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Es war schon länger bekannt, dass die Zombie-Serie “The Walking Dead” ein Spin-Off erhält. Bislang firmierte das Projekt unter dem Arbeitstitel “Cobalt”. Vor kurzem wurde der offizielle Titel von Robert Kirkman, Schöpfer der Comic-Vorlage, auf Twitter verkündet:


Der Serien-Spin-Off soll noch in diesem Sommer starten. Neuesten Informationen zufolge handelt es sich bei der Serie um ein Prequel, wie TVLine berichtet. Die Serie wird dabei im kalifornischen Los Angeles spielen und den Ursprung der späteren Zombie-Apokalypse erzählen. Im Mittelpunkt steht ein Lehrer, der das Überleben seiner Familie sichern will. Im Verlauf der Handlung wird die Serie aber zeitlich zu den Ereignissen aus “The Walking Dead” aufschliessen. Der Serien-Spin-Off befindet sich bereits in der Produktion. Der Sender AMC scheint grosse Hoffnungen in “Fear the Walking Dead” zu setzen: Zwei komplette Staffeln wurden in Auftrag gegeben und soll immer in der Zeit gesendet werden, in der die Hauptserie pausiert, um die Fans mit weiterem Zombie-Nachschub versorgen. Die Hauptrolle der Prequel-Serie übernimmt Darsteller Cliff Curtis. In einem Interview mit “Entertainment Weekly” hatte Kirkman bereits vor einigen Wochen erklärt, dass das Spin-off “sehr anders” werden und sich auch optisch von der Hauptserie unterscheiden soll.

Fear The Walking Dead

Der erste Trailer für die neue Spin-off Serie wurde in den US&A nach dem 90-minütigen Staffelfinale von “The Walking Dead” ausgestrahlt. Hier für euch der erste Trailer und ob wir die Serie auch so zeitnahe sehen können, wie TWD steht in den Sternen. Vielleicht werden wir es heute Abend auf Fox erfahren…

…und auch das Staffelfinale von The Walking Dead! Aus diesem Grund ist dieser Blog heute etwas Zombielastig… :)

Today is Monday...

Freunde, stellt euch vor, ihr fahrt eines schönen Abends um 00:21 Uhr über einen Feldweg, durch ein abgelegenes Waldstück. Auf einmal steht so ein weisses Ding auf der Strasse. Einfach so aus dem Nichts. Da dreht man lieber um, weil mit dem Ding reden will ja keiner wirklich… Scary! Und jetzt gucken wir uns einen richtigen Horrorfilm an… :)

According to the Daily Record, the terrified dudes in the car are yelling “Move the car backwards,” and “Faster! Faster!” in Arabic. Both reasonable things to shriek, given the circumstances. The area of Blackburn, England where this was filmed is supposedly haunted by the ghost of a monk who was murdered there 372 years ago this month.

In diesem Agentenfilm, der in den 60er Jahren spielt, zeigt uns Guy Ritchie Verfolgungsjagden mit einem Trabbi! Der Trailer sieht ziemlich unterhaltsam aus.

Set against the backdrop of the early 1960s, at the height of the Cold War, “The Man from U.N.C.L.E.” centers on CIA agent Solo and KGB agent Kuryakin. Forced to put aside longstanding hostilities, the two team up on a joint mission to stop a mysterious international criminal organization, which is bent on destabilizing the fragile balance of power through the proliferation of nuclear weapons and technology. The duo’s only lead is the daughter of a vanished German scientist, who is the key to infiltrating the criminal organization, and they must race against time to find him and prevent a worldwide catastrophe.

Hier ein Lieferdienst in Kolumbien auf abschüssigen Wegen – was man eben so während der Arbeitszeit macht. Wir wünschen viel Spass beim Aufmachen!

Taco Bell's Anti McDonalds Propaganda

Um McDonalds das Wasser abzugraben, hat Taco Bell eine ziemlich epische Kampagne gestartet. Dabei fährt Taco Bell eine durchdachte Attacke gegen die goldenen Bögen, irgendwo im Grenzbereich zwischen 1984 und Brave New World. McDonalds ist in dieser Welt ein perfider Brainwasher, der dem Volk über alle Kanäle das Hirn wäscht: Esst unsere Burger, das ist gut für Euch und macht Euch glücklich. Der Werbespot von 3 Minuten ist absolut genial, die Plakate sind absolut genial, die Haltung ist absolut genial. Und jeder weitere Feel-Good-Winke-Winke-Spot von McDonalds macht die Taco Bell Kampagne noch besser. Absolut genial!

Taco Bell's Anti McDonalds Propaganda
Taco Bell's Anti McDonalds Propaganda
Taco Bell's Anti McDonalds Propaganda
(via adweek)

Der japanische Spider-Man ist im Unterschied zu dem uns bekannten Spider-Man in Wirklichkeit ein Motorradfahrer namens Takuya Yamashiro, der eines Tages einen sterbenden Alien vom Planeten Spider findet, der ihm neben vielen Superkräften auch praktische Gadgets, wie ein Raketen verschiessendes Auto und einen riesigen Kampfroboter vermacht. Das alles nutzt er, um Professor Monster und seine Iron Cross Army zu bekämpfen. Abgefahren! Marvel veröffentlicht jetzt nach und nach die Folgen

Selbst mein verkrusteter schwarzer Klumpen in der Brust ist in schwachen Momenten empfänglich für sentimentale Sachen. Wir alle haben mal gelernt, dass Liebe durch den Magen geht. Zumindest handelt es sich dabei um ein in der Sache höchst empfindsames Organ, das ähnlich einem Seismographen jede noch so feine Gefühlsregung zu registrieren und zu verstärken vermag. Warum also sollten man eine Geschichte über die Liebe nicht an einem Ort spielen lassen, an dem die Leute essen? Da ist es schön, man fühlt sich wohl und lässt sich gerne nieder, um nicht nur zu essen, sondern auch mal abzuschalten. Als Sprache der Liebe gilt aber die Musik, weil sie einfach wie keine andere Sprache in der Lage ist Gefühle zu transportieren. Völlig egal, von welchem Kontinent man kommt, Musik packt uns alle und lässt niemanden kalt. Kismet Diner ist ein Kurzfilm von Mark Nunneley

Attentate, Geiselnahmen, Enthauptungen – islamistischer Terror dominiert aktuell das Nachrichtengeschehen und prägt die Wahrnehmung einer ganzen Religion. In Stockholm steht Ashkan “Ich bin ein Moslem. Das ist nicht dasselbe, wie ein Terrorist. Ich vertraue Dir, vertraust Du mir? Umarme mich.” Passanten bleiben stehen, beobachten das geschehen, machen Bilder. Konflikte hat es während des Drehs nicht gegeben, aber sehr viele gerührte Menschen, die Ashkan in ihre Arme geschlossen haben.

In New York City und Toronto wurde dieses Experiment auch gemacht. In Toronto stand der Psychologie-Student Mustafa Mawla für das Projekt da. Eine ungewohnte Erfahrung für Mustafa: “Ich musste mich daran gewöhnen. Ich bin kein besonders geselliger Mensch, sondern eher introvertiert. Aber dadurch, dass mir die Augen verbunden wurden, konnte ich nicht wahrnehmen, wer mich umarmt. Ich wusste nicht welche Hautfarbe oder welche Religion die Person hatte. Es war für mich einfach ein Moment, in dem zwei Seelen miteinander eine Verbindung eingehen. Auf Youtube erhalten die Macher viele positive Rückmeldungen, aber auch Kritik. Die kommt sogar aus muslimischen Reihen. Ein Nutzer etwa schreibt, das muslimischen Männern das Umarmen von Frauen verboten sei. Mustafa Mawla hält eine solche sehr wörtliche Auslegung des Korans für nicht angemessen: “Sie gehen davon aus, dass eine Umarmung direkt zu Sex führt. Ich denke, das hat etwas mit meiner Fähigkeit zu tun meine Sexualität zu kontrollieren. Ich kann auch jemanden umarmen ohne direkt an Sex zu denken.”

Dieser “Daredevil” hier kommt richtig schön düster daher und ich finde das richtig gut. Und weil das alles in New York spielt und Spider-Man ja jetzt auch filmisch wieder zu Marvel gehört, gibt es da bestimmt auch mal ein kleines Crossover. Die Serie startet dann am 10. April auf Netflix, was bedeutet, dass sie am 10. April komplett auf Netflix zu sehen sein wird.

Kien Lam hat in den letzten drei Jahren 15 Länder bereist und vor Ort jeweils kurze Timelapse-Videos gemacht, die er hier in einen Clip zusammen geschnitten hat. Der wahrscheinlich kurzweiligste Urlaubsdia-Vortrag, den ich je gesehen habe!

Over the last 3 years, I’ve traveled through 15 countries and captured a series of photographs in almost every city I visited, compressing several minutes to over an hour’s worth of real time and movement into a few seconds of video. From Burning’s Black Rock City to celebrating the Holi Festival of Colors in India, the world is just a damn beautiful place.