Die letzten 18 Monate beherrschte der Konjunktiv Politik und Presse und man hörte immer wieder von «könnte, würde, hätte und täte», doch nichts von all den düsteren Prophezeiungen ist tatsächlich eingetroffen. Die getroffenen Massnahmen wurden von Beginn an auch nur als temorär und von kurzer Dauer angepriesen und nun haben wir diese schon 18 Monate – und ein Ende ist nicht abzusehen. Im Gegenteil, gemäss dem Covid-19-Gesetz möchte der Bundesrat seine Vollmachten weiter ausbauen und diese bis 2031 verankern. Doch wie soll man in eine solche widersprüchliche Politik vertrauen fassen, wenn sich die Regierung, wie so oft die letzten 18 Monate, nicht an Versprechen hält, die getroffen wurden? So sind nun alle Impfwilligen versorgt und gemäss Mitteilung des BAG auf dessen Webseite vom April 2021 müssten wir uns aktuell in der Normalisierungsphase befinden:

Normalisierungsphase: Aufhebung der Massnahmen
Sind alle Impfwilligen erwachsenen Personen vollständig geimpft, beginnt die Normalisierungsphase. Der Bundesrat ist der Ansicht, dass dann keine starken gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Einschränkungen mehr zu rechtfertigen sind. Die verbleibenden Massnahmen (Zugangs- und Kapazitätsbeschränkungen) sollen schrittweise aufgehoben werden. an dieser Strategie soll auch dann festgehalten werden, wenn die Impfbereitschaft der Bevölkerung entgegen der Erwartungen tief bleibt.
(Quelle: BAG, April 2021, siehe Screenshot hier darunter)

Doch von dieser «Normalisierungsphase» mekt man aktuell nichts, obwohl die Zahlen ebenfalls dafür sprechen würden. Ganz im Gegenteil, mit dem Covid-Zertifikat wird ein indirekter Impfzwang etabliert, welcher weiteren Druck ausübt, sich Impfen zu lassen und die Überwachungsgelüste des Staates weiter ausbaut und zementiert. Angeblich soll dies «nur» bis Januar 2022 der Fall sein. Doch wie man mit Aussagen des BAG und der Regierung betreffend solcher Terminierungen umzugehen hat, zeigt das Beispiel mit der «Normalisierungsphase». Wie das Virus nicht einfach verschwinden wird und wir damit Leben müssen, wird der Bundesrat auch das Zertifikat nicht einfach verschwinden lassen – ganz im Gegenteil, es wird, mal etabliert, weiter ausgebaut und verankert werden, um die Bevölkerung weiter zu spalten, denn wie sagten schon die Römer: Divide et Impera! Wollen wir den Bundesrat wirklich so weitermachen? Ich finde nicht, daher am 28. November ein klares NEIN zum Covid-Gesetz!

Corona Krisenplanung: Bundesrat verspricht viel und hält sich an nichts


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