzug der Depression: unsere Standard-Emotionen sprechen klar aus diesen Karten. Über Emotionen stellt der Körper uns auch physiologisch auf überlebenswichtige oder soziale Reaktionen ein. So kriegen wir kalte Füsse bei Angst, uns schlägt das Herz bis zum Hals bei Aufregung, vor Überraschung sind wir wie vor den Kopf gestossen und vor Wut ballen wir die Fäuste.

(via Sherin Ana Javes)