Lissabon zeigt: Es geht nicht um Gesundheit!

Die portugiesische Hauptstadt Lissabon befindet sich seit Freitag im Ausnahmezustand. Niemand darf die Stadt ohne triftigen Grund betreten, die Einwohner dürfen sie nur mit Sondergenehmigung verlassen. Offizielles Ziel dieser Massnahme ist die Verhinderung der Ausbreitung der Delta-Variante des Sars-Cov-2-Virus. Erinnern wir uns an das Geschehen in China vor 18 Monaten: Dort begann man Anfang 2020 unter demselben Vorwand ganze Großstädte abzuriegeln und die Bewegungsfreiheit ihrer Einwohner drastisch einzuschränken. Genützt haben die Maßnahmen nicht, denn innerhalb weniger Wochen ließ sich das Virus auf allen fünf Kontinenten nachweisen. Was wir in Lissabon erleben, ist also die Wiederholung einer Maßnahme, von der man bereits jetzt weiß, dass sie das von den Verantwortlichen gesetzte Ziel nicht erreichen wird. Warum also wird so etwas angeordnet?

Um diese Frage zu beantworten, sollte man sich zunächst daran erinnern, dass es nie zur Ausrufung einer pandemischen Lage gekommen wäre, wenn die Weltgesundheitsorganisation WHO ihre Definition einer Pandemie nicht im April 2009 geändert hätte. Bis dahin bestand eine der Grundvoraussetzungen für eine Pandemie in einer „enormen Anzahl von Toten“. Zudem wurde im Zuge der ersten Krankheitsfälle der Begriff „an und mit einer Krankheit verstorben“ eingeführt – eine Formulierung, die nie zuvor gebraucht wurde und wissenschaftlich ebenso unhaltbar ist wie das Verbot, an Verstorbenen Obduktionen durchzuführen. Beide Maßnahmen haben dazu beigetragen, die offiziellen Todesfall-Statistiken in die Höhe zu treiben. Die tatsächliche Opferzahl und auch der Altersdurchschnitt der am Virus Verstorbenen offenbaren jedoch etwas völlig anderes: Wir hatten es zu keinem Zeitpunkt mit einem globalen gesundheitlichen Notstand zu tun. Dafür aber haben die angeordneten Maßnahmen verheerende Folgen gehabt, und das nicht nur im gesundheitlichen Bereich: Parlamente wurden kaltgestellt, Grundrechte in nie dagewesener Weise eingeschränkt und weltweit diktatorische Strukturen errichtet, wie wir sie nur aus den dunkelsten Zeiten des Faschismus kennen. Warum?

Um die Motive hinter den Maßnahmen zu verstehen, muss man den Blick auf einen Prozess lenken, der in den letzten Jahren monumentale Ausmaße angenommen hat und unser Leben inzwischen vollständig beherrscht: die Konzentration von immer mehr Vermögen und damit von immer mehr Macht in den Händen des digital-finanziellen Komplexes, also der Allianz aus den größten IT-Konzernen und den wichtigsten Finanzinstitutionen der Welt. Im Gegensatz zur allgemein verbreiteten Auffassung, unser Leben würde weitgehend von der Politik bestimmt, ist es dieser digital-finanzielle Komplex, der in unserer Zeit die richtungsweisenden wirtschaftlichen und politischen Entscheidungen trifft – und zwar im Alleingang und weltweit. Trotz seiner Macht steht dieser Komplex zurzeit jedoch vor einem historischen Problem: Das bestehende Geldsystem, auf dem seine Herrschaft basiert, droht, nachdem es über ein Jahrzehnt lang von den Zentralbanken künstlich am Leben erhalten wurde, endgültig zu kollabieren und muss deshalb durch ein neues ersetzt werden. Dafür gibt es bereits einen Plan: die Einführung von halb-privaten digitalen Zentralbankwährungen. Diese aber werden die Menschen der vollständigen Überwachung und der totalen Kontrolle durch Staat und digital-finanziellen Komplex ausliefern. Ihre Einführung würde daher unter normalen Umständen auf gewaltigen sozialen Widerstand stossen.

Aus diesem Grund haben sich die führenden Kräfte im digital-finanziellen Komplex ganz offensichtlich für die Strategie des Great Reset entschieden: Sie nutzen die Endphase des bestehenden Finanzsystems, um es nach allen Regeln der Kunst zu plündern und führen so ganz bewusst seinen vollständigen Zusammenbruch herbei. Sobald dieser Zusammenbruch, der mit schweren sozialen Verwerfungen einhergehen wird, erfolgt, warten sie dann mit dem neuen Geld auf – allerdings nicht als Zwangsmaßnahme, sondern als humanitäre Aktion, indem sie es den millionenfach von Arbeits- und Obdachlosigkeit Bedrohten – gewissenmaßen als rettenden Strohhalm – in Form des universellen Grundeinkommens präsentieren. Das Ganze ist ein riskantes Manöver, denn sein erfolgreicher Abschluss setzt voraus, dass die Mehrheit der Menschen sich diesem Weg in die digitale Gefangenschaft nicht widersetzt. Aus diesem Grund ist der digital-finanzielle Komplex gezwungen, bis zur Erreichung seines Ziels alles dafür zu tun, die Menschen in Schach zu halten, ihren Widerstand zu brechen und für ein Höchstmaß an Kontrolle, Überwachung und Einschüchterung zu sorgen. Genau diesem Zweck dürften Willkürmaßnahmen, wie die Abriegelung der portugiesischen Hauptstadt dienen, die im Übrigen nicht wegen einer tödlichen Seuche, sondern wegen einer Erkrankung erfolgt, deren Symptome aus Kopfschmerzen, Schnupfen und rauer Kehle bestehen.

Ernst Wolff: Lissabon zeigt - Es geht nicht um Gesundheit [Der aktuelle Kommentar 21.06.21]
Ernst Wolff: Lissabon zeigt - Es geht nicht um Gesundheit [Der aktuelle Kommentar 21.06.21]

Mirin Dajo – der unverletzbare Prophet

Unzählige Male liess der Holländer Mirin Dajo seinen Körper um 1947/1948 in der Schweiz öffentlich durchstechen, von hinten, seitlich und von vorne. Ohne dass dabei Blut floss. Und das alles erst noch ohne jegliche Schmerzen. Kein Trick, wie aufwändige ärztliche Untersuchungen ergaben. Eine medizinische Sensation, die Wissenschaftlern bis heute Kopfzerbrechen bereitet. Dieser Mann war rein und pur mit seinen Absichten und Intentionen. Er wollte kein Geld und warb mit seiner «Aktion» für den Frieden. Ähnliche Helden mit den selben Attributen waren Nikola Tesla und Ed Leedskalnin.

In Zusammenarbeit mit dem Schweizer Fernsehen stellt das deutschsprachige Kiosk-Magazin MYSTERIES Dajos gesamtes Original-Filmmaterial der Weltöffentlichkeit im Internet kostenlos zur Verfügung. Herausgeber Luc Bürgin: «Wir haben die originalen 35-Millimeter-Filmrollen durch einen glücklichen Zufall ebenfalls geschenkt erhalten — von einer der letzten lebenden Bekannten des Holländers. Insofern möchten auch wir mit diesen sensationellen Aufnahmen kein Geld verdienen, sondern sie in seinem Sinne all jenen zum Nulltarif zeigen, die sich dafür interessieren.»

Achtung: Diese Filmaufnahmen zeigen lebensgefährliche Experimente, die manche schockieren könnten. Versuche auf keinen Fall diese nachzuahmen!

Mirin Dajo - der unverletzbare Prophet
Mirin Dajo - der unverletzbare Prophet

Menschen sollen gebrochen werden

«Wir haben klare Indizien, dass wir es mit psychologischer Kriegsführung zu tun haben», lässt die Sozial- und Wirtschaftspsychologin Katy Pracher-Hilander aufhorchen. Das Ziel sei «die Menschen psychisch zu brechen», damit man sie lenken kann. Pracher-Hilander spricht von der länderübergreifenden Corona-Politik und der vorherrschenden Manipulation durch die gesteuerte Kommunikation zu Corona. Sehr früh erkannte sie vergangenes Jahr, dass wir gewaltig an der Nase herumgeführt werden. Im Interview erklärt Katy Pracher-Hilander, warum der Corona-Betrug von der Mehrheit nicht hinterfragt, sondern vielmehr mitgetragen wird. Gleichzeitig gibt sie Anregungen, wie man dagegen steuern könnte.

Elsa Mittmannsgruber geht in ihrem Format «AUFrecht» den Dingen auf den Grund. Ehrlich und klar spricht sie in Kommentaren oder Interviews mit spannenden Gästen über Fakten, Hintergründe und Zusammenhänge. Zuschriften und Anfragen können Sie gerne an elsa@auf1.tv richten.

Interview mit Katy Pracher-Hilander "Menschen sollen gebrochen werden"
Interview mit Katy Pracher-Hilander "Menschen sollen gebrochen werden"

DBD: Keiner von Millionen – Saltatio Mortis

Keiner von Millionen
Keiner von Millionen

Ich bin ein freier Querkopf
Ein Denker, ein Exote
Ich bin nicht Supermann
Sondern eher Don Quijote
Für angepasstes Denken bekomm ich nie ’nen Orden
Wollt‘ ich für Arschlöcher bequem sein, wär ich ein Stuhl geworden

Ich bin unbequem und laut
Ich schreib’s in meine Haut
Ich bin keiner von Millionen
Ich bin unbequem und laut
Sag, was sich keiner traut
Ich bereue nichts, ich bin keiner von Millionen

Ich steh auf eigenes Denken
Nicht auf Konformisten
Nicht auf Meinungs-Wiederkäuer
Rattenfänger und Faschisten
Ich renn auf euern Wegen
Querfeldein durch diese Welt
Nicht auf Gedankenautobahnen
Sondern wie es mir gefällt

Ich bin unbequem und laut
Ich schreib’s in meine Haut
Ich bin keiner von Millionen
Ich bin unbequem und laut
Sag, was sich keiner traut
Ich bereue nichts, ich bin keiner von Millionen

Ich scheiß auf Zucht und Ordnung
Traditionen und Moral
Tanz der Welt auf ihrer Nase
Was sich gehört, ist mir egal
Ich scheiß auf Zucht und Ordnung
Traditionen und Moral
Tanz der Welt auf ihrer Nase
Was sich gehört, ist mir egal

Ich bin unbequem und laut
Ich schreib’s in meine Haut
Ich bin keiner von Millionen
Ich bin unbequem und laut
Sag, was sich keiner traut
Ich bereue nichts, ich bin keiner von Millionen

Schweiz wird aus dem Stromabkommen rausgeworfen: Blackout-Gefahr steigt damit massiv an

Die Schweiz hat sich bekanntermassen gegen das Rahmenabkommen mit der EU entschieden und nun werden wir von der EU erpresst. Die Schweiz wird von der EU Kommision aus dem Stromabkommen rausgeworfen und damit droht der Schweiz und jeder, der weiss wie das Stromabkommen aufgebaut ist, auch den anderen Ländern der Blackout, sprich wir werden in Zukunft öfters mit stundenlangen Stromunterbrechungen rechnen müssen. Das folgende Video birgt viel politischem Zündstoff, vor gegen den Schluss. Verantwortlich dafür ist die EU-Kommision – die Verantwortung übernimmt natürlich niemand….

Schweiz wird rausgeworfen - Blackoutgefahr steigt damit massiv
Schweiz wird rausgeworfen - Blackoutgefahr steigt damit massiv

Wie geht es Dir?

Ich weiss nicht, wie es euch geht. Aber manchmal, wenn ich von jemandem, der eine Maske trägt, gegrüsst oder angesprochen werde, weiss ich beim besten Willen nicht, mit wem ich es gerade zu tun habe.

Marco Rima und Andreas Thiel sind sind die einzigen Satiriker die mir in der Schweiz bekannt sind, die sich nie haben verbiegen lassen. Satire ist mehr als nur Business für den Künstler und Unterhaltung für das Publikum. Der Hofnarr hat die Aufgabe, die Herrschenden zu hinterfragen, der grösste Teil kriecht ihnen aber lieber in den Enddarm…

Rima-Spalter mit Marco Rima Folge 4: Wie geht es Dir?
Rima-Spalter mit Marco Rima Folge 4: Wie geht es Dir?

Glas-Pool über den Dächern von London

In London wurde im letzten Jahr zwei Hochhäuser mit einem gläsernen Pool verbunden, der jetzt zum Sommer hin als «Sky Pool» für Besucher geöffnet wurde. Und es finden sich dort tatsächlich Menschen, die in 35 Metern Höhe schwimmen gehen…

'Sky Pool' spans apartment buildings in London
'Sky Pool' spans apartment buildings in London

Covid-Gesetz: Mit Millionen «gekaufte» Berichterstattung

Das am 13. Juni 2021 in der Schweiz zur Abstimmung gelangende «Covid-19-Gesetz» beinhaltet unter Artikel 14 auch Massnahmen im Medienbereich. Es geht dabei um die finanzielle Unterstützung der Medien durch den Staat. Altbundesrat und Verleger Christoph Blocher stellt Medienförderung durch den Staat grundsätzlich in Frage. Er sei ein Gegner staatlicher Mediensubventionen. Sie würden zu Abhängigkeiten, Mauscheleien und Gefälligkeiten führen so – ganz nach dem Motto: «Wes‘ Brot ich ess‘, des‘ Lied ich sing.»

Auch Bruno Hug, Verleger und Präsident des Verbands Schweizer Online-Medien, kurz VSOM, steht den Mediensubventionen kritisch gegenüber. In einem Bericht auf linth24.ch vom 15. November 2020 schrieb er dazu:

Am 20. Mai 2020 gab der Bundesrat bekannt, die Coronavirus-Pandemie treffe «die Medien hart». Deren Werbeeinnahmen seien «drastisch gesunken». Aufgrund «der besonderen Bedeutung der Medien» würden diese daher vom Staat bis Ende November 2020 mit 57,5 Millionen Franken subventioniert werden. Nun ist es wie immer: Geschenktes Geld macht süchtig.
Am 11. November 2020 beschloss der Bundesrat zugunsten der gut situierten Medienhäuser erneut in die Taschen der, tatsächlich unter Corona, leidenden Bevölkerung zu greifen.
Er verlängert die Medienfinanzierung – selbst für börsennotierte Verlage – bis Mitte 2021 und setzt dafür nochmals 20 Millionen ein. Insgesamt erhalten die Schweizer Medien somit 77,5 Millionen Corona-Unterstützung.

In diesem Zusammenhang warnte der Verband Schweizer Online-Medien vor Staatsmedien und spricht von einem Geldsegen für reiche Verlage: Die vier grössten Schweizer Verlage, das sind CH Media, NZZ, TX Group/Tamedia und Ringier, hätten selbst im Corona-Jahr 2020 über 275 Millionen Franken verdient. Trotzdem wurden die Schweizer Medien vom Staat mit bereits erwähnten 77,5 Millionen Franken Corona-Geld beschenkt. Dazu seien weitere 50 Millionen Posttaxen-Ermässigungen gekommen und auch die privaten Radio- und TV-Stationen erhielten aus dem SRG-Topf 81 Millionen Franken. Total ergebe das eine Summe von über 200 Millionen Franken in einem Jahr! Darin liegt wohl die Erklärung, weshalb die Massenmedien dermassen bundesratsgetreu über Corona berichten. Das Referendumskomitee «COVID-GESETZ NEIN!» spricht in ihren Argumenten gegen das Gesetz sogar davon, dass sich die Mediensubventionen mit dem Covid-Gesetz jährlich auf neu 480 Millionen Franken jährlich erhöhen würden! Der Bundesrat kaufe sich die Medien und beende damit die Pressefreiheit. Um diese Form der gekauften Berichterstattung zu unterbinden, braucht es am 13. Juni 2021 ein klares NEIN zum Covid-19-Gesetz!

Covid-Gesetz: Mit Millionen «gekaufte» Berichterstattung
Covid-Gesetz: Mit Millionen «gekaufte» Berichterstattung

World’s Best Pistol Defenses

In diesem Video werden wir Zeuge der weltweit effektivsten Pistolenabwehr, die von Meister Ken entwickelt und an seinem Assistenten Todd Woodland ausgeführt wird…

World's Best Pistol Defenses | Master Ken
World's Best Pistol Defenses | Master Ken

Wer, wenn nicht wir?

Sven Böttcher in einem entspannten Gespräch mit Gunnar Kaiser über unter anderem $menschliche Parallelgesellschaften, mit eigener Binnenwährung, mit eigener Produktion und eigenen Handelsbeziehungen. Und jetzt habe ich endlich verstanden, was dieses «Schwurbeln» ist… ;)

Wer, wenn nicht wir? - Sven Böttcher im Gespräch
Wer, wenn nicht wir? - Sven Böttcher im Gespräch

DBD: V for Vaccine – Marty McKay & Canibus

Leider gibt es nur noch wenige Künstler, die eine wichtige Message in ihren Song verbreiten, aber es gibt sie glücklicherweise noch, einer von ihnen ist Marty McKay! Genau das, was der Arzt verordnet! Die Botschaft in diesem Lied ist ein Schuss durch dein Bewusstsein!

DBD: V for Vaccine – Marty McKay & Canibus
DBD: V for Vaccine – Marty McKay & Canibus

Der Großteil der Menschheit ist hoffnungslos verloren!

Wir befinden uns in einer katastrophalen Wirtschaftslage. Das Vertrauen in die Politik und das Finanzsystem wird immer schwächer, weil die Medien scheinbar nur in eine Richtung berichten, alle Versprechen seitens der Regierung entweder gebrochen oder ständig nach vorne verschoben werden, sodass die Hoffnung immer kleiner wird, dass wir eines Tages wieder normal leben können. Die Krisenverursacher werden trotzdem zu den Gewinnern zählen, weil wir die Bürger für das Versagen der Regierung «bürgen». Hier ein Gespräch mit Ernst Wolff über die aktuelle Situation unserer Finanzsysteme und wir erfahren Top Insider Infos über die Machenschaften der Zentralbanken!

Die meisten Menschen sind hoffnungslos verloren (Ernst Wolff)
Die meisten Menschen sind hoffnungslos verloren (Ernst Wolff)

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