Als sie in einer unbekannten Unterwasserhöhle von den hungrigen Meeresbewohnern angegriffen werden, müssen die Protagonisten aus Johannes Roberts‘ Hai-Schocker «47 Meters Down: Uncaged» lernen, dass wer unerforschte Höhlensysteme betritt, stets mit dem Schlimmsten rechnen muss. Dass Klaustrophobie und hungrige Badegäste keine angenehme Kombination sind, macht schon ein kurzer Blick in den folgenden Trailer deutlich, mit dem auf den kommenden Kinostart diesen Sommer aufmerksam gemacht wird. Roberts, der durch Genrefilme wie «The Other Side of the Door» und «Storage 24» bekannt wurde, verspricht ein noch beklemmenderes Filmerlebnis. Ob es «47 Meters Down: Uncaged» im Gegensatz zum Original diesmal auch auf unsere Leinwände schafft, bleibt noch abzuwarten. Das Original gehörte 2017 zu den Sleeperhits am US-Box Office und konnte dort beachtliche 44 Millionen Dollar einspielen.

47 Meters Down: Uncaged – Trailer
47 Meters Down: Uncaged – Trailer

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Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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