Blood Creek

 

Blood Creek

2009Länge unbekannt
Kurzinhalt

Evans todgeglaubter Bruder Victor taucht nach zwei Jahren plötzlich aus dem Nichts wieder auf und bittet ihn verzweifelt um Hilfe. Er erzählt von einer okkulten Familie, die ihn gefangen gehalten und gequält hat. Sein mit Narben übersäter Körper genügt Evan als Beweis dafür, dass sein Bruder die Wahrheit sagt. Kurzerhand beschließen sie die grausamen Taten zu rächen und den Tätern ein Ende zu bereiten. Bis an die Zähne bewaffnet machen sie sich auf den Weg. Als sie auf dem abgelegenen Landgut ankommen müssen sie allerdings feststellen, dass die einfache Bauernfamilie das geringere Übel ist. Im Keller des Anwesens lauert nämlich eine todbringende Gefahr, die ihre Wurzeln bereits zur Zeit der Nazis geschlagen hat ...

Metadaten
Titel Blood Creek
Original Titel Blood Creek
Regisseur Joel Schumacher
Laufzeit Länge unbekannt
Starttermin 9 Oktober 2009
Website
Detail
Film-Details
Bewertung Gut
Trailer

„Blood Creek“ ist ein guter Horrorthriller, bei dem es, ohne viele Erklärungen, schnell zur Sache geht. Man fiebert mit den Charakteren mit, Blut fliesst auch genug und die Geschichte ist okay, aber nichts Besonderes. Ein Joel Schumacher Film, der in den guten alten 80er Jahren Klassiker wie „St. Elmo´s Fire“, „The Lost Boys“ oder etwa „Flatliners“ schuf. Er war aber auch für die wirklich schlimmen Batman Filme („Batman Forever“ und „Batman und Robin“) verantwortlich, die höchstens Kindern gefallen haben dürften. Nun taucht Schumacher mit „Blood Creek“ wieder auf. Man sieht dem Film in jeder Sekunde an, dass Schumacher ein erfahrener Kinoregisseur ist, der genau weiss, wie man für Gänsehaut und wohl dosierten Grusel sorgt. Das Ende würde doch glatt als Beginn einer Serie funktionieren.

Für mich war der Film eine positive Überraschung, da ich überhaupt nichts von ihm gewusst und daher auch nix erwartet habe. Gute Darsteller, eine toll anzusehende und dynamische Inszenierung, eine spannende Story mit wohl dosierten Ekel- und Gewaltszenen, die zwar schon ganz schön heftig ausfallen können, jedoch nie plakativ oder voyeuristisch daherkommen. Was will man schon mehr von so einer Art Film? Wenn der Bösewicht einen geliebten Menschen, der getötet wurde, wieder aufweckt und gegen seine Familie richtet, dann ist das erstens spannend und zweitens wird man durch diesen emotionalen Ansatz viel mehr in die Handlung hineingesaugt. Wiederbelebte Pferde und Hunde kommen übrigens auch noch zum Einsatz und sorgen für Schrecken und zusätzliche Verwüstungen. Bei „Blood Creek“ zeigt Schumacher von Anfang an, dass er ein Gespür für starke Bilder hat und da er die düstere Schwere auch in die Gesichter seiner Figuren trägt, weiss man schnell, dass es hier keine Verwässerung einer potenziell fiesen Geschichte geben wird.

Theoretisch hat das Konzept Nazis und Okkultismus jede Menge Potential für guten Stoff (siehe „Hellboy“), der Prolog des Films ist auch relativ ansprechend – in einem stimmigen Rückblick wird der Hergang der Ereignisse gezeigt, der mit Wieder-Nazi Michael Fassbender (nach „Inglourious Basterds“) treffend besetzt ist. Springt man in die Gegenwart, landet man in einem Fass, das daraufhin wild polternd über eine Schotterpiste rollt, in eine Schrottpresse fällt und auf die Größe eines handlichen Fußballs reduziert wird. Es beginnt ein zäher Kampf gegen einen lachenden Supernazidämon, der ein drittes Auge hat, die Farm aufgrund gemalter Kritzeleien nicht betreten kann und Zombies und Zombiepferde für seinen Kampf einsetzt. Dominic Purcell, besser bekannt als Lincoln aus „Prison Break“ oder als Rüschen-Dracula aus „Blade 3“, blamiert sich ein weiteres Mal. Ein weiterer Fehlgriff, der enttäuscht. Purcell selbst wirkt unzufrieden, hilflos mit seiner lächerlichen knöchernen Ritterrüstung, mit der er dem Nazischergen beikommen will.

Angenehm ist, dass der Film versucht, üblichen Genre-Mustern zu entgehen und nicht einfach nur eine altbekannte Geschichte abzuspulen. Der Belagerungsaspekt in der zweiten Hälfte der Geschichte ist zwar bekannt, ist so aber vergleichsweise neu und bietet auch Szenen, die man noch nicht gesehen hat. Die Farben sind atmosphärisch ausgefallen und lassen das amerikanische „Heartland“ zum Leben erwachen. „Blood Creek“ ist ein guter Horrorfilm – ein wahrhaft selten gewordenes Exemplar also – der all die Elemente hat, die einen gelungenen Schocker ausmachen. Joel Schumacher reduziert eine potenziell zerfahrene Geschichte auf das Wesentliche, nämlich auf das Grauen und die bedrohten Menschen mittendrin. Eine ebenso saftige wie spannende Höllenfahrt, die auch von der Beschränkung von Zeit und Raum lebt und von einer erlesenen Visualität zehrt. Statt auf Grusel setzt der Film überwiegend auf Gore, zartbesaiteten Gemütern sei daher von „Blood Creek“ abgeraten. Wo Blut draufsteht, ist auch Blut drin. Hälse und Bäuche werden mit Stacheldraht aufgeschlitzt, Pferde und Hunde abgeschlachtet und Nägel in Köpfe geschlagen. Ein spannender und actionreicher Horrorfilm mit guten Darstellern und ein paar gruseligen Szenen. Kein Meilenstein, aber unterhaltsam genug, um ihn Horrorfans zu empfehlen.

Wolves at the Door – Trailer

 

Der Horrorthriller „Wolves at the Door“ holte sich seine Inspiration bei den Charles-Manson-Morden. Der US-amerikanische Kriminelle Charles Manson und seine Anhänger, die zusammen eine Art Kommune, die „Manson Familie“, formten, begingen im Sommer 1969 über fünf Wochen hinweg insgesamt neun Morde an vier unterschiedlichen Orten, wobei ihr berühmtestes Opfer die Schauspielerin Sharon Tate war. Manson wurde 1971 zu neun Mal lebenslänglich verurteilt. Seine berüchtigte Person umgab die Aura von Verrücktheit und Gewalt, was ihn über die Jahre hinweg zu einem makaberen Symbol der Popkultur machte. Für John R. Leonetti war „Wolves at the Door“ nicht der erste Ausflug ins Horrorgenre. Als Kameramann wirkte er bereits an Filmen wie „Conjuring – Die Heimsuchung“ (2013) und „Insidious“ (2010) mit und als Regisseur inszenierte er zuvor das Conjuring-Spin-off „Annabelle“ (2014) und „The Butterfly Effect 2“ (2007). Als Darsteller holte Leonetti sich viele Schauspieler, die durch ihr Mitwirken an Serien bekannt geworden waren, vor die Kamera: z.B. Elizabeth Henstridge (Marvel’s Agents of S.H.I.E.L.D.), Jane Kaczmarek (Malcolm mittendrin) und Katie Cassidy (Arrow).

Im Jahr 1969 wollen vier Freunde einen ruhigen Abend in ihrem Haus in den Hollywood Hills in Los Angeles verbringen. Doch das gemütliche Beisammensein wird jeh zerstört, als eine Gruppe von brutalen Kriminellen in das Haus einbricht und die Gruppe als Geiseln für ihre psychopathischen Spiele nimmt. Bald müssen sie merken, dass es dabei wirklich um Leben und Tod geht…

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Wolves At The Door ft. Katie Cassidy | Official Trailer [HD]

Friday the 13th: The Game – Blutiger Auftritt für Jason

 

Friday the 13th: The Game

Im offiziellen Videospiel zur Kultreihe dürfen wir uns bald selbst daran machen, dem Killer mit Maske und Machete das Handwerk zu legen. Dass Jason hier auch noch ein Wörtchen mitzureden hat und gar nicht daran denkt, sich von ein paar Halbstarken (mal wieder) ins Jenseits befördern zu lassen, verdeutlichen die ersten Gameplay-Szenen mit einem gewohnt erbarmungslosen Jason. Das Game soll Ende 2016 für PC, Xbox One und PlayStation 4 erscheinen und darin können Spieler wahlweise in die Rolle eines hilflosen Opfers oder Jason Voorhees schlüpfen. Beiden stehen diverse Waffen und Hilfsmittel zur Verfügung, um die Gegenseite auf möglichst blutrünstige Weise ins Reich der Toten zu schicken. Ich freu mich endlos drauf!

Friday the 13th: The Game

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Friday the 13th - Hide and Seek Gameplay
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Friday the 13th - Higgins Haven Reveal

Vendetta Rider – Weg der Rache

 

Vendetta Rider - Weg der Rache

20141 h 31 min
Kurzinhalt

Nachdem seine Mutter in einem Reservat brutal vergewaltigt und ermordet wurde nimmt der junge Mojave-Indianer Wolf das Gesetz in die eigenen Hände und übt Vergeltung an dem weißen Täter. Auf der Flucht vor dem FBI lernt er den abgehalfterten Musiker Cash kennen, dessen Ehe gerade in die Brüche gegangen ist. Schnell entsteht zwischen den beiden ungleichen Männern eine tiefe Freundschaft. Gemeinsam reisen sie durch die Weiten Amerikas, immer auf der Flucht vor dem Gesetz. Wolfs Ziel: Die Asche seiner Mutter an einem heiligen Ort im Nationalpark Teton Range zu verstreuen, um so Erlösung für ihre Seele und seine eigenen Taten zu erlangen. Doch das Gesetz ist ihnen dicht auf den Fersen.

Metadaten
Titel Vendetta Rider - Weg der Rache
Original Titel Road to Paloma
Regisseur Jason Momoa
Laufzeit 1 h 31 min
Starttermin 12 April 2014
Website
Detail
Film-Details
Bewertung Sehr Gut
Trailer

Für Jason Momoa, den Khal Drogo aus „Game of Thrones“, war „Vendetta Rider“ eine Herzensangelegenheit. In Interviews hat er sich häufig darüber geäussert, was ihn daran ansprach, warum er eine Geschichte erzählen wollte, die zeigt, wie Native Americans Opfer von Verbrechen werden. Das ist alles schön und gut. Ein ehrenwertes Anliegen, ein durchaus auch wichtiges Thema, aber der grosse Wurf ist Momoa nicht gelungen. Wer hier Action erwartet, wird enttäuscht. Es gibt Action, in erster Linie wirkt der Film aber wie der Versuch seines Machers, einen kontemplativen Action-Streifen zu drehen.

Der deutsche Verleih hat sich sicherlich etwas gedacht, als er den Film „Vendetta Rider“ betitelte. Hauptsächlich wohl, dass das nach Action klingt, dass es markig ist, dass es die Fans von Khal Drogo anzieht. Der eigentliche Titel verspricht da schon anderes: „Road to Paloma“. Das klingt nach einem Reisevideo und ganz so schlimm ist der Film nicht, aber wirklich punkten kann er tatsächlich nur bei den herrlichen Landschaftsaufnahmen. „Road to Paloma“ ist weder ein Action-Streifen noch ein Suspense Thriller – jegliche in diese Richtung tendierende Erwartungen sind demnach weitestgehend fehl am Platze, möglichst zu vermeiden und dürften gegebenenfalls geradezu unweigerlich mehr oder minder schwere Enttäuschungen hervorrufen. Stattdessen liess sich Momoa von bestimmten Veröffentlichungen aus den 60ern und 70ern inspirieren – und versuchte, relativ erfolgreich, das in den einsamen Weiten der Natur vorherrschende „Freiheitsgefühl“ heraufzubeschwören und es zugleich den untrennbar mit einem „Leben in der Zivilisation“ verknüpften Belastungen, Sorgen, Problemen und Ungerechtigkeiten gegenüber zu stellen. Aus der Perspektive eines amerikanischen Ureinwohners betrachtete er das Land, die Leute, ihre Traditionen sowie gewisse Aspekte des ihnen auferlegten Schicksals – allen voran die herabsetzende Art, mit der sie bis heute noch vom „weissen Mann“ behandelt werden – und das mit Bedacht, Respekt und Würde, wobei auch einige Mitglieder des „Fort Mojave Tribes“ tatkräftig an der Entstehung mitgewirkt haben…

Der Film steigt erst eine Zeit lang nach der „Kette an Ereignissen“ ein, die Robert zu einem Flüchtigen werden liessen – beleuchtet also primär die Auswirkungen und Konsequenzen dieser. Zu Beginn kann er sich noch verhältnismäßig frei bewegen – stellt beispielsweise für einen älteren Werkstatt-Besitzer Zäune auf, um mit dem Lohn die Reparatur seines Motorrads abzuzahlen – allerdings ändert sich das, als er Kenntnis des intensivierten FBI-Engagements erlangt. Sich über seine „Optionen“ im Klaren, entscheidet er sich dazu, die ihm „noch übrigen“ Stunden oder Tage zu nutzen, um sich von seinen Familienangehörigen zu verabschieden, die Asche seiner Mutter an einen besonderen Ort zu überführen sowie im Zuge dessen wohlmöglich eine Form von „spiritueller Erlösung“ zu finden. In der Hauptrolle überrascht Jason Momoa mit einer charismatischen, selbstsicheren Performance. Seitens seines Wesens ist Robert Wolf ein friedfertiger, freundlicher, von Wut und Schmerz auf jene „Bahn“ gelenkter Mann, der sich den Respekt seiner Mitmenschen allerdings auch „auf physischem Wege“ erworben hat. Ein achtbarer „Antiheld“, der eine Menge über seine Blicke und Körpersprache vermittelt. Robert Homer Mollohan („Bowman“), welcher ebenfalls das Skript mitverfasst hat, agiert als „Sidekick“ Cash dagegen ab und an leicht „over the Top“ – wie ein öfters betrunkener, streitlustiger Zeitgenosse halt – wobei sein Part definitiv ein Stück weit schwächer ausgearbeitet wurde als jener Roberts, er diesen nichtsdestotrotz annehmbar solide meistert. Generell kann sich die Besetzung sehen lassen: Wes Studi („Geronimo“) ist klasse wie eh und je, Lisa Bonet („Angel Heart“) gibt sich verführerisch und sieht für ihr Alter noch immer echt attraktiv aus, Sarah Shahi („Static“) tritt angenehm „natürlich“ in Erscheinung, Lance Henriksen („Aliens“) ist bloss flüchtig in Form eines Cameos mit von der Partie und Chris Browning („Let me in“) sowie Michael Raymond-Jones („True Blood“) rufen jeweils keinerlei Veranlassung zur Klage hervor.

Das Drehbuch, an welchem zudem noch Jonathan Hirschbein („Bad Country“) beteiligt war, bietet dem Publikum eine Story, die frei von Innovationen oder herausragenden Eigenschaften daherkommt – unabhängig dessen aber dennoch zufrieden zu stellen vermag, sofern man „per se“ mit einer derart gestrickten und dargebotenen Geschichte einigermassen etwas anzufangen weiss. Weder die porträtierten Personen noch die konkrete Handlung sind allzu komplex oder originell geraten – viel gewichtiger geht es um die mit diesen Individuen, ihren Begegnungen, Entscheidungen und Taten verbundenen Empfindungen und Konsequenzen, also die daraus entstehenden „Gemütsregungen“ und „inneren Entwicklungen“. Auf ein hohes Tempo und eine straffe Plot-Entfaltung wurde zugunsten verschiedener „Schlenker“ verzichtet – unter ihnen die entspannte, geradezu unbeschwerte Zeit, die Robert mit Magdalena verlebt. Momoa hat sein Werk mit geringen Ressourcen und einem erstaunlich kleinen Team realisiert – welches teilweise nur aus acht seiner Freunde bestand. Mit einigen seiner Co-Stars hatte er bereits mal in der Vergangenheit zusammengearbeitet – mit Lisa Bonet ist er bekanntermassen seit Ende 2007 verheiratet. Ein höchst persönliches Projekt also, das durch gewisse dieser Umstände bzw. Gegebenheiten auf jeden Fall profitiert hat: Die Locations in den betreffenden Städtchen sind absolut authentisch in ihrer „Unglamourösität“, künstliche Beleuchtung wurde nur selten verwendet und die atemberaubenden Landschaften dieser Region Amerikas (u.a. Monument Valley) warten ohnehin „ganz für sich allein“ mit mehr als genügend Atmosphäre und Schauwerten auf. Majestätische Berge, fantastische Sonnenuntergänge, Nächte am Lagerfeuer unterm Sternenhimmel – dazu noch das „Freiheitsgefühl“ auf den entlegenen Strassen: Alles überaus stimmig.

„Road to Paloma“ ist eine ambitionierte Kombination aus Drama, Thriller, Biker- und Buddy-Roadmovie, in Gestalt derer Jason Momoa auf beiden Seiten der Kamera eine Menge „ungeschliffenes Talent“ und Potential beweist. Ein ruhiger, reflexiver, abseits des Mainstreams zu verortender Film, der deutlich mehr Wert auf visuelle und emotionale Eindrücke legt als auf solche Dinge wie Action, Suspense oder selbstschöpferische Inhalte. Die Arbeit des Kameramanns ist das Beste am Film, die des Cutters durchaus auch. Mit Hilfe schneller Schnitte wird kaschiert, dass die Actionsequenzen eher schwachbrüstig inszeniert sind. Wenn Schläge meilenweit am Kopf vorbei und einfach ins Leere gehen, dann kann das nur stakkatoartiger Schnitt verbergen. Zum Teil zumindest, wer genau hinsieht, merkt schon, dass Momoas Stärke Action nicht ist. Das ist umso erstaunlicher, da er sowohl als Khal Drogo als auch als Conan und natürlich als Gegner von Sylvester Stallone in „Shootout“ mehr als genügend Erfahrung in Sachen Action gesammelt hat. Es ist aber ohnehin nicht so, dass „Vendetta Rider“ ein reinrassiger Actionfilm wäre. So richtig kann sich „Vendetta Rider“ nie entscheiden, was er eigentlich sein will. Er prangert an, dass Verbrechen an Indianern nicht verfolgt werden, wenn aber ein Weiwwer im Reservat sein Leben aushaucht, dann kommt die Staatsmacht mit aller Gewalt daher. Das funktioniert halbwegs, häufig scheint der Film aber zu vergessen, dass er sich eigentlich dieses Themas annehmen wollte. Da wird er dann eher zu einer indianischen Version von „Easy Rider“, ohne natürlich jemals dessen Brillanz zu erreichen. Stattdessen gibt es zahlreiche Szenen, die einfach ins Nichts führen, bis zu dem völlig unerwarteten Ende, auf das nichts in diesem Film hingedeutet hat.

Planet der Affen: Survival – Trailer und Poster

 

Darauf haben Fans gewartet und endlich ist er nun da: Der Trailer zum epischen Kampf zwischen Mensch und Affe, zu „War for the Planet of the Apes“. Der inzwischen dritte Teil der Erfolgsreihe thematisiert nun jenen Krieg, der über die Herrschaft auf dem blauen Planeten entscheidet. Der Ausgang ist uns zwar schon bekannt, die Macher versprechen aber dennoch grosse Wendungen und zahlreiche Überraschungen. „War for the Planet of the Apes“ spielt zwei Jahre nach den Geschehnissen aus dem 2014er „Dawn of the Planet of the Apes“ von Filmemacher Matt Reeves, in einer Welt, in der es zunehmend zu Auseinandersetzungen zwischen den dominanten Affen und Menschen, angeführt von dem extremen Colonel (Woody Harrelson), kommt. Und letztlich muss auch Caesar (Andy Serkis) eingestehen, dass sein alter Erzfeind Koba vielleicht doch recht hatte. Sieht alles gut aus. US-Release am 14. Juli, deutscher Kinostart am 3. August 2017.

In War for the Planet of the Apes, the third chapter of the critically acclaimed blockbuster franchise, Caesar and his apes are forced into a deadly conflict with an army of humans led by a ruthless Colonel. After the apes suffer unimaginable losses, Caesar wrestles with his darker instincts and begins his own mythic quest to avenge his kind. As the journey finally brings them face to face, Caesar and the Colonel are pitted against each other in an epic battle that will determine the fate of both their species and the future of the planet.

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Planet der Affen: Survival | Trailer 1 | German Deutsch HD (2017)

Spektakuläres 360° Video einer SpaceX Landung

 

Hier ein 360 Grad Video der ersten erfolgreichen Landung einer SpaceX-Rakete auf einer schwimmenden Landeplattform. So fühlt sich eine Raketen-Landung mitten im Atlantik an…

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360 View | First Stage Landing on Droneship

Sieben weihnachtliche Burger

 

In der Advents- und Weihnachtszeit einverleibt man sich gerne schönes und leckeres Essen, sodass man eigentlich mit geschlossenen Augen unterwegs sein muss, um nicht irgendwann versehentlich den Hosenbund zu sprengen. Wer also Angst vor Kalorien hat, schliesst jetzt besser das Fenster. Das Berliner Video-Projekt Food, People, Places haben sieben weihnachtlich inspirierte Burger kreiert, die es sowohl optisch als auch zutatentechnisch in sich haben. Das ganze haben sie so unfassbar köstlich gefilmt, so dass ich mich gerade beim Ablecken des Bildschirms erwischt habe. Ich sag nur Deer-Meat-Patty, Knödel-Buns, Orangen-Mayo, Rote-Bete-Chutney und Rosenkohl-Chips…

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7 Burgers inspired by Christmas

DBD: Darkest Days – High Fighter

 

Hier das High Fighter Video zu ihrem Track „Darkest Days“, das erneut komplett von der Band selbst produziert wurde. Wenn euch der bluesige Sludge-/Stoner-Metal der Hamburger gefällt, legt euch ihre aktuelle Scheibe „Scars & Crosses“ zu…

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HIGH FIGHTER - DARKEST DAYS [official video]

Promi-Workout-Videos

 

Früher war ja bekanntlich alles besser, hier ein Supercut der Hollywood-Eitelkeiten, richtige Promis die ihre schönen Visagen für Fitness zur Verfügung gestellt haben. Marky Mark, Alissa Milano – all die ganz Grossen! Und dass auch noch auf VHS! Hach, das waren Zeiten…

Back in the 80’s and 90’s celebrities used to help people get in shape with their own personal exercise videos. Now all celebrities do is make us wish our butts were bigger.

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A Supercut Of The Worst Celebrity Workout Videos Ever

Neulich in Australien: Mann boxt Känguru um seinen Hund zu beschützen

 

Da fährt man mit seinem Geländewagen durchs Outback und entdeckt ein Känguru mit einem Hund in seinen Fängen. Da steigt man doch aus, rennt hin und das Känguru lässt den Hund frei. Was dann passiert ist einfach köstlich. Ich glaube so etwas schon mal in irgendwelchen Hollywoodfilmen gesehen zu haben…

A group of hunters got together to help a young cancer sufferer (terminal diagnosis) with his last wish of catching a 100 kg (220 pound) wild boar with his dogs. One day while hunting one of the highly trained dogs was chasing some pigs by scent and collided with a big buck kangaroo that then held and wrestled the dog by its protective gear (boars have tusks like knives), the owner was horrified that his dog or the kangaroo would get hurt and run in to save both parties.

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Man punches a kangaroo in the face to rescue his dog (Original HD)

Rogue One: A Star Wars Wrap Party

 

Bald läuft endlich „Rogue One: A Star Wars Story“ in den Kinos. Helle Aufregung und grosse Vorfreude auch hinter den Kulissen, wie dieses Video inkl Twerking Trooper beweist:

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Rogue One: A Star Wars Wrap Party

Erfrischende Streiche zum Frühstück

 

Golden Toast“ hat zum Frühstücks-Streich egeladen und aufgerufen, Freunde und Familie doch mal am und um den morgendlichen Frühstückstisch zu veräppeln. Aus den besten eingesandten Videos wurde jetzt ein kleines Best of geschnitten, das die schönsten Reaktionen der Aktion zusammenfasst. Mein Favorit ist übrigens der morgendliche „Sofastreich“ von Patrick.

Phantasm Killerspheres als Weihnachtsschmuck

 

Die Killerkugeln vom Tall Man aus Phantasm gibt es jetzt bei Mondo als Weihnachtskugeln:

Introduced in the 1979 horror classic PHANTASM, the Sentinel Sphere is the signature weapon of supernatural undertaker, The Tall Man. The flying silver orb is used to drill into the brain of his victims and drain their head-nog.

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