Schweden: Zu grosse Kollateralschäden – Pandemien in Zukunft ohne harte Lockdowns oder Schulschliessungen

Karin Tegmark Wisell, Direktorin der Schwedischen Gesundheitsbehörden:

Pandemien sollte man weder jetzt noch in Zukunft mit harten Lockdowns und geschlossenen Schulen begegnen. Zu gross sind die Kollateralschäden.

Schweden: Zu grosse Kollateralschäden – Pandemien in Zukunft ohne harte Lockdowns oder Schulschliessungen
Schweden: Zu grosse Kollateralschäden – Pandemien in Zukunft ohne harte Lockdowns oder Schulschliessungen

Putin warnt den Westen zum letzen Mal vor militärischer Einmischung (27.04.2022)

Am 27.04.2022 warnte Putin den Westen vor militärischer Einmischung. Er sagte, dass er seine Werkzeuge, mit denen sich heute niemand rühmen kann, einsetzen würde. Ein auf deutsch übersetzter Ausschnitt aus der Rede beim Treffen mit dem Legislativrat vom 27.04.2022…

Putin warnt den Westen zum letzen Mal vor militärischer Einmischung (27.04.2022)
Putin warnt den Westen zum letzen Mal vor militärischer Einmischung (27.04.2022)

Symbolik wird ihr Untergang sein

Wenn die menschliche Rasse lernt, die Sprache der Symbolik zu lesen, wird ein grosser Schleier von den Augen der Menschen fallen. Sie werden dann die Wahrheit erkennen, und mehr noch, sie werden erkennen, dass die Wahrheit von Anfang an in der Welt unerkannt war, ausser von einer kleinen, aber allmählich wachsenden Zahl, die von den Herren der Morgenröte als Diener für die Bedürfnisse der menschlichen Geschöpfe ernannt wurde, die darum kämpfen, ihr Bewusstsein der Göttlichkeit wiederzuerlangen.
Manly P. Hall, Hochgradfreimaurer im 33. Grad

Da braucht man nichts mehr hinzufügen , die Bilder sprechen für sich… oder schaut euch dieses Video an!

Symbolik wird ihr Untergang sein
Symbolik wird ihr Untergang sein
Symbolik wird ihr Untergang sein

Wie 1955 ein Globus hergestellt wurde

Wie man Globen herstellt und liebe Kids, wie sich das für damalige Verhältnisse gehörte, ist da jede Menge Handarbeit dabei…

Skilled craftsmen and craftswomen demonstrate how one goes about making a world globe starting with a wooden mould and finishing with a healthy coat of varnish.

Globe Making: How the World is Made (1955) | British Pathé
Globe Making: How the World is Made (1955) | British Pathé

Motto der Pandemie

COVID-Impfzwänge sind notwendig, weil die Geschützten vor den Ungeschützten geschützt werden müssen, indem man die Ungeschützten zwingt, den Schutz zu verwenden, der die Geschützten nicht geschützt hat.

Motto der Pandemie

Das Jahrhundert des New Age

In einer Welt voller Lügen ist es nur logisch, dass auch die spirituellen Lehren manipuliert wurden. Und so bringen wir einfache Naturgesetze durcheinander und haben verlernt mit ihnen umzugehen und nehmen uns damit selbst die Fähigkeit in unser natürliches Gleichgewicht zu kommen. m Grunde kann man alles auf ein einziges kosmisches Gesetz herunterbrechen: Schade niemanden – auch nicht dir selbst. Würde dies in den Herzen aller Menschen bewusst werden, wäre unsere Welt eine andere…

Das Jahrhundert des New Age - Chnopfloch
Das Jahrhundert des New Age - Chnopfloch

Leichenwagen waren gestern, heute nutzt man VW-Busse, da mehr Särge Platz haben

Seit Monaten erstaunt es mich, dass man nicht mehr Leichenwagen sieht bei den vielen Toten. Früher waren doch die grossen, schwarzen Kombilimousinen unterwegs mit eindeutiger Kennzeichnung. Jetzt habe ich die Antwort.

Gerade habe ich meine Hausbank verlassen und bin Richtung meines parkierten Autos gelaufen in einer grossen Stadt im Thurgau. Da stand ein grosser, grauer VW-Bus (wie sie von Handwerkern benutzt werden) vor einem Haus Heck Richtung Haustüre, keine Glasscheiben. Es kam ein Mann aus dem Haus und öffnete die Hecktüre. Zu zweit haben sie dann innert wenigen Sekunden einen Sarg im Auto verstaut und die Hecktüre sofort geschlossen. Da war mir klar, dass das Angestellte eines Bestattungsunternehmens waren, auf den Vordertüren stand nur «ein Städtename».

Die beiden Männer waren beide jung, gekleidet wie Handwerker, um die 30. Ich kam mit ihnen ins Gespräch. Sie sagten, wieder einmal einer «plötzlich und unerwartet». Die Zeit mit den schwarzen Limousinen sei endgültig vorbei, in den Bussen hätten mindestens vier Särge Platz und «man müsse sich nach den veränderten Bedingungen und Nachfrage» richten. Zudem seien sie angehalten von den Behörden möglichst «unauffällig» vorzugehen bei den «Transporten». So läuft das ab bei uns, sehr pietätvoll.

Wenn der Leichentransport von der Gemeinde gemacht wird und nicht von einem Bestatter, dann kommt immer der graue Bus. Der Vater eines Jugendfreundes hat den Job vor 40 Jahren gemacht. Das Fahrzeug hatte auf den Seitentüren und am Heck nur das Gemeinde Wappen. Er war damals für den gesamten Bezirk zuständig. Kleidung (graublaue Arbeitshose) war natürlich der Arbeit angepasst, also dementsprechend dezent.

Leichenwagen waren gestern, heute nutzt man VW-Busse, da mehr Särge Platz haben

Verfolgt vom Staatsschutz: Ausserhalb der zulässigen Meinungsfreiheit?

Paul Brandenburg hat Post bekommen, Post vom Staatsschutz. Er «delegitimiere den Staat und seine gewählten Vertreter und mache sie ausserhalb der zulässigen Meinungsfreiheit verächtlich», heisst es, weswegen nun gegen ihn ermittelt werde.

Der Arzt und Publizist zeigt sich betroffen, aber wenig überrascht: die feindliche Rhetorik hat in ihrer Schärfe und Selbstverständlichkeit doch nun nur eine nächste absehbare Stufe erreicht, sagt er. «Ich glaube der nächste und letzte Schritt, das physische Bekämpfen dieser Menschen, dieser sogenannten Gegner, der steht uns bevor.» Und doch wird Paul Brandenburg auch in Zukunft nicht aufhören, «die Dinge so zu benennen wie sie passieren», auch wenn er dabei Wörter wie Faschismus oder Gewaltverbrecher in den Mund nehmen muss. Das sei nicht radikal, sagt er, sondern direkt, unverblümt und den Umständen angemessen. Im Interview mit Gunnar Kaiser spricht der selbstbezeichnete Dissident Paul Brandenburg über sein Verständnis von Demokratie, die Zermürbungstaktiken des Staatsschutzes, den entscheidenden Unterschied zwischen Verächtlichmachung und dem Aufzeigen von verachtenswerten Tatsachen und zeichnet einen kleinen Hoffnungsschimmer an den Horizont.

Außerhalb der zulässigen Meinungsfreiheit? – Paul Brandenburg im Gespräch
Außerhalb der zulässigen Meinungsfreiheit? – Paul Brandenburg im Gespräch

DBD: Hello Death – Decapitated feat. Tatiana Shmayluk of Jinjer

Heute für euch das Musikvideo zu «Hello Death» mit Tatiana Shmayluk von Jinjer. Die zweite Single des Albums «Cancer Culture» von Decapitated erscheint am 27. Mai…

DECAPITATED - Hello Death ft. Tatiana Shmayluk of JINJER (OFFICIAL MUSIC VIDEO)
DECAPITATED - Hello Death ft. Tatiana Shmayluk of JINJER (OFFICIAL MUSIC VIDEO)

Unser täglich Gift (ARTE I 2010)

Immer mehr Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Krebserkrankungen, Immunschwächen, Diabetes, neurologischen Erkrankungen und der sich verändernden Ernährung der Menschen. Der Wunsch, immer mehr Lebensmittel herzustellen und sie für längere Zeit haltbar zu machen, hat zu einem starken Anstieg von chemischen Zusätzen in der Nahrung geführt. Filmemacherin Marie-Monique Robin hat recherchiert, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden.

Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neuro-degenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den Industrieländern feststellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa. Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen: Die Hauptursache ist in Umwelt und Ernährung des Menschen zu suchen. Diese These bestätigen auch Vertretern der Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa.

Der Dokumentarfilm beleuchtet, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden. Und zwar vom Feld bis auf den Teller, von den verwendeten Pestiziden bis hin zu Zusatzstoffen und Kunststoffen, mit denen die Lebensmittel in Berührung kommen. Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A (BPA) wird deutlich, wie mangelhaft und ungeeignet die Bewertungs- und Zulassungsverfahren für chemische Lebensmittelzusätze sind. Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industrie Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hochgiftige Produkte vermarkten zu können. Schließlich wird vor allem deutlich gemacht, wie der Mensch sein Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken kann. Dass dies möglich ist, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.

Unser täglich Gift (ARTE-Dokumentarfilm I 2010)
Unser täglich Gift (ARTE-Dokumentarfilm I 2010)

Tot durch Hitzschlag vom Klimawandel?

In Brasilien bekommt sie einen Preis zum Muttertag. Doch plötzlich und unerwartet… tot. War bestimmt ein Hitzschlag vom Klimawandel…

Tot durch Hitzschlag vom Klimawandel?
Tot durch Hitzschlag vom Klimawandel?

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