Der Regen fällt, ohne um Erlaubnis zu fragen. Stürme ziehen auf, wann immer sie wollen. Pläne scheitern. Träume verschieben sich. Wege, die einst klar zu sein schienen, verschwinden in der Dunkelheit. Es gibt Momente im Leben, in denen keine noch so grosse Kraft, Intelligenz oder Entschlossenheit ändern kann, was bereits geschehen ist.
Die japanische Philosophie «Shikata ga Nai» lehrt uns eine wichtige Lektion: Manche Dinge liegen ausserhalb unserer Kontrolle. Akzeptanz ist keine Schwäche. Akzeptanz bedeutet nicht, aufzugeben. Akzeptanz bedeutet, den Unterschied zu verstehen zwischen dem, was verändert werden kann und dem, was ertragen werden muss.
Ein Krieger verschwendet seine Kraft nicht damit, gegen den Regen anzukämpfen. Er verflucht den Wind nicht und streitet sich nicht mit der Nacht. Stattdessen steht er fest, schützt sein Herz und wartet darauf, dass der Sturm vorüberzieht. Jede Narbe birgt eine Lektion. Jeder Rückschlag birgt Weisheit. Jede schwierige Zeit geht irgendwann zu Ende.
Wenn das Leben sich weigert, deinen Plänen zu folgen, bleibe ruhig. Wenn die Umstände ungerecht sind, bleibe ehrenhaft. Wenn die Zukunft ungewiss ist, bleibe geduldig. Die stärksten Krieger sind nicht diejenigen, die niemals leiden, sondern diejenigen, die trotz des Leidens weitermachen.
Der Regen wird aufhören. Die Wolken werden sich auflösen. Die Sonne wird wieder aufgehen. Bis dahin halte dein Schwert fest, deinen Geist klar und deine Seele unerschütterlich.
Shikata ga Nai.
Akzeptiere, was du nicht kontrollieren kannst. Meistere, was du kannst. Und gehe weiter deinen Weg…

«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.
Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen
Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.
Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.
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