Das Künstlerkollektiv Oddviz hat mit «El Orfelinato» eine experimentelle Visualisierung geschaffen, die ein verlassenes jüdisches Waisenhaus in Istanbul als fotografische 3D-Rekonstruktion im Detail zeigt. Tausende von Fotos und 3D-Scans geben den Betrachtern einen Überblick, auch über das Innere das verlassenen Gebäudes. Geil gemacht!
Über knapp neun Monate wurden die Golden-Retriever-Welpen Colby und Bleu von der elften Lebenswoche an mit der Kamera auf dem Weg zum Fressnapf begleitet. Seht selbst, wie die Kleinen halsbrecherisch um die Ecke kurven, um als Erster an der Futterstelle zu sein und wie sie dabei zusehends grösser werden…
Golden retriever pups running for dinner, timelapse style
Bobby Dude hat sich seinen 58 Inch Flatscreen TV für eine Surf Party gekrallt… denn surfen kann man nicht nur im Nez, sondern am besten auf den Wellen der Weltmeere…
Eine schrullige Komödie aus der Schweiz über einen ebenso schrulligen Lehrer mit einem ziemlich ausgefallenen Plan. Nicht alles ist hier komplett stimmig oder realitätstreu und vieles wird übertrieben plakativ oder vereinfachend vorgetragen, aber dennoch trägt «Flitzer» das Herz am rechten Fleck. Kurzweilige Unterhaltung mit skurrilen Figuren und Situationen sowie ein Thema, das ebenso originell wie, im positiven Sinn, bescheuert ist.
Die Schweizer haben ja das Image, behäbig, langsam und steif zu sein. Damit räumen Regisseur Peter Luisi und sein Ko-Autor und Hauptdarsteller Beat Schlatter in dieser Komödie gründlich auf! «Flitzer» zeigt Eidgenossen, die so flink, frech und sexy sind, wie man das bisher eher Dänen oder Schweden nachgesagt hatte. Das Drehbuch für dieses Schelmenstück wirkt dabei wie eine durchgeknallte Begegnung von Miguel de Cervantes und Gottfried Keller: Balthasar Näf leiht sich aus Kellers Erzählung «Kleider machen Leute» den Namen der Hauptfigur Strapinski und schickt Flitzer auf die Schweizer Fussballplätze. Frei nach Gottfried Keller «Keine Kleider bringen Geld» lässt sich darauf wetten, wie lange sich ein Flitzer auf dem Feld halten kann. Was der Lehrer und sein Friseur da aufziehen, ist so hinreissend witzig, weil Strapinski und seine Sprint-Stripper den textilfreien Hindernislauf als Spiel ohne Grenzen mit sportwissenschaftlicher Akribie angehen: mit Sportstudio in einer Scheune, Taktiktafeln und Fitnessparcours, wo man Flic-Flac übt und den idealen «Flitzwinkel» berechnet.
Mit feinen Strichen statt grossem Getue zeichnet Beat Schlatter den braven Lehrer Näf, der zum ersten Mal in seinem Leben ein Risiko eingeht, komplett scheitert und schliesslich über sich hinauswächst. «Manchmal muss man mutig sein!», schmachtet ihn seine neue Verehrerin beim ersten Date hoffnungsvoll an. Welche Lawine sie mit diesem Spruch auslöst, kann die verknallte Polizistin natürlich noch nicht ahnen. Die Episoden mit dem rabiaten Bauunternehmer oder einem eingeschleusten V-Mann in die Flitzer-Truppe mögen etwas arg klamottig ausfallen, aber sie haben durchaus dramaturgischen Mehrwert, schliesslich setzen sie den Helden wider Willen chronisch unter Zugzwang und zwingen ihn zu immer neuen Schachzügen. Mit einem recht flotten Tempo stolpert der verzweifelte Pädagoge von einem situationskomischen Schlamassel in das nächste, wobei im letzten Drittel vergnüglich die Spannungsschraube angezogen wird. Mit der schrägen Stripper-Truppe ist das Figurenkarussell gut besetzt. Ihre variantenreichen Flitzer-Auftritte fallen mit zunehmender Raffinesse immer amüsanter aus. Beim ganz grossen Finale vor vollbesetztem Stadion gelingt nicht nur die tricktechnische Illusion perfekt, auch der Feel-Good-Faktor gerät zum Volltreffer. Die Gehemmten und die Enthemmten, die Wabbeligen und die Gestählten schwärmen aus auf die Sportplätze, und die Schweizer schwärmen vom neuen Trend- und Volkssport, der den Fussball zur schönsten Nebensache macht, während alle auf den nächsten Nackten warten.
Mit «Kleider machen Leute» wurde Gottfried Keller einst berühmt. Die ihn verehrende Komödie zeigt originell, dass es auch ohne Kleider funktioniert. Mag sein, dass diese Komödie nicht hundertprozentig als Ganzes funktioniert, dennoch gibt der Regisseur dem Zuschauer kaum eine Chance auszusteigen. Denn dieser Detailverliebtheit kann man sich nicht entziehen. Der Spass entsteht vor allem darin, die immer absurderen Auswüchse dieses Treibens zu beobachten und sich der Faszination hinzugeben, wie eine Gruppe aus Exhibitionisten ihren nächsten Auftritt so akribisch genau durchplant, als hätte man es hier mit den nächsten Ocean’s Eleven zu tun. Charmante Darsteller, ein durchdachtes Drehbuch und lauter tolle kleine Ideen machen jegliche Schwächen locker wett. Das engagierten Spiel der Darsteller, vor allem die Truppe der Flitzer bildet hierbei ein Ensemble, wie man es sonst nur in den besten britischen Komödien findet, verzeiht man dem Film gerne jede kleine Schwäche und ergötzt sich an dem Spielwitz, die aus einem kleinen Verlierer einen ganz grossen Gewinner werden lassen. Schöner Film!
Brian Henson, Sohn des Muppet-Erfinders Jim Henson, schreckt in seiner ganz und gar nicht jugendfreien Komödie «The Happytime Murders» vor keiner Schweinerei zurück und zeigt uns die Puppe so, wie sie wirklich sind. Sie fluchen, trinken, kopulieren und feiern im deutschen Kinotrailer, was das Zeug hält! Mittendrin gibt Melissa McCarthy (Brautalarm, Taffe Mädels) alles, um eine mysteriöse Mordserie aufzuklären, der ausschliesslich Muppets anheim zu fallen scheinen. Im Gegensatz zur berühmten Vorlage ist dieser Film aber garantiert nichts für Kinder. Dementsprechend bekam «The Happytime Murders» von der amerikanischen MPAA bereits ein R-Rating aufgedrückt. Die skandalöse Dauerparty endet abrupt, als ein mysteriöser Killer ein Ensemble-Mitglied nach dem anderen umbringt. Die mit allen Wassern gewaschene Detective Edwards (Melissa McCarthy) übernimmt den Fall und muss sich dafür mit ihrem verhassten Ex-Partner Phil zusammenraufen. Phil, selbst eine Puppe, sorgte vor Jahren mit einem schlimmen Patzer für den Ausschluss sämtlicher Puppen vom Polizeidienst. Doch in diesem Fall ist er unersetzbar. Und so stürzen sich die beiden ungleichen Cops in die Arbeit – und tauchen in einen wahrhaft lasterhaften Sündenpfuhl ein…
The Happytime Murders Trailer Deutsch German (2018)
Wundervoller Kurzfilm mit einer toll erzählten Geschichte, die auch visuell so einige Besonderheiten zu bieten hat. Ein tolles Filmprojekt von Julien Becquer, Elena Dupressoir, Jujes Durand, Viviane Guimaraes und Ines Scheiber…
In «Inside the World’s Smelliest Factory» sind wir zu Besuch bei einer Surströmming-Fabrik. Die schwedische Spezialität Surströmming ist eine Fischspeise, die durch Säuerung konserviert wird. Dieser saure Hering riecht sehr intensiv, faulig und stinkend…
What’s the strongest smell you can imagine? Blue cheese? Stinky feet? Ammonia? Nah. Surströmming. This Swedish delicacy, otherwise known as fermented herring, sits in large vats for months during the Nordic spring. In the summer, it gets canned by the 20 teenagers (un?)lucky enough to pack and seal these pungent fish in a factory that, unsurprisingly, smells like thousands of newly opened cans of surströmming. In Söråker, a town on the High Coast of Sweden, second-generation cannery owner Jan Söderström oversees production of this uniquely Swedish and very smelly treat.
Inside A Surströmming-Factory: Zu Besuch in der stinkendsten Fabrik der Welt
Der gebürtige Grieche Dennis Iliadis hatte nach «Last House on the Left» zwar diverse Projekte in Entwicklung, etwa den Geister-Horrorfilm «Home», doch umgesetzt wurde letztlich keines der vielversprechenden Werke. Fast zehn Jahre nach seinem grossen Durchbruch kehrte der Filmemacher nun doch wieder auf den Regiestuhl zurück, um mit «He’s Out Out There» (bei uns unter seinem Pseudonym «Quinn Lasher») einen weiteren Vertreter des Home Invasion-Genres abzudrehen. Besetzt hat Iliadis seinen neuen Schocker in der Hauptrolle mit Yvonne Strahovski, die unter anderem in «I, Frankenstein» mitwirkte. Neben ihr agieren Justin Bruening (The Monster Project), Abigail Pniowsky (Arrival), Anna Pniowsky (Wait Till Helen Comes), Julian Bailey (Supernatural) und Stephanie Costa (The Bold Type – Der Weg nach oben). «He’s Out There» erzählt von einer Mutter, die mit ihren beiden Töchtern in einem einsam gelegenen Ferienhaus die Seele baumeln lassen will. Gestört wird die Idylle allerdings durch einen maskierten Psychopathen, der um ihre Unterkunft schleicht und das Auto der Familie fahruntauglich macht. An eine Flucht ist folglich nicht zu denken und der Kampf ums Überleben damit eröffnet. Der folgende Trailer stimmt auf die Veröffentlichung am 28. September direkt auf DVD und Blu-ray Disc in den deutschen Handel ein…
Freunde, bestimmt kennt ihr noch Tamagotchis? Wem ein Tamagotchi zu viel Arbeit macht, findet in Blork das richtige elektronische Haustier für sich. Blorks ähneln mehr einer Amöbe als einem Hund und leben nur eine Minute. Bis zum baldigen Tod kann man so einiges mit dem kleinen Racker anfangen – und als Herrchen/Frauchen lernt man mit der Zeit dazu und kann so weitere Punkte sammeln, so dass der Spielspass durchaus 60 Sekunden übersteigt. Dazu gibt es handgezeichnete Illustrationen und liebevolle Spieltexte. Damit sind Blorks die perfekten Haustiere für Leute, die ungern Verpflichtungen eingehen oder sich schnell langweilen. Hier kannst Du Dein eigenes Blork adoptieren!
Remember, you have one minute to spend with your Blork. You can interact with your pet or do nothing; time will still pass and your pet will still die.
Bei dem Kinderspiel «The Floor is Lava» geht es darum, sich vorzustellen, dass der Boden plötzlich extrem heiss wird und man sich so schnell wie möglich in Sicherheit bringen muss. Die beiden Filmemacher Shawn Lebert und Clinton Jones haben nun ein aufwendiges Video gedreht, in dem sie das Spiel in die Realität holen. Mit Hilfe von digitalen Effekten haben sie die Wohnung von drei Kumpels mit Lava gefüllt und lassen sie mit der Situation umgehen. Die Freunde müssen über Möbelstücke balancieren, sich an Deckenbalken entlang hangeln und versuchen, auf den Dachboden zu fliehen. Nicht nur ist das technisch gut umgesetzt, es ist auch richtig witzig – vor allem das Ende des Filmchens…
Zum Song namens «Already Dead» haben «Wisdom In Chains» ein Lyric-Video rausgehauen. Der Track stammt vom aktuellen siebten Album «Nothing In Nature Respects Weakness», das die Band am 20. Juli veröffentlicht hat…
Wie beruhigend es doch sein kann, einer 7,5 Kilo schweren, goldenen Schleimkugel dabei zuzusehen, wie sie durch einen Industrieschredder gedreht wird. Jetzt will ich auch so einen Schredder, schon alleine wegen des Sounds…
Shredding Huge Golden Slime Ball - Sound Is So Satisfying (ASMR)!
Bekanntermassen spielen «Unbreakable» und «Split» im selben Universum und das kommende Crossover «Glass» lässt beide bis dato unabhängigen Geschichten miteinander kollidieren. Im Trailer zu «Glass» kommt es nun zum lang erwarteten Wiedersehen mit James McAvoy als Beast, Mister Glass und David Dunn. Alle drei sitzen im Film in einer Irrenanstalt ein, wo sie von Paulson (American Crime Story, 12 Years of Slave) wegen der Behauptung behandelt werden, sie seien Superhelden. Der Film soll nahtlos an die Geschehnisse aus Split anknüpfen und dreht sich im Kern um David Dunn (Bruce Willis), der die übersinnliche Persönlichkeit von Kevin Wendell Crumb (James McAvoy), The Beast genannt, in einer Reihe von eskalierenden Begegnungen jagt. Der von Samuel L. Jackson gespielte Elijah Price agiert als schattenhafte Präsenz, die über beide Parteien kritische Geheimnisse weiss.
Hat unser Blutalkohol erst einmal eine gewisse Schwelle überschritten, spielt unser Hungergefühl verrückt und der Körper verlangt vor allem eines: Fett! Triefende Burger, schmackofatzige Döner und käsige Pizza. In den verschiedenen Regionen dieser Welt haben sich allerlei «Drunk Foods» etabliert. Facts. hat einige betrunkene Testpersonen versammelt und ihnen ein Festmahl serviert. Dabei sind natürlich nicht nur die internationalen Spezialitäten interessant, sondern vor allem die aufgeführten Reaktionen der Testsubjekte… :)
Drunk People Taste Test Drunk Food From Around The World
Diese Hauskatze namens «Baggy» ist es etwas langweilig geworden und so hat sie sich eine neue Herausforderung gesucht. Bei der neuen Herausforderung handelt es sich um keine Geringere als eine ausgewachsene Löwin im texanischen «Center for Animal Research and Education». Derek Krahn, der Leiter der Einrichtung, versucht noch, seinen furchtlosen Stubentiger von der zum Scheitern verurteilten Attacke abzuhalten. Doch zu spät. Baggy ignoriert die Warnung seines Ziehvaters und geht zum Angriff über…
Mit Tonnen voller Holz beladen soll man über diese Brücke fahren – kein Problem! Während andere, selbst in riesigen Parklücken, über zu wenig Platz schimpfen, rangiert dieser Meister sein Baby gekonnt durch eine enge Strasse und über eine verwinkelte Brücke. Chapeau!
Wie man gekonnt mit dem LKW über eine kleine Brücke rangiert
Was «The School of Life» hier präsentiert, habe ich schon gefühlt. Ich gelobe jedes Mal Besserung nach so einem Denkanstoss…
The dark truth is that it’s become very hard to find anyone (and certainly anything) more interesting than one’s smartphone. This perplexing and troubling realisation has for most of us had huge consequences for our love stories, family lives, work, leisure time and health. There is almost no relationship in which the presence of the phone has not had a profound impact. The genuine beauty and interest of our phones wouldn’t be a matter of such concern if we didn’t suspect, somewhere in our minds, that this machine has both opened some doors and is in danger of grievously closing others. This essay knows we love our phones and would never want us to give them up, but it is also gently aware that these delightful gadgets bear a hidden cost. This is a text that aims to bring a little sanity to our closest, most intense and possibly most danger-laden technological relationship…
Die Horror-Anthologie «Nightmare Cinema» vereint Arbeiten von Mick Garris (The Shining, Stephen King’s The Stand), Joe Dante (Gremlins, The Howling, Piranha, The Hole), David Slade (30 Days of Night, Twilight), Ryuhei Kitamura (Downrange, Versus) und Alejandro Brugues (Juan of the Dead). Der Trailer zeigt uns einen ersten Vorgeschmack auf den Horrorfilm, der in fünf eigenständige Segmente unterteilt ist. Eines haben sie jedoch alle gemeinsam: Schleichendes Grauen und langsames Abdriften in den Wahnsinn! Im Mittelpunkt steht eine Gruppe unglückseliger Individuen, denen im heruntergekommenen Rialto Theater die Vorstellung ihres Lebens bevorsteht. Der Vorführer wird ihre tiefsten und dunkelsten Ängste zum Vorschein bringen und sie direkt auf die Leinwand projizieren – eine düstere Vorahnung auf ihre eigene Zukunft? Doch als sie die Wahrheit erkennen, ist für eine Flucht längst zu spät…
Die polnischen Künstlerin Karina Smigla-Bobinski hat sowas wie einen fliegenden Edding-Ball kreiert, sähnlich einem «stacheligen» Luftballon der Museumswände bekritzelt und ich will jetzt sofort einen fliegenden Edding-Ball haben und damit Brandwände anmalen. Coole Technik!
ADA at IPARK MUSEUM of ART
Filled up with helium, floating freely in room, a transparent, membrane-like globe, spiked with charcoals that leave marks on the walls, ceilings and floors. Marks which «ADA» produces quite autonomously, although moved by a visitor. The globe obtains aura of liveliness and its black coal traces, the appearance of being a drawing . The globe put in action, fabricate a composition of lines and points, which remains incalculable in their intensity, expression, form however hard the visitor tries to control «ADA», to drive her, to domesticate her. Whatever he tries out, he would notice very soon, that «ADA» is an independent performer, studding the originally white walls with drawings and signs.
Gibt’s hier auch noch mit Ballet oder sowas, aber das ist Quatsch:
Nigel Stanford hat eine Band aus Industrie-Robotern zusammengestellt und auch gleich ein Album mit den Robots aka Automatica produziert. Der Robo-DJ ist demnach auch eher ein Knöpfe drehender David Guetta, der aber immerhin besser klingt…
Ein Sandwich-Turm ist Schicht für Schicht ein wahrer Hochgenuss aus Käse, Schinken, Salat, Gurke, Tomate und/oder was einem sonst noch so alles schmeckt. Bleibt nur ein Problem, wie passt der Hochhaus gewordene Toastbrottraum in den Mund? Wenn man in Besitz einer hydraulischen Presse ist, kann man den Mega-Toast auf eine mundgerechte Grösse schrumpfen lassen, ohne dass er dabei an Kalorienzahl verlieren würde. Und wie bekomme ich jetzt so eine Sandwich-Presse in meine Küche? ;(
Crushing HUGE sandwich with Hydraulic Press
Du kannst mich nicht sehen, weil du es mit offenen Augen versuchst.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Blogosphere zu deutsch
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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