Ridley Scott verzichtet in «Der Marsianer» auf bedeutungschwangere Symbolik und existenzialistische Schwere und inszeniert Mark Watneys spannenden Überlebenskampf im Weltraum mit leichter Hand. Der Film beinhaltet viele gelungene Gags, grossartige Szenen, die besonders Tüftler und Technik-Nerds begeistern werden, sowie teilweise spektakuläre Kameraarbeit von Dariusz Wolski – auch wenn die 3D-Technik weiterhin ein Ärgernis bleibt und zumindest in dieser Form hoffentlich bald für immer verschwindet. «Der Marsianer» entstand jedoch ganz offensichtlich in enger Zusammenarbeit mit der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und dies ist durchaus problematisch. Scott zeichnet ein ausschliesslich positives Bild des internationalen Weltraumprogramms und spricht ihm geradezu das Potential zu, den Weltfrieden herbeizuführen und rivalisierende Wirtschaftsmächte wie die USA und China friedlich zu vereinen. In diesen Momenten fühlt man sich dann leider manchmal wie in einem Werbefilm der NASA und beginnt sogar kurzzeitig Ridley Scotts Motivation zu hinterfragen, diesen für ihn eher ungewöhnlichen Stoff zu übernehmen. Doch hier sollen gar keine Verschwörungstheorien in die Welt gesetzt werden, denn «Der Marsianer» ist mit Sicherheit Ridley Scotts gelungenster Film seit vielen Jahren und besticht gerade dadurch, dass sich hier ein Hollywood-Schwergewicht mit ungeahnter Leichtigkeit auf neues Terrain wagt.

Zweifel sind Verräter, sie rauben uns,
was wir gewinnen können,
wenn wir nur einen Versuch wagen.

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Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
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«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.




