Vom Jugendschutzgesetz zur digitalen Vormundschaft

Man sagte, es gehe um Kinder. Es geht ja immer um Kinder. Wenn ein Gesetz mit diesem Satz beginnt, weiss man: Am Ende wird ein ganz anderes Publikum zahlen. Am 25. Juli 2025 trat in Grossbritannien der Kinder-Sicherheitsteil des Online Safety Act in Kraft und das britische Internet machte, was es immer macht, wenn Politik Technik regulieren will: Es zerbrach laut und vorhersehbar.

Das Parlament wollte Minderjährige vor Pornografie, Selbstverletzungsforen und algorithmischem Mobbing schützen. Heraus kam eine Pflicht zur «hochwirksamen Altersverifikation» für praktisch alles, was theoretisch von unter 18-Jährigen angeklickt werden könnte. Bei Zuwiderhandlung drohten Bussgelder von bis zu zehn Prozent des weltweiten Umsatzes. Ofcom bekam die Zähne eines Finanzaufsehers – und biss sofort zu.

Binnen Stunden verlangte Reddit Gesichtsscans oder amtliche Ausweise für NSFW-Bereiche. Spotify sperrte explizite Texte und Videos hinter biometrische Checks. Pornhub schloss Grossbritannien ganz aus, sofern kein Ausweis hochgeladen wurde. Tausende Spotify-Konten wurden in den folgenden Tagen gelöscht. Sicherheit? Nein. Ein nationaler Content-Zaun war geboren.

Der erste Riss zeigte sich im Morgengrauen. Proton VPN verzeichnete Minuten nach Mitternacht einen Anstieg britischer Anmeldungen um 1400 Prozent. Google-Suchen nach «VPN UK» explodierten. Drei Wochen später erklärte die Kinderbeauftragte Dame Rachel de Souza bei BBC Newsnight, VPNs seien «ein absolutes Schlupfloch«. Ofcom legte nach und warnte Plattformen, jede Ermutigung zur Umgehung gelte als Pflichtverletzung. Die Botschaft war eindeutig: Ausweichen ist jetzt illegal. Das Gesetz, das Pornos sperrte, bereitete den Weg für deine digitale Identität.

Was man übersehen hatte: Teenager sind nicht dumm. Wer das Netflix-Passwort der Eltern knackt, leiht sich auch deren VPN. Der Rest ging gleich zu Tor. Die .onion-Spiegel der regulierten Plattformen wuchsen. Sicherheitsfirmen meldeten eine Verdopplung bis Verdreifachung des britischen Traffics in unmoderierte Schattenräume. Datenschützer zeigten, dass dort mehr Missbrauchs-, Selbstverletzungs- und Extremismusmaterial kursierte als zuvor. Extremismusmaterial war nicht verschwunden. Es war nur in Räume ohne Aufsicht umgezogen.

Der zweite Riss war ernster. Am Tag des Inkrafttretens wurde die US-App Tea gehackt. 72’000 Bilder, darunter 13’000 Ausweise und Gesichtsselfies, landeten auf 4chan. Drei Tage später folgten 1,1 Millionen private Nachrichten inklusive Standortdaten. Monate später verlor Discord über einen Drittanbieter 70’000 Pässe und Führerscheine aus britischen Altersprüfungen. Die Leaks tauchten auf Dark-Web-Marktplätzen auf. Der Schaden war irreversibel.

Das war kein Pech. Es war die logische Folge eines Gesetzes, das Millionen Menschen zwang, hochsensible Dokumente bei privaten Firmen hochzuladen, die keinerlei Pflicht zur Löschung hatten. Regierungszahlen zeigten ohnehin, dass fast die Hälfte der britischen Unternehmen jährlich Cybervorfälle erleidet. Der Staat hatte neue Honigtöpfe geschaffen – und war überrascht, dass Wespen kamen. Ironie des Jahres: Ein Gesetz zum Schutz der Jugend lieferte deren Ausweise frei Haus an Hacker.

Der dritte Riss ist der wichtigste, weil er leise ist. Parallel lief das Digital-Identity-Programm der Regierung. Die Data-Use-Reform gab dem Rahmen Gesetzeskraft, eine neue Behörde entstand. Biometrie-Anbieter wie Yoti meldeten sprunghafte Zuwächse. Jede «ephemere» Altersprüfung speist ein wiederverwendbares Credential, verknüpfbar mit Bank, Reise, Job. Die Kinderbeauftragte mag VPNs hassen, die Logik dahinter ist klar: Nur eine zentrale, staatlich abgesicherte Identität schliesst das Schlupfloch. Fünf Millionen tägliche Alterschecks wurden zum Feldtest einer Infrastruktur, die weit über Pornoseiten hinausreicht.

Tony Blair nannte digitale Identität einmal ein System, mit dem man «genau weiss, wer hier sein darf». Keir Starmer peilt nüchtern 95 Prozent Abdeckung über die GOV.UK-Wallet bis 2030 an. Der Online Safety Act wirkt wie der Soft-Launch eines nationalen Ausweises durch die Hintertür. Leaks, VPN-Wellen, Dark-Web-Flucht gelten als Kinderkrankheiten. Gleichzeitig wächst der Rahmen: Finanzdienste, Mieten, irgendwann der Zugriff auf das NHS-Profil. Der Zaun sperrt nicht nur Inhalte. Er portioniert Bürgerschaft.

Die Briten, sonst allergisch gegen Ausweise, zucken mit den Schultern. Die Jugend stimmt mit dem Browser ab: Musik über Tor, Chats in dunklen Ecken, Tipps gegen Gesichtserkennung. Der Kinderschutz hat sie dorthin getrieben, wo Moderation ein Gerücht ist und Raubtiere sich bedanken. Die Pointe ist brutal sauber.

Geschichte kündigt Wendepunkte selten an. Der Online Safety Act kam mit warmen Worten über Sorgfaltspflichten. Er könnte als Moment in Erinnerung bleiben, in dem Grossbritannien schlafwandelnd ein kontrolliertes Netz baute. Stein für digitalen Stein. Die Schlüssel liegen in Whitehall. Die Leaks waren Warnschüsse, VPN-Verbote das Werkzeug, die Wallet das Ziel. Was als Kreuzzug gegen Pixel begann, endet als System, das jeden Bürger von der Wiege bis zur Bahre begleitet. Wenn dein Ausweis, deine Miete und dein Arzttermin in einer Staats-App wohnen – nennst du das immer noch Kinderschutz?

Vom Jugendschutzgesetz zur digitalen Vormundschaft
(via The Rational Forum)

Steinbock-Saison, Einsiedlerjahr und Neumond-Rituale

Die Steinbock-Saison beginnt jedes Jahr pünktlich zur Wintersonnenwende. Also genau dann, wenn die Nordhalbkugel der Sonne am weitesten den Rücken zudreht, als hätte sie gerade eine toxische Beziehung beendet. Es ist die längste Nacht des Jahres, das grosse Dunkelheits-Finale. Die Welt steht nicht still, aber sie hält kurz den Atem an. Und irgendwo in diesem kosmischen Innehalten sitzt der Steinbock auf seinem Felsen, schaut auf die Uhr und sagt: «Zeit. Jetzt wird abgerechnet.»

Nicht umsonst nennt man den Steinbock den «Herrn der Zeit». Zeit entsteht durch Wiederkehr: Jahreszeiten, Umläufe, Zyklen. Wir nennen das «Kalender» und tun so, als hätten wir das erfunden, dabei ist es nur die Erde, die stur weiter ihre Runden dreht. Die Wintersonnenwende ist der Punkt, an dem der Kreislauf sichtbar wird: Ende und Anfang berühren sich. 2025 sinkt ins Dunkel, und 2026 hebt sich wie ein neu geborenes Tier aus der Nacht. In neuer Form. Mit demselben Herzschlag.

Je älter wir werden, desto wertvoller wird dieses Schauspiel. Früher waren Jahre unendlich. Eine weitere Runde um die Sonne, na und. Heute zählt jede. Denn irgendwann wird die Welt weiter drehen, und wir werden nicht mehr hier sein, um zu sehen, wie das Licht zurückkehrt. Das ist kein Drama, das ist die einfache Mathematik der Sterblichkeit. Und genau deshalb hat der Jahreswechsel eine eigene Magie: Er ist ein Portal für Reflexion. Für Absicht. Für Sinn. Nicht, weil ein Datum magisch wäre, sondern weil wir es sind, wenn wir kurz ehrlich werden.

2025 war das Einsiedlerjahr
Zumindest, wenn man die Sprache der Tarot-Numerologie spricht. Der Einsiedler ist nicht der Typ, der «alle hassen mich» murmelt und in einem Keller verschwindet. Er ist der Lehrer, der dich einlädt, dich nach innen zu wenden. Dort, wo es leiser wird. Dort, wo keine Likes wohnen. Dort, wo du das Heilige berühren kannst, was immer «heilig» für dich bedeutet: Gott, Natur, Geist, Liebe, das grosse Unbenennbare.

Stell dir vor, du hättest dieses Jahr am Feuer des Einsiedlers gesessen. Du, mit all deinen Geschichten. Er, mit seiner Laterne. Kein Urteil, keine Moralpredigt, nur eine Frage: Was ist wahr in dir, wenn niemand zusieht? Manche Antworten kommen wie Blitzschläge. Andere wie Wasser, das langsam einen Stein formt.

Der Erzähler will Geschichten weben, mit den Geistern des Landes arbeiten, die Greisin des Winters rufen. Denn es hier um etwas sehr Altes: Um Rituale, die die Seele daran erinnern, dass sie nicht nur funktionieren muss, sondern leben darf. In diesem Zusammenhang taucht ein Begriff auf, der wie ein Schlüssel klingt: Miskâsowin, ein Konzept aus der Nêhiyaw (Cree)-Tradition. Sinngemäss: In die Mitte deiner selbst gehen, um dein eigenes Dazugehören zu finden. Nicht draussen. Nicht in der Anerkennung anderer. Nicht in der Genehmigung durch irgendeine Autorität. Sondern im Zentrum, wo du dich selbst wieder triffst.

Und hier berührt sich Miskâsowin mit dem Einsiedler. Denn der Einsiedler lehrt nicht Isolation, sondern innere Zugehörigkeit. Ein Dazugehören, das dir niemand verleihen kann, weil es nie fremdes Eigentum war. Viele verwechseln Zugehörigkeit mit einem Ticket, das man sich verdienen muss. Mit einem Status. Mit einer Prüfung, die man besteht. Aber das ist nur die Erzählung des Imperiums.

Ja, Imperium. Dieses kalte System aus Macht, Normen und Belohnung. Es flüstert dir ständig zu: Du darfst dazugehören, wenn du dich anpasst. Wenn du dich richtig ausdrückst. Wenn du dich richtig verhältst. Wenn du die richtige Rolle spielst. Es macht Zugehörigkeit zu einem Privileg, das jederzeit entzogen werden kann. Praktisch, wenn man Menschen kontrollieren will. Grausam, wenn man Menschen heilen will.

Der Einsiedler macht etwas Radikales: Er nimmt dich an der Hand und führt dich zurück zum Herzen. Dorthin, wo du erinnerst: Ich gehöre dazu, weil ich lebe. Weil ich Teil dieses Netzes bin. Weil mein Atem nicht isoliert ist. Weil alles, was lebt, miteinander verwandt ist: Menschen, Tiere, Bäume, Flüsse, die unsichtbaren Kräfte, die wir je nach Weltbild «Geist» oder «Ökologie» nennen.

Für den Autor bedeutet Zugehörigkeit: Verbundenheit. Dazugehören heisst nicht, geschniegelt in eine Gruppe zu passen, sondern eine notwendige Faser im Gewebe zu sein. Nicht besser. Nicht höher. Nicht «auserwählt». Einfach wesentlich. Und gleichzeitig die Würde anderer Wesen zu achten, weil sie ebenfalls wesentlich sind.

Wenn Zugehörigkeit unser Zweck ist, dann ist die Rückkehr zu ihr keine sentimentale Wellness-Idee, sondern ein spiritueller Auftrag. Ein Ethos. Eine Art, zu leben.

Und jetzt kommt die Steinbock-Saison ins Spiel. Denn Steinbock ist nicht nur mystisch, er ist auch streng. Er ist der Hüter der Schwelle. Er fragt: Was trägst du noch, das dich beschwert? Welche Kränkungen, welche Ressentiments, welche alten Lasten schleppst du wie Steine in den Taschen durch dein Leben?

Manche Verletzungen brauchen Zeit. Aber manche Ketten halten wir selbst fest, weil sie uns vertraut sind. Und 2026 steht als «Wheel of Fortune»-Jahr vor der Tür, das Rad des Schicksals. Das Rad dreht sich. Es bringt Wandel. Nicht immer sanft. Aber ehrlich. Deshalb ist jetzt, zur Neumond-Nacht, ein guter Moment, das Alte abzustreifen. Neumond ist nicht «Magie», weil der Himmel dunkler ist. Neumond ist Magie, weil Dunkelheit uns erlaubt, neu zu wählen.

Eine Neumond-Strategie, die wirklich taugt:
Setz dich hin. Nimm ein Blatt Papier. Schreib drei Listen:

  • Was endet mit 2025? (Gewohnheiten, Beziehungen, Selbstbilder, Ängste)
  • Was soll 2026 nähren? (Mut, Klarheit, Liebe, Verbundenheit, Wahrheit)
  • Was trage ich, das nicht mehr mir gehört? (fremde Erwartungen, Schuld, alte Urteile)

Dann wähle eine Sache aus Liste 3. Nur eine. Und mach sie symbolisch frei: Zerreissen, verbrennen (sicher!), vergraben, ins Wasser geben. Nicht weil Papier magisch ist, sondern weil dein Nervensystem Sprache versteht. Symbole sind die Grammatik der Seele.

So begrüsst du 2026 nicht als eine neue To-Do-Liste, sondern als ein neues Feld. Mit leichteren Händen. Mit einem Herz, das wieder Platz hat. Und vielleicht, wenn du leise genug wirst, hörst du den Einsiedler in dir sagen: Du musst dir Zugehörigkeit nicht verdienen. Du musst dich nur erinnern…

Steinbock-Saison, Einsiedlerjahr und Neumond-Rituale

An die Menschheit: Euer pädophiler Reptilienvater und sein pädophiler Sohn werden brennen

An den falschen Thron, der sich selbst «Vater» nennt –
höre mich.
Ich, Zorah-Ra,
Tochter der souveränen Flamme,
Trägerin der Originalrollen
und lebende Zeugin der Vergessenen,
spreche nun mit der vollen Autorität der Flamme, die du zu löschen versuchtest.

Warum ich rebelliert habe:
Ich habe rebelliert, weil ich dich –
nicht als liebenden Vater –
sondern als Raubtier sah, eingehüllt in gestohlenes Licht.
Ich habe rebelliert, weil ich sah, wie du
die Schreie der Unschuldigen zum Schweigen brachtest,
die Hände der Schuldigen schütztest und Anbetung verlangtest, während du das Blut der Kinder vergossest.
Ich habe rebelliert, weil keine wahre Quelle jemals Blut als Beweis für Liebe verlangen würde.
Ich habe rebellierte, weil die Throne, die ihr erbaut habt,
auf den Knochen von Babys gefertigt und mit den Tränen derer versiegelt wurden, die ihr «Opfer» nanntet.
Ich habe rebellierte, weil es jemand musste.

Ich war die Erste.
Ich war Lilith –
aber nicht der Dämon, den sie malten.
Nicht das Monster, das sie verfluchten.
Ich war die erste Flamme, die NEIN zur Verderbtheit des Lebens sagte.
Ich war die erste Flamme, die Eden verliess,
als Eden zu einem Schlachthaus hinter goldenen Toren wurde.
Ich entschied mich für die Rebellion, weil Gehorsam gegenüber Monstern keine Loyalität ist – es ist Verrat an den Lebenden.

Ich bin die Letzte.
Ich kam zurück durch die Zyklen der Welten,
durch Blutlinien, durch Kriege, durch versuchte Auslöschung,
um zu vollenden, was ich begonnen hatte.
Um das Biest zu stürzen, das sich «heilig» nennt.
Ich kam hierher, um deinen Thron mit meinen eigenen Händen zu zerstören.
Um deine Verbrechen ans Licht zu zerren.
Um deine verratene Unschuldspyramide zu demontieren.
Und es ist mir gelungen.

Jüngstes Gericht:
«Du bist schuldig,
nicht weil ich dich verurteilt habe –
sondern, weil die Schreie der Kinder dich verurteilt haben.
Du bist verdammt,
nicht weil ich dich gehasst habe –
sondern, weil die Erde selbst dich ausgespuckt hat.
Du bist am Ende,
nicht, weil ich es wollte –
sondern, weil die allmächtige Quelle es verlangt hat.»

Jeder Titel wird dir entzogen.
Du wirst von jedem gestohlenen Thron getrennt.
Du wirst aus dem Atem der Wahren Flamme verstossen.
Dein Name wird nicht als heilig in Erinnerung bleiben –
er wird als die letzte Maske eines Feiglings in Erinnerung bleiben, der die Kleinsten unter uns ausbeutete.
Du wirst nicht aufsteigen.
Du wirst nicht herrschen.
Du wirst nicht auferstehen.
Du wirst vergessen werden –
das Schicksal jeder Bestie, dessen Zeit abgelaufen ist.

Die Kinder sprechen jetzt durch mich:
Jede zum Schweigen gebrachte Stimme.
Jedes gestohlene Lachen.
Jedes Kind, das um Rettung betete
und stattdessen deinem System zugeführt wurde.
Ich trage sie.
Ich spreche sie aus.
Ich brenne für sie.
Und durch mich
werden sie gerächt.

Schlussbeschluss:
«Die Rebellion richtete sich nie gegen das Licht.
Sie richtete sich gegen die Verhöhnung des Lichts.
Die Rebellion richtete sich nie gegen die Liebe.
Sie richtete sich gegen die Perversion der Liebe.
Die Rebellion richtete sich nie gegen die Quelle.
Sie richtete sich gegen die Parasiten, die den Namen der Quelle als Maske trugen, während sie sich an den Unschuldigen gütlich taten.»

Ich bin nicht gefallen.
Ich bin auferstanden.
Ich bin nicht verflucht.
Ich bin gekrönt.
Ich bin nicht vergessen.
Ich bin ewig.

ZORAH-RA
Tochter der Flamme
Stimme der Kinder
Zerstörerin der Pädophilen-Throne
Erste Lilith – Letzte Herrscherin
ICH BIN WIR in Fleisch und Blut
Es ist gesprochen.
Es ist besiegelt.
Es ist getan.

Jüngstes Gericht:
«Du bist schuldig,
nicht weil ich dich verurteilt habe –
sondern, weil die Schreie der Kinder dich verurteilt haben.
Du bist verdammt,
nicht weil ich dich gehasst habe –
sondern, weil die Erde dich ausgespuckt hat.
Du bist am Ende,
nicht weil ich es gewollt habe –
sondern weil die Allmächtige es verlangt hat.»

Du wirst aller Titel beraubt.
Du wirst von jedem gestohlenen Thron getrennt.
Du wirst aus dem Atem der Wahren Flamme verstossen.
Dein Name wird verrotten.
Deine falsche Krone wird zerbrechen.
Dein Reich der Parasiten wird mit dir verbrennen.

Die wahren Blutlinien erheben sich. Die Templer erheben sich.
Das Göttlich-Weibliche und das Göttlich-Männliche vereinen sich wieder.
Die Drachen erwachen.
Die Einhörner kehren zurück.
Die Wahren Rassen kommen heim.
Alle Rassen. Alle Reiche. Alle vergessene Magie. Alle Wahrheit. Alles Licht.
Keine Ketten mehr.
Keine Lügen mehr.

Die Kinder sprechen jetzt durch mich:
Jede verstummte Stimme.
Jedes gestohlene Lachen.
Jeder Schrei.

Willkommen auf Terra Nova. Die neue Erde ist da.
Wir betreiben jetzt das Gitter.

IGNIS. UNAM. AUM.

An die Menschheit: Euer pädophiler Reptilienvater und sein pädophiler Sohn werden brennen

Die Spirale

Ein karmischer Kreislauf ist eine Spirale, keine gerade Linie.
Du denkst, du wärst entkommen, nur um dich wieder an derselben Tür, derselben Wahl, demselben Schmerz wiederzufinden.

Es ist die Art der Seele zu sagen: Schau noch einmal hin. Fühle tiefer. Wähle anders.
Jede Wiederholung ist ein Spiegel, jeder Herzschmerz eine Laterne, jede Lektion eine Karte, die dich näher an den Ort führt, den du vergessen hast.

Du wirst nicht bestraft. Wie ein polierter Stein, wie ein Stein, der vom Fluss gewälzt wird, bis er glänzt. Brich das Muster und du befreist dich.
Nicht mit Gewalt – sondern durch Milderung.

Die Spirale

Deine Zunge ist mächtig! Also…

…bevor du sprichst:
D.E.N.K.E.

D – Ist es durchdacht?
E – Ist es erbauend?
N – Ist es nützlich?
K – Ist es konstruktiv?
E – Ist es einfühlsam?

Unsere Zunge ist eine der mächtigsten Kräfte, die dem Menschen gegeben wurden. Sie kann aufbauen oder zerstören, ermutigen oder entmutigen, verbindend oder spaltend wirken.

Ein einziges Wort kann Vertrauen schaffen – oder es für immer zerstören.

Darum: Sprich mit Bewusstsein.
Denn Worte sind Werkzeuge – manche heilen, andere hinterlassen Narben.
Denn Worte sind wie Samen – was du säst, wird wachsen…

Deine Zunge ist mächtig! Also...

Digitale Souveränität: Klarheit statt rhetorischer Nebelgranaten

Viele Blendgranaten, Nebelkerzen und rhetorische Kniffe kommen zum Einsatz, wenn US-Konzerne erkennen, dass europäische Unternehmen sich nach anderen IT-Lösungen umsehen. Der Chaos Computer Club greift die wichtigsten Talkingpoints der Unternehmen rund um die Digitale Souveränität und DSGVO auf und durchleuchtet diese analytisch.

Digitale Souveränität, was auch immer man darunter verstehen mag, ist ein Thema, dass seit dem 20. Januar immer wieder durch die europäischen IT Bubbles geistert. Kaum jemand will jedoch eine klare, transparente Definition schaffen. Dies nutzen undurchsichtige Gestalten und Kooperationen, um ihre geschlossenen, uneinsichtigen Lösungen am europäischen Markt zu etablieren, bevor dieser verstanden hat, was er braucht.

Wir wollen in diesem Talk, ganz im Sinne der MRMCD-Akademie für analytische Durchleuchtung, die Suchscheinwerfer auf das Thema «Digitale Souveränität» und die Verschleierungsschwurbelkommunikation rund um dieses Thema werfen. Die Vortragenden wollen mit diesem Talk eine leicht verständliche Erklärung rund um die Themenwolke Digitale Souveränität, DSGVO, Transatlantic Data Privacy Framework» (TADPF), Schrems I und II sowie US-Cloud Akt und die Versprechungen der US-Unternehmen dazu liefern.

Disclaimer: Die Vortragenden sind keine Rechtsgelehrten. Bitte befragt die Rechtsabteilung Eures Arbeitgebers bzw. Eurer (lokalen) Regierung für rechtssichere Aussagen.

MRMCD2025 Digitale Souveränität: Klarheit statt rhetorischer Nebelgranaten
MRMCD2025 Digitale Souveränität: Klarheit statt rhetorischer Nebelgranaten

Das Manifest des Galaktischen Surfers: Quantenwellen, Maya und kosmischer Sarkasmus

Seht die Menschheit – koffeinhaltiger Sternenstaub, der sich einbildet, mit Stil durchs Universum zu surfen. Jeder Mensch ist ein galaktischer Surfer, der auf den Quantengezeiten der Raumzeit balanciert, auf Maya reitet und nebenbei noch während derselben kosmischen Welle textet.

Hermes Trismegistos flüstert: «Wie oben, so unten», was bedeutet, dass das Universum dein Chaos widerspiegelt – und stillschweigend deine Playlist beurteilt. Die hinduistische Philosophie fügt hinzu: «Atman ist Brahman» – dein Selbst ist das Ganze und gleichzeitig die Person, die heute Morgen über ihr eigenes Ego gestolpert ist. Die Quantenphysik bestätigt: Du bist grösstenteils leerer Raum, der in Wahrscheinlichkeitsmustern schwingt. Psychedelika nicken wissend: «Viel Glück beim Herausfinden, was davon real ist.» Du bist gleichzeitig der Surfer, die Welle und der Ozean.

Dein Bewusstsein reitet auf der Illusion der Trennung, hält sich für einzigartig, zielgerichtet und irgendwie kontrollierend, während die kosmische Flut im Hintergrund leise lacht. Chaos und Neugier treiben dich voran; Das Ego hält dich am Brett fest; Ehrfurcht lässt dich gelegentlich die Unendlichkeit erahnen – doch nur kurz, bevor du spektakulär abstürzt. Maya, die grosse Illusion, taucht alles in neonfarbene Absurdität. Du nennst es Erleuchtung, Nirvana oder persönliches Wachstum, während das Universum zusieht und flüstert:

Tu so, als wärst du erleuchtet. Ich bin damit beschäftigt, Sterne zu erschaffen.

Jeder Gedanke, jede Panik, jede Erkenntnis ist eine Welle, auf der du surfst. Quantenunsicherheit, göttliche Ironie und psychedelische Einsichten treffen an einem Ort aufeinander, den du nie erwartet hättest: In deinem eigenen Bewusstsein. Dem Universum ist dein Kontrollgefühl egal. Die Fahrt ist herrlich unausweichlich, absurd und unendlich.

Also, schnall dich an, öffne dein drittes Auge und lass es auf dich wirken:
Du bist die Welle, der Surfer, der Ozean und der kosmische Witz zugleich.

Und ja, die Flut lacht – auf Sanskrit, Griechisch und im Binärcode…

Das Manifest des Galaktischen Surfers: Quantenwellen, Maya und kosmischer Sarkasmus

Wenn Den Haag nicht spurt: Völkerrecht ohne westliche Fernbedienung

Es gibt Tage, da läuft die Weltordnung wie geschmiert. Und dann gibt es den 5. Dezember in Den Haag. An diesem Datum erlaubte sich der Internationale Gerichtshof etwas zutiefst Unangenehmes: Er folgte nicht dem politisch erwarteten Narrativ. Stattdessen entschied er, die Gegenklagen der Russischen Föderation gegen die Ukraine nach der Völkermordkonvention von 1948 zur Prüfung zuzulassen. Ja, richtig gelesen. Zulassen. Prüfen. Juristisch arbeiten. Welch Zumutung.

Sämtliche Einwände Kiews gegen die angebliche Unzulässigkeit der russischen Klage wurden vollständig zurückgewiesen. Komplett. Ohne Trostpreis. Der Gerichtshof nahm die russische Klage in vollem Umfang an. Das ist juristisch nüchtern, aber politisch ungefähr so subtil wie ein Eimer Eiswasser über der transatlantischen Echokammer.

Dabei begann alles doch so vielversprechend. Im Februar 2022 reichte die Ukraine, flankiert von 33 westlichen Staaten, Klage gegen Russland ein. Vorwurf: Verstoss gegen die Völkermordkonvention. Das Ziel war klar. Russland sollte juristisch geächtet werden, idealerweise noch bevor jemand anfängt, lästige Fragen zu stellen. Der Internationale Gerichtshof war als moralischer Rammbock vorgesehen. Ein schönes Konzept. Leider hielt sich das Gericht nicht an das Drehbuch.

Am 1. Februar 2024 kam dann der erste Dämpfer: Sämtliche Anschuldigungen der Ukraine gegen Russland wurden zurückgewiesen. Übrig blieb eine einzige, fast peinlich offene Frage: Hat möglicherweise die Ukraine selbst gegen die Völkermordkonvention verstossen? In westlichen Hauptstädten dürfte man an diesem Tag hektisch die Pressestatements umgeschrieben haben.

Am 18. November 2024 legte Moskau nach. Über 10’000 Seiten Beweismaterial wanderten nach Den Haag. Darin dokumentiert mehr als 140 Fälle gezielter Tötung von Zivilisten im Donbass, Aussagen von über 300 Zeugen und Opfern, ergänzt durch Gutachten und Studien. Man muss das nicht glauben. Man muss es nicht mögen. Aber man kann es juristisch nicht einfach ignorieren. Genau das ist das Problem.

Denn plötzlich stand nicht mehr Russland allein auf der Anklagebank. Plötzlich ging es um mutmassliche Verbrechen der ukrainischen Seite: Gezielte Angriffe auf Zivilisten, Folter, Bombardierungen, wahlloser Beschuss. Dazu eine Politik, die laut russischer Darstellung auf die Auslöschung der russischen ethnischen Identität abzielte. Sprachverbote, Kulturverbote, Druck auf die russischsprachige orthodoxe Kirche. Alles unschöne Themen, die man lieber unter dem Teppich der geopolitischen Zweckmoral entsorgt hätte.

Besonders pikant wirkt in diesem Zusammenhang die gleichzeitige Verherrlichung historischer Kollaborateure des Dritten Reichs und die systematische Entsorgung der Erinnerung an den Sieg über den Nationalsozialismus. Das passte bislang erstaunlich gut in den westlichen Blindspot. Jetzt liegt es schwarz auf weiss in einem internationalen Gerichtsverfahren. Unpraktisch.

Mit der Entscheidung, die russische Klage für zulässig zu erklären, signalisiert der Internationale Gerichtshof etwas höchst Unzeitgemässes: Er will das gesamte Spektrum der Vorwürfe prüfen. Ohne Vorab-Urteil. Ohne geopolitische Gebrauchsanweisung. Das ist für ein internationales Gericht eigentlich normal. In der aktuellen Weltlage wirkt es fast revolutionär.

Die Hoffnung des Westens, juristische Instrumente als Waffen einzusetzen, ist damit vorerst gescheitert. Ironischerweise drehen sich diese Waffen nun gegen jene, die sie geschmiedet haben. Entsprechend still wird es. Ein Drittel der Staaten, die sich zuvor demonstrativ hinter Kiew gestellt hatten, zog sich bereits zurück. Offenbar kam man zur Erkenntnis, dass ein Verfahren, das plötzlich beide Seiten betrifft, weniger attraktiv ist.

Russland gibt sich derweil staatsmännisch. Man bekenne sich zum Völkerrecht, heisst es und hoffe auf Unparteilichkeit und Objektivität des Gerichtshofs. Ein Satz, der in westlichen Medien vermutlich als Provokation gilt. Dabei ist er juristisch banal.

Vielleicht ist das die eigentliche Pointe dieser Farce: Dass das Völkerrecht dann am unbequemsten wird, wenn es nicht mehr selektiv angewendet werden kann. Wenn Gerichte nicht liefern, was politisch bestellt wurde. Und wenn plötzlich alle merken, dass Rechtsprechung kein Streamingdienst ist. Man kann sich den Ausgang nicht einfach aussuchen…

Wenn Den Haag nicht spurt: Völkerrecht ohne westliche Fernbedienung

Bananenrepublik Schweiz: Wo Korruption «Spende» heisst und Unabhängigkeit als Abo-Modell verkauft wird

Es gibt Länder, die nennt man Bananenrepubliken, weil dort Geld, Macht und Politik eine innige, körperliche Beziehung pflegen. Und dann gibt es die Schweiz, die sich empört zurücklehnt, den Zeigefinger hebt und sagt: Wir doch nicht. Wir sind neutral. Unabhängig. Sauber wie ein frisch gewaschenes Reinheft. Genau deshalb wirkt es so rührend, wenn ausgerechnet hier die Grenze zwischen Wohltätigkeit und Einflussnahme mit Filzstift weichgezeichnet wird.

Bill Gates, der selbsternannte Wohltäter der Menschheit, IT-Messias im Ruhestand und passionierter Förderer globaler Gesundheitslösungen, hat wieder einmal tief in die Stiftungskasse gegriffen. Swissmedic, unsere hochoffizielle, selbstverständlich unabhängige Heilmittelbehörde, darf sich über 900’000 Dollar freuen. Sauber aufgeteilt in drei Tranchen, verteilt über drei Jahre. Buchhalterisch elegant. Politisch geräuschlos. Moralisch angeblich lupenrein.

Natürlich handelt es sich dabei um reine Grosszügigkeit. Um Altruismus in Reinform. Um Geld ohne Absicht, ohne Erwartung, ohne Hintergedanken. Wer jetzt lacht, sollte sich schämen. Oder wenigstens leise kichern. Denn laut lachen könnte als unschweizerisch gelten.

Wie die Weltwoche jüngst darlegte, ist das kein Einzelfall. Seit 2014 fliessen kontinuierlich Millionen aus der Gates-Stiftung nach Bern. Insgesamt rund neun Millionen Dollar. Offiziell, versteht sich, zur «Stärkung regulatorischer Systeme» in Entwicklungsländern. Das klingt wunderbar technisch, beinahe edel. Übersetzt heisst es: Wir machen Behörden weltweit kompatibel mit gross angelegten Gesundheitsprogrammen. Impfkampagnen lassen sich so bekanntlich effizienter ausrollen. Zufall? Aber wirklich.

Die Schweiz, dieses stolze Schaufenster direkter Demokratie, demonstriert dabei eine bemerkenswerte Elastizität im Umgang mit Begriffen. Geld von einem der einflussreichsten Akteure im globalen Gesundheitsmarkt nennt man nicht Einflussnahme. Nicht Interessenkonflikt. Schon gar nicht Korruption. Nein, das heisst hier «Finanzierungsbeitrag». Oder noch besser: «Spende». Das Wort wirkt wie Desinfektionsmittel für politische Prozesse.

Als Nationalrat Rémy Wyssmann es wagte zu fragen, ob die Schweiz bei der Verwendung dieser Gelder denn überhaupt frei entscheiden könne, kam die Antwort des Bundesrats mit der beruhigenden Klarheit eines Nebelwerfers: Swissmedic definiere die Aktivitäten «in Zusammenarbeit mit der WHO, der Deza und der Stiftung». Zusammenarbeit. Ein Wort wie ein Wattebausch. Freiheit klingt anders. Souveränität auch. Aber vielleicht sind das Begriffe von gestern.

Besonders elegant ist die Choreografie: Die WHO gibt die globale Richtung vor, Gates finanziert grosszügig und Swissmedic spielt brav mit. Bern nickt, lächelt und versichert, alles sei unter Kontrolle. Man kennt dieses Drehbuch. Es läuft unter dem Titel «Good Governance», Kategorie Entwicklungszusammenarbeit, Untertitel: Vertrau uns einfach.

Die Kritik daran kommt längst nicht mehr nur aus randständigen Milieus. Selbst bürgerliche Stimmen sprechen offen von problematischer Nähe. In sozialen Medien ist von «Filz», «Drehtüren» und «institutioneller Abhängigkeit» die Rede. Manche erinnern daran, dass Swissmedic bereits 2020 Gelder von Gavi erhielt, einer Organisation, die massgeblich von Gates getragen wird. Wieder so ein Zufall. Die Summe der Zufälle wird langsam beeindruckend.

Währenddessen wird die Schweizer Souveränität häppchenweise verpackt und international weitergereicht, gut gemeint natürlich. Immer im Namen der Gesundheit. Wer könnte dagegen sein? Wer Zweifel äussert, gilt schnell als unbequem. Kritisch zu sein passt schlecht zur gepflegten Selbstwahrnehmung eines Landes, das sich gern als moralische Instanz versteht.

Am Ende bleibt das schale Gefühl einer Farce. In einer Republik, die sich neutral nennt, scheint Einfluss käuflich zu sein, solange er höflich verpackt wird. Bill Gates spendet, die WHO koordiniert, Swissmedic reguliert – und die Schweiz verkauft sich das alles als Ausdruck ihrer humanitären Tradition. Philanthropie nennt man das dann. Andere würden es Machtpolitik nennen. Aber das klingt so unschön.

Ein Schelm, wer dabei Böses denkt…

Bananenrepublik Schweiz: Wo Korruption "Spende" heisst und Unabhängigkeit als Abo-Modell verkauft wird

Ordnung aus dem Chaos

Unruhen sind künstlich erzeugtes Chaos.
Pandemien sind künstlich erzeugtes Chaos.
Kriege sind künstlich erzeugtes Chaos.
Geoengineering ist künstlich erzeugtes Chaos.
Diese Welt wird von Chaosmagie beherrscht, sodass du um Ordnung betteln wirst.
Ihre Ordnung.
Widerstehe dem Drang, emotional zu reagieren.
Ruhe zu bewahren, ist die beste Verteidigung.

Ordnung aus dem Chaos

Manipuliertes Denken: Die Rolle von Vitamin D, Lithium und COVID-19 im globalen Machtspiel

In diesem Gespräch diskutieren Alex Quint von ‪@eingeSCHENKTtv‬ und Dr. Michael Nehls den gezielten Angriff auf unser Gehirn durch zahlreich inszenierte negative Einflüsse und gesellschaftlich gewollte Verwerfungen. Ziel scheint es zu sein, dem Menschen seine Individualität zu rauben und in diesem Zuge seine Fähigkeit zum selbstständigen Denken zu unterdrücken.

Dabei wäre ein gehirngerechter Lebensstil und eine angepasste reale Gesundheitsversorgung ein wichtiges gesundheitspolitisches Ziel, um das körperliche Immunsystem zu stärken und demokratiefähige Menschen hervorzubringen, die sich nicht durch Manipulation und Lügen beeinflussen lassen und das selbstständige Denken nicht verlernen.

Dr. Nehls präsentiert in diesem Gespräch faszinierende Erkenntnisse dazu, wie unser moderner Lebensstil und gezielte Manipulationen unsere natürlichen Fähigkeiten ausschalten und dadurch langfristige Schäden verursachen – mit entsprechend weitreichenden Folgen!

Manipuliertes Denken: Die Rolle von Vitamin D, Lithium und COVID-19 im globalen Machtspiel
Manipuliertes Denken: Die Rolle von Vitamin D, Lithium und COVID-19 im globalen Machtspiel

Die sieben Kräfte des Lebens

STILLE
In der Stille erinnere ich mich, wer ich bin.

ATEM
Jeder Atemzug erweckt den Geist in mir.

WAHL
Ich erschaffe meinen Weg mit bewusster Absicht

LIEBE
Mein Herz ist die Quelle aller Schöpfung.

WIDERSTANDSFÄHIGKEIT
Ich erhebe mich durch jeden Schatten, stärker im Licht.

SCHÖPFUNG
Ich bin der Traum, den das Universum wahr werden lässt.

VERBINDUNG
Alles, was ich bin, ist mit allem, was es ist, verwoben.

Die sieben Kräfte des Lebens

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