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Der deutsch-kanadische Film dokumentiert das Geschäft, das mit Opium betrieben wird, und stellt die Frage, ob die herkömmliche Strategie im Kampf gegen die Drogen noch zeitgemäss ist. Das Drogennetzwerk breitet sich von den Opium-Anbaugebieten in Afghanistan und Ostasien immer weiter aus. Trotz immer mehr Polizei, Soldaten und Grenzkontrollen nimmt das Opium nahezu ungehindert seinen Weg in die Grossstädte Amerikas und Europas. Der Handel ist weltweit organisiert und bringt den Drahtziehern Millionen. Ihre Profite fliessen aber nur, solange Handel und Konsum illegal sind.

Deshalb versuchen Ärzte und Sozialarbeiter, alternative Wege zu gehen. Während die USA weiter eine strikte Kriminalisierung von Drogenkonsum und Drogenhandel verfolgen, stuft Portugal die Drogenabhängigkeit als Krankheit ein und finanziert entsprechende Programme zu ihrer Behandlung. Sie weisen Erfolge auf und zeigen, dass es eine Alternative zur Null-Toleranz-Politik im Kampf gegen Drogen geben kann.

Aaron Paul hat in einer SNL-Show den profitabelen Ansatz der E-Zigaretten weitergedacht…

Diese Geschichte aus dem US-Bundesstaat Florida erzählt von einem Kater mit dem Namen Bart, welcher von einem Auto überfahren wurde. Wie “ABC News” berichtet, fand sein Herrchen ihn reglos in einer Blutlache liegen. Die Tierärzte erklärten das Tier für tot. Die Trauer von Besitzer Ellis Hutson war sehr gross und so schaufelte er ein kleines Grab und beerdigte seine Katze.

Wenige Tage später stand Bart plötzlich vor der Tür von Hutsons Nachbar. “Unglaublich, ich habe keine Erklärung dafür”, sagte der Besitzer. Der Kater sah ziemlich zerzaust aus. Durch den Unfall hatte er einen gebrochenen Kiefer, ein Schädel-Hirn-Trauma und ein kaputtes Auge – aber er lebte. Die Tierärzte gehen davon aus, dass sich der Überlebenskünstler kurz nach dem Begräbnis aus seinem Grab befreite und sich dann einige Zeit versteckte.

Terminator: Genisys - Super Bowl Poster

Der Trailer oder viel mehr der Spot, den sie in der Halbzeitpause vom Super Bowl ausstrahlen wollen, macht wirklich einen guten Eindruck. Und dabei wollte ich den neuen Terminator Film nicht mögen. Eigentlich. Und so ein gealterter T-800 wirkt schon sehr, sehr komisch. Aber die Action und was die Trailer bis jetzt als Plot zeigten, sieht doch vielversprechend aus. Und das beunruhigt mich ja doch sehr, weil ich eigentlich vorhatte, den Film nicht zu mögen. Am 1. Juli wissen wir dann Bescheid…

Anlässlich des 70. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz hat die BBC eine Drohne über das ehemalige KZ-Gelände fliegen lassen. Snip von Youtube:

Drone video shows the Auschwitz-Birkenau concentration camp as it is today – 70 years after it was liberated by Soviet troops. The camp in Poland is now maintained as a World Heritage Site and is visited by thousands of tourists and survivors every year. Auschwitz was the largest camp established by the Germans during World War II. More than a million people – the vast majority of them Jews – died there between 1940, when it was built, and 1945, when it was liberated by the Soviet army.

Railway tracks into Auschwitz-Birkenau – Trains filled with victims from throughout occupied Europe arrived at the camp almost every day between 1942 and the summer of 1944.

Ruins of wooden huts at Birkenau – Birkenau (or Auschwitz II) was erected in 1941 solely as a death camp, the wooden huts are now in ruins with only brick fireplaces and chimneys remaining.

Entrance to Auschwitz I -The wrought-iron sign over the entrance bears the words Arbeit Macht Frei – “Work sets you free”.

Auschwitz I – The brick-built buildings were the former cavalry barracks of the Polish Army.

Courtyard between blocks 10 and 11 at Auschwitz I – Block 11 was called “the Block of Death” by prisoners. Executions took place between Block 10 and Block 11 and posts in the yard were used to string up prisoners by their wrists.