Der WDR mit Forschungsergebnissen des Fraunhofer Institut klärt die Möchtegern Klimaschützer auf. Hier wird hauptsächlich der Weg der Rohstoffe bis ins Werk und die Fertigstellung durch Montage betrachtet. Der Energiebedarf bei der Montage ist vernachlässigbar. Tesla sagt selbst, dass bei der Produktion bis zu 15 Tonnen CO2 anfallen. Solche wissenschaftlichen Wahrheiten werden bestimmt bald unter Strafe verboten. Immerhin ist es doch ein deutlicher Angriff auf die kognitive Leistungsfähigkeit unserer Politiker (fast) unisono!
Nun höre ich selbsternannte Retter des Klimas sagen, dass «Strom aus der Steckdose» es so nicht gibt, weil man tagsüber fast nur noch Strom aus Erneuerbaren laden kann, denn Wind und Sonne decken tagsüber fast 100 %. Hierzu sei gesagt, dass die «Erneuerbaren» bei Produktion, Transport, Aufbau, Betrieb und Entsorgung schon eine extrem miese Ökobilanz haben. Und wer lädt den sein E-Auto am Tag? Das ganze ist auch bei der Elektrischen Wärme so. Letztendlich ist es kaum bis gar kein Vorteil. Manchmal sogar ein Nachteil. Strom ist nicht Klimaneutral und die Erzeugung Erneuerbaren Stroms hat gewaltige Umweltschäden zur Folge. Windräder entziehen dem Wind Energie. Wärmepumpen der Luft oder dem Erdreich. Solar der Sonne. Turbinen dem Wasser. Alles geht bis zu einem gewissen Grad, aber den Energiebedarf, den wir bräuchten, kann man so nicht bedienen.

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