Im Reichstagsbau in Berlin, da sitzen sie und lachen. Nicht nervös. Nicht heimlich. Offen. Mit Krawatte und Tagesordnung, flankiert von Lobbyisten-Visitenkarten und EU-Sitzungsgeldern. Von CDU bis Grün, von Davos bis Brüssel – eine korrupte Elite, die unser Land im Mondenschein verscherbelt und dabei das Märchen von der «freien Wahl» erzählt. Märchen, wohlgemerkt – nicht Versprechen. Märchen enden bekanntlich, bevor die Rechnung kommt.
Deutschland 2026 ist kein Unfall. Es ist das Ergebnis von ideologischem Wahn und systematischem Verrat. Jeder Schritt geplant. Jedes Gesetz ein weiteres Glied der EU-Kette. Die Agenda 21 frisst unser Erbe – und die Verantwortlichen nennen das Nachhaltigkeit. Nachhaltigkeit für wen? Für Blackrock? Für das WEF? Für die Marionetten, die in Genf Skiurlaub machen, während der ehrliche Bürger eiskalt verkauft wird?
«Reichstagsverräter», inspiriert von der Wucht des irischen Originals «Leinster House Traitor», ist die musikalische Anklage, die sich das System nicht hätte vorstellen können: Ein Riff direkt in die Hallen der Macht. Keine Petition. Keine Bitte. Eine Klage. Laut. Ungehörig. Unvermeidlich. Denn was bleibt, wenn Parlamente zu Kulissen verkommen, wenn Ressourcen für internationale Interessen geopfert werden und wenn die «Nachhaltigkeitslüge» das Einzige ist, was noch wächst? Das Rückgrat derer, die noch eines haben. Die Zerstörung stoppen. Die Freiheit ist nicht verhandelbar. Das Licht erlischt nicht – solange jemand noch die Gitarre in die Hand nimmt und den Verstärker aufdreht. Bis zum Anschlag.

«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








