Schöne Neue Welt – Vortrag von Gunnar Kaiser über Technokratie und Transhumanismus

Wenn die «Zukunftskonferenz» in der Vergangenheit liegt, wird YouTube zum «Zurück in die Zukunft». Gunnar Kaiser hielt diesen Vortrag im September 2021 bei der Zukunftskonferenz 2021 in Wien. Alleine die Tatsache, dass es Kreise wie im Vortrag genannte gibt, die sich solche Methoden, Strategien, Szenarien oder was auch immer ausdenken und auch deren Umsetzung anstreben oder auch nur gutheissen, sollte jeden Menschen mit etwas Verstand aufschrecken. Es ist ja nicht so dass diese Menschen ihre Vorstellungen von der schönen neuen Welt verheimlichen würden. Man muss ihnen nur zuhören…

Schöne Neue Welt – Gunnar Kaiser in Wien
Schöne Neue Welt – Gunnar Kaiser in Wien

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht

Nachdem ein geheimes Video CEO Marc Walder zeigt, wie er alle Redaktionen der Ringier-Medien weltweit auf Regierungskurs zwang, versucht man nun offensichtlich noch an der Reputation zu retten, was noch möglich ist und veröffentlich über Blick den Artikel «Spitaleinweisungen wegen Corona sind tiefer als ausgewiesen«, der eine Wahrheit zum Vorschein bringt, welche Menschen, die genau dieses Vorgehen des BAG schon zu Beginn der «Pandemie» kritisierten, vom gleichen Blatt vor Monaten als Verschwörungstheoretiker, Aluhüte und Nazis diffamierte und hingestellt wurden.

Offensichtlich ist ein Riesenkrach im Hause Ringier ausgebrochen: Ärger mit der eigenen Redaktion, Streit mit der deutschen Partnerin. Beim Medienunternehmen liegen nach den bekannt gewordenen Äusserungen von Konzernchef Marc Walder die Nerven blank. So sah sich die Chefredaktion genötigt, in eigener Sache «aufzuklären» wie Blick arbeitet, nach eigener Aussage nämlich Unabhängig und mit Haltung. Die Realität der letzten Wochen, Monate, ja Jahre sah jedoch anders aus! Kritik am Vorgehen der Regierung an den Corona-Massnahmen sah man in keinem Blatt der grossen Medienkonzerne und falls doch eine hinterfragende Schlagzeile an die Öffentlichkeit verirrt hatte, wurde diese bereits in der Einleitung relativiert und wieder auf den Kurs des Narrativs gebracht. So sieht «Journalismus» heutzutage aus, die Meldungen von grossen Nachrichtenagenturen werden 1:1 übernommen und journalistische Arbeit gescheut, was auch nicht weiter verwundert, hat man in den letzten Jahren auch sämtlichen gut ausgebildeten Old-School Journalisten den Garaus gemacht und ehemalige Praktikanten als «Schreiberlinge» eingestellt – und genauso kommen die Artikel und Berichte der grossen Medienblätter und des SRF daher, im besten Falle ein von einem Praktikanten zusammengeklöppelter Nonsens, der zwar prima in den Boulevardjournalismus passt, aber mit eigentlichen Nachrichtenvermittlung so rein gar nichts zu tun hat.

Diese plötzliche Kehrtwende des Ringierkonzern hat aber mit Sicherheit absolut nichts damit zu tun, dass man sich «plötzlich» der Wahrheit verpflichtet fühlt, sondern wohl eher mit den Fakten, dass einerseits dem Pressehaus die Leserschaft in Massen abwandert und den Rücken kehrt und andererseits die Abstimmung zum Mediengesetz, welches weitere Millionen an Steuergeldern in die Kassen der grossen Medienkonzerne spülen soll, im Februar vor der Türe steht. Ohne Leserschaft kann man zwar immer nach Gelder vom Staat kassieren, doch wenn man über diese Verlagshäuser keine Meinung mehr machen kann, wird das Interesse des Staates auch massiv schwinden und damit Ringier nicht ins Loch der Bedeutungslosigkeit fällt, versucht man nun plötzlich mit einen Quäntchen Wahrheit, obwohl dies eigentlich keine Neuigkeiten sind und schon seit 2 Jahren bekannt, die Situation zu retten. Doch auch solche Artikel und die weiteren, die noch bis zur Abstimmung folgen werden, werden das eigentliche Ansinnen der Redaktionen der grossen Bilderberger-Medienkonzerne tatsächlich nicht ändern und den Pressekodex wieder herstellen. Nein, nach der Abstimmung, wenn gesichert ist, dass das Geld gesprochen ist, wird man weitermachen wie bisher und Unwahrheiten verbreiten, um die Menschen zu manipulieren und Sand in die Augen zu streuen, statt das man die wichtige Aufgabe der 4. Gewalt wahrnehmen würde. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht…

Es ist die Zeit gekommen, sich von den grossen Verlagshäusern, Medienkonzernen und staatlich geförderten Presse abzuwenden und sich diesen Presseerzeugnissen zu zuwenden, welche bis anhin «Alternative Medien» genannt wurden, völlig ohne staatlichen Gelder auskamen und diesen Journalismus betreiben, der sich der Wahrheit verpflichtet hat.

Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht und wenn er auch die Wahrheit spricht

Pitbull kritisiert Politik zur Corona-Pandemie

Die Sendung «Drink Champs» verzeichnet ein breites Publikum und in dieser hat sich Pitbull zur aktuellen Corona-Krise geäussert und zeigt sich als Kritiker der aktuellen Politik der Pandemie, doch hört in folgendem Video selbst. Übrigens sind Pitbull, Xzibit, B-Real (Cypress Hill), Cashmo, Kollegah, Chilz, Rapbellions nur einige Musiker dieses Genres, welche ebenfalls die unverhältnismässige Politik und das totalitäre Vorgehen der Machthaber kritisieren – und täglich werden es mehr! Aber das sind natürlich alles Aluhutträger, Verschwörungstheoretiker und Nazis!

Pitbull kritisiert Politik zur Corona-Pandemie
Pitbull kritisiert Politik zur Corona-Pandemie

Drohnenkrieg – Gezieltes Töten für unsere Sicherheit? (Kontraste I 03.02.2011)

Wie sich die Lage in der arabischen Welt entwickeln wird, ist noch völlig offen. Viele haben Sorge, dass die Islamisten erstarken könnten und dass das dem Terror neuen Zulauf bringen könnte. Wie schwierig es ist, den Terror zu bekämpfen, zeigt uns der Afghanistankrieg – und damit schauen wir jetzt in eine andere Krisenregion der Welt. Die USA setzen hier im Hightech-Krieg gegen den Terror unter anderem eine spektakuläre, aber auch höchst umstrittene Methode ein: die gezielten Tötungen mit Hilfe von Drohnen, ferngesteuerter Fluggeräte. Ein Verdacht reicht aus, um mutmaßliche Terroristen per Beschuss hinzurichten, ohne Festnahme, ohne Gerichtsverfahren. Und die deutsche Politik schweigt dazu – bisher, denn jetzt ist erstmals auch ein Deutscher durch eine US-Drohne getötet worden.

Drohnenkrieg – Gezieltes Töten für unsere Sicherheit? (Kontraste I 03.02.2011)
Drohnenkrieg – Gezieltes Töten für unsere Sicherheit? (Kontraste I 03.02.2011)

Neue Studie belegt, Omikron verbreitet sich schneller unter Geimpften

Neue Studie «SARS-CoV-2 Omicron VOC Transmission in Danish Households» belegt: «Omikron verbreitet sich schneller als Delta unter denjenigen, die vollständig geimpft sind und noch schneller unter denjenigen, die Auffrischungsimpfungen erhalten haben.»

Womit weiter die Thesen von z.B. Sucharit Bhakdi oder Robert Malone, welche seit Beginn der «Pandemie» genau davor warnen, sich wie viele andere von diesen Experten getroffenen Aussagen, bewahrheiten. Im Gegensatz zu den «Experten» der Politik, stehen Thesen von Bhakdi und Malone von Anfang an gleich da und bewahrheiten sich immer mehr, je länger die sogenannte «Pandemie» geht, und müssen nicht alle paar Tage komplett revidiert werden, wie solche eines Drosten, Wieler oder Montgomery, deren Prognosen sich absolut nie bewahrheitet haben und völlig evidenzlos dastehen und schlicht als Behauptungen wahrgenommen werden müssen.

Neue Studie belegt, Omikron verbreitet sich schneller unter Geimpften

Die Herde

Wenn Realität jede Satire überholt, werden für Werbekampagnen Influencer ausgesucht, mit der sich die Zielgruppe auch identifizieren kann… :)

Die Herde
Die Herde

Impffähigkeit allergologisch nachweisen. Bis dahin: impfunfähig?

Wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind“, darf Comirnaty nicht angewendet werden. So, oder so ähnlich steht es auch in den Packungsbeilagen der anderen sogenannten Impfstoffe gegen SarS-Cov-2. Aber wie genau verlaufen die Beratungsgespräche in den Impfzentren, den Impfstraßen oder beim Hausarzt auf der gesamten Welt tatsächlich? Welcher Arzt kennt die medizinische Geschichte des zu Impfenden so gut, welcher Arzt kennt die Inhaltstoffe, die modifizierte Messenger RNA, die verschiedenen Lipide so genau, dass er bedenkenlos spritzen kann?

Viele Menschen machen sich Sorgen und wollen nicht zu einer Verabreichung der Stoffe gedrängt werden, denn sie wissen nicht, ob sie impffähig sind. Ihnen will der Sozialunternehmer Markus Bönig ihre vorläufige Impfunfähigkeit bescheinigen, bis allergologisch nachgewiesen ist, dass die Stoffe für sie unbedenklich sind.

Impffähigkeit allergologisch nachweisen. Bis dahin: impfunfähig?
Impffähigkeit allergologisch nachweisen. Bis dahin: impfunfähig?

Eine Andere Welt – Der Film

Ärzte, Krankenschwestern, Psychologen, Bestatter und viele mehr reden Klartext und decken auf, wie die Situation in Österreich wirklich ist. Mutige Menschen, die ohne Angst vor Konsequenzen die Lügen der Regierung und Wissenschaft aufdecken – absolut sehenswert!

Medien und Politik stempeln Menschen, die die verhängten Coronamaßnahmen für überzogen halten, oftmals als Coronaleugner, Rechtsradikale, Esoteriker, Hetzer, Narren oder Schwurbler ab. Was sind das für Menschen, die an den Anti-Coronamaßnahmen-Demos teilnehmen? Die nicht geimpft sind – oder geimpft sind und trotzdem gegen eine Impfpflicht demonstrieren? Für diesen Film waren wir zwei Wochen in Vorarlberg und haben dort Menschen interviewt, die sich kritisch zu Coronamaßnahmen äußern.
Wie sich die Gesellschaft in der Coronakrise veränderte März 2020. Die Bundesregierung kündigt einen Lockdown mit massiven Kontaktbeschränkungen in ganz Österreich an. Fast zwei Jahre und mehrere Lockdowns später finden wir ein gespaltenes Land vor, in dem Befürworter und Gegner von Coronamaßnahmen und Impfungen nur noch schwer miteinander reden können. Ein neuer Film holt Menschen aus den verschiedensten Lebensbereichen und -situationen vor den Vorhang.
Ob Hebamme oder Bestatter, Psychotherapeut oder Covid Intensivschwester, Künstler oder Biobauer, Schüler oder Mutter eines behinderten Sohnes: Im neuen Dokumentarfilm von Patricia Marchart und Georg Sabransky kommen sie alle zu Wort. Obwohl die Interviewpartner aus ganz verschiedenen Lebensrealitäten stammen, haben sie so doch oft ähnliche Sorgen und Ängste. Die Jungen machen sich Sorgen um ihre Zukunft, Ärzte können die Gesundheitspolitik nicht mehr nachvollziehen und Psychotherapeuten warnen vor den Kollateralschäden der Coronamaßnahmen.
In Szene werden die geführten Gespräche durch Einblicke in den Alltag der Betroffenen gesetzt. Im Dokumentarfilm sieht man Ausschnitte aus dem Leben jener, die die Politik offenbar längst vergessen hat.
Wie wird meine Zukunft aussehen? Warum hat die Politik auf jungen Menschen vergessen? Warum müssen sich unbedingt alle impfen lassen? Warum Kinder impfen? Es sind Fragen wie diese, die die Menschen nach wie vor beschäftigen. In „Eine andere Welt“ werden diese Fragen gestellt.
In diesem Film geht es um alles: Um unsere Kinder und deren Leben im Hier und Jetzt und in der Zukunft; Diesen Film haben Menschen gemacht, die dafür Verantwortung übernehmen.
Wir sind niemandem verpflichtet, keiner Organisation, keinem Auftraggeber, keinen Medien, keiner Partei, nur uns selbst und unserem Gewissen. Hier haben sich Menschen zusammengefunden, die das Thema – Coronamassnahmen aus unterschiedlichen Perspektiven kritisch beleuchten.

EINE ANDERE WELT - Der Film
EINE ANDERE WELT - Der Film

Leben wir noch in einem Rechtsstaat?

Warum gibt es den Staat? Welche Befugnisse hat er? Was macht einen Rechtsstaat aus und wann droht er, in einen Unrechtsstaat zu mutieren? «Seit den philosophischen Errungenschaften eines Kants oder Hegels wird ein Staat von der Freiheit des Subjektes herrührend gedacht und legitimiert», sagt Professorin für Strafrecht und Rechtsphilosophie Dr. Katrin Gierhake. «Ein Staat, der diese Voraussetzung nicht mehr anstrebt, der widerspricht der Grundeigenschaft des Menschen» und wird ihm folglich nicht gerecht.

Im Gespräch mit Gunnar Kaiser redet Prof. Dr. Gierhake über Recht, das bestimmte Grenzen nicht überschreiten darf, ohne dass es aufhört, Recht zu sein, das Prinzip der Verhältnismässigkeit, die vermeintlichen Gegenspieler Individualismus vs. Kollektivismus, sie spricht über das Versagen des Bundesverfassungsgerichts und Juristen, die des kritischen Denkens nicht mehr fähig zu sein scheinen. «Noch werden wir für das Gespräch, das wir hier gerade führen, nicht eingesperrt, doch die Denkstrukturen sind da. Wir haben überhaupt nichts gelernt.» Prof. Dr. Katrin Gierhake ist Professorin Strafrecht, Strafprozessrecht, internationales Strafrecht sowie Rechtsphilosophie an der Universität Regensburg. Bereits seit Anfang der Krise betreibt sie den kritischen Blog «Mit!denken«. Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch am 3. September 2021 in München.

Leben wir noch in einem Rechtsstaat? – Prof. Dr. Katrin Gierhake im Gespräch
Leben wir noch in einem Rechtsstaat? – Prof. Dr. Katrin Gierhake im Gespräch

DBD: Mensch und Maschine – Timbo Patient Anbu67

Oldschool Vibes zu aktuellem Zeitgeschehen…

DBD: Mensch und Maschine – Timbo Patient Anbu67
DBD: Mensch und Maschine – Timbo Patient Anbu67

Die Nemesis der Medizin

Ist die Gesellschaft einmal so organisiert, dass die Medizin quasi im Staatsauftrag Menschen zu Patienten erklären kann, weil sie Ungeborene, Neugeborene, in der Menopause befindliche Frauen, Männer in einem ‚gefährlichen Alter‘, Trinker, Prostituierte, Obdachlose oder Angehörige irgendeiner ‚Risikogruppe‘ sind, verliert die Bevölkerung unweigerlich einen Teil ihrer Bürgerrechte an die Staatsmediziner, die auf den Stand von kryptischen Heilern zurückfallen. […] Lebenslange ärztliche Beaufsichtigung macht das Leben zu einer ununterbrochenen Folge gefährlicher Altersstufen, von denen jede ihre eigene Form der Bevormundung braucht. Von der Wiege bis ins Büro, vom Ferienlager bis ins Leichenschauhaus, wird jede Alterskohorte durch ein Regime konditioniert, das im Namen der Gemeinheit festlegt, was für die einzelnen Altersgruppen als Gesundheit zu gelten hat, unabhängig davon, wie gesund die Menschen sich selbst fühlen. Die Gesundheitsbürokratie verweist die Eltern aus der Schule, die Kinder aus dem Gericht und jagt die Alten aus ihrem Haus, um sie ins Heim zu stecken. […] Damit reduziert sich das individuelle Leben auf eine Frist, auf ein qualitätsloses statistisches Phänomen, das zum Nutzen oder Schaden der Bürger, die jetzt alle potentiell «Betroffene» sind, gestaltet und geplant werden muss. Diese leere Lebensfrist beginnt mit der pränatalen Untersuchung, bei der der Arzt am besten über den Kopf der Eltern hinweg kompetent und souverän entscheidet, wie das Baby am sichersten zur Welt kommt, und endet mit dem letzten Eintrag in die Krankenakte, die den ordnungsgemässen Abbruch der Wiederbelebungsversuche auf der Intensivstation und die rechtmässigen Möglichkeiten der Weiterverwendung der Organe des Gestorbenen dokumentiert. […] In jedem Lebensabschnitt, vom ersten Schrei des Neugeborenen bis zum Exitus des Siechenden, werden die Menschen altersgemäss und sozialgerecht, differenziert und situationssensibel, entmündigt.
– Ivan Illich, Die Nemesis der Medizin

Die Nemesis der Medizin

Frankreichs Präsident will «die Ungeimpften anpissen»

Währenddessen in Frankreich, erscheinen Schlagzeilen, die ganz klar zeigen, wie menschenverachtend, pervers und sadistisch in den politischen Kreisen gedacht wird. So kann man zum Beispiel in Le Parisien nachlesen:

«Emmanuel Macron ist entschlossen, nicht geimpfte Menschen «anzupissen».
Der Staatschef nahm in einem Interview mit den Lesern von Le Parisien-Aujourd’hui en France kein Blatt vor den Mund. Um den Kampf gegen die Covid-19-Pandemie zu gewinnen, will er denjenigen, +++ die sich hartnäckig weigern, sich impfen zu lassen, das Leben zur Hölle machen. +++
Der Ton zwischen den lmpfgegnern und der Regierung wird immer schärfer. Während die Exekutive im Parlament über den Gesetzentwurf berät, der den Gesundheitspass in einen Impfpass umwandeln soll, und die Stimmung aufgeheizt ist, hat Emmanuel Macron selbst in einem Interview mit Lesern der Zeitung Le Parisien den Finger in die Wunde gelegt. «In der Demokratie sind Lügen und Dummheit der schlimmste Feind», sagte der Staatschef, während sich in ganz Frankreich seit Monaten lmpfgegner versammeln, um ihre Ablehnung von lmpfungen zu demonstrieren.»
Seine Äusserungen sorgten in der Nationalversammlung für einen Eklat.

Ebenfalls im Le Parisien findet sich folgender Artikel:

«Die Ungeimpften anpissen»:
Debatte über Impfpass nach Äußerungen von Emmanuel Macron ausgesetzt.
Nach einer ersten überraschenden Unterbrechung in der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Prüfung des Gesetzentwurfs zur Stärkung der Instrumente zur Bewältigung von Gesundheitskrisen in der Nacht nach unserem Interview mit dem Präsidenten erneut gestoppt.
Es steht nun fest, dass bei der Prüfung des Gesetzentwurfs zur Einführung des Impfpasses nichts wie geplant ablaufen wird. Selten war die Atmosphäre im Palais Bourbon so elektrisiert. Dies ist eine direkte Folge des Interviews, das der Präsident der Republik mit unseren Lesern geführt hat und das am Dienstagabend auf unserer Website veröffentlicht wurde.
Die Oppositionspolitiker konnten die Worte von Emmanuel Macron nicht ertragen, die er an die Franzosen richtete, die bis heute noch keine einzige Impfdosis erhalten haben. «Die Ungeimpften, ich habe große Lust, sie anzupissen», sagte Emmanuel Macron in unserer Kolumne.
Die Debatten in der Nationalversammlung, die in der vergangenen Nacht durch mehrere Sitzungsunterbrechungen gestört wurden, wurden erneut durcheinander gewirbelt. Der ohnehin schon sehr angespannte Austausch über den Impfpass wurde sehr schnell von den Worten des Präsidenten überlagert.
«Ein Präsident kann nicht so reden, wie er geredet hat», sagte Christian Jacob, Vorsitzender der Republikaner. «Ich kann einen Text, der darauf abzielt, die Franzosen „anzupissen“, nicht gutheißen. Der Kommunist und Präsidentschaftskandidat Fabien Roussel fragte seinerseits nach den «tatsächlichen Absichten der Regierung». Ist der Gesetzentwurf über den Gesundheitspass «ein Text, um die Franzosen mehr „anzupissen“? oder weniger?», fragte er.
Und die Tische der Nationalversammlung klapperten, als Olivier Véran das Mikrofon ergriff. Der Gesundheitsminister, der von den Kommunisten angesprochen worden war, hämmerte nun unter Buhrufen auf den Nutzen von Impfungen ein. Schließlich wurde er vom Sitzungsleiter unterbrochen, der die Situation für unhaltbar hielt und die Sitzung zum zweiten Mal in Folge unterbrach.
Die Abgeordneten der Opposition verlangten schließlich sogar Erklärungen und forderten das Erscheinen des Premierministers Jean Castex. Wir warten seit eineinhalb Stunden… Es ist unglaublich, eine Erfahrung, die ich seit meinem ersten Mandat im Jahr 2007 nicht mehr gemacht habe», berichtete der LR-Abgeordnete Philippe Gosselin. Der Garant der Einheit der Nation sollte solche Äußerungen nicht machen, das ist des Amtes des Präsidenten nicht würdig. Das ist eine institutionalisierte Provokation».
Um kurz vor 2 Uhr morgens konnten die Debatten in der Versammlung schließlich wieder aufgenommen werden, aber die Wut in den Reihen der Opposition war immer noch groß. Der Abgeordnete Damien Abad verurteilte sofort die «vorsätzlichen, kindisch zynischen» Äußerungen des Staatspräsidenten… Bevor er erneut das Erscheinen des Premierministers forderte und eine weitere Unterbrechung beantragte. Diese wurde vom Sitzungsleiter zu Recht gewährt. Schließlich verkündete der Abgeordnete Marc Le Fur, der die Debatte leitete, um 2 Uhr morgens die Schließung der Sitzung. Die Sitzung soll am Mittwoch um 15 Uhr fortgesetzt werden. Die Stimmung ist sehr angespannt.

Es scheint, als wolle man hier die Lage eskalieren lassen. Macron gehört zur «Young global leaders» Initiative des WEF: Leere, charakterlose Hüllen mit psychischem Knacks (dieser hier lässt sich bis heute von seiner ehemaligen Lehrerin wahrscheinlich den Hintern versohlen) und ohne Substanz werden rhetorisch und charismatisch trainiert, biedern sich zunächst bei der Bevölkerung an (siehe Merkel, Arden, Trudeau oder Kurz) und werden so in der Krise weiterhin als Wohltäter wahrgenommen und nicht als die gelenkten Marionetten, die sie sind. Wie sehr soll die Lage eskalieren? So sehr, dass Macron schiessen lassen muss? Um «die Ordnung zu wahren»? Eine Provokation des Volkes, um gegen das Volk härter vorzugehen? Halte ich für absolut denkbar. Wahrscheinlich! Eine Umkehr, ein Einlenken, eine Beendigung der Plandemie sähe anders aus…

Frankreichs Präsident will "die Ungeimpften anpissen"

Phantasiepreise – Pharmaindustrie macht Kasse mit neuen Medikamenten (Kontraste I 04.12.2008)

Die Krankenkassen müssen für neue Medikamente jeden Preis bezahlen, den der Hersteller verlangt. Dabei sind die Vorteile der neuen teuren Arzneimittel oft sehr bescheiden. Bundesgesundheitsministerin Schmidt will jetzt mit „Kosten-Nutzen-Bewertungen“ die enormen Preissteigerungen bei den Arzneimitteln begrenzen. Doch das halten Mediziner und Krankenkassen für eine Illusion.

Krebs. Eine Krankheit, die Angst macht. Für die Pharma-Industrie hat Krebs nichts Bedrohliches. Im Gegenteil. Mit keiner anderen Krankheit lässt sich so viel Geld machen wie mit ihr. Jedes Jahr erkranken etwa 11 Millionen Menschen weltweit neu an Krebs. Und weil es bei Krebs nun einmal oft um Leben und Tod geht, scheint fast jeder Preis für ein Medikament möglich. Und so können sich Pharmakonzerne an einer potentiell tödlichen Krankheit förmlich gesundstoßen.

Phantasiepreise - Pharmaindustrie macht Kasse mit neuen Medikamenten (Kontraste I 04.12.2008)
Phantasiepreise - Pharmaindustrie macht Kasse mit neuen Medikamenten (Kontraste I 04.12.2008)

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