Virologin Li-Meng Yan, die aus China geflohen ist, veröffentlichte Beweise das COVID-19 aus dem Labor stammt und nicht nur dies, Sars-CoV-2 sei nicht nur künstlich hergestellt, sondern auch absichtlich freigelassen worden. Yan forschte zu Beginn des Sars-CoV-2-Ausbruchs in einem Labor der Universität Hongkong am Coronavirus, im April setzte sie sich in die USA ab. Renommierte Journale wie Nature und The Lancet veröffentlichten zuletzt im März und Mai Forschungsarbeiten zum Coronavirus, an denen Yan beteiligt war.
In der Studie werden Yan und ihre drei Co-Autoren als Vertreter einer Organisation namens «Rule of Law Society» bezeichnet. Diese in New York ansässige Organisation gehört dem exil-chinesischen Geschäftsmann Guo Wengui, der auch mehrere Nachrichtenseiten betreibt, die sich kritisch mit der chinesischen Diktatur befassen. Fazit, inhaltlich kann das Paper von Yan Li-Meng nur von anderen Wissenschaftlern überprüft werden.
Neuste Forschungen einer Forschergruppe, darunter die Innsbrucker Mikrobiologin Rossana Segreto, liefert wissenschaftliche Erkenntnisse, wonach der Ursprung des Coronavirus aus einem Labor stammen könnte. Die Forscher kritisieren, dass dieser Umstand viel zu früh ausgeschlossen wurde. Im Fachjournal BioEssays liefern sie ihre wissenschaftlichen Erkenntnisse für den Ursprung des Virus aus einem Labor. Im APA-Interview befürchtete Segreto, dass es ohne schärfere Sicherheitsvorschriften künftig zu weiteren Pandemien kommen könnte. «Ich wünschte, ich hätte diese Zusammenhänge nie gefunden», räumte Segreto ein, «die Suche nach dem Ursprung des Virus ist politisch brisant, als Wissenschafterin möchte ich auch keinem Verschwörungstheoretiker in die Hände spielen.» Was sie aber im vergangenen Jahr seit Ausbruch der Pandemie herausgefunden habe, deute auf eine Labormanipulation als möglichen Ursprung für die Pandemie hin. Damit steht sie gegen die Mehrheit der Wissenschafter, die von einer natürlichen Entstehung des Coronavirus ausgehen.






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