Spiralnudeln GIF

Wie Spiralnudeln oder auch Fusilli gemacht, resp gedreht werden. Bestimmt wurden solche GIFs dazu erstellt, uns allabendlich vorm Rechner zu knechten, uns alle zu finden, ins Dunkel zu treiben und ewig zu binden…

Spiralnudeln GIF

Schuldiger Hund

Ich bin mir zwar nicht ganz sicher, aber ich glaube, er wars…

Wellen-Maschine aus Gummibären

Was hier auf Grillspiessen aufgesteckt ist, sind zwar keine Gummibärchen, aber so genannte „Jelly Babies“, die wiederum auf einem lang gespannten Tape angeordnet sind. Fertig ist eine Wellen-Maschine, die Schwingungen im Raum simulieren kann und die man sogar teilweise aufessen MUSS, damit man experimentieren kann.

The Wave Machine is also a fun and useful tool for the science classroom as it can be used to demonstrate transverse wave motion and is a great way of demonstrating how light waves change when moving through different media such as glass and air.

Master of Horror Wes Craven gestorben

Der Mann, der selbst nie Horrorfilme schaute, wusste, was die Leute wollen: „Blut! Es ist immer Blut. Da schreien die Leute“, sagte er vor ein paar Jahren. So simpel das Rezept klingt, so erfolgreich war Craven damit. Der Amerikaner war der erfolgreichste Horrorregisseur unserer Zeit, der das Genre revolutionierte und so gleich mehrere Klassiker schuf wie „The Last House On The Left“, „Scream“ oder „A Nightmare on Elm Street“. Am Sonntag ist er im Alter von 76 Jahren, im Beisein seiner Angehörigen in seinem Haus in Los Angeles gestorben. Der Filmemacher war an einem Hirntumor erkrankt.

Master of Horror Wes Craven gestorben

Craven wuchs in Cleveland, Ohio in einer Familie strenggläubiger Baptisten auf: Alkohol, Tabak, Kartenspiel waren verboten – und Kino auch. Mit 17 hatte der spätere Meister des Horrors noch Träume und wollte tatsächlich Kampfpilot bei der Navy werden. So einer, der richtig vom Flugzeugträger abhebt. Doch mit 19 Jahren kam ihm Transverse Myelitis, eine Form von Rückenmarkentzündung in die Quere und er war für eine ganze Weile von der Brust abwärts gelähmt. Drei Monate lang konnte er sich gar nicht bewegen, ein Jahr dauerte die Reha und es brauchte noch viel länger, bis er sich ganz erholt hatte. So studierte der junge Wesley Literatur und Psychologie an der renommierten Johns Hopkins-Universität und war etwas später als Lehrer an der Clarkson University in Potsdam, N.Y. tätig. Nach Hollywood kam er eher aus Versehen. Aber er blieb, erfand ein ganzes Filmgenre neu und wurde so einer der wichtigsten Regisseure der letzten Jahrzehnte.

Seinen ersten Film „Together“ aus dem Jahre 1971 drehte er zusammen mit Sean S. Cunningham, der später den Kult-Slasher Jason Vorhees aus „Friday the 13th“ erschuf. Craven und Cunningham gelang der Durchbruch mit „Last House on the Left“ Anfang der siebziger Jahre. Der bis heute umstrittene Splatterfilm revolutionierte die Art und Weise, in der Horrorfilme gedreht wurden und gab dem Genre durch seinen kritischen Bezug auf den Vietnam-Krieg eine fast politische Botschaft, was die Darstellung von Gewalt und Folter anbelangt. Er schrieb das Buch frei nach einem Film von Ingmar Bergman und führte Regie: Ein paar junge Männer vergewaltigen und ermorden zwei Mädchen und die Eltern nehmen blutige Rache. Das war und blieb das Rezept des Wes Craven und wurde dutzendfach kopiert: Rache! Die Rache von Opfern oder deren Angehörigen an Tätern. Und die Täter, die zu Opfern werden, sind meistens Teenager – genau wie die Konsumenten dieser Filme.

Freddy Krueger

Seinen gradlinigen und verstörenden Stil setzte er 1977 in „The Hills Have Eyes“ (Hügel der blutigen Augen) fort. Die Geschichte einer Familie, die in der Einöde von einem Rudel mutierter Kannibalen gejagt und getötet wird, wurde ein noch grösserer Erfolg als „Last House On The Left“. Mitte der achtziger Jahre gelang Craven dann der endgültige Durchbruch, als er mit dem Alptraummörder Freddy in „Nightmare on Elm Street“ auf die Leinwand brachte. Mit dem Alptraummörder Freddy brachte er eine neue Dimension des Horrors auf die Leinwand. Wes Craven liess Millionen Menschen erschaudern. Der Film kostete 1984 gerade einmal 1,8 Millionen Dollar und spielte das 15-fache ein. Neun Filme wurden insgesamt gedreht, eine Fernsehserie und diverse Comics und Ähnliches. Und Hauptfigur Freddy Krueger, der Mann mit den Klingenhänden, der vom Täter zum Opfer zum Täter wurde, wurde zur Kultfigur. 1994 versuchte er mit „Freddy’s New Nightmare“ die inzwischen durch die Fortsetzungen verwässerte Geschichte um den Schlitzer Freddy zu einem würdigen Ende zu bringen – was durch „Freddy vs. Jason“ 2003 wieder relativiert wurde. Im Jahr 1996 gelang es Craven mit „Scream – Schrei!“ das totgeglaubte Slasherfilm-Genre mit neuem Leben zu füllen. Der Mörder in der Munch-Maske (Ghost) entwickelte sich rasch zu einer Pop-Ikone und die satirische Geschichte um eine Gruppe Jugendlicher, die trotz ihrer Kenntnisse von Horrorfilmen schliesslich auf die gleiche Weise umkommen wie in diesen Filmen dargestellt, wurde ein Kassenschlager, der finanziell vom Nachfolger „Scream 2“ sogar noch übertroffen wurde.

15 Millionen kostete „Scream“, das 17-fache spielte er ein. Kein Wunder, dass „Scream 2“ nicht einmal ein Jahr später kam und dann noch „Scream 3“ und „Scream 4“. Drew Barrymore, Courteney Cox, Neve Campbell, David Arquette, Rose McGowan, Liev Schreiber, Patrick Dempsey, Jenny McCarthy – keiner war sich zu schade für die Metzelfilme. Neben seiner Arbeit an „Scream“ drehte Craven ausserdem „Music of the Heart“, die wahre Geschichte einer Musiklehrerin aus Brooklyn, mit der sich Craven aus dem bekannten Horrorterrain herauswagte. Meryl Streep konnte eine Oscarnominierung als beste Hauptdarstellerin verzeichnen. Nachdem Craven 2000 mit „Scream 3“ die Scream-Trilogie beendet hatte, versuchte er sich zunächst am Werwolf-Genre, welches mit „Cursed“ (Verflucht) 2005 einen sowohl finanziellen als auch künstlerischen Reinfall markierte. Im selben Jahr konnte der König der Metzger allerdings mit „Red Eye“, einem Thriller mit Rachel McAdams und Cillian Murphy, zu alter Form zurückfinden. Mit diesem Film setzte der Altmeister des Horrors auf einen weniger blutrünstigen, dafür mehr psychologischen Horror und signalisierte damit eine Abkehr vom Slashergenre.

Scream

„Als Horrorfilm-Macher sage ich: Ich werde euch die absolute Wahrheit zeigen, und sie ist blutig und scheusslich und gefährlich“, sagte Craven einmal. Und so wurde bei ihm zerstückelt, zerschlitzt und erhängt, aufgegessen und gefoltert, alles schön blutig. Craven metzelte vermutlich mehr Menschen als alle anderen Regisseure nieder, aber er tat es mit Stil. Er selbst mochte aber eigentlich gar keinen Horror. Die Filme der Kollegen guckte er nicht und selbst „Alien“ oder Mel Gibsons Bibelverfilmung „Die Passion Christi“ schaute er aus dem Grund, er bekomme Angst, nicht an! Seine letzte Arbeit war die auf seinen Filmen basierende Fernsehserie „Scream“, bei der er allerdings nur noch Produzent tätig war. Craven starb am Sonntag an einem Hirntumor in seinem Haus in Los Angeles im Kreise seiner Familie, umgeben von Liebe wie es im offiziellen Statement heisst. Er hinterlässt seine Frau Iya Labunka, mit der er seit 2004 in dritter Ehe verheiratet war.

Danke Wes für deine blutigen wie tiefgründigen Horrorfilme! Danke für dein letztes Haus links, die Hügel der blutigen Augen und das Ding aus dem Sumpf! Danke für all die Jahre mit den Rasierklingen von Freddy Krueger! Danke für die Schlange im Regenbogen, Shocker und das Haus der Vergessenen! Wir werden dich nie vergessen „Sultan of Slash“! Danke für deine Filme und die darin dargestellte Gewalt, welche das gegenwärtige amerikanische Horrorkino prägten. Deine Visualisierung von Gewalt war stets realistisch und du zeigtest uns Gewalt und Folter als hässlichste Form der menschlichen Seele, ohne jegliche Stilisierung und Glorifikation, ganz im Gegensatz zu Regisseuren wie Tarantino und Roberto Rodriguez. Bei dir waren Gewalt und Horror niemals ästhetisch oder reines Mittel zum Zweck, sie dienten dir zur klaren Abgrenzung zwischen Gut und Böse. Danke Wes Craven und um eine deiner Figuren zu zitieren: „Oh, I was not made for heaven. No, I don’t want to go to heaven. Hell is much better. Think of all the interesting people you’re going to meet down there!“ Danke Wes, du warst ein Guter und ich habe deine Arbeit geliebt! Wir sehen uns, egal wo…..

Mit Penis grabschen den Mann erraten

Kanisha Buss und Kate Quigley haben ihre Augenbinden angezogen und damit begonnen, Penisse zu begrabschen um den Mann dazu zu erraten… Na dann viel Spass! :)

Fear The Walking Dead: Sneak Peek zu Folge 2

Morgen Montag läuft bei uns die zweite Folge von „Fear The Walking Dead“ und für all diejenigen unter euch, die das nicht abwarten können, gibts hier eine kleine Vorschau auf die kommende Folge!

Letzte Woche feierte die Begleitserie zu „The Walking Dead“ Premiere und diese war ein voller Erfolg und die Begeisterung der Fans war gross. In Folge 1 hatten wir die Gelegenheit, Maddy und ihre etwas kaputte Familie kennenzulernen. Nick, den drogenabhängigen Sohn von Madison, der von vielen weibliche Fans optisch mit dem jungen Johnny Depp verglichen wird, hatte die zweifelhafte Ehre, als einer der ersten mit den Untoten in Kontakt zu kommen, was ihn total traumatisierte. Waren es die Drogen? Wird er verrückt? Der Arme ist vollkommen durch den Wind… Doch Stiefvater Travis geht der Sache auf den Grund und gemeinsam mit Maddy entdeckt er am Ende der Folge den untoten Calvin. In Folge 2 „So close yet so far“ geht es nun so richtig rund: Strom und Handy-Netz fallen aus, Polizei und Militär haben ihren grossen Einsatz und Chris, Lizas und Travis Sohn, geht verloren.

Maddy und Tobias in Aktion! Die beiden sind in der Schule und schieben einen Wagen durch die Gegend, auf dem anscheinend einige Konservendosen sind. Im Hintergrund hören wir einen Alarm und das ungleiche Paar ist sehr in Eile. Ob jemand hinter ihnen her ist? Sind sie etwa in die Schule eingebrochen? Wie wir am Ende sehen, sind die beiden nicht alleine: Der Direktor, den wir schon in Folge 1 kennengelernt haben, schleicht auch durchs Gebäude. Allerdings hört er nicht auf Madisons Rufen und es sieht so aus, als sei er am Rücken verletzt…

Batman Rucksack mit Flügeln

Mit diesem Batman Rucksack kann man bestimmt auch fliegen, auch wenn ich es lieber nicht ausprobieren möchte. Batman Hooded Costume Backpack with Wings, by DC Comics:

Batman Rucksack mit Flügeln

Transform into the Dark Night instantly with this slick Batman suit up backpack! The black backpack features Batman’s signature bat logo on the front just above a small zip pocket, but it doesn’t end there! Hidden in three zip compartments are a hood complete with bat ears and bat wings on either side complete with wrist straps! To complete the transformation simply fasten the chest strap which has a Batman shield logo and the waist strap which has a utility belt for all Batman’s essentials! This is a teen/adult backpack recommended for ages 14 and up. Shoulder straps, chest and waist straps are all adjustable to fit your frame.

Batman Rucksack mit Flügeln
(via BIOTV)

The Monster Project

The Monster Project

The Monster Project“ lässt regelmässig Grundschüler zu Papier und Stift greifen und wenn Kinder ein Thema zum Malen haben, können sie ihrer Fantasie freien Lauf lassen. Natürlich geht es hier um Monster und Mithilfe von Künstlern aus aller Welt werden die Monster der Kids dann zum Leben erweckt. Den Kindern soll so die Kraft ihrer eigenen Fantasie nahe gebracht werden. Es soll ihnen aber auch gezeigt werden, was ihre Idee in anderen Menschen auslöst. Hintergrund des Projektes ist, dass der Kunstunterricht an vielen Schulen in seiner Bedeutung immer mehr abnimmt und auf diesen Weg die Kleinen in ihrer Kreativität und Fantasie gestärkt werden sollen.

By collaborating with the students and finding inspiration from their imaginings, we hope to help them recognize the value of their ideas and make them feel excited about the potential of their own minds.

The Monster Project
The Monster Project
The Monster Project
The Monster Project
The Monster Project
The Monster Project
(via behance)

Bumm-Gitarre

Pensen Paletti hat über einen kleinen Midi-Controller Schlagzeug und Gitarre auf einem Instrument zusammen gebracht und so die Bumm-Gitarre kreiert.

Pole Dance in Perfektion

Was früher einmal ein mieses Image hatte, wird heute als Mischung aus Kunst und Leistungssport betrachtet. War Pole Dance früher eine reine Schmuddelbar-Bespassung für Männer, ist es heute eine artistische Höchstleistung – und bietet nach wie vor noch einen appetitlichen Anblick. Die ungekrönte Königin dieser Sportart dürfte dabei wohl Karo Swen sein. Was diese Powerfrau an der Stange abzieht, zieht einem die Schuhe aus! Tolle Körperbeherrschung!

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DravenDraven's Geschichten aus der Gruft präsentiert hier geheimnisvolles aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt und dies seit dem Jahre 2007. Hier wird Euch ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – eben genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
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