Die Impfagenda der Haustiere – Die bittere Wahrheit, die niemand hören will

Wir sagen, wir lieben unsere Tiere wie Familienmitglieder. Aber was tun wir mit Familienmitgliedern, die sich nicht wehren können? Wir halten sie fest, bringen sie zum Tierarzt, lassen sie impfen – manchmal mehrmals jährlich – ohne zu wissen, was wir damit wirklich in ihnen auslösen. Und während sie zittern, jammern oder in sich zusammensinken, sagen wir: «Das ist zu ihrem Besten.» Doch in Wahrheit ist das System dahinter nicht auf ihr Wohlergehen ausgelegt – sondern auf Kontrolle, Routine, Industrie und stille Ausblendung von Schäden.

Tierimpfstoffe sind medizinisch kaum kontrollierte Substanzen, deren Zulassung in vielen Ländern in wenigen Monaten durchgewinkt wird – oft ohne placebokontrollierte Studien, ohne echte Nachverfolgung von Langzeitwirkungen und ohne unabhängige Prüfinstanzen. Im Gegensatz zur Humanmedizin gibt es keine zentrale Pharmakovigilanz für Tiere, keine öffentlich zugängliche Datenbank für Nebenwirkungen, keine rechtlich verpflichtende Aufklärungspflicht. Und genau das wird systematisch ausgenutzt. Haustierimpfstoffe enthalten:

  • Mehrfachantigene, die das unreife Immunsystem junger Tiere mit 4, 6, 8 Wochen bereits massiv stressen
  • Adjuvantien wie Aluminiumhydroxid, das bei Hunden und Katzen mit Fibrosarkomen, neurologischen Ausfällen und Verhaltensveränderungen in Verbindung steht
  • Thiomersal, eine quecksilberhaltige Verbindung, die in der Humanmedizin größtenteils verboten ist – in der Veterinärmedizin aber noch verwendet wird
  • Formaldehyd, das nicht nur karzinogen, sondern auch neurotoxisch wirkt – und den Geruchssinn von Tieren schädigen kann
  • Polysorbat 80, das die Blut-Hirn-Schranke öffnet und damit eine potenzielle Eintrittspforte für Fremdstoffe ins Tiergehirn bildet

Und all das geschieht oft an einem einzigen Tag – mit Kombiimpfstoffen, bei denen 6–9 Erreger auf einmal injiziert werden. Viele der Impfstoffe werden auf Zelllinien von Hunden, Katzen, Rindern oder sogar Affenembryonen gezüchtet – teils aus dauerhaft krebsgenerierten Zellen, die nicht vollständig gereinigt werden können. Diese «Restbestandteile» gelangen in den Körper deines Tieres – und niemand weiss, was sie dort langfristig anrichten.

Warum werden sie trotzdem verabreicht? Weil es ein Geschäft ist. Der globale Veterinärimpfstoffmarkt lag 2023 bei über 12 Milliarden Dollar – mit Prognosen auf über 20 Milliarden bis 2030. Tierkliniken leben von Impf-Abos, von jährlichen Erinnerungen und Folgeuntersuchungen, von Kombinationsimpfstoffen, die sich besser verkaufen lassen als Einzelimpfungen. Ein Welpe bekommt heute:

  • Staupe
  • Hepatitis
  • Parvovirose
  • Leptospirose
  • Parainfluenza
  • Tollwut
  • Bordetella
  • ggf. Coronavirus
  • ggf. Borreliose
  • ggf. Leishmaniose (bei Reisen)

In der Standardpraxis oft mit 3 Injektionen in den ersten 3 Lebensmonaten – ohne Rücksicht auf Trauma, Unverträglichkeit, Genetik, Epigenetik, Darmflora, Milieu oder Energiezustand. Wenn der Hund dann plötzlich Angst vor Geräuschen hat, sich zurückzieht, nicht mehr spielen will oder allergisch reagiert – sagt man: «Das ist die Pubertät.»

Katzen bekommen:

  • Katzenschnupfen (Calici & Herpes)
  • Katzenseuche (Panleukopenie)
  • FeLV
  • FIP (optional)
  • Chlamydien
  • Tollwut
  • ggf. FIV (nicht zugelassen, aber in Studien verimpft)

Auch hier: Meist alles innerhalb weniger Wochen. Danach: Schmerzen an der Einstichstelle, vergrösserte Lymphknoten, Müdigkeit, Durchfall, Wesensveränderung – oder gar nichts. Zumindest scheinbar. Doch was niemand sieht:

  • Fibrosarkome (Krebs an der Injektionsstelle – besonders bei Katzen, Jahre später)
  • Chronische Autoimmunerkrankungen (z. B. systemischer Lupus, Polyarthritis, IBD)
  • Spätmanifestierte Allergien gegen Pollen, Futter oder Umweltstoffe, Verhaltensstörungen – inklusive Rückzug, Depression, Aggression, Hyperaktivität
  • Neurologische Symptome wie Krämpfe, Epilepsie, Bewegungsstörungen

Der Zusammenhang wird in fast allen Fällen abgestritten. Die Impfung sei «lange her» – die Ursache müsse woanders liegen. Kein Tierarzt wird dir freiwillig sagen: «Das könnte mit der Impfung zusammenhängen.» Denn er wäre juristisch haftbar – und damit erledigt sich das Thema. Die traurige Wahrheit ist:

  • Tiere sind das perfekte Testsystem
  • Sie wehren sich nicht
  • Sie klagen nicht
  • Sie können nicht klagen
  • Und, sie verzeihen uns

Auch das macht es so tragisch.

Die zerschnittene Seele – Wie Impfungen das Verhalten und die Identität von Tieren verändern
Wenn dein Tier dich nicht mehr erkennt, liegt es nicht an dir – sondern an dem, was ihm zugefügt wurde, als es am verletzlichsten war. Es beginnt oft unscheinbar: Ein verspielter Welpe wird plötzlich ruhig, eine verschmuste Katze kratzt ohne Grund, ein Tier, das einst Vertrauen schenkte, wird ängstlich, unsicher, starr oder sogar aggressiv. Die Erklärung lautet dann: «Wahrscheinlich ein Entwicklungssprung» oder «typisch für die Rasse». In Wahrheit aber erleben viele Haustiere nach Impfungen eine neuroimmunologische Entgleisung, die ihr Wesen dauerhaft verändern kann – und niemand spricht darüber.

Was in der klassischen Tiermedizin kaum je beachtet wird, ist die Verbindung zwischen Immunsystem und Nervensystem. Diese Achse – auch Neuroimmunomodulation genannt – reagiert bei Tieren besonders empfindlich, weil sie noch intensiver über Instinkte, Sinneswahrnehmung und Schwingungen interagieren. Impfstoffe – vor allem Mehrfachimpfungen – können diese Achse dauerhaft stören. Die Mechanismen:

Aluminiumhydroxid in Tierimpfstoffen löst Entzündungsreaktionen im zentralen Nervensystem aus. Es kann sich im Gehirn ablagern und Mikrogliazellen aktivieren – die Zellen, die bei chronischer Überstimulation neuroinflammatorische Prozesse in Gang setzen. Die Öffnung der Blut-Hirn-Schranke durch Polysorbat 80 ermöglicht es toxischen Stoffen, direkt ins Tiergehirn zu gelangen – mit potenzieller Zerstörung von Synapsen, Neurotransmitterhaushalt und Gehirnentwicklung. Frühkindliche Immunintervention – also Impfungen in der Welpen- oder Kittenphase – beeinflussen die Ausreifung des Thymus, des Mikrobioms und der Stressachsen im Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-System.

Das Resultat? Tiere entwickeln Symptome, die nicht als «Impfreaktion», sondern als Verhaltensprobleme diagnostiziert werden:

  • Angst vor Menschen, Geräuschen, Dunkelheit
  • Apathie oder übersteigerte Reaktionen auf Reize
  • Bindungsstörungen – besonders bei Flaschenkindern, Zuchtkatzen oder früh geimpften Strassenhunden
  • Selbstverletzendes Verhalten (Lecken, Kratzen, Zähneknirschen)
  • Zwangsstörungen – wie ständiges Drehen, Schwanzjagen, Fixationen
  • Plötzliche Aggression gegen andere Tiere oder Menschen – oft ohne Auslöser

Bei Katzen sind solche Reaktionen besonders häufig – und werden oft als «Eigenwilligkeit» abgetan. Doch in Wahrheit brechen sie oft innerlich zusammen – ihr Nervensystem gerät in eine stille Übererregung. Die Katze wirkt unberechenbar – aber sie ist überfordert von Reizen, die sie nicht mehr filtern kann. Bei Hunden zeigen sich Impfspätfolgen häufig in Kombination mit Epilepsie, Schilddrüsenunterfunktion und Gelenkentzündungen – auch das wird selten in Zusammenhang gebracht, obwohl viele dieser Tiere nach der ersten Impfserie (8.–16. Lebenswoche) beginnen, «anders» zu werden.

In Langzeitbeobachtungen unabhängiger Tierheilpraktiker zeigt sich ein wiederkehrendes Muster: Je früher, häufiger und kombinierter geimpft wurde, desto tiefer die Wesensveränderung. Tiere, die auf Mehrfachimpfungen mit Fieber reagierten, entwickelten später häufig chronische Entzündungen oder Verhaltensstörungen. Besonders gefährdet: Rassehunde, Tiere mit Inzuchtanteilen, überzüchtete Linien, Tiere mit emotionalem Trauma (z.B. aus Tierschutz oder Zuchtbetrieben). Und was geschieht in der Klinik? Wenn du sagst: «Mein Tier ist seit der Impfung nicht mehr dasselbe» – bekommst du Sätze wie: «Das kann nicht von der Impfung kommen.» «Das ist ganz normal in dem Alter.» «Das ist halt Charakter.» Oder noch schlimmer: «Das Tier ist halt schwierig, vielleicht wäre Verhaltenstherapie sinnvoll.»

Was bleibt, ist ein zerstörter Instinkt – ein Tier, das seine Mitte verloren hat. Und ein Mensch, der sich fragt: «Habe ich das verursacht?» Die Antwort ist: Du wurdest belogen. Es wurde dir nie erklärt, was diese Substanzen im Tierkörper anrichten können. Man hat dir suggeriert, du handelst verantwortungsvoll. Und in Wahrheit hast du aus Unwissenheit Teil eines Systems mitgetragen, das Tierseelen fragmentiert – im Namen von Sicherheit.

Wahre Fürsorge – Wie du dein Tier vor unnötigen Impfungen schützt und echte Immunität verstehst
Nicht das Serum macht stark – sondern das Verständnis für die Natur des Tieres. Wenn Tiere die Wahl hätten, würden sie sich nicht freiwillig impfen lassen. Nicht, weil sie Medizin verweigern würden – sondern weil ihr Instinkt spürt, was wir längst verlernt haben: Dass Widerstandskraft nicht durch Nadeln entsteht, sondern durch Balance, Rhythmus und Verbindung zur Erde. Doch in einer Welt, in der Kontrolle wichtiger ist als Vertrauen, werden Tiere zu stummen Empfängern eines Systems gemacht, das nicht für sie, sondern über sie entscheidet. Und das beginnt schon bei der Welpen- oder Kittenimpfung. Statt erst zu prüfen, ob überhaupt eine Grundimmunität notwendig ist, wird blind nach Kalender gespritzt – oft ohne Rücksicht auf Vitalstatus, Mikrobenvielfalt, Mutterimmunität, Energiefluss oder emotionale Stabilität.

Dabei gäbe es längst alternativmedizinische und wissenschaftliche Wege, um verantwortungsvoll mit dem Thema Immunisierung umzugehen: Titerbestimmung vor jeder Impfung: Ein einfacher Antikörpertest im Blut zeigt, ob dein Tier bereits geschützt ist. Studien belegen, dass z.B. Parvovirose- und Staupeimpfstoffe bei Hunden bis zu 15 Jahre oder lebenslang wirken können. Bei Katzen gilt Gleiches für Panleukopenie. Dennoch wird aus Routine oder Profitinteresse weiter jährlich geimpft. Titeranalysen kosten zwar Geld – aber sie sparen deinem Tier möglicherweise eine lebenslange Autoimmunerkrankung. Natürliche Immunstärkung statt Fremdsteuerung: Ein Tier, das in einem gesunden Milieu lebt – mit artgerechter Ernährung, Kontakt zur Erde, Bewegung, sozialen Beziehungen und energetischer Harmonie – hat ein viel robusteres Immunsystem als ein Tier, das in überdesinfizierten, stressreichen oder hormonbelasteten Umgebungen lebt. Die Natur bietet Immunmodulatoren wie:

  • Kolostrum (Muttervor-Milch)
  • Propolis
  • Reishi und andere Vitalpilze
  • Kolloidales Silber (bei Bedarf)
  • Huminsäuren und Zeolith zur Entgiftung
  • Artemisia, Thymian, Schafgarbe zur Parasitenprophylaxe
  • Licht, Berührung, Ruhe und Bindung als hormonelle Medizin

Rechtliches Bewusstsein statt blinder Gehorsam: In vielen Ländern ist nur eine Impfung gesetzlich vorgeschrieben – die Tollwutimpfung, vor allem bei Auslandsreisen oder als Voraussetzung für Hundeschulen, Ausstellungen oder Tierpensionen. Aber: Du darfst eine Titerbescheinigung einreichen. Du darfst impfkritisch auftreten und hinterfragen. Du darfst jederzeit Impfungen verweigern – auch wenn dir gesagt wird, dein Tier sei «sonst nicht geschützt». Du darfst eine Tierärztin wählen, die ganzheitlich denkt – oder in Extremfällen das Impfen komplett ablehnt.

Studien, die verschwiegen werden: Eine Untersuchung der Purdue University zeigte, dass geimpfte Hunde Antikörper gegen eigenes Gewebe entwickeln – ein Hinweis auf autoimmunologische Entgleisungen nach Impfungen. Bei Katzen wurde nachgewiesen, dass Fibrosarkome mit Impfstellen korrelieren – besonders bei Injektionen zwischen den Schulterblättern. Bei Kleintieren (Kaninchen, Frettchen) kam es nach Impfung zu plötzlichem Herzstillstand, massiven Darmentzündungen oder neurologischen Schäden – obwohl sie als «gut verträglich» galten. Bei FIV-Experimenten entwickelte sich bei geimpften Katzen häufig eine dauerhafte Immunsuppression. Diese Studien werden kaum öffentlich gemacht. Und wenn doch, dann mit dem Vermerk: «Es besteht kein Grund zur Sorge – Nutzen überwiegt Risiken.»

Doch: Wessen Risiko? Wessen Nutzen? Die Wahrheit ist: Die meisten Tierimpfungen erfolgen nicht für das Tier, sondern für den Menschen – zur Absicherung, zur Standardisierung, für die Zucht, den Export oder die juristische Verantwortung des Halters. Das Tier selbst wird nicht gefragt. Und sein Körper – sein Energiesystem, seine Psyche, seine inneren Ordnungsprinzipien – werden dabei ignoriert, gestört, manchmal zerstört.

Was wäre stattdessen nötig?

  • Aufklärung in Tierarztpraxen über Titeranalysen
  • Eintragung aller Nebenwirkungen in eine zentrale Datenbank
  • Strenge gesetzliche Prüfung von Adjuvantien – auch bei Tierimpfstoffen
  • Förderung von individuellen Impfplänen statt Standardprotokollen
  • Unterstützung von Haltern, die sich bewusst gegen Impfungen entscheiden
  • Anerkennung von tierseelischen Traumata nach medizinischen Eingriffen

Und vor allem: Eine Rückkehr zu echtem Mitgefühl. Zu der Haltung: «Wenn ich meinem Tier etwas verabreiche, das potenziell Schaden anrichtet, dann will ich es vorher wissen – und ich will es für das Tier tun, nicht gegen sein Wesen.»

Die Impfagenda der Haustiere – Die bittere Wahrheit, die niemand hören will

Wer zahlt, befiehlt: Bill Gates und die WHO

Manchmal reicht ein einziger Tweet, um den Nebel zu lichten. Ein kryptischer Satz im Dezember 2019, irgendwo zwischen Silvesterstimmung und Impf-Euphorie. Sinngemäß: Was wird wohl das nächste Jahr bringen? Könnte eines der besten Jahre für unser Impfgeschäft werden. Spoiler: Es wurde es. Für manche jedenfalls.

Während der Rest der Welt mit Lockdowns, Existenzängsten und Kontaktverboten beschäftigt war, lief im Hintergrund ein System wie geschmiert. Die WHO, diese angeblich unabhängige Hüterin der globalen Gesundheit, spielte dabei die Rolle, die sie inzwischen perfekt beherrscht: Die des neutralen Schiedsrichters mit Sponsorenvertrag.

Denn wer finanziert eigentlich die WHO? Spoiler Nummer zwei: Nicht primär die Mitgliedsstaaten. Rund 80 Prozent des Budgets stammen aus freiwilligen, zweckgebundenen Spenden. Zweckgebunden. Ein hübsches Wort für: Das Geld kommt mit Bedienungsanleitung. Und laut WHO-Verfassung dürfte genau das gar nicht sein. Artikel 37 sagt sinngemäss: Keine Aufträge, keine Bedingungen, keine Einflussnahme. In der Realität liest sich der Geschäftsbericht aber eher wie ein Sponsoring-Flyer.

Ganz vorne dabei: Die Bill & Melinda Gates Foundation. Jahr für Jahr dreistellige Millionenbeträge. Gleich dahinter die Gavi-Impfallianz, deren einziger Existenzzweck darin besteht, Impfprogramme weltweit zu pushen. Überraschung: Genau das tut die WHO auch. Zufall? Sicher. So wie Werbung im Fernsehen zufällig immer dann kommt, wenn man gerade emotional verwundbar ist.

Was mit diesem Geld konkret passiert, bleibt allerdings geheim. Die sogenannten Grants, in denen Zweck und Bedingungen festgehalten sind, werden nicht veröffentlicht. Transparenz ist schliesslich etwas für kleine Länder und naive Bürger. Globale Gesundheitslenker brauchen so etwas nicht. Vertrauen reicht. Und falls nicht, gibt es ja noch das Wort Verschwörungstheorie.

Apropos Bill Gates. Der Mann, dem bereits eine US-Bundesrichterin attestierte, ein «napoleonisches Selbstbild» zu pflegen. Microsoft war ihm irgendwann zu klein, also wechselte er von Software zu Menschheit. Impfungen wurden sein neues Betriebssystem. 2010 erklärte er das Jahrzehnt der Impfungen, 2019 investierte er frühzeitig in BioNTech, 2021 verkaufte er mit sattem Gewinn. ROI 20:1, wie er selbst stolz erklärte. Das ist Philanthropie mit Excel-Tabelle.

Und während alternative Behandlungsansätze wie Ivermectin oder Hydroxychloroquin von der WHO elegant aus dem Diskurs entsorgt wurden, erklärte man zeitgleich die natürliche Immunität faktisch für nicht existent. Immun ist nur, wer geimpft ist. Wer das anders sieht, ist ein Risiko. Für die Gesellschaft. Für die Demokratie.

Denn parallel zur medizinischen Einheitsmeinung lief die kommunikative Gleichschaltung. Unter dem hübschen Begriff Infodemie begann die WHO schon vor Covid, Informationen zu klassifizieren. Ab 2020 dann im Monatsrhythmus Treffen mit Big-Tech-Konzernen. Google, Facebook, YouTube. Man einigte sich darauf, was wahr ist. Und was gelöscht wird. Das wurde später sogar als Best Practice in Fachjournalen gefeiert. Zensur, aber evidenzbasiert.

Dass Ärzte, die davon abwichen, ihre Berufsausübungsbewilligung verloren oder sich psychiatrisch begutachten lassen mussten, ist kein dystopischer Roman. Es ist Schweizer Realität. Willkommen im Land der direkten Demokratie, solange man nichts Direktes sagt.

Und dann sind da noch die internationalen Gesundheitsvorschriften, die still und leise verschärft wurden. Ohne parlamentarische Debatte. Trotz klarer Beschlüsse. Permanente Überwachung, Gensequenzierung, Abwasseranalysen, internationale Finanzierungsmechanismen. Und als Sahnehäubchen der geplante Pandemievertrag, inklusive Anreizsystemen zur Pathogenforschung. Wer findet das nächste Virus? Wer teilt es zuerst? Und wer verdient daran?

Natürlich alles nur, um uns zu schützen. Sicherheit über Freiheit. Gesundheit über Grundrechte. Und falls jemand fragt, warum dieselben Strukturen immer wieder Notstände produzieren, lautet die Antwort: Weil sie es können.

Der Ruf nach einem WHO-Austritt ist daher kein Wahnsinn, sondern eine logische Reaktion. Ob politisch machbar oder nicht, ist eine andere Frage. Mindestens aber braucht es eine ehrliche Aufarbeitung. Eine After-Action-Review. Keine PR-Broschüre, sondern eine echte Analyse dessen, was passiert ist. Wer Verantwortung trug. Wer profitierte. Und wer bezahlte.

Denn eine Demokratie, die massive Eingriffe nicht überprüfen will, ist keine Demokratie. Sie ist eine Verwaltungszone mit Wahlurnen.

Und wenn wir diese Fragen nicht stellen, dann dürfen wir uns auf eine Endlosschleife freuen. Neue Notstände. Neue Impfstoffe. Neue Tweets. Immer wieder das beste Jahr für das Impfgeschäft.

Für alle anderen eher nicht…

Anwalt entlarvt BILL GATES | EDU Podcast (Teil 2)
Anwalt entlarvt BILL GATES | EDU Podcast (Teil 2)

Das Zeichen von Babylon

Der Himmel hängt tief wie ein Urteil,
Neon flackert über schlaflosen Seelen.
Namen wurden vergessen, Nummern blieben,
die Stadt atmet kalt durch offene Münder.

Tempel aus Glas, gebaut für Götzen ohne Augen,
Opfergaben aus Zeit, Angst und Gehorsam.
Die Priester tragen Anzüge,
sprechen in Zahlen, segnen mit Verträgen.

Babylon flüstert, nicht schreit.
Es verspricht Schutz, während es zählt.
Jede Bewegung ein Datensatz,
jeder Gedanke ein Risiko.

Die Kinder lernen früh, sich selbst zu verkaufen,
Träume werden passend geschnitten.
Wer zu viel sieht, wird müde gemacht,
wer widerspricht, langsam ausgelöscht.

Unter der Strasse liegt altes Wissen,
eingemauert, versiegelt, verspottet.
Man nennt es «Verschwörungstheorie»,
damit niemand gräbt.

Ich spüre das Zeichen auf meiner Haut,
kein Mal, eher eine Erinnerung.
Ein Ziehen im Innern, wenn die Lüge spricht,
ein Kälteschub, wenn alle klatschen.

Sie sagen: So war es immer.
Doch die Toten flüstern etwas anderes.
Babylon fällt nicht durch Feuer,
sondern wenn genug Augen sich öffnen.

Bis dahin gehe ich durch Schatten,
spreche wenig, höre genau.
Denn wer das Zeichen kennt,
weiss: Das Spiel ist alt. Aber nicht ewig…

Das Zeichen von Babylon

Bürger als Kunde statt als Untertan

Seit Corona ist der Bürger in Deutschland eher Untertan als Souverän. Wie wäre es stattdessen mit dem Bürger als Kunden? Jurist und Unternehmer Dr. Titus Gebel powert mit seiner Free Cities Foundation freie Privatstädte, die von Unternehmen betrieben werden. Ein Vertrag schützt den Kunden Bürger vor Regeländerungen. Statt Steuern gibt es eine Gebühr. Der Autor von «Freie Privatstädte» sagt: «Das ist keine Utopie, das ist ein Geschäftsmodell». Sein Anliegen: Ein Wettbewerb der Systeme und komplette Freiwilligkeit. Ist es in Zeiten von übergriffigem Staat und politischer Allmachtsphantasien nötig, ganz neu zu denken?

„Bürger als Kunde statt als Untertan“ - Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Titus Gebel
„Bürger als Kunde statt als Untertan“ - Punkt.PRERADOVIC mit Dr. Titus Gebel

Vermutlich steht schon Selenskyjs Fluchthelikopter“ – O-Töne zum Korruptionsskandal in der Ukraine

Letzten Sommer hat Präsident Wolodymyr Selenskyj versucht, die ukrainische Antikorruptionsbehörde NABU per Gesetz unter seine Kontrolle zu stellen. Damit löste er aber eine mächtige Protestwelle in der Bevölkerung aus, auch seine Gönner in Europa legten Selenskyj nahe, er sollte das lieber lassen.

Schliesslich gab der Präsident sein Vorhaben auf. Im November schlug dann NABU durch und deckte eine gigantische Korruptionsaffäre in den Regierungskreisen auf, wonach zwei Minister ihre Ämter aufgeben mussten. Ende November geriet auch Andrej Jermak, Selenskyjs Stabschef und sein engster Vertrauter, ins Fadenkreuz der Antikorruptionsbehörde. Es kam zu NABU-Durchsuchungen in Jermaks Wohnung und seinem Office. Der Skandal wirft einen rabenschwarzen Schatten auf Selenskyj selbst und gefährdet seine politische Perspektive ganz beträchtlich…

„Vermutlich steht schon Selenskyjs Fluchthelikopter“ – O-Töne zum Korruptionsskandal in der Ukraine
„Vermutlich steht schon Selenskyjs Fluchthelikopter“ – O-Töne zum Korruptionsskandal in der Ukraine

Virenlast, Impftiter & Maskenpflicht: Die wissenschaftliche Märchenstunde für Erwachsene

Wenn’s um moderne Gesundheitsdogmen geht, lebt unsere aufgeklärte Zivilisation in einem bizarren Mischzustand zwischen Mittelalter, Science-Fiction und Teleshopping. Nur dass die Verkäufer diesmal Laborkittel tragen und ihre Werbespots «Peer Review» heissen. Und wie immer funktioniert das Spiel nur dank eines genialen Dreiklangs: Angst, Autorität und eine Öffentlichkeit, die lieber Netflix durchscrollt, als eine einzige Frage zu stellen.

Beginnen wir mit einem Klassiker aus der Trickkiste: «Virenlast». Ein Wort, das klingt wie der Endgegner eines schlechten Videospiels, aber angeblich über Leben und Tod entscheidet. Dass eine «hohe Virenlast» keinerlei Garantie für Krankheit ist? Nebensächlich. Hauptsache, der PCR-Test piepst, blinkt oder färbt sich irgendwo rosa. Und wenn jemand trotz «höchster Virenlast» fröhlich herumläuft, wird daraus blitzschnell das propagandistische Meisterwerk: «Symptomlos Kranke» – eine Formulierung so absurd, dass selbst Kafka dafür applaudieren würde.

Weiter geht’s mit dem zweiten Geniestreich: «Impftiter». Zahlen, die man so wahnsinnig ernst nimmt, als wären sie der direkte Ausdruck des «göttlichen Immunschutzes». Ob diese Werte überhaupt irgendetwas über eine tatsächliche Immunität aussagen, insbesondere bei modRNA? Keine Ahnung. Egal. Die Hauptsache ist, man kann damit wieder eine hübsche Erzählung basteln: «Pandemie der Ungeimpften», «Gefährder», «Solidaritätsverweigerer» – theoretisch perfekte Marketingbegriffe für Produkte, deren Hersteller gleichzeitig von jeder Verantwortung befreit sind. Brillant, oder? Du bringst ein Produkt auf den Markt, zwingst ganze Bevölkerungen zur Nutzung und übernimmst null Haftung. Wenn Kapitalismus ein Videospiel wäre, wäre das der Cheatcode.

Dritter Akt: Masken. Das universelle Tuch der Tugend. Schützt alles, immer, überall – ausser natürlich jene, die beim Tragen umkippen oder nach Wochen mit entzündeten Atemwegen beim Arzt sitzen. Aber was soll’s: «Die Maske schützt!» Wen genau? Wovor genau? Wie lange genau? Leise, Bürger. Glaubensfragen stellt man nicht.

Über all dem schwebt das grosse Mantra: «Trust the science!» Die Übersetzung lautet allerdings: «Vertraue ausschliesslich den Wissenschaftlern, die wir dir vorsetzen.» Alle anderen sind Scharlatane, Ketzer oder – das ultimative Totschlagwort – «Schwurbler». Dass die moderne Virologie und Impfologie sich selbst «indeterministisch» nennt, ist fast schon poetisch. Bedeutet in Wahrheit: Man kann sich alles irgendwie hinmodellieren. Kommt Kritik? Dann bist du der Feind der Aufklärung, der Wahrheit, der Demokratie, der Menschheit, des Universums und wahrscheinlich auch der Schwerkraft.

Dabei wäre es ganz einfach: Es gibt längst Bereiche, die Krankheit nicht als Zufall betrachten – sondern als Zusammenspiel aus Psyche, Körper, Nerven-, Hormon- und Immunsystem. Psychoneuroimmunologie, Psychosomatik, Vitaminforschung, endokrine Regulation – jedes dieser Felder zeigt deutlich: Menschen sind keine Statistikobjekte. Sie sind Individuen. Schicksale. Biografien. Systeme.

Aber wehe, du sagst das laut.
Dann zerstörst du das Geschäftsmodell der Angst.

Denn würde man Krankheit wieder ganzheitlich betrachten – mit klaren Ursachen, bekannten Verläufen und natürlichen Mechanismen der Heilung – dann müsste man ganz plötzlich viel weniger Panik verkaufen. Viel weniger Modelle, Wahrscheinlichkeiten und Versprechen. Viel weniger «Schutz», der keiner ist.

Doch das wäre ja…
Utopia.
Oder wie man dich sofort nennt:
«Ungebildeter Fanatiker».

Während gleichzeitig eine Industrie gefeiert wird, die seit 130 Jahren aufgehört hat, ihre Grundannahmen zu hinterfragen. Eine Industrie, deren Kontrollgruppen pseudokontrolliert sind. Eine Industrie, die Milliarden verdient, indem sie Wahrscheinlichkeiten als Gewissheiten verkauft.

Aber hey – die Geschichte zeigt ja, wie «wissenschaftlich» das alles ist: Vom ersten Impfversuch 1796 über Pasteurs Hypothesen Ende des 19. Jahrhunderts bis zur Elektronenmikroskop-Sichtung 1931. Und parallel: Entdeckungen von Vitamin C, Vitamin D, Psychosomatik, Psychoneuroimmunologie – alles Bausteine eines völlig anderen Verständnisses von Gesundheit. Wenn man diese Linien zusammenzieht, bleibt ein bitterer, aber ehrlicher Schluss:

Die moderne Gesundheitswelt lebt weniger von Erkenntnis als von Erzählung.
Weniger von Wissenschaft als von Autorität.
Weniger von Heilung als von Kontrolle.

Virenlast, Impftiter & Maskenpflicht: Die wissenschaftliche Märchenstunde für Erwachsene

DBD: Shinzou wo Sasageyo! – Nytt Land

Im Jahr 2013 begann eine aussergewöhnliche Reise. «Attack on Titan» (Shingeki no Kyojin) entwickelte sich schnell zu weit mehr als nur einer Anime-Serie. Atemberaubende Bilder, epische und mitreissende Musik, tiefgründige Charaktere, eine schonungslose Handlung und gebrochene Herzen verschmelzen zu einem Werk, das weltweit Millionen von Menschen berührt hat.

Ein zentraler Bestandteil dieser Erfahrung ist der Song «Shinzou wo Sasageyo!» (Widmet eure Herzen!), der im Mai 2017 von der Band Linked Horizon veröffentlicht wurde. Das Lied wurde zur musikalischen Signatur der Serie und wuchs weit über einen klassischen Soundtrack hinaus. Es wurde zur Hymne all jener, die sich emotional mit der Geschichte, ihren Figuren und ihren inneren Konflikten verbunden fühlen.

«Attack on Titan» erzählt von einer Welt, die im permanenten Zustand der Angst lebt und von Menschen, die den Mut finden, sich dieser Angst entgegenzustellen. Genau dieser Kampf gegen das scheinbar Unüberwindbare macht die Serie so kraftvoll und zeitlos. Für viele wurde sie zu einer Offenbarung – nicht nur als Unterhaltung, sondern als Spiegel für existenzielle Fragen nach Freiheit, Opferbereitschaft und Menschlichkeit.

Als Zeichen tiefen Respekts gegenüber den Schöpfern dieser Geschichte und dem Komponisten dieses musikalischen Vermächtnisses widmen Nytt Land ebenfalls Ihre Herzen…

Nytt Land - Shinzou wo Sasageyo! [Official Visualizer]
Nytt Land - Shinzou wo Sasageyo! [Official Visualizer]

Die grosse Obst-Lüge: Europa isst leblose Früchte und klatscht Beifall

Es gibt Wahrheiten, die so simpel sind, dass man sich beim Aussprechen schon dumm vorkommt. Zum Beispiel: Obst ohne Kerne ist ungefähr so natürlich wie ein Politiker ohne Ausrede. Trotzdem tragen wir jeden Samstag brav unsere Samenlos-Sammelbestellung aus dem Supermarkt nach Hause, völlig überzeugt, wir hätten uns gesund ernährt. Wie rührend.

Kern- und samenloses Obst ist nämlich – Überraschung – meistens so natürlich wie ein Einhorn mit TÜV-Plakette. Es sieht aus wie Nahrung, schmeckt wie Nahrung, aber nährt den Körper ungefähr so gut wie ein Diät-Ratgeber von Coca-Cola. Leben kommt von Leben, heisst es. Blöd nur, dass die hippen, glatten, «pflegeleichten» Früchte unserer Zeit vor allem eines sind: Tot auf Ansage.

Denn ohne Samen, ohne Kern, ohne dieses kleine biologische Kraftwerk, das aus einem Apfelbaum einen Apfelbaum macht, bleibt nichts übrig ausser hübscher Faser und Zucker. Keine «energetische Ladung», keine mineralische Power, kein Lebensfunke. Eine Frucht ohne Kern ist im Grunde Obst-Dekoration: Freundlich im Geschmack, komplett inkompetent im Nähren.

Und dann wundern sich Millionen Menschen morgens über Dauermüdigkeit. Über Entzündungen. Über ihre unzerstörbare Lust auf Zucker. Dabei stopfen sie sich täglich eine kunterbunte Parade von «gesunden Lebensmitteln» rein, die biologisch denselben Spirit besitzen wie ein eingeschlafener W-LAN-Router.

Wer lebendige Nahrung will, braucht lebendige Lebensmittel. Mit Samen, mit Kern, mit echtem Leben drin. Das Ding, das die moderne Landwirtschaft am liebsten eliminiert, weil’s die Verarbeitung stört und die Kundschaft angeblich verwirrt. Willkommen in der Zeit der perfekten toten Früchte.

Die Hitliste der Zombie-Lebensmittel
Bereit für eine kleine Führung durch unser Obst-Museum?

  • Banane – die gelbe Ikone der Fruchtindustrie. Ein botanischer Zombie, der sich ohne menschliche Sterbehilfe nicht einmal fortpflanzen könnte
  • Wassermelone – früher voller Kerne, heute ein Instagram-fähiger Zuckerschwamm
  • Traube – kernlos und damit perfekt zum achtlosen Wegsnacken, aber völlig entkaltet vom Konzept «Leben»
  • Clementine – praktisch, sauber, steril. Eine Art Desinfektionshandtuch unter den Früchten
  • Brotfrucht – inzwischen more plant than planet
  • Papaya – oft so weit weg von ihrem Ursprung, dass selbst ihre Ahnen sie nicht mehr erkennen würden

Natürlich, bevor jetzt jemand Schnappatmung bekommt: Nicht jedes kernlose Obst ist gentechnisch verändert. Manches kommt tatsächlich in der Natur vor. Aber das ändert nichts daran, dass die industrielle Lebensmittelverarbeitung längst eine eigene religiöse Mission verfolgt: Nahrung so steril wie möglich zu gestalten. Tot, damit sie länger haltbar ist. Tot, damit sie logistisch besser passt. Tot, damit wir gar nicht erst merken, wie tot wir uns damit fühlen.

Kleines Fazit für den nächsten Einkauf
Wenn du also im Supermarkt stehst und dich eine makellose, kernlose Frucht anlächelt: Lächle zurück, aber denk an ihre Lebensgeschichte. Kurz, tragisch, ohne Funken. Vielleicht greifst du daneben nach etwas, das noch weiss, wie «Leben» buchstabiert wird.

Denn am Ende ist es wie immer:
Wir sind, was wir essen. Und viele essen derzeit vor allem: Hübsch verpackte Leblosigkeit…

Die grosse Obst-Lüge: Europa isst lebloses Früchte und klatscht noch Beifall

Stilllegen? Netter Versuch

Man gönnt sich ja sonst nichts. Kaum schreibt man ein paar unbequeme Sätze ins Internet, fühlt sich irgendwo jemand berufen, den digitalen Stecker ziehen zu wollen. Hacker haben versucht, meinen Blog stillzulegen. Still. Leise. Am besten ohne grosses Aufsehen. So richtig demokratisch eben.

Sie haben es versucht. Sie haben sogar ein bisschen Schaden angerichtet. Ein paar Dateien zerlegt, hier und da Chaos gestiftet, vermutlich mit dem befriedigenden Gefühl, «dem Systemkritiker mal ordentlich einen reinzudrücken». Spoiler: Hat nicht geklappt.

Denn dummerweise gibt es Backups. Und Monitoring. Und Menschen, die wissen, was sie tun. Blöd gelaufen für die Tastatur-Rambos aus dem Kellerbüro.

Der Angriff wurde frühzeitig erkannt, gestoppt und zum Anlass genommen, einmal gründlich aufzuräumen. Alles neu aufgesetzt. Altes Gerümpel raus. Sicherheitslücken dicht. Backup eingespielt. Und siehe da: Mein Blog steht jetzt stabiler da als vorher. Ironie des Schicksals: Ausgerechnet der Versuch, mich zum Schweigen zu bringen, hat dieses Projekt technisch besser gemacht.

Danke dafür.

Was mich an der Sache amüsiert: Niemand hackt Blogs, die belanglos sind. Niemand investiert Zeit, Energie und kriminelle Kreativität, um Rezepte für Bananenbrot oder Kalenderweisheiten zu sabotieren. Angegriffen wird, was stört. Was kratzt. Was Fragen stellt, wo lieber Ruhe wäre.

Und genau deshalb lasse ich mich nicht unterkriegen.

Nicht von digitalen Angriffen. Nicht von Einschüchterungsversuchen. Nicht von der Illusion, man könne unbequeme Gedanken einfach löschen wie eine Datei. Wer glaubt, kritische Stimmen verschwinden, nur weil man Server attackiert, hat das Internet so wenig verstanden wie menschliche Sturheit.

Dieser Blog ist zurück. Aufgeräumter. Härter. Widerstandsfähiger.

Und falls sich jemand fragt, ob sich solche Aktionen lohnen: Sie sorgen vor allem dafür, dass ich weitermache. Mit noch weniger Geduld für Bullshit und noch mehr Lust, genau dort zu schreiben, wo es offenbar weh tut.

Wir lesen uns… und allen anderen, wünsch ich ein gepflegtes:

Stilllegen? Netter Versuch

Wie die AfD Palantir den roten Teppich ausrollt

Die AfD entdeckt plötzlich ihre Liebe zur totalen Überwachung. Nach jahrelangem Anti-System-Gebrüll, Freiheitsrhetorik, Warnungen vor dem tiefen Staat – nun ein beherztes Ja bitte zur Analyse-Software aus dem Silicon-Valley-Militärkomplex. Sicherheit über Freiheit, diesmal nicht nur als Schlagwort, sondern gleich als Gesetzesgrundlage. Willkommen im Club.

Der Landtag von Baden-Württemberg hat beschlossen, Palantir einzuführen. Polizeigesetz angepasst, Türen auf, Daten rein. 136 Abgeordnete, ganze 22 Nein-Stimmen. Unterstützt von Teilen der FDP und – Trommelwirbel – der AfD. Ausgerechnet jene Partei, die sich gern als letzte Bastion gegen Überwachung, Globalismus und dunkle Eliten inszeniert. Spoiler: Die Eliten sassen diesmal mit am Tisch.

Palantir, für alle, die noch glauben, das sei ein harmloses Excel mit Polizeilogo, ist keine Software, sondern ein Machtinstrument. Es verknüpft Polizeidaten, Bewegungsprofile, Kommunikationsmuster, soziale Netzwerke und indirekte Kontaktketten. Ziel ist nicht Aufklärung, sondern Vorahnung. Nicht: Was ist passiert? Sondern: Was könnte jemand vielleicht tun? Und spätestens hier wird aus «Sicherheit» ein dystopischer Blindflug.

Natürlich ist Palantir völlig neutral. So neutral wie die NSA. Oder Facebook. Oder Pfizer. Der Konzern arbeitet eng mit CIA, NSA, FBI und dem US-Militär zusammen. Mitgründer Peter Thiel, früher PayPal, milliardenschwere CIA-Seed-Finanzierung, erklärter Fan autoritärer Tech-Strukturen. Palantir-Technologie läuft beim US-Grenzschutz, bei Drohnen- und Zielauswertung, in Geheimdiensten und militärischen Entscheidungsprozessen. Und jetzt eben auch im Ländle. Schwäbische Präzision trifft globale Überwachung.

Der eigentliche Witz kommt aber erst jetzt: Die AfD stimmt zu. Dieselbe AfD, die von vielen als «Anti-System»-Partei gefeiert wird, hebt die Hand für eines der mächtigsten Überwachungswerkzeuge der Welt. Die Brandmauer fällt – aber nicht gegen Grün, Rot oder Links. Sie fällt gegen die Illusion, Parteien würden uns retten.

Und ja, jetzt klatschen auch jene Beifall, die Trump gefeiert haben. Dummer Zufall: Trump hat Palantir massiv gefördert. Grenzüberwachung, Predictive Policing, Militäranalysen. Überraschung? Eigentlich keine. Macht funktioniert immer gleich. Sie erkennt sich selbst und greift zu, wenn man sie ihr anbietet.

Das hier ist kein AfD-Bashing. Das ist eine Realitätsprüfung. Keine Partei, kein Staat, kein Politiker – egal ob links, rechts oder patriotisch dekoriert – verzichtet freiwillig auf Macht. Wer Palantir einführt, stimmt nicht für Freiheit, sondern für Kontrolle. Punkt.

Die Lehre daraus ist unerquicklich, aber notwendig: Schluss mit Erlöserfantasien. Nicht Worte zählen, sondern Handlungen. Überwachung wird nie zurückgebaut, nur erweitert. Angst ist das eigentliche Kontrollinstrument. Und wer immer noch glaubt, «die Richtigen» würden es besser machen, sollte sich eine einfache Frage stellen:
Was unterscheidet Macht, wenn sie erst einmal greifbar ist?

Merkste selbst…

Wie die AfD Palantir den roten Teppich ausrollt

Wenn ein Empath einen Narzissten liebt

Es gibt keine toxischere Verbindung als die Beziehung zwischen einem Empathen und einem Narzissten. Von Empathen glaubt man fälschlicherweise oft, sie wären schwach oder Opfer ihrer Güte. Das trifft überhaupt nicht zu. Empathen sind starke, belastbare Menschen, die sehr empfindlich sind für die Gefühle und Emotionen anderer. Nur, wenn Narzissten die Bühne betreten, werden sie tatsächlich zu «Opfern», wenn sie es nicht schaffen, sich zu schützen und Grenzen zu setzen.

Empathen möchten die Welt heilen und ertragen es nicht, jemanden leiden zu sehen. Deshalb ziehen sie natürlicherweise irreparabel beschädigte Narzissten und ihre Leidensgeschichten an. Aber ein Narzisst möchte nicht heilen – ein Narzisst möchte manipulieren, niedermachen und, vor allem, weiterhin Narzisst bleiben. Auch wenn es die meisten Empathen spüren, dass eine Beziehung mit einem Narzissten eine ungesunde Entscheidung ist, wissen sie nicht genau, worauf sie sich damit genau einlassen – bis jetzt. Hier sind 17 Dinge, die geschehen, wenn ein Empath einen Narzissten liebt:

  1. Der Narzisst vermittelt dem Empathen ein Gefühl von Geborgenheit. Ein Empath wird eine starke Verbindung zum Narzissten spüren, auch wenn dieser nichts tut, um seine Gefühle dem Empathen zu beteuern.
  2. Empathen lieben es zu lieben. Sie geniessen es, wenn sich der andere wieder «ganz» fühlt. Nur, das Problem ist… je mehr Liebe und Fürsorge sie dem Narzissten geben, desto mehr Macht und Kontrolle erhält dieser.
  3. Der Narzisst wird dem Empathen das Gefühl geben, dass die Beziehung gut funktioniert, aber was wirklich geschieht ist, dass der Narzisst ständig nach Bestätigung sucht. Er fragt: «Du liebst mich doch, oder?», und dreht rasch jede Konversation in eine über sich selbst.
  4. Nach einer Weile beginnt der Narzisst den Empathen so zu manipulieren, dass bei diesem enorme Selbstzweifel auftauchen. «Das habe ich nie gesagt», «Du bist verrückt» oder «Das bildest du dir nur ein» sind häufige Sätze, die ziemlich schnell die mentale Stabilität des Empathen schwinden lassen.
  5. Das führt zu einer Beziehung der Kontrolle für den Narzissten. Er übermittelt dem Empathen das Gefühl, dass dieser bei allem auf ihn angewiesen ist und dass kein anderer Mensch ihn sonst mögen würde.
  6. All diese Manipulationen und Kontrollmechanismen verursachen bei vielen Empathen Depression und Angst. Das fördert nur noch den Glauben des Empathen, dass er den Narzissten braucht, um sich wieder OK zu fühlen. Sie entfremden sich und der Narzisst wird ihre ganze Welt.
  7. Alles, was ein Narzisst sagt oder tut, ist ein direkter Angriff auf deine persönliche Realität. Er kann dir die Freude und Normalität, die du einst in deinem Leben hattest, nehmen, und dich an einen dunklen Ort führen, wo Gefühle von Unzulänglichkeit und Wertlosigkeit an der Tagesordnung sind, weil alles, was du tust, falsch ist.
  8. Irgendwann erreicht der Empath in der Beziehung die Belastungsgrenze. Die Person, die sie mal waren, wird eine andere und Freunde und Familie erkennen sie nicht wieder.
  9. Der Konflikt in der Beziehung steigert sich, weil der Empath Züge des Partners übernimmt. Schliesslich beginnt er zu realisieren, dass seine emotionalen Bedürfnisse nicht erfüllt werden und zeigt es auch, indem er sagt: «meine Bedürfnisse sind auch wichtig». Der Narzisst wiederum sieht es als egoistisch an.
  10. Was keiner der beiden realisiert, ist, dass selbst, wenn die Beziehung endet (und das wird sie), werden beide weiterhin leiden. Der Narzisst wird weitere, genauso toxische, Beziehungen eingehen.
  11. Und der Empath wird den Missbrauch des Narzissten weiter erfahren, denn es wirkt wie ein Gift im Gehirn und Körper. Es dringt ein in jede Zelle, mit nur einer Absicht, die Realität seines Zieles zu zerstören.
  12. Nachdem die Beziehung auseinanderbricht, sieht sich der Empath selbst als das Problem. Klar ist es seine Schuld, denkt er, er hat irgendwie versagt. All die giftigen Worte des Narzissten spuken in ihm herum, und er denkt «vielleicht war ich wirklich egoistisch, was meine Bedürfnisse betrifft».
  13. Der Empath erkennt etwas Wichtiges nicht – nichts ist falsch mit ihm und er hat nicht versagt. Es ist sogar alles in Ordnung mit ihm. Er wurde einfach manipuliert, benutzt und belogen, von jemandem, der keine Gewissensbisse hatte, einen Menschen zu verletzen.
  14. Das ist der Beginn der Transformation des Empathen. Es ist ein schmerzvoller Prozess, aber genauso ist es, mit einem Narzissten zusammen zu sein. Er beginnt zu verstehen, dass, um zu wachsen, er den Heilungsprozess neu einschätzen muss. Jeder ist es wert, geliebt zu werden, aber nicht jeder verdient das Vertrauen.
  15. Der Empath wird heilen. Es braucht die Erkenntnis, dass auch er gebrochen und beschädigt ist, wie der Narzisst, aber er ist gewillt dies einzusehen, im Gegensatz zum Narzissten.
  16. Der Narzisst wird einfach sein nächstes Opfer suchen, unwissend, dass er selbst sein Unglück verursacht.
  17. Der Empath wird an dieser Erfahrung wachsen und erkennen, dass er Teile von sich schützen und ins Gleichgewicht bringen muss, um sein Leben weiser und bereichernder zu gestalten.

Wenn ein Empath einen Narzissten liebt

Die Kraft des freien Willens

Denken Sie daran, dass der Mensch, Träger des Funkens göttlichen Lichts, den wir Seele nennen, eine grosse Eigenschaft besitzt, die alle anderen Schöpfungen des Lebens übertrifft: Die Kraft des freien Willens. Der Mensch hat den freien Willen, sich in jede Richtung zu bewegen, die er wählt, den freien Willen auf jede gewünschte Weise auszuüben. Infolgedessen schien die Welt zeitweise im Chaos zu versinken, da diejenigen, die ein schwaches Licht haben, ihre Macht des freien Willens zum Nachteil der Menschheit missbrauchen. Den Eingeweihten und den Laien der gesunden Vernunft ist jedoch bekannt, dass dem Menschen der freie Wille gegeben wurde, damit er Unordnung und Dunkelheit begegnen, sie meistern und in Ordnung und Licht verwandeln kann.

Die Kraft des freien Willens

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