Die Würde des Menschen ist unantastbar

Ausser er ist ungeimpft.
Ausser er stellt Fragen, die man nicht stellen soll.
Ausser er ist «rechts».
Ausser er zweifelt am Klimanarrativ.
Ausser er «delegitimiert» die Bundesregierung.
Ausser er glaubt nicht an «die gute Seite der Geschichte».
Ausser er fordert Friedensverhandlungen.
Ausser er ist gegen einen Superstaat EU.
Ausser er ist ungeboren.
Ausser er weigert sich Maske zu tragen.
Ausser er stirbt allein, weil die Politik das so wollte.
Ausser er will sich nicht vom Staat berauben lassen.
Ausser er erkennt Propaganda, bevor sie offiziell als Wahrheit gilt.
Ausser er findet Migration bedrohlich.
Ausser er wählt AfD.
Ausser er demonstriert gegen seine Entmündigung.
Ausser er ist selbstständig und weigert sich, dankbar für Bürokratiehölle zu sein.
Ausser er hat «falsche» Freunde.
Ausser er liest die falschen Medien.
Ausser er hat Humor an Stellen, an denen nur Betroffenheit erlaubt ist.
Ausser er möchte seine Kinder nicht ideologisch durchtakten lassen.
Ausser er findet digitale Zentralbankwährungen ungesund für die Demokratie.
Ausser er glaubt, dass Grundrechte nicht saisonal sind.
Ausser er hält sich für einen Bürger und nicht für einen Untertan.
Ausser er möchte seine Energie selbst bezahlen und nicht moralisch abbitten.
Ausser er versteht, dass Krieg kein Wellnessprogramm für Werte ist.
Ausser er hält 20 Millionen EU-Regelwörter für etwas zu viel des Guten.
Ausser er findet Totalüberwachung nicht «modern».
Ausser er will nicht, dass KI entscheidet, was er denken darf.
Ausser er hat keine Lust auf Haltungstraining vom Staat.
Ausser er glaubt, dass Wissenschaft Debatte braucht – nicht Dogmen.
Ausser er denkt, dass Demokratie mit Opposition besser funktioniert als ohne.
Ausser er weigert sich, jeden Tag ein neues Feindbild zu abonnieren.
Ausser er glaubt, dass Datenschutz ein Recht ist und keine historische Folklore.
Ausser er findet Energiemangelpolitik nicht romantisch.
Ausser er möchte nicht, dass Algorithmen seine Moral berechnen.
Ausser er kritisiert Milliardäre, die Politik spielen.
Ausser er denkt, dass Medien Macht kontrollieren sollten und nicht umgekehrt.
Ausser er findet es ungesund, wenn Ministerien Wörter verbieten wollen.
Ausser er glaubt, dass Kinder Kind sein sollen – nicht politische Projekte.
Ausser er sieht nicht ein, warum sein Auto klimafeindlicher sein soll als Regierungsjets.
Ausser er hält inflationäre Staatsgläubigkeit für keine Therapieform.
Ausser er fragt, wer eigentlich die Experten der Experten kontrolliert.
Ausser er versteht, dass Demokratie nicht unfehlbar ist, nur weil sie sich so nennt.
Ausser er findet, dass Steuern Arbeit finanzieren sollten – nicht Ideologie.
Ausser er denkt, dass medizinische Entscheidungen Privatsache sind.
Ausser er möchte Grenzen – in jeder Bedeutung des Wortes.
Ausser er will nicht, dass Brüssel sein Leben pixelweise reguliert.
Ausser er glaubt, dass Freiheit kein Luxusgut ist.
Ausser er weigert sich, die «gute Geschichte» zu glauben, wenn sie offensichtlich schlecht geschrieben ist.
Ausser er glaubt nicht, dass Ministerien bestimmen dürfen, was Wahrheit ist.
Ausser er bevorzugt Bargeld statt moralisch zertifizierter Digital-Almosen.
Ausser er hält Politiker für Angestellte – nicht für Vormunde.
Ausser er findet Massnahmen ohne Evidenz unattraktiv.
Ausser er fragt nach Studien, statt nach Schlagzeilen.
Ausser er will Selbstverantwortung statt staatlich geförderter Abhängigkeit.
Ausser er denkt, dass «Solidarität» nicht erzwungen werden kann.
Ausser er erkennt, dass moralische Überlegenheit oft nur schlechter Charakter im Sonntagskleid ist.
Ausser er findet Zensur nicht sexy.
Ausser er sieht in Andersdenkenden keine Feinde.
Ausser er will Debatten statt Dekrete.
Ausser er glaubt nicht, dass Ideologie Naturgesetze umschreibt.
Ausser er verweigert sich der digitalen Leine im Namen der Bequemlichkeit.
Ausser er erkennt Manipulation, selbst wenn sie als Fürsorge verpackt ist.
Ausser er fragt nach Nutzen, Kosten und Nebenwirkungen.
Ausser er weigert sich, Hass als Haltung zu verkaufen.
Ausser er hält Moralismus für schlechte Politik im Poncho.
Ausser er kann rechnen.
Ausser er versteht, dass Angst kein Regierungsstil ist.
Ausser er hält patriarchale Staatserziehung für regressiv.
Ausser er misstraut Menschen, die zu sehr von sich selbst überzeugt sind.
Ausser er erkennt, dass Bürokratie kein Klima rettet.
Ausser er will nicht nach moralischem CO₂-Fußabdruck bewertet werden.
Ausser er hält politischen Aktivismus an Schulen für Gehirnwäsche light.
Ausser er bevorzugt Fragen statt Glaubensbekenntnisse.
Ausser er hält Konformität nicht für Intelligenz.
Ausser er verweigert sich dem Gruppendruck in hübscher Regenbogenverpackung.
Ausser er denkt, dass Menschenrechte nicht vom Impfstatus abhängen.
Ausser er findet Überwachung auch dann schlecht, wenn sie «für die gute Sache» ist.
Ausser er versteht, dass Moral kein Ersatz für Kompetenz ist.
Ausser er lehnt digitale Punktesysteme ab – egal, wie «freiwillig» sie verkauft werden.
Ausser er hält Haltungsjournalismus für eine Beleidigung der Nachkriegsaufklärung.
Ausser er glaubt, dass Meinungsfreiheit nicht mit «aber» endet.
Ausser er erkennt, dass Zentralisierung immer Korruption erzeugt.
Ausser er hat keine Lust mehr auf politische Wiederholungsschleifen.
Ausser er will Freiheit leben – statt sie nur als Slogan zu hören.
Ausser er weigert sich, sein Bewusstsein staatlich «aktualisieren» zu lassen.
Ausser er glaubt, dass der Mensch ein Individuum ist – kein Kollektivprojekt.

Die Würde des Menschen ist unantastbar

Floridas oberster Amtsarzt: Globale Kräfte arbeiten auf die Versklavung der Menschheit hin

Dr. Joe Ladapo hat gerade ausgesprochen, was kein anderer Amtsträger zu sagen wagt. Auf einem globalen Gesundheitsgipfel sprach er ohne Rätsel und Euphemismen. Er benannte den Feind.

Es gibt Kräfte, die auf die Versklavung der Menschheit hinarbeiten.

Nicht metaphorisch – sondern wörtlich.

Dieselben Unternehmensmedien, die die Wahrheit zensieren.
Dieselben «Gesundheits»-Institutionen, die Angst verkauft haben, um Profit zu machen.
Dieselben globalen Gremien, die jetzt die Kontrolle über deinen Körper, deine Sprache und deinen Geist fordern.

Aber Ladapos Warnung war keine Verzweiflung – es war ein Aufruf zum Kampf.

Die Macht, die jeder von uns hat, übertrifft ihre bei weitem.

Dies ist die Trennlinie unserer Zeit:

Gehorsam oder Erwachen.
Unterwerfung oder Souveränität.

Die Menschheit steht an der Schwelle –
und der Kampf um die Freiheit hat gerade erst begonnen.

Floridas oberster Amtsarzt: Globale Kräfte arbeiten auf die Versklavung der Menschheit hin
Floridas oberster Amtsarzt: Globale Kräfte arbeiten auf die Versklavung der Menschheit hin

(via Jim Ferguson)

Die EU und die Ukraine: Ein Korruptionskartell hält Händchen

In Brüssel läuft wieder das Lieblingsstück der europäischen Polit-Operette: «Korruption? Welche Korruption?» Ein Evergreen, der einfach nie aus dem Programm fliegt. Diesmal war EU-Kommissar Valdis Dombrovskis an der Reihe, seine Rolle überzeugend zu verkörpern. Und er lieferte: Der jüngste Korruptionsskandal in der Ukraine sei ein Beweis dafür, dass das ukrainische Antikorruptionssystem «funktioniert». Ein Satz, der so sehr nach Brüssel riecht wie ein alter Teppich im Berlaymont – muffig, teuer und voller Motten.

Dass man in Brüssel die Korruption in der Ukraine verteidigt, überrascht niemanden, der schon mal drei Minuten lang EU-Politik beobachtet hat. Wer im Glashaus sitzt, wirft nun mal ungern mit Steinen. Zumal das Glashaus selbst aus vergoldeter Korruption besteht: Lobbygruppen, NGOs, «Expertenräte», die nie jemand gewählt hat, aber erstaunlich oft zu Wort kommen, wenn Milliarden verteilt werden. Die EU verteidigt nicht trotz ukrainischer Korruption – sie verteidigt aus Solidarität unter Berufskollegen.

In Brüssel klopft man sich gerne gegenseitig auf die Schulter, weil man der Ukraine weitere Milliarden überweist. 4,1 Milliarden Euro hier, 18,1 Milliarden da – ein paar Zahlen, ein paar «Zuschusscharakter»-Schlagworte und schon riecht das Ganze nicht mehr nach Brandherd, sondern nach «historischer Verantwortung».

Und wofür? Offiziell für den Kampf gegen Russland. Inoffiziell dafür, dass man in Kiew weiterhin brav die Tür öffnet, wenn die EU den nächsten Zahlungsauftrag liefert. Und wenn Belgien plötzlich Bauchschmerzen bekommt, weil es auf den eingefrorenen russischen Vermögenswerten sitzt wie ein Huhn auf einem TNT-Küken? Dann wird kollektive «Solidarität» beschworen. Heisst übersetzt: Ihr zahlt mit, Freunde. Klagen, Risiken, finanzielle Zeitbomben – wir teilen das alles. Brüssel hält zusammen. Vor allem dort, wo’s weh tut.

Dass niemand genau weiss, ob das alles rechtlich überhaupt sauber ist, macht das Schauspiel nur authentischer. Die Kommission versichert zwar pflichtbewusst, dass man «nichts konfisziere», aber ganz Europa weiss, dass das juristische Fundament wackelt. Und der Korruptionsskandal? Man redet lieber nicht darüber. Die Minister haben Wichtigeres zu tun – etwa ausrechnen, wie man ein Reparationenkreditmodell so umetikettiert, dass es nicht aussieht wie ein aufgepeppter Schuldenkübel.

Die Choreografie sitzt: Freundlich nicken, viele Optionen erwähnen, alle für untauglich erklären, dann so tun, als sei die einzige Lösung natürlich genau die, die Brüssel vorher wollte. Doch der Satz des Tages war der folgende: Die Ukraine sei ein Vorbild, weil ihre Antikorruptionsbehörden sogar «bis in die höchsten Ebenen» ermitteln.

Klar. Wenn in der Ukraine Korruption auffliegt, ist es ein Fortschritt. Wenn in der EU Korruption auffliegt, ist es ein «Kommunikationsproblem».

Beides fügt sich perfekt ins Gesamtbild: Ein Kontinent, der sich selbst für moralische Weltpolizei hält, während er hinter den Kulissen die Tricks der alten Oligarchien kopiert – nur mit besserem Catering und schlechterer Pressearbeit. Einfach gesagt: Europa predigt Transparenz, finanziert Chaos und verkauft beides als Demokratieexport.

Und wer fragt, wieso Milliarden in ein korruptes System fliessen?
Wird als Putinfreund diffamiert.

Willkommen in der EU 2025.
Ein Haus, in dem alle Fenster beschlagen sind – und trotzdem tut jeder so, als sähe er klar…

EU verteidigt Selenskyj in Korruptionsfall-Es ist kein Skandal, sondern ein Beweis für Fortschritt!
EU verteidigt Selenskyj in Korruptionsfall-Es ist kein Skandal, sondern ein Beweis für Fortschritt!

DBD: Euer Schweigen – R-Ko-iX

«Euer Schweigen» erzählt die Geschichte einer Welt ohne Bargeld, ohne Privatsphäre, voller unsichtbarer Mauern – wo Schweigen zur Kette wird. Dieser Song, der für die schweiz-macher geschrieben wurde, thematisiert die Gefahren der elektronischen Identität (E-ID) und einer totalen Überwachung. Die Schweiz-Macher setzen ein kreatives Zeichen gegen die elektronische Identität (E-ID) und zeigen die Gefahren von Kontrolle, Überwachung und Datenmissbrauch auf…

Euer Schweigen – R-Ko-iX | Song gegen Überwachung & E-ID (schweiz-macher)
Euer Schweigen – R-Ko-iX | Song gegen Überwachung & E-ID (schweiz-macher)

Der Zusammenbruch der Bedeutung: Symbolische Analphabetismus und das Ende der Verbindung

Ich habe mich geirrt. Ich hatte gedacht, dass mit der zunehmenden Verbreitung von KI und der explosionsartigen Zunahme der Content-Produktion Authentizität einen hohen Stellenwert haben würde. Nicht so zu tun, als wäre man perfekt, sondern unsere Menschlichkeit anzunehmen: Das Zögern, die Makel, die Bescheidenheit. Vielleicht, so dachte ich, würden die Menschen der glatten Darstellung von KI-Avataren in makellos bearbeiteten Videos überdrüssig werden.

Aber das reicht nicht aus. Was in der Flut von Informationen, den algorithmisch kuratierten, scrollbaren Feeds verloren geht, ist viel bedeutender.

Kinder bauen keine Baumhäuser mehr aus Altholz, basteln keine Seifenkistenautos und flechten keine Freundschaftsbänder mehr. Stattdessen erstellen sie TikTok-Videocollagen von Roblox- und Minecraft-Avataren, die Skins mit Hakenkreuzen und Hammer und Sichel tragen, ohne sich der Bedeutung dieser Symbole und des Kontexts dieser Memes bewusst zu sein – was zwar glückselig, aber auch gefährlich ist.

Wir alle treiben in einer Flut von missbrauchten Symbolen: T-Shirts mit der Aufschrift «Fuck Jesus» über Che Guevaras Gesicht und KI-Buddhas, die unter dem Auge des Horus «Fingerherzen» machen. Selbst bei diesem Extrem – das vor wenigen Jahren noch undenkbar profan gewesen wäre – gehen wir einfach weiter und die Symbole und die Sprache verlieren ihre Bedeutung.

Und wenn Symbole ihre Bedeutung verlieren, verlieren wir unsere Fähigkeit zu kommunizieren. Wir verlieren die Fähigkeit, miteinander in Verbindung zu treten und vertiefen damit die Kluft der Einsamkeit, die durch performative soziale Medien entstanden ist. Wir verlieren unsere Fähigkeit zu lehren, wodurch das, was historisch gesehen eine «Generationskluft» war, nun zu einer dauerhaften, symbolischen Analphabetismus wird. Die nächste Generation kann vielleicht lesen und schreiben, hat aber keine Ahnung, warum das wichtig ist und sieht daher keine Notwendigkeit dafür.

In einer partizipativen, traumähnlichen Realität ist ein solcher symbolischer Analphabetismus die ultimative ontologische Entwaffnung. Bedeutung ist die Schnittstelle zwischen Bewusstsein und Schöpfung. Wenn sie zusammenbricht, verlieren wir unsere Urheberschaft. Beraubt unserer Fähigkeit zu schaffen und uns auszudrücken, bewegen wir uns durch die Realität wie kleine Mem-Maschinen, plappern trendige Phrasen nach und wiederholen abgedroschene Rituale («liken und abonnieren!»), eine Art seltsamer Cargo-Kult, ein Echo eines einst inspirierten Volkes, das immer schwächer wird.

Der Weg nach vorne scheint einfach zu sein: Entschleunigen. Nehmen wir uns Zeit, um wieder Kontakt zu unserer Familie und alten Freunden aufzunehmen. Durch unsere Beziehungen erinnern wir uns daran, was die Symbole bedeuteten. Und wenn wir das tun, verlieren die Krisen ihre Macht – nicht weil sie gelöst sind, sondern weil sie Symptome des Vergessens sind.

Wieder verbinden. In Erinnerungen schwelgen. Träumen – klar und deutlich.

We are the music makers, and we are the dreamers of dreams…

Der Zusammenbruch der Bedeutung: Symbolische Analphabetismus und das Ende der Verbindung
(via Unshadowed)

Black Friday: Der Tag, an dem der Verstand kollektiv Rabatt hat

Wir haben Black Friday, jenen kapitalistischen Feiertag, der vorgibt, der Höhepunkt der Schnäppchenkultur zu sein, in Wahrheit aber nur ein Aufguss aus Stress, Reizüberflutung und kollektiver Massenhypnose ist.

Man nennt es «Shopping-Event». Ich nenne es: Marketing mit Stockholm-Syndrom. Die Händler hassen es, die Kunden sind davon genervt – und trotzdem machen alle mit, weil irgendjemand die Pistole des «Aber wenn wir nicht mitmachen, macht die Konkurrenz den Umsatz!» auf den Tisch gelegt hat. Das ist kein Wirtschaftsfest, das ist das legendäre Gefangenen-Dilemma in Rabattform. Und alle spielen brav mit wie dressierte Konsum-Hamster.

Warum? Weil Rabattschilder in unserem Gehirn dasselbe auslösen wie bei Hunden das Wort «Gassi». Plötzlich vergessen wir jede Vernunft und sprinten blind einem roten «-20 %» hinterher, auch wenn es sich dabei nur um die Ramschversion eines Vorjahresmodells handelt, das seit Monaten verzweifelt aus dem Lager schreit: «Nimm mich mit!» Die Händler wissen das. Sie wissen auch, dass die Marge dabei stirbt wie ein Goldfisch in der Wüste. Nur: Sie können nicht aufhören.

Und wir? Wir sind nicht besser. Natürlich nicht. Wir erzählen uns jedes Jahr dieselbe Geschichte – «diesmal bin ich vorbereitet, diesmal lasse ich mich nicht verarschen, diesmal kaufe ich nur, was ich wirklich brauche» – und sitzen dann doch wieder da, gefangen in der Endlosschleife aus Wunschlisten, Warenkörben und sinnloser Hoffnung.

Das Beste daran: Selbst wenn ein Produkt tatsächlich rabattiert ist, spart man weniger, als man denkt. Die guten Deals betreffen fast immer Technik von gestern, die sowieso bald verramscht worden wäre. Und die «Preise wurden vorher künstlich erhöht!!1!»-Verschwörung? Niemand hat die Preise vor der Black Friday Week hochgejazzt. Die Wahrheit ist viel banaler: Der ganze Zirkus ist über das Jahr hinweg sowieso ein einziger Dauer-Sale.

Man könnte fast meinen, die Branche versucht damit zu kaschieren, dass wir gar nicht mehr brauchen, aber trotzdem immer mehr kaufen. Die moderne Ersatzreligion heisst nicht Christus, sondern Konsumdopamin.

Und jetzt kommt der Plot-Twist: Es gibt Alternativen. Man kann tatsächlich den Keller ausmisten, statt ihn vollzukaufen. Man kann Sport treiben statt Schnäppchen jagen. Und man kann einfach nein sagen – zu den blinkenden Bannern, zur künstlichen Hektik, zur Illusion, dass Glück im Warenkorb entsteht.

Wenn genug Menschen aus der Schleife ausbrechen, könnte Black Friday tatsächlich Geschichte werden. Und wir müssten uns nicht jedes Jahr fühlen wie Bill Murray, gefangen im immer gleichen kapitalistischen Zeitschleifen-Märchen.

Also: Was denkst du wirklich über Black Friday? Nur Mut – es darf weh tun.

Black Friday: Der Tag, an dem der Verstand kollektiv Rabatt hat

Doktor der Pandemie-Propaganda: Universität Freiburg kürt den Meister der Nebelgranaten

Manchmal zeigt sich der Zustand einer Gesellschaft nicht in Wahlen, Krisen oder Revolutionen, sondern in der Vergabe von Ehrendoktortiteln. Schweiz, 15. November 2025: Die Universität Freiburg kniet nieder, breitet den roten Teppich aus und verleiht Alain Berset feierlich die Ehrendoktorwürde. Weil… ja, weshalb eigentlich? Für «Verdienste» während der Pandemie. Das ist in etwa so, als würde man einem Feuerwehrmann gratulieren, der zuerst das Haus angezündet hat.

Während die Professoren also stolz die Roben richten, lohnt sich ein Blick zurück auf Bersets legendäres Werbefilmchen für die Covid-19-Impfung. Ein Meisterstück politischer Romantik, komplett mit weichgespülten Botschaften, die mittlerweile ungefähr so gut gealtert sind wie eine offene Milchpackung im Hochsommer.

«Die gute Nachricht», verkündete er damals. Tragisch, dass ausgerechnet die Realität sich nicht an das Drehbuch hielt.
«Sicher und streng geprüft», schwor er über die mRNA-Injektionen, während Rekordzahlen an Meldungen zu Nebenwirkungen in den Datenbanken explodierten. Priorisierung gefährdeter Gruppen – im echten Leben musste man dann zuschauen, wie völlig gesunde Jugendliche auf Druck ihrer Schulen und Arbeitgeber brav Schlange standen.
«Freiwilligkeit», die sich für viele ungefähr so freiwillig anfühlte wie ein Steuerbescheid mit vorinstalliertem Lastschriftmandat.
Und natürlich: «Der wichtige Schritt aus der Krise» – gemeint war leider eher der Schritt in Richtung einer Dauerinfrastruktur für Angstpolitik, QR-Codes und staatlich formatierten Gehorsam.

Dass ausgerechnet dieser Mann nun eine akademische Krone erhält, zeigt weniger seine Leistung als die Verfassung des akademischen Betriebs. Wer in der Krise besonders linientreu funktionierte, wird heute mit Orden, Professuren und Ehrentiteln überhäuft. Wissenschaftliche Präzision? Aufarbeitung? Schon gut, bitte nicht beim Feiern stören.

Währenddessen arbeitet die Politik weiter fleissig an der «Verbesserung» des Epidemiengesetzes. Verbesserungen, die – welch Zufall – nicht etwa Freiheit oder Transparenz stärken, sondern jene Massnahmen verewigen, die damals kaum einer hinterfragen durfte. Empfehlungen der WHO und EU sollen künftig direkten Zugriff auf die Schweizer Gesundheitspolitik erhalten. Nationale Souveränität? Wird gerade als «veraltet» entsorgt.

Eine unabhängige, evidenzbasierte Aufarbeitung wäre dringend nötig. Doch stattdessen wird das Narrativ zementiert und die Vergangenheit kunstvoll lackiert – mit Berset als Doktor honoris causa der postfaktischen Staatsmedizin.

Wer verhindern will, dass die nächste Krise wieder ein Dressurakt wird, muss jetzt den Mund aufmachen. Werde aktiv, unterstütze diese Online-Petition: Nationalrat und Ständerat müssen vor der Beratung und Verabschiedung der Teilrevision des Epidemiengesetzes zwingend eine umfassende Aufarbeitung der Covid-19-Krise vornehmen. Diese muss insbesondere alle neuen Erkenntnisse der letzten sechs Jahre mit einbeziehen.

Online-Petition «Keine Teilrevision des Epidemiengesetzes ohne Aufarbeitung»:

Nein zum EpG

Ehrendoktor Berset – und die offene Rechnung der Pandemie
Ehrendoktor Berset – und die offene Rechnung der Pandemie

DBD: I Don’t Care – Megadeth

Der Countdown tickt wie ein rostiger Atomsprengkopf kurz vorm Finale – Megadeth nähern sich ihrem ultimativ letzten Studioalbum und als Vorspeise serviert uns Dave «I Don’t Care». Die neue Single samt Video wurde gestern, den 14. November veröffentlicht, bereit, jedem weichgespülten Streaming-Algorithmus eine saftige Backpfeife zu verpassen.

Und natürlich meldet sich der gute alte Dave Mustaine zu Wort – halb Prophet, halb apokalyptischer Strassenprediger, komplett Gitarrenmessias. Er spricht über «I Don’t Care» mit genau dieser heiligen Mischung aus Zorn, Gelassenheit und «Ich hab’s euch doch gesagt», die man nur bekommt, wenn man seit vier Jahrzehnten den Metal mit blossen Händen am Leben hält Dave dazu:

Wie oft wolltest du das schon zu jemandem sagen? Ich weiss, dass du es willst! Tief im Inneren würden wir, wenn wir die Eier dazu hätten, viel öfter zu Leuten sagen: «Es ist mir egal».

Dave weiter zur instrumentellen Seite des Songs:

Ein Teil des Haupt-Riffs in diesem Track schwirrte mir seit «The Sick… The Dying… And the Dead!» im Kopf herum, daher war ich mega motiviert, ‚I Don’t Care‘ für diese LP aufzunehmen. Ich liebe die Gitarren in dem Track total. Da ist das Haupt-Rhythmus-Riff, dann ein sehr bewusster Down-Picking-Part, dann die Oktav-Akkorde mit Jump-Picking auf den Oktav-Tönen (während man immer noch down-pickt). Und die Soli und das Hin und Her zwischen mir und Teemu [Mäntysaari] sind grandios!

Der Track selbst? Ein musikalischer Mittelfinger. Ein Nackenbrecher. Ein Stück feinster Mustaine-Arroganz, das so klingt, als würde man in einen Motorblock greifen und hoffen, mit allen Fingern wieder rauszukommen. Wer Harmonie sucht, soll Beethoven hören. Wer Feuer will, der drückt Play.

Megadeth klingen hier, als hätten sie beschlossen, der Welt ein letztes Mal zu zeigen, wie echter Metal klingt, bevor der Rest der Branche weiter Emo-Synth-Pop mit Gitarrenfilter produziert. «I Don’t Care» ist ein Statement: Sie sind immer noch wütend. Immer noch verdammt laut. Und sie haben immer noch nicht vor, irgendwem zu gefallen.

Kurz gesagt: Mustaine hat die Axt wieder ausgepackt. Und wir dürfen danebenstehen und die Funken fressen.

Megadeth - I Don't Care (Official Music Video)
Megadeth - I Don't Care (Official Music Video)

I don’t care if I’m out of line
I don’t care ‚cause this life is mine
I don’t care, you don’t like what I say
I don’t care and I won’t obey
I don’t care if you’re getting high
I don’t care when the truth is a lie
I don’t care when the rope gets tight
I don’t care if you live or die
I don’t care what the headline said
I don’t care if all hope is dead
I don’t care if I’m not your class
I don’t care, you can kiss my ass

He was a hater and a thief, a maggot in dead meat
A traitor and a creep, a jack-off and a sheep
You know a rat never learns, you get what you deserve
You gotta know that I just don’t care

You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know

I don’t care if you’re standing tall
I don’t care if you take the fall
I don’t care who you try to blame
I don’t care, I don’t play that game
I don’t care if you’re wrong or right
I don’t care if you came to fight
I don’t care if you call my bluff
I don’t care, enough is enough

He was a hater and a thief, a maggot in dead meat
A traitor and a creep, a jack-off and a sheep
You know a rat never learns, you get what you deserve
You gotta know that I just don’t care

He was a hater and a thief, a maggot in dead meat
A traitor and a creep, a jack-off and a sheep
You know a rat never learns, you get what you deserve
You gotta know that I just don’t care

You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know
You gotta know, gotta know, gotta know

Pfizer CEO bezeichnet Zusammenarbeit mit RFK Jr. als «sehr produktiv»

Pfizer-CEO Albert Bourla über die Zusammenarbeit mit RFK Jr.: «Sehen Sie … Impfstoffe haben die Welt gerettet … und ich fand meine Zusammenarbeit mit ihm in vielen, vielen Bereichen sehr produktiv … Ein gutes Beispiel dafür sind die HHS-Vereinbarungen, die wir getroffen haben … und die im Weissen Haus bekannt gegeben wurden.»

Auszug aus dem Interview

Interviewer: «Es wurde viel über Herrn Kennedy und seine Ansichten zu Impfstoffen berichtet. Stellen diese Ansichten ein langfristiges Risiko für ein Unternehmen wie Pfizer dar?»

Bourla: «Sehen Sie, langfristig nicht, denn wir werden nicht in die Zeit von Pasteur zurückkehren, oder? Impfstoffe haben die Welt gerettet und wir werden dies auch langfristig tun, da sie die kostengünstigste medizinische Gesundheitsmassnahme sind. Ich hatte viel Kontakt mit Bobby Kennedy und dem Minister, und nachdem er gewählt worden war, war klar, dass er nicht meine Wahl für den HHS-Minister sein würde, aber das ist nicht meine Entscheidung. Es ist die Entscheidung des Präsidenten und des Senats und er wurde bestätigt und ich habe versucht, sehr konstruktiv zu arbeiten.»

Interviewer: «Bringen Sie Ihre Empfehlungen gegenüber dem Präsidenten ein? Bringen Sie sie ein oder nicht?»

Bourla: «Nein, natürlich nicht. Aber der Präsident trifft seine eigenen Entscheidungen. Ich fand meine Zusammenarbeit mit ihm in vielen, vielen Bereichen sehr produktiv. Ein gutes Beispiel dafür sind die HHS-Vereinbarungen, die wir jetzt getroffen haben und die im Weissen Haus bekannt gegeben wurden. Sie betreffen Impfstoffe und einige wissenschaftliche Aspekte der Vorgehensweise der FDA usw.

Wir haben sehr grosse Meinungsverschiedenheiten, aber wir diskutieren darüber und ich ziehe es vor, dass wir mehr Zeit damit verbringen, an Dingen zu arbeiten, bei denen wir uns einig sind, als an Dingen, bei denen wir uns nicht einig sind, denn es gibt viele Dinge, bei denen wir uns einig sind, und diese sind sehr wichtig, und bei den anderen können wir uns darauf einigen, dass wir uns nicht einig sind.»

Pfizer CEO breaks down how AI will help with medicine's next big breakthrough
Pfizer CEO breaks down how AI will help with medicine's next big breakthrough

Two-Tier March

Wer auch immer dieses fantastische Video zusammengestellt hat, verdient eine Medaille. Soweit ich weiss, führt die zweistufige Polizeiarbeit zu einem enormen Personalfluktuationsproblem bei der Polizei, da die Beamten nicht daran beteiligt sein wollen, aber von Bürokraten, Politikern und Entscheidungsträgern von oben dazu gezwungen werden. Eine der besten Persiflagen, die ich je gesehen habe. Hut ab, wer auch immer das gemacht hat! Was für ein Klassiker!

Two-tier march (song)
Two-tier march (song)

Von der Heilkunst zur Fehlermeldung: Medizin im KI-Wahn

Die künstliche Intelligenz im Schweizer Gesundheitswesen, das klingt nach Effizienz, Präzision und Zukunft. Ein Algorithmus, der Krankheiten erkennt, bevor du überhaupt hustest! Ein System, das niemals müde wird, keine Ferien braucht und garantiert keine Kaffeepausen macht. Was könnte da schon schiefgehen? Nun ja – fast alles…

Denn während die Marketingabteilungen schon vom digitalen Arztengel schwärmen, stolpert die klinische Realität über banale Dinge wie Wahrheit, Verantwortung und Menschlichkeit. In einem Schweizer Spital etwa sollte ein KI-System die Diagnosen verbessern. Ergebnis: Keine höhere Trefferquote, aber immerhin viele beeindruckende PowerPoint-Folien. Offenbar verwechselt man hier Fortschritt mit Ladebalken.

Die Ärztinnen und Ärzte, die noch echten Puls fühlen, statt ihn nur zu modellieren, sind höflich skeptisch. Sie wissen: Erfahrung, Intuition und Mitgefühl lassen sich nicht per Software-Update einspielen. Ein Algorithmus kann Muster erkennen, aber nicht, ob die Patientin Angst hat oder der Arzt vielleicht mal recht.

Das Problem: Die «smarte Medizin» versteht wenig von Transparenz. Viele KI-Systeme sind Black Boxes, modern verkleidete Orakel, deren Entscheidungen man glauben muss, weil man sie nicht versteht. Und wenn sie sich irren, was dann? Wird der Programmierer haftbar? Oder das Krankenhaus? Oder das WLAN, das gerade kurz gezuckt hat?

Besonders pikant wird es, wenn solche Systeme in der Chirurgie mitreden. Wenn der Algorithmus sagt: «Schnippel lieber links», und der Arzt gehorcht – wer trägt dann die Verantwortung, wenn der Patient rechts fehlt?

Ethische Leitplanken? Fehlanzeige. Haftungsklarheit? Noch im Beta-Test.

Fazit: KI kann ein nützliches Werkzeug sein, aber sie bleibt genau das: Ein Werkzeug. Kein Ersatz für Gewissen, kein Upgrade für Empathie. Die Maschine mag rechnen können, aber sie versteht nichts vom Leben. Und vielleicht ist genau das die schönste menschliche Schwäche, die wir uns bewahren sollten…

KI im Gesundheitswesen in der Schweiz
KI im Gesundheitswesen in der Schweiz

Wahre Grösse – Die Feinde mit Freundschaft besiegen

Von einem alten chinesischen Kaiser wurde berichtet, dass er das Land seiner Feinde erobern und sie alle vernichten wollte.
Später sah man ihn mit seinen Feinden speisen und scherzen.

«Wolltest du nicht die Feinde vernichten?», fragte man ihn.

«Ich habe sie vernichtet», gab er zur Antwort, denn ich machte sie zu meinen Freunden!

Diese kleine Geschichte birgt eine grosse Weisheit. Sie zeigt, dass wahre Macht nicht im Sieg über andere durch Gewalt besteht, sondern in der Fähigkeit zur Versöhnung, zur Umwandlung von Feindschaft in Freundschaft. Der Kaiser «vernichtet» die Feindschaft – nicht die Menschen selbst. Durch Mitgefühl und Verständnis verwandelt er Gegner in Verbündete.

Diese Haltung ist Ausdruck einer tiefen Menschlichkeit und inneren Stärke. Der Kaiser entscheidet sich gegen Hass und Rache – und für Frieden und Zukunft. Damit wird seine Tat zu einem leuchtenden Vorbild für Führung, Diplomatie und menschliches Miteinander.

In einer Welt voller Konflikte und Gegensätze erinnert uns diese Geschichte daran, dass der edelste Sieg oft der ist, bei dem niemand verliert – sondern alle gewinnen.

Wahre Grösse - Die Feinde mit Freundschaft besiegen

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