Am 8.Tag schuf Gott den Dialekt.
Alle Völkchen auf der Erde waren glücklich.
Der Zürcher sagte: “Läck Bobby, ich han en super geile Dialäkt, gäll”
Der Berner sagte: “Buoah, üse Dialäkt isch vou krass, gauid”
Der St. Galler sagte: “Üses Dütsch isch aifach super, da muen i scho sege”
Der Walliser sagte: “Ischer Dialäkt isch wunderschee”
Der Bündner sagte: “Unsre Dialeggt isch aifach mega gaiil – allegra”
Nur für die Basler war kein Dialekt mehr übrig.
Da wurde der Basler sehr, sehr traurig…
Da sagte Gott: “Reg Di nit uff Miisli, denn schnuur’sch halt genau glich wie-n-ich!”
Die Schweiz im Zeitraffer
Anlässlich seines 175-jährigen Bestehens lässt uns das Bundesamt für Landestopografie Swisstopo in der Zeit zurückreisen. Wie die Schweiz in den letzten Jahrzehnten verbaut wurde, zeigt die neue Web-App und schickt so den Betrachter auf eine Zeitreise.
Helvetia, wie hast du dich verändert! Schon seit fast zweihundert Jahren vermisst Swisstopo die Schweiz und laufend werden die Daten aktualisiert. Als Geoinformationszentrum des Bundes ist swisstopo das “Landschaftsgedächtnis” der Schweiz, das die Veränderungen in der Landschaft analysiert und dokumentiert. Zur Feier seines 175-jährigen Bestehens wurde nun ein Viewer für topografische Karten veröffentlicht, die gewissermassen eine Reise durch die Zeit per Webbrowser ermöglicht. Damit stellt das Bundesamt den über die Jahrzehnte gesammelten Datenschatz der Allgemeinheit zur Verfügung. Wie stark sich die Schweiz landschaftlich verändert hat, zeigt die Web-App auf, wie auch Phänomene der Zersiedlung oder das Wachstum der Agglomerationen lassen sich dadurch deutlich erkennen. Vorerst stehen die letzten 75 Jahre zur Verfügung, ab Mitte 2013 soll die Zeitreise bis zurück ins Jahr 1838, dem Erscheinungsjahr der ersten Dufourkarte, gehen. Für das Jubiläumsjahr plant das Bundesamt für Landestopografie noch weitere Höhepunkte. So soll im März eine interaktive Webplattform aufgeschaltet werden, die Information und Spiel zum Thema Schweizer Geographie vereint.
Witz des Tages
Der liebe Gott ist seit 6 Tagen nicht mehr gesehen worden. Am 7. Tag findet ihn der Engel Gabriel und fragt: “Wo warst du denn in der letzten Woche?”
Gott zeigt durch die Wolken nach unten und sagt stolz: “Schau mal was ich gemacht habe!”
Gabriel guckt und fragt: “Was ist das?”
Gott antwortet: “Das ist ein Planet und ich habe Leben darauf gesetzt. Ich werde es Erde nennen und es wird ein Ort unheimlichen Gleichgewichts sein!”
“Gleichgewicht?” fragt Gabriel.
Gott erklärt, während er auf unterschiedliche Stellen der Erde zeigt: “Zum Beispiel, Nordamerika wird sehr wohlhabend aber Südamerika sehr arm sein. Dort habe ich einen Kontinent mit weißen Leuten, hier mit Schwarzen. Manche Länder werden sehr warm und trocken sein, andere werden mit dickem Eis bedeckt sein.”
Gabriel ist von Gottes Arbeit sehr beeindruckt. Er guckt sich die Erde genauer an und fragt: “Und was ist das hier?”
“Das”, sagt Gott, “ist die Schweiz! Die schönste und beste Stelle auf der ganzen Erde. Da werden nette Leute, traumhafte Seen und Wälder, idyllische Berglandschaften und gemütliche Biergärten sein und es wird ein Zentrum für Kultur und Geselligkeit werden. Die Leute aus der Schweiz werden nicht nur schöner, sie werden intelligenter, humorvoller und geschickter sein. Sie werden sehr gesellig, fleißig und leistungsfähig sein.”
Gabriel ist zutiefst beeindruckt und fragt: “Aber mein Herr, was ist mit dem Gleichgewicht? Du hast doch gesagt, überall wird Gleichgewicht sein!”
Gott: “Mach dir keine Sorgen – nebenan ist Deutschland.”
DBD: Save You From Yourself – Shakra
Freunde, heute gibts im Rahmen des “Death Bell of the Day” für Euch mal wieder Metal aus der Schweiz, mit den Emmentaler Hardrockern Shakra und der Schlangenfrau Nina Burri, welche den Song “” aus dem Album “Powerplay” zum Besten geben. Aktuell sind die Jungs übrigens gerade auf Tour, mit folgenden Daten:
28.03. CH – Pratteln, Z7
29.03. CH – Luzern, Schüür
12.04. DE – Morlenbach-Weiher, Music Hall
13.04. DE – Essen, Turock
14.04. DE – Obermarchtal, Kreuz
19.04. CH – Zürich, Komplex
26.04. CH – Zug, Chollerhalle
27.04. FR – Mulhouse, Festival Noumatrouff
24.05. CH – Vilters (Sargans), Rockfestival
Brief aus der Rekrutenschule
Als erstes einmal die Schweizerdeutsche Version, gefolgt von der Hochdeutschen:
Liebs Mueti, liebe Vati
Mir geits guet. I hoffe euch, Änneli, Ueli, Rolä, Ürsu, Brigä, Lüku u Steffu ou. Chöit am Lüku und am Steffu usrichte, dass z Militär auso zigmau gäbiger isch aus jedi Büez daheime und si sech kener Sorge müesse mache wesi de ufbotte wärde. Zersch hani no chli Chummer gha, wiume geng bis am sächsi muess im Näscht blibe, aber ize gfautmer das no so mitem usschlafe.
Säget Lüku u Steffu, dasme vorem Zmorge nume muess bettä u es paar Sache poliere. Muesch kener Tier füetere, mäuche, usemischte, ga füüre, Houz hacke… würkli chuum öpis. Aso mou, Rasierplficht gits, aber es het sogar warms Wasser. Z zmorge isch chli komisch, mit Orangschesaft, Müesli und so, drfür fähle Härdöpfu, Hamme, Chääs u Wurscht u dr ganz Räschte. Aber weme näbemne Städter hockt wo nume es Kafi suuft längt z Zmorge mit däm sim zäme bis am Mittag wes de widr öppis git.
Kes Wunger möge di Giele usdr Stadt nüüt loufe. Mir gö öpedie uf Märsch wo dr Fäudi seit es sigi guet für d Abhertig… jä nu so de, wener meint, aus Rekrut hani da nüt z’mäude. Ä Marsch isch öppe so wyt wi vo daheime zur Poscht u rötur, aber wemer aube dert si hei teu scho blatere ade Füess u de fahremer i Laschtwäge zrügg u Höger hets de kener gha! Dr Fäudi isch chli wi üse Lehrer u isch viu am chääre we öpis nid rächt isch. Dr Houptmä isch wi dr Stapi odr so. Majore u süsch höcheri fahre mängisch mit ihrne Chäre düre u luege komisch aber lö eim aube i Rueh.
U iz chunt z beschte: Mir überchöme Abzeiche fürs schiesse! I weiss o nid wiso… Z schwarze isch grösser aus ä Rattegring u bewegtsech nidemau u schiesst o nid zrügg so wi d Fankhusergiele mitem Luftgwehr. Aus wode muesch mache isch gäbig härelige u träffe. Schüss muesch ou kener mache, di gits scho fertig i Trukli abpackt. När gits no Zwangsmittuusbiudig wome mite angere cha schwinge, aber mi muess süüferli, teu Städter möges nid so vrlide. Im Zwami bini übrigens am beschte, ussert gäge Iseli Küsu hani mau iigluegt, aber dä isch ou ä meter nünzg u hundertzwänzg Kilo u ig mit mine eis sibezg u füfesächzg Kilo… isch haut schwiriger.
Item, dänked dra Lüku u Steffu bscheid z’gä das es wäger nid so schlimm isch wi geng au säge!
Liebi Grüess Bärble
Und nun für meine geschätzte Leserschaft, welche des Schweizerdeutsch nicht mächtig ist:
Liebe Mutter, lieber Vater!
Mir gehts gut. Ich hoffe euch, Anne, Uli, Roland, Urs, Brigitte, Lukas und Stefan auch. Sagt Lukas und Stefan, dass die Rekrutenschule jede Landarbeit um Längen schlägt. Sie sollen sich schnell verpflichten, bevor alle Plätze voll sind. Zuerst war ich sehr unruhig, weil man bis fast um 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber nun gefällt mir das mit dem ausschlafen.
Sagt Lukas und Stefan, man muss nur sein Bett richten und vor dem Frühstück ein paar Sachen polieren. Keine Tiere füttern, melken, keinen Stall sauber machen, kein Feuer machen oder Holz hacken… praktisch gar nichts. Man muss sich rasieren, aber das ist nicht so schlimm, es gibt nämlich warmes Wasser. Das Frühstück ist ein bisschen komisch, mit jeder Menge Saft, Getreide, Müsli und so. Dafür fehlen Kartoffeln, Schinken, Käse und Wurst und das andere normale Zeugs völlig, dafür kann man immer neben irgendwelchen Städtern sitzen, die nur Kaffee trinken und das Essen von denen mit deinem hält dann bis zum Mittag, wenn es wieder was zu essen gibt.
So wundert es mich nicht, dass die Jungs aus der Stadt nicht weit laufen können. Wir gehen viel auf “Überlandmärsche” von denen der Feldweibel sagt, das lange Laufen gut ist für die Abhärtung. Na
ja, wenn er das glaubt, als Rekrut kann ich da nichts dagegen sagen. Ein Marsch ist ungefähr so weit wie bei uns zur Post und wieder zurück, aber wenn wir das Ziel erreicht haben, beklagen sich die Städter über wunde Füsse und wir fahren alle in LKWs zurück, dabei war die Landschaft ganz flach. Der Feldweibel ist wie unser Lehrer. Er nörgelt immer. Der Hauptmann ist wie der Bürgermeister oder so ähnlich. Majore und Oberste fahren viel in Autos und gucken komisch, aber sie lassen einen völlig in Ruhe.Das wird Lukas und Stefan umbringen vor Lachen: Ich kriege Auszeichnungen fürs Schiessen! Ich weiss nicht, warum. Das Schwarze ist viel grösser als ein Rattenkopf und bewegt sich nicht einmal und es schiesst auch nicht zurück, wie die Fankhauser Brüder mit dem Luftgewehr. Alles, was du machen musst, ist, dich bequem hinzulegen und es zu treffen. Man muss nicht mal seine eigenen Patronen machen, sie haben sie schon fertig in Kisten. Dann gibts noch “Nahkampfausbildung”. Da kannst du mit den Städtern ringen. Aber ich muss sehr vorsichtig sein, die Städter gehen leicht kaputt. Ich bin am besten darin, ausser gegen den Iseli Markus habe ich einmal verloren. Das wird daran liegen, dass ich nur 1,70 mit meinen 65 Kilos bin und er mit seinen 1 Metern 90 und 120 Kilos… ist halt
schwieriger.Vergesst nicht, Lukas und Stefan Bescheid zu sagen, dass es hier nicht so schlimm ist, wie immer alle sagen.
Alles Liebe, Eure Tochter Barbara
Otaku licking his Anime-Figures
I am so proud to be swiss! Im nachfolgendem Video kann man 20 Minuten dem Schweizer Otaku, apart gekleidet im Badeanzug, dabei zusehen, wie er seine Anime-Figuren ableckt. Naja es soll noch schlimmere Videos geben mit ihm…
Schweizer Porno Synchronisation
Hunderttausend heulende und jaulende Höllenhunde! Es gibt wohl kaum was unerotischeres als diese Schweizer Porno Synchronisation! Liegt vermutlich schlicht und einfach an dem Typen, der das Gehechel und Gestöhne loslässt oder hat der einfach zu viel Ricola geschleckt?
Das Bier aus der Gruft
Auf Custom Beer kann man sich nun sein eigenes Bier, oder genauer dessen Etikette designen. Für die Qualität und vor allem den Geschmack des Bieres wurde eines der wohl besten Schweizer Biere ausgewählt. Der Brauereipartner stammt aus dem Berner Oberland, gebraut vor Ort, wo Bier noch Heimat hat. Die Rugenbräu AG wurde 1866 in Interlaken begründet und ist seit über hundert Jahren im Familienbesitz geblieben. Und so habe ich mich gleich daran gemacht, ein grossartiges Bier aus der Gruft zu designen und davon werde ich mir doch ein paar Fläschchen gönnen:
Roboy: Tendon Driven Humanoid Robot

Innerhalb von 9 Monaten (die Arbeiten haben bereits begonnen) will das AI-Lab der Uni Zürich den fortschrittlichsten humanoiden Roboter der Welt bauen: Roboy. Die Finanzierung findet unter anderem per Crowdfunding statt und ich habe mir gerade den Dravens Tales Skull auf dem Roboter geleistet, ist ein richtig gutes Investment und ich habe definitiv schon Kohle für Dümmeres ausgegeben. Folgendes dazu aus der aktuellsten Pressemitteilung:
Roboy is a robot with a future. He represents a new generation of robots and an innovative research direction for science and industry. This pioneering project began a good five months ago at the Artificial Intelligence Laboratory of the University of Zurich, and its goal is to develop one of the most advanced humanoid robots within the record-breaking timeframe of only nine months. Today “Roboy” is getting a new face and can already move his arms – and soon he will be presented to the public to celebrate the laboratory’s 25th anniversary at the robotics fair “Robots on Tour”.
“Roboy” – a “soft robot” – is a more advanced version of his famous brother “Ecce”. Thanks to his construction as a tendon-driven robot modelled on human beings (“normal” robots have their motors in their joints), Roboy moves almost as elegantly as a human. What’s more, at a later point in the project Roboy will be covered with “soft skin”, so that interacting with him becomes safer and more pleasant.
Zitat des Tages
“Wusste gar nicht, dass ihr in Zürich Slums habt…”
“Das sind keine Slums, das ist unser Weihnachtsmarkt auf der Sechseläuten-Baustelle.”
Die Schweiz ist das Schlusslicht
Die Schweizerische Energie-Stiftung SES hat untersucht, wo die Schweiz im Vergleich mit umliegenden Ländern bei der Produktion von erneuerbaren Energien steht. Das Resultat ist klar: Die Schweiz liegt – weit abgeschlagen – auf dem letzten Platz. Untersucht wurde die Stromproduktion aus Photovoltaik- und Windkraftwerken pro Einwohner für das Jahr 2011.
DBD: Dir Huärä Wixär – HAK
Yeah, dass isch Music! HAK, die aus meiner Sicht beste Mundart Band der Schweiz haben am 14. September mit “Mundartcore” ein neues Album veröffentlicht, welches ich jedem Metalhead nur wärmstens empfehlen kann und daraus gibts jetzt im Rahmen des “Death Bell of the Day” den Song “Dir Huärä Wixär”!
Utopie nach Annahme des radikalen Rauchverbots
Es ist das Jahr 2015 und ich probe mal wieder den zivilen Ungehorsam, ganz für mich allein. Ich habe mir nämlich eine meiner geliebten Havannas angesteckt, die ich vor Jahren, als sie noch legal waren, im Keller gehortet hatte. Genüsslich paffe ich den Rauch in den freien Himmel über meinem Gartensitzplatz. Natürlich habe ich mich zuvor versichert, dass sich keine Passivraucher in der Gefahrenzone um mich herum befinden. Der Feuerwehr habe ich einen Znüni spendiert, damit sie ob meinem Räuchlein nicht ausrückt. Über mir zieht ein Mäusebussard seine Kreise. Sind seine Rufe nicht schon etwas heiser geworden? Ganz wohl ist es mir nicht dabei. Immer wieder schaue ich zur Strasse hinunter, ob nicht die mobile Eingreifpatrouille der Lungenliga anrückt. Mit ihren hochmodernen Systemen können sie Spuren von Tabak orten, die mehrere Kilometer entfernt sind. Gerade letzte Woche hat eine Drohne der Antifetttruppen eine illegale Pommes-Frites-Bude entdeckt, obwohl diese im Keller eines Biolädelis perfekt getarnt war. Frittieren ist seit einem Jahr streng verboten, weil ungesund. Mein Blick schweift hinüber zum nahen Weinberg. Oder besser, was von ihm übrig ist. Nämlich nichts. Letzten Monat wurden die letzten Reben ausgerissen und im Hochsicherheitsofen verbrannt. Wer noch Alkoholvorräte zu Hause hatte, musste diese bei der Giftsammelstelle entsorgen. Nun lässt der Bund alle privaten Keller durchsuchen, ob nicht jemand noch ein Tröpfchen des tödlichen Zeugs versteckt hält. Hoffentlich finden Sie meine Zigarren nicht.
Damit dies eine Utopie bleibt, stimme am 23. September Nein zum radikalen, flächendeckenden Rauchverbot. Das geltende Gesetz ist streng genug und bietet Hand für ein Nebeneinander von Rauchern und Nichtrauchern.
(geschrieben von Markus Krüger)
Romney Girl im Heidi-Style
Ein Video der New Yorker Interessengruppe Agenda Project/Action Fund (APAF) um eine “Miss Switzerland” und Mitt Romney als Inkarnation des Kapitalisten sorgt aktuell für Aufregung. Romney-Girl im Mini-Dirndl und züchtigem Haarkranz singt: “Ich bin ein Romney-Girl, in einer Romney-Welt. Leben ist steuerlos. Es ist fantastisch”. “Ich bin Mitt Romney. Lass uns feiern”, antwortet der Video-Romney, während sie in sein rotes Cabrio steigt. In den Strassen Manhattans brausen sie los in eine Romney-Welt voller Steueroasen – in der Schweiz, Luxemburg, Irland und den Cayman-Islands.
Steinbock-Spot: “Reto Nai!”
Grossartiger Werbespot, der mich doch immer wieder aufs neue zum Schmunzeln bringt und falls jemand ne Übersetzung ins Hochdeutsch braucht, here we go:
Gian: Reto!
Giachem: Und? Wie ist es als Vater?
Gian: Du, ja. Reto nein!
Giachem: Zum schlafen kommst du noch?
Gian: Reto nein! Nimm dein Huf aus der Nase! Bitte!
Giachem: Das ist schon nicht einfach.
Gian: Aber es gibt einem vieles zurück.
Giachem: Ähm. Viel von was den?
Gian: Von allem eben. Reto! Reto, nimm das nicht in den Mund. Das ist doch eklig!
Giachem: Also mir wäre das etwas zu viel.
Über mich
Die Gruft ist seit dem Jahre 2007 online und präsentiert so einiges geheimnisvolles aus jeder Ecke des Netzes und der Welt, denn glaube mir, nichts ist trivial. Alle veröffentlichten Beiträge, sind meine persönliche Meinung und teilweise satirischer bis zynischer Natur. Viele Informationen waren bereits irgendwo im Web vorhanden, diese werden hier nur neu zusammengemischt. Hier wird Euch ein cooler
Weblog-Mix aus Kunst, Horror, Games, Radio, News und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll!
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"Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln"DRC – Dravens Radio from the Crypt

When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser! Freunde, die Gruft präsentiert: “Dravens Radio from the Crypt“! Hier wird euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven für Euch zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk Metal bis Thrash Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Du kannst unser Radio in einem Popup öffnen und oder gleich folgend direkt reinhören!The Crypt Visitors







































