Nach George Orwells weltberühmtem Roman Animal Farm drehten die Regisseure Halas und Batchelor einen unterhaltsamen, ironischen und nachdenklichen Zeichentrickfilm, der zum Klassiker wurde. Die Tiere der Manor Farm wollen nicht mehr länger von dem grausamen Bauern Jones schlecht behandelt und ausgebeutet werden. Sie verjagen ihren Herrn und betreiben ihre Farm von nun an selbst. Alle Tiere sind gleich lautet der Wahlspruch ihrer Revolution. Aber einige Tiere sind gleicher! meinen die Schweine und errichten zunächst unmerklich, dann mit offener Gewalt eine neue Schreckensherrschaft.
Wasser predigen und selbst Wein saufen, Kritiker werden als Systemfeinde gebrandmarkt, unumstößliche Gesetze werden willkürlich von einer Minderheit verändert, die Arbeitenden werden ausgenommen wie die Weihnachtsgänse…kommt das jemand irgendwie bekannt vor? Der Film bezieht sich auf den Sozialismus unter Stalin, das Kann man so in jeder offiziellen Rezension nachlesen. Es gibt keinen Grund dem Film seine ursprüngliche Intention durch Orwell zu nehmen und ihn zu verallgemeinern, der Sozialismus und sein menschenverachtendes, totalitaristisches Wesen kommt zeitgeschichtlich ohnehin zu gut weg, für die zig Millionen Toten.
«Wenn Zwangs-Impfungen kommen, wird sich entscheiden, ob sich die ‚Neue Weltordnung‘ durchsetzt oder nicht.» Oliver Janich spricht im Interview mit Stefan Magnet darüber, was er für Herbst 2021 erwartet. In seinem bereits 2010 erschienen Buch «Das Kapitalismuskomplot»“ beschreibt der Autor bereits, was heute eintritt. Zitat: «Offensichtlich ist den Globalisten jedes Mittel recht: Pandemien, Terror, Finanzkrise, Klimahysterie. Hauptsache, die Leute haben Angst.» Zehn Jahre später würden alle Punkte verknüpft, um ans Ziel zu gelangen, sagt er heute im Interview.
Der Autor und Analyst Oliver Janich spricht in diesem Video-Interview mit AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet über Verschwörungstheorien, die sich bewahrheitet haben und über befürchtete Szenarien, die in Zukunft auf uns warten. Ist die Impfung eine Bio-Waffe? Welchem Zweck dient sie? Gibt es ein Erwachen oder werden sich die Menschen unterdrücken lassen?
Mit der Zwangs-Impfung entscheidet sich, ob die Neue Weltordnung kommt
Der hier vorgestellte und hauptsächlich auf der Nordhalbkugel beheimatete Kolkrabe gehört gemeinsam mit Dohlen, Elstern, Eichelhähern und Krähen zur Familie der Rabenvögel, die sich von den Tropenwäldern Südostasiens über die ganze Welt ausgebreitet haben. So besiedeln Kolkraben mittlerweile nicht nur Europa und Sibirien, sondern auch Nordamerika, Alaska und sogar Teile des Polarkreises.
Mythologie
Der Rabe geniesst in vielen Kulturen ein hohes Mass an Bewunderung auf Grund seiner überragenden Intelligenz, seiner magischen Ausstrahlung und seines pechschwarzen und gleichzeitig leicht bläulich schimmernden Gefieders.
Germanen
Das Rabenpärchen Hugin und Munin fliegt täglich Botengänge für den Göttervater Odin. Sie fliegen bei Sonnenaufgang fort, kehren bei Sonnenuntergang wieder und setzen sich auf Odins Schulter, um ihm die Neuigkeiten zuzuflüstern. Hugin bedeutet «der Gedanke», Munin «das Gedächtnis». Aus kulturanthropologischer Sicht geht man davon aus, dass das Rabenpärchen Hugin und Munin das fehlende linke Auge von Odin ersetzen sollen, das Odin einst geopfert hatte, um Weisheit zu erlangen.
Kelten
Morrigan, die Göttin des Todes, soll die Seelen von in der Schlacht gefallenen Kriegern in der Gestalt eines Raben holen und nach Walhalla fliegen. Walhalla ist die sogenannte Ruhmes- und Ehrenhalle in der Anderswelt, in welcher die Seelen verstorbener Soldaten gebracht werden. Man nennt Walhalla auch «Halle der Gefallenen».
Raben – Medizin
Rabe und Krähe als Krafttier haben eine ähnlich starke Medizin. Schamanen mit diesem Krafttier werden gefürchtet und verehrt. Der Rabe kann ins Jenseits und wieder zurück fliegen. Wenn du den Raben als Krafttier hast, steckt starke Magie in dir. Er erinnert dich daran, dass du hellseherische und heilende Kräfte in dir trägst. Wenn du diese noch nicht entdeckt hast, hast du womöglich die Vergangenheit noch nicht losgelassen und kannst deshalb die Gegenwart nicht sehen. Die Zukunft spielt eine zu grosse Rolle. Nutze mehr das Hier und Jetzt. Versuche die Kräfte der Dunkelheit zu gewinnen und habe keine Angst vor der schwarzen Leere. In dir liegt ein sehr starker Heilzauber, der auch auf grosse Entfernungen wirkt. Wenn du diese Energie aber missbrauchst, kann sie sich gegen dich kehren und dir schaden. Der Rabe ist der Beschützer aller geheimen Dinge, plaudere diese also nicht aus. Wissen, wagen, wollen und schweigen ist angebracht! Bringe dieser Art von Magie den nötigen Respekt entgegen, denn die Rabenkraft kann sich sonst sehr schnell gegen deine Person richten. Ziehe keinen materiellen Nutzen aus dieser Kraft und bedanke dich regelmässig beim Raben für seine Unterstützung.
Traumdeutung
Wenn Raben in deinen Träumen erscheinen, kündigen sie meist Unglück und Misserfolg an oder warnen vor Gefahr. Hört man den Ruf eines Raben, so will er damit auf schlechten Nachrichten, einen bevorstehenden Todesfall oder drohendes Unheil im unmittelbarem Umfeld hinweisen. Taucht der Rabe jedoch in einem positiven Zusammenhang auf, kann er nicht nur als Krafttier auf sich aufmerksam machen, sondern auch als verstorbener Verwandter, der in Gestalt des Raben den Kontakt zum Träumenden sucht.
Rune: Algiz
Der Rabe ist eng mit der Rune Algiz verbunden, welche nicht nur ein Geweih, sondern auch einen Rabenfuss symbolisiert. Gemeinsam mit dem Raben als Krafttier schützt Algiz vor schädlichen Einflüssen und hilft Geheimnisse gut aufzubewahren. Des weiteren fördert sie die aktive Verteidigung und zieht Glück magisch an.
Nachdem Hexer Geralt einen Grossteil der ersten «The Witcher»-Staffel mit der Suche nach ihr verbracht hatte, ist seine Ziehtochter Ciri (Freya Allan) nun zwar wieder an seiner Seite, mit ihr aber auch jede Menge neuer Probleme, auf die selbst ein erfahrener Hexer wie er keine Antwort weiss. Wohin also gehen, wenn man mit dem eigenen Latein am Ende ist? In die Heimat, die Hexerfeste von Kaer Morhen, wo Geralt in seinen jungen Jahren lebte und lernte, zumeist unter Führung seines Lehrers und Ersatzvaters Vesemir (Kim Bodnia), den wir, nachdem sich das grosse Zusammentreffen in der ersten Staffel bereits angekündigt hatte, in Season 2 nun endlich kennenlernen.
Die herbeigesehnte Rückkehr der Fantasy-Serie geriet Corona-bedingt zur Zitterpartie, musste aufgrund der schwierigen Pandemie-Produktionsumstände, einer Beinverletzung von Geralt-Star Henry Cavill und positiven Coronatests, unter anderem bei Kristofer Hivju (Game of Thrones), immer weiter hinausgezögert und verschoben werden. Statt dem angestrebten Jahr, wie bei Netflix-Serien normalerweise üblich, sind es nun zwei Jahre geworden. Eine grosse Überraschung ist es vermutlich nicht, aber mit dem 17. Dezember 2021 hat Netflix jetzt endlich das Veröffentlichungsdatum für die zweite Staffel bestätigt. Der 8-teilige Nachschlag trifft somit ziemlich genau 24 Monate nach der ersten Season im Streaming-Sortiment ein – viel später, als selbst von den vorsichtigsten Prognosen erwartet.
Und doch weiss Netflix direkt mit dem ersten Teaser zu packen und im Vorfeld für Gesprächsstoff zu sorgen. Unmittelbar nach der Flucht aus Cintra und dem vermeintlichen Tod von Yennefer (Anya Chalotra) treffen wir Ciri (Freya Allan) und ihren durch das Gesetz der Überraschung an sie gebundenen Ziehvater Geralt (Henry Cavill) an einem Lagerfeuer wieder, wo Ciri dem Hexer ein schreckliches Geheimnis anvertraut: «Ich habe manchmal solche Angst. Es fühlt sich an, als könnte ich die Welt niederbrennen.» Kann Geralt ihr helfen und ihre langsam erwachenden Kräfte bändigen? Als beide darauf in Kaer Morhen, Geralts alter Heimat, eintreffen, sind die dort hausenden Hexer-Kollegen nicht nur wegen der Rückkehr ihres Bruders erstaunt. Ciri wird skeptisch beäugt, muss sich offenbar erst beweisen. Geralt rät ihr zwar, sie solle seinen Befehlen Folge leisten, aber schon bei der erstbesten Gelegenheit scheint Ciri ihren eigenen (Dick-)Kopf durchsetzen und sich der Gefahr stellen zu wollen. Hat sie vielleicht zu hoch gepokert? Geralt kann an dieser Stelle des mit neuen Szenen beladenen Trailers jedenfalls nur noch die Beine in die Hand nehmen und zu ihr eilen.
Nur Sekunden später beobachten wir Geralt beim Training oder im Kampf gegen neue Monster, darunter eine baumartige Kreatur namens Leshy, die besonders «The Witcher 3»-Spielern ein Begriff sein dürfte. Auch Geralts väterlicher Hexer-Kollege Vesemir (Kim Bodnia) zeigt sich schon kurz, dreht uns aber noch schüchtern den Rücken zu. Seine Enthüllung wird wohl der eigentlichen Trailer-Premiere vorbehalten bleiben. Wir erblicken Schlachten, belebte Strassenzüge, die verschneite Bergfeste, noch mehr monströse Gestalten, neue Verbündete und Feinde und einen Hexer, der gar nicht so recht weiss, wie ihm geschieht. Und das Wichtigste zum Schluss: Yennefer lebt natürlich! Kurzum: «The Witcher: Season 2» verspricht ähnlich episch zu werden wie die umjubelte erste, kann Konkurrenten wie «Game of Thrones» nun aber endlich auch in optischer Hinsicht die Stirn bieten. Eines der erfolgreichsten Serien-Formate Netflix‘ zu sein, zahlt sich eben aus!
Barbara Bleisch debattiert mit Noam Chomsky am Massachusetts Institute of Technology (MIT) über den amerikanischen Wahlkampf, über die Rolle des Staates im 21. Jahrhundert und über die Verantwortung der Intellektuellen…
Die Corona-Krise begann mit einem Panoptikum absurder Ereignisse, unwahrscheinlicher Zufälle und glatter Lügen. Zeit für eine Überprüfung des Unmöglichen. Schöne Illustration der Erschaffung der pseudowissenschaftlichen völlig absurden Basis des globalen Corona-Verbrechens gegen die Menschlichkeit aus dem faktenfreien Vakuum innerhalb von 30 Tagen…
Die düstere und mysteriöse Band MortalitasUK hat im April ihre neue EP «Omne Quod Refert» veröffentlicht. «Omne Quod Refert» enthält drei Tracks hypnotischen Gothic-Dooms, sehr simpel, aber mit tiefen Untertönen. Hier ein kleiner Vorgeschmack…
In der Medizin geht es um Vertrauen, nicht wahr? Unser Vertrauen ist in den letzten Jahrzehnten arg in Mitleidenschaft gezogen worden. Sowohl in die Pharmaindustrie, was Hersteller und Vertrieb mit einschliesst, wie auch jeweilige Gesundheitsbehörden, was eben auch die Regierung und ihre Entscheider mit einschliesst, haben wir kein Vertrauen mehr. Sowohl die Skandale der letzten Jahre, wie auch die offenen Betrugsmaschen die investigativ in den Jahren veröffentlicht wurden, lassen uns kein Vertrauen in diese Sektoren leben. Wie sollten wir auch?!
Dasselbe Misstrauen gibt es nun auch in überforderte und finanziell von der Pharma abhängige Ärzte und Experten. Es ist schlichtweg nicht möglich ein gesundes Vertrauen aufzubauen, in Anbetracht der finanziellen Interessen und diesem Machtbestreben hinter diesen wundervollen Worten und PR-Ketten, die uns in den letzten Epochen so um die Ohren gehauen wurden. Ebenso ist die Aufarbeitung alter PR-Wissenschafts-Finten gleich Null. Es gibt zwar hier und da Dokus aus Leitmedien dazu, aber diese haben medial leider keine wirkliche Relevanz, sodass in der Gesellschaft davon kaum etwas ankommt oder gar hängen bleibt.
Das systematische Ausgrenzen jener, die andere Expertenmeinungen darstellen oder verbreiten, dieses rigorose Angreifen und Diskreditieren ist ebenso dermassen auffällig und erzeugt eine widerliche Einseitigkeit in den möglichen Betrachtungen. Es darf nur einer Recht haben. Oder wie Wieler es so treffend sagte: «Massnahmen dürfen nie infrage gestellt werden» – womit die Wissenschaft und ihre Grundsätze ausser Kraft gesetzt sind, was sich natürlich über Medien verbreitet und in die Köpfe verankert und eben in die «freie» Denke von Gesellschaften eingreifend störende Auswirkungen hat.
Dazu werden dann abweichende Meinungen und eben jene Menschen als geistig krank und als Dumm bezeichnet und medial so aufbereitet, dass sie als die Schuldigen gelten dürfen. Und das geschieht aktuell weltweit. Das ist wahrlich auffällig. Merkel: «Das ist ja im Grunde ein Angriff auf unsere ganze Lebensweise». Diese Menschen seien ihrer Meinung nach «vielleicht auch eine Aufgabe für Psychologen», nämlich um zu klären, wie es dazu kommen kann, dass Menschen sich aus «der Welt der Fakten verabschieden» und mit Fakten nicht mehr zu erreichen sind, sondern ein «antifaktisches Weltbild» annehmen. Das übliche Argumentieren helfe da nicht weiter, so die Kanzlerin.» Söder sagte im ZDF Sommerinterview, «dass man auch geistigen Abstand einhalten solle». In was für einer Welt willst du Leben? Wir wollen keine Welt, in der nur die Regierung recht haben darf und alle anderen wie in Orwell’s 1984 einer schlechten Behandlung ausgesetzt werden.
Wir sehen doch genau, was wir seit 2001 weltweit vorantreiben, wie viele Rechte den Bürgern schon aberkannt wurden und was seit dieser neuen Krise noch weiter ausgebaut wurde. Das kann man ja auch gern weiter negieren und alle die darauf hinweisen als Idioten anschreien, aber dass der dicke Hammer noch auf uns alle fallen wird, darauf weisen wir sehr gerne hin. Wer glaubt, dass dieser ganze Unsinn nur die anderen treffen würde, dem sei gesagt, dass es keine Epoche in der Menschheitsgeschichte gegeben hatte, in dem dieser Umstand nicht dazu missbraucht wurde, schlimmste Dinge anzurichten. Wir werden uns schon sehr bald alle ganz schön umschauen – und dann reden wir nochmal über die Anfänge und warum wieder mal niemand was gemerkt haben will.
Historisch gesehen, kamen die schlimmsten Dinge – Krieg, Massenmord und Sklaverei – von Gehorsamkeit, nicht von Befehlsverweigerung. Howard Zinn (1922-2010)
Trent Shy hat für die folgenden rund 15 Sekunden Videomaterial über 50 Stunden benötigt. Das Ergebnis kann sich aber sehen lassen und die «Wiederholung» mit Making-of-Einblicken finde ich fast besser als den eigentlichen Erstdurchlauf.
A stop motion exorcism! I included ‚behind the scenes‘ footage too! Let me know what you think in the comments and stay tuned for more scary animations!
Freunde, möchtet ihr sehen, wie sich Keime und Viren verbreiten? Youtuber Mark Rober verwendete etwas UV-reaktives Pulver, um die schreckliche Geschwindigkeit zu demonstrieren, mit der sich Keime und Viren von einer Person zur anderen übertragen können…
Netflix war es 2019 geglückt, was bis dahin noch niemandem gelingen wollte, eine ernsthafte Alternative zum Zombie-Phänomen «The Walking Dead» zu erschaffen! Ernsthaft vor allem deshalb, weil «Kingdom» nicht einfach nur nachahmte und wiederkäute, was schon erfolgreich war, sondern ganz eigene Akzente setzte und sich schon geschichtlich von dem grossen Vorbild abgrenzte. Eine Zombie-Serie, die im 14. Jahrhundert spielt? Das gab es vorher so noch nicht! Auch das Setting ist ungewöhnlich. Im koreanischen Netflix-Format, das auf dem heimischen Comic «Das Land der Götter» basiert, sind wir nämlich hautnah dabei, wenn am königlichen Hof von Kronprinz Lee Chang die Welt untergeht. In bislang zwei Staffeln beschäftigte man sich mit der akuten Bedrohungen einer Pandemie, auf die zunächst niemand eine Antwort oder Ursache wusste.
Nach und nach kamen aber immer mehr Details über den Ursprung ans Licht und Lee Chang (Ju Ji-Hoon) und Seo Bi (Bae Doona, Cloud Atlas) kämpften scheinbar erfolgreich gegen die immer wieder hereinbrechenden Wellen der Infizierten an. Season 2 endete mit einem gewaltigen Cliffhanger, liess zahlreiche Fragen offen und unbeantwortet: Denn was fängt Seo-Bi (Doona Bae) mit ihrem beträchtlichen Wissen über die Seuche und den Verlauf der Infektion an? Ist der junge König ebenfalls infiziert? Und wer ist die mysteriöse Händlerin, die in den äußeren Provinzen eine erneute Untoten-Invasion loszutreten droht?
In Season 3 hätte es jetzt endlich etwas Handfestes auf einige der wichtigsten Fragen geben sollen. Die kommt zwar, Corona-bedingt verspätet bis 2022. Eine Alternative, die die Zuschauer in der Zwischenzeit bei Laune halten sollte, musste also her. Die Wahl fiel auf «Kingdom: Ashin of the North», ein Prequel in Spielfilmlänge (90 Minuten), das sich eingehend mit der Vorgeschichte befasst und somit auch den genauen Ursprung der Seuche klären könnte. Und der Titel ist Programm: Wir begleiten Ashin, gespielt vom koreanischen Superstar Gianna Junin, die schon kurz im Finale der zweiten Season zu sehen war, wo sich der vermeintliche Auferstehungspflanzen-Händler als Händlerin zu erkennen gab. Steckt sie hinter dem erneuten Aufbäumen der Seuche? Und noch viel wichtiger: Was bezweckt sie damit?
Netflix verrät nur so viel: «Ashin und ihr Vater gehören zu einem ausländischen Stamm, der sich im Königreich der Joseon angesiedelt hat. Dort kommen sie mit einer rätselhaften Krankheit in Berührung, aufgrund derer Ashin einen Pfad des Betrugs, des Vorurteils und der Rache einschlägt.» Doch schon im Trailer zeigt sich, dass Ashin nicht so berechnend und bösartig ist, wie man aufgrund ihrer Handlungen vielleicht annehmen könnte. Ihr Tun hat viel menschlichere und nachvollziebarere Hintergründe. Ihr wollt mehr erfahren? Dann schaut euch unbedingt die Netflix-Premiere heute, den 23. Juli an!
Das ideale Subjekt eines totalitären Systems ist nicht der überzeugte Nazi oder der überzeugte Kommunist, sondern Menschen, für die der Unterschied zwischen Fakten und Fiktion und der Unterschied zwischen wahr und falsch nicht länger existiert.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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