Im Zusammenhang mit dem grossen Neuanfang ist auch oft von Dr. Klaus Schwab die Rede. Dem Gründer und Vorsitzenden des Weltwirtschaftsforums. Welche Ideen im Weltwirtschaftsforums schon 2016 ventiliert wurden, können hier im Original nachgelesen werden. Nachfolgend gibts Schwab im Originalton bei euronews zu hören:

Wer darf eigentlich resetten?
Wer darf eigentlich resetten?

Nach den Projektionen des «Global Future Councils» des WEF werden Privateigentum und Privatsphäre im Laufe des nächsten Jahrzehnts abgeschafft werden. Die Ziele sind bis 2030, also in neun Jahren, definiert.

Erstaunlicherweise werden auf der Plattform Wikipedia diese veröffentlichten Schriften in den Kontext von angeblich unglaubwürdigen Theorien gestellt. Diese von Wikipedia im Artikel eingebrachten Theorien werden von Wikipedia wiederum als Beleg dafür hergenommen, dass sie unglaubwürdig scheinen. Die amerikanische Plattform Wikipedia schafft, wie so oft in gesellschaftspolitischen Fragen, einen eigenen Deutungsrahmen. Unterschwellig aber dennoch sehr wirkmächtig.

Womit wir wieder beim Info-Krieg wären! Was Wikipedia verschweigt ist, dass auf der Plattform des WEF die Dänische Politikerin Ida Auken einen Monat zuvor ebenfalls ihre Vision der Zukunft erläutern durfte, wie hier nachzulesen ist. Zur Biografie von Frau Auken bei Wikipedia geht es hier entlang.

In «Willkommen im Jahr 2030» stellt sie sich eine Welt vor, in der «ich nichts besitze, keine Privatsphäre habe und das Leben nie besser war». Im Jahr 2030, so sagt ihr Szenario, seien Einkaufen und Besitzen obsolet geworden, denn alles, was einmal ein Produkt war, ist jetzt eine Dienstleistung, schreibt Peter Mueller. Dr. Mueller ist habilitierter Wirtschaftswissenschaftler der Universität Erlangen-Nürnberg. Er schreibt im Dezember 2020:

«Wie können die Menschen dazu gebracht werden, ein solches System zu akzeptieren? Der Köder, um die Massen anzulocken, sind die Zusicherungen einer umfassenden Gesundheitsversorgung und eines garantierten Grundeinkommens. Die Befürworter des ‚Great Reset‘ versprechen eine Welt ohne Krankheiten. Dank biotechnologisch hergestellter Organe und individualisierter, auf Genetik basierender medizinischer Behandlungen sollen eine drastisch erhöhte Lebenserwartung und sogar Unsterblichkeit möglich sein.»

Mueller lehrt als Professor in Brasilien. Oft ist ja ein Blick von aussen, eine ganz spannende Perspektive. Sie ermöglicht Einsichten.

Mueller kommt zur Schlussfolgerung bei seiner (WEF) Betrachtung:

«Das Weltwirtschaftsforum und die mit ihm verbundenen Institutionen wollen zusammen mit einer Handvoll Regierungen und einigen wenigen High-Tech-Unternehmen die Welt in eine neue Ära ohne Eigentum und Privatsphäre führen. Werte wie Individualismus, Freiheit und das Streben nach Glück stehen auf dem Spiel, die zugunsten des Kollektivismus und der Auferlegung eines „Gemeinwohls“ abgelehnt werden sollen, das von der selbsternannten Elite der Technokraten definiert wird. Was der Öffentlichkeit als das Versprechen von Gleichheit und ökologischer Nachhaltigkeit verkauft wird, ist in Wirklichkeit ein brutaler Angriff auf die Menschenwürde und -freiheit. Anstatt die neuen Technologien als Instrument der Besserung zu nutzen, versucht der Great Reset, die technologischen Möglichkeiten als Werkzeug der Versklavung einzusetzen. In dieser neuen Weltordnung ist der Staat der alleinige Eigentümer von allem. Es bleibt unserer Vorstellungskraft überlassen, herauszufinden, wer die Algorithmen programmiert, die die Verteilung der Güter und Dienstleistungen regeln.»

– via Club der klaren Worte


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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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