Regisseur Marshall Curry sammelte historische Aufnahmen aus verschiedenen Archiven, um den Kurzfilm «A Night at the Garden» zu machen. In diesem wird ein Kapitel der amerikanischen Geschichte beleuchtet, das gar nicht mal so sehr präsent sein dürfte, denn auch dort feierten einige, nicht wenige, einst die deutschen Faschisten. Und so trafen sich im Jahr 1939 20’000 Nazis in New York City…
The footage is so powerful, it seems amazing that it isn’t a stock part of every high school history class. But I think the rally has slipped out of our collective memory in part because it’s scary and embarrassing. It tells a story about our country that we’d prefer to forget. We’d like to think that when Nazism rose up, all Americans were instantly appalled. But while the vast majority of Americans were appalled by the Nazis, there was also a significant group of Americans who were sympathetic to their white supremacist, anti-Semitic message. When you see 20,000 Americans gathering in Madison Square Garden you can be sure that many times that were passively supportive.
Carolina Hellsgård will mit «Endzeit» (Ever After) beweisen, dass sie ihr Handwerk versteht. Ihr zweiter Spielfilm hebt sich schon dadurch von der Konkurrenz ab, dass sowohl hinter als auch vor der Kamera nur Frauen an dem ambitionierten Projekt beteiligt sind. Im ersten Trailer sehen wir ein sichtlich verändertes Deutschland, wo nach einer Katastrophe Horden blutrünstiger Zombies ihr Unwesen treiben. Das Darsteller-Ensemble ist fest in weiblicher Hand und setzt sich unter anderem aus Gro Swantje Kohlhof, Trine Dyrholm und Maja Lehrer zusammen. Gemeinsam müssen sie in einer sichtlich veränderten Welt bestehen. Vor zwei Jahren haben Zombies die Erde überrannt. Weimar und Jena sind dank eines Schutzzaunes die vermutlich letzten Orte menschlicher Zivilisation. Als die 22-jährige Vivi und die 26-jährige Eva sich zwischen den Städten schutzlos auf freiem Feld wiederfinden, müssen sie wohl oder übel gemeinsam den Kampf gegen die Untoten aufnehmen. Und damit auch gegen die Dämonen der eigenen Vergangenheit. «Endzeit» wurde im September 2017 gedreht und wird nach diversen Festival-Zwischenstopps sowohl im Kleinen Fernsehspiel des ZDF als auch auf ARTE zu sehen sein. Sendetermine stehen noch nicht fest.
«Electric Messiah» ist der Titeltrack des kommenden «High On Fire»-Album, dass am 5. Oktober in den Regalen steht. Wie «High On Fire»-Frontmann Matt Pike erklärt, ist der Titel des neuen Albums eine Hommage an den verstorbenen Lemmy Kilmister…
Roland Warzecha vom Geschichtspark Bärnau erklärt uns in folgendem Video, dass man früher aufgrund schlechteren Schuhwerks auch anders gelaufen ist. Statt Fersenabroller galt es, zunächst den Ballen aufzusetzen. Das soll angeblich gar gesünder sein und schaut zumindest bei ihm auch direkt mal eine ganze Stufe eleganter aus. Probiert es mal aus, das fühlt sich – seltsam – an…
Historische Körpermechanik: Laufen wie im Mittelalter
Same Same But Different. Regisseur Genndy Tartakovsky setzt erfolgreich auf einen Tapetenwechsel im mittlerweile dritten Animationsabenteuer rund um den liebenswerten Dracula und so halten sich die für einen dritten Teil üblichen Ermüdungserscheinungen in Grenzen. Seit nunmehr sechs Jahren erfreut uns «Hotel Transsilvanien» mit skurrilen Geschöpfen der Nacht und kindgerechtem Humor nicht nur für die Kleinen unter uns. Eins der ganz grossen Highlights ist keiner der Filme, aber auch «Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub» reiht sich in die liebgewordenen Abenteuer um Graf Dracula ein, wie immer ganz süss erzählt, aber auch mit Humor, der immer mal wieder verpufft.
Immer nur in Transsilvanien die Gäste bedienen, während einem Hunderte verfressener, kleiner Wölfe um die Füsse wuseln, kann ja auf Dauer auch ganz schön anstrengend sein. Nicht nur für Dracula und seine Freunde, sondern auch die Gagschreiber bei Sony Pictures, die die Handlung im nunmehr dritten Teil der Reihe auf ein Kreuzfahrtschiff verlegen. Und so wie sich einst auf dem «Love Boat» Liebeswünsche erfüllten, so mag dies vielleicht auch für Dracula eine nette Pause vom Alltag sein, dachten sich die Macher. An Bord serviert Sony wieder einen bunten Mix an Monstern und Witzen, die manchmal gut zünden, aber eben auch oft nicht ganz erstklassig sind. Es macht Spass, die Figuren wiederzusehen und Draculas private Abenteuer zu erleben, aber der richtige Schuss gelingt nicht – und das war auch schon bei Hotel Transsilvanien und Hotel Transsilvanien 2 der Fall.
Aber auch die Hotel Transsilvanien-Reihe bietet immer mal wieder gute Gags, man denke nur an die glupschäugige Fledermaus-Mavis in Teil 1 oder die äusserst zahlreiche Werwolf-Familie. In «Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub» wird beispielsweise das Thema «Musik zur Entspannung» zu einem Brüller und auch der Gremlins-Charterflug sucht seinesgleichen. Das täuscht aber nicht darüber hinweg, dass die Geschichte keine wirklichen Überraschungen oder eben Gags am laufenden Band bietet. Nicht nur Kinder sollten sich amüsieren können, so eine Reihe hat das Potenzial, auch für ältere Kinozuschauer reizvoll zu sein. Von daher hätten wir uns mehr lustige Szenen gewünscht, die ruhig auch die müden Werwolfeltern auf Suche nach Entspannung zeigen dürften. Wer Kinder hat, wird wissen, was gemeint ist und diese Parallelen zum echten Leben bergen so viel mehr Möglichkeiten. Genndy Tartakovsky setzt immer wieder auf visuelle Witze und landet dabei zahlreiche Volltreffer. Auch dieses Mal gibt es wieder eine Menge komischer Details und absurder Einfälle zu bestaunen. Dabei lässt der „Dexters Labor“-Regisseur seiner Lust am Abgefahren-Überdrehten hier sogar noch etwas mehr freien Lauf als in den Teilen zuvor.
Wer die ersten beiden Teile mochte, wird auch an «Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub» seine Freude haben. Kein grosser Wurf, eine ganz passende Fortsetzung, nur eben dieses Mal nicht in Transsilvanien. Die Figuren sind sympathisch, so manche Witze kommen richtig gut und zumindest die Kleinen werden viel zu schmunzeln haben. Mit Augenzwinkern und viel Herz geht es in «Ein Monster Urlaub» einmal mehr um Familie und Liebe. Trotz sympathischer Toleranzbotschaft und einiger origineller Auflockerungen ist die zentrale Monster-Menschen-Romanze zwischen dem Fürsten der Finsternis und der Kreuzfahrtschiffskapitänin allerdings auch eines der weniger gelungenen Elemente des Films, der gerade im zweiten Drittel einige Längen aufweist. Die verzückt-verzogenen Grimassen des verliebten Vampirs werden ähnlich überstrapaziert wie die ohnehin arg konstruierten Gewissensbisse der doppelgesichtigen Ericka und die Bedenken der besorgt-eifersüchtigen Tochter. «Hotel Transsilvanien 3 – Ein Monster Urlaub» bleibt im Trickfilmmittelmass stecken und dass liegt auch am übertrieben hektischen, beliebig zusammengebastelten Finale.
Dank dieser Taschenlampe ist man für jede Situation gerüstet. Die G1 PRO von DanForce ist eine modulare, flexible Taschenlampe, welche sich jeder Beleuchtungssituation anpasst. Zwei Hochleistungsbatterien sorgen für die nötige Power und können mit dem PowerBank Modul zu einer Notstromversorgung für deine Gadgets werden. Dazu gibt es eine Fahrradhalterung, einen Kompass, zwei Farbfilter, einen Aufsatz für Laternenfunktion und vieles mehr. Und nicht zu vergessen, verfügt die DanForce G1 PRO über einen CREE LED Leistungschip mit 1080 Lumen. Weitere Infos zur DanForce G1 PRO gibt es bei der Kickstarter Kampagne. Was die Taschenlampe alles kann vermittelt das folgende, lustige, knapp 5 Minuten lange Video:
DanForce G1: Die modulare Taschenlampe für jede Situation
Wenn man Bären pflegt und die das Fell schön haben sollen, macht man das halt so…
This is a long video, but it keeps getting better and better. You guys are going to love this! Remember when I said that bears shed their coats in August and can look a little sketchy sometimes? I told you Susan brushes the bears, but many of you expressed disbelief, and rightly so of course – so I asked Susan to film herself brushing one of the bears. Here she is – with our most vocal bear Maddy.
Freunde, hier der Trailer zum neuen Film mit Simon Pegg und Nick Frost und was soll ich sagen, das könnte richtig gut werden! «Slaughterhouse Rulez» ist der erste Film der von den beiden UK-Schauspielgrössen gegründeten Firma Stolen Pictures. Auf dem Regiestuhl, der schon ein bisschen vom Flair an «Shaun of the Dead» erinnernden Horrorkomödie, nahm Crispian Mills Platz. Slaughterhouse Rulez» enthält allerlei Anspielungen an diverse Filme und Serien und wird zu Halloween in UK starten, ob und wann bei uns ein Kino-Release vorgesehen ist, ist noch unklar…
Welcome to Slaughterhouse, an elite boarding school where boys and girls are groomed for power and greatness…and they’re about to meet their match. This ancient and ordered world is about to be shaken to its foundations – literally – when a controversial frack site on prized school woodland causes seismic tremors, a mysterious sinkhole, and an unspeakable horror to be unleashed. Soon a new pecking order will be established as the pupils and teachers alike become locked in a bloody battle for survival…
Slaughterhouse Rulez: Official Trailer - At Cinemas Now
In einem Fluss in Nord-Ontario, Kanada, gerieten ein Wolf und ein Elch aneinander und Dan Nystedt hat diese Auseinandersetzung für uns mit seiner Drohne festgehalten. Und es wäre noch besser geworden, hätte er den Sound weggelassen…
Captured this footage by happenstance while shooting some scenics in Northern Ontario. Was excited by the moose sighting, as I was leaving something unexpected took place.
Das folgende Video erinnert an eine Mischung aus «Inception» und Feel-Good Sciencie-Fiction-Film. «Korean Mirrorworld» ist ein sogenanntes Dronelapse-Video, bei welchen mithilfe einer Drohne über einen längeren Zeitraum hinweg Aufnahmen gemacht (man denke an Timelapse, englisch für Zeitraffer) werden. In diesem Video wurde die Kamera Inspire 1 des marktführenden Drohnenherstellers DJI aus China verwendet. Der Autor des schönen, knapp zweiminütigen Filmes ist der Fotograf und Visual Effects Artist Rufus Blackwell. Er nimmt uns mit auf eine visuelle Reise durch Zeit und Raum, wobei die eigentlich recht simpel gespiegelten Aufnahmen so wirken, als würden gigantische Raumschiffe durch die Luft gleiten…
Am 7. September haben Satan ihr neues Album «Cruel Magic» veröffentlicht und daraus gibt es heute für euch das Video zur zweiten Single «Into The Mouth Of Eternity»…
Sieht es in etwas so aus. Vor zwei Jahren fegt ein kleinerer Tornado über die Strassen von Taiwan hinweg und reisst die komplette Szenerie samt Kleinwagen mit sich…
Terrifying dashcam footage captures the moment that several pedestrians and vehicles are swept into a powerful tornado. These tornadoes were a part of Typhoon Soudelor. The woman left sitting on the road was seriously injured by the tornado while the others involved suffered only minor injuries. Dashcam was not configured properly, hence the incorrect display date.
Der Action-Film «Bushwick» sticht mit etwas Star-Power, so sind Brittany Snow (Pitch Perfect) und Dave Bautista (Guardians of the Galaxy) mit dabei. Aber der eigentliche Trumpf ist die nahtlose Kamera, welche durch das Bürgerkriegs-Brooklyn linst. Nicht ganz so aufpeitschend wie der ähnlich gemachte «Victoria» und auch mit ein paar erkennbaren Schnitten, schwächelt der Thriller an seiner Vorhersehbarkeit. Und die Gesellschaftskritik ist leider etwas gesucht.
Zwar ist es wohl wenig realistisch, dass die Südstaaten einen Aufstand gegen den Norden der USA anzetteln, aber das Szenario eines plötzlichen Bürgerkriegs, in dem von einem Augenblick auf den anderen jegliche Ordnung in Gewalt und Chaos umschlägt, ist meines Erachtens kompromisslos und treffend dargestellt. Nicht zuletzt aufgrund der grandiosen Kameraführung, durch die der Zuschauer mitten in das Geschehen hineingezogen wird, entsteht eine Spannung, die von Beginn bis Ende des Films anhält. Der Film erweckt den Eindruck, als sei er fast vollständig in nur einer einzigen, konstanten Einstellung gedreht worden. So lassen sich über den Verlauf des Films, abgesehen vom Vorspann und einer kurzen Sequenz im Mittelteil, lediglich zwei bis drei deutlich platzierte Schnitte ausmachen, die der Illusion einer ansonsten auf Spielfilmlänge ausgedehnten Plansequenz entgegenwirken. Für das Regie-Duo Jonathan Milott und Cary Murnion ist dieses Stilmittel mehr als ein Manierismus. Mittels der langen Plansequenzen versetzen sie den Zuschauer mitten ins Geschehen. Verengen den Fokus auf ihre beiden Hauptfiguren, an denen man als Zuschauer förmlich zu kleben beginnt. Man wird Teil der Action und fühlt sich den Figuren richtig nah.
«Bushwick» konzentriert sich weitgehend auf den Überlebenskampf der beiden Hauptfiguren – und schwächelt immer dann, wenn beide auf nur wenig sinnvoll begründete Nebenmissionen geschickt werden, die zumeist keinerlei Auswirkungen auf den Plot haben. Da Lucy und Stupe von ihren beiden Darstellern aber sehr einnehmend gespielt werden, folgt man ihnen dennoch nur zu gerne durch das Chaos. Für eine vollkommene Identifikation taugen die Charaktere allerdings nicht. Dazu erfahren wir zu wenig über Lucy und Stupe. Lange definieren sie sich ausschliesslich über ihre Taten. Erst in einem ungünstig gegen Ende platzierten, angenehm ruhigen Moment lassen sie tiefer blicken. Der funktioniert so gut, dass man sich mehrere derartige Momente gewünscht hätte. Auch weil die Chemie zwischen den Figuren und deren Darstellern Dave Bautista (Marauders) und Brittany Snow (Prom Night) stimmt und weil solche Momente für den Film sinniger erscheinen, als etwa die Einführung von Lucys Schwester oder die Installation einer Widerstandsbewegung unter der Führung einer Big Mama. Zwar sind Lucy und Stupe an all diesen Szenen beteiligt, dennoch brechen diese die Fokussierung auf die Dynamik der beiden derart ungünstig auf, dass ich all diese Szenen als regelrecht störend empfand.
Die Regisseure Murnion und Miliott erheben sich mit ihrem gesellschaftskritischen Meta-Action-Reisser «Bushwick» zwar intellektuell über solch ambivalente Invasionsklassiker wie «Die rote Flut» oder «Ausnahmezustand», können das Versprechen eines spannenden Gedankenexperiments inmitten eines apokalyptischen Kriegsszenarios jedoch nur bedingt einlösen – letztendlich sind die handwerklichen Mängel einfach zu eklatant und die kritischen Ansätze nicht konsequent genug zu Ende gedacht. Abseits der Krachbumm-Sequenzen wirkt Bautistas Ich-bin-hier-doch-nur-der-Hausmeister-Attitüde allerdings ähnlich überzogen-ungelenk wie einst bei Karate-Koch Steven Seagal in «Alarmstufe: Rot». «Bushwick» ist ein Paradebeispiel für verschenktes Potential: Die geupdatete «Red Dawn»-Prämisse würde genug Stoff für ein provokantes Actionszenario liefern, während das Plansequenzengimmick zumindest auf formaler Ebene sehr interessant wird. Doch der Survivaltrip leidet unter meist unübersichtlichen Kampf- und Ballerszenen, dicken Drehbuchlöchern und Spannungsarmut. Was in «Bushwick» drin gewesen wäre, das demonstrieren immerhin die beeindruckenden letzten zehn Minuten, nur ist das zu wenig.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
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Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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