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Aktuell läuft „Jurassic World“ in den Kinos, interpretiert Künstlerin Laura Cooper verschiedenen Disney-Prinzessinnen wie Raptoren…

This is my collection of Disney Princesses as raptors. In honor of the movie Jurassic World, I decided to illustrate some raptors the way I feel they should be portrayed; as princesses. In the words of my self, “A princess is many things, and a raptor is one of them.” -me.

Snowwhiteraptor

Snowwhiteraptor


Frozenraptors

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Velociraptiana

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Tangledraptor

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Sleepingraptor

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Raptorbelle

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Pocaraptor

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Mulanraptor

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Meraptor

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Jasraptor

Jasraptor


Cinderapter

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Ariapter

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(via XP – The Webcomic)

Was wäre, wenn man den Strom komplett in einem Vergnügungspark weglässt? Dann kann man daraus einen verdammt genialen Vergnügungs-Spielplatz bauen, in dem sämtliche Fahrgeschäfte alleine auf Basis der durch Menschen verursachten Energien in Gang gesetzt werden. Das italienische Restaurant Ai Pioppi bieten diesen genialen Hintergarten-Kinetik-Park an. Schaut vielleicht auf den ersten Blick nicht sonderlich vertrauenserweckend aus, Adrenalin und Spass sind aber garantiert, wenn man die folgenden Aufnahmen sieht.

In the foothills of the Dolomites, an hour or so north of Venice, lies Ai Pioppi, a restaurant that’s home to an astonishing, giant, human-powered, kinetic-art theme park playground. It was designed and made by a man called Bruno over forty years, and it’s free for folks who eat at the restaurant.

Mundgeruch ist ein Fluch, der die Menschheit seit der Antike plagt. Aber welche Ursachen stecken hinter dem Mundgeruch? Mel Rosenberg hat einen Überblick über Mundgeruch zusammen gestellt – und was man dagegen tun kann…

Andy Rehfeldt hat Black Sabbaths Paranoid remixt, hier die Flock of Seagulls-Variante…

Cyrence“ stammen aus der Bierhauptstadt München und mindestens so spritzig lecker und (über)schäumend ideenreich wie das blonde Nass. Die Jungs machen melodischen Thrash Metal im Stile von Grössen wie Metallica, Megadeth oder Trivium. „The Hospital“ heisst ihre neue EP, welche sieben starke Songs mit eingängigen Melodien enthält. Wer sich beim ersten Antesten des quirligen Songmaterials wohlig an die frühen und besten Zeiten der genannten populären Genregrössen erinnert fühlt, den enttäuschen diese bayerischen Qualitätslieferanten dann auch nicht im Geringsten.

Cyrence - The Hospital

Die Grundsteine für „Cyrence“ wurden bereits im Jahre 2006 als Solo-Projekt von Sänger Tim gelegt. Als vollständige Band waren sie erst ab 2009 unterwegs. Ansässig in München, besteht die Band in der jetzigen Besetzung aus Tim Gratwohl (Vocals und Gitarre), Dominic Millett (Lead-Gitarre und Animals), Chris Hammer (Bass und Backing Vocals) und Tom Goldberg (Drums). Laut „Cyrence“-Mastermind Grathwohl hat der Name keine wirkliche Bedeutung. Ihren Stil beschreiben die Münchner als Melodic Thrash Metal, verpackt in modernem Gewand mit vielen Riffs, die zum Headbangen einladen, aber auch melancholische und ruhige Passagen sind vertreten. Solide Gitarrenarbeit steht hier eindeutig im Vordergrund. Der Gesang ist rau und kantig. Ich muss zugeben, dass ich bis die Tage von den vier Jungs von „Cyrence“ noch nicht viel gehört hatte. Mit Release ihrer ersten EP namens „The Hospital“ hat sich das aber schlagartig geändert.

Cyrence Band

Mit „The Hospital“ erhält man knapp 37 Minuten Melodic Thrash Metal vom Feinsten. Mit dem Track „A New Beginning…“ kommt für Thrash Metal ein unüblicher Beginn zum Zug: Heavy-lastiger Gitarrensound der immer mehr anschwillt um zum Unvermeidlichen zu führen. So legt die Band nach diesem Intro auch gleich mit „Dystopia“ los und dies enthält ein Riff, das auch gut von den kanadischen Annihilator hätte stammen können. Sehr melodiös mit Hetfield’schen Anklängen, doch mit einigem mehr an Dampf! Die Gitarren ziehen und ebenso der Gesangspart, der viel Energie ausstrahlt. In seinem schnellen Gewand erinnert er direkt an Klassiker wie „Right the Lightning“ oder an die guten alten Zeiten von Triviums „The Crusade“. Mit „This Life“ geht es im Annihilator-Tempo weiter und Saitenhexer Dominic Millett liefert dazu ein geniales Solo, das sich hören lassen kann. Brutal und mit Härte knallt der Song aus den Boxen. Richtig ordentlicher Thrash Metal! Durch den flinken Schlagzeugbeat in Verbindung mit dem stretchigen Gitarrenriff bleibt der Song richtig gut im Ohr und kann mit seiner melodischen Thrash-Attitüde vollkommen überzeugen.

Mit dem Titeltrack „The Hospital“ verabschieden wir uns dann mal von der Realität und widmen uns textlich dem Fantasy-Horror Genre. Die Nummer geht gut nach vorne und lädt förmlich zum headbangen ein. Anfänglich erinnert der Song an Kracher wie „Battery“, wenn auch mit einem orientalischen Touch. Der Track driftet dann aber fix in eine Hymne ab, die mit knapp sieben Minuten genau so auf einer lang verschollenen Metallica-Platte zu finden hätte sein können. Mit „I Won’t Fall“ wird zwar auch ein gutes Tempo vorgelegt, aber hier wurde auf jeden Fall auf das Melodic besonders viel Wert gelegt. Die Gitarre liefert neben harten Riffs auch einige sehr melodische Anteile. Interessant gestaltet ist dann auch der Abschnitt in dem der Gesang Vorrang hat und in den Breaks der Instrumente alleine dasteht. Die über 7 Minuten sind sehr kurzweilig – und wer sich auf Gitarren-Solos gefreut hat, wird mit „You Kill Me“ bedient. Die Dichte an fingerfertigen und schnellen Solos überzeugen. Eine gute Mischung von recht grooviger Melodieführung, starken Drums und Gesang mit der Wucht einer Faust ins Gesicht. Mit „Purity Control“ endet das kurzweilige Vergnügen dann leider auch schon. Hier zeigt Schlagzeuger Thomas Goldberg, was er drauf hat. Von Blastbeats bis Doublebass-Attacken ist alles dabei. Gut gemachter Thrash Metal, der dann gegen Ende etwas weicher wird und Laune macht die ganze EP nochmals durchlaufen zu lassen.

Cyrence Logo

Die Münchner Band „Cyrence“ zeigen mit ihrer ersten EP, dass sie wesentlich reifere Musik machen können als einige andere in dem Segment. Die Musik ist kein einfaches Geknüppel, sondern setzt sich vor allem aus intelligentem Songwriting und handwerklich guter Musik zusammen. Starker, melodiöser Thrash, dessen Hooklines noch nicht völlig ausgereift, die Ansätze dazu aber vorhanden sind. Die Riffs sind eingängig und die Stimme des Sängers erinnert mehr als nur flüchtig an einen jungen James Hetfield. Das, was Metallica nach ihren alten Alben verloren hat, ist offenbar in München wiederentdeckt und zu Metal erstklassiger Güte verarbeitet worden. „Cyrence“ erfinden den Thrash Metal natürlich nicht neu, aber das Album funktioniert gut so wie es ist und vermittelt ein qualitatives – leider recht kurzes – Hörerlebnis, das nicht nur Fans der Vorbilder aufhorchen lässt. Für ein Erstlings-Werk klingt alles schon bewundernswert ausgereift. Wenn die Jungs den Standard der EP halten und für spätere Alben sogar verbessern können, stehen ihnen alle Türen offen. Den Silberling kann man allen empfehlen, die gerne Old School Thrash Metal hören, sowie auf Melodien und Text mit Inhalt setzen.

Tracklist:

  1. A New Beginning…
  2. Dystopia
  3. This Life
  4. The Hospital
  5. I Won’t Fall
  6. You Kill Me
  7. Purity Control
Album Review: Cyrence - The Hospital
8.3 Total
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Originalität8
Tempo9
Musikalische Fähigkeiten8.5
Gesang8.5
Songtexte8.5
Substanz8
Produktion8
Langlebigkeit7.5
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In diesem Kurzfilm von Chad Thompson lernen wir Victor kennen. Victor ist ein Einzelgänger, ein Aussenseiter, eine einsame Seele. Häufig alleine, aber eben auch nicht untätig. Vor allem im Kopf geht es gehörig ab und die Fantasie-Ofen wird stets mit neuen Impulsen eingeheizt. Und so folgt eine Ode an die Fantasie und Vorstellungskraft, an die Magie im Kleinen und das Schöne an leichter Unterhaltung und optimistischer Lebensart. Auf der Website des Films gibts einiges mehr zu sehen, inklusive einiger Behind the Scenes-Aufnahmen.

This whimsical journey follows Victor, a peculiar man who has some interesting ideas about how to make friends. With an optimistic plan and a few technological tricks, Victor shows that sometimes all you need is a little help to notice what’s been right in front of you all along.

Der Indonesier Yana Mulyana, der augenscheinlich an einer schweren Behinderung leidet, rockt wie Yngwie Malmsteen und der Meister selbst fühlt sich laut einem Post auf seiner Facebook-Seite geehrt durch das bemerkenswerte Cover seines Songs „Brother“. „Ich fühle mich ehrlich gesegnet, wenn meine Musik es schafft, Menschen zu berühren“, schreibt Malmsteen zu Mulyana. „Sie fühlen die Energie in einer Weise, dass auch eine Behinderung sie nicht aufhält. Gott schütze ihn.“

„See Hell“ ist die neue Single von „Agent Fresco“ aus dem kommenden Album „Destrier“, welches ab dem 7. August erhältlich ist. Dazu gibts für euch auch gleich die Lyrics

I woke up with charcoal hands
Clouds of grime crimes crown their hatred
Fingers bound by iron bands
In palms they stay clenched through the night

Wounds are green, neglected while I
Visit never-ending scenes, where the frenzy speaks
Words of just repeated till bloodlust floods us
We open up to see hell
Keep my teeth so deep into the lips where fury cries;
“I want to see hell”

Pour your oil into their lungs
Let it boil black, blistered tongues
We both know nobody returns home from war

We open up to see hell
Keep my teeth so deep into the lips where fury cries;
“I want to see hell”

I know my hands still reach for hell
Should I feed them the fire?
I know my hands still reach for hell
To condemn or to crown
Drops of bleach, discolor their eyes
Leave them never-ending seas of uncertainty
Still we know nobody returns home from war

To condemn or to crown
When will metronome count alone?

We open up to see hell
Keep my teeth so deep into the lips where fury cries;
“I want to see hell”

I know my hands still reach for hell
Should I feed them the fire?
I know my hands still reach for hell
Should I feed them the fire?
I know my hands still reach for hell
Should I feed them the fire?
I know my hands still reach for hell
See hell
I know my hands still reach for hell
Should I feed them the fire
I know my hands still reach for hell
We’ll leave you for now
We’ll leave you for now
We’ll leave you for now
We’ll leave you for now