Sasha Latypova und Debbie Lerman haben nach über 3-jähriger Recherche ein Dossier publiziert zur alles dominierenden Rolle von Militär und Geheimdiensten bei der politischen Antwort auf COVID-19 in den USA, Kanada, UK, Australien, NL, Deutschland und Italien ab 4. Februar 2020. Darin weisen sie mit detaillierten Quellenangaben nach, dass die westlichen Staaten unter der Führung der USA ab 4. Februar 2020, also vor 5 Jahren (als es noch keine Hinweise auf eine besondere Bedrohung durch «SARS-CoV-2» geben konnte), von Anfang an ausschliesslich nach der Logik und nach den Gesetzen der militärischen Bedrohungsabwehr handelten.
Das Dossier Latypova/Lerman enthält Informationen zur militärisch-geheimdienstlichen Koordination der COVID «Biodefense-response» in den USA, UK, Australien, Kanada, Niederlanden, Deutschland und Italien. Vorgeschobenes, offizielles Bedrohungsszenario für diese globale Operation, an welchem sich bis heute kein Iota geändert hat, war stets:
Bioterror-/Biowaffen-Attacke.
Ohne die geringste Absicht, die wahre Natur des Phänomens COVID-19 adäquat zu erfassen und eine angemessene Reaktion nach dem rechtsstaatlichen Verhältnismässigkeitsprinzip zu ermöglichen, handelten die politischen Behörden von Anfang an nach den Prinzipien der Militärgesetzgebung, auf Veranlassung militärischer Kommandostrukturen der USA und der NATO-/EU-Staaten sowie unter koordinierendem Einfluss von Geheimdiensten (welche die Zensur und Desinformation der Bevölkerung sicherstellten).
Kommentar RA Kruse:
In diesem rein militärisch definierten Rechtsrahmen sind rechtsstaatliche Prinzipien wie
- Verhältnismässigkeit
- Gewaltenteilung
- unabhängige, richterliche Überprüfung
- Informations- und Wissenschaftsfreiheit
- Grundrechte und
- rechtliches Gehör
nicht vorgesehen.
Entsprechend waren sämtliche gerichtliche und demokratische Verfahren, welche sich gegen einzelne Elemente dieses militärischen Bedrohungsszenarios oder gegen behördliche «Gegenmassnahmen» («Countermeasures») richteten, von Anfang an zum Scheitern verurteilt.
Und so ist es in der Schweiz im Wesentlichen bis heute geblieben.
Das ist auch der Grund, warum es bis heute offiziell nur ausschliesslich «Long-COVID» und keine «Post-Vakzin»- Schäden gibt.
Wann endlich packen unsere Parlamentarier dieses heisse Eisen an?! In welchen dunklen Winkel hat sich unsere «starke, stolze Schweizer Demokratie» verkrochen?
Dies und noch viel mehr, nachzulesen in «The COVID Dossier» von Debbie Lerman .







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