Coop verkauft Wurm-Burger und Insekten-Hackfleisch ab Mai 2017

Gemäss Business Insider verkauft Coop, eine der zwei grossen Schweizer Supermarktketten, ab Mai 2017 Mehlwurm-Burger und Hackfleischbällchen aus Insekten. Ich bin ja da sicher der erste in der Schlange und vielleicht werde ich ja demnächst Insektarier, wer weiss? Aktuell ist ja gerade wieder Dschungelcamp-Zeit…

Starting May 2017, Coop, one of Switzerland’s largest wholesale retailers, will start selling „burgers“ and „meatballs“ — both primarily made from mealworm larvae — at select grocery locations. It will partner with Essento, a Swiss startup that makes food from insects, Switzerland’s the Local reports.

Coop plans to eventually offer more insect products beyond burgers and meatballs, Essento co-founder Christian Bärtsch tells Business Insider. He declined to specify what they will be and how many Coop locations will carry Essento’s products.

Bundesräte singen Queens Kultsong Bohemian Rhapsody

Das neue Bundesratsfoto sorgte die letzten Tage für regen Gesprächsstoff. So wurde das Bild mit dem Cover der Beatles, von One Direction oder der Fugees verglichen. Nun verbreitet sich folgendes Video, auf dem die Bundesräte den Queen-Klassiker „Bohemian Rhapsody“ trällern. Game of Bundesthrones…

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Bernhemian Rhapsody / Bundesratsfoto 2017 / Conseil fédéral 2017

DBD: Moth Into Flame (Metallica Jodel Cover) – Dr Eidgenoss

„Dr Eidgenoss“ jodelt mit soviel Hingabe und Style, als wäre Jodeln cool und er Johnny Cash. Und so covert das Nidwaldner Örgeli-Original kurzum Metallicas Thrash-Nummer „Moth Into Flame“. Er nimmt dem Original frech die Drums weg, bestickt es furchtlos mit Bergblumen und jodelt eine Salve über die Innerschweizer Berge. Dr Eidgenoss ist eine musikalische Rampensau. Wir verneigen uns vor soviel Mut, Talent und Unerschrockenheit! Dr Eidgenoss kicks ass!

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Dr Eidgenoss - Moth Into Flame (Metallica Cover)

Zum NDG-JA: Die Schweiz als Gefängnis

Zur heutigen Annahme des Nachrichtendienstgesetz muss ich einfach Friedrich Dürrenmatt hier rein stellen. „Jeder Gefangene beweist seine Freiheit, indem er gleichzeitig Wärter ist.“ Hier die legendäre Rede zur Verleihung des Gottlieb Duttweiler-Preises an Vaclav Havel am 22.11.1990 und die Worte Dürrenmatts sind aktueller den je…

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Friedrich Dürrenmatt - Die Schweiz als Gefängnis

Centriphone

Schweizer Profi-Freestyle-Skifahrer Nicolas Vuignier hat mit Point-of-View-Aufnahmen experimentiert und dabei ist dieses Video rausgekommen. Um die Aufnahmen zu machen, schwingt er sein iPhone 6 an einer Schnur im Kreis über den Kopf – und das beim Skifahren…

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Centriphone - an iPhone video experiment by Nicolas Vuignier

Gimmelwald’s Bergretter Katze führt verirrte Touristen aus den Bergen

Gimmelwald's Bergretter Katze führt verirrte Touristen aus den Bergen

Es gibt immer wieder ausländische Touristen, die sich in den Schweizer Bergen verirren und dann durch die Bergrettung aus ihrer misslichen Lage berfreit werden müssen. Redditor sc4s2cg hat in Gimmelwald im Berner Oberland einen ganz speziellen Retter zur Seite. Wie der Redditor erzählt, ging er in den Bergen in der Nähe seiner Herberge wandern und verirrte sich. Gemäss seiner Karte war der einzige, offizielle Weg zurück geschlossen, doch dann kam eine hilfreiche kleine Katze als Führer zu ihm und zeigte ihm eine anderen Weg den Berg hinunter.

Gimmelwald's Bergretter Katze führt verirrte Touristen aus den Bergen

sc4s2cg erzählte sein Erlebnis in der Schweiz und veröffentlichte dies auch auf Reddit, doch waren die meisten Leute skeptisch, klingt doch das Ganze wenig glaubwürdig. Doch nach und nach meldeten sich weitere Reddit Nutzer, welche behaupteten in der gleichen Region der Schweiz ähnliche Erlebnisse mit einem Katzen-Bergführer gehabt zu haben…

Gimmelwald's Bergretter Katze führt verirrte Touristen aus den Bergen
Gimmelwald's Bergretter Katze führt verirrte Touristen aus den Bergen
(via Bored Panda)

Der Polder – Trailer und Poster

Der Polder - Poster

Endlich kommt der Schweizer Fantasy/Science-Fiction Film „Der Polder“ von Samuel Schwarz und Julian M. Grünthal in die Kinos. Am 1. September 2016 ist es soweit, nachdem der Film vor rund einem Jahr am NIFFF Premiere feierte. Nun darf sich also auch das Mainstream-Publikum ausserhalb der Film-Festivals auf den Film freuen. Zum Kinostart hat man sich zudem einiges einfallen lassen. Den Film begleiten werden unter anderem eine App für Android und IOS, welche „Der Polder“ auch fernab der Kinoleinwand zum Leben erwecken soll. Es wird sicher interessant zu sehen sein, ob das Kinopublikum darauf anspringen wird. Ob via App, Hörspiel oder Film, man darf gespannt sein auf das neue Werk der „Mary & Johnny“-Regisseure. Nicht nur weil der erste Trailer einen tollen Eindruck hinterlässt, sondern auch weil es einfach viel zu wenig Genre-Filme aus der Schweiz gibt. Das macht den Kino-Start von „Der Polder“ umso schöner.

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Der Polder Official Trailer (2016)

NEUROO-X steht für Games, die die Grenze zwischen Wirklichkeit und Realität aufheben. Ein neues Gadget, das sagenumwobene ROTE BUCH, bietet das ultimative Spielerlebnis. Die geheimsten Sehnsüchte der Gamer werden von der Engine gescannt und in phantastische Adventures verwandelt. Marcus, der Chief Development Manager von NEUROO-X stirbt kurz vor der Fertigstellung des ROTEN BUCHS. Seine Geliebte Ryuko findet heraus, dass bei der Testreihe des Spiels in China Furchtbares geschehen ist und je tiefer sie in das Geheimnis von NEUROO-X abtaucht, umso mehr verliert auch sie den Bezug zur Realität. Sie vernachlässigt ihren Sohn Walter, der sich in das Game einloggt und in der digitalen Parallelwelt verschwindet. Ryuko findet sich wieder in einer Welt voller Dämonen, Hexen, Ritter und Terroristen.

Der Fantasy-Film schickt seine Zuschauer in eine Welt aus digitalen Nebenwelten und Gamer-Sehnsüchten. «Polder» wurde mit dem Méliès d’Argent in Trieste als bester europäischer Science-Fiction-Film ausgezeichnet.

Im ersten Transmedia-Projekt der Schweiz können via der App «Der Polder» weitere trashige Sci-Fi-Dystopien erlebt werden. In den Filmvorstellungen werden die Parallelwelten auch mit dem Kinobesuch verknüpft: Vor dem Film wird der/die ZuschauerIn mittels eines Audiowalks auf einen Spaziergang rund ums Kino geführt, hört fantastische Geschichten und begegnet magischen Figuren. Während der Vorstellung interagieren Schauspieler aus dem Film in theatralen Elementen mit dem Publikum – eine ganz besondere Erfahrung.

Deshalb: Die App «Der Polder» (erhältlich ab 15. August) aufs Smartphone laden und Kopfhörer mitbringen! In ausgewählten Städten können Sie schon ab dem APP-Release über Hörspiele in die Storywelt von «Polder» eintauchen.

DER POLDER
Entwickler: Gbanga
Preis: Kostenlos
DER POLDER
Entwickler: Millform Ltd
Preis: Kostenlos

Satansmesse und Menschenopfer am CERN in Genf

Keine Sorge Freunde, das ist nur ein kleiner Spass zum Geburtstag von H.P. Lovecraft. Alles Fake. Sowas machen Nerds halt.

Satansmesse und Menschenopfer am CERN in Genf

Fake human sacrifice filmed at Cern, with pranking scientists suspected

The European Organisation for Nuclear Research (Cern) has launched an investigation into a video filmed at night on its Geneva campus depicting a mock ritual human sacrifice. The video, which circulated online, shows several individuals in black cloaks gathering in a main square at Europe’s top physics lab, in what appears to be a re-enactment of an occult ceremony.

The video includes the staged “stabbing” of a woman. It is filmed from the perspective of a secret viewer watching from a window above who, as the ceremony reaches its climax, lets out a string of expletives and flees with the camera still running. The ceremony appears to have been staged in front of a statue of the Hindu deity Shiva that is on permanent display at the complex, home of the Large Hadron Collider.

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Satanic Ritual at CERN complex in Geneva, Switzerland

Pokémon GO: Schluss mit lustig! In Basel schlagen Pikachu und Co. gegen die Zocker zurück

Manche lieben Pokémon GO, andere hassen es. Die Aktuere des Videos „Pokemons gone wild in basel!! Pokemon GO the Revenge“ sind wohl eher letzterer Sorte. In Pikachu-Kostümen und bewaffnet mit überdimensionalen Poké-Bällen treffen sie auf Pokémon GO-Süchtige. Und „treffen“ ist wahrlich das richtige Verb, denn was die übergrossen Pokémon mit ihrer ebenfalls übergrossen Schleuder machen, lässt selbst eingefleischte Zocker schmunzeln. Die Plastik-Pokébälle werden eingespannt und dann, wie zu erwarten, auf die „Smombies“ abgefeuert. Dass die betroffenen Leute nur verdutzt aus der Wäsche schauen können wie Safcons, die von Verwirrung befallen sind, erklärt sich von selbst. Anschauen lohnt sich. Egal zu welcher Art Mensch man gehört.

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Thats all folks! - Video not available

EM 2016: Heute spielt die Schweiz

Gegen Albanien. Wird nicht einfach, aber die Neuerung, das Spielfeld entsprechend kippen zu können, wird die Nati spätestens gegen Frankreich in Anspruch nehmen…

EM 2016: Heute spielt die Schweiz

360° Gotthard Tunnel Durchfahrt

In folgendem 360° Video ist man benötigt man beinahe eine Stunde durch den Gotthard-Basistunnel. Der Zug im Video ist mit 64,5 km/h unterwegs. In Wirklichkeit brausen die Züge mit bis zu 250 km/h in rund 17 Minuten durch den neuen Tunnel. Die Beleuchtung im Tunnel ist normalerweise ausgeschaltet, so kann man aber jeden Winkel des neuen Gotthard-Basistunnels erkunden…

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Gotthard 360° - Tunnel Durchfahrt

Go-Kart Blitzaction

Vor einer Woche haben sich zwei Go-Kart-Fahrer in Zürich an ein Tram gehängt und sich den Berg hochziehen lassen. Anschliessend sind sie zu viert den Berg runtergefahren und wurden von einem Blitzkasten geblitzt. Was man nachts halt so macht. Vier Räder für ein Halleluja.

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WD40 – Blitzaction

Über die Go-Kart Fahrer gibt es mittlerweile eine kurze Dokumentation:

„The Wild Werner“ is a short documentary about a crew of street racers, using the streets of Zurich for their personal brand of adrenaline kick in their homemade racing karts. After a lot of persuasion I had the opportunity to accompany them for a longer period of time to find out more about their motivation and backgrounds.

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The Wild Werner - Mockumentary

6. Staffel „Game of Thrones“ kostenlos und legal im Stream

Radio Television Suisse (RTS) bietet als einziger Fernsehsender weltweit „Game of Thrones“ seinem Publikum gratis im normalen Abend-Fernsehprogramm und vorallem als Stream an. Während die Rechte für den deutschsprachigen Raum nur als Paket für Deutschland, Österreich und Schweiz zu erwerben sind, gibt es die französischsprachigen Rechte einzeln. Dies macht es RTS möglich mit HBO direkt zu verhandeln und so kann der Sender die Serie 24 Stunden nach US-Ausstrahlung im Original-Ton mit französischen Untertiteln ausstrahlen. Danach sind die jeweiligen Episoden für 7 Tage auf dem Web-Player von RTS online streambar. Hier für euch die 2. Folge der Kultserie…

Unterschriftensammlung gegen das revidierte Überwachungsgesetz BÜPF

Die Gegner des revidierten Überwachungsgesetzes BÜPF haben mit der Unterschriftensammlung für das Referendum begonnen. Am Dienstag haben sie ihre Argumente dargelegt. Nein sagen die Gegner zu den damit verbundenen Verletzungen von Grund- und Freiheitsrechte, besonders aber nicht nur sind die im BÜPF beschriebenen Methoden, wie das Einschleusen eines Staatstrojaners den Gegnern ein Dorn im Auge.

Stop BÜPF

In der Frühjahrssession hatte das Parlament das revidierte Gesetz zur Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) gutgeheissen. Damit soll die Überwachung Verdächtiger in Strafverfahren an die technologische Entwicklung angepasst werden. Neu dürften die Strafverfolgungsbehörden zum Beispiel Trojaner in Computer einschleusen, um diesen zu Überwachen und beispielsweise Skype-Gespräche mithören zu können. Sprich der Staat darf, sofern das revidierte BÜPF durch gewunken wird, Methoden von Hackern und Crackern anwenden und so die Grund- und Freiheitsrechte der Schweizer Bürger einschränken. Wie vieles heutzutage ist absolut unverhältnismässig, wie nicht nur wir finden.

Ein Aktionsbündnis, dem Jungparteien von rechts und links angehören stellt sich dagegen: die Junge SVP, die Jungfreisinnigen, die Jungen Grünliberalen und die JUSO. Hinzu kommen die Grünen, die Piratenpartei, Organisationen wie der Verein Grundrechte, die digitale Gesellschaft Schweiz oder die Operation Libero und die IT-Branche. Konkret kritisieren die Gegner, dass die Strafverfolgungsbehörden zur Verfolgung von Straftaten künftig Überwachungssoftware auf Computern oder Smartphones installieren dürften – und zwar nicht nur bei Mord oder Terrorismus, sondern schon bei relativ geringen Delikten wie Diebstahl. Aus Sicht der Gegner ist das nicht nur unverhältnismässig, sondern auch gefährlich: Zur Installation müssten Sicherheitslücken ausgenützt werden. Dadurch entsteht ein legaler Schwarzmarkt für Sicherheitslücken, die auch Kriminelle nutzen können.

Unterschriftensammlung gegen das revidierte Überwachungsgesetz BÜPF

Problematisch sind die Staatstrojaner aber laut den Gegnern auch deshalb, weil das System damit nicht nur überwacht, sondern auch beeinflussen oder Daten gar geändert werden können. So könnten Beweise manipuliert werden, der Staat kann nicht garantieren, dass das nicht geschieht. Darüber hinaus seien Staatstrojaner unnötig, argumentiert das Aktionsbündnis. Auch auf anderem Weg sei es nämlich möglich, verschlüsselte Kommunikation abzuhören. So arbeite etwa Skype und andere Anbieter auf Gerichtsbeschluss hin mit den Behörden zusammen. Auch könnten die Behörden Gruppen im Internet – etwa einen Kinderporno-Ring – infiltrieren, um an Informationen zu gelangen. Dass der Rechtshilfeweg viel Zeit in Anspruch nimmt und die Infiltration aufwändig ist, spricht aus Sicht der BÜPF-Gegner nicht gegen solche Methoden: Vielleicht sei das gar nicht schlecht, denn so sei das Risiko kleiner, dass die Behörden zu oft überwachen. Kritik übt das Aktionsbündnis auch daran, dass Telefonranddaten gespeichert werden, damit die Strafverfolgungsbehörden bei Bedarf darauf zugreifen können. Solche Daten geben Auskunft darüber, wer wann mit wem wie lange telefoniert hat. Hier bleibt zwar alles beim Alten: Die Daten würden – anders als zunächst geplant – mit dem revidierten Gesetz nicht länger aufbewahrt als heute. In den Augen der Gegner sollte die Vorratsdatenspeicherung indes generell abgeschafft werden. Zumindest aber sollten die Daten in der Schweiz gelagert werden müssen.

https://stopbuepf.ch/

Die Gegner haben nun bis zum 7. Juli Zeit, 50’000 Unterschriften zu sammeln, was ihnen hoffentlich auch gelingen wird. Wer aktiv mithelfen will, die Unterschriften zusammen zu kriegen, findet auf Stop BÜPF alles was es dazu braucht, Unterschriftenbogen, Passantenstopper und Broschüren. Viel Erfolg!

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