Aerosol-Forscher haben in den vergangenen Monaten zu Corona: des Öfteren erwähnt, dass Drinnen die Gefahr lauert und die Maskenpflicht im Freien eine wenig sinnvolle Symbolpolitik ist – wie auch die Zahlen absolut beweisen. Doch das BAG hält weiterhin an der Maskenpflicht draussen fest und erarbeitet nun ein Regelwerk dazu für Freibäder. Stefan Millius hat in «Die Ostschweiz» einen grossartigen Artikel dazu verfasst, der zeigt, wie absolut lächerlich solche Regeln in der Badi sind! Hier ein kleiner Auszug daraus:
Nun betreten wir die Badi also mit Maske, suchen uns einen schattigen Platz unter einem Baum auf der Wiese, breiten uns auf unseren Badetüchern aus (die Maske ist immer noch oben), und irgendwann wollen wir schwimmen gehen. Oder planschen. Oder rutschen. Bis zum Rand des Beckens, keine Frage, bleibt die Maske auf.
Und dann? Wenn wir ins Wasser wollen? Ohne Maske?
Das ist nicht das Problem der Parallelwelt in den Verwaltungsstuben, sondern das der Betreiber der Badis. Die müssen sich etwas überlegen. Eine Wäscheleine mit Klammern mit Nummern drauf, an die man die Maske hängen kann zum Beispiel? Sicher praktischer, als die Maske einfach an den Beckenrand zu legen. Denn wenn man sie danach wieder aufsetzt, hat man zum Bakterienmeer, an das wir uns offenbar bereits gewöhnt haben, vermutlich auch noch Fusspilz mit dabei. Ganz zu schweigen davon, dass die Maske dann einfach eines ist: Nass.
Den ganzen Artikel könnt ihr hier in «Die Ostschweiz» lesen, ich lach jetzt noch…







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