Wer auf die «verrückte Idee» kommt, nach der Impfung sein Blut auf Antikörper zu untersuchen, darf sich nicht wundern, wenn er nichts findet. So ist es einigen Ärzten ergangen, die den sogenannten Impferfolg überprüfen wollten.
Die deutsche «Ständige Impfkommission» (STIKO) empfiehlt sogar, dass man besser davon absehen sollte, wörtlich heisst es:
Sollte der Impferfolg nach einer COVID-19-Impfung mittels Antikörperbestimmung überprüft werden?
Die STIKO empfiehlt bei den COVID-19-Impfungen keine Prüfung des Impferfolgs, weder nach der 1. Impfstoffdosis noch nach der 2. Impfstoffdosis. Derzeit sind für Geimpfte keine serologischen Korrelate definiert, die als Surrogatmarker für bestehende Immunität geeignet wären, sodass kein Schwellenwert angegeben werden kann, ab dem ein sicherer Schutz angenommen wird. (…)
Quelle: https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Liste_Durchfuehrung_Impfung.html
Der folgende Beitrag von RTL ist etwas manipulativ, da er, wie aktuell alle «QUalitätsmedien» positiv für die Impfung berichtet. Ich frage mich nur, ob die Antikörper durch die Impfung kommen, oder ob die schon vorher (durch eine Covid-19-Erkrankung) da gewesen sind. Aber es werden ja nur die Ergebnisse dieser paar Personen gezeigt, dabei hatten sie doch über 20 verschiedene Blutproben, doch diese werden wohl nicht das gewünscht Ergebnis gezeigt haben…






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