Wir müssen uns als Nacktaffen-Kollektiv ERNSTHAFT fragen, warum wir so einen tetrasexuellen FucK auf den Status von Gemüsesticks geben. Okay… I get it… gedippt oder ungedippt spaltet die Gesellschaft zurzeit wie kaum ein anderes Thema in der Küche (evtl. noch Butter ja/nein unter der/die/das Nutella… wobei ich persönlich die Frage nicht verstehe, sondern nur «fingerdick» oder «faustdick» akzeptiere… versteht doch: Brot und Nutella sind FEINDE. Erst die Butter – dieser crémige Schmelz der Götter – bringt das Equilibrium. Egal, Haters gonna hate!) Was die Dips angeht: Dip ist nicht gleich Dip.
Es gibt Dips von Auster-Senegal. Dips von Dijon-Senf-Feige. Und auch welche von Bohnsen & Bohnsen (aber leider sehr hohe Flatulenz!). Ach ja: Mo‘ Dairy Now gibts auch noch… und Spuck Nicht V aus Russland. Sie alle haben Vor- und Nachteile.
In jedem Fall empfehle ich eine regelmässige Auffrischung mit Klaboosterbeeren.
Aber egal ob gedippt oder ungedippt: Gemüse bleibt Gemüse!
Und sowas wie «Kauft nicht bei Ungedippten» erinnert stark an den National-Soja-lismus. Ihr wisst schon… damals, als Avocadolf Schnittler als strenger Veget-Arier «ein wenig» zuweit ging…
Steckt nur in euren Körper, was gut für euch ist: Egal ob Gen-Müse oder Fürchte. Sonst haben wir den Salat. Ich möchte kein drittes Fleisch. Und schon gar keinen Burger Krieg. Am besten einen kleinen Garten anlegen und euren Stoff selbst anpflanzen…
WIR MÜSSEN ZU SAMEN HALTEN! ❤
(via Snickers für Linkshänder)


«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








