Ein deutscher Bodhisattva wurde gefragt: «Warum gibt es Kriege? Warum all diese Einschränkungen, Verbote, Maßnahmen, Vorschriften und Gesetze?»
Antwort: «Mangel an Selbstwert, Mangel an Selbstliebe, Mangel an Gottverbundenheit, Intuition, und Vertrauen, plus: Schwarmblödheit und Unbewusstheit.
Um solche (kranken) Dinge wie Kriege, Massnahmen, Steuern, Gebühren, Impfpflicht, Wehrpflicht oder Maskenpflicht überhaupt möglich werden zu lassen, benötigt es: Täter und Opfer (gleichberechtigte Spieler im Spiel).
Wohlgemerkt: Es benötigt beide Parteien.
Die Täter sind solch armselige mickrige Geschöpfe, dass sie jemanden brauchen den sie runtermachen, kontrollieren, bevormunden und beherrschen können um sich wenigstens ansatzweise etwas Scheingrösse, Selbstwert und Profil zu geben.
Die Opfer (Mitspiler) sind übrigens auch mickrige machtlose hilflose Geschöpfe, sie brauchen jemanden der Ihnen sagt wo’s lang geht, was sie zu denken, zu glauben, zu tun und zu lassen haben.
Meistens treten Täter im Rudel auf und viele Opfer auch, frei nach dem Motto: Viele Trottel zusammen sind schlau und haben recht (siehe Mainstream Medien und die aktuelle Politik).
Ja, es gehört auch das Opfer dazu, sonst funktioniert das Spiel nicht. Und hier ist es wichtig zu verstehen, dass das Opfer nicht gemobbt wird, es lässt sich mobben, es wird nicht beherrscht, es lässt sich beherrschen, es wird nicht bevormundet, es lässt sich bevormunden, es wird nicht angelogen, es lässt sich belügen, es wird nicht manipuliert, es lässt sich manipulieren.
Zusatzfrage: Leben wir in einer Demokratie?
Antwort: Ein gepflegter Lachkrampf.
Wir leben in einer Diktatur, einer Diktatur des Kapitals und der Staat ist nur das politische Machtinstrument der ökonomisch herrschenden Klasse. So einfach ist das. Na, ist es Zeit das Spielchen zu durchschauen?
Nun, beide Seiten, Herrschende und Beherrschte, scheinen sich ja miteinander arrangiert zu haben, in ihren Rollen, und dann ist es ja schon wieder in Ordnung. Die meisten Menschen sind freiwillige Untertanen in der Scheindemokratie (ehrlicher: Kapital Diktatur). Das ist wirklich gut zu wissen. Sie wollen es so (noch). Das ist wichtig zu erkennen.
So. Nun sind wir wieder bei der Verantwortung für uns selbst. Täter. Opfer. Die Menschen sind beides.
Was ich mir antun lasse, tue ich mir selbst und den anderen an.
Täter und Opfer sind also gleichberechtigte Figuren in ihrem Spiel.
Nimmst du einen Spieler vom Brett, ist das Spiel zu Ende.
Nun. Ist es Zeit das Spielfeld zu verlassen?
Ich würde sagen, es ist allerhöchste Zeit.
PS: Freundlicher Hinweis. Indem du (fanatisch und obsessive) das Aufdecker, Truther, VT und Empörungsspiel spielst, spielst du auch immer noch mit.
Es gibt übrigens einen dritten Weg, und einen vierten, und einen fünften, und…..»







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