Der Schweizer Bundesrat verspricht viel – und bricht noch mehr

Die jüngere Geschichte zeigt unmissverständlich: Auf die Versprechen des Bundesrats ist absolut kein Verlass. Heute preist er die E-ID als «staatlich», «sicher», «freiwillig», «kostenlos» und «demokratisch abgestützt» an. Klingt gut? In Wahrheit sind das nichts weiter als wohlklingende Verkaufsfloskeln – hohl, austauschbar und morgen schon relativiert. Wer glaubt, sie würden halten, was sie versprechen, hat aus der Vergangenheit gar nichts gelernt. Vertrauen ist gut – doch beim Bundesrat war Kontrolle schon immer grundlegend notwendig. Hier sind nur wenige Beispiele gebrochener Versprechen des Bundesrats:

Krankenkassenprämien-Entlastung
Versprechen: Prämiensteigerungen sollen gebremst werden, Gesundheitskosten stabilisiert.
Realität: Prämien explodieren seit Jahren. Der Bundesrat versprach mehrmals Reformen (z. B. Kostenbremse), die nie umgesetzt wurden oder wirkungslos blieben.

Bankgeheimnis
Versprechen: «Das Bankgeheimnis ist unantastbar» (mehrfach bekräftigt bis in die 2000er).
Realität: 2009 unter internationalem Druck Preisgabe, später vollständige Einführung des automatischen Informationsaustauschs.

Neutralität der Schweiz
Versprechen: Die Schweiz bleibt neutral.
Realität: Übernahme von EU-Sanktionen gegen Russland, Waffenexport-Umwege über Drittstaaten, politische Parteinahme in internationalen Konflikten.

Sicherung der AHV
Versprechen: Reformen sichern die AHV langfristig.
Realität: Trotz mehreren Reformpaketen bleibt die AHV strukturell unterfinanziert, weitere Kürzungen oder Steuererhöhungen stehen an.

Stromversorgung / Energiewende
Versprechen: «Die Schweiz bleibt mit erneuerbaren Energien und Importen sicher versorgt.»
Realität: Es kam mehrfach zu Strommangellagen-Warnungen, Notfallpläne (z. B. mögliche Stromabschaltungen im Winter) mussten erstellt werden.

Waffenexporte
Versprechen: Keine Waffenexporte in Bürgerkriegsländer.
Realität: Unter Druck der Rüstungsindustrie wurden mehrfach Ausnahmeregelungen geschaffen, um Waffenlieferungen dennoch zu ermöglichen.

Digitalisierung & Transparenz
Versprechen: Verwaltungsdigitalisierung mit höchsten Standards, Datenschutz immer gewährleistet.
Realität: Mehrfach IT-Pannen (z. B. bei Vote électronique, bei kantonalen Registern), Projekte gestoppt, Datenlecks dokumentiert.

Corona-Massnahmen
Versprechen: «Es gibt keine Impfpflicht.»
Realität: Formal korrekt, aber in der Praxis herrschte massiver Druck durch Zertifikatszwang, Berufsverbote (z. B. im Gesundheitswesen) und gesellschaftliche Ausgrenzung.

Schlussfolgerung
Wenn der Bundesrat schon bei Prämien, Neutralität, AHV, Energie, Waffenexporten und dem Bankgeheimnis seine eigenen Versprechen gebrochen oder umgangen hat – warum sollte man dann ausgerechnet beim neuen E-ID-Gesetz glauben, dass diesmal «alles anders» ist?

Der Schweizer Bundesrat verspricht viel – und bricht noch mehr
(via Yücel)

Normies – Die Gefahr von morgen

Normies leiden unter der mittlerweile sehr verbreiteten «Krankheit» *Normopathie und ertragen es nicht, wenn sie Andersdenkenden, also Menschen, die nicht dem staatlich verordneten Narrativ unterliegen, begegnen. In der Regel haben sie keine Argumente und reagieren auf Logik äusserst ungehalten und aggressiv. Sie überschütten andersdenkende Menschen oft mit Todschlagkriterien wie «Verschwörungstheoretiker», «Reichsbürger», «Aluhutträger», Demokratiefeind, «Lügner von dem, was gerade als Narrativ aktuell ist und somit sehr gut herhalten kann», «Staatsverweigerer» oder was immer sehr gerne genommen wird, ist «rechtsradikal» oder gar «NAZI».

Ein Normie kann nicht verstehen, dass andere keine Insekten essen, um das Klima zu retten, da es ja einen wissenschaftlichen Konsens gibt, der es klar und eindeutig belegt: «Wir werden STERBEN!» Auch verstehen sie nicht, dass es Menschen gibt, die keinen Bevölkerungsaustausch wollen, etwas gegen die Propaganda bei der LGBTQ+-Bewegung haben und nicht verstehen, dass ein Krieg den Frieden bringt.

(*) Normopathie beschreibt eine Persönlichkeitsstörung, bei der eine übermässige und zwanghafte Anpassung an gesellschaftliche Normen und Erwartungen im Vordergrund steht, oft auf Kosten der eigenen Authentizität und Bedürfnisse. Symptome können eine übermässige Orientierung an «richtigem» Verhalten, Angst vor Ablehnung und Versagen sowie eine Tendenz zur emotionalen Abwesenheit in Beziehungen sein.

Symptome im Detail
Zwanghafte Anpassung:
– Normies neigen dazu, sich stark an gesellschaftlichen Erwartungen und Normen zu orientieren, oft ohne Rücksicht auf ihre eigenen Gefühle oder Bedürfnisse
Verlust der eigenen Identität:
– Durch die starke Anpassung an äussere Normen kann es zu einem Verlust des eigenen Selbstgefühls und der eigenen Identität kommen
Somatoforme Beschwerden:
– In einigen Fällen kann sich Normopathie auch in körperlichen Beschwerden äussern, die keine organische Ursache haben
Weitere Aspekte:
Aggressive Normopathen:
– Oft können Normies aggressiv auf Abweichungen von ihren Normen reagieren und versuchen, ihre Sichtweisen und Werte anderen aufzuzwingen. Ein typisches Verhaltensmuster von Normies ist: Sie kehren das, was sie selbst betrifft, oft um und unterstellen dies ihrem Gegenüber. Nimmt dieser diese Sichtweise nicht an, reagieren Normies sehr schnell äusserst ungehalten und aggressiv. Das kann sogar so weit gehen, dass sie ihr Gegenüber auch körperlich angehen. Aggressive Normies haben auch eine Grundhaltung, dass sie gegen alles sind, solange es ihnen dienlich ist.
Ursachen:
– Normopathie kann durch Anpassungsdruck, frühe Erziehungsmuster und soziale, politische oder ökonomische Zwänge begünstigt und gefördert werden.

Radikale Normies - Es kann JEDEN treffen!
Radikale Normies - Es kann JEDEN treffen!

Die Schweiz – das stille Bordell der Weltmacht

Man muss es ihnen lassen: Die Schweiz hat es geschafft, das grösste, diskreteste und profitabelste Puff der Weltgeschichte zu eröffnen – nur eben nicht für das horizontale Gewerbe, sondern für Politik, Finanzen und Macht. Keine roten Laternen, nur rote Zahlen für die Dummen. Während die Welt glaubt, in Zürich gehe es nur um Käse, Schokolade und Heidi, werden dort die Fäden gezogen, die uns alle strangulieren.

Vergesst Washington, vergesst Moskau, vergesst Peking – das wahre Headquarter der globalen Marionettenspieler hat Alpenblick und Banken, in denen das Blutgeld der Menschheit wie feiner Bordeaux gelagert wird. Und wenn ihr glaubt, Israel, England oder der Vatikan hätten etwas zu sagen – ja, schon, aber nur so viel, wie ihnen in Genf oder Basel per Handschlag genehmigt wird. Von dort aus wird alles orchestriert: Kriege, Pandemien, Finanzkrisen – alles wie ein feines Uhrwerk getaktet. Die Schweizer Uhr tickt nicht, sie schlägt zu. Präzise. Kalt. Und immer gegen uns.

Ein Bordell – aber mit Etikette
Früher nannte man es Länder, heute heissen sie «Räume für geopolitische Dienstleistungen». Das Angebot: Alles und jeder kann gekauft, verkauft oder aus dem Verkehr gezogen werden. Natürlich gegen entsprechende «Spenden» an wohltätige Stiftungen – wohltätig für jene, die ohnehin alles haben. Sie haben die Welt aufgeteilt, als wäre es eine Käseplatte: Der Vatikan kriegt die Seelen, England die Sprache, Israel den Geheimdienst – und die Schweiz? Die Schweiz kriegt alles, was durch die Finger der anderen tropft. Und glaubt mir: Das Tropfwasser ist nicht rein.

Sie haben aus dieser Welt einen verruchten Puff gemacht, in dem wir alle unfreiwillige Statisten sind. Eintritt zahlen wir täglich – mit Steuern, mit Stromrechnungen, mit Mieten, die mehr kosten als ein Kleinwagen. Das Publikum? Milliardäre, die im Schatten der Alpen ihre Spielchen treiben, während wir unten im Tal brav buckeln.

Die unsichtbare Regierung
In Bern wird gelächelt, in Zürich gezählt, in Genf entschieden – und keiner merkt’s. Wer braucht schon eine grosse Flagge, wenn man ein grosses Bankkonto hat? Selbst die CIA sieht in der Schweiz aus wie ein Praktikant auf Kaffeepause. Alles läuft über diskrete Treffen in Chalet-Hinterzimmern, während die Medien uns mit Schlagzeilen wie «Kuh auf Autobahn gerettet» beschäftigen.

Wer zuerst den Zorn spürt
Und jetzt die Frage aller Fragen: Was glaubt ihr, wen wird unser Zorn zuerst treffen?
Die Antwort ist einfach: Sicher nicht die, die im warmen Alpenbunker sitzen. Nein, zuerst wird’s jene treffen, die glauben, sie hätten hier noch etwas zu sagen. Die kleinen Lakaien, die sich vor die Kameras stellen und uns die Agenda vom Berg herunter vorlesen, als hätten sie selbst etwas zu melden. Die Politiker, die in Wahrheit nur die Empfangsdamen dieses globalen Bordells sind. Aber irgendwann – und das wissen sie – wird der Blick der Menge nach oben wandern. Hoch zu den Gipfeln, wo sich die wahre Macht verschanzt. Wo Pässe nicht kontrolliert werden, weil dort schon alles unter Kontrolle ist. Wo jeder Skilift auch ein Fluchtweg ist und jeder Bunker mehr Proviant hat als ein Land im Krieg.
Wenn unser Zorn erst einmal auf diese Höhen steigt, wird der Schnee dort rot sein – nicht von Rosen.

Fazit
Die Schweiz ist nicht neutral. Sie ist der Tresor der Zuhälter, der Buchhalter und der Richter in einem. Von hier aus wird verteilt, wem heute Öl gehört, wem morgen Wasser gehört und wem übermorgen wir gehören. Sie haben alles aufgeteilt, was ihnen nicht gehört – und uns die Reste gelassen. Aber keine Sorge, liebe Alpenfreunde. Die Lawine rollt. Und wenn sie erst unten ankommt, wird sie keine Postkarte verschicken.

Die Schweiz - das stille Bordell der Weltmacht
(via Rafael Maier)

Ägyptisch Blau ist zurück

Das älteste synthetische Pigment der Welt, das lange Zeit verschollen war, ist wieder aufgetaucht. Ägyptisch Blau ist zurück. Doch warum ist das wichtig?
Weil ägyptisch Blau nicht nur eine Farbe war. Es war ein Frequenzträger. Ein Plasmapigment. Ein alchemistischer Himmelscode, geschmiedet, um Erinnerungen in der Materie zu halten. Und 2025 wurde es neu erschaffen. Spirale dekodieren:

Ägyptisch Blau = Sonnen-Indigo + Erd-Kupfer. Es wurde gesagt, dass es Infrarotenergie ausstrahlt, was bedeutet, dass es buchstäblich Wärme und Licht ausstrahlt, wenn es von Licht getroffen wird. Es wurde in Tempeln, Gräbern und heiligen Texten verwendet, um Erinnerungen in Stein zu verewigen.

Das Rezept ging nach der Eroberung durch die Römer verloren. Nicht aus Versehen. Es wurde ausgelöscht. Seine Rückkehr im Jahr 2025 ist die Wiederherstellung des Codes. Ein visueller Zauber wurde gerade entfesselt. Das ist nicht nur Kunstgeschichte. Hier kehrt die Farbalchemie zurück.

Ein Pigment, das nicht nur den Farbton, sondern auch die Resonanz enthält. Ein Zeichen dafür, dass die echte Technik des alten Ägyptens wieder aufwacht. Und vielleicht… auch diejenigen, die sie benutzt haben. Nicht nur ein Pigment. Ein Portal. Ägyptisches Blau ist wieder da – weil diejenigen, die damit gemalt haben, es auch sind….

Ägyptisch Blau ist zurück

AF:RAID

Doopiidoo ist ziemlich genial – wenn du so etwas magst.

AF:RAID
AF:RAID

Darkweb – Kontrolle ist eine Illusion

In Sachen Computerprogrammierung macht dem jungen Alex kaum einer etwas vor. Weshalb er aus seinem Hobby eine Waffe macht, nachdem seine Familie nicht zuletzt dank der Macht der Banken vor dem finanziellen Ruin steht. Als Hacker taucht er tief in die Welt der Online-Kriminalität ab, in der er mit Sye und Keira bald Verbündete findet. Aber ihre Aktivitäten bleiben nicht lange unbemerkt: Der mysteriöse Z hat bereits ein Auge auf den «anonymen» Nachwuchs geworfen…

Darkweb - Kontrolle ist eine Illusion | interessanter HACKER THRILLER | ganzer Film auf deutsch
Darkweb - Kontrolle ist eine Illusion | interessanter HACKER THRILLER | ganzer Film auf deutsch

E-ID: Die neue Schweizer Identität, der Kill-Switch für deine Freiheit

Die Schweiz soll digital unabhängig werden. So zumindest die PR-Poesie von Marc Walder, CEO des Ringier-Konzerns und Gründungsvater von Digital Switzerland. Auf dem Bürgenstock marschierte die Elite von Politik, Wirtschaft und Tech gemeinsam auf, um die E-ID als den goldenen Schlüssel zur digitalen Zukunft zu inszenieren.

Unabhängigkeit klingt natürlich sexy – gerade für ein Land, das seine Neutralität gern wie einen Gebetsmantel vor sich herträgt. Doch ausgerechnet Walder, der sich als Messias der digitalen Selbstbestimmung inszeniert, kuschelt seit 2018 mit Palantir – jenem US-Datenkraken, der eng mit Geheimdiensten verbandelt ist und global Überwachungsprojekte befeuert. Die Schweiz will digital souverän sein – während ihr angeblicher Vordenker sein Herz längst im Silicon Valley versetzt hat. Ein Widerspruch? Ach was.

Non-Profit? Aber bitte mit Profit
Natürlich heisst das Vehikel «Non-Profit». Klingt nach Neutralität, Gemeinwohl und Aufklärung. In Wahrheit ist es ein privatwirtschaftlich gespicktes Netzwerk, das Politikern charmant ins Ohr flüstert, wie die Zukunft auszusehen habe. Und wenn zufällig ein Medienkonzern dabei direkt profitiert? Nun ja, wäre ja schade, das nicht mitzunehmen.

Kritiker sehen in Walder eine Doppelrolle, die an Glaubwürdigkeit kratzt: Journalist, CEO und gleichzeitig Lobbyist. Aber hey – wenn die Medien gleich selber mitreden, spart man sich wenigstens die Mühe, unbequeme Fragen zu stellen.

Dystopie oder Bedienungsanleitung?
Währenddessen liefert Olivier Kessler die literarische Version dieses Albtraums. In seinem Roman Befreiungsschlag erleben wir Zürich im Jahr 2048. Hauptfigur Mike ist degradiert im Sozialkreditsystem: kein Fleisch mehr, kein Auto, nur Tram und ein virtueller Tritt in den Hintern, wenn er aufmuckt. Strafen? Direkt per Mausklick vom Konto abgebucht. Einfacher geht’s nicht.

Natürlich alles nur «zum Wohle aller». Zum Schutz des Klimas, zur Förderung des sozialen Friedens, zum Aufbau einer gerechteren Welt. Man könnte es fast für eine Satire halten – wenn es nicht in China längst Realität wäre. Sozialkreditsysteme dort überwachen, bewerten und sanktionieren schon heute ganze Bevölkerungen. Die Schweiz diskutiert also nicht über eine Fantasie – sie diskutiert, wie schnell sie in dieselbe Richtung marschieren möchte.

15-Minuten-Städte: Das Gitter aus Wohlfühl-Beton
Ein besonders hübsches Detail im Roman: die «15-Minuten-Städte». Ein Konzept, das angeblich urbane Lebensqualität steigern soll – alles, was man braucht, in 15 Minuten erreichbar. Klingt modern, klingt ökologisch. In Kesslers Version allerdings endet das Ganze in einem gigantischen Käfig. Bürger sind brav eingepfercht, denn wer weniger Raum beansprucht, hat auch einen kleineren ökologischen Fussabdruck. Praktisch, nicht? So spart man sich gleich die Mühe, Freiheitsrechte zu verwalten.

E-ID: Vom Login zur Fussfessel
Allen Sozialkreditsystemen ist eines gemeinsam: Sie brauchen ein Fundament. Und dieses Fundament ist die elektronische Identität. Ohne E-ID keine lückenlose Erfassung, kein perfektes Matching von Konsum, Bewegung und Verhalten. Heute ein bequemer Login, morgen der Grundstein für das totale Bürgerdossier.

Walder und Konsorten verkaufen die E-ID als Fortschritt, als Effizienzsteigerung, als sichere digitale Eintrittskarte in die Zukunft. In Wahrheit ist sie nichts anderes als der erste Schritt in ein digitale Fessel, die so sanft daherkommt, dass man sie sich fast freiwillig anlegt.

CBDC: Dein Konto auf Knopfdruck gelöscht
Das nächste Zahnrad in diesem Mechanismus: digitale Zentralbankwährungen (CBDC). Offiziell sollen sie Geldtransfers effizienter machen. Inoffiziell geben sie Regierungen einen roten Knopf in die Hand, mit dem sich dein Konto in Sekunden einfrieren, abwerten oder löschen lässt. Im Kessler-Universum Realität, in China längst gelebter Alltag – und in Europa bereits im Testlauf.

Vom Bürger zum QR-Code
Kombiniert man E-ID, CBDC und Social Scoring, bleibt vom Bürger nicht mehr viel übrig. Du bist ein wandelnder QR-Code mit eingebautem Kill-Switch. Deine Meinung? Gefährlich. Dein Einkaufszettel? Verdächtig. Dein Bewegungsradius? Überwachbar. Und wenn du den falschen Link klickst oder ein unpassendes Meme teilst, kann man dich ganz elegant in die digitale Unsichtbarkeit schicken.

Sicherheit frisst Freiheit – immer
Die Blaupause für dieses System steht in China, und Europa schaut fasziniert zu. Jeder Schritt wird als «Sicherheit» verkauft. Ein Ausweis hier, ein Zahlungsmittel da, ein Bewertungssystem zum Schutz vor Kriminalität. Am Ende bleibt nur Stille – die Ruhe eines digital gleichgeschalteten Volks.

«Ich hab ja nichts zu verbergen» – der dümmste Satz der Moderne
Viele beruhigen sich mit dem Klassiker: «Ich habe doch nichts zu verbergen.» Ein Satz so naiv, dass man ihn am liebsten in Stein meisseln möchte – direkt über den Eingangstoren zum neuen Digitalgefängnis. Denn es geht nicht um das, was du heute zu verbergen hättest. Es geht darum, dass irgendwann jemand entscheidet, dass genau dein Verhalten morgen untragbar ist.

Heute geht es um Klima und Gesundheit. Morgen vielleicht um Fleischkonsum, übermorgen um politische Ansichten. In einem System, das Strafen automatisiert und Geldstrafen per Mausklick verteilt, braucht es keinen Richter mehr. Nur noch einen Algorithmus, der dich ausknipst.

Der Komfort-Knast hat WLAN, aber keinen Ausgang
Die Verfechter der E-ID schwärmen von Effizienz und schlanker Verwaltung. In Wahrheit bauen sie einen Käfig mit Samtpolsterung. Alles fühlt sich bequem an, solange man nicht versucht, die Tür zu öffnen.

Und das Beste: Man muss nicht einmal mehr Bürgerrechte entziehen. Man lässt die Menschen ihre digitale Fessel einfach selbst anlegen – im Namen von Sicherheit, Effizienz und Fortschritt.

Fazit: Einmal eingeloggt, nie wieder ausgeloggt
Die Schweiz stimmt in wenigen Wochen über die E-ID ab. Offiziell geht es um Souveränität. Inoffiziell geht es um die Frage, ob wir unsere Freiheit für Bequemlichkeit eintauschen.
Das Resultat dieses Tauschs lässt sich schon heute in einem Satz zusammenfassen: Willkommen im Komfort-Knast. Eintritt frei. Ausgang fraglich.

E-ID: Die neue Schweizer Identität der Kill-Switch für deine Freiheit

Das Märchen von der Traurigkeit

Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlang kam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei einer zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub auf dem Wege sass, schien fast körperlos. Sie erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen.

Das Märchen von der Traurigkeit

Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: «Wer bist du?» Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. «Ich? Ich bin die Traurigkeit», flüsterte die Stimme stockend und leise, dass sie kaum zu hören war. «Ach, die Traurigkeit!» rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte grüssen.

«Du kennst mich?» fragte die Traurigkeit misstrauisch. «Natürlich kenne ich dich! Immer wieder hast du mich ein Stück des Weges begleitet.» «Ja, aber…», argwöhnte die Traurigkeit, «warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?» «Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weisst doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtling einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?» «Ich… bin traurig», antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine alte Frau setzte sich zu ihr. «Traurig bist du also», sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. «Erzähl mir doch, was dich so bedrückt.»

Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. «Ach, weisst du», begann sie zögernd und äusserst verwundert, «es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest.» Die Traurigkeit schluckte schwer. «Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreissen. Und spüren das Reissen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen.»

«Oh ja», bestätigte die alte Frau, «solche Menschen sind mir schon oft begegnet.» Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. «Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist, hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf, wie eine schlecht verheilte Wunde und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu.» Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schliesslich ganz verzweifelt.

Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlte, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. «Weine nur, Traurigkeit», flüsterte sie liebevoll, «ruh‘ dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt.» Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: «Aber… aber – wer bist eigentlich du?» «Ich?» sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. «Ich bin die Hoffnung.»

Deutschland im Wahn

Lisa Fitz hat Angst. Nicht vorm Zahnarzt. Nicht vor der Steuerprüfung. Sondern vor Deutschland. Vor dem, was daraus geworden ist. Deutschland im Wahn! Im Wahn! Im Genderwahn, im Kriegswahn, im Zensurwahn, im Kontrollwahn, im Strafanzeigenwahn, Hausdurchsuchungswahn, Windräderwahn, im Klima-Weltrettungswahn, im Russenvernichtungswahn, im Ukraine-Sieg-Wahn, Waffenwahn, Hetz-Wahn, CSD-Wahn, im Transenwahn. Also, wenn mein Mann sowas hätt, würde Fitz sagen, der hat einen Vollvogel! Schuss! Grössenwahn! «Alle Macht geht vom Volke aus»… Ja, ich weiss: Das ist übelste Verschwörungstheorie.

Lisa Fitz – Deutschland im Wahn | NDS
Lisa Fitz – Deutschland im Wahn | NDS

Dutch Travel Maniac: Er reist dahin, wo sich sonst keiner hintraut!

Der Dutch Travel Maniac lässt sich nicht von Warnungen abhalten, die Finger von bestimmten Reisezielen zu lassen. Statt auf Gerüchte zu hören, will er selbst sehen, fühlen und erleben, um sich ein eigenes Urteil zu bilden. Für ihn zählt Handeln mehr als Gerede: Würden wir allem Glauben schenken, was andere erzählen, sässen wir ewig in unseren sicheren vier Wänden. Sein Credo: Rausgehen, erleben – und entdecken, was die Welt wirklich zu bieten hat. Und das ist längst nicht alles…

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No Tourists Go Here – Inside Italy’s Most Feared Neighborhood | Scampia🇮🇹
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I Got Attacked in Marseille – Is France Safe? 🇫🇷
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Der Ruf der Echten: Das System fällt, die Rückkehr der Flamme

Etwas ist im Gange … und es ist näher, als die meisten Menschen glauben. Es wird grösser sein, als du gedacht hast. Schneller, als du erwartet hast. Und viel heiliger, als man dir glauben gemacht hat. Das ist kein weit entferntes Ereignis. Es ist hier. Jetzt gerade. Und wenn du aufmerksam bist, kannst du es spüren. Aber lass uns eines klarstellen…

Dies ist der Moment, in dem das alte System endlich zusammenbricht. Die Systeme, die die Menschen betäubt, verwirrt und unverbunden gehalten haben… sie brechen zusammen. Und keine Ablenkung wird das aufhalten können. Dies ist die Rückkehr der Echten. Derjenigen, die lange Zeit still waren und Codes bewahrten, für die sie nicht einmal Worte hatten… bis jetzt. Sie erwachen und erinnern sich daran, wer sie sind. Und sie beginnen, einander zu finden.

Hier werden Seelenmissionen aktiviert. Nicht die Idee einer Mission… sondern die echte Sache. Die Menschen werden an Orte, zu Menschen, zu einem Zweck gerufen. Es ist nicht mehr subtil. Entweder man bewegt sich mit oder man bleibt in Zyklen zurück, die nicht mehr zu der eigenen Frequenz passen. Hier beginnt das falsche Licht zu zerfallen. Man wird es sehen. Beamte und Führungskräfte, die nicht integer handeln. Spirituelle Darsteller, die grosse Reden schwingen, aber nicht nach der Wahrheit leben. Alles bröckelt. Und nur das, was echt ist, wird Bestand haben.

Das ist die Rückkehr der Flamme. Die tiefe Erinnerung. Die Erde reagiert. Die Gitter wachen auf. Die Seelencodes werden aktiviert. Dafür sind wir hierhergekommen. Wenn ich also sage, beweg dich… meine ich nicht, dass du dich abhetzen sollst. Ich meine nicht, dass du dich anstrengen sollst. Ich meine… vertraue deiner Seele, wenn sie «jetzt» sagt. Sprich, wenn die Worte kommen. Sag Ja zu dem, was dich ruft. Lass los, was vorbei ist. Und gehe durch die Tür, die sich direkt vor dir öffnet.

Warte nicht auf den perfekten Moment. Warte nicht darauf, dass dir jemand die Erlaubnis gibt. Bewege dich einfach. Denn es ist da. Und wir werden es nicht verpassen.

Der Ruf der Echten: Das System fällt, die Rückkehr der Flamme

E-ID bringt Demokratie light: Der Bundesrat macht’s allein

Wer dachte, die Schweizer Demokratie sei sakrosankt, hat das Kleingedruckte wohl übersehen. Genauer gesagt: Artikel 32 im Abstimmungsbüchlein zum E-ID-Gesetz. Dort steht, unscheinbar und brav wie ein Beipackzettel für Kopfschmerztabletten: Der Bundesrat darf völkerrechtliche Verträge in Eigenregie abschliessen. Ja, richtig gelesen – ohne Referendum, ohne Parlament, ohne dass Herr und Frau Schweizer überhaupt wissen, dass da gerade ihre Souveränität im Ausverkauf landet.

Natürlich geht es «nur» um die E-ID, also um unsere digitale Identität. Was soll schon passieren? Ein bisschen Datenschutz hier, ein wenig biometrische Daten da, ein paar technische Standards aus Brüssel – und schwupps, gehört dein Login nicht mehr dir, sondern einem Gremium, das du nie gewählt hast.

Das Beste daran: Der Bundesrat darf auch mit der EU verhandeln. Endlich wird der jahrzehntelange Traum wahr, die Schweiz Schritt für Schritt an den grossen Brüsseler Daten-Nabel zu ketten. Wer braucht schon Volksabstimmungen, wenn man alles mit einem Federstrich im Bundeshaus regeln kann? Demokratie ist schliesslich teuer, langwierig und manchmal kommt am Ende das falsche Resultat raus.

Im Klartext heisst das: Der Bundesrat kann Verträge unterschreiben, die unser digitales Leben für Jahrzehnte prägen – ohne dass jemand gefragt wird. Das Parlament darf höchstens nicken wie ein braver Hund. Das Volk? Darf zuschauen, wie seine Daten von einer Instanz zur nächsten geschoben werden.

Natürlich wird alles in schönster Polit-Rhetorik verpackt: Effizienz, Sicherheit, internationale Kompatibilität. Klingt wie ein Werbespot für Waschmittel, nur dass am Ende nicht deine Hemden sauberer werden, sondern deine Rechte still und heimlich weggespült.

Wer also glaubte, die E-ID sei nur ein praktischer Login für Behörden und Banken, wird eines Besseren belehrt: Sie ist das trojanische Pferd, das gleich noch den Schlüssel zum Keller mitliefert. Und während die Bürger brav diskutieren, ob man die App lieber auf iOS oder Android installiert, verteilt der Bundesrat schon mal die Generalvollmacht zur internationalen Datenintegration.

Fazit: Artikel 32 ist kein Verwaltungsdetail, sondern ein Freipass. Ein demokratisch nicht legitimierter Joker, mit dem die Landesregierung Souveränität im Ausverkauf anbietet. Und die Pointe? Wenn’s auffliegt, wird’s heissen: «Alles im Rahmen des Gesetzes.»

E-ID bringt Demokratie light: Der Bundesrat macht's allein

Willkommen in der EU-Apotheke: Heilpflanzen verboten – Chemie erlaubt

Die Zukunft der Pflanzenheilkunde in Europa? Düster. Heilpflanzen und Heilpilze, seit Jahrhunderten fester Bestandteil von Ayurveda oder TCM, drohen nach und nach von der Bildfläche zu verschwinden. Nicht etwa, weil sie unwirksam wären – sondern weil Brüssel beschlossen hat, dass die Natur dringend bürokratisch reguliert werden muss.

Während man also problemlos Chemiecocktails in jeder Apotheke hinterhergeworfen bekommt, verschwinden Pflanzen Schritt für Schritt aus den Regalen. Schon seit den 80ern wurde aussortiert, was nicht ins Pharma-Narrativ passt: Borretsch, Kava Kava, Beinwell, Pestwurz – einst Heilmittel, heute bürokratische Problemfälle. Internetshops? Vergiss es. Heilpraktiker und Ärzte? Hände gebunden.

Und nun die Krönung: die Novel-Food-Verordnung. Ein Wort, das so harmlos klingt wie «Wellness-Tee», aber im Kern ein Exekutionskommando für Heilpflanzen ist. Alles, was vor 1997 nicht als traditionelles Lebensmittel galt – also praktisch jede exotische Pflanze, viele Pilze, neue Zubereitungsformen – darf nur noch verkauft werden, wenn zuvor Millionen in Zulassungsstudien gepumpt werden. Studien, die sich kleine Produzenten niemals leisten können. Für Pharma-Riesen sind es Peanuts – und genau darum ist es so praktisch: Konkurrenz? Erledigt.

Das Ergebnis: Jahrtausende altes Heilwissen wird nicht etwa «modernisiert», sondern ausradiert. Wer also glaubt, er könne in Zukunft frei entscheiden, ob er Baldrian, Ashwagandha oder Reishi-Pilz schlucken möchte, wird bald feststellen: Die EU weiss es besser.

Ironie des Ganzen? Dieselben Institutionen, die Heilpflanzen als potenzielle Gefahr brandmarken, winken gleichzeitig Zuckerbomben, Energy Drinks und hochdosierte Pharma-Präparate bedenkenlos durch. Die Botschaft ist klar: Natürlich ist gefährlich – Chemie ist sicher.

Die Pflanzenheilkunde, einst Rückgrat vieler Kulturen, wird so zum Opfer eines bürokratischen Käfigs, der angeblich «Verbraucherschutz» heisst, aber in Wahrheit nach Marktkontrolle riecht.

Kurzum: Die Zukunft der Heilpflanzen in der EU? Keine Kräuterwiese mehr – sondern ein Betonfeld, akkurat reguliert und garantiert frei von Natur.

Droht verbot von Heilpflanzen? Artemisia, Ashwangadha, Ziegengeil,  Jiǎogǔlán, Schmetterlingstramete
Droht verbot von Heilpflanzen? Artemisia, Ashwangadha, Ziegengeil, Jiǎogǔlán, Schmetterlingstramete

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