Concerts with the Crypt

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Specials from the Crypt

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Ello ist aktuell als Facebook Alternative in aller Munde, denn hier muss man sich keine Werbung anschauen, es besteht keine Klarnamenpflicht, kein Pornoverbot und es wird kein Geld mit Profildaten verdient. Ello will anders sein als die grossen sozialen Netzwerke und Facebooks neue Werbepläne könnten den Machern in die Hände spielen. Auf Ello gibt es keine Anzeigen, dafür aber viel Weissraum und viel Platz, denn die Facebook Alternative wirkt geradezu minimalistisch und auch (noch) nicht gerade lebendig – was aber auch daran liegt, dass Ello bislang nur spärlich bevölkert ist.

In Ello bekommt man nur die Einträge jener zu sehen, denen man explizit folgt. Sie lassen sich auf zwei Listen verteilen: Friends heisst die Liste für alle engen Kontakte, Noise ist die Liste für alle, deren Einträge man ab und zu mal sehen will. Ausserdem gibt es keine Zeichenbegrenzung für einzelne Einträge. Pornografische Inhalte sind erlaubt, sofern diese als NSFW (Not Safe For Work – nicht arbeitsplatz-tauglich) gekennzeichnet sind. Doch fehlen auch noch wichtige Funktionen, so lassen sich noch keine Videos und Soundfiles einbinden, unliebsame Nutzer können noch nicht blockiert werden und einen privaten Nachrichtenkanal gibt es bisher ebenso wenig wie eine Ello-App für mobile Geräte. Doch all das und noch viel mehr soll in den kommenden Wochen eingeführt werden.

Wer sich jetzt selbst ein Bild vom neuen sozialen Netzwerk machen und Mitglied werden will, braucht eine Einladung von einem anderen Nutzer oder vom Ello-Team oder man generiert sich über den nachfolgenden Link seinen Einladungs-Code gleich selbst und meldet sich an. Vergesst nicht, dem besten Blog der Welt unter https://ello.co/dravenstales zu folgen :)

Do you need a free Ello Code? http://ello-invite.com

Ello Einladungs-Code selbst gemacht

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Der Mars Rover Curiosity beschiesst gerne mal ausserirdische Steine mit seinem Laser. Das tut er allerdings nicht aus aggressiven Gründen – solange man keine kleinen Aliens fragt, die vielleicht darin wohnen – sondern um herauszufinden, woraus diese Steine bestehen. Science with Lasers!

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Arcturon” steht für modern angehauchten Melodic Death Metal aus der Schweiz. Brillante Gitarrenriffs, markante Melodien und die bandtypische Abrissbirne zeigen, dass es im Metal keine Grenzen gibt. 2014 feiert die Band nicht nur das 10 jährige Bestehen, sondern kehrt mit einer echten Kampfansage zurück. Die neue EP “Expect Us” wird am 24. Oktober veröffentlicht und stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten. Aufgenommen in den schwedischen Fascinationstreet Studios und von Johan Örnborg (Arch Enemy, Soilwork, Katatonia, etc.) produziert, zeigt der Silberling eindrucksvoll, welches Potenzial in den vier Schweizern steckt.

Arcturon - Expect Us

Gegründet wurde die Band vor gut zehn Jahren im schweizerischen Reigoldswil von den damals erst 14 Jahre alten Gitarrist Florian Moritz, Drummer Samuel Fischer und Percussionist Samuel Spinnler. Von einem kompletten Line-Up ist aber erst im folgenden Sommer zu sprechen, als sich ihnen Basser Felix Bacher, Keyboarder Roger Plattner und Shouter Wieland Schmied anschliessen. In dieser Besetzung spielen sie im Frühling 2006 ihren ersten Gig, müssen sich aber wenig später bereits wieder von der Hälfte der Mitglieder trennen. Sowohl beide Samuels als auch Wieland und Roger kratzen die Kurve. So übernimmt Felix zusätzlich das Mikro, Samuel Sigrist die Keys und Stefan Maier setzt sich hinter die Drums. In dieser Konstellation nehmen sie 2007 ihr erstes Demo “Breaking Walls” auf und hinterlassen eine erste eigene Duftmarke im melodischen Death Metal.

Arcturon - Logo

Die nächste folgt in Form eines Opener-Gigs während der Metalfest-Tour 2007 im Z7 in Pratteln, wo sie für “Six Feet Under”, “Nile”, “Finntroll” und “Belphegor” eröffnen. Mit Aljosha Gasser steigt 2009 ein neuer Shouter bei “Arcturon” ein, da Felix die Band offiziell verlassen hat. Er hilft nur noch live beim Gig mit Zonaria am Bass aus, bis Yanick Vernet den Posten dauerhaft übernimmt. Nachdem Samuel Fischer seinen alten Platz hinter den Drums wieder eingenommen hat, kratzen “Arcturon” ihre komplette Kohle zusammen und entern unter der Aufsicht von Produzent Jonas Kjellgren (Hypocrisy, Scar Symmetry, Sonic Syndicate) das Abyss Studio in Schweden, um dort ihr Debüt “The Eight Thorns Conflict” aufzunehmen. Mit der Scheibe als Eigenproduktion in der Hand ergattern sie einen Deal mit der Booking-Agentur Massive Music und stehen endlich regelmässig auf der Bühne. So begleiten sie 2011 nicht nur “Rotting Christ” auf Tour und treten mit “Arch Enemy” und “Varg” auf, sondern heizen im August des Jahres auch das Zelt auf dem Summer Breeze an.

Obwohl sich bis auf Aljosha Gasser, Flo und Sam das Line-Up ständig ändert, machen die drei ordentlich was los und scheuen auch vor einer Teilnahme am Eurovision Song Contest-Vorentscheid in der Schweiz nicht zurück. Kaum haben sie wieder genügend Material gesammelt, sitzen sie auch schon wieder bei Jonas Kjellgren im Studio und nehmen das zweite Album “An Old Storm Brewing” auf. Verwirrenderweise haben sie mittlerweile einen Bassisten dabei, der genau wie ihr Drummer den Namen Samuel Fischer trägt. Mit der neuen Scheibe ergattern “Arcturon” einen Deal beim deutschen Label Supreme Chaos Records, wo “An Old Storm Brewing” im Februar 2013 erscheint.

Arcturon Band

Was vielen Routine-Opfern im Laufe der Jahre abhanden gekommen ist, lässt das Quartett hektoliterweise in sein Schaffen einfliessen: Pures, adrenalingeschwängertes Herzblut und so steht zum 10 jährigen Jubiläum die EP “Expect Us” in den Startlöchern und zeigt, welches Potenzial in den vier Schweizern steckt. Jeder der vier Songs hat seinen ganz eigenen Charakter und entsprechend professionell klingt der Viertracker. Nach dem Debüt-Demo sowie zwei Langrillen wartet das Quartett also mit dem nächsten Lebenszeichen auf und spult gekonnt seine vier Melodic-Death-Metal-Bretter ab. Alle Tracks sind mit ordentlichem Groove ausgestattet und lassen den Nacken gleich vor Verzückung in die Rotation gehen. Diese vier Stücke sind dem Quartett wahrlich gelungen und ich bin mir sicher, dass die Jungs weiter ihren Weg gehen werden. “Expect Us” erscheint am 24.Oktober und wird am 25.Oktober im Z7 in Pratteln getauft.

Tracklist:

  1. My Treasure
  2. Expect Us
  3. A Restless Soul
  4. Rowan
"Arcturon" steht für modern angehauchten Melodic Death Metal aus der Schweiz. Brillante Gitarrenriffs, markante Melodien und die bandtypische Abrissbirne zeigen, dass es im Metal keine Grenzen gibt. 2014 feiert die Band nicht nur das 10 jährige Bestehen, sondern kehrt mit einer echten Kampfansage zurück. Die neue EP "Expect Us" wird am 24. Oktober veröffentlicht und stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten. Aufgenommen in den schwedischen Fascinationstreet Studios und von Johan Örnborg (Arch Enemy, Soilwork, Katatonia, etc.) produziert, zeigt der Silberling eindrucksvoll, welches Potenzial in den vier Schweizern steckt. Gegründet wurde die Band vor gut zehn Jahren im schweizerischen Reigoldswil von den damals erst 14 Jahre alten Gitarrist Florian Moritz, Drummer Samuel Fischer und Percussionist Samuel Spinnler. Von einem kompletten Line-Up ist aber erst im folgenden Sommer zu sprechen, als sich ihnen Basser Felix Bacher, Keyboarder Roger Plattner und Shouter Wieland Schmied anschliessen. In dieser Besetzung spielen sie im Frühling 2006 ihren ersten Gig, müssen sich aber wenig später bereits wieder von der Hälfte der Mitglieder trennen. Sowohl beide Samuels als auch Wieland und Roger kratzen die Kurve. So übernimmt Felix zusätzlich das Mikro, Samuel Sigrist die Keys und Stefan Maier setzt sich hinter die Drums. In dieser Konstellation nehmen sie 2007 ihr erstes Demo "Breaking Walls" auf und hinterlassen eine erste eigene Duftmarke im melodischen Death Metal. Die nächste folgt in Form eines Opener-Gigs während der Metalfest-Tour 2007 im Z7 in Pratteln, wo sie für "Six Feet Under", "Nile", "Finntroll" und "Belphegor" eröffnen. Mit Aljosha Gasser steigt 2009 ein neuer Shouter bei "Arcturon" ein, da Felix die Band offiziell verlassen hat. Er hilft nur noch live beim Gig mit Zonaria am Bass aus, bis Yanick Vernet den Posten dauerhaft übernimmt. Nachdem Samuel Fischer seinen alten Platz hinter den Drums wieder eingenommen hat, kratzen "Arcturon" ihre komplette Kohle zusammen und entern unter der Aufsicht von Produzent Jonas Kjellgren (Hypocrisy, Scar Symmetry, Sonic Syndicate) das Abyss Studio in Schweden, um dort ihr Debüt "The Eight Thorns Conflict" aufzunehmen. Mit der Scheibe als Eigenproduktion in der Hand ergattern sie einen Deal mit der Booking-Agentur Massive Music und stehen endlich regelmässig auf der Bühne. So begleiten sie 2011 nicht nur "Rotting Christ" auf Tour und treten mit "Arch Enemy" und "Varg" auf, sondern heizen im August des Jahres auch das Zelt auf dem Summer Breeze an. [youtube id="rZiof4ZbE6c" align="center"] Obwohl sich bis auf Aljosha Gasser, Flo und Sam das Line-Up ständig ändert, machen die drei ordentlich was los und scheuen auch vor einer Teilnahme am Eurovision Song Contest-Vorentscheid in der Schweiz nicht zurück. Kaum haben sie wieder genügend Material gesammelt, sitzen sie auch schon wieder bei Jonas Kjellgren im Studio und nehmen das zweite Album "An Old Storm Brewing" auf. Verwirrenderweise haben sie mittlerweile einen Bassisten dabei, der genau wie ihr Drummer den Namen Samuel Fischer trägt. Mit der neuen Scheibe ergattern "Arcturon" einen Deal beim deutschen Label Supreme Chaos Records, wo "An Old Storm Brewing" im Februar 2013 erscheint. Was vielen Routine-Opfern im Laufe der Jahre abhanden gekommen ist, lässt das Quartett…

Arcturon - Expect Us

Originalität - 85%
Tempo - 95%
Musikalische Fähigkeiten - 90%
Gesang - 90%
Songtexte - 80%
Substanz - 80%
Produktion - 90%
Langlebigkeit - 75%
Zusammenfassung

"Arcturon" steht für modern angehauchten Melodic Death Metal, mit brillante Gitarrenriffs, markante Melodien und die bandtypische Abrissbirne zeigen, dass es im Metal keine Grenzen gibt. 2014 feiert die Band aus der Schweiz nicht nur das 10 jährige Bestehen, sondern kehrt mit einer echten Kampfansage zurück. Die neue EP "Expect Us" stellt alles bisher Dagewesene in den Schatten und zeigt eindrucksvoll, welches Potenzial in den vier Schweizern steckt. Was vielen Routine-Opfern im Laufe der Jahre abhanden gekommen ist, lässt das Quartett hektoliterweise in sein Schaffen einfliessen: Pures, adrenalingeschwängertes Herzblut. Jeder der vier Songs hat seinen ganz eigenen Charakter und entsprechend professionell klingt der Viertracker. Alle Tracks sind mit ordentlichem Groove ausgestattet und lassen den Nacken gleich vor Verzückung in die Rotation gehen. Diese vier Stücke sind dem Quartett wahrlich gelungen und ich bin mir sicher, dass die Jungs weiter ihren Weg gehen werden.

Beurteilung 86%
Leser Bewertung
1 votes
5
86
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Freunde, Loch Ness war gestern! Das folgende Amateur-Video lässt Experten rätseln, es soll das sogenannte See-Monster “Lagarfljótsormur” zeigen. Das Video aus Island soll beweisen, dass es wirklich existiert und ein Expertengremium hat die Echtheit des Materials bestätigt.

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Zum heutigen Weltbrustkrebstag hat Nestlé eine Frau mit einer versteckten Kamera ausgerüstet, die genau in ihrem Ausschnitt platziert wurde. Die so entstandenen Aufnahmen zeigen also genau, wann ihr jemand auf die Brüste schaut. Am Ende des Clips steht der Zähler im Bild auf 38 – wobei die Blicke nicht ausschliesslich von Männern stammten. Die Message am Ende des Clips: “Deine Brüste werden jeden Tag gecheckt. Aber: Wann hast du sie selber das letzte Mal abgecheckt?”

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Die Kanadier Anvil wollen nicht, dass ihr im Mai 2013 erschienener Langspieler “Hope In Hell” in Vergessenheit gerät, und rühren mit einem neuen Video noch einmal die Werbetrommel für die Platte.

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Anton hat eigentlich schon längst mit dem Leben abgeschlossen, das Leben aber nicht mit ihm. Er entscheidet sich seiner mickrigen Existenz ein Ende zu setzen und entdeckt dabei die wahre Grösse des Lebens. Ein animierter und prämierter Kurzfilm mit eigener Facebook-Page von Ben Brand

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Online- und Computerspieler streiten sich immer wieder welches Spiel für sie das Beste und welches das Schlechteste ist. Selbstredend, dass bei einer solchen Argumentation es Ewigkeiten dauern kann, eine Rangliste zu küren. Aber bei einem sind sich alle einig, Horror Survival Games kann jeder spielen, vom Anfänger bis zum erfahrenen Zocker, alle erschrecken sich, lassen ihre Controller fallen und sterben – zum Glück nur auf dem Bildschirm. Daher gibt es nachfolgend für euch die fünf schrecklichsten Horror Survival Games aller Zeiten.

Condemned: Criminal Origins
Das Spiel wurde hergestellt von Monolith Productions und ist ein Action-Adventure-Horror-Ego-Shooter, welches von Sega vertrieben wurde. In diesem Spiel können die Spieler im CSI-Stil auf die Jagd nach einem wahnsinnigen Serienmörder gehen und dabei ihre Kampffähigkeiten beweisen. Natürlich gilt es noch andere verrückte Mörder, die blutrünstig in der Dunkelheit der Grossstadt, wo das Spiel angesiedelt ist, lauern zur Strecke zu bringen. Doch dabei muss man vorsichtig sein, denn die First Person View macht das Spiel nicht einfacher, doch genau das macht den Charme dieses Spiels aus.

Dead Space
Dead Space wurde von EA Redwood Shores entwickelt und ist ein Third-Person-Shooter aus dem Genre Horror-Survival in einem Science-Fiction-Szenario. Der Spieler übernimmt dabei die Rolle des Schiffs- beziehungsweise Kommunikationsingenieurs Isaac Clarke, der als Teil einer Reparaturcrew auf dem Bergbauraumschiff USG Ishimura strandet. In diesem Spiel erlebt man wie es sich anfühlt, im Weltraum gefangen zu sein und von gefrässigen Aliens gejagt zu werden. Dead Space ist mit all dem Blut und Gore nahe den Slasher-Filmen, die man in der Schulzeit gesehen hat und ist ein Erlebnis für sich, da immer die verschiedensten Wendungen der Handlung neuen Pfiff geben und die zahlreichen Waffen im Arsenal einfach Spass machen.

Project Zero
Project Zero, in den USA als Fatal Frame veröffentlicht, ist ein japanisches Survival-Horror-Adventure von Tecmo aus dem Jahr 2001. Die Japaner sind erstaunliche Geschichtenerzähler, wenn es um Horror und Überleben geht und dass ist bei diesem Spiel nicht anders. Als Spieler steckt man in der Rolle eines jungen Mädchens namens Miku Hinasaki und muss dabei herausfinden, was mit ihrem spurlos verschwundenen Bruder Mafuyu geschehen ist. Man verfügt dabei über keine Waffen, sondern muss die auftauchenden Gegner, die allesamt über individuelle Eigenschaften verfügen, mit einer Spezialkamera, genannt die Kamera Obskura, bekämpfen. In jeder dunklen Ecke des Bildschirms lauern alptraumhafte Feinde und es hilft nicht, Project Zero in den Morgenstunden zu zocken, denn die Atmosphäre ist so unheimlich, dass man egal wann trotzdem nicht schlafen kann.

Resident Evil Serie
Wer hat noch nicht von der Zombie-Epidemie in Raccoon City gehört? Das erste Resident Evil Game brachte mehrere Spiele und Filme hervor, doch hier möchten wir uns auf den zweite Teil des Spiels konzentrieren, der als der beste und gruseligste in der Reihe gilt. Während sich der T-Virus in der Stadt ausbreitet, muss man als Leon oder Claire Türen aufbrechen, um dahinter auf ausgehungerte Zombies oder noch schlimmere Monster zu treffen, die einem ans Leder wollen. Hier erlebt man Szenen, die das Herz rasen lassen und einem vor den Bildschirm fesseln!

Silent Hill
Silent Hill ist eine Survival-Horror-Videospiel von Konami. Der erste Teil der Serie erschien 1999 während der Survival-Horror-Spiel-Welle die Capcoms Resident Evil ausgelöst hatte. Wie es scheint war selbst Hollywood von dem Game beeindruckt und produzierte Filme, die auf dem Spiel basieren. Doch jeder der das Spiel gezockt hat wird bestätigen, dass die Filme nichts waren im Vergleich zu der Erfahrung, die man mit dem Game machen konnte. Dieses erschreckende Horror-Adventure zwischen Realität und Hölle, mit blutbefleckten Kindern, knarrenden Dielen und vielen kleinen Dingen, welche in das Spiel eingearbeitet wurden, machen es vermutlich zum besten Horror-Überlebensspiel aller Zeiten. Die Kameraeinstellungen lassen ein klaustrophobisches Gefühl aufkommen, der Nebel, der den ganzen Ort bedeckt, die begrenzten Ressourcen, die Grafik, der perfekte Soundtrack und die Begleitkommentare tragen dazu bei, die Sinne zu verwirren und einem beinahe um den Verstand zu bringen.

Horror Survival Games sind mindestens so interessant wie Bingo-Spiele, weil sich die Spannung mit jedem Level weiter erhöht. Obwohl Horror Survival Games Angst und Schrecken verbreiten, finden Zocker diese Spiele spannend, weil man nie vorhersehen kann, was geschieht. Man kann sich wie oben erwähnt an den besten Survival-Horror-Spielen messen, oder wenn man lieber Bingo spielen möchte, gleich am besten Buzzinbingo.com besuchen.