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Vor kurzem hatten wir die 8-Bit Zusammenfassung der Staffel 1 & 2 The Walking Dead in der Gruft, vor wenigen Tagen haben CineFix nun ein Pixel-Recap der Staffel 3 und 4 am Start. Bis das heutige Staffelfinale der 5. Staffel losgeht, könnt ihr euch mit den alten Folgen in Videogamegrafik vergnügen…

Könnte der Verkauf des Hauses von Norman Reedus darauf hindeuten, dass der The Walking Dead Fan Liebling im heutigen Staffelfinale stirbt?

Wird Daryl Dixon im heutigen Staffelfinale sterben?

Wer völlig unbeschwert das heutige Staffelfinale anschauen möchte, soll sofort aufhören zu lesen! Und falls du weiterhin diese Zeilen liest, solltest du dir im klaren sein, dass die dir potenziell das Finale von The Walking Dead völlig verderben kannst. Also ich empfehle dir, jetzt umzukehren.

Du bist immer noch hier? Dann gehts jetzt los! Wir haben bereits einiges im Promo und Sneak Peek und dem Vergleich zwischen Comic und Serie über das heutigen Staffelfinale verraten. Die Kollegen bei IO9 haben einfach zwei und zwei zusammen gezählt und kamen dabei zu einem, für viele Fans erschreckenden Ergebnis! Offensichtlich verkauft der Schauspieler Norman Reedus, welcher den Liebling der Fans Daryl Dixon spielt, sein Haus in Atlanta. Dieser Umstand kann auch gar nichts bedeuten und der Schauspieler hat sich einfach dazu entschlossen, seine Bude zu erneuern, um noch längere Zeit in der Show aufzutreten. Es könnte aber auch bedeuten, dass Reedus Atlanta den Rücken kehrt. Da uns aber noch das folgende Foto aus der Serie zugespielt wurde, ist letzteres eher unwahrscheinlich und der Tod von Daryl wäre perfekt um die abgrundtiefe Böshaftigkeit von Negan in der Serie vorzustellen…

Du willst das angesprochene Foto von Daryls tot sehen? Dann klick auf den folgenden Link:


(Pics via imgkid)

Wir alle blicken schon gespannt auf das heutige Staffelfinale der 5. Staffel von “The Walking Dead”, in dem sich zeigen wird, wie nah sich die Serie an den Ereignissen in den Comics orientiert. Wir zeigen euch hier, was uns in Folge 16 gemäss den Comics erwarten dürfte!

Wenn sich das Staffelfinale von The Walking Dead an den Comics orientiert

Was die Comics von Robert Kirkman angeht, die der TV-Serie “The Walking Dead” zugrundeliegen, so nahmen die Produzenten der TV-Show bisher schon einige teils schwerwiegende Veränderungen bzw. Kreuzungen einzelner Storylines vor. So dürften etwa, um nur ein Beispiel zu nennen, Carol oder auch Baby Judith zu diesem Zeitpunkt schon überhaupt nicht mehr Leben. Doch sind wir ehrlich, ohne Badass-Carol hätten wir in den zurückliegenden Episoden sicherlich deutlich weniger Spass gehabt! Was nun aber die zweite Hälfte der 5. Staffel von The Walking Dead betrifft, so hatten die Produzenten und Robert Kirkman selbst immer wieder ankündigt, dass sie sich stärker an den Ereignissen in den Comics orientieren wollen, was sich u.a. am Streit zwischen Pete und Rick zeigte. In den Comics geht es nach dem K.O.-Schlag von Michonne folgendermassen zwischen den beiden Streithähnen weiter: Rick und Pete werden voneinander getrennt, doch sei Pete ziemlich angepisst, dass Jessie ihn rausgeschmissen habe (siehe auch den freundlichen Besuch Carols im Sneak Peek) und werde deshalb Rick aufsuchen um diesen zur Rede zu stellen.

Zu jenem Zeitpunkt sind Rick und Douglas Monroe, die “Deanna” aus den Comics, gerade in eine Diskussion darüber verwickelt, wie sie Jäger Scott beerdigen sollen, der verletzt von einer Jagd zurückkam und starb (hoffen wir mal, dass dieses Comic-Schicksal nicht auf Tara übertragen werden wird!). Pete unterbricht also diese Diskussion – allerdings mit einem Messer in der Hand, mit dem er Rick bedroht. Douglas’ Ehefrau Regina wirft sich sogleich zwischen die beiden, um sie auseinanderzubringen, wird jedoch durch Petes Messer-Attacke getötet. Pete versucht daraufhin, Rick die Schuld in die Schuhe zu schieben, doch Douglas ist derart entsetzt, dass er Rick befiehlt, Pete zu erschiessen – was dieser auch ohne Zögern erledigt. So stirbt also Pete in den Comics – und wir fragen uns, was die Produzenten wohl in der Serie daraus machen werden? Sollte es zu dieser Situation kommen, wird sich dann Reg zwischen die beiden werfen? Oder gar Spencer, der zweite Sohn der Monroes? Und wird Deanna (oder wer auch immer dann noch übrigbleibt) ebenfalls befehlen, Pete zu erschiessen oder soll er stattdessen, wie normalerweise von ihr bevorzugt, lediglich verbannt werden? Wir sind jedenfalls schon gespannt darauf, zu sehen, wie diese ganze Konfrontation vonstatten gehen wird!

Wenn sich das Staffelfinale von The Walking Dead an den Comics orientiert

Was weitere Vorfälle aus den Comics angeht, steht noch ein Angriff einer Riesenherde Zombies bevor, die die Alexandria Schutzzone komplett überrennen wird. Verschiedene Comicleser hatten deshalb schon mit bangem Blick in Richtung Staffelfinale geschaut, da Carl bei diesem Angriff in den Comics sein linkes Auge verliert. Hierzu liessen “The Spoiling Dead Fans” allerdings verlauten, dass Carl ansehnlich wie immer bleiben wird. So werde es in dieser letzten Episode der fünften Staffel also noch nicht zu einem derartigen Angriff der Zombies kommen, wobei auch zu erwähnen ist, dass diese Attacke der Riesenherde erst im Anschluss an ein Gefecht von Rick & Co. mit den “Scavengers” (die “Wolves” in den Comics) stattfindet, da die Walker durch den Schusswechsel angelockt werden. Im Staffelfinale angelockt werden könnten jedoch auch die “Wolves” selbst und zwar durch den Lärm von Daryls Motorrad! Wie einige Spoiler-Fotos vom Dreh der 5. Staffel verrieten, werde es sich beim Lager der Wolves um eine Art Trailer-Park handeln, was wir womöglich im Promo-Video zu Folge 16 schon sehen konnten, wo Daryl und Aaron um einen Wohnmobil herumschleichen…

Wenn sich das Staffelfinale von The Walking Dead an den Comics orientiert

Könnte die Tatsache, dass sie dort “in Schwierigkeiten geraten”, also ein Hinweis darauf sein, dass die Wölfe auf ihre Anwesenheit aufmerksam werden und sie bis vor die Tore der Alexandria Schutzzone verfolgen? Einige vermuteten bereits, dass diese letzte Folge mit jener markanten Szene aus den Comics enden könnte, wo Derek, ein ehemaliger Bewohner der ASZ, jetzt Anführer der Scavengers, vor den Toren der ASZ steht und zu Rick auf der anderen Seite des Zaunes sagt: “Kleines Schwein, kleines Schwein, lass mich herein!”, was schön an das Märchen vom Bösen Wolf und den drei kleinen Schweinchen angelehnt ist. In den Comics kommt es daraufhin zu einem Schusswechsel zwischen den Scavengers und Ricks Gruppe – doch scheint uns diese Schlacht angesichts der Aussage der TSDF, dass wir in Folge 16 erst “ein paar” der Wölfe zu sehen bekommen würden, eher unwahrscheinlich. Vielleicht erwartet uns hier ja auch der Cliffhanger?

Die kanadische Metal Legende Anvil haben ein neues Video für den Song “Hope In Hell” am Start. Der Clip wurde vom schwedischen Regisseur Rene U Valdes von Greenworks Productions produziert und der Song ist der Titeltrack des aktuellen Albums…

Es war schon länger bekannt, dass die Zombie-Serie “The Walking Dead” ein Spin-Off erhält. Bislang firmierte das Projekt unter dem Arbeitstitel “Cobalt”. Vor kurzem wurde der offizielle Titel von Robert Kirkman, Schöpfer der Comic-Vorlage, auf Twitter verkündet:


Der Serien-Spin-Off soll noch in diesem Sommer starten. Neuesten Informationen zufolge handelt es sich bei der Serie um ein Prequel, wie TVLine berichtet. Die Serie wird dabei im kalifornischen Los Angeles spielen und den Ursprung der späteren Zombie-Apokalypse erzählen. Im Mittelpunkt steht ein Lehrer, der das Überleben seiner Familie sichern will. Im Verlauf der Handlung wird die Serie aber zeitlich zu den Ereignissen aus “The Walking Dead” aufschliessen. Der Serien-Spin-Off befindet sich bereits in der Produktion. Der Sender AMC scheint grosse Hoffnungen in “Fear the Walking Dead” zu setzen: Zwei komplette Staffeln wurden in Auftrag gegeben und soll immer in der Zeit gesendet werden, in der die Hauptserie pausiert, um die Fans mit weiterem Zombie-Nachschub versorgen. Die Hauptrolle der Prequel-Serie übernimmt Darsteller Cliff Curtis. In einem Interview mit “Entertainment Weekly” hatte Kirkman bereits vor einigen Wochen erklärt, dass das Spin-off “sehr anders” werden und sich auch optisch von der Hauptserie unterscheiden soll.

Fear The Walking Dead

Der erste Trailer für die neue Spin-off Serie wurde in den US&A nach dem 90-minütigen Staffelfinale von “The Walking Dead” ausgestrahlt. Hier für euch der erste Trailer und ob wir die Serie auch so zeitnahe sehen können, wie TWD steht in den Sternen. Vielleicht werden wir es heute Abend auf Fox erfahren…

…und auch das Staffelfinale von The Walking Dead! Aus diesem Grund ist dieser Blog heute etwas Zombielastig… :)

Today is Monday...

Freunde, stellt euch vor, ihr fahrt eines schönen Abends um 00:21 Uhr über einen Feldweg, durch ein abgelegenes Waldstück. Auf einmal steht so ein weisses Ding auf der Strasse. Einfach so aus dem Nichts. Da dreht man lieber um, weil mit dem Ding reden will ja keiner wirklich… Scary! Und jetzt gucken wir uns einen richtigen Horrorfilm an… :)

According to the Daily Record, the terrified dudes in the car are yelling “Move the car backwards,” and “Faster! Faster!” in Arabic. Both reasonable things to shriek, given the circumstances. The area of Blackburn, England where this was filmed is supposedly haunted by the ghost of a monk who was murdered there 372 years ago this month.

In diesem Agentenfilm, der in den 60er Jahren spielt, zeigt uns Guy Ritchie Verfolgungsjagden mit einem Trabbi! Der Trailer sieht ziemlich unterhaltsam aus.

Set against the backdrop of the early 1960s, at the height of the Cold War, “The Man from U.N.C.L.E.” centers on CIA agent Solo and KGB agent Kuryakin. Forced to put aside longstanding hostilities, the two team up on a joint mission to stop a mysterious international criminal organization, which is bent on destabilizing the fragile balance of power through the proliferation of nuclear weapons and technology. The duo’s only lead is the daughter of a vanished German scientist, who is the key to infiltrating the criminal organization, and they must race against time to find him and prevent a worldwide catastrophe.

Hier ein Lieferdienst in Kolumbien auf abschüssigen Wegen – was man eben so während der Arbeitszeit macht. Wir wünschen viel Spass beim Aufmachen!

Taco Bell's Anti McDonalds Propaganda

Um McDonalds das Wasser abzugraben, hat Taco Bell eine ziemlich epische Kampagne gestartet. Dabei fährt Taco Bell eine durchdachte Attacke gegen die goldenen Bögen, irgendwo im Grenzbereich zwischen 1984 und Brave New World. McDonalds ist in dieser Welt ein perfider Brainwasher, der dem Volk über alle Kanäle das Hirn wäscht: Esst unsere Burger, das ist gut für Euch und macht Euch glücklich. Der Werbespot von 3 Minuten ist absolut genial, die Plakate sind absolut genial, die Haltung ist absolut genial. Und jeder weitere Feel-Good-Winke-Winke-Spot von McDonalds macht die Taco Bell Kampagne noch besser. Absolut genial!

Taco Bell's Anti McDonalds Propaganda
Taco Bell's Anti McDonalds Propaganda
Taco Bell's Anti McDonalds Propaganda
(via adweek)

Der japanische Spider-Man ist im Unterschied zu dem uns bekannten Spider-Man in Wirklichkeit ein Motorradfahrer namens Takuya Yamashiro, der eines Tages einen sterbenden Alien vom Planeten Spider findet, der ihm neben vielen Superkräften auch praktische Gadgets, wie ein Raketen verschiessendes Auto und einen riesigen Kampfroboter vermacht. Das alles nutzt er, um Professor Monster und seine Iron Cross Army zu bekämpfen. Abgefahren! Marvel veröffentlicht jetzt nach und nach die Folgen

Selbst mein verkrusteter schwarzer Klumpen in der Brust ist in schwachen Momenten empfänglich für sentimentale Sachen. Wir alle haben mal gelernt, dass Liebe durch den Magen geht. Zumindest handelt es sich dabei um ein in der Sache höchst empfindsames Organ, das ähnlich einem Seismographen jede noch so feine Gefühlsregung zu registrieren und zu verstärken vermag. Warum also sollten man eine Geschichte über die Liebe nicht an einem Ort spielen lassen, an dem die Leute essen? Da ist es schön, man fühlt sich wohl und lässt sich gerne nieder, um nicht nur zu essen, sondern auch mal abzuschalten. Als Sprache der Liebe gilt aber die Musik, weil sie einfach wie keine andere Sprache in der Lage ist Gefühle zu transportieren. Völlig egal, von welchem Kontinent man kommt, Musik packt uns alle und lässt niemanden kalt. Kismet Diner ist ein Kurzfilm von Mark Nunneley

Attentate, Geiselnahmen, Enthauptungen – islamistischer Terror dominiert aktuell das Nachrichtengeschehen und prägt die Wahrnehmung einer ganzen Religion. In Stockholm steht Ashkan “Ich bin ein Moslem. Das ist nicht dasselbe, wie ein Terrorist. Ich vertraue Dir, vertraust Du mir? Umarme mich.” Passanten bleiben stehen, beobachten das geschehen, machen Bilder. Konflikte hat es während des Drehs nicht gegeben, aber sehr viele gerührte Menschen, die Ashkan in ihre Arme geschlossen haben.

In New York City und Toronto wurde dieses Experiment auch gemacht. In Toronto stand der Psychologie-Student Mustafa Mawla für das Projekt da. Eine ungewohnte Erfahrung für Mustafa: “Ich musste mich daran gewöhnen. Ich bin kein besonders geselliger Mensch, sondern eher introvertiert. Aber dadurch, dass mir die Augen verbunden wurden, konnte ich nicht wahrnehmen, wer mich umarmt. Ich wusste nicht welche Hautfarbe oder welche Religion die Person hatte. Es war für mich einfach ein Moment, in dem zwei Seelen miteinander eine Verbindung eingehen. Auf Youtube erhalten die Macher viele positive Rückmeldungen, aber auch Kritik. Die kommt sogar aus muslimischen Reihen. Ein Nutzer etwa schreibt, das muslimischen Männern das Umarmen von Frauen verboten sei. Mustafa Mawla hält eine solche sehr wörtliche Auslegung des Korans für nicht angemessen: “Sie gehen davon aus, dass eine Umarmung direkt zu Sex führt. Ich denke, das hat etwas mit meiner Fähigkeit zu tun meine Sexualität zu kontrollieren. Ich kann auch jemanden umarmen ohne direkt an Sex zu denken.”