Afghanistan: Liste von den USA zurückgelassenen militärischen Ausrüstungsgegenstände

Hier die Liste der von den USA gelieferten und zurückgelassenen Ausrüstungsgegenstände in Afghanistan. Die Quelle wurde nicht geprüft, es wird aber wohl in Kürze bestätigt werden, dass diese Liste nur ein Bruchteil des Materials ist, dass sich in den Händen der Taliban befindet:

  • 45 UH-60 Blachhawk Hubschrauber
  • 50 MD530G Scout Angriff Chopper
  • ScanEagle Militärische Drohnen
  • 30 Militärische Version Der Cessna
  • 4 C-130s
  • 29 in Brasilien hergestellt A-29 Super Tocano Boden Angriffs-Flugzeuge
  • 208 + Flugzeuge insgesamt!
  • 2000 gepanzerte Fahrzeuge einschließlich Humvees und MRAP’s
  • Insgesamt 75’989 Fahrzeuge: FMTV, M35, Ford Ranger, Ford F350, Ford Transporter, Toyota-Pickups, Gepanzerte Fahrzeuge usw.
  • Mindestens 600’000 Kleinwaffen M16, M249 Sägen, M24 Scharfschützensysteme, 50 Kaliber, 1’394 M203 Granatwerfer, M134 Mini Gun, 20mm Gatling Guns und Munition
  • 61’000 M203-Granatwerfer
  • 20’040 Granaten
  • Haubitzen
  • Mörser + 1000 Granaten
  • 162’000 Stück verschlüsselte militärische Kommunikation Ausrüstung
  • 16’000+ Nachtsicht Brillen
  • Neueste Technologie Nachtsicht Scopes
  • Thermische Scopes und Thermische Mono-Googles
  • 10’000 2.75 Zoll-Luft-Boden-Raketen
  • Recconaissance Ausrüstung (ISR)
  • Laser-Ziel-Einheiten
  • Explosives Ordnance C-4, Semtex, Detonatoren, geformte Ladungen, Thermit, Brandsätze, AP/API/APIT
  • 2520 Bomben
  • Verwaltung Verschlüsselte Handys und Laptops ALLE betriebsbereit
  • Paletten mit Millionen von Dollar in US-Währung
  • Millionen Schuss Munition, einschliesslich, aber nicht beschränkt auf 20’150’600 Schuss 7,62 mm, 9’000’000 Schuss 50 Kaliber
  • Grosser Vorrat an Plattenträgern und Körperpanzern
  • US-Militär HIIDE, für Handheld Interagency Identitätserkennung Ausrüstung Biometrie
  • Viele schwere Ausrüstung einschliesslich Bull Planierraupen, Bagger, Muldenkipper

Diese Ausrüstungsgegenstände wurden durch den Imperialisten Bringer der Demokratie, den USA bestimmt nur in bester Absicht hinterlassen. Schliesslich haben sie wie damals die Mudschaheddin auch die Taliban auf ihren Waffen ausgebildet…

Afghanistan: Liste von den USA zurückgelassenen militärischen Ausrüstungsgegenstände
(via Patricia Henk)

Hail To The King 2021 – MetalTrump feat. K.F.C.

Hail to the King Featuring the crazy Kenneth F**king Copeland (KFC)! Wieder einmal ein grossartiges Mashup von Lars von Retriever der hier Trump mit Avenged Sevenfold vereint…

MetalTrump - Hail To The King 2021 [Avenged Sevenfold] ft. K.F.C.
MetalTrump - Hail To The King 2021 [Avenged Sevenfold] ft. K.F.C.

Wir haben die Pflicht zum Widerstand gegen die Corona-Diktatur

Die Juristin Monika Donner ist strategische Analystin und arbeitet im österr.eichischen Verteidigungsministerium. Im Interview sagt sie: «Es läuft ein totaler Krieg gegen unsere natürlichen Lebensgrundlagen.» Und alles begann lange vor der «Corona-Diktatur», laut Donner bereits bei der «Urkatastrophe des 1. Weltkriegs», schon damals verursacht von anglo-amerikanischen Globalisierern.

Im Interview mit AUF1-Chefredakteur Stefan Magnet benennt sie die letzte Phase am Weg zu einer globalen Macht-Zentralisierung:
1. Die Zerschlagung der Nationalstaaten
2. Die Zersetzung des Volksstamms, um einen geeinten Widerstand zu verunmöglichen
3. Kampf gegen das Individuum.

Monika Donner ist aber der Auffassung, dass das nun kommende Chaos eine grosse Chance für die Menschheit bedeuten kann. Und sie ruft in Erinnerung, dass auch die Beamten des Staates die «Pflicht zum Widerstand» gegen illegale Befehle haben. Im Ministerium wird sie für ihre system-kritische Haltung fertig gemacht, doch das lässt die erfahrene Juristin nicht zurückschrecken.

Im AUF1-Interview spricht sie über Pflichterfüllung, Grund- und Freiheitsrechte, Gefahren und Chancen der nächsten Jahre, eine pervertierte Gender-Propaganda und ihr neues Buch «Corona-Diktatur». Zum Buch «Corona-Diktatur» gibt es hier: https://www.monithor.at/buecher/corona-diktatur/

Zur «Akademie für Strategische Bildung» (Monithor) von Monika Donner: https://www.monithor.at

Das Interview wurde Ende Juli in Österreich aufgezeichnet, es nimmt daher nicht auf Ereignisse Ende August tagesaktuell Bezug.

Wir haben die Pflicht zum Widerstand gegen die Corona-Diktatur
Wir haben die Pflicht zum Widerstand gegen die Corona-Diktatur

Die Freiheiten kann ich nicht zurückbekommen, sie sind mir vom Grundgesetz gegeben worden

In diesem Video erhältst du Hintergrundinformationen von einem Lehrstuhlinhaber der Rechtswissenschaften an der Universität Bielefeld, Prof. Dr. Martin Schwab. Markus Langemann beleuchtet die Fragen zur Unabhängigkeit der Justiz in Deutschland. Welchen Anteil Richter und Rechtsanwälte an der aktuellen Gesellschaftskrise haben, kann man nach Ansicht des Video besser einordnen. Der Lehrstuhlinhaber gibt erfrischend konkrete, unverblümte und klare Antworten, etwa «Man hat manchmal das Gefühl, dass alle Staatsgewalt nicht mehr vom Volk ausgeht, sondern von Virologen.»

Diese mutige Klarheit ist fast irritierend. Insbesondere für jene Menschen in unserer Gesellschaft, die über die alten Medien sozialisiert wurden und die den Paradigmenwechsel – auch im Bezug auf Informationsbeschaffung und -verarbeitung durch nunmehr notwendig Eigeninitiative – noch nicht mitgehen. Information ist heutzutage mehr denn je eine Holschuld. Der «TV-On»-Knopf auf der Fernbedienung ist da oft der schlechteste aller möglichen Lösungswege. Klare Aussagen und klare Haltungen, insbesondere in neuen Medien, und zwar dann, wenn diese Plattformen unabhängig sind, wirken deswegen auf jene Milieus mindestens kantig, oft provozierend und stossen nicht selten auf ekelige Ablehnung. Ebendeswegen, weil solche Positionen selten mutig, kraftvoll und prominent in den alten, nunmehr aber stark glaubwürdigkeitserodierten Medien publiziert werden.

So bilden eben jene alten, aber noch prominenten Medien-Kanäle mit den von Ihnen über Dekaden konditionierten Followern aus Entertainment-Junkies und Sofa-Demokraten eine homogene Einheit. Diese TV-Zombies leben in seltsamer Symbiose mit den Quoten-Dominas wie Sandra, Maybrit und Anne. Fristen ihr Dasein in einer Beschallungsblase, sediert durch Seinfeld-Sitcom und Gundula- «Gute Nacht»- Gause-Lesung am Abend, die der amerikanische Medienwissenschaftler Neil Postman 1985 schon so beschrieb: «Problematisch am Fernsehen ist nicht, dass es uns unterhaltsame Themen präsentiert, problematisch ist, dass es jedes Thema als Unterhaltung präsentiert.»

Klarheit irritiert da oder wird als echtes Störsignal wahrgenommen. Der kantige Kritiker bekommt in ebendieser Medienwirklichkeit bestenfalls seinen Platz Nuhr [sic] als Hofnarr, also als Satiriker oder Comedian auf Barth-Niveau. Er albert im Affengehege des TV mit Onlinern zum Popcornprusten, Das ist für einen wahrhaftigen gesellschaftlichen Diskurs nicht satisfaktionsfähig. Das Verhaften also an einem nunmehr überkommenen Weltbild der Informationsbeschaffung ist grossenteils eine Frage der Bildung, im Umgang mit medialen Inhalten. Es wird gerade an der künftigen Aufarbeitung des Corona-Komplexes offenbar werden, wie gross die Versäumnisse in den Schulen waren. Übergross steht die Frage im Raum: «Wie konnte eine Kommunikationsgesellschaft ohne Medienkunde auskommen?»

Klartext. Der Rechtsstaat in der Krise. Hintergründe mit Rechtswissenschaftler Prof. Martin Schwab
Klartext. Der Rechtsstaat in der Krise. Hintergründe mit Rechtswissenschaftler Prof. Martin Schwab

DBD: Voices – ZOË

«Back Into The Light» ist das vierte Album von ZOË. Mit 10 Tracks voller Stoner Rock, eine Mischung aus 70er und kraftvollem Rock, lassen es die Franzosen ordentlich krachen. Dazu hier das Video zum Track «Voices»…

ZOE - Voices
ZOE - Voices

Coronakrise der «grösste Schwindel, der je einer ahnungslosen Öffentlichkeit angetan wurde»

Dr. Roger Hodkinson, kanadischer Top-Pathologe, Vorsitzender einer Ärztevereinigung sowie Chef eines medizinischen Labors und eines Unternehmens der medizinischen Biotechnologie, hat sich bei einer öffentlichen Anhörung an die anwesenden Regierungsvertreter gewandt und die Maßnahmen der Regierung mit deutlichen Worten kritisiert. Er bezeichnete die Coronakrise als den „größten Schwindel, der je einer ahnungslosen Öffentlichkeit angetan wurde“ und forderte den Stopp der Tests und Massnahmen. Bei einer öffentlichen Sitzung in Alberta, Kanada, wandte er sich an die Regierungsvertreter sowie die Allgemeinheit.

Coronakrise der «grösste Schwindel, der je einer ahnungslosen Öffentlichkeit angetan wurde»
Coronakrise der «grösste Schwindel, der je einer ahnungslosen Öffentlichkeit angetan wurde»

Dr. Hodkinson ist Vorsitzender des Komitees des Royal College of Physicians and Surgeons, Ottawa, ehemaliger Präsident der Alberta Society of Laboratory Physicians, CEO eines grossen privaten medizinischen Labors in Edmonton, Alberta, sowie Vorsitzender eines Unternehmens für medizinische Biotechnologie, das einen Covid-19-Test verkauft. Bei einer öffentlichen Sitzung in Alberta, Kanada, wandte er sich an die Regierungsvertreter sowie die Allgemeinheit. «Ich danke Ihnen vielmals. Ich weiss es sehr zu schätzen, dass ich die Gelegenheit habe, in dieser sehr wichtigen Angelegenheit zu Ihnen zu sprechen. Was ich sagen werde, ist Laiensprache, und zwar unverblümt. Es ist ein Widerspruch, und damit Sie mich nicht sofort für einen Quacksalber halten, werde ich meine Referenzen kurz umreissen, damit Sie verstehen können, woher ich auf die Wissensbasis in Bezug auf das Thema komme.

Ich bin Facharzt für Pathologie, wozu auch die Virologie gehört. Ich wurde an der Universität Cambridge im Vereinigten Königreich ausgebildet. Ich bin der Ex-Präsident der Pathologie-Sektion der Ärztekammer. Zuvor war ich Assistenzprofessor an der medizinischen Fakultät und habe viel gelehrt. Ich war Vorsitzender des Prüfungsausschusses für Pathologie des Royal College of Physicians of Canada in Ottawa, aber mehr noch, ich bin derzeit Vorsitzender eines Biotechnologieunternehmens in North Carolina, das den COVID-19-Test verkauft. Und man könnte sagen, ich weiss ein wenig über all dies. Die Quintessenz ist einfach die folgende: Es gibt eine völlig unbegründete öffentliche Hysterie, die von den Medien und Politikern angetrieben wird. Es ist empörend. Das ist der grösste Schwindel, der je einer ahnungslosen Öffentlichkeit angetan wurde. Es gibt absolut nichts, was getan werden kann, um dieses Virus einzudämmen. Ausser dem Schutz älterer, verletzlicherer Menschen. Man sollte es als nichts anderes als eine schlimme Grippesaison betrachten.

Es ist die Politik, die Medizin spielt, und das ist ein sehr gefährliches Spiel. Es sind keinerlei Massnahmen erforderlich, ausser dem, was letztes Jahr geschah, als wir uns unwohl fühlten. Wir sind zu Hause geblieben, wir haben Hühnernudelsuppe gegessen, wir haben Oma nicht besucht, und wir haben entschieden, wann wir wieder zur Arbeit gehen würden. Wir brauchten niemanden, der es uns sagte. Masken sind völlig nutzlos. Es gibt keinerlei Beweise für ihre Wirksamkeit. Papiermasken und Stoffmasken sind schlicht und einfach ein Gehorsamssignal. Sie werden die meiste Zeit nicht einmal effektiv getragen. Das ist völlig lächerlich. Diese unglücklichen, ahnungslosen Menschen zu sehen — ich sage das nicht im abwertenden Sinne — diese Menschen wie Lemminge herumlaufen zu sehen, die ohne jede Wissensbasis gehorchen, wenn man ihnen die Maske aufs Gesicht setzt.

Eine soziale Distanzierung ist auch deshalb nutzlos, weil Covid durch Aerosole verbreitet wird, die sich etwa 30 Meter ausbreiten, bevor sie landen. Isolierungen haben solche schrecklichen unbeabsichtigten Folgen gehabt. Überall sollte morgen geöffnet werden, so wie es auch in der Erklärung von Great Barrington steht, die ich vor diesem Treffen in Umlauf gebracht habe. Und ein Wort zu den Tests: Ich möchte betonen, dass es meine Aufgabe ist, auf Covid zu testen. Ich möchte betonen, dass positive Testergebnisse, unterstrichen in Leuchtfarbe, keine klinische Infektion bedeuten. Es treibt lediglich die öffentliche Hysterie an, und alle Tests sollten aufhören. Es sei denn, Sie haben ein Atemwegsproblem im Krankenhaus.

Alles, was getan werden sollte, ist, die Schwachen zu schützen und allen, die in den Pflegeheimen betreut werden, täglich 3000 bis 5000 internationale Einheiten Vitamin D zu verabreichen, was nachweislich die Wahrscheinlichkeit einer Infektion radikal verringert. Und ich möchte Sie alle daran erinnern, dass nach den eigenen Statistiken der Provinz das Risiko, unter 65 Jahren zu sterben, bei 1 zu 300’000 liegt. Einer von 300’000. Sie müssen das in den Griff bekommen. Das Ausmass der Reaktion, die Sie ohne jegliche Beweise unternehmen, ist angesichts der Konsequenzen, die sich aus dem von Ihnen vorgeschlagenen Vorgehen ergeben, völlig lächerlich. Alle Selbstmorde, Geschäftsschliessungen, Beerdigungen, Hochzeiten und so weiter — es ist einfach unerhört!Es ist nur eine weitere schlimme Grippe, darüber müssen Sie sich im Klaren sein. Lassen Sie die Leute ihre eigenen Entscheidungen treffen. Sie sollten sich völlig aus dem medizinischen Geschäft heraushalten. Sie werden vom Chefarzt der Gesundheitsbehörde dieser Provinz in die Irre geführt. Ich bin absolut empört darüber, dass dies auf diesem Niveau erreicht wird. Morgen sollte das alles aufhören. Ich danke Ihnen vielmals.»
(gekürzter Text aus der Quelle: https://www.rubikon.news/artikel/nur-heisse-luft-2)

Ich schmeisse hin!

Es kommt der Moment im Leben eines jeden Menschen, an dem er sich fragen muss: Soll ich bleiben oder gehen? Wenn die roten Linien immer näher rücken, muss man sich zudem vergegenwärtigen, welche Konsequenzen man ziehen will. Die Grundfrage lautet: Kannst du etwas im System verändern – oder verändert das System vorher doch?

Es gilt das Verhältnis zwischen persönlichem Einsatz und Chancen auf Veränderung zu reflektieren und sich aus gesundem Selbstschutz selber zu begrenzen. Letztlich ist aber die Freiheit, die der Abschied vom System verleiht, auch die Voraussetzung einer Kreativität, mit der man erst über neue Wege und Lösungen träumen und nachdenken kann. Während die Aufgabe risikoreich und bisweilen übermässig gross zu sein scheint, gilt doch der Satz von Gerhard Schöne: «Du musst nicht die ganze Wüste wässern» – und das Ziel lebendiger Bildung ist der freie Mensch.

ICH SCHMEISSE HIN!!!
ICH SCHMEISSE HIN!!!

Afghanistan: Kurz vs Baerbock

Baerbock möchte also alle nach Deutschland holen, die sich in Afghanistan nicht mehr wohl fühlen. Mit den umfangreichen deutschen Sozialleistungen im Blick, könnten das mal gut Millionen Menschen sein. Über Integration und deutsche Werte wird schon gar nicht mehr gesprochen. Der Schleimbeutel und Lustknabe von Schwab und Soros, kämpft ums Überleben und positioniert sich gleich gegenteilig. Danach werden beide, wie immer, wieder bedingungslos der Agenda des Great Reset folgen. Denn, dafür wurde sie beide ja aus der Young-Global-Leader Schule des WEF in die Politik, Kurz gar als Kanzler ins Amt gemauschelt. Wer nach diesen Zeiten noch schwarz, rot oder grün wählt dem ist nicht mehr zu helfen!

Afghanistan: Kurz vs Baerbock
Afghanistan: Kurz vs Baerbock

Möchtegern Rapper betitelt die Hälfte der Schweizer Bevölkerung als Arschlöcher

Ich kannte diesen Knäckebrot, euhm Kackebowle – man möge entschuldigen, brauche bei dem besch…eidenen Namen immer mehrere Anläufe, Knackeboul (wie kann man sich auch nur einen solchen Namen aussuchen?), auch bekannt als David Lukas Kohler bis anhin noch nicht – und er wird mir auch nach diesem Video nicht in Erinnerung bleiben, da auch er nur einer der aktuell vielen Narzissten ist, die das Gefühl haben, sich in der Krise hervortun zu können, aber ausser Hass und Hetze nicht wirklich etwas beizutragen haben.

Nun ja, eben dieser Knäckebrot, euhm Kackebowle, euhm Knackeboul ist der Meinung, dass über 4 Millionen Schweizer Bürger Arschlöcher sind und dabei macht er schlicht und ergreifend nicht mehr, als von sich auf andere zu projizieren. Ich bin in Sachen Rap sicherlich keine Referenz und schon gar nicht in unseren Breiten, aber wenn man es nötig hat, solche Sprüche rauszuhauen, muss die Karriere-Kurve doch bereits mächtig auf Talfahrt sein, wenn man nur mit vorantreiben der Spaltung in der Bevölkerung auf sich aufmerksam machen kann. Von Respekt vor anderen Meinungen scheint das Bübchen wohl noch nie etwas gehört zu haben – wird aber sicherlich auch für Toleranz und Regenbogen rumheucheln. Wie weit es mit seiner Toleranz, wie allgemein in der Regenbogen-Szene zu beobachten, her ist, beweist er grade hervorragend. Wer Werbung für eine Notfallzulassung macht, macht sich bei dieser digitalen Eugenik mitschuldig und ich hoffe, dass man sich bei der Aufarbeitung der Geschehnisse an Herrn Knäckebrot, euhm Kackebowle – Knackeboul verdammt nochmal, erinnern und sein Verhalten gebührend belohnen wird! Waren übrigens vor vielen Jahren Rapper nicht diejenigen, welche gegen Konformismus und das Establishment mit Rhythmus und Poesie ihre Anliegen unter ihre Zuhörer brachten? Heute tummelt man sich offensichtlich lieber mit den sogenannten «Punks» im Enddarm des Establishments, aber jeder wie es ihm zu Gesicht steht und beliebt. Übrigens, wieso rappt der den sowas nicht? Wird doch wohl nicht an fehlendem Talent liegen? Aber mit genau dem zeigt er, wie sehr man ihn ernst nehmen kann… ;) :)

Möchtegern Rapper betitelt die Hälfte der Schweizer Bevölkerung als Arschlöcher
Möchtegern Rapper betitelt die Hälfte der Schweizer Bevölkerung als Arschlöcher

Helfer von der Flut schwer betroffenen Ahrtal drehen ein Tanzvideo

Um weitere Menschen zum Helfen zu animieren, drehen Helfer im von der Flut schwer betroffenen Ahrtal ein Tanzvideo. Ein Video mit vielen tanzenden Helfern in Gummistiefeln und Arbeitsschuhen im flutgeschädigten Ahrtal soll weitere Mitstreiter aktivieren. Auf den passenden Song «Zusammenhalt» von STEPh haben helfer-shuttle.de an verschiedenen Stellen ein gemeinsames Musikvideo gedreht. Hier geht man als Fremde ins Tal. Und kommt als Freunde wieder. Das kann man nicht beschreiben. Das muss man erlebt haben. Teilt das Video und kommt ins Ahrtal!

Marc Ulrich, Initiator eines Helfer-Shuttles und mit seiner Eventagentur ebenfalls von der Flutkatastrophe betroffen, sagte, die mediale Aufmerksamkeit lasse beim Ahrtal langsam nach. Zwar gebe es immer noch an jedem Werktag mehr als 700 und an Wochenendtagen teils über 1500 private Helfer in dem Flusstal, um etwa Schutt aus beschädigten Häusern zu bringen. „Allein die Helfer, die mit einem Helfershuttle gefahren sind, haben in den letzten fünf Wochen fast eine Viertelmillion Arbeitsstunden geleistet“, berichtete Ulrich. Dennoch sei weiterhin so viel zu tun, dass noch mehr helfende Hände gebraucht würden. Jeder könne kommen: „Man muss nichts können.“

Zusammenhalt - Helfer-Shuttle.de
Zusammenhalt - Helfer-Shuttle.de

Mein Plan für eine bessere Welt

Hey Mädlons und Junks… und alle anderen… keine Ahnung wie man jetzt sagen soll: Ensos? Ich hab mir Gedanken gemacht. Wirklich tiefe Gedanken. Es kann nicht mehr so weitergehen. Die Welt ist ultra-lame geworden. Alle sind nur noch am rumheulen und gegenseitig mit Fingern aufeinander zeigen. Das ist nicht der Weg zu einer besseren Welt, sondern der direkte Weg zu Langweilighaftigkeit und geistiger Impotenz. Schon bald werden so alle zu gähnenden Ultra-Simplons, die nur noch über Markus Lanz und Enzidenzen sprech-kotzen. Ich habe mir Gedanken gemacht über eine bessere Welt. Völlig unironisch und für fast jeden leicht verständlich. Nein, ich bin nicht Gott… auch kein Prophet… ich bin einfach nur ein überdurchschnittlich gutaussehender Typ, dem Frauen ab 80 hinterhergeifern, um ihm die Handynummern ihrer 60jährigen Töchter zuzustecken. Das ist mein Leben. Das ist MEINE Wahrheit. Hier also mein Plan für eine bessere Welt:

Mein Plan für eine bessere Welt

Punkt 1:

Niemand darf aufgrund seiner Herkunft, Hautfarbe, Religion, Sexualität, Gesundheitsstatus oder Schuhgrösse gedemütigt werden.
AUSSER: Man hat Schuhgrösse 70. Wenn man Schuhgrösse 70 hat ist man HÖCHSTWAHRSCHEINLICH ein Riesenkobold. Viele Riesenkobolde sind von grundauf gutmütig und hilfsbereit. Aber irgendwo MÜSSEN wir unsere angestauten Aggressionen rauslassen. Ich sage: NIEDER mit den Riesenkobolden. Unsere einzige Chance einander gut zu behandeln ist ein gemeinsamer, externer Feind. Thank me later. Sorry Riesenkobolde.

Punkt 2:

Jährlicher Gemüselauf.
Einmal im Jahr nehmen alle an einem Spektakel teil, bei welchem regionales Gemüse von den elf hässlichsten Handyverkäufern vom Rathaus bis zum Wasserfall getragen wird. Ortschaften die das eine oder andere nicht haben, nehmen trotzdem teil, können aber nichts gewinnen.

Punkt 3:

Geld und Orgasmen für alle.
Seien wir ehrlich. Wir wollen nur diese zwei Dinge. JaJaaaaa Bli bla blupp mit Spargel-Lasagne… Geld macht nicht glücklich, Orgasmen werden überbewertet… HUNDEKACKE! Meine persönliche Theorie ist (selbstverständlich waren die ersten beiden Punkte nur sinnfreies Beiwerk, um den Leser auf die humorvoll-emotionale Bewusstseinsfrequenz hin zu manipulieren, die es braucht, um innerlich für den einzig validen Punkt bereit zu sein… was, meint ihr ich bin irgendso’n lebensmüder, ahnungsloser Nacktmull, der Blogs für RegierungsJugendZeitschriften schreibt? Ninja PLEASE!)… meine Theorie also ist: Wenn es GENUG Geld und Orgasmen gibt, beschwert sich keiner mehr und alle sind friedlich und happy.
Geld ist NUR böse, wenn es andere haben. Genauso ist es mit Orgasmen. Jeder soll einen Quasimov’schen CashCum-Infilibrator® zu JEDER ZEIT an seinem Körper tragen. Dieser hat zwei Knöpfe. Bei einem kommt Bargeld raus, beim anderen ein futuristischer PocketClitDickSucker, der… naja… AAAAAAHHHHH.. uiiiiiiii…. jaaaaaaaa… ihr wisst schon: Sternchen macht und danach nie wieder anruft. Was?

Wenn wir ECHTEN, nachhaltigen Frieden und eine perfekte Welt wollen, sollten wir uns SCHLEUNIGST an die Umsetzung dieser drei Punkte machen. Alles andere ist dem Untergang geweiht (Ich frage mich die ganze Zeit über, ob FaschoBook «Riesenkobolde» als realistische Minderheit für HassRede erachtet, möglich wär’s!).
JETZT mal das Richtige tun.
Für eine bessere Welt.
Für uns. Für unsere Kinder. Und für unsere Haschisch-Ticker.
NICHT für Riesenkobolde! Sie sind an ALLEM Schuld.

(via Snickers für Linkshänder)

Was, wenn das mit der Impfung schiefgeht?

Immer mehr meiner Freunde, Bekannten, Kollegen und Verwandten sind geimpft oder haben vor sich impfen zu lassen. Ich hoffe wirklich, dass der Impfstoff sicher ist und schützt. Ich frage mich jedoch: Was, wenn es schiefgeht? Was, wenn die Impfstoffe nicht sicher sind? Niemand kann Zeit kaufen. Und diese Impfstoffe sind nicht, so wie andere, jahrelang getestet und erforscht worden. Was, wenn es schiefgeht?

Was, wenn das mit der Impfung schiefgeht?

Es gibt einige Beispiele für erst sicher geglaubte Medikamente und Impfungen, die aber, wie sich erst nach Monaten oder Jahren herausstellte, fatale gesundheitliche Folgen für die Probanden hatten. Die Impfstoffe gegen Covid-19 haben bisher alle nur eine Notfallzulassung. Wissen alle, die sich impfen lassen, dass sie Teil einer Studie sind? Es werden gerade zig Millionen geimpft – was, wenn es schiefgeht?

Was, wenn die Kritiker (darunter hochrangige Mediziner und Wissenschaftler) Recht behalten und viele Geimpfte schwer krank werden (Thrombosen, Herzmuskelentzündungen, Autoimmunerkrankungen, Krebs…) und vielleicht sogar sterben? Was, wenn es wirklich schiefgeht?

Natürlich möchten wir uns dieses Szenario nicht vorstellen. Aber was, wenn es doch so kommt? Werden die, die sich haben impfen lassen, Angst vor ihrem eigenen Körper haben? Werden sie sich fragen, warum sie keine Fragen gestellt haben? Werden Sie denken, wie dumm sie waren, dass sie in den sozialen Netzwerken stolz von ihrer Impfung berichtet haben? Werden die, die Impfung ihren Freunden empfohlen und vielleicht Zweifelnde überredet haben, von Schuldgefühlen geplagt werden? Wie wird es den Ärzten gehen, die ihren Patienten (die ihnen vertraut haben) die Impfung gespritzt haben?

Respektiert es bitte, wenn jemand nicht Teil einer medizinischen Studie sein möchte und sich nicht impfen lässt. Denn das könnten diejenigen sein, die euch auffangen werden. Diejenigen, die sich rechtzeitig gefragt haben: Was, wenn es schief geht?

(via Gunnar Kaiser von Karoline Kraska)

Sagt Eure Meinung, schwimmt nicht mit dem Strom

Der Regisseur Dietrich Brüggemann geniesst meinen grössten Respekt, einfach, weil er nicht nur weiss, was er sagt, immer echte Manieren beweist (allein dadurch entlarvt er die unsäglichen Volksverpetzer-Kids und deren Wurmfortsätze), umfassend gebildet, sehr vernunftorientiert und humanistisch unterwegs ist. Vor allem aber, weil er einer der wenigen war, die in den letzten Monaten mit denen ihm zur Verfügung stehenden Mitteln aktiv wurde, weil er laut wurde und das sehr intelligent und kreativ. Denn Freiheit wird aus Mut gemacht. Lest das Interview der Berliner Zeitung, es ist wirklich sehr gut, hier ein kleiner Auszug daraus:

Sagt Eure Meinung, schwimmt nicht mit dem Strom

Corona-Maßnahmen sind ein umfassender Eingriff auf körperlicher Ebene. Das beginnt bei den Masken. Wir sollten die Masken in ihrer Symbolik, dem Verlust der Mimik, der erschwerten Atmung und Sprache, nicht unterschätzen. Es geht weiter mit detailwütigen Regelungen zum sozialen Umgang im privatesten Bereich. Und schließlich die Impfung, die als alleiniges Heilmittel hingestellt wird und durch sozialen Druck erzwungen werden soll. Das sind lauter Verletzungen der persönlichen Autonomie, die eigentlich demütigend sind. Um sie durchzusetzen, muss es zu einer Art Religion gemacht werden. Da darf es keine abweichende Meinung geben. In einem normalen, bürgerlichen Diskurs könnte man abwägen. Aber mit religiös begründetem Zwang kommt man nicht ins Gespräch. Alles ist nur noch Symbolik. Wer dagegen etwas sagt, ist ein Spinner oder böswillig
Das Ziel war nie klar formuliert. Angela Merkel sagte, mit ihrem Hintergrund als DDR-Bürgerin sei vollkommen klar, dass solche Einschränkungen nur in einer absoluten Notlage gerechtfertigt seien. Erst hieß es „flatten the curve“, dann war es der R-Wert, dann der Impfstoff, dann mussten die Risikogruppen geimpft werden, dann sollten alle ein Impfangebot gehabt haben, dann sollten alle geimpft sein, dann sollten auch Kinder geimpft sein und als nächstes müssen alle Impfungen aufgefrischt werden. Vom Ende der Maßnahmen redet überhaupt niemand mehr …und stattdessen ist der Ausnahmezustand jetzt zum Dauerzustand geworden.
Man kann seine Meinung sagen, und man sollte seine Meinung sagen. Zuerst muss man die Angst vor dem Gegenwind überwinden. Das ist schon die halbe Miete. Jeder kann und muss sich nun vor allem beim de facto Impfzwang gegen die Spaltung und die Diskriminierung wehren. Wir müssen sagen: Da mache ich nicht mit.
Ich möchte die Medien nicht so leicht vom Haken lassen. Ich sehe einen bedauerlichen Tunnelblick, eine verantwortungslose Panikmache, eine Dauerbeschallung mit Corona als Killervirus. Hinzu kommt die Arroganz, mit der alternative Medien verächtlich gemacht werden. Und auch die Arroganz, mit der man über andere Länder berichtet oder eben nicht berichtet.
Was rufen Sie den Künstlern zu?
Informiert euch. Hört auf euer Gewissen. Und wenn ihr zu einer Meinung gekommen seid, dann raus damit. Eure Aufgabe ist es, der Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten. Kunst impliziert geistige Unabhängigkeit. Wer sie verliert, verliert etwas von seinem Künstler-Sein.

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