DBD: Colors Bleed – Pop Evil
Hier das Video zum Song «Colors Bleed», der aus dem fünften selbstbetitelten Album der Band enstpringt, das Mitte Februar erschienen ist…
Hier das Video zum Song «Colors Bleed», der aus dem fünften selbstbetitelten Album der Band enstpringt, das Mitte Februar erschienen ist…
Dieser Comic-Strip bringt es ziemlich auf den Punkt. Das Schlimmste sind die Steuern und die dazugehörigen Formalitäten… und die Arbeit am Wochenende, aber es ist den Aufwand wert!

(via CommitStrip)

So richtig schön evil, böse und gemein…
Es gibt eine gelöschte Szene aus der 3. Staffel, die diese spannende Vaterschafts-Thematik anschneidet. Den kurzen Clip dürften nicht alle «Vikings»-Fans kennen, denn diese Szene in der 4. Episode der 3. Staffel wurde rausgeschnitten, hat aber bereits vor knapp drei Jahren den Weg ins Netz geschafft. Also eigentlich kein neues Video, aber es dürfte vor Start der Staffel 5B besonders interessant sein.
In der Szene sehen wir ein Gespräch zwischen Rollo und Lagertha, die ihm schliesslich dafür dankt, dass Björn in all den Jahren von Rollo beschützt wurde. «Du hast dich um Björn gekümmert. Du hast dich um ihn gekümmert, fast so, als wäre er dein eigener Sohn», sagt Lagertha. Es fällt ihr nicht leicht, diese Worte auszusprechen. Immer wieder macht sie kleine Pausen, Tränen sammeln sich in ihren Augen. Rollo wird hellhörig und bemerkt Lagerthas emotionale Reaktion. Er bittet sie, weiterzuerzählen – das könnte der Moment sein, in dem sie die Wahrheit ausspricht und ihm sagt, dass er der Vater von Björn ist. Doch Lagertha bricht ab und will nichts mehr dazu sagen. Rollo beendet das Gespräch mit einem traurigen Lächeln: «Und das ist vermutlich besser so.» Lagerthas verschreckter Gesichtsausdruck spricht Bände. Rollo greift nach ihrer Hand und drückt sie, als wollte er ihr damit sagen: Es ist in Ordnung. Die beiden sehen sich noch einen Moment tief in die Augen, dann endet die Szene.
Die ganze Interaktion der beiden wirkt so, als wüsste Lagertha, dass Rollo der Vater von Björn ist, doch dieses Geheimnis hat sie all die Jahre gehütet. Bis zu diesem Moment, in dem sie bereit ist, es Rollo zu sagen. In letzter Sekunde macht sie einen Rückzieher und schafft es nicht, es auszusprechen. Doch Rollo scheint dies längst zu wissen und ist bereit, weiterhin zu schweigen, damit Björn und Ragnar nie die Wahrheit erfahren. Ein Opfer, das er nur für Lagertha eingeht. Fans vermuten jedoch, dass auch Ragnar die Wahrheit von Anfang an wusste und er deswegen die Affäre mit Aslaug einging. Nicht, weil er seine Ehefrau nicht länger geliebt hat, sondern um – nach dem Tod von Gyda, demnach sein einziges Kind – Nachkommen in die Welt zu setzen.
Filmemacher Kirill Neiezhmakov hat es nach Barcelona verschlagen und auch wenn der Russe beileibe nicht der Erste ist, der die katalanische Hafenstadt in Szene setzt, ist er natürlich technisch schon auf verdammt hohem Niveau unterwegs. Wer Lust auf eine Schnellstadttour hat – los geht’s!
Barcelona, a Gothic and Modernist marvel on the Mediterranean Sea, is a one of Spain’s most livable and energetic cities and one of the most interesting cities in Europe.
Filmemacher Reed Shusterman erzählt in seinem Kurzfilm die Geschichte einer übermütigen Mutter, die um ihre Tochter Amber Lynn kämpft, die verschwindet, um ein magisches Land zu beherrschen…
Goblin Queen is Narnia from the mother’s perspective—how do you parent a child who keeps disappearing to rule a magical world? Winona tries to keep Amber Lynn safe, but when a goblin follows her home, Winona must confront the reality of who her daughter has become. We’ve got two strong female characters, a knight in shining armor, a goblin, and a big sword fight (choreographed by the sword fighting team that did Master and Commander and Hook) all in under 11 minutes.
Freunde, hier das Video zu «Exposed» aus dem aktuellen Earth Caller Album «Crystal Death». DDie fünf Herren aus Melbourne kombinieren den Hardcore-Spirit von Bands wie First Blood, Terror und Madball mit moderneren Sounds aus dem Metalcore. Vor Punk-Melodien in Richtung NOFX und Bad Religion wird ebenfalls nicht zurückgeschreckt…
Seit hunderten von Jahren werden auf der russischen Insel Kischi Häuser nach der karelischen Holzbaukunst gebaut. So gehören die Kirchen in dieser Holzbauweise seit 1990 zum UNESCO-Weltkulturerbe und umfasst derzeit etwa 80 Gebäude der karelischen Holzbaukunst. Die Verklärungskirche, welche 1714 fertiggestellt wurde, «besteht aus einer auffälligen Sommerkirche mit 22 kleinen, pyramidenartig ansteigenden Kuppeln, die alle mit Schindeln aus Erlen- oder Pappelholz gedeckt sind. Bis auf eiserne Nägel zur Befestigung der Dachschindeln sind alle übrigen Kirchenteile ohne Nägel zusammengefügt.» Great Big Story hat sich das mal genauer angesehen.
Two wooden churches and a bell tower have proudly stood on Kizhi Island in Russia for hundreds of years, weathering the test and tumult of time with only a tree-born tenacity. That’s a dramatic way of saying that these impressive and ornate structures were built in the traditional Russian carpentry style, using only wooden logs with interlocking corners—no nails or metal supports here whatsoever. Now a UNESCO World Heritage Site, the Church of the Transfiguration, the Church of the Intercession and their corresponding bell tower are a reminder that craft and ingenuity really are what building’s all about.
Die O’Keefe Music Foundation bringt Kinder und Jugendliche zusammen, um gemeinsam Musik zu machen und da ja bekannterweise Slayer bald nicht mehr für uns da sind, muss der Nachwuchs ran. So hat die O’Keefe Music Foundation die Metal-Talentförderung in die Hand genommen und Kinder dabei unterstützt, Musik professionell aufzunehmen und dies gänzlich kostenfrei. Gründer Aaron O’Keefe hat die aktuelle «Raining Blood»-Version absolut überzeugt und begeistert. Auf O’Keefes YouTube-Channel kann man nach weiteren Talenten stöbern.
Das Slayer-Cover wird von Sänger Kaden Karns (14), Lead-Gitarrist Eli Dykstra (15), Rhythmusgitarrist John Fowler (14), Bassist Bailey Couch (15) und Schlagzeuger Curtis Moss (18) absolut überzeugend dargeboten, wie ihr euch in folgendem Clip selbst überzeugen könnt. Die fünf Jungs haben «Raining Blood» auf Einladung der der O’Keefe Music Foundation an einem Nachmittag im Refraze Recording Studio in Dayton, Ohio, aufgenommen, mit Unterstützung von der fünfjährigen Annika Miller an der Thunder Tube und dem siebenjährigen Logan Miller am Regenmacher. Als es um die ‘Raining Blood’-Aufnahme ging, war es den Jungs wichtig, ihren eigenen Stempel miteinzubringen. Gitarrist Dykstra wollte unbedingt melodische Soli in den Slayer-Song packen, obwohl er sich nicht sicher war, ob das funktionieren würde. «Zudem hatte ich etwas Angst davor, was «Die Hard»-Slayer-Fans wohl dazu sagen würden. Bei einer Cover-Version muss man den Kern, das Herz eines Songs respektieren, aber es gehört genauso dazu, etwas Eigenes miteinzubringen. Das ist eine tolle Herausforderung.» Wir sind begeistert und möchten mehr davon hören und sehen!
Der Endzeit-Zombie-Albtraum «The Ravenous» (bei uns «Hungrig») von Robin Auberts ist jetzt exklusiv bei Netflix verfügbar. Seine Weltpremiere hatte der Film beim letztjährigen Fantastic Fest, es folgten Auftritte in Montreal, Sitges, Torino und zuletzt auch Deutschland. Im Film frisst sich die Menschheit langsam aber sicher auf. Nach einer Katastrophe wurden grosse Teile der Bevölkerung einfach so ausgelöscht. Die letzten Überlebenden einer kanadischen Provinz wanken ziellos auf der Suche nach Schutz umher und finden sich zu einer kleinen Gruppe zusammen. Sie alle haben die schlimmsten Dinge gesehen und getan. Denn auf dem Land, wo jeder jeden kennt, hat der Kampf um die eigene Haut nochmal eine andere Dimension. Hier wird das Töten eines Nachbarn oder einer Schulfreundin stets zum persönlichen Desaster. Die Untoten indes beginnen sich zu Horden zusammenzurotten und mysteriöse Dinge zu tun, als folgten sie einem höheren Plan…
Erinnert irgendwie an Gloryhammer

(via Memes of Heavy Metal)
Freunde, ist es nicht schön, wenn man der Lieblingsmensch von jemandem ist? Es ist aber auch nicht schlimm, wenn man das nicht ist. Der folgende Kurzfilm ist ähnlich deprimierend, dabei aber auch sehr resignierend und das macht es eigentlich noch schlimmer. John C. Reilly und ein durchaus witziges Gesicht helfen allerdings darüber ganz gut hinweg…