Hey Mädlons und Junks… und alle anderen… keine Ahnung wie man jetzt sagen soll: Ensos? Ich hab mir Gedanken gemacht. Wirklich tiefe Gedanken. Es kann nicht mehr so weitergehen. Die Welt ist ultra-lame geworden. Alle sind nur noch am rumheulen und gegenseitig mit Fingern aufeinander zeigen. Das ist nicht der Weg zu einer besseren Welt, sondern der direkte Weg zu Langweilighaftigkeit und geistiger Impotenz. Schon bald werden so alle zu gähnenden Ultra-Simplons, die nur noch über Markus Lanz und Enzidenzen sprech-kotzen. Ich habe mir Gedanken gemacht über eine bessere Welt. Völlig unironisch und für fast jeden leicht verständlich. Nein, ich bin nicht Gott… auch kein Prophet… ich bin einfach nur ein überdurchschnittlich gutaussehender Typ, dem Frauen ab 80 hinterhergeifern, um ihm die Handynummern ihrer 60jährigen Töchter zuzustecken. Das ist mein Leben. Das ist MEINE Wahrheit. Hier also mein Plan für eine bessere Welt:
Punkt 1:
Niemand darf aufgrund seiner Herkunft, Hautfarbe, Religion, Sexualität, Gesundheitsstatus oder Schuhgrösse gedemütigt werden.
AUSSER: Man hat Schuhgrösse 70. Wenn man Schuhgrösse 70 hat ist man HÖCHSTWAHRSCHEINLICH ein Riesenkobold. Viele Riesenkobolde sind von grundauf gutmütig und hilfsbereit. Aber irgendwo MÜSSEN wir unsere angestauten Aggressionen rauslassen. Ich sage: NIEDER mit den Riesenkobolden. Unsere einzige Chance einander gut zu behandeln ist ein gemeinsamer, externer Feind. Thank me later. Sorry Riesenkobolde.
Punkt 2:
Jährlicher Gemüselauf.
Einmal im Jahr nehmen alle an einem Spektakel teil, bei welchem regionales Gemüse von den elf hässlichsten Handyverkäufern vom Rathaus bis zum Wasserfall getragen wird. Ortschaften die das eine oder andere nicht haben, nehmen trotzdem teil, können aber nichts gewinnen.
Punkt 3:
Geld und Orgasmen für alle.
Seien wir ehrlich. Wir wollen nur diese zwei Dinge. JaJaaaaa Bli bla blupp mit Spargel-Lasagne… Geld macht nicht glücklich, Orgasmen werden überbewertet… HUNDEKACKE! Meine persönliche Theorie ist (selbstverständlich waren die ersten beiden Punkte nur sinnfreies Beiwerk, um den Leser auf die humorvoll-emotionale Bewusstseinsfrequenz hin zu manipulieren, die es braucht, um innerlich für den einzig validen Punkt bereit zu sein… was, meint ihr ich bin irgendso’n lebensmüder, ahnungsloser Nacktmull, der Blogs für RegierungsJugendZeitschriften schreibt? Ninja PLEASE!)… meine Theorie also ist: Wenn es GENUG Geld und Orgasmen gibt, beschwert sich keiner mehr und alle sind friedlich und happy.
Geld ist NUR böse, wenn es andere haben. Genauso ist es mit Orgasmen. Jeder soll einen Quasimov’schen CashCum-Infilibrator® zu JEDER ZEIT an seinem Körper tragen. Dieser hat zwei Knöpfe. Bei einem kommt Bargeld raus, beim anderen ein futuristischer PocketClitDickSucker, der… naja… AAAAAAHHHHH.. uiiiiiiii…. jaaaaaaaa… ihr wisst schon: Sternchen macht und danach nie wieder anruft. Was?
Wenn wir ECHTEN, nachhaltigen Frieden und eine perfekte Welt wollen, sollten wir uns SCHLEUNIGST an die Umsetzung dieser drei Punkte machen. Alles andere ist dem Untergang geweiht (Ich frage mich die ganze Zeit über, ob FaschoBook «Riesenkobolde» als realistische Minderheit für HassRede erachtet, möglich wär’s!).
JETZT mal das Richtige tun.
Für eine bessere Welt.
Für uns. Für unsere Kinder. Und für unsere Haschisch-Ticker.
NICHT für Riesenkobolde! Sie sind an ALLEM Schuld.
(via Snickers für Linkshänder)







«Dravens Tales from the Crypt» bezaubert seit über 15 Jahren mit einer geschmacklosen Mischung aus Humor, seriösem Journalismus – aus aktuellem Anlass und unausgewogener Berichterstattung der Presse Politik – und Zombies, garniert mit jeder Menge Kunst, Entertainment und Punkrock. Draven hat aus seinem Hobby eine beliebte Marke gemacht, welche sich nicht einordnen lässt.








