In ihrer neuesten Ausgabe von «Wagenknechts Wochenschau» thematisiert die Linken-Politikerin die Einflussnahme von Unternehmen auf die deutsche Politik. Sahra Wagenknecht legt dar, welche legale Möglichkeiten unterschiedlichste Firmen haben, in der Politik mitzumischen, und klärt über Parteispenden, Parteitage und sogenannte Beraterverträge gründlich auf.
Leben wir in einer liberalen Demokratie? Sicher ist zwar: Wir leben nicht in einer Diktatur, dürfen zur Wahl gehen und unsere Meinung frei äussern, ohne dass uns Gefängnis oder Schlimmeres droht. Das ist in vielen Ländern nicht der Fall, das sollten wir nie vergessen. Aber bedeutet Demokratie nicht auch, dass die Interessen und Wünsche der Mehrheit die Politik prägen? Wir können Parteien wählen und abwählen, aber können wir auch eine andere Politik wählen? Eine, die den Interessen mächtiger Wirtschaftslobbys zuwiderläuft? In folgendem Video der Woche beschäftigt sich Wagenknecht mich mit gekaufter Politik, dem Einfluss grosser Wirtschaftsunternehmen auf Parteien, Ministerien, Medien und Wissenschaft, mit dem notwendigen Schutz von Minderheiten sowie von Meinungs- und Versammlungsfreiheit und mit der schwindenden Toleranz und der zunehmenden Verengung des Meinungsspektrums, die sie für gefährlich hält.

«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








