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Anton hat eigentlich schon längst mit dem Leben abgeschlossen, das Leben aber nicht mit ihm. Er entscheidet sich seiner mickrigen Existenz ein Ende zu setzen und entdeckt dabei die wahre Grösse des Lebens. Ein animierter und prämierter Kurzfilm mit eigener Facebook-Page von Ben Brand

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Online- und Computerspieler streiten sich immer wieder welches Spiel für sie das Beste und welches das Schlechteste ist. Selbstredend, dass bei einer solchen Argumentation es Ewigkeiten dauern kann, eine Rangliste zu küren. Aber bei einem sind sich alle einig, Horror Survival Games kann jeder spielen, vom Anfänger bis zum erfahrenen Zocker, alle erschrecken sich, lassen ihre Controller fallen und sterben – zum Glück nur auf dem Bildschirm. Daher gibt es nachfolgend für euch die fünf schrecklichsten Horror Survival Games aller Zeiten.

Condemned: Criminal Origins
Das Spiel wurde hergestellt von Monolith Productions und ist ein Action-Adventure-Horror-Ego-Shooter, welches von Sega vertrieben wurde. In diesem Spiel können die Spieler im CSI-Stil auf die Jagd nach einem wahnsinnigen Serienmörder gehen und dabei ihre Kampffähigkeiten beweisen. Natürlich gilt es noch andere verrückte Mörder, die blutrünstig in der Dunkelheit der Grossstadt, wo das Spiel angesiedelt ist, lauern zur Strecke zu bringen. Doch dabei muss man vorsichtig sein, denn die First Person View macht das Spiel nicht einfacher, doch genau das macht den Charme dieses Spiels aus.

Dead Space
Dead Space wurde von EA Redwood Shores entwickelt und ist ein Third-Person-Shooter aus dem Genre Horror-Survival in einem Science-Fiction-Szenario. Der Spieler übernimmt dabei die Rolle des Schiffs- beziehungsweise Kommunikationsingenieurs Isaac Clarke, der als Teil einer Reparaturcrew auf dem Bergbauraumschiff USG Ishimura strandet. In diesem Spiel erlebt man wie es sich anfühlt, im Weltraum gefangen zu sein und von gefrässigen Aliens gejagt zu werden. Dead Space ist mit all dem Blut und Gore nahe den Slasher-Filmen, die man in der Schulzeit gesehen hat und ist ein Erlebnis für sich, da immer die verschiedensten Wendungen der Handlung neuen Pfiff geben und die zahlreichen Waffen im Arsenal einfach Spass machen.

Project Zero
Project Zero, in den USA als Fatal Frame veröffentlicht, ist ein japanisches Survival-Horror-Adventure von Tecmo aus dem Jahr 2001. Die Japaner sind erstaunliche Geschichtenerzähler, wenn es um Horror und Überleben geht und dass ist bei diesem Spiel nicht anders. Als Spieler steckt man in der Rolle eines jungen Mädchens namens Miku Hinasaki und muss dabei herausfinden, was mit ihrem spurlos verschwundenen Bruder Mafuyu geschehen ist. Man verfügt dabei über keine Waffen, sondern muss die auftauchenden Gegner, die allesamt über individuelle Eigenschaften verfügen, mit einer Spezialkamera, genannt die Kamera Obskura, bekämpfen. In jeder dunklen Ecke des Bildschirms lauern alptraumhafte Feinde und es hilft nicht, Project Zero in den Morgenstunden zu zocken, denn die Atmosphäre ist so unheimlich, dass man egal wann trotzdem nicht schlafen kann.

Resident Evil Serie
Wer hat noch nicht von der Zombie-Epidemie in Raccoon City gehört? Das erste Resident Evil Game brachte mehrere Spiele und Filme hervor, doch hier möchten wir uns auf den zweite Teil des Spiels konzentrieren, der als der beste und gruseligste in der Reihe gilt. Während sich der T-Virus in der Stadt ausbreitet, muss man als Leon oder Claire Türen aufbrechen, um dahinter auf ausgehungerte Zombies oder noch schlimmere Monster zu treffen, die einem ans Leder wollen. Hier erlebt man Szenen, die das Herz rasen lassen und einem vor den Bildschirm fesseln!

Silent Hill
Silent Hill ist eine Survival-Horror-Videospiel von Konami. Der erste Teil der Serie erschien 1999 während der Survival-Horror-Spiel-Welle die Capcoms Resident Evil ausgelöst hatte. Wie es scheint war selbst Hollywood von dem Game beeindruckt und produzierte Filme, die auf dem Spiel basieren. Doch jeder der das Spiel gezockt hat wird bestätigen, dass die Filme nichts waren im Vergleich zu der Erfahrung, die man mit dem Game machen konnte. Dieses erschreckende Horror-Adventure zwischen Realität und Hölle, mit blutbefleckten Kindern, knarrenden Dielen und vielen kleinen Dingen, welche in das Spiel eingearbeitet wurden, machen es vermutlich zum besten Horror-Überlebensspiel aller Zeiten. Die Kameraeinstellungen lassen ein klaustrophobisches Gefühl aufkommen, der Nebel, der den ganzen Ort bedeckt, die begrenzten Ressourcen, die Grafik, der perfekte Soundtrack und die Begleitkommentare tragen dazu bei, die Sinne zu verwirren und einem beinahe um den Verstand zu bringen.

Horror Survival Games sind mindestens so interessant wie Bingo-Spiele, weil sich die Spannung mit jedem Level weiter erhöht. Obwohl Horror Survival Games Angst und Schrecken verbreiten, finden Zocker diese Spiele spannend, weil man nie vorhersehen kann, was geschieht. Man kann sich wie oben erwähnt an den besten Survival-Horror-Spielen messen, oder wenn man lieber Bingo spielen möchte, gleich am besten Buzzinbingo.com besuchen.

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Die Schweden von “Amaranthe” sind bekannt für ihre Mischung aus melodischem Metal und Electronic Dance Music-Elementen. Der Sound klingt ziemlich poppig und Türülü, aber ich glaube echt, die machen das, weil sie einfach Bock drauf haben, einen Kontrast zu ihren Hauptbands zu schaffen. Zumindest habe ich von Olof Mörck (Dragonland) und auch Elize nicht den Eindruck, dass sie irgendwie darauf aus sind Geld mit Plastikmucke zu machen. Die Band hat offensichtlich richtig viel Spass auf der Bühne und sucht ein bisschen den Spagat zwischen Metal und tanzbarer Musik. Das muss nicht jedem gefallen und ist auch ordentlich klebrig, aber die Musik macht auch Spass und gute Laune. Reicht doch oder besser gesagt was will man mehr? Am 17. Oktober erscheint ihr neues Album “Massive Addictive”, dem Nachfolger von “The Nexus” aus dem Jahre 2013 und wie immer unterwerfen sich “Amaranthe” nicht irgendwelchen vorgeschriebenen Genre-Regeln.

Amaranthe - Massive Addictive

Auf “Massive Addictive” bleiben die Grundcharakteristika der Band, Bombast-Sound geschmückt mit treibendem Riffing, pulsierenden Beats und himmlisch melodischen Refrains vorhanden, gleichzeitig setzt das Album Amaranthe’s Tradition fort, stets neue Dynamiken auszuloten und den eigenen Sound weiterzuentwickeln. Die Songs sind so eingängig, dass sie selbst Stunden nach dem Hören in den Gehörgängen widerhallen. Das zwölf Songs umfassende Album wurde von Sound-Magier Jacob Hansen (Volbeat, Epica) als leitendem Produzenten aufgenommen und ist eine makellose Sammlung von sorgfältig geschmiedetem europäischen Metal, angetrieben von Olof Mörcks chirurgisch präzisen Riffs und schneidenden Soli, unterstützt von Morten Løwe Sørensens rhythmischer Präzision und Johan Andreassen brummenden tieffrequenten Anschlägen. Elize Ryds Gesang ist so emotional und raumfüllend wie eh und je, während Jake E’s melodische Vocals vor Kraft strotzen. Henrik Englund Wilhelmsson, neuerdings zuständig für die Screams, drückt dem neuen Material ebenso seinen eigenen Stempel auf.

Amaranthe Band

Das Album startet mit einer explosiven Erschütterung: “Dynamite” kommt schwungvoll mit harten Riffs daher. Einer der Titel, wie auch “Unreal” und “Danger Zone”, bei der man sagen muss: “Holy shit, Elize is here”! Ihr sirenenhafter Gesang zieht einem von Beginn an in seinen Bann. Es folgt die Singleauskopplung “Drop Dead Cynical” bei welchem die Band ähnlich wie auch beim Song “Over and Done” mehr auf den Chorus setzt und die vorhandene Stimmdynamik mit einem wogenden Hauch frischer Luft versorgt. “Drop Dead Cynical” ist für das Album ein repräsentativer Song. Das sehr groovige Stück unterscheidet sich dabei eindeutig von den klassischen “Amaranthe” Single-Releases und trägt den Sound in eine frische Richtung, gekrönt mit einem hymnische Chorus. “Drop Dead Cynical” spiegelt genau das wider, was die Fans von “Massive Addictive” erwarten können: Wuchtige Melodien und schwere Riffs. Das zugehörigem Video zu “Drop Dead Cynical” ist richtig fett, mehr als ein Dutzend MMA-Kämpfer im Zusammenspiel mit Cheerleadern und Tonnen von Pyrotechnik machen das Ganze zu einem intensiven Amaranthe-Erlebnis.

Der Titeltrack ist vielleicht der grösste Beweis für Jake und Elize’s symbiotische Synergie. Als Kontrast zu den Sängern, die ihre individuellen Zeilen schmettern, steht der Chorus, welcher mit den Stimmen für ein perfekt ausgewogenes Gleichgewicht sorgt. Diese musikalische Beziehung wird weiter mit “True”, einer von zwei Power-Balladen des Albums, unterstrichen. Zusammen mit “Exhale”, scheint Jake mit den beiden Songs etwas zu den dualistischen Beschwörungen des ersten Albums zurück zu kehren. “Digital World” ist des Album’s Dampfmaschine, hier explodiert Elize Stimme, wie auch auf “Over and Done” und zusammen mit “Danger Zone” sind dies auch die besten Schaufenster für Henrik Gesang. Weitere Variation in der musikalischen Dynamik und technischen Präzision ist “Trinity”, “Danger Zone” und “An Ordinary Abnormality”, bei welchen man Olof und seine Liebe zu Power Metal spürt. “Skyline” und “Exhale” sind zwei völlig einzigartige Einheiten aus der Amaranthe Diskographie und sorgen für ein helles Licht und neuen Sound. “Skyline” ist eine swingende Achterbahn. “Exhale” schliesst das Album schön ab, ein schöner, kraftvoller Song im Mid-Tempo-Symphonic-Gothic Metal-Stil und erinnert entfernt an “Within Temptation”.

Amaranthe Band

“Massive Addictive” ist in jeglicher Hinsicht ein Schritt nach vorn für die Göteborger Band, erreichte doch schon das letzte Album “The Nexus” Platz 6 in den schwedischen, Platz 4 in den finnischen und einen überraschten Platz 12 in den US-Charts. Von den treibenden Sounds in “Drop Dead Cynical” über den hymnischen Titeltrack bis zur opulenten Stadion-Atmosphäre von “Digital World” und der emotionalen, kraftvollen Halbballade “True” ist “Massive Addictive” eine Lehrstunde in Sachen Dynamik, die sich weigert, sich irgendwelchen vorgeschriebenen Genre-Regeln zu unterwerfen. Das Album ist energiegeladen, bombastisch und explosiv, genau wie man es von Amaranthe gewohnt ist und die kraftvolle Umsetzung der Songs ist ein wahrer Leckerbissen für alle Freunde des Melodic Death Power Metal.

Tracklist:

  1. Dynamite
  2. Drop Dead Cynical
  3. Trinity
  4. Massive Addictive
  5. Digital World
  6. True
  7. Unreal
  8. Over and Done
  9. Danger Zone
  10. Skyline
  11. An Ordinary Abnormality
  12. Exhale
Die Schweden von "Amaranthe" sind bekannt für ihre Mischung aus melodischem Metal und Electronic Dance Music-Elementen. Der Sound klingt ziemlich poppig und Türülü, aber ich glaube echt, die machen das, weil sie einfach Bock drauf haben, einen Kontrast zu ihren Hauptbands zu schaffen. Zumindest habe ich von Olof Mörck (Dragonland) und auch Elize nicht den Eindruck, dass sie irgendwie darauf aus sind Geld mit Plastikmucke zu machen. Die Band hat offensichtlich richtig viel Spass auf der Bühne und sucht ein bisschen den Spagat zwischen Metal und tanzbarer Musik. Das muss nicht jedem gefallen und ist auch ordentlich klebrig, aber die Musik macht auch Spass und gute Laune. Reicht doch oder besser gesagt was will man mehr? Am 17. Oktober erscheint ihr neues Album "Massive Addictive", dem Nachfolger von "The Nexus" aus dem Jahre 2013 und wie immer unterwerfen sich "Amaranthe" nicht irgendwelchen vorgeschriebenen Genre-Regeln. Auf "Massive Addictive" bleiben die Grundcharakteristika der Band, Bombast-Sound geschmückt mit treibendem Riffing, pulsierenden Beats und himmlisch melodischen Refrains vorhanden, gleichzeitig setzt das Album Amaranthe's Tradition fort, stets neue Dynamiken auszuloten und den eigenen Sound weiterzuentwickeln. Die Songs sind so eingängig, dass sie selbst Stunden nach dem Hören in den Gehörgängen widerhallen. Das zwölf Songs umfassende Album wurde von Sound-Magier Jacob Hansen (Volbeat, Epica) als leitendem Produzenten aufgenommen und ist eine makellose Sammlung von sorgfältig geschmiedetem europäischen Metal, angetrieben von Olof Mörcks chirurgisch präzisen Riffs und schneidenden Soli, unterstützt von Morten Løwe Sørensens rhythmischer Präzision und Johan Andreassen brummenden tieffrequenten Anschlägen. Elize Ryds Gesang ist so emotional und raumfüllend wie eh und je, während Jake E's melodische Vocals vor Kraft strotzen. Henrik Englund Wilhelmsson, neuerdings zuständig für die Screams, drückt dem neuen Material ebenso seinen eigenen Stempel auf. Das Album startet mit einer explosiven Erschütterung: "Dynamite" kommt schwungvoll mit harten Riffs daher. Einer der Titel, wie auch "Unreal" und "Danger Zone", bei der man sagen muss: "Holy shit, Elize is here"! Ihr sirenenhafter Gesang zieht einem von Beginn an in seinen Bann. Es folgt die Singleauskopplung "Drop Dead Cynical" bei welchem die Band ähnlich wie auch beim Song "Over and Done" mehr auf den Chorus setzt und die vorhandene Stimmdynamik mit einem wogenden Hauch frischer Luft versorgt. "Drop Dead Cynical" ist für das Album ein repräsentativer Song. Das sehr groovige Stück unterscheidet sich dabei eindeutig von den klassischen "Amaranthe" Single-Releases und trägt den Sound in eine frische Richtung, gekrönt mit einem hymnische Chorus. "Drop Dead Cynical" spiegelt genau das wider, was die Fans von "Massive Addictive" erwarten können: Wuchtige Melodien und schwere Riffs. Das zugehörigem Video zu "Drop Dead Cynical" ist richtig fett, mehr als ein Dutzend MMA-Kämpfer im Zusammenspiel mit Cheerleadern und Tonnen von Pyrotechnik machen das Ganze zu einem intensiven Amaranthe-Erlebnis. [youtube id="RdyExxpd3Pg" align="center"] Der Titeltrack ist vielleicht der grösste Beweis für Jake und Elize's symbiotische Synergie. Als Kontrast zu den Sängern, die ihre individuellen Zeilen schmettern, steht der Chorus, welcher mit den Stimmen für ein perfekt ausgewogenes Gleichgewicht sorgt. Diese musikalische Beziehung wird weiter mit "True", einer von zwei Power-Balladen des Albums, unterstrichen.…

Amaranthe - Massive Addictive

Originalität - 95%
Tempo - 85%
Musikalische Fähigkeiten - 95%
Gesang - 85%
Songtexte - 80%
Substanz - 90%
Produktion - 90%
Langlebigkeit - 80%
Zusammenfassung

Die Schweden von "Amaranthe"sind bekannt für ihre Mischung aus melodischem Metal und Electronic Dance Music-Elementen und haben mit ihrem neuen Album "Massive Addictive" den Nachfolger von "The Nexus" aus dem Jahre 2013 veröffentlicht. Der Sound klingt ziemlich poppig und Türülü, aber ich glaube echt, die machen das, weil sie einfach Bock drauf haben, einen Kontrast zu ihren Hauptbands zu schaffen. Zumindest habe ich von Olof Mörck (Dragonland) und auch Elize nicht den Eindruck, dass sie irgendwie darauf aus sind Geld mit Plastikmucke zu machen. Die Band hat offensichtlich richtig viel Spass auf der Bühne und sucht ein bisschen den Spagat zwischen Metal und tanzbarer Musik. "Massive Addictive" ist in jeglicher Hinsicht ein Schritt nach vorn für die Göteborger Band. Von den treibenden Sounds in "Drop Dead Cynical" über den hymnischen Titeltrack bis zur opulenten, Stadion-Atmosphäre von "Digital World" und der emotionalen, kraftvollen Halbballade "True" ist "Massive Addictive" eine Lehrstunde in Sachen Dynamik, die sich weigert, sich irgendwelchen vorgeschriebenen Genre-Regeln zu unterwerfen. Das muss nicht jedem gefallen und ist auch ordentlich klebrig, aber die Musik macht auch Spass und gute Laune. Reicht doch oder besser gesagt was will man mehr?

Beurteilung 88%
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2.6
88
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In der Nacht vom 31. Oktober zum 1. November wird wieder die schaurig-schönste Party des Jahres gefeiert: Halloween, die einzige Nacht des Jahres, in der Hexen und Geister leibhaftig unter uns wandeln – was sich zumindest in einfallsreichen Kostümierungen bewahrheitet. Kein Wunder also, laufen im Horror-Shop Headquarter in Landsham die Vorbereitungen für Halloween bereits auf Hochtouren. Für die gruselige Nacht hat sich das Horror-Shop-Team einiges einfallen lassen und bietet neben einem besonders schaurigen Einkaufserlebnis prominenten Besuch. Micaela Schäfer kommt als Nacktzombie kostümiert in den Horror Shop.

Micaela Schäfer als Nacktzombie

Das ursprünglich irische Fest verleiht dem Tag nicht nur seinen Namen, All Hallows’ Eve also Allerheiligenabend, sondern auch diverse, unterhaltsame Volksbräuche wie Streiche und Kostümierung wurden von irischen Einwanderern in den USA als Erinnerung an die europäische Heimat aufgegriffen sowie ausgebaut und sind nun ebenso bei uns zu einer liebgewonnenen Tradition geworden. Für die gruselige Nacht, mit all seinen Geistern, Gespenstern und unterhaltsamen Spukgeschichten hat sich das Horror-Shop-Team einiges einfallen lassen und so läutet Micaela Schäfer am 11.10. als Nacktzombie kostümiert zusammen mit allen Fans von 17:00 – 19:00 Uhr den Auftakt in die diesjährige Halloween-Saison ein. Die Deutsch-Brasilianerin Micaela Schäfer hat ihre Karriere bei der Casting Show “Germanys Next Topmodel” angefangen, bei welcher sie den achten Platz belegte. Danach ging es Schlag auf Schlag und es folgten Auftritte bei “Big Brother”, das “Supertalent” und unzählige Termine in Talk- und Fernsehshows. Einer ihrer bisherigen Höhepunkte war die Teilnahme bei “Ich bin ein Star, holt mich hier raus” im RTL “Dschungelcamp”. Nun tauscht Micaela Schäfer echte Kakerlaken und Spinnen aus dem Urwald gegen Ungetier, Zombies und Skelette aus dem Horror Shop!

In der zu Halloween prächtig und gruselig gestalteten Welt des Horror-Shop Superstore in Landsham bei München posiert Micaela Schäfer als Nacktzombie für ein Halloween-Photo-Shooting. Auf dem ehemaligen Waldi Gelände entstand vor einem Jahr die neue Location des Horror-Shops. Auf ca. 4000qm befinden sich jetzt das Versandcenter und eine Verkaufsfläche von ca. 500 qm für Kostüme, Masken und Dekoration rund um das Thema Halloween, Fasching und Karneval. Micaela Schäfer und das Team vom Horror-Shop freuen sich am 11. Oktober auf alle Fans des prominenten Nacktmodels, die zur Autogrammstunde, einem Meet & Greet mit Fotos, zur Verlosungen oder einfach zum Shopping von Halloween-Artikeln vorbei kommen möchten.

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Die französischen True Metaller “Lonewolf” haben mit “Hordes Of The Night” einen neuen Song von ihrem am 24. Oktober erscheinenden Album “Cult Of Steel” ins Netz gestellt…

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Ich wusste doch irgendwas stimmt hier nicht! Und jetzt habe ich gerade beim Abendbrot das gefährliche “Walking Bread” gesehen! Doch konnte ich es leider nicht mehr aufhalten. Wird schon nichts passieren… Oh, oh, das Brot scheint sich auszubreiten… es gibt bereits schon mehrere infizierte T-Shirts für Damen und Herren zum Preis von € 14,99 in unserem Shop…

The Walking Bread

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Heute mal wieder etwas für die Dame von Welt, diese wirklich hübsch gemachten Damenslips, mit denen man seine Loyalität zum Imperium beweisen kann.
Im Etsy-Shop von LicoriceandCream gibt es noch viele, viele andere schöne Schlüppis, wie beispielsweise im Harley-Quinn-Design oder Nashville Pussy Hipster Slips. Die folgenden kosten $35, aber andere sind auch nicht viel teurer…

Star-Wars Damenslip Vader
Star-Wars Damenslip Stormtrooper

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Die Viral Brothers beschweren sich am Anfang des folgenden Videos über die Fahrweise des Lamborghini-Besitzer. Mit einem Streich wollten sie ihm eins auswischen. Mit Spielzeug-Fäkalien auf der Motorhaube soll der Lamborghini-Fahrer auf den Arm genommen werden, doch dieser findet das nicht besonders komisch und sieht rot. Mit einem Taser attackiert er einen der beiden Brüder. Durch die Drähte fliessen bis zu 50’000 Volt. Die Muskeln des Getroffenden werden sofort lahm gelegt und die Brüder dürften sich künftig genauer überlegen was für Streiche sie mit wem machen… ;)

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Endlich erhält nun Esoterik Einzug in die Welt der Bits und Bytes. Warum zum Techniker um die Ecke rennen um das neue Macbook reparieren zu lassen, wenn eine ganz einfache Analyse mit dem Pendel schon ausreichend Aufschluss darüber erteilt, welche Probleme der Rechner hat?