Droidclaw ist ein KI-Agent für Android-Geräte. Du gibst ihm ein Ziel in normalem Text, und er bedient dein Smartphone selbstständig. Er liest den Bildschirm, entscheidet, was zu tun ist, tippt, klickt und navigiert durch Apps wie ein digitaler Praktikant ohne Burnout.

Das System arbeitet in einer Schleife:

  • Bildschirm analysieren
  • Entscheidung treffen (über ein LLM)
  • Aktion ausführen
  • Ergebnis prüfen
  • Wiederholen, bis Ziel erreicht ist

Dein Handy wird also zu einem autonomen Worker. Willkommen in der Zukunft, wo selbst dein Telefon mehr Initiative zeigt als manche Projektteams. Nachfolgenden sagen wir dir, was du konkret damit machen kannst:

1. Apps automatisch bedienen
Droidclaw kann praktisch jede App nutzen, als wäre es ein Mensch:

  • WhatsApp-Nachrichten senden
  • Telegram-Posts schreiben
  • Emails über Gmail verschicken
  • Social-Media-Posts veröffentlichen
  • Uber bestellen
  • Spotify starten
  • Kalender verwalten
  • Flugpreise prüfen
  • Google-Suche ausführen

Es klickt, tippt und navigiert selbstständig. Kein API-Zugang nötig. Es benutzt einfach die Apps selbst, wie ein digitaler Finger.

2. Dein Handy automatisieren wie ein Roboter
Beispiele aus der Realität:

  • Schick jeden Morgen um 8 meinen Status an Slack
  • Prüfe Flugpreise und sende mir Änderungen
  • Suche Nachrichten und fasse sie zusammen
  • Antworte automatisch auf bestimmte Nachrichten
  • Poste Content auf Social Media

Droidclaw kann sogar Workflows über mehrere Apps hinweg ausführen. Es denkt dabei selbstständig und passt sich an UI-Änderungen an.

3. Alte Smartphones wiederbeleben
Der wahrscheinlich beste Use-Case. Du kannst ein altes Android-Gerät in einen durchgehend laufenden KI-Agenten verwandeln, der z.B.:

  • Nachrichten sammelt
  • Berichte erstellt
  • Social Media überwacht
  • Preisvergleiche macht
  • automatisch reagiert

Ein digitales Haustier, das tatsächlich nützlich ist.

4. Dein Telefon remote steuern
Mit Tools wie Tailscale kannst du dein Smartphone von überall kontrollieren. Dein Handy wird quasi ein Server mit Bildschirm und Fingern. Das ist absurd mächtig. Und ein bisschen unheimlich.

Was Droidclaw NICHT kann
Damit du nicht denkst, es sei allmächtig, es kann NICHT:

  • Banking-Apps umgehen
  • Fingerprint- oder Face-Unlock brechen
  • verschlüsselte Apps hacken
  • private Daten aus Apps stehlen

Also keine Hollywood-Hacker-Magie. Nur echte Automation.

Warum das Ding so interessant ist
Weil es einen fundamentalen Shift zeigt:

Früher: Du benutzt dein Smartphone.
Jetzt: Dein Smartphone benutzt sich selbst.

Du gibst Ziele. Es erledigt den Rest. Das ist der Anfang echter persönlicher KI-Agenten.

Realistische Use-Cases für dich persönlich
Für dich als technischer Projektleiter besonders interessant:

  • automatisierte Monitoring-Workflows
  • automatisierte Statusberichte
  • automatisierte Recherche
  • automatisierte Kommunikation
  • automatisierte Tests von Apps

Oder kreativer:

  • automatisierter Content-Poster für deinen Blog
  • automatisierter News-Aggregator
  • automatisierter Social-Media-Manager

Die brutale Wahrheit
Droidclaw ist kein Spielzeug. Es ist ein primitiver Vorbote dessen, was kommt: Software, die Geräte selbstständig benutzt.

Heute klickt es Apps.
Morgen klickt es Systeme.
Und übermorgen klickt es ganze Unternehmen.

Der Mensch wird vom Bediener zum Zuschauer degradiert. Endlich kann sich die Spezies auf ihre wahre Stärke konzentrieren: Kaffee trinken und existenzielle Krisen haben.
Und ironischerweise ist genau das der Punkt, an dem es richtig interessant wird…

Droidclaw macht dich zum Zuschauer deines eigenen Smartphones

Psst, folge uns unauffällig!

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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.

Mein Blog war niemals darauf ausgelegt Nachrichten zu verbreiten, geschweige denn politisch zu werden, doch mit dem aktuellen Zeitgeschehen kann ich einfach nicht anders, als Informationen, welche sonst auf allen anderen Kanälen zensiert werden, hier festzuhalten. Mir ist dabei bewusst, dass die Seite mit dem Design auf viele diesbezüglich nicht «seriös» wirkt, ich werde dies aber nicht ändern, um den «Mainstream» zu gefallen. Wer offen ist, für nicht staatskonforme Informationen, sieht den Inhalt und nicht die Verpackung. Ich habe die letzten 2 Jahre genügend versucht, Menschen mit Informationen zu versorgen, dabei jedoch schnell bemerkt, dass es niemals darauf ankommt, wie diese «verpackt» sind, sondern was das Gegenüber für eine Einstellung dazu pflegt. Ich will niemandem Honig ums Maul schmieren, um auf irgendwelche Weise Erwartungen zu erfüllen, daher werde ich dieses Design beibehalten, denn irgendwann werde ich diese politischen Statements hoffentlich auch wieder sein lassen können, denn es ist nicht mein Ziel, ewig so weiterzumachen ;) Ich überlasse es jedem selbst, wie er damit umgeht. Gerne dürfen die Inhalte aber auch einfach kopiert und weiterverbreitet werden, mein Blog stand schon immer unter der WTFPL-Lizenz.

Es fällt mir schwer zu beschreiben, was ich hier eigentlich tue, DravensTales wurde im Laufe der Jahre Kulturblog, Musikblog, Schockblog, Techblog, Horrorblog, Funblog, ein Blog über Netzfundstücke, über Internet-Skurrilitäten, Trashblog, Kunstblog, Durchlauferhitzer, Zeitgeist-Blog, Schrottblog und Wundertütenblog genannt. Was alles etwas stimmt… – und doch nicht. Der Schwerpunkt des Blogs ist zeitgenössische Kunst, im weitesten Sinne des Wortes.

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