Dr. Gunter Frank bei der Anhörung des Gesundheitsausschusses des Bundestages zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht. Mich wundert beinahe, dass solch ein Mann nicht direkt während seiner Aussage festgenommen wird. Deutschland traue ich inzwischen alles zu…
Ich habe nicht hunderte sondern inzwischen tausende Beiträge geschrieben seit März 2020, um Menschen zu warnen. Und eine Weile kann man sogar Verständnis für Unsicherheiten haben. Doch wer sich das Zeug jetzt noch geben lässt, kann aus meiner Sicht weg. Solche bringen uns nicht weiter, im Gegenteil.
Auch damals hat ganz Europa Hitler bewaffnet: Wird es der russischen Armee gelingen, die Ukraine zu entmilitarisieren? Die Militärhilfe für Kiew ist bereits vergleichbar mit den Ressourcen, die Nazideutschland bis 1945 aus kontrollierten Gebieten bezog.
von Viktor Baranets (kp.ru)
Wenn Sie jeden Tag die Nachrichten lesen, wie der Westen rücksichtslos und grosszügig Waffen in die Ukraine pumpt, kommen Vergleiche auf, die Wut und Ärger hervorrufen. Ist es nicht genau wie 1941, als das faschistische Deutschland mit Unterstützung von Dutzenden europäischer Länder über die UdSSR herfiel? Jemand nannte diese Parallele witzig und modern «Hitlers Europäische Union». So ist das auch. Auch damals pumpten fast 30 Länder die deutsche Wehrmacht mit Waffen und Munition auf. Die Wirtschaftskraft ganz Europas arbeitete für die deutschen Faschisten. Heute arbeitet sie für die ukrainischen Nazis.
Wie unterscheidet sich zum Beispiel Hitlers SS vom ukrainischen Asow-Regiment? Gar nicht. Sie haben sogar das gleiche Logo! Ganz zu schweigen von den Ideen und Methoden der Kriegsführung. Und Deutschland, das heute verspricht, seine Leopard-Panzer nach Kiew zu schicken, um russische Soldaten zu töten (warum sonst?), verwandelt das Schlachtfeld in der Ukraine endlich in eine Kopie dessen, was hier vor 80 Jahren war. Man stellt sich unwillkürlich die Frage: Wird die russische Armee in der Lage sein, alle NATO-Waffenlieferungen an das Kiewer Neonazi-Regime zu zerstören? Aber die Rote Armee konnte die «Hitler-Genossenschaft» auch besiegen!
Erinnern wir uns heute, am Vorabend des Siegestages und mitten im Kampf gegen den ukrainischen Neonazismus, welche Macht unsere Grossväter 1945 in die Knie gezwungen haben. Wer hilft «UKRO-REIKH»? Und jetzt – Parallelen und Analogien. Das Weisse Haus und das Pentagon rühmen sich: Militärtransportflugzeuge (8-10 Flüge pro Tag!) liefern Waffen und Munition in die Ukraine. US-Aussenminister Blinken zeigte stolz Statistiken: Kiew hat bereits so viele Javelin-Panzerabwehrsysteme, dass auf einen russischen Panzer zehn dieser Raketen kommen! Aber auch das reicht nicht. Auf Befehl Washingtons giessen andere NATO-Staaten (und nicht nur sie) Tag und Nacht «Kriegstreibstoff» über die Ukraine – von Patronen bis zu Raketen. So sehen diese Lieferungen an das «Herauskommen ins Reich» aus. So lieferten
die Vereinigte Staaten von Amerika:
mehr als 5000 Javelin-Panzerabwehrsysteme
mehr als 2000 tragbare Luftverteidigungssysteme Stinger und Starstreak
1000 Munition (Drohne Kamikaze) Switchblade
14 Konterbatteriekomplexe (um schnell feindliche Feuerpositionen zu bestimmen und ihre eigene Artillerie auf sie zu richten)
200 gepanzerte Personentransporter M113
11 Mi-17 Hubschrauber
108 Haubitzen und 220.000 Granaten für sie
2 Radargeräte
30’000 Körperpanzer und Helme
2000 optische und Laservisiere
100 Humvees
150 Drohnen
2000 Antipersonenminen
Grossbritannien
4800 Panzerabwehr-Raketensysteme NLAW und Javelin
1000 Starstreak-MANPADS
20 Stormer Flugabwehrgeschütze mit Eigenantrieb
50 gepanzerte Kampffahrzeuge
45’000 Artilleriegeschosse
20 selbstfahrende Artillerie-Lafetten AS-90
Tschechien
4000 Mörser
7000 Sturm- und Scharfschützengewehre mit Munition
3000 Maschinengewehre
40 T-72-Panzer
25 Schützenpanzer
20 Einheiten von Raketensystemen mit mehreren Starts («Grad») sowie D-30-Haubitzen, Dana-Selbstfahrlafetten und Strela-10M-Luftverteidigungssysteme
Slowakei
Luftverteidigungssysteme S-300
16 Artilleriesysteme
MiG-29-Jäger (in Planung)
Belgien
270 Panzerabwehr-Raketensysteme
3000 automatische Gewehre
2000 Maschinengewehre
5000 FN FNC-Sturmgewehre
Kanada
4500 NLAW- und Javelin-Panzerabwehr-Granatwerfer
7500 Granaten
Frankreich
12 Caesar Artilleriegeschütze mit Eigenantrieb
100 Mailänder Panzerabwehr-Raketensysteme
Dänemark
2700 Panzerabwehrsysteme
300 tragbare Flugabwehr-Raketensysteme «Stinger»
Deutschland
1000 Panzerabwehrsysteme
500 «Stacheln»
500 Flugabwehr-Raketensysteme «Strela»
100 MG3-Maschinengewehre
350’000 Rationen
50 Sanitätsfahrzeuge
(geplante Verlegung von Haubitzen und Panzern)
Niederlande
500 «Stacheln»
30’000 Schuss Munition
400 Panzerabwehrsysteme
50 Panzerfaust 3 Panzerabwehr-Granatwerfer
100 Scharfschützengewehre
20 selbstfahrende Geschützhalterungen PzH 2000
Polen
200 T-72-Panzer
20 selbstfahrende Geschützhalterungen «Carnation»
16 Raketenselbstfahrlafetten «Grad»
Aufklärungsdrohnen FlyEye
Luft-Luft-Raketen R-73 und Infanterie-Kampffahrzeuge BMP-1
100 Stück Mörser
8 Drohnen
2000 kumulative Munition
1500 Granatwerfer
Italien
200 Panzerabwehr-Granatwerfer (moderne Version von «Panzerfaust»)
30 Maschinengewehre
(in den Plänen – selbstfahrende Geschütze und Flugabwehrgeschütze)
Spanien
200 Tonnen Munition
1500 Sätze militärischer Ausrüstung
50 Lastwagen
1370 Granatwerfer
Litauen
80 tragbare Flugabwehr-Raketensysteme
100 Panzerabwehrsysteme
Lettland
90 Drohnen
militärische Ausrüstung und Waffen im Wert von 200 Millionen Euro, darunter Maschinengewehre, Munition, Panzerabwehrwaffen, Stinger MANPADS
Estland
9 Haubitzen D-30
Panzerabwehrraketen, Minen, Granatwerfer und Munition im Wert von mehr als 220 Millionen Euro
Finnland
2,5 Tausend Sturmgewehre
150 Panzerabwehrgewehre
70.000 Rationen
Schweden
5000 Granatwerfer/li>
135’000 Rationen/li>
5000 Helme/li>
5000 kugelsichere Westen
Australien
24 Schützenpanzer Bushmaster
Norwegen
100 tragbare Mistral-Flugabwehr-Raketensysteme
Slowenien
54 ihrer Panzer M-84 (jugoslawische Version des T-72)
Wenn wir all diese ausländischen Militärlieferungen in die Ukraine zusammenfassen, können wir nur eine Schlussfolgerung ziehen – wir sind Zeugen der Geburt einer Monsterarmee, die in das Guinness-Buch der Rekorde aufgenommen werden sollte. Wenn wir berücksichtigen, dass es in der ukrainischen Armee 255’000 Soldaten gibt, dann hat jeder eine Rekordzahl an Waffen. Wenn wir berücksichtigen, dass ein Grossteil der ausländischen Militärausrüstung bereits «gebraucht» ist, wird sie nicht lange halten. Aber die Ukraine braucht nicht lange: Schiessen und vergessen. Der Nachschub kommt unaufhörlich. Die «Überdosis» an Waffen in der ukrainischen Armee ist kolossal! Und das stellt die russische Armee vor schwierige Aufgaben, sie zu zerstören. Es wird notwendig sein, nicht nur die Ukraine selbst zu entmilitarisieren, sondern, wie sich herausstellt, auch die Arsenale der NATO.
Nur die Türkei, Bulgarien und Ungarn bleiben jene Nato-Mitglieder, die (bisher) auf Waffenlieferungen an die Ukraine verzichten. Die Türken schicken ihre Bayraktar-Drohnen jedoch reichlich nach Kiew. Und in Deutschland und der Slowakei wird die Sorge lauter, dass Waffenlieferungen an die Ukraine ihre Verteidigung schwächen. Berlin klagte sogar, es habe «seine Möglichkeiten ausgeschöpft». Die USA schnappten sofort zu und versprachen den Deutschen und Slowaken, mit ihren Waffen «die Kosten zu kompensieren». Danach beschlossen die Deutschen dennoch, Panzer nach Kiew zu schicken.
Warum wird das getan?
Das strategische Ziel der Bewaffnung Kiews ist offensichtlich. Washington, Brüssel und Berlin erklären offen, dass Moskau nicht gewinnen darf. Es ist notwendig, die Militärmacht Russlands so weit wie möglich zu erschöpfen. Und dafür müssen die Kämpfe in der Ukraine so lange wie möglich weitergehen.
Das geht so nicht weiter!
Moskau richtete eine Warnung an die Vereinigten Staaten und die Nato: Sämtliche an die Ukraine gelieferte militärische Ausrüstung sei ein legitimes Ziel der russischen Armee. Sonst wird der Sondereinsatz in der Ukraine zum Schulpuzzle um ein Becken: 100 Liter fliessen heraus und 100 Liter fliessen hinein. Und der Grad der Militarisierung Kiews bleibt gleich. Die russische Armee hat bereits 60 bis 75 % der ukrainischen Militärausrüstung zerstört, einschliesslich ausländischer. Aber die Lieferungen gehen weiter. Deshalb haben russische «Kaliber» bereits damit begonnen, die Umspannwerke der ukrainischen Eisenbahnen zu treffen. Und sogar Brücken, über die Züge mit Waffen und Treibstoff fahren. Doch das reicht nicht. Anscheinend müssen diese Schläge verstärkt werden. Es ist besser, das NATO-Kampfeisen am Rande des Schlachtfelds zu schleifen als in der Schlacht selbst.
«Schwarzes Loch»
Die Vereinigten Staaten haben bereits etwa 5 Milliarden Dollar für Waffen für Kiew ausgegeben, eine beeindruckende Summe. Dies ist das jährliche Militärbudget der Ukraine selbst. Aber Washington plant, weitere 33 Milliarden Dollar bereitzustellen. Europa gibt für die Rüstung der Ukraine in einem Pool etwa die gleiche Summe aus. Aber hier ist das Pech – nur die USA verdienen daran. Sie formalisieren nicht nur den Transfer von Waffen nach Kiew als «Lend-Lease» (das heisst, das Geld muss zurückgegeben werden). Sie verkaufen ihre Panzer und Flugzeuge auch nach Europa, um die alten sowjetischen T-72 und MiGs zu ersetzen, die der Ukraine übergeben wurden. Und die Amerikaner treiben ihre Abrams-Panzer auf 8-9 Millionen Dollar pro Stück! Daran wird sich der militärisch-industrielle Komplex der USA einfach bereichern.
Und es spielt keine Rolle, dass die Amerikaner bereits offen sagen, dass sie nicht genau kontrollieren können, wohin ihre Waffen in der Ukraine gehen. Im Kongress hört man zunehmend, dass es sich um ein «schwarzes Loch» handele. Und der US-Geheimdienst räumt ein: «Die meisten an die Ukraine gelieferten Waffen landen auf dem Weltwaffenmarkt.» So wurden Stingers (mit Nummern aus Lieferungen nach Kiew) bereits in kriminellen Gruppen in Afrika gefunden.
Leck oh mio, das ist harter Tobak, damit ist für mich bewiesen dass EU, NATO und US die Provokation eiskalt seit langer Zeit geplant haben!
Die Armada der Irren, die nun seit zwei Jahren auf ihrem Narrenschiff umherschippert, «das ist nicht die massnahmenbefürwortende Masse, das sind nicht die Menschen, die sich haben manipulieren lassen», sagt Jens Fischer Rodrian. Aber es gibt Menschen, so der Musiker und Autor, die das verursacht haben, die das wissentlich verursacht haben – ob nun aus Profitgier oder Machtbestreben. Die Armada der Irren sind die Entscheidungsträger und Verantwortlichen, die diese Krise erst zu dem haben werden lassen, was wir als die entscheidendste Spaltung der Gesellschaft der letzten Jahrzehnte bezeichnen würden.
Im Gespräch mit Gunnar Kaiser redet er über unsere momentane Phase des «Gassigehens», die im Herbst wieder in einen Lockdown münden könnte und auf den wir uns schon jetzt strukturell vorbereiten sollten: «Kunst und Kultur ist so lebensnotwendig, dass wir nicht mehr bereit sein werden, zu verstummen». Er spricht über die sich aufbauende Parallelgesellschaft, sowie aber auch die sehnsüchtige Frage: «Was muss denn jetzt passieren, dass wir wieder als Gesellschaft zusammenwachsen?»
Die Armada der Irren – Jens Fischer Rodrian im Gespräch
Es vergeht beinahe kein Tag, wo ich nicht – auf welcher Ebene auch immer – als Putin-Troll, Kreml-Agent, Putinfreund oder wahlweise bezahlter russischer Propagandist diffamiert werde. Nicht nur in Social Media. Dieser Kindergarten ist freilich nichts gegen die leiden der Menschen, die aktuell in einer furchtbaren Situation mitten im Krieg versuchen, zu überleben. Es geht ihnen genauso wie den Menschen zuvor in Syrien, davor in Libyen, davor im Irak usw. – ALL dieses Leid hätte problemlos verhindert werden können. auch (und vor allem!) von europäischen Regierungen.
Fakt ist, ich schreibe über (Geo-)Politik. AUCH und vor allem im Zusammenhang mit Russland, mit der Ukraine, mit der Nato. Nein, ich werde dafür nicht vom Kreml bezahlt, im Gegenteil. ich tue das aus anderen Beweggründen. Und die erlaube ich mir, kurz darzustellen. einfach, weil oberflächliche Menschen hier ebenso vorschnell (ver-)urteilen, wie nach der durchschnittlichen Tagesschau.
Ich setze mich nicht für Russland ein. Ich setze mich für die Wahrheit ein. Für Vernunft. Für historische Fakten. Für den Frieden. Für differenzierte Bewertung – WENN man schon «Werten» muss. Leider ist die Mehrzahl aller Menschen um uns herum sowohl geopolitisch, als auch historisch völlig ungebildet, vor allem aber völlig uninteressiert – aber WERTEN, das können sie alle. Schnell und laut. Und alle, die nicht konform gehen, alle die keine tagesaktuelle HALTUNG zeigen, sind der Feind.
Nein, ich bin kein Putin-Verehrer. das verkennen leider viele. Ich habe seit Jahren freunde in Russland, in Moskau. aber auch in der Ukraine. Sowohl in Lugansk, als auch in Kiew. Aber ich bin ein Putinversteher. Ich VERSTEHE die russische Aussenpolitik und kann sie nachvollziehen. Einfach, weil ich sie seit über 30 Jahren interessiert verfolge. Meine mit ca. 10 Lebensjahren ersten, selbst gekauften Bücher waren dicke Wälzer über Militärgeschichte, über die Bewaffnung des Warschauer Paktes, über russische Geschichte (die auch die Geschichte der Ukrainer und aller Nachbarstaaten ist). Ich kann die Gründe dieses Krieges und das Handeln Russlands NACHVOLLZIEHEN. Ich liebe davon abgesehen die russische Mentalität (die die gleiche wie die ukrainische ist, schliesslich handelt es sich um ein und dasselbe Volk), ich bin mit russischen Märchen, russischen Sagen und russischer Geschichte aufgewachsen.
Etwas zu verstehen bedeutet noch lange nicht, sich damit gemein zu machen. Ein Fakt, der vielen «Bildungsbürgern» hierzulande fremd ist. Dass «Verständnis» nicht «Zustimmung» oder «Akzeptanz» bedeutet – diese semantische Klarstellung scheint wichtig zu sein: Putin zu «verstehen» heisst keinesfalls automatisch, ihm zuzustimmen. Daneben verweigere ich mich schon immer einer simplen scharz/weiss-Sicht der Welt. Einer aufgezwungenen Rollenverteilung in Gut und Böse. Denn je boshafter, hitlerartiger ein Putin (oder wahlweise ein Assad oder ein Gaddafi) in den Medien porträtiert wird, desto wichtiger wird ein nüchternes und realistisches verstehen – nicht durch psychologisierende Spekulation über eine Person, sondern durch politische Analyse, nicht durch einseitige Ideologie, sondern durch ein möglichst objektives Erkennen der Lage. Das vorweg. verzeiht, wenn das schon wieder zu viel Text war. Aber seid gewarnt, es wird noch schlimmer.
Verständnis, VERSTEHEN, setzt Information und Bildung voraus. Die ist (wie zuvor in den Kontexten Syrien, Libyen, Irak, Afghanistan, Jugoslawien, usw.) aber bei den wenigsten unserer Mitbürger vorhanden. Noch viel weniger aber leider findet sich da: ECHTES INTERESSE. Und die wenigen, die über letzteres verfügen, bekommen Informationen seit neuestem im FREIEN Westen: Zensiert. Indem man einfach *die andere Seite* aussperrt, ihre Medien zensiert, verbietet, versucht man, einseitiger Propaganda zum Sieg zu verhelfen. Vor allem aber versucht man es Menschen, die noch interessiert sind, unmöglich zu machen, KONTEXT herzustellen. einfach weil dann Gefahr bestünde, dass Narrative bröckeln.
Nun versuchen diese Rolle vereinzelt irgendwelche (oft selbsternannten) Gelehrten zu übernehmen. In vielen sozialen Medien. deren Informationen, Texte und Hintergründe sind freilich oft nicht wirklich Papa-kombatibel. Papa, der mit der 20:00-Tagesschau aufwuchs, die ihm (ebenso wie der Spiegel und die FAZ am Sonntag) seit Jahrzehnten vermittelte, WIR seien die GUTEN. All diese Zeilen hier dienen nichts anderem als euch dazu zu bekommen, diesen Text, dieses unten verlinkte Interview zu lesen. es ist mit Abstand das Beste, was mir in den letzten Wochen zum Thema Ukraine untergekommen ist. Sachlich, fundiert, faktenreich. Vor allem aber kommt es von jemandem, den Papa schwerlich als «Schwurbler* oder gar *Putinversteher* abtun kann.
JACQUES BAUD ist Schweizer Militärexperte: Das ist die Kurzform. Hier die längere: Er ist ehemaliger Schweizer strategischer Analyst mit den Schwerpunkten Geheimdienst und Terrorismus.
bis 1990 war er für den Schweizer Geheimdienst tätig. Verantwortlich für den Warschauer Pakt und alles östlich des eisernen Vorhangs.
1995 war er Aufgrund seiner Afrika- und Minenkenntnisse beim hohen Flüchtlingskommissar der UNO in Zaire, um ethnische Säuberungen zu verhindern.
ab 1997 baute er im Auftrag der UNO ein Projekt zur Bekämpfung von Antipersonenminen auf.
2002 wechselte er ins Schweizer Zentrum für internationale Sicherheitspolitik (CPSI).
2005 wurde er wieder von den vereinten Nationen beauftragt. Diesmal leitete er das multidisziplinäre Geheimdienstzentrum (Joint Mission Analysis Center (JMAC)) der Mission der Vereinten Nationen im Sudan.
von 2009 bis 2011 wurde er als Chief of Policy and Doctrine des Office of Military Affairs des Department of Peacekeeping Operations (DPKO) nach New York berufen.
2011 wurde er von der afrikanischen Union zum Leiter der Forschungsabteilung des International Peace Support Training Center (IPSTC) in Nairobi (Kenia) berufen.
zuletzt berief ihn die NATO zum Leiter der Abteilung «Kampf gegen die Verbreitung von Kleinwaffen und gegen Minen» der Abteilung «politische Angelegenheiten und Sicherheitspolitik der NATO» in Brüssel.
ions at the Gate stellen ihr Video zu «Find My Way» feat. Jinjer-Sängerin Tatiana Shmayluk vor.Hinter der Band stecken die früheren Ill Niño-Mitglieder Cristian Machado, Ahrue «Luster» Ilustre und Diego Verduzco sowie Bassist Stephen Brewer und Drummer Fern Lemus. «Find My Way» ist nach «Scapegoat», «Not Even Human» und «Bed Of Nails» bereits die vierte Single der Gruppe. Wann die Jungs ihr Debütalbum auf uns loslassen, steht indes noch in den Sternen…
Lions At The Gate - "Find My Way" featuring Tatiana Shmayluk of Jinjer (Official Music Video 4K)
It’s like I’m watching a disaster
On the TV screen
It’s like I’m living a dream
I fracture
Like it’s a thousand degrees
I’m a product of my suffering
Will I ever
FIND SALVATION
Or did I break all
MY FOUNDATION
Distraction
Is all that I need
From the fact that I’m a fucken disease
I’m dying just to feel anything at all
Will I ever heal
Or find my way home
Cover me in dirt
I wanna be alone
I hope that in the end
I find my way
And now I’m going off the rails
Like a freight train
On the way to my own version of hell
Breaking out
Nothing can save me
But I will climb my way out of this hell
Will I ever
CONQUER MY WEAKNESS
Can I ever
FIND FORGIVENESS
I’m going under the surface
But never finding a purpose.
I’m dying just to feel
Anything at all
Will I ever heal
Or find my way
Just cover me in dirt
I wanna be alone
I hope that in the end
I find my way home
Vanilleeis ohne Vanille, Himbeerwackelpudding ohne Himbeeren, stattdessen aber mit Schweineschwarte, Erdbeerjoghurt mit Sägespänen: Immer wieder erfährt man neue unappetitliche Wahrheiten über die Lebensmittel, die man im Supermarkt in den Einkaufskorb legt.
Fast kein abgepacktes Produkt ist naturbelassen. Stattdessen wiegen mehrere Tausend Aromen und kreative Werbesprüche auf den Verpackungen den Verbraucher in der Illusion, dass das, was er schmeckt, auch das ist, was er isst. Horrormeldungen über Antibiotika-resistente Keime im Hühnerfleisch und über Kot in Brötchen führen zur weiteren Verunsicherung der Verbraucher.
Essen – getäuscht und abgespeist? (3sat I scobel I 01.03.2012)
Der Ex-Eon-Chef meint, ein Gas-Embargo führe geradewegs Richtung Zusammenbruch der industriellen Grundstruktur und allem, was daraus folgt. Ich wusste das schon, aber ob das intellektuelle Brennholz da draussen das auch verstanden hat?
…und wer wissen möchte, wie es dann aussieht, sollte sich darüber informieren, wie es gerade in Sri Lanka zugeht.
Gas-Embargo führe zum Zusammenbruch der industriellen Grundstruktur
Weisst du, was das ist und was es bewirkt? Warum nicht?
Kleiner Hinweis:
Wie Nachrichtenorganisationen das Vertrauen wiederherstellen und die nächsten Desinformationsherausforderungen bewältigen können. Die Trusted News Initiative der BBC ist eine Partnerschaft, der Organisationen wie First Draft, Google/YouTube, Twitter, Reuters, Meta und The Washington Post angehören. Es ist das weltweit einzige Forum seiner Art, das sich mit Desinformation in Echtzeit auseinandersetzt.
Weltweit werden ganz nach Orwells Vorbild Wahrheitsministerien in der verschiedensten Form eingeführt, der Anfang waren die von der Pharma bezahlten «Faktenchecker», die nichts weiter tun, als Fakten, welche der Pharma-Lobby und somit der aktuellen Politik nicht genehm sind, zu zensieren. Und ganz nach Plan des WEF, werden nun solche Organisationen weiter gepusht und etabliert und beschränkt sich aber nicht auf irgendein Thema. Es wird generell aufgebaut, um nur noch das offizielle Narrativ durchzulassen. Samt Nachrichtenagenturen. Schliesslich verfügt die Menschheit über keinerlei Medienkompetenz und die Ideologie des Narratives gilt es um jeden Preis zu verteidigen.
Klappt doch jetzt schon ganz gut… selbst das was durchdringt kommt nicht an… Aus der Lückenpresse wird dann endgültig eine Lügenpresse mit einheitlichem Wording. Eben voll woke und so…
Trusted News Initiative proudly presents:
Der Bund der Lügenpresse.
Ihr Slogan: «LELA» – Lügt Einer Lügen Alle
Associated Press (AP) Nachrichtenagentur, USA
Agence France-Presse (AFP), die älteste internationale Nachrichtenagentur, Frankreich
British Broadcasting Corporation (BBC), die älteste nationale Rundfunkanstalt der Welt
Radio-Canada, staatliche Rundfunkgesellschaft, Kanada
Europäische Rundfunkunion (EBU), Zusammenschluss von 72 Rundfunkanstalten in 56 Staaten (plus 33 assoziierte Sender weltweit), Schweiz
Facebook, soziales Netzwerk, 2,5 Mrd. monatlich aktive Nutzer, USA
Financial Times, Tageszeitung, UK
First Draft News, ein Projekt zur Bekämpfung von Falschinformation (Google, Facebook, Twitter, Open Society Foundations (OSF, George Soros), USA
Google/YouTube, meistbesuchte Website der Welt, Videoportal, USA
The Hindu, Tageszeitung, Indien
Microsoft, IT-Konzern, USA
Reuters, weltweit grösste Nachrichtenagentur, UK
Reuters Institute for the Study of Journalism, Denkfabrik, UK
Twitter, Bloggingdienst, USA
The Washington Post, Tageszeitung, USA
Unter komplett Bescheuerten zu leben, ist wahrlich nicht einfach. Das ist auch mit Realsatire nicht mehr ausreichend klassifiziert, Frau Oberbürgermeisterin. Es ist unerträglich, dass in Köln russische Menschen ihre Meinung frei äussern, denn sie sollten nicht vergessen, dass sie das Glück haben, ihre Meinung hier frei äussern zu dürfen…
…trotzdem haben sie ihre Meinung frei geäussert. Richtig so und zeigt, was für ein «Demokratieverständnis» die «Empörten» haben.
Na bitte, allen Zweiflerschwurblern ist es jetzt bewiesen. Die Sanktionen gegen Russland wirken! Hier zwei Beispiele:
Beispiel 1:
Die Inflation in Estland hat sich auf 18,8 % beschleunigt.
Nach Angaben des estnischen Statistikamtes ist der Strompreis für die privaten Haushalte um 119 %, der Wärmepreis um 57,7 % und der Gaspreis um 237,2 % gestiegen.
Der Preis für Benzin stieg um 32,5 %, der für Diesel um 48,6 %.
Von den Produkten des Jahres stiegen Kartoffeln am stärksten – um 134%, Pflanzenöl um 57% und Getreide und Teigwaren um 38%.
Beispiel 2:
Strom ist vor dem Hintergrund der antirussischen Sanktionen für 83 % der britischen Bürger teurer geworden, schreibt die Daily Mail.
In der Veröffentlichung wird den Bürgern geraten, schneller zu duschen, die Wäsche mit kaltem Wasser zu waschen und den Wasserkocher nicht bis zum Rand zu füllen.
Zuvor hatten britische Medien berichtet, dass manche Menschen aufgrund der steigenden Preise zwischen Heizung und Lebensmitteln wählen müssen.
Läuft. Wen sollten die Sanktionen nochmal treffen? Kann mich dunkel dran erinnern, das irgendwie die Rede davon war, das der Wertewesten die Russen damit platt machen wollte. Kann natürlich auch sein, das ich das nur in einer Satiresendung gesehen habe. Bin nicht ganz sicher… Aber wird bestimmt besser jetzt, nachdem der Rubel so drastisch gestiegen ist. Dann kann man etwas (noch) mehr für die Energielieferungen bezahlen und mit weniger Essen (oder schneller duschen) sollte das locker zu finanzieren sein. Sorg dich nicht, bleib positiv, wird schon…
Der ukrainische Botschafter lässt bei Anne Will am 6.2.2022 die Bombe platzen: Deutsche Militärberater sind seit Jahren in der Ukraine. Ohne dass es über ihren Auftrag oder ihr Mandat etwas bekannt ist. Damit hat er das Offensichtliche zugegeben: Die deutsche Politik treibt in der Ukraine ein Spiel, das Stellvertreterkrieg im Kampf um die Einflusssphären heisst. Genau das, was sie Russland vorwirft. Die Bundesrepublik ist der zweitgrösste Geldgeber der Ukraine. Lohnt sich die Investition und warum die Bundesaussenministerin in Kiew vor die Tür gesetzt wird – ein Kommentar von Ivan Rodionov.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!