Pro-Pain“ sind einfach unermüdlich und irgendwie hat die Band viel mit „Motörhead“ oder „AC/DC“ gemein. Nicht musikalisch, aber auch bei „Pro-Pain“ weiss man bei jedem Album schon vor dem ersten Hören ziemlich genau, was einen erwartet. So behaupten böse Zungen gerne, dass es im Prinzip vollkommen ausreicht ein Album der New Yorker in seiner Sammlung zu haben. Diese Behauptung entbehrt wie bei „Motörhead“ und „AC/DC“ nicht einer gewissen Wahrheit, denn auch auf „Voice Of Rebellion“, dem inzwischen fünfzehnten Album der Band, sind die Veränderungen erneut nur marginal wahrnehmbar. Während Kritiker gerne den angeblichen Stillstand der Truppe bemängeln, so kann man dieses scheinbare Manko auch umgekehren und als Stärke der Band Verlässlichkeit nennen. Wer sich als Fan das neueste Werk zulegt kann sicher sein, dass er damit genau das bekommt, was er von Meskil und Co. erwartet: Melodische Soli, heftige Doublebass Gewitter und das heftige Gebrüll des Frontmannes, der wie immer kein Blatt vor den Mund nimmt und weiterhin mit einer gewalt