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Einen Western mit Pasteten zu animieren ist bereits etwas wirr. Eine leckere Abschlussarbeit von Adam Campbell und Elizabeth McMahill.Wieso solltet ihr also nicht die nächsten fünf Minuten im gebackenen wilden Westen verbringen?

Auf Penised.com gehen Grafiker ihren Trieben nach und upgraden wahllos Logos. Und zwar um ein gutes Stück. Auch „Penis“ (hihi) genannt. Falls ihr übrigens auch gerne alles und jeden in einen Penis verwandelt, ist das Stellenangebot auf der Webseite vielleicht genau das Richtige für euch. 8===D

Penised

Passend zum heutigen Anlass – aber eiegentlich war der Grund dafür, dass Youtuber Colin Furze 300 Raketen auf einmal abgeschossen hat, der Millionste Subscriber seines Youtube-Channels. Beeindruckend, wie eine Million Lichter den Himmel erhellen.

Zwei Kirchengemeinden in Griechenland spielen aus Tradition für einen Tag im Jahr „Krieg“ mit Feuerwerkskörpern.

A war to keep the peace. In the small village of Vrontados on the Greek island of Chios, there is unrest. For over a century, parishioners of two Greek Orthodox churches have engaged in a battle on Holy Saturday, firing more than 100,000 homemade rockets at each other’s churches once the sun goes down.

Terminator Genisys

2015Länge unbekannt
Kurzinhalt

Arnold Schwarzenegger wird als Terminator zurückkehren. Beim fünften Teil der Reihe handelt es sich um ein Reboot, welches außerdem den Anfang einer neuen Trilogie markiert: Im Gegensatz zur Handlung von „Terminator“ trifft hier Sarah Connor schon als Kind auf den T-800. Nachdem Sarahs Eltern von einem durch die Zeit gereisten Terminator ermordet wurden, nimmt sich der T-800 des 9-jährigen Mädchens an und zieht es groß. Dabei erklärt er Sarah, was in der Zukunft geschehen soll, doch sie wehrt sich entschieden gegen die Vorstellung, dass ihre Geschichte schon vorherbestimmt ist und trifft eine andere Wahl…

Metadaten
Titel Terminator Genisys
Original Titel Terminator Genisys
Regisseur Alan Taylor
Laufzeit Länge unbekannt
Starttermin 1 Juli 2015
Website
Detail
Medien
Film-Details
Bewertung In Ordnung
Bilder
Schauspieler
Mit: Arnold Schwarzenegger, Emilia Clarke, Jason Clarke, Jai Courtney, J.K. Simmons, Dayo Okeniyi, Lee Byung-hun
Trailer

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He is back! „Terminator: Genisys“ ist der fünfte Teil der Saga, in den Hauptrollen sind Schauspiel-Legende Arnold Schwarzenegger als Terminator T-800 und „Game of Thrones“-Star Emilia Clarke als Sarah Connor zu sehen. Was dürfen wir in diesem fünften Teil der Terminator-Reihe erwarten? Ist er besser als die Teile 3 und 4? Oder geht es gleich belanglos weiter mit den Fortsetzungen? Fragen über Fragen, welche wir euch nachfolgend versuchen zu beantworten.

Endlich ist Arnold Schwarzenegger wieder in seiner Paraderolle als Terminator zu sehen – er sollte das jedoch nicht wiederholen, denn die Art, wie er hier noch einmal die Augen zusammenkneift, weil er das an seinem Schauspieler-Idol Eastwood so liebt, ist derart nah am versöhnlichen Zwinkern, dass man darin nur ein schönes Abschiedsgeschenk der Rolle an den Darsteller sehen kann, das Schwarzenegger dankbar annehmen sollte: So gut, so liebenswert wie hier, als standhaft treuer Schrotthaufen, wird er wohl nie mehr aussehen. Im fünften Teil der Saga begibt sich Arnie alias T-800 erneut auf Zeitreise, um die Welt vor dem gefährlichen Maschinen-Imperium Skynet zu beschützen. Begleitet wird er dabei von der aus den ersten beiden Teilen bekannten Sarah Connor – dieses Mal gespielt von Emilia Clarke, die vielen wahrscheinlich als Daenerys Targaryen aus der HBO-Erfolgsserie „Game of Thrones“ bekannt sein dürfte. An der Seite von „Arnie“ sind auch Jason Clarke (John Connor) und Jay Courtney (Kyle Reese) unterwegs in abenteuerlicher Mission.

Für alle Fans von actionreichen und bildgewaltigen Kampfszenen und atemberaubenden Spezialeffekten ist dieser Film also sicherlich eine wahre Freude. Anders sieht es aber leider bei der Story des Films aus, denn über die fehlende Logik kann auch die schönste Action und der trockenste Arnie-Spruch nicht hinwegtäuschen. Ja, natürlich ist es schön, immer wieder kleine Easter Eggs und versteckte Hinweise auf die zurückliegenden Terminator-Filme zu entdecken, doch wenn einem am Ende des Filmes gefühlt hunderttausend Fragezeichen im Kopf herumschwirren, dann lief da irgendwas wohl falsch. Regisseur Alan Taylor selbst hatte unlängst in einem Interview zugegeben, dass das Skript zu „Terminator: Genisys“ nur Durchschnitt sei und dass dem Film schlicht und ergreifend die Logik fehle – doch sei ihm das, auf Gutdeutsch, offenbar ziemlich „wurscht“, wie er gegenüber „The Daily Beast“ zugab. So gebe es auf die zahlreichen Fragezeichen im Kopf der Zuschauer zwar in der Tat Antworten. Doch seien die nicht im Film enthalten, da sie – so der Meister – zum Genuss dieses Action-Blockbusters nicht relevant seien. Euhm ja,… Schade! Tröstlich ist hingegen, dass trotz der diversen Fragezeichen einer auf ganzer Linie überzeugt: Hauptdarsteller Arnold Schwarzenegger, dessen Revival mit immerhin 67 Jahren doch zu gefallen weiss. Man merkt, er hat immer noch riesig Spass an seiner Paraderolle, was sich vor allem in der unterhaltsamen Vater-Tochter-gleichen Beziehung mit Emilia Clarkes Sarah Connor zeigt.

„Terminator: Genisys“ ist kein Muss-man-gesehen-haben-Werk, aber wer schon die ersten vier Terminator-Filme mochte, dürfte hier zwei schöne Stunden verbringen. Dabei kommt der Film nicht an die ersten beiden Teil ran, die werden wahrscheinlich für immer unerreicht bleiben. Aber gegenüber Teil 3 und 4 hat T5 doch wieder zugelegt. Einige Dinge finde ich absolut unpassend, so zum Beispiel den Terminator als Paps zu bezeichnen, der Bösewicht gleicht in seinen Eigenschaften prinzipiell dem Terminator aus Teil 2, wenn auch dessen Genialität nicht erreicht wird. Die Geschichte um John Connor ist harter Tobak, das war so nicht zu erwarten.

Das Apollo-Programm war bekannterweise das Raumfahrt-Projekt der USA, dass zum ersten und bislang einzigen Mal Menschen auf den Mond brachte. Das Programm wurde von der NASA zwischen 1961 und 1972 betrieben. Die erste bemannte Mondlandung selbst fand dann am 20. Juli 1969 statt. Nach fünf weiteren Landungen wurde das Programm 1972, auch aus Kostengründen, eingestellt. Seit der Zeit hat bis heute kein Mensch wieder den Mond betreten.

Neil Smith kennt sich offenbar für das Apollo-Programm der NASA aus, sondern hat auch ein Faible für Animationssoftware. So hat Smith seine Interessen zusammengebracht und für das folgende Video alle 17 Apollo-Patches animiert und das ist ihm sehr geil gelungen.

I’ve always thought it would be cool to animate all the mission patches from NASA’s manned moon missions. So when looking for a short project to do while teaching myself a bit more about the Octane renderer for C4D, this seemed like the perfect choice. Lots of different materials, texturing techniques, etc.

Special thanks to NASA for all the super cool, high res public domain imagery, free 3D models and for going to the moon in the first place!

Der Wrestling-Star „Rowdy“ Roddy Piper ist gestern an Herzstillstand gestorben, er wurde nur 61 Jahre alt. Gemäss einer Email des Agenten des Wrestling-Stars, sei Piper friedlich im Schlaf verstorben. Er gehörte zu den ganz grossen Stars der Wrestling-Szene und wurde vor allem bekannt durch seine impulsive Art und charakteristischen Wutattacken, die ihm die Spitznamen „Rowdy“ und „Hot Rod“ einbrachten. Auch war er in seinen Glanzzeiten in einigen Filmen zu sehen, so zum Beispiel in John Carpenters Kultfilm „They Live“ („Sie leben“).

Rest in peace, Rowdy Roddy Piper

„Rowdy“, der bürgerlich Roderick George Toombs hiess, wurde in Kanada geboren, trat im Wrestlingring aber nach Vorbild seiner Vorfahren in der Rolle als heissblütiger Schotte mit Kilt und Dudelsackeinmarsch auf. In den Achtzigern wurde er zu einer Wrestling-Legende und war sogar beim allerersten Wrestling-Grossereignis, „Wrestlemania I“, im Ring und war Hauptkampfgegner von Hulk Hogan und Schauspieler Mr. T. In den folgenden Jahren gehörte er neben Ikonen wie Hulk Hogan (61), Bret „The Hitman“ Hart, Randy Savage oder dem „Undertaker“ zu den absoluten Zugpferden der Szene. 2005 wurde er sogar in die „WWE Hall Of Fame“ aufgenommen. Roddy galt als einer der besten Redner und Bösewichte des Geschäfts, seine meist improvisierten Monologe, Interview-Segmente und Sprüche sind unter Fans legendär.

Seine bekannteste Filmrolle hat er in „Sie leben“ unter der Regie von John Carpenter und im Science-Fiction Kultfilm „The Hunter – Ein erbarmungsloser Jäger“. Des Weiteren taucht er in dem Videospiel „Saints Row IV“ auf, wo er sich auch selber synchronisierte. Bei Piper wurde 2006 eine Krebserkrankung festgestellt, wegen der er sich zunächst aus dem Sport zurückziehen musste. Doch er besiegte den Krebs und kehrte zurück in den Ring. Im vergangenen November sprach Piper noch davon, dass er nun krebsfrei sei. „Rowdy“ Roddy Piper hinterlässt seine Frau Kitty, mit der er seit 1982 verheiratet war, sowie ihre vier gemeinsamen Kinder, drei Töchter und Sohn Colton, der wie sein Vater eine Karriere im Wrestling anstrebt.

Schade Rowdy, musstest du schon von uns gehen. Deine Auseinandersetzungen waren immer geprägt von deiner impulsiven Art und genau diese waren es, die vermochte Akzente zu setzen in der leidenschaftslose Welt in der wir leben. Ich habe deine Rolle als namenloser Herumtreiber, der eine herrschende Klasse von Aliens entdeckt, die nur durch spezielle Sonnenbrille zu sehen sind, geliebt. I have come here to chew bubblegum and kick ass… and I’m all out of bubblegum! Machs gut Rowdy und lass den Kaugummi da oben nicht ausgehen…

(Bild: Chris Koehler)

Freunde, der folgende Clip ist wie der Titel bereits erahnen lässt, NSFW. Ist mal wieder so ein Musikvideo, dem kein Beschreibungsversuch 100% gerecht werden würde, darum lassen wir dies auch besser. The Clip is featuring Waka Flocka Flame, TheFatJewish, Simon Rex, Machine Gun Kelly, Andy Milonakis u.a. mit freundlicher Unterstützung von Pornhub.

Waka Flocka Flame pulled a April Fools’ joke yesterday, tweeting about an alleged sex tape on Pornhub. While it turned out that the stunt was a prank by Problem Media to promote Waka’s new track “Bust,” what’s really real is that Waka Flocka and Pornhub Records have partnered to create a music video for the new song.

The Nicholaus Goosen-directed video for “Bust” features a number of women bent over in a compromising position in front of Waka, but what happens next is definitely unexpected.