Parship in den 80er Jahren: Wie man(n) Frauen sucht

 

Die meis­ten Men­schen wol­len nicht al­lein sein. Und da wird jede Hilfe, die zum pas­sen­den Le­bens­ab­schnitts­ge­fähr­ten führt, gern an­ge­nom­men – selbst wenn sie un­ver­schämt viel Geld kos­tet. Aber was haben die Men­schen ge­macht, als es Par­ship und Co. noch nicht gab? Vi­de­os auf­ge­nom­men und sich eben so von ihrer Scho­ko­la­den­sei­te prä­sen­tiert. Denn Be­wegt­bild hat da­mals schon wun­der­bar funk­tio­niert. Ja­me­son Mur­phy hat ein paar besonders at­trak­ti­ve Ex­em­pla­re in einem Video ver­packt – einer nach dem an­de­ren der Traum einer jeden Schwie­ger­mut­ter! Hoffen wir, dass jeder T(r)opf seinen passenden Deckel gefunden hat. Und die Pfannen auch.

Video Thumbnail
80s Video Dating Montage

Metallica: Videos von den Auftritten in der „Howard Stern Show“ und vom „Global Citizen Festival“

 

Am Samstag den 24. September spielten Metallica im Rahmen des „Global Citizen Festival“ im Central Park in New York und wurden weltweit live gestreamt. Wer diesen Stream verpasst hat, kann sich das komplette Konzert auf dem YouTube-Kanal des Festvials ansehen. Wir zeigen euch hier die fünf gespielten Songs:

Video Thumbnail
Metallica One | Live at Global Citizen Festival 2016
Video Thumbnail
Metallica For Whom The Bell Tolls | Live at Global Citizen Festival 2016
Video Thumbnail
Metallica Master Of Puppets | Live at Global Citizen Festival 2016
Video Thumbnail
Metallica Nothing Else Matters | Live at Global Citizen Festival 2016
Video Thumbnail
Metallica Enter Sandman | Live at Global Citizen Festival 2016

Gestern, den 26. September 2016 spielten Metallica live in der „Howard Stern Show“ und beantworteten dort Fragen zu ihrer Karriere sowie zum kommenden Album „Hardwired…To Self-Destruct.“ Alle Fans, die den Auftritt nicht mitverfolgen konnten, haben hier die Gelegenheit, sich die zwei Videomitschnitte der Sendung anzusehen.

Video Thumbnail
Metallica "Master of Puppets" Live on the Howard Stern Show
Video Thumbnail
Metallica "Sad but True" Live on the Howard Stern Show

Marc Clancys Horror Makeup

 

Freunde, hier etwas, dass ist nichts für schwache Gemüter, denn jetzt gibts gebrochene Nasen, offene Wunden und jede Menge Blut. Dafür sorgt Marc Clancy aus Melbourne, der ein Profi in Sachen Special Effects Makeup ist. Viel lieber zeigt er aber, wie er all seine Verletzungen kreiert. Dazu könnt ihr auch mal auf seinem YouTube-Kanal vorbeischauen. Jetzt gibt es aber einen Einblick in die Arbeit von Marc, bei der Hände von Nägeln durchbohrt werden oder ein Schraubenzieher in der Unterlippe hängt.








Frostbite accident #specialfx #specialeffects #specialeffectsmakeup #sfx #sfxmakeup #fxmakeup #fx #makeup #mua

Ein von Marc Clancy (@powdah) gepostetes Foto am



Eye can't even #specialfx #specialeffects #specialeffectsmakeup #sfx #sfxmakeup #fxmakeup #fx #makeup #makeupartist

Ein von Marc Clancy (@powdah) gepostetes Foto am









Splatter/Gore-Begründer Herschell Gordon Lewis ist tot

 

Herrschell Gordon Lewis wurde oft „Godfather of Gore“ genannt und er drehte den ersten Splatterfilm der Geschichte. Jetzt ist der US-Filmemacher im Alter von 87 Jahren gestorben. Der Regisseur der Filme „Blood Feast“ und „Two Thousand Maniacs!“ verstarb in seinem Haus in Pompano Beach, Florida, sagte sein Sprecher James Saito.

Splatter/Gore-Begründer Herschell Gordon Lewis ist tot

H.G.Lewis hatte mit seiner Blood-Trilogie (Blood Feast (1963), 2000 Maniacs! (1964) und Color Me Blood Red (1965)) Anfang der 60er Jahre die Splatter/Gore-Subgenres erfunden. Für seinen ersten Film „The Prime Time“ (1959) war Lewis als Produzent tätig. Daraufhin begann er, als Regisseur zu arbeiten. Mit „Blood Feast“ drehte er den ersten Splatterfilm der Filmgeschichte. Seine Filme, die mit geringen Produktionskosten entstanden, drehten sich um Blut, Gewalt und Nacktheit. Mit Blood Feast griff Lewis die Hochkultur des Kinos an; sein Film, in dem ein ägyptischer Caterer Frauen tötet, um sie für obskure Rituale zu Essen zu verarbeiten, sorgte seinerzeit praktisch ausnahmslos für Empörung. Mit Herschell Gordon Lewis war die Vornehmheit vorbei.

Splatter/Gore-Begründer Herschell Gordon Lewis ist tot

Bereits in dem Trailer zu „Blood Feast“ wurde das Publikum gewarnt: Wer leicht aus der Fassung gerate oder Herzprobleme habe, möge jetzt den Saal verlassen; auch für Kinder und Schwangere sei, was jetzt zu sehen ist, nicht geeignet. Ein stümperhafter Affront gegen den Feingeist sei das, in jeder Hinsicht eine Amateurarbeit, von dem Drehbuch ganz zu schweigen. Das stimmt wahrscheinlich alles, aber es bereitete den Weg für eine vor Produktivität sprudelnde Grindhouse-Szene, ohne die es jemanden wie Quentin Tarantino heute nicht geben würde. In H.G.Lewis Film ging es zur Sache, nicht nur spritzte das rot leuchtende Kunstblut über die Leinwand, auch wurden wehr- und arglose Opfer – meist junge, hübsche, zumeist leicht bekleidete Frauen – von einem gewissen Fuad Ramses, dem Inhaber eines kleinen ägyptischen Catering-Services, mit einem langen Fleischermesser regelrecht ausgenommen. Alles war zu sehen und die Verletzung und Zerstückelung des menschlichen Leibes nicht länger ein Tabu im Film.

Video Thumbnail
BLOOD FEAST (1963) Trailer Herschell Gordon Lewis' pioneering gore fest

Der 1929 in Pittsburgh, Pennsylvania geborene Regisseur wusste um die verstörende Wirkung der Gewalt und er setzte sie, das war seine eigentliche Entdeckung, ihres Schauwertes wegen ein. Nur darauf kam es ihm an, moralische Zweifel an seinem Tun hatte er nicht. Zum Film gekommen war der ausgebildete Journalist eher auf Umwegen. Nach dem Studium lehrte er englische Literatur an der Mississippi State University, langweilte sich aber schnell mit seinen Studenten, er begann für Radio und Fernsehen zu arbeiten und drehte schliesslich einige Erotik- und Softcore-Filme. Dabei verstand er, dass mit geringen Produktionskosten, aber grossen Schauwerten gutes Geld zu verdienen war. So kam er schliesslich zur expliziten, gewissermassen pornografisierten Gewalt des Alles-zeigen.

Splatter/Gore-Begründer Herschell Gordon Lewis ist tot

Auf „Blood Feast“ folgten weitere Gewalt-Exzesse, „Scum of the Earth!“ (1963), „A Taste of Blood“ (1966), „The Gruesome Twosome“ (1967), „She-Devils on Wheels“ (1968) und „The Wizard of Gore“ (1970). In den 70er Jahren arbeitete Lewis in der Werbeindustrie, erst in den Nullerjahren wandte er sich wieder dem Filmemachen zu und drehte „Blood Feast 2“ (2002) sowie „The Uh-Oh Show“ (2009). Die Horrorkomödie „BloodMania“, an der er zuletzt arbeitete, konnte er leider nicht mehr fertigstellen. Auch wenn Lewis mit seinen Splatter-Orgien nie im Mainstream-Kino ankam, beeinflusste er doch eine Reihe von wichtigen Regisseuren, allen voran John Waters, Roberto Rodriguez, Quentin Tarantino und James Gunn. Mach’s gut, Herschell – und danke für das massenhafte Blut!

Video Thumbnail
2000 Maniacs (1964) Trailer Ingles
Video Thumbnail
Color Me Blood Red trailer

Splatter/Gore-Begründer Herschell Gordon Lewis ist tot

Shut In – Trailer und Poster

 

Shut In - Poster

Naomi Watts wird in „Rings“ zwar fehlen, aber dem fantastischen Film hat sie sich noch nicht ganz abgewandt. Gerne gönnt sie sich auch mal eine kleine Auszeit von Independent-Dramen wie „Diana“ oder „The Impossible“ und lässt sich auf das pure Böse ein. Der Film wird als intensiver Thriller beschrieben, in dessen Mittelpunkt eine verwitwete Kinderpsychologin steht, die weit abgeschieden in England lebt. Als eines Tages ein gefährlicher Wintersturm aufzieht, muss sie alles daran setzen, einen kleinen Jungen rechtzeitig zu retten, bevor er für alle Zeit verschwindet. Doch der Sturm ist nicht die einzige Bedrohung, die es beiden eiskalt den Rücken runterlaufen lässt. In den US&A wird „Shut In“ schon im November an den Start gehen und Länder wie Frankreich folgen ebenfalls Ende des Jahres, wie es für einen deutschsprachigen Kinostart aussieht, ist momentan noch nicht bekannt…

Video Thumbnail
Shut In - Official Trailer [HD]

The American Dream in Film

 

Fandor hat uns ein schönes Video-Essay zusammen gestellt:

Film theorist Robin Wood’s seminal essay “Ideology, Genre, Auteur” advocates an all-encompassing approach to criticism. In the essay, Wood refuses to plant his methodological flag in any of the prevailing theoretical camps of the 1970s—the auteur theory that gained prominence thanks to the French New Wave critics at Cahiers du Cinema and Andrew Sarris; close analysis of film genres (especially the Western); and the Marxist turn towards decoding the ideology of Hollywood films—and encourages critics to “being alive to the opposing pulls, the tensions, of one’s world” by attempting to understand a work of art through the interpenetration of all three theories simultaneously.

Video Thumbnail
The American Dream in Film

Channel Zero – Zwei Clips zur Serie

 

„Channel Zero“ ist eine Horror Serie von Syfy. Als „Creepypasta“ werden Horrorgeschichten bezeichnet, die ihren Ursprung im Internet fanden. Eine von ihnen ist „Candle Cove“, die von einer ungewohnt gruseligen Kinderserie aus den 80er Jahren handelt, an die sich mehrere Menschen erinnern wollen, die es aber scheinbar nie gegeben hat. „Candle Cove“ ist das erste Segment der Horror-Anthologieserie „Channel Zero“…

Video Thumbnail
Channel Zero - Dinner Is Served Promo - Trailer
Video Thumbnail
CHANNEL ZERO Teaser

Der Moshpit-Simulator

 

Wer braucht schon realitätsnahe Projektionen von Gesprächspartnern aus der Ferne, medizinische Schulungsprogramme oder anderweitige angeblich so sinnvolle Projekte der aktuellen Virtual Reality-Welle? Die erste wirklich sinnvolle Entwicklung ist der Moshpit Simulator von Sos Sosowski. Damit lässt sich nicht nur von daheim durch virtuelle Konzerte springen, sondern vermutlich auch deutlich weniger blaue Flecke davon tragen. Ob das jetzt ein Plus ist, sei jedem Einzelnen selbst überlassen. Mehr zum wirren Titel gibt es unter MoshpitSimulator.com zu sehen…

Video Thumbnail
Mosh Pit Simulator trailer

DBD: Moth Into Flame – Metallica

 

Freunde, man kann von Metallica halten was man will, aber die Jungs beherrschen ihren Job, auch wenn man sich „Hardwired“ anhört… Freue mich auf das neue Album „Hardwired…To Self-Destruct“ – wobei das hab ich ursprünglich mal bei Death Magnetic auch und das verstaubt heute, nach ein paar Umdrehungen nach dem Release, im Regal. Das neue Album gibt es ab dem 18. November zu kaufen, Lars Ulrich dazu: „Die meisten Songs sind einfacher strukturiert. Wir stellen eine bestimmte Stimmung vor und bleiben dann dabei. Die Songs sind linearer.“ Die zwei Kostproben klingen definitiv gut – und nicht so wie der experimentelle Tinnitus „Lulu“…

Video Thumbnail
Metallica: Moth Into Flame (Official Music Video)

Wie Kunststoff Strohhalme hergestellt werden

 

Kunststoff Strohhalme sind eines dieser Dinge, die wir wie selbstverständlich benutzen, ohne die Frage zu stellen, wie diese eigentlich gemacht werden. Das folgende Video zeigt uns den gesamten Prozess der Herstellung und dieser ist einiges komplexer als man es erwarten würde…

Video Thumbnail
two color co-extrusion drinking straws making machine

Happy Birthday to the Mother of the Future Linda Hamilton

 

Sarah Connor - Linda Hamilton

Happy Birthday Linda Hamilton! Heute, den 26. September wird die Darstellerin der Sarah Connor aus den ersten beiden Terminator Kult-Filmen 60 Jahre alt. Die ersten beiden Terminator-Filme brachten ihr Weltruhm. Was wären „Terminator“ und „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ ohne sie gewesen? Hätte irgendwer die Rolle der Sarah Connor so verkörpern können wie Linda? Wohl kaum. Vor allem im zweiten Teil hat sie an der Seite von Arnold Schwarzenegger wirklich geglänzt und zwar nicht als schutzbedürftiges Tussi, sondern als Ein-Frau-Armee. Bei aller toughness hat sie nie ihre feminine Seite verloren und zeigt auf beeindruckende Art und Weise, dass die Figur der Sarah Connor ihr einfach in Leib und Seele übergegangen ist und nicht nur ein x-beliebiger Auftritt war, der mal kurz ohne Sinn und Tiefe weggespielt wurde.

Trotz ihrer grossen Erfolge hätte sie doch viel mehr aus ihrer Karriere machen können, denn ihre Filmographie liest sich doch durchaus sehr durchwachsen. Sicherlich hat sie zu Beginn mit „Kinder des Zorns“ und eben „Terminator“ richtige Entscheidungen getroffen, was die Auswahl der Rollen anging, denn das sind Werke, die auch heute noch jeder kennt. Aber mit Filmen wie beispielsweise „King Kong lebt“ konnte sie ihren guten Ruf leider nicht festigen und das lag nicht an Linda, den ihre Leistungen waren stets gut. Dass sie ihr Handwerk versteht, beweisen die vielen Auszeichnungen, die sie in ihrer Karriere einheimsen konnte. Für die Rolle der Catherine in der Serie „Die Schöne und das Biest“ hagelte es Ehrungen und Nominierungen, für „Terminator 2 – Tag der Abrechnung“ sowieso und auch die Leistung im TV-Film „Die Bitte einer Mutter“ wurden gelobt. Doch leider wurde es trotzdem immer stiller um sie, in „Dante’s Peak“, an der Seite von Pierce Brosnan, spielte Linda zwar noch die Hauptrolle in einem der wohl besten Katastrophenfilme, doch danach konnten wir sie jedoch nur noch selten in populären Filmen sehen.

Vermutlich haben die Filmemacher keine Rollen angeboten, die ihrem Format entsprach und dennoch ist es bewundernswert, wie sie trotzdem immer weiter macht, sich nicht unterkriegen lässt und fleissig weiter dreht. Mit etwas Glück bekam sie auch eine Rolle in einem Film, der mehr ist als reines Geldverdienen, zum Beispiel im durchaus gelungenen „Missing in America“. Und die Serienauftritte in „Immer wieder Jim“, „Chuck“ oder „Weeds – Kleine Deals unter Nachbarn“, so klein sie manchmal auch sein mögen, sind stets ein Anlass zur Freude. Und darum wünsche ich ihr für die Zukunft mal wieder eine Part in einem Film, der ihrer Fähigkeiten gerecht wird und vielleicht sogar an die Hochzeit ihrer Karriere anknüpfen kann. Selbst wenn das nicht mehr klappt, bleibt sie doch stets Sarah Connor, die Mutter des zukünftigen Anführers der Menschheit im Kampf gegen die Vorherrschaft der Maschinen – und das ist ja auch nicht allzu schlecht. Aus diesem Grund hier als kleiner Tribut der nachfolgende Clip der Sarah Connor in T2.

Cincopa WordPress plugin

Was würde passieren, wenn Menschheit von jetzt auf gleich von der Erde verschwände?

 

Das Video zeigt uns kurz in verschiedenen Abschnitten, wie sich die Welt entwickeln, resp wohl eher erholen würde, wenn die Menschen sofort von der Erde verschwinden würden. Es würde zweifelsfrei alles besser für die Natur, sie würde sich erholen und käme nach ein paar Millionen Jahren sogar mit dem Plastik überall klar. Gut, ein paar Atomkraftwerke würden explodieren, aber das würde die Welt auch überleben…

Video Thumbnail
What Would Happen If Humans Disappeared?

Vor 25 Jahren: Nirvana spielen „Smells Like Teen Spirit“

 

Am 26. September 1991, zwei Tage nachdem damals „Nevermind“ veröffentlicht wurde, spielen Nirvana in einem kleinen Laden in New Haven, Connecticut… ohne auch nur ein einziges Telefon in der Luft!

On September 26, 1991, Nirvana performed „Smells Like Teen Spirit“ at The Moon, a small club in New Haven, Connecticut. This was two days after the release of Nevermind and moments before punk broke (down).

Video Thumbnail
Nirvana 9/26/91 Smells Like Teen Spirit
Seite 1 von 1.69612345...10...»
Simple Share Buttons
Simple Share Buttons