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Gestern war in den US&A Thanksgiving und was passt besser auf den folgenden Tag, als dieses Video, dass auf wissenschaftliche Weise zeigt, was ein Mensch so verdrücken kann…

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Punks und Hippies klatschen freudig in die Hände, wenn Campino mit seinen Allstars gegen Ebola singt. Denn wer dreissig talentierte Musiker zusammentrommeln und vor die Kamera zerren kann, während er gleichzeitig die dritte Welt unterstützt was das Zeug hält, hat einfach Eier aus Stahl. Doch die Meinungen über dieses Projekt gehen weit auseinander. Kollege Böhmermann positioniert sich ganz klar auf die Seite, die das nicht sonderlich gut findet und hat Fakten gefiltert. Böhmermann nimmt die Band Aid 30 Idee und montiert sie auseinander. Hier der Vortag von ihm über dieses Projekt, der mehr Details gar nicht beinhalten könnte.

Bob Geldof höchstpersönlich hat übrigens verlauten lassen, dass die Leute den Song doch bitte auch dann kaufen sollen, wenn sie ihn nicht mögen, da es ja um Ebola gehe und nicht um Musik. Das lässt verdammt tief blicken, denn wenn es nicht um die Musik geht, sollte niemand diesen beknackten Song kaufen. Er sollte noch nicht mal veröffentlicht werden und vor allem sollte er nicht aus einem falschen Charity-Gedanken in sämtlichen Radios und Shopping-Centern gedudelt werden. Wenn es nicht um die Musik geht, sondern darum, Geld für die Bekämpfung von Ebola zu sammeln, dann sollten wir verdammt noch mal einfach Geld für die Bekämpfung von Ebola spenden. Das geht übrigens hier. Da fliesst dann auch kein Geld an iTunes, Amazon, Universal, Campino oder Bod Geldof und ihr müsst dieses furchtbar fürchterliche Lied nicht hören. Es genügt, einfach Geld zu spenden.

Übrigens gilt das auch für diesen fürchterlichen Migros-Song mit Gilbert Gress, Luca Hänni und anderer Cervelat-Prominenz. Es ist kaum auszuhalten, wie oft der Song mit an Girnwäsche-grenzender Häufigkeit überall zu sehen und zu hören ist. Da will man wohl ums verrecken ein “Ohrwurm” etablieren. Doch bisschen weniger seelenloses Gedudel kann auch helfen eine bessere Welt zu gestalten. Es genügt, einfach Geld zu spenden.

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Hier ein Song von “The White Buffalo”, der das Finale der 4. Staffel von “Sons of Anarchy” untermalte…

There is a house in Charming Town
They call the Rising Sun
It’s been the ruin of many a poor girl
And me, Oh God, I’m one

If I listened to my mama
Lord I’d be home today
But I was young and foolish
Handsome rider led me astray

Go tell my baby sister
never do what I’ve done
To shun the house in Charming Town
They call the Rising Sun

My Mother, she’s a tailor
She sewed my new blue jeans
My sweetheart he’s a rambler
Lord he rides an old machine

Now the only thing a rambler needs
is a suitcase and a gun
the only time he’s satisfied
is when he’s on the run

He fills his chamber up with lead
and takes his pain to town
the only pleasure he gets out of life
is bringing another man down

He’s got one hand on the throttle
the other on the breaks
he’s riding back to Redwood
On his father’s stake

And me I wait in Charming Town
To gain my love as one
I’m staying here to end my life
Down in the Rising Sun

I’m staying here to end my life
Down in the Rising Sun

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Falls dieses Jahr das Budget etwas kleiner sein sollte und man sich keinen Truthahn zum Thanksgiving-Dinner leisten kann, hier ein Rezept, wie man mit Hot-Dog-Würstchen einen Truthahn “nachbaut”. Ok, das Ganze mutet etwas komisch an, aber das macht nichts, denn für unvoreingenommene Esser hat Oscar Meyer eine Anleitung dazu veröffentlicht…

Hot-Dog Truthahn