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Neu in der Gruft

Dieser animierte Kurzfilm von Manuel Zapata und Na Kang hat so ziemlich alles, was ein animierter Kurzfilm im Jahr 2014 haben muss. Es geht um eine kleine Prinzessin, die auf Dubstep singen mag und ein Einhorn zum Kotzen bringt. Und die Moral von der Geschicht: Oropax schaden der Liebe nicht!

Erst der Sound verschafft einem Horrorfilm die schreckhafte Stimmung. Was ich bis dato jedoch nicht wusste ist, dass ein Grossteil des unheimlichen Sounds von nur einem Instrument stammt, nämlich dem Waterphone! Da muss ich doch das nächste Mal etwas genauer hinhören. Wikipedia schreibt zum Waterphone:

Das Waterphone ist ein atonales Musikinstrument, das von Richard Waters 1967 erfunden und patentiert wurde. Es vereint die Prinzipien einer tibetischen Wassertrommel, eines afrikanischen Lamellophons und einer Nagelgeige des 18. Jahrhunderts.
Das Instrument besteht hauptsächlich aus drei Teilen: Erstens aus einem geschlossenen, schüsselförmigen, wassergefüllten Korpus aus Edelstahl oder Bronze, zweitens aus einem hohlzylindrischem Hals senkrecht zur Decke des Korpus und drittens aus Metallstäben unterschiedlicher Größe, die senkrecht zum Rand der Decke angebracht sind.

Gespielt wird das Waterphone, indem man die Stäbe mit Schlägeln schlägt, mit der Hand zupft oder mit einem Streichbogen streicht. Durch Schwenken und Kippen des Korpus kann der Ton zusätzlich verändert werden.

Hier Tom Hanks Karriere im Schnelldurchlauf. In der Late Late Show von James Corden müsste Tom noch einmal beweisen, was für ein cooler Typ er ist und so hat er einfach mal seine komplette Filmografie in unter sieben Minuten nachgespielt…

Hier ein schön gemachter Brick-Motion-Film, in dem sich die drei darüber beschweren, dass ihnen einfach niemand zuhört und sich nicht mal die Mühe macht, es zu mindest zu versuchen, sie zu verstehen. Die drei wohl missverstandensten Figuren der Popkultur…

Im neuen “Scooby-Doo”-Film mit dem Namen “Scooby-Doo! And Kiss: Rock And Roll Mystery” sind Kiss zu sehen! Ausserdem schreibt die Band nicht nur einen Track für den Animationsfilm , sondern taucht auch in dem Streifen als Zeichentrickfiguren auf und sprechen sich selbst. Im neuen Abenteuer von Scooby-Doo und seinen menschlichen Freunden dreht sich alles um ein Halloween-Konzert im Freizeitpark KISS-World. Erscheinen wird der Streifen laut “USA Today” Ende Juli auf Blu-ray und DVD…

Sieben Illustratoren und sieben Animationskünstler hatten zwei Tage Zeit, um ein Projekt umzusetzen: “How To Be A Supervillain”. Herausgekommen ist ein abwechslungsreich animierter Ratgeber.

Mehr Infos zu diesem gelungenen Projekt gibt es auf Behance zu sehen. Einige Backstage-Einblicke zur Entstehung gibt es auch in nachfolgenden Video:

Freunde, so würde Pixars Oben (Up) aussehen, wenn es ein Horrorfilm wäre! Bobby Burns hat diesen schaurigen Trailer zusammengeschustert und stellt sich die Frage: Was, wenn der alte Carl Fredricksen gar nicht so ein herzensguter Kerl gewesen wäre? Der nachfolgende Disney-Horror Mashup zeigt die erschreckende Antwort.

Damals, in den 90er Jahren, war hacken noch so einfach und man konnte so coole Sachen machen, wie Dinosaurier freilassen oder Lampen in Hochhäusern an und ausschalten. Und heute? Heute ist das alles viel aufwändiger und mal kann lediglich ein paar Bilder nackter Promis finden. Die Zukunft ist schon ziemlich himmeltraurig…

An sich Es gibt bewegte Bilder von Tiefsee-Anglerfischen, aber auch da gibt es nicht besonders viele. Die meisten Anglerfische findet man eh tot, weswegen das hier etwas ganz besonderes ist.

On Monday, November 17, MBARI Senior Scientist Bruce Robison was leading an [sic] dive using the remotely operated vehicle Doc Ricketts in Monterey Bay when he came across this amazing deep-sea anglerfish about 580 meters (1,900 feet) below the ocean surface. Robison commented, “This is the first time we’ve captured this fish on video in its habitat. Anglerfish, like this Melanocetus, are among the most rarely seen of all deep-sea fishes. The shining spot at the tip of the ‘fishing pole’ projecting from the fish’s head is a glowing lure. The anglerfish uses its light to attract prey in its deep, dark habitat.”

Die Doku hat doch durchaus das BBC-Flair, das ich bei Naturdokus einfach mag. Besonders toll ist hier aber, dass dem Stil von “GTA V” total treu geblieben wird, weil eben auch ein paar herrliche Lügen erzählt werden. Beispielsweise, dass Tigerhaie ihre Opfer erst mit der Nase anstubsen, um sie abzuchecken oder dass Haie und Delfine gerne zusammen jagen. Besonders toll ist auch das unbekannte Seemonster am Ende der Dokumentation.