Es gibt Veranstaltungen, über die keine Zeitung berichtet. Nicht weil nichts passiert. Sondern weil zu viel passiert – zu viel, das nicht in das Bild passt, das die Berichterstattung von sich selbst hat. Das WHO-Symposium vom 20. April 2024 in Zürich Altstätten war so eine Veranstaltung. Über 700 Gäste. Fünfzehn Referate. Ärzte, Juristen, Datenwissenschaftler, Investigativjournalisten, ehemalige Politiker, Impfgeschädigte. Und kein einziger Beitrag in den grossen Schweizer Tageszeitungen. Man könnte das Zufall nennen. Man könnte es auch System nennen.
Im Mittelpunkt des Abends stand Katharina König. Wer sie nicht kennt, sollte das ändern. Eine Frau, die nach ihrer zweiten Corona-Injektion einen Schlaganfall erlitt, erblindete, deren Organe versagten, die Milz und Darm verlor, die zwei Jahre lang nicht essen konnte und über eine Blutbahn ernährt wurde, die zehn Operationen überstand und heute 200 Kapseln täglich nimmt – und trotzdem auf Podien steht, redet, kämpft und anderen Impfgeschädigten kostenlos Behandlungspläne zur Verfügung stellt.
Das System hat sie zuerst als «Ungeimpfte» ausgeschlossen. Dann als «schwerkranke Patientin, die sowieso demnächst stirbt» abgetan. Freunde, die sich distanzierten. Ärzte, die schwiegen. Ein Staat, der wegschaute. Und Katharina König, die trotzdem lauter wurde. Ihr Befund über die Impfcharge, die sie erhielt – EX8679 – ist dabei von einer Präzision, die jeden nachdenklich stimmen sollte, der noch nachdenklich sein will: Dieselbe Charge wurde dokumentiert in Nordrhein-Westfalen, Thüringen und Hamburg verabreicht. Geografisch verteilt. Strategisch gestreut. Die Wahrscheinlichkeit, dass das Zufall ist, überlässt man dem geneigten Leser.
Kein Pathologe, so König, habe bisher den Mut gehabt, die Toten aus den Krankenhäusern systematisch auf Impfschäden zu untersuchen. Nicht weil es technisch unmöglich wäre – die Einschärbung ist, wie sie erklärt, eine einfache Untersuchung. Sondern weil niemand die Konsequenzen tragen will. Wer schweigt, macht mit. Das ist ihr Satz. Er sitzt.
Dann Heiko Schöning. Investigativjournalist, der Namen nennt, wo andere Kategorien verwenden. Er beschreibt, was nach Corona als Nächstes anläuft – und es läuft bereits: CARPX, die neue Plattform für ein Bakteriennarrativ, strukturell aufgebaut wie GAVI es für Impfstoffe war. Dieselbe Architektur. Dieselben Akteure. Dieselbe Logik: Private Geldgeber spenden Millionen, Staaten legen Milliarden drauf und am Ende sitzt eine Stiftung mit Immunität vor Strafverfolgung auf dem Geld und auf den Entscheidungen.
GAVI, für alle, die sich die Mühe sparen wollen, nachzuschauen: Eine Impfallianz mit Sitz in Genf, deren Gelände Schweizer Behörden nicht betreten dürfen und deren Mitarbeiter Immunität vor Festnahme geniessen. Das ist keine Verschwörungstheorie. Das ist Völkerrecht, spezifisch ausgehandelt, damit eine private Organisation staatliche Kontrolle nicht fürchten muss. Und die neue Firma «National Resilience»? Direktoren mit CIA-Hintergrund, Milliarden in der Kasse, bestehende Produktionsstätten aufgekauft, neue im Weltmassstab gebaut – für mRNA-Wirkstoffe. Noch vor dem nächsten Narrativ. Noch vor dem nächsten Ausbruch. Noch vor dem nächsten Notfallzulassungsverfahren.
Das alles, während der WHO-Pandemievertrag Ende Mai 2024 an der 77. Weltgesundheitsversammlung in Genf unterzeichnet werden sollte – ein Vertragswerk, das nationale Souveränität in Gesundheitsfragen an eine Organisation überträgt, die zu achtzig Prozent privat finanziert wird und deren grösster Einzelspender kein gewählter Repräsentant eines Landes ist, sondern eine Stiftung. Das Schweizer Parlament hatte, als Reaktion auf Druck aus der Bevölkerung und politischen Bewegungen wie dem Aktionsbündnis Freie Schweiz, immerhin beschlossen, den Vertrag zur Kenntnis nehmen zu müssen – was die Möglichkeit eines Referendums öffnete. Eine der wenigen direktdemokratischen Sicherungen, die in diesem Kontext noch funktionierten.
Professor Stefan Hockertz, Immunologe und seit Jahren unter Beschuss für seine öffentliche Kritik an der Corona-Politik, äusserte seine Wertschätzung für die Schweiz – für jene Schweiz, die noch Meinungsfreiheit ohne Berufsverbot kombinieren kann. Die Formulierung klingt nach Lob, ist aber ein stiller Befund über den Zustand anderer Länder, in denen Ärzte, die das Falsche sagen, ihre Zulassung verlieren.
Dieter Dehm, langjähriger Bundestagsabgeordneter, gab einen Ratschlag, den er aus Jahrzehnten politischer Erfahrung destilliert hatte. Laura Grazioli, ehemalige Grüne Landrätin in Basel-Landschaft, sprach unverblümt über das, was politische Arbeit von innen bedeutet und was sie nicht bedeutet. Thomas Grieder schilderte, was die Blauzungen-Impfung 2008 seinen Kühen angetan hatte – ein Vorbote, den damals niemand ernst nahm.
700 Menschen sassen in Zürich Altstätten und hörten zu. Nicht weil sie Verschwörungstheoretiker sind — ein Begriff, der inzwischen so überdehnt wurde, dass er nur noch die Unfähigkeit seines Verwenders beschreibt, mit dem Inhalt des Gesagten umzugehen. Sondern weil sie Fragen haben, die von den offiziellen Kanälen nicht beantwortet werden.
Katharina König schloss mit einem Satz, der keine Interpretation braucht: Niemand soll still sein.
700 Menschen applaudierten. Die Presse schwieg. Dieses Schweigen sagt alles…
Alle Vorträge des WHO-Symposium am 20.4.24 in Zürich-Altstetten – insgesamt 9 Stunden:
https://www.youtube.com/live/m8RpncTupAI
Einzelne Beiträge auf Youtube:
Katharina König: https://www.youtube.com/watch?v=m8RpncTupAI&t=1156s
Philipp Kruse:https://www.youtube.com/watch?v=8zF7lMKjyMA
Prof. Dr. Stefan Hockertz: https://www.youtube.com/watch?v=Pd_4tDufaEU
Dr. Heiko Schöning: https://www.youtube.com/watch?v=gWkVzfPj_NQ






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