Milliarden

Ehrlich gesagt dachte ich schon nach den ersten 2 Meldungen direkt an die Flutopfer vergangenen Jahres. Ist wieder wundervoll mit anzusehen wofür diese VolksverTreter Geld locker machen können und wer in ihrer Prioritätsliste weiter unten steht. Keine echte Überraschung bei diesen Moral-Besoffenen!

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Ich will heilen – das geht für mich nur durch das Verlassen des Berufes

Dieser Brief bei medinside bringt wohl die aktuelle Lage viele Ärzte und Pflegekräfte auf den Punkt! Weit haben wir es gebracht! Eine Schande wie in einer Branche gehandelt wird, die eigentlich zum Wohle der Menschen tätig ist – und sich dann schlussendlich trotzdem alles nur ums Geld dreht und die Menschen, egal ob branchennahe Berufstätige oder Patienten, komplett auf der Strecke bleiben. Hier ein Auszug aus dem Brief: :arrow:

Ich bin erloschen.
Seit nunmehr 18 Jahren pflege ich.
Als Praktikantin, Studierende, Schichtverantwortliche, Fachverantwortliche, Berufsbildnerin und Leiterin Betreuung und Pflege.
Ich pflege.
In allen Dienstschichten und verschiedenen Versorgungsbereichen. In grossen und kleinen Institutionen. Mit vollem Herzen und all meinem Verstand.
Ich bin eine kompetente, gut ausgebildete und erfahrene Pflegefachfrau. Ich bin gut in meinem Job.
Und ich liebe diesen Beruf.
Die Vielfältigkeit, die Begegnungen, die Fachlichkeit ebenso wie die Emotionalität , die Komplexität, die Verantwortung, die Wissenschaftlichkeit, sogar die Hektik und die Notfälle.
Nun muss aus dem Beruf gehen.
Ja ich MUSS, das hat mit wollen nichts zu tun.
Ich bin wütend.

Die Bedingungen sind untragbar. Das politische System versagt sowohl auf kantonaler als auch auf Bundesebene. Seit Jahrzehnten.
Der Raubbau an Körper und Seele der Pflegenden – mir selber und anderen – nicht weiter zumutbar.
Spezifisch während der Pandemie hat sich noch deutlicher gezeigt, dass Unterstützungssysteme nicht existent oder zumindest nicht nützlich verfügbar sind.
In dieser «Pandemiezeit» ist etwas, was in mir was schon gebröckelt hat, definitiv kaputt gegangen.
Die Hoffnung, dass durch das JA zur Pflegeinitiative irgendwann Besserung eintritt ist vorsichtig da – für mich leider zu spät.
Ich bin erleichtert.

Ich werde mich nicht mehr entscheiden müssen zwischen der Versorgung von Patienten oder eigenen regelmässigen Mahlzeiten.
Nicht mehr entscheiden, wer nur notversorgt wird und wer ein Minimum mehr an Zeit beanspruchen kann.
Nie mehr entscheiden, ob ich noch eine weitere Doppelschicht schaffe oder Kolleginnen oder Kollegen in die Ferien anrufe und zum Einspringen anfrage.
Kein Absagen mehr von privaten Treffen oder eigenen Arztterminen.
Kein 24/7 Handy dabeihaben weil Pikett.
Nicht mehr immer mit dem Gefühl nach Hause gehen zwar das Beste gegeben zu haben, aber nie zu reichen.
Endlich ein Ende der kleinen und grossen moralischen Verletzungen die meine tagtäglichen Begleiter waren.
Ich will heilen – das geht für mich nur durch das Verlassen des Berufes.
Ich bin traurig.

Traurig, dass so viele gute Pflegefachpersonen den Beruf aufgeben müssen.
Traurig, dass ich etwas loslassen muss, was ich so sehr liebe.

Ich bin dankbar.
Es waren intensive 18 Jahre – voller Humor, Dankbarkeit, Trauer, Erfolge, Solidarität, Überstunden, Doppelschichten, Bereicherung und Begegnung.
Adieu Pflegebranche.

Eine Impfpflicht im Gesundheitswesens wird zu dessen Kollaps führen

Baerbock und der Dritte Weltkrieg – könnte schon passieren (27.04.2022)

Annalena Baerbock schliesst den Dritten Weltkrieg nicht aus. Findet sie aber ok, man weiss ja nie, wie es läuft…

Baerbock und der Dritte Weltkrieg - könnte schon passieren (27.04.2022)
Baerbock und der Dritte Weltkrieg - könnte schon passieren (27.04.2022)

Das sind die Guten!

Und nun, liebe selbsternannten Woke-Jünger, sprecht mir nach:
«Das ist KEIN Imperium!»
«Das sind die GUTEN!»

…und nicht vergessen:
«DER RUSSE WAR’S!»

Das sind die Guten!

Quelle ist übrigens Verena Brennemann:

Die USA verfügen über mehr als 1000 Militärstützpunkte weltweit – offiziell. Das sind über 95% aller Militärbasen auf diesem Globus. Dabei nicht eingerechnet: Hunderte Folterknäste, CIA-Stützpunkte. darüber hinaus gehen viele investigative Militärkenner von über 170 Ländern aus, in denen US-Soldaten fest stationiert sind.

Falls deine Medienkompentenz, das tief zu recherchieren, tatsächlich bei Wikipedia enden sollte…
(via Markus Gelau)

Evakuierte aus Azovstal Werk in Mariupol erzählen unangenehme Wahrheit

…und der Spiegel löscht das Video, weil es die Wahrheit zeigt! Daher hier im Blog, denn keine Information soll vorenthalten werden, um sich ein komplettes Bild zu machen.

Evakuierte aus Azovstal Werk in Mariupol erzählen unangenehme Wahrheit
Evakuierte aus Azovstal Werk in Mariupol erzählen unangenehme Wahrheit

Politiker, die sich als Kriegstreiber hervortun, entlarvt

Das ganze Problem mit der Kriegsgeilheit der herrschenden Klasse in einem zwanzigsekündigen Videoschnipsel entlarvt…

Politiker, die sich als Kriegstreiber hervortun, entlarvt
Politiker, die sich als Kriegstreiber hervortun, entlarvt

China: USA der grösste Saboteur von Frieden und Stabilität in der Welt

Der Sprecher des chinesischen Aussenministeriums, Wang Wenbin, betonte auf seiner Pressekonferenz am Montag, dass die USA immer das Gegenteil von dem tuen, was sie vorgeben zu sein. Laut Wang führten die USA gemeinsam mit der NATO-Allianz militärische Interventionskriege und missachteten dabei die Charta der Vereinten Nationen.

Wang zufolge sei es faktisch erwiesen, dass die USA der grösste Saboteur von Frieden und Stabilität in der Welt sind. Dabei seien die USA Meister der Anwendung von Zwangsmassnahmen gegen einzelne Staaten ebenso wie Meister der gezielten Desinformationen.

Die USA seien für Hunderttausende zivile Todesopfer und die Flucht von mehr als 26 Millionen Menschen verantwortlich. Die USA hätten all die Partnerschaften, die die Sicherheit souveräner Staaten gewährleisten sollten, zu ihrem eigenen, egoistischen und persönlichen Vorteil geschaffen. Die Konsequenzen dieser US-Aggressionspolitik, so Wang, würden nicht nur die kleinen und schwachen Staaten treffen, sondern auch die großen Bündnispartner, einschließlich derer in Europa, und sie werden einen hohen Preis für das Vorgehen der USA irgendwann zahlen müssen. Wang appelliert: «Es ist zu hoffen, dass die EU die Wahrheit erkennt und aufhört, dem Teufel zuzuspielen.»

China: USA der grösste Saboteur von Frieden und Stabilität in der Welt
China: USA der grösste Saboteur von Frieden und Stabilität in der Welt

DBD: Revolt – Serenity in Murder

Es gibt Momente, in denen man seinen Platz in dieser Welt nicht kennt. Es scheint, als würde dich jeder in eine andere Rolle stecken und du stellst dich und deine Existenz in Frage. Mit ihrer neuen Single «Revolt» tauchen Serenity in Murder tief in die Gedanken verlorener Seelen ein, die damit kämpfen, durch ihre Tage zu kommen und geben ihnen einen Rat: «Revoltiert für das, was ‚Freiheit‘ genannt wird!» Die Symphonic-Death-Metal-Band aus Tokio wurde 2009 gegründet und konnte mit jedem mörderischen Schritt, den sie bisher getan haben, einen starken Eindruck in der Welt des extremen Metals hinterlassen….

SERENITY IN MURDER - Revolt (OFFICIAL LYRIC VIDEO)
SERENITY IN MURDER - Revolt (OFFICIAL LYRIC VIDEO)

Wie Journalisten und Politiker die Solidarität missbraucht haben

Es wird mal wieder Zeit, ein Coronanarrativ zu zerbrechen, diesmal die völlig überstrapazierte «Solidarität». Der Begriff wurde vollkommen missbraucht in den letzten zwei Jahren und ist dadurch leider kaum noch zu gebrauchen.

Das Märchen von einer angeblichen "Solidarität mit allen, die sich nicht impfen lassen dürfen"

Solidarität bedeutet, dass Menschen gemeinsame Werte oder Interessen teilen und sich dafür einsetzen. Prominent geworden ist der Begriff durch die Arbeiterbewegung, die sich politisch zusammengeschlossen und in Form von Streiks solidarisch gegenüber dem Kapital organisiert hat. Daran wird deutlich, dass Solidarität auch oft zugleich exklusiv ist: Man schliesst sich zusammen und gleichzeitig andere aus. Die Solidarität der Arbeiter geht mit dem Konflikt zwischen Arbeit und Kapital einher.

In der Pandemie haben wir es nun mit einem vollkommen überschiessenden Solidaritätbegriff zu tun: Die Solidarität wird den Bürgern staatlich aufgezwungen. Diese sind nur noch passive Zurichtungsobjekte von Disziplinierungsmassnahmen. Gut, wir kennen auch die Solidarsysteme der Sozialversicherung, aber diese wurden wenigsten von aktiven Bürgern erkämpft und werden auch nicht als gelebte Solidarität, sondern eben als System bezeichnet. Von freiwilliger Solidarität in der Pandemie kann also nicht die Rede sein, aber auch diese aufgezwungene Solidarität geht mit einem Ausschluss einher, nämlich dem der Ungeimpften, die teils übelst beschimpft wurden.

Fun Fact: Man kann sich durchaus auch als Geimpfter solidarisch mit den Ungeimpften erklären, indem man freiwillig den 2G-Unsinn nicht mitmacht. DAS wäre tatsächlich Solidarität im positiven Sinne! Ein weiterer Umstand, der die Corona-Solidarität zur Farce werden lässt, ist die teils völlige Einseitigkeit der Solidarität. Am meisten mussten Kinder und Jugendliche in der Pandemie leiden, die aber am wenigsten von Corona gefährdet sind. Und was hat diese gesellschaftliche Gruppe von der Solidargemeinschaft zurückbekommen? NICHTS! Ausser noch mehr Masken und noch mehr Tests und eine medizinisch für diese Gruppe fragwürdige Impfung! Jetzt wird ja heute, wo die Massnahmenfreaks das letzte Gefecht führen, oft von «Schattenfamilien» geredet, also Vulnerablen, die sich jetzt im Stich gelassen fühlen, weil G-Regeln und Maskenpflicht weitgehend entfallen sind. Diese Schattenfamilien fordern nun die Rückkehr der Masken und anderer evidenzfreier Massnahmen – aus Solidarität. Dazu ist Folgendes zu sagen:

Der Begriff «Schattenfamilien» wurde eigens zu dem Zweck erfunden, das letzte Coronagefecht zu führen. Menschen, die anfälliger gegenüber Infekten sind, gab es schon immer und wird es immer geben. Das, was diese Leute fordern, ist keine Solidarität, sondern utopischer Gesundheitskommunismus. Fakt ist: Materielle Güter können natürlich theoretisch beliebig verteilt werden. Ein Kommunismus, in dem jeder Mensch den gleichen Anteil am BIP bezieht, ist möglich, aber nicht wünschenswert (die praktischen Konsequenzen kennen wir). Vertreter der «Schattenfamilien» fordern nun etwas Ähnliches wie der Kommunist, jedoch keine Gleichverteilung von Gütern, sondern von gesundheitlichen Risiken! Das mag zwar durchaus wünschenswert sein, aber im Gegensatz zum Kommunismus der Güter vollkommen unmöglich! Selbst wenn wir alle Klone wären, hätten wir aufgrund unterschiedlicher Lebensumstände unterschiedliche Gesundheitsrisiken. Gesundheit ist nun mal ungleich verteilt, und zwar jederzeit. Das ist bedauerlich, aber ist das ein Grund, von anderen einseitig permanente Massnahmen einzufordern? Mit dem Argument «Schattenfamilien» liesse sich das Massnahmenregime doch endlos fortsetzen!

Ein Extremfall von Schattenfamilien ist der als Bubble Boy bekannt gewordene Junge: Ein Junge, der ohne Immunsystem geboren wurde und sein ganzes Leben isoliert wurde. Theoretisch hätte der Junge fordern können, dass sich alle anderen isolieren, damit ER frei draussen herumspazieren kann. Natürlich ist der Gedanke absurd, aber er zeigt, dass wir den Punkt definieren müssen, an dem die Solidarität endet und zu purem Egoismus seitens der Risikogruppe wird. Ich frage also konkret: Wann ist dieser Punkt erreicht? Wo endet diese völlig einseitige Solidarität? Man darf zu guter Letzt nicht vergessen, dass jeder von uns, einschliesslich der Impfgegner, ein hohes Mass an Solidarität zwangsweise bereits aufgebracht hat – alleine die Impfstoffe wurden von staatlichen Steuergeldern, die wir alle bezahlen, finanziert. Und die sozialen und ökonomischen Folgen der Lockdowns trägt auch die berühmte Solidargemeinschaft, also wir alle!

Wir sollten jetzt vielmehr aufpassen, dass das Gerede von «Solidarität» uns nicht noch weiter spaltet und der Begriff schliesslich so entleert wird von seiner eigentlichen Bedeutung, dass jener am Ende bedeutungslos und hohl geworden ist. Dann wird «Solidarität» das gleiche Schicksal wie der Begriff der Verschwörungstheorie oder das Gerede von «der Wissenschaft» ereilen: Allesamt Wörter, die man mittlerweile kaum noch ernst nehmen kann, weil sie von autoritär denkenden Schwachsinnsjournalisten missbraucht wurden.

Wie Journalisten und Politiker die Solidarität missbraucht haben

Mysteriöse Häufung von Leberentzündungen bei Kindern (oe24 I 25.04.2022)

Insgesamt verzeichnet die Weltgesundheitsorganisation (WHO) bisher etwa 170 Fälle. Zwei Drittel der Leberentzündungen wurden laut WHO seit Anfang April in Grossbritannien gemeldet. In ganz Österreich sind Ärztinnen und Ärzte bereits vom Gesundheitsministerium für die Häufung von Hepatitis-Fällen sensibilisiert worden, sie sollen die Situation genau beobachten und sind aufgerufen, mögliche Verdachtsfälle zu melden.

Das Besondere: Es ist derzeit nicht ganz klar, wodurch diese Leberentzündungen ausgelöst werden. Keines der betroffenen Kinder war mit klassischen Hepatitis-Viren infiziert. Bei den meisten Kindern wurden nun stark erhöhte Leberenzymwerte und Gelbsucht registriert, 17 Kinder haben eine Lebertransplantation benötigt, mindestens ein Kind ist nach WHO-Angaben gestorben. Bei 74 Patienten wurden Adenoviren gefunden. Die WHO wies jedoch darauf hin, dass diese Viren in der Regel nur leichtere Symptome wie etwa Atemwegserkrankungen hervorrufen.

Nun müsse ein möglicher Zusammenhang mit der Corona-Pandemie untersucht werden. Für die WHO ist es denkbar, dass Kinder nun anfälliger für Adenoviren sind, weil diese Erreger während der Pandemie weniger übertragen wurden. Ausserdem wird der Hypothese nachgegangen, wonach Zweifachinfektionen mit Adenoviren und dem Coronavirus eine Rolle spielen könnten. Hepatitis als Nebenwirkung von Covid-Impfungen schliesst die WHO aus: Die grosse Mehrheit der jungen Hepatitis-Patienten sei nicht geimpft.

Mysteriöse Häufung von Leberentzündungen bei Kindern (oe24 I 25.04.2022)
Mysteriöse Häufung von Leberentzündungen bei Kindern (oe24 I 25.04.2022)

Impfnebenwirkungen totschweigen – das geht gar nicht

Die Tübinger Ärztin Lisa Federle in einem hörenswerten Interview…

Impfnebenwirkungen totschweigen – das geht gar nicht
Impfnebenwirkungen totschweigen – das geht gar nicht

Zwangsgeld, Waffengewalt Ersatzzwangshaft

Das folgende stammt aus der Schwurbeladresse bundestag.de – es gibt als kein Grund zur Beunruhigung:

Wenn es sich, wie bei der Impfpflicht, um eine Handlung handelt, die nicht durch einen Dritten vertreten werden kann und die nur vom Willen des Pflichtigen abhängt, kann dieser durch ein
Zwangsgeld bis zu einer Höhe von 25’000 Euro zur Vornahme der Handlung angehalten werden (§ 11 VwVG).
Die genaue Höhe des Zwangsgeldes muss bereits in der Androhung enthalten sein und richtet sich nach dem Massstab der Verhältnismässigkeit. Das Zwangsgeld kann auch wiederholt festgesetzt werden.
Wenn die Festsetzung eines Zwangsgeldes nicht zur Vornahme der Handlung durch den Pflichtigen führt, könnte diese nach dem Verwaltungsvollstreckungsrecht grundsätzlich auch durch unmittelbaren Zwang (§ 12 VwVG) vollstreckt werden.
Unmittelbarer Zwang ist die Einwirkung auf Personen oder Sachen durch körperliche Gewalt, Hilfsmittel oder Waffen. Kann ein Zwangsgeld beim Pflichtigen nicht eingebracht werden, so ist unter weiteren Voraussetzungen auch eine Ersatzzwangshaft möglich (§ 16 VwVG).

Zwangsgeld, Waffengewalt Ersatzzwangshaft

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