Weltweit erste Studie mit Autopsien geimpfter Covid-Toter

Die Uni Augsburg hat die weltweit 1. Studie mit Autopsien geimpfter Covid-Toter publiziert. Das Ergebnis überrascht die Autoren, denn die Organe sind oft (45% geimpft vs 16% ungeimpft) voller Viren in teils extrem hoher Konzentration! Es gibt dazu zwei Möglichkeiten, warum dem so ist:

1. ADE (infektionsverstärkende Antikörper)
2. schlechtes Sampling

Wer dies gerne selbst nachlesen möchte, findet die Studie hier:
https://www.nature.com/articles/s41379-022-01069-9

Weltweit erste Studie mit Autopsien geimpfter Covid-Toter

Borell: «Drehen Sie zu Hause das Gas ab»

Josep Borell, ist der Aussenbeauftragte der Europäischen Union, also im Klartext der Aussenminister der EU. Er scheint mit Vorliebe eine Kombi aus religiösem Klimaeifer, bravem Covidianismus und dümmstem Russland-Bashing zu zelebrieren! Oder aus Agitation, Indoktrination und Kriegshetze. Dieser Mann war Aussenminister Spaniens und sollte damals (für die PSOE) Regierungschef werden. Damals fand ich ihn ungeeignet. Aber heute, als Aussenminister eines ganzen Kontinents, ist er eine Gefahr für alle Europäer.

Was dieser Aussenminister der EU so von sich gibt, ist jenseits von Gut und Böse. Ich kommentiere das nicht weiter, sonst wird es verbaldrastisch. Hier, bitte, übersetzt:

«Als erstes müssen wir die Nabelschnur durchtrennen, die unsere Wirtschaft mit der russischen Wirtschaft verbindet, und den Fluss unterbrechen, der es ihr ermöglicht, Reserven anzuhäufen, mit denen sie den Krieg finanzieren kann. Wir Europäer müssen uns den Herausforderungen stellen, die wir nicht gesucht haben, sondern die die Welt auf uns projiziert, und die Ukraine ist die erste. Schalten Sie das Gas in Ihren Häusern ab, verringern Sie die Abhängigkeit von denen, die die Ukraine angreifen», sagte Borrell in einer Debatte im Europäischen Parlament mit dem estnischen Premierminister Kaja Kallas.
Borrell forderte ein gemeinsames Vorgehen der Verbraucher: «Jeder sollte sich individuell bemühen, den Gasverbrauch zu senken, so wie wir bei einer Dürre den Wasserverbrauch senken und eine Maske aufsetzen, um das Virus zu bekämpfen», sagte er. «Es geht um eine Mobilisierung der Geister, der Aktivitäten, der individuellen Einstellungen, um ein kollektives Engagement für eine Aufgabe, die zweifellos historisch ist.»
«Russland ist heute im Wesentlichen eine Tankstelle und eine Kaserne. Es ist ein Ort, an dem sie Kohlenwasserstoffe verkaufen und damit bewaffnete Kräfte ernähren, die bereit sind, überall dort zu intervenieren, wo sie gebraucht werden: von der Sahelzone bis zum Kaukasus, in Syrien und jetzt in der Ukraine», sagte er.
Borrell fügte hinzu, dass «wir den Druck auf den Kreml weiter erhöhen müssen» und versicherte, dass «die Verteidigung der liberalen europäischen Werte nicht möglich sein wird, wenn es kein politisches Engagement aller Bürger gibt, die bereit sind, einen Preis für sie zu zahlen», erklärte er.

Borell: "Drehen Sie zu Hause das Gas ab"

Übrigens unfähig ist er auch noch (Quelle Elmundo)…

Die Vereinigten Staaten und die europäischen Verbündeten machen den Chef der europäischen Diplomatie, den Spanier Josep Borrell, für das Scheitern des Plans verantwortlich, 28 polnische MiG-29-Kampfbomber in die Ukraine zu verlegen, damit sich das Land besser gegen die russische Invasion verteidigen kann, der es seit mehr als zwei Wochen ausgesetzt ist. Die Washingtoner Tageszeitung Politico berichtet, dass Borrell mit der Ankündigung des Plans am 27. Februar zum einen eine geheime Operation publik machte und zum anderen eine Entscheidung vorwegnahm, die unter den NATO-Verbündeten noch nicht abgestimmt war und nicht die Zustimmung der US-Regierung hatte.
«Die Übergabe [der Flugzeuge] wäre möglich gewesen, wenn die Vereinbarung hinter den Kulissen getroffen worden wäre, aber das war nicht mehr möglich, nachdem Josep Borrell, der EU-Chef für Außen- und Sicherheitsfragen, am 27. Februar gegenüber der Presse unmissverständlich erklärt hatte, dass die EU Kampfbomber an die Ukraine liefert», heißt es in dem Artikel. Politico argumentiert, dass «die Ankündigung für viele, einschließlich der Verbündeten in den osteuropäischen Hauptstädten, die eine diskrete Übergabe wünschten, ein Schock war». Die Quellen für diese Behauptung sind «hochrangige amerikanische und europäische Beamte», wobei die Zeitung keine Namen nennt.

Weiter hat mein ganz spezieller Freund, der EU-Chef-Diplomat, Josep Borrel, bei einem Besuch in Kiew zum ersten Mal in der Geschichte der EU den Wunsch geäussert, den Konflikt militärisch und nicht diplomatisch zu lösen. «Dieser Krieg muss auf dem Schlachtfeld gewonnen werden», schrieb Borrel auf Twitter.
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben dem militärischen Sieg nicht den Vorrang vor einer politischen Lösung des Konflikts gegeben, nicht während der Kriege in Jugoslawien, Libyen oder Afghanistan, an denen der Grossteil der Gemeinschaft als Teil der NATO-Strukturen beteiligt war.
Russland (Wolodin) erwiderte daraufhin, Borrell solle zurücktreten, nachdem er öffentlich die Fortsetzung der Feindseligkeiten in der Ukraine gewünscht habe. Es sei seine Pflicht, eine diplomatische Lösung zu suchen.

Ausserdem erklärte EU-Chef-Diplomat Borrell gegenüber der Financial Times, dass die EU erwägen sollte, eingefrorene russische Währungsreserven abzuziehen, um die Kosten für den Wiederaufbau der Ukraine nach dem Ende der Sonderoperation zu decken.
Borrell wies darauf hin, dass die USA die Kontrolle über Vermögenswerte der afghanischen Zentralbank im Wert von mehreren Milliarden Dollar übernommen haben, um den Afghanen zu helfen. Seiner Meinung nach wäre es logisch, ähnliche Maßnahmen mit den russischen Reserven in Erwägung zu ziehen.
«Ich wäre sehr dafür, weil es voller Logik ist. Wir haben Geld in unseren Taschen, und jemand sollte mir erklären, warum das gut beim afghanischen Geld und schlecht beim russischen Geld ist», zitierte die Zeitung den Diplomaten.
Wenn die Initiative des EU-Diplomatiechefs Borrell, russische Vermögenswerte an die Ukraine auszuliefern, umgesetzt wird, wird eine solche Entscheidung den Europäern selbst schaden, sie ist gesetzlos, erklärte daraufhin der stellvertretende russische Aussenminister Alexander Gruschko gegenüber RIA Novosti.
«Der Appetit kommt beim Essen, das ist die totale Gesetzlosigkeit, die Zerstörung der Grundlagen der internationalen Beziehungen», kommentierte Grushko die Aussage Borrells.
Wenn diese Beschlüsse angenommen werden, «werden sie die Europäer selbst treffen, sie werden das moderne Finanzsystem treffen und sie werden das Vertrauen in Europa und in den Westen im Allgemeinen untergraben», sagte er. «Das wäre das Gesetz des Dschungels», resümierte der stellvertretende russische Aussenminister.

Putin im NBC-Interview: Lasst uns hinsetzen und die Sache klären (10.03.2018)

Kurze Ausschnitte aus dem grossen Interview von Megyn Kelly für NBC mit Putin vom 10. März 2018.

Putin im NBC-Interview: Lasst uns hinsetzen und die Sache klären (10.03.2018)
Putin im NBC-Interview: Lasst uns hinsetzen und die Sache klären (10.03.2018)

Meinst du die Russen wollen Krieg?

Antikriegslied «Meinst du die Russen wollen Krieg?» anlässlich der Befreiung durch die gemeinsame Anstrengung der Alliierten Streitkräfte von der Tyrannei der Nationalsozialistischen Diktatur. Bild mit dem Soldaten der sich eine PACE Fahne als Mantel trägt und mit roten Blumen durch eine zerstörte Stadt läuft:
Text oben: «Gewidmet dem Tag des Sieges»
Text unten: «Zuhause warten Frau und Mutter auf dich»

Hier dieses Lied auf russisch: https://www.youtube.com/watch?v=KVbArhGUpZI

9. Mai 2022 - Meinst du die Russen wollen Krieg?
9. Mai 2022 - Meinst du die Russen wollen Krieg?

Frieden für die Ukraine – Wie der Krieg beendet werden kann (Sarah Wagenknecht | 07.04.2022)

Es sind immer schrecklichere Nachrichten, die uns aus der Ukraine erreichen. Die Bilder aus Butscha von verstümmelten Leichen, darunter Frauen und Kinder, sind kaum zu ertragen. Massaker an Zivilisten sind Kriegsverbrechen, die aufgeklärt und bestraft werden müssen. Aber ist es so schwer zu begreifen, dass man auf begangene Gräueltaten nicht mit Forderungen reagieren sollte, die auf noch viel schlimmere Gräuel hinauslaufen? Was soll es denn bringen, wenn jetzt noch schwerere Waffen geliefert und die Sanktionen gegen Russland noch weiter verschärft werden?

Die Ukraine kann den Krieg allein nicht gewinnen. Daher haben sie ein Interesse daran, die NATO immer stärker in diesen Krieg hineinzuziehen. Aber das kann nicht unser Interesse sein, weil diese Strategie lebensbedrohlich für uns alle in Europa sein kann. Unser Interesse muss es doch sein, diesen schrecklichen Krieg so schnell wie möglich zu beenden! Sarah Wagenknecht (Die Linke) findet: Die Gräuelbilder von Butscha mahnen nicht dazu, den Krieg und die Gewalt weiter zu eskalieren. Sie mahnen, dass alles dafür getan werden muss, dass die Waffen schweigen und das Grauen nicht weitergeht! Und die einzige Möglichkeit, in überschaubarer Zeit ein Ende dieses Krieges zu erreichen, sind Verhandlungen, in denen sich beide Seiten aufeinander zubewegen.

Sarah Wagenknechts Video der Woche über die Frage, was getan werden müsste und könnte, um diesen Krieg zu beenden:

Sarah Wagenknecht: Frieden für die Ukraine - Wie der Krieg beendet werden kann (07.04.2022)
Sarah Wagenknecht: Frieden für die Ukraine - Wie der Krieg beendet werden kann (07.04.2022)

Gedenkmarsch «Unsterbliches Regiment» in Moskau

Hunderttausende Menschen nahmen heute Montag, dem 9. Mai, in Moskau am Zug des Unsterblichen Regiments teil, der im Gedenken an die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten der Roten Armee stattfindet. Die Teilnehmer zogen mit Porträts von ihren Familienmitgliedern und unbekannten Veteranen, die im Zweiten Weltkrieg gegen Nazi-Deutschland gekämpft hatten, über den Roten Platz. Das «Unsterbliche Regiment» marschiert jedes Jahr als Erinnerung an den Sieg der Sowjetunion im Grossen Vaterländischen Krieg…

Gedenkmarsch «Unsterbliches Regiment» in Moskau
Gedenkmarsch «Unsterbliches Regiment» in Moskau

Einwohnerin erzählt über russische Soldaten in Mariupol

«Sie haben mir Brot, Schmalzfleisch, eine Schachtel Zigaretten gegeben. Sie begleiteten mich bis nach Hause. Dann kamen einige Tschetschenen zum Haus und brachten ein grünes Päckchen mit Lebensmitteln. Ich war völlig verblüfft!», schilderte eine Frau in Mariupol über russische Soldaten, die ihr geholfen haben.

Einwohnerin erzählt über russische Soldaten in Mariupol
Einwohnerin erzählt über russische Soldaten in Mariupol

Die andere Seite

Heute: Interview mit Alexander Lukaschenko, Präsident von Belarus (Weissrussland) in drei kurzen Videos. Aber Vorsicht, diese Videos können ein ganz anderes Bild von Lukaschenko vermitteln, als das was die westlichen Propaganda Medien wollen. Das ist einer der Gründe, warum ich solche Dinge hier bringe. In den westlichen Medien wird der Mann immer ausschliesslich verteufelt…

"Es ist nicht Selenskyj, der heute die Ukraine regiert"
"Es ist nicht Selenskyj, der heute die Ukraine regiert"
Die andere Seite
Die andere Seite
"Die Ukraine hat bekommen, was sie wollte"
"Die Ukraine hat bekommen, was sie wollte"

Ukraine: Wenn die eigenen Soldaten wahllos auf Zivilisten schiessen

Und heute wieder etwas aus der unendlichen Serie: Unsere Wertepartner! Tssssss, das ist russische Gräuelpropaganda. 😎 An meinen Zynismus/Sarkasmus musst ihr euch vermutlich gewöhnen, anders kann ich da nicht mehr reagieren…

Ukraine: Wenn die eigenen Soldaten wahllos auf Zivilisten schiessen
Ukraine: Wenn die eigenen Soldaten wahllos auf Zivilisten schiessen

Lawrow zu Atomwaffen

Aussenminister der Atommacht Russland zu wichtigem Thema. Sie haben das deswegen bestimmt schon in der Tagesschau gesehen. Und im ZDF. Und in RTL. Und im Spiegel und in der FAZ, taz, Süddeutschen… aber bringen wir es halt trotzdem oder? Speziell für naive Konformisten, damit sie wissen wer böse ist!

Lawrow zu Atomwaffen
Lawrow zu Atomwaffen

Sowjetischer Veteran des 2. Weltkriegs am 9. Mai: Ausser Freundschaft habe ich den Deutschen nichts zu wünschen

Die deutsche Journalistin Alina Lipp traf im befreiten Melitopol einen Veteranen des Zweiten Weltkriegs, der an der Schlacht um Berlin teilgenommen hatte. Sie sprachen über die aktuelle Situation in der Ukraine und in Deutschland – Geschichte soll sich nicht wiederholen!

Sowjetischer Veteran des 2. Weltkriegs am 9. Mai: Ausser Freundschaft habe ich den Deutschen nichts zu wünschen
Sowjetischer Veteran des 2. Weltkriegs am 9. Mai: Ausser Freundschaft habe ich den Deutschen nichts zu wünschen

Ukrainischer Kriegsgefangener berichtet über seine Gefangenschaft in Russland

Gefangener ukrainischer Soldat erzählt, dass russische Kämpfer ihn menschlich behandelt haben und dass die ukrainische Armee ihre Angehörige «überhaupt nicht schätzt» und nur als «Kanonenfutter» betrachtet…

Ukrainischer Kriegsgefangener berichtet über seine Gefangenschaft in Russland
Ukrainischer Kriegsgefangener berichtet über seine Gefangenschaft in Russland

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