E-ID: Bildungsfern? Nein, datenschützend!

Der Abstimmungskampf zur E-ID hat begonnen – und schon jetzt riecht es streng nach Déjà-vu. Als halbwegs mündiger, nicht komplett sedierter Schweizer Stimmbürger fallen mir sofort zwei Dinge auf:

Erstens: Wir haben 2021 doch bereits über dieses digitale Wunderding abgestimmt – und das Volk hat klar NEIN gesagt. Und jetzt? Zack, dieselbe Vorlage, neu verpackt, hübsch etikettiert, als ob man ein altes Joghurt einfach in einen frischen Becher löffelt und behauptet, es sei «brandneu». Heisst NEIN in dieser Demokratie nicht mehr NEIN, sondern «Probier’s doch nochmal, bis es passt»? Demokratie? Nur solange das Volk richtig wählt.

Zweitens: Das mediale Trommelfeuer ist wieder dasselbe. Kritiker der E-ID werden von gewissen Medien reflexartig in die Schublade «Menschen mit niedrigem Bildungsstand» gesteckt. Ach, wie originell! Wer gegen die digitale Überwachungsnummer ist, ist offenbar entweder Analphabet, Aluhut oder am besten gleich beides. Dass dieser Spin keine zufällige Formulierung ist, sondern gezielte Manipulation, liegt auf der Hand. Die Frage ist nur: Wer bezahlt diese kleinen Meisterwerke der Diffamierung? Spoiler: Gratis ist sowas nicht.

Und alle klopfen sich dabei auf die Brust und reden von Demokratie. Aber welche Demokratie meinen wir eigentlich? Etwa jene, bei der ein paar wohlhabende Gönner über gekaufte Medien das Meinungsbild zurechtfrisieren, abweichende Stimmen gleich mit dem neuen Digital Service Act am liebsten abschalten und Abstimmungsergebnisse nur dann gelten, wenn das Stimmvolk brav die richtige Antwort gibt? Demokratie à la Carte: Nur geniessbar, wenn’s den Herren passt.

Das Muster ist durchschaubar: Resultate ignorieren, kritische Stimmen pathologisieren, Opposition stigmatisieren. Am Ende bleibt die «freie Entscheidung» des Volkes – selbstverständlich so lange, bis sie den Mächtigen in den Kram passt. Das ist keine Demokratie, das ist ein Oligarchie-Theaterstück mit Medien als Lautsprecher.

Und genau darum geht es bei der E-ID. Mit diesem zentralisierten Datensystem wird eine Infrastruktur geschaffen, die perfekte Voraussetzungen bietet, Bürger noch effizienter zu überwachen, zu schubladisieren und zu erpressen. Zentralisierung bedeutet nie mehr Freiheit, sondern immer mehr Druck. Das gilt nicht nur für die E-ID, sondern für jede dieser Brüsseler Ideen, die von nicht gewählten Bürokraten erfunden werden, um bis in den letzten privaten Winkel zu regieren. Dieselben Leute, die kein einziges Mandat vom Volk haben, wollen plötzlich bestimmen, wie wir uns ausweisen, bewegen und verhalten dürfen.

Solange dieser Machtmissbrauch nicht eingedämmt wird, ist jede Form von Zentralisierung Gift. Eine E-ID, die das Volk bereits einmal abgelehnt hat, einfach nochmal vorzulegen, ist ein Schlag ins Gesicht der direkten Demokratie. Man will uns verkaufen, dass es Fortschritt sei – tatsächlich ist es ein Rückschritt in ein System, das sich Demokratie nennt, aber im Kern nichts anderes ist als digitaler Feudalismus.

Fazit: Wer jetzt noch glaubt, es gehe bei der E-ID um «Komfort» oder «Modernisierung», sollte dringend prüfen, ob er sich nicht längst freiwillig als Beta-Tester für die Überwachungsökonomie eingeschrieben hat.

E-ID: Bildungsfern? Nein, datenschützend!

Wissenschaft im Ausverkauf: Akademischer Betrug als Wachstumsbranche

Hurra, die Wissenschaft lebt – allerdings im Secondhand-Laden. Willkommen im glorreichen Zeitalter der «Paper Mills»: Fabriken für nutzlose Studien, die nicht einmal den Aufwand wert sind, sie zu schreddern. Das Geschäftsmodell? Ganz einfach: Verzweifelte Akademiker, die dringend ihren Namen unter irgendetwas sehen wollen, treffen auf windige Agenturen, die ihnen den akademischen Anstrich liefern – gegen Cash versteht sich.

Die Nachfrage boomt, die Müllproduktion wächst exponentiell. Alle anderthalb Jahre verdoppelt sich die Zahl der wissenschaftlichen Scheinwerferattrappen. Qualität? Null. Erkenntniswert? Unterirdisch. Aber hey, Hauptsache publiziert.

Forscher im Hamsterrad – mit Papiertrophäen
Die Opfer sind nicht nur die Leser, die auf wertlosen Datenmüll stossen. Nein, es sind auch die echten Wissenschaftler, die ihre Zeit verschwenden müssen, um diesen Fake-Käse zu durchforsten. Willkommen im akademischen Hamsterrad: Weniger forschen, mehr den Dreck anderer entsorgen.

Jennifer Byrne, Krebsforscherin aus Sydney, stolperte vor Jahren über so einen billigen Abklatsch ihrer eigenen Arbeit. Erst uninteressant, dann verdächtig, schliesslich offensichtlich: Systematischer Betrug. Seitdem spielt sie Sherlock Holmes im Laborhemd und jagt den wissenschaftlichen Abfallproduzenten hinterher.

KI – der neue Ghostwriter des Schwachsinns
Natürlich darf auch die Künstliche Intelligenz nicht fehlen. Seit ChatGPT & Co. ihre Finger im Spiel haben, explodieren die Zahlen noch rasanter. Algorithmen spucken inzwischen schneller Pseudo-Studien aus, als Peer-Reviewer Kaffee trinken können. Wissenschaftliches Fastfood: billig, hohl, und garantiert ohne Nährwert.

Verlage: Profiteure im Deckmantel der Wissenschaft
Und die Verlage? Spielen brav mit. Schliesslich klingelt die Kasse mit jeder eingereichten Arbeit – egal, ob sie aus echtem Schweiss oder aus dem digitalen Copy-Paste-Klo kommt. Qualitätssicherung? Ach was, das stört nur die Marge.

Fazit: Mülllawine im Namen der Erkenntnis
Die Lösung? Laut Byrne: Unabhängige Aufsicht. Klingt gut, wird aber im Chor des akademischen Geldregens vermutlich untergehen. Bis dahin dürfen wir zusehen, wie die Wissenschaft in einem Ozean aus PDF-Müll ertrinkt.

Die neue Formel lautet: Wissen = Cash + Copy-Paste. Erkenntnis? Fehlanzeige.

Wissenschaft im Ausverkauf: Akademischer Betrug als Wachstumsbranche

BlackRock will die Natur in ein Finanzprodukt verwandeln

Die investigative Journalistin Whitney Webb – berüchtigt dafür, hinter die glitzernden Fassaden der Macht zu schauen und den Finanzeliten die Maske herunterzureissen – legt nach: BlackRock, der grösste Vermögensverwalter des Planeten, bastelt laut ihr gerade daran, die gesamte Natur in ein schick verpacktes Finanzprodukt zu verwandeln.

BlackRock will die Natur in ein Finanzprodukt verwandeln
BlackRock will die Natur in ein Finanzprodukt verwandeln

Natürlich nicht plump, sondern unter dem edlen Banner von Klimaschutz und Nachhaltigkeit. Wälder, Flüsse, ja sogar die Luft, die wir atmen, sollen in hübsche Aktienhäppchen zerlegt und an der Börse verscherbelt werden. Webb nennt das die «Finanzialisierung des Lebens» – und das ist noch die höfliche Variante.

Von der Schuldenblase zur «Naturökonomie»
BlackRock-Chef Larry Fink, selbsternannter Planetensamariter mit Renditepflicht, verfolgt laut Webb ein herrlich simples Ziel: «Natürliche Vermögenswerte» ins Finanzsystem pumpen. Das Rezept:

Man sucht sich einen See oder Wald aus, der bisher allen gehörte.
Man schneidet ihn in digitale Anteile und verkauft ihn als neue Anlageklasse.
Investoren kaufen diese Luftnummern und handeln sie wie Aktien.

Voilà: Ressourcen, die eigentlich Gemeingut sind, landen im Portfolio einer Handvoll Konzerne. Geld aus dem Nichts – ein Zaubertrick, der selbst Ponzi vor Neid erblassen liesse.

Blockchain als globales Kontrollbuch
Damit niemand seinen frisch tokenisierten Baum vergisst, soll eine allumfassende Blockchain her – ein universelles Kassenbuch, in dem jeder Tropfen Wasser und jedes Blatt erfasst wird. Totale Nachverfolgbarkeit nennt man das offiziell, totale Kontrolle ist ehrlicher. Die Natur als Sicherheit für neue Schulden – Romantik 2.0.

Klimaschutz als Vorwand
Natürlich wird das Ganze mit edlen Worten wie Dekarbonisierung verkauft. Whitney Webb zerreisst den PR-Schleier: «Sie tun so, als wäre das der einzige Weg, den Planeten zu retten – in Wahrheit ist es der Weg, ihr groteskes Schuldenimperium zu retten.» Mit diesem Trick können BlackRock und Freunde unbegrenzt neue Vermögenswerte erschaffen: Man zeigt einfach auf die Natur, tokenisiert sie – fertig ist der Renditebrunnen.

Beispiel: Ein Schweizer See als Finanzprodukt
Der Zugersee wird «identifiziert» – welch Ehre!
Eine Investmentfirma bringt digitale Tokens auf den See heraus.
Investoren weltweit kaufen Anteile und traden sie wie heisse Tech-Aktien.
Jede Nutzung – ob Fischen, Schwimmen oder Trinkwasser – hängt dann von der Gnade dieser Anteilseigner ab.
Die Konsequenz: Die Anwohner könnten höchstens noch Postkarten vom See verschicken, während in New Yorker Glaspalästen entschieden wird, was vor Ort passieren darf – natürlich nach Renditelogik, nicht nach Bürgerinteresse.

Die Konsequenzen

  • Privatisierung der Natur: Flüsse, Wälder, Luft – alles wird zu Privateigentum
  • Totale Überwachung: Blockchain und KI sorgen dafür, dass selbst dein Paddelboot geloggt wird
  • Demokratieverlust: Entscheidungen werden aus der Gesellschaft herausgerissen und globalen Finanzhaien überlassen

Fazit
Whitney Webb führt vor, dass BlackRock und Co. nicht den Planeten retten wollen, sondern ihr Schuldenimperium mit neuen Sicherheiten flicken. Diese «Naturökonomie» ist nichts anderes als die ultimative Finanzialisierung des Lebens – ein Frontalangriff auf Gemeingüter, Freiheit und Demokratie, verpackt in Greenwashing und Börsenjargon.

BlackRock will die Natur in ein Finanzprodukt verwandeln

DBD: Badge Collector – Zeromark

Das US-amerikanische Heavy-Metal-Projekt Zeromark hat seinen neuesten Track «Badge Collector» vorgestellt. Der von Brian David geschriebene und gesungene Song wartet mit einer beeindruckenden Besetzung an Gastmusikern auf: Dem legendären Sänger Tim «Ripper» Owens (ex-Judas Priest), dem Schlagzeuger Dirk Verbeuren (Megadeth) und James Chandler. Für Fans von Megadeth, Judas Priest, Disturbed, Pantera und Ozzy Osbourne.

Badge Collector by Zeromark.
Badge Collector by Zeromark.

Zensiertes Banksy-Bild durch Zensur nun noch bekannter

Wir alle kennen den sogenannten Streisand-Effekt – das Phänomen, bei dem genau das Gegenteil eintritt, wenn man versucht, etwas zu vertuschen. Banksy machte dies eindrucksvoll deutlich mit einer Zeichnung vor den Royal Courts of Justice in London: Sie zeigt einen Richter, der mit dem Richterhammer auf einen Bürger einschlägt. Damit prangert Banksy die derzeit herrschende Willkürjustiz an – Gerichte, die etwa Menschen wegen regierungskritischer Tweets hinter Gitter bringen oder ihre Macht schlicht willkürlich ausüben.

Slipknot Afghanistan Tour 2025

Slipknot Afghanistan Tour 2025 – endlich bekommt „harte Landung“ eine ganz neue Bedeutung. Neun maskierte Metal-Chaoten schleudern Double-Bass-Salven zwischen Wüstensand und Berggipfeln, als wären Kalaschnikows nur Taktgeber. Moshpits neben Ziegenherden, Circle Pits auf Schotterpisten – und der Merch-Stand? Wahrscheinlich kugelsicher und staubgeschützt. Das ist Heavy Metal mit Wüstenwind-Frisur und maximalem Adrenalinschub…

Slipknot Afghanistan Tour 2025
Slipknot Afghanistan Tour 2025
Slipknot Afghanistan Tour 2025
Slipknot Afghanistan Tour 2025
Slipknot Afghanistan Tour 2025
Slipknot Afghanistan Tour 2025
Slipknot Afghanistan Tour 2025
Slipknot Afghanistan Tour 2025
Slipknot Afghanistan Tour 2025
Slipknot Afghanistan Tour 2025
(via Cursed AI)

Israel: Mauern, Mythen, Menschenverachtung

Sie erzählen seit Jahrzehnten das gleiche Märchen: Sie seien das auserwählte Volk, von Gott persönlich abgesegnet, eine Art VIP-Lounge der Menschheit. Klingt beeindruckend, nicht wahr? Leider steckt dahinter nur eine Mischung aus Hybris, Geschichtsklitterung und religiösem PR-Geblubber. Eine arrogante Aneignung, ein Trick aus der alten Kiste: Wer sich selbst zum Heiligen erklärt, kann jeden Widerspruch als «gotteslästerlich» abwürgen. Praktisch, oder?

Seit 1948 läuft dieses Theater mit staatlichem Kostüm, Flagge und Märtyrermythos. Doch hinter dem weissen Mantel des «Heiligen» lugt eine ziemlich hässliche Fratze hervor: Völkermord, Apartheid, Vertreibung. Dieselben Prinzipien, die man offiziell seit 1945 in Grund und Boden verdammt hat, leben dort putzmunter weiter – nur diesmal mit anderen Farben, anderen Symbolen, aber derselben krankhaften Selbstvergötterung.

Und natürlich darf jeder Andersdenkende gleich in die Schublade «minderwertig» gesteckt werden. Ob Palästinenser, Kritiker oder schlicht Menschen mit dem falschen Pass – für die Fanatiker dieser Ideologie sind sie nur Werkzeuge, Hindernisse oder Kollateralschäden. Das sechste Gebot – «Du sollst nicht töten» – wird dabei so flexibel ausgelegt wie eine Steuererklärung von Grosskonzernen: Theoretisch verpflichtend, praktisch verhandelbar.

Der Zionismus, dieses politische Krebsgeschwür, hat sich längst metastasiert – hinein in Medien, Wirtschaft, Diplomatie. Und überall verkauft er sich als «Schutzwall gegen das Böse», während er selbst in Blut watet. Doch wie jede Lüge ist auch diese nur so lange stabil, wie man das Licht auslässt. Jetzt aber wird alles sichtbar: die Risse, die Gewalt, die Heuchelei.

Ein Staat, der auf Apartheid gebaut ist, hält nicht ewig. Mauern bröckeln, Ideologien zerfallen, und auch das israelische Konstrukt wird irgendwann in den Geschichtsbüchern landen – nicht als «göttliches Wunder», sondern als abschreckendes Beispiel für Machtmissbrauch im Heiligen Gewand.

Am Ende wird der Staub sich legen. Dann wird klar: Nicht jene, die sich selbst für «erwählt» halten, tragen das Siegel Gottes. Sondern die, die aufrichtig leben, friedlich handeln und nicht meinen, dass göttlicher Segen eine Lizenz zum Töten sei.

Und vielleicht begreift die Welt dann endlich, dass Frieden nicht auf Blut, Mauern und Lügen gebaut werden kann – sondern auf der simplen, aber gefährlichsten aller Wahrheiten: Wir sind alle gleich viel wert.

Israel: Mauern, Mythen, Menschenverachtung

Neue srRNA-Spritze hochgefährlich

Nach der mRNA-Spritze kommt die srRNA-Injektion. Die selbstreplizierende, also sich selbst kopierende srRNA. Toxikologe und Immunologe Prof. Dr. Stefan Hockertz warnt: «Das ist hochgefährlich». Damit werde ein Übermass an mRNA in den Zellen produziert, Folgen nicht absehbar. Ausserdem könne diese neue «Impfung» dann durch Ausscheidung leicht über Haut und Atem auf andere Menschen übertragen werden.

Ein Gespräch auch über die «Zeitbombe Mikrothrombosen», mit der 3-4fach Geimpfte leben müssten und über eine Chance für Impfgeschädigte durch einen chinesischen Baumpilz. «Damit haben wir die Spike-Proteine im Körper schon zu 75 Prozent reduziert», so Hockertz.

„Neue srRNA-Spritze hochgefährlich“ - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Stefan Hockertz
„Neue srRNA-Spritze hochgefährlich“ - Punkt.PRERADOVIC mit Prof. Dr. Stefan Hockertz

Demokratie à la Carte – Heute: E-ID, gewürzt mit Konzernkohle

Die ach so «unabhängige» Abstimmung zur E-ID wird natürlich völlig uneigennützig von den grossen Wirtschaftsverbänden und Digital-Lobbys befeuert. Die nackten Zahlen sind ein echter Liebesbrief an die Demokratie: Die grössten Spender sind:

  • CHF 203’300.— von Economie Suisse – weil der Dachverband der Wirtschaft sicher nur unser Bestes will
  • CHF 150’000.— direkte Spende + CHF 28’800.— für Sekretariatsarbeiten von digitalswitzerland – dort sitzen ganz zufällig Manager von CSS, Elca, Google, IBM, Meta (Facebook), Microsoft, Migros, Mobiliar, Post, Ringier, Samsung, Swisscom, TWINT, UBS, UNICEF, WEF, SRG und ein FDP-Nationalrat. Wer könnte solchen Kümmerern misstrauen?
  • CHF 100’000.— (budgetiert) von der Stiftung für direkte Demokratie – Ironie verstanden?
  • CHF 40’000.— von Swiss Cigarette – weil Tabakkonzerne natürlich nur auf digitale Selbstbestimmung bedacht sind
  • CHF 30’000.— von Swisscom – immerhin „unsere“ Swisscom, also praktisch Familie

Worum geht’s wirklich?
Na klar, um unser Wohl. Oder vielleicht um Daten, Kontrolle und ein paar lukrative Geschäftsmodelle? Wer die Geldgeber kennt, ahnt die Marschrichtung: Digitalkonzerne, Finanzriesen, Medienhäuser – alles, was Transparenz und Bürgerfreiheit garantiert … nicht.

Cui bono?
Kritiker nennen die E-ID nicht ohne Grund den Türöffner für ein Sozialkreditsystem nach chinesischem Vorbild. Jede Transaktion, jeder Schritt, jede Meinung hübsch digital erfasst – was könnte da schon schiefgehen?

  • Der «Digitalzwang» bekäme Turboantrieb – wer analog leben will, darf ins Museum
  • Die Freiheit, anonym einzukaufen, Verträge zu schliessen oder Dienstleistungen zu nutzen? Nett, solange es das Drehbuch erlaubt

Weitere bekannte Akteure & internationale Verbindungen
Google, Huawei, Visa, Mastercard – die wahren Paladine der Privatsphäre – mischen selbstverständlich auch mit. Selbst Open-Source-Organisationen wie Digitale Gesellschaft Schweiz und die Open Wallet Foundation (Linux) werden genannt, als Feigenblatt fürs «offene» Image. Digitalswitzerland betont stolz die internationale Anbindung: Kompatibel mit anderen Staaten und deren Digital-IDs – globale Kompatibilität für globale Kontrolle. Hinter der Kampagne eine bunte Allianz aus Wirtschaft, Wissenschaft, Behörden und «Zivilgesellschaft», die uns ein modernes Image verkaufen will.

Staatliche Verantwortung
Nicht vergessen: Das ist nicht nur Lobbyarbeit – nein, es kommt auch direkt von unserem fürsorglichen Staat. Das Parlament (National- und Ständerat) hat das Gesetz abgenickt. Der Bund tritt als offizieller Herausgeber der E-ID auf, garniert mit Zuckerwatte aus «Datenschutz, Sicherheit und Freiwilligkeit». Behörden haben Pilotprojekte gebastelt und Sicherheitsstufen geplant – alles im Namen des Bürgerschutzes.

Kritikpunkte

  • Datenschutz & Überwachung: Daten könnten munter über Dienste hinweg verknüpft werden
  • Freiwilligkeit: Offiziell freiwillig – praktisch bald Pflicht
  • Staat vs. Private: Der Bund gibt sich als Herausgeber, lässt aber private Partner mit dicken Eigeninteressen kräftig mitmischen

Personen & Funktionen bei digitalswitzerland

  • Franziska Barmettler – CEO digitalswitzerland, ex-IKEA, politisch GLP
  • Christine Antlanger-Winter – Country Director Google Schweiz
  • Rainer Baumann – Group CIO/COO Migros
  • Kaja Bertoli – Head Products & Marketing UBS Schweiz
  • Nicole Burth – Swiss Post GL Communication Services
  • Catrin Hinkel – CEO Microsoft Schweiz
  • Christian Keller – CEO IBM Schweiz
  • Cédric Moret – CEO Elca Informatik
  • Marc Walder – CEO Ringier, Präsident Steering Committee
  • Marcel Dobler – FDP-Nationalrat, Unternehmer

Diese Galerie der Gutmenschen ist der Knotenpunkt zwischen globalen Tech-Giganten, Schweizer Konzernen, Politik und Medien. Sie investieren massiv in die E-ID – und bestimmen, wie unsere digitale Zukunft aussieht.

Das Endergebnis ist offen wie ein Schlag ins Gesicht: Die E-ID ist kein harmloses Digitalprojekt, sondern das perfekte Zusammenspiel von staatlicher Gesetzgebung, Konzerninteressen und Schweizer Machtcliquen – finanziert von jenen, die am meisten von Kontrolle, Datensammeln und digitalem Zwang profitieren.

Demokratie à la Carte - Heute: E-ID, gewürzt mit Konzernkohle

Diese Welt ist eine Bühne und was bist du?

Wie immer kommt hinterher raus, dass alles nur Show war, aber hey, das wird die Halbaufgewachten nicht im Geringsten kratzen. Die klatschen weiter brav an der falschen Stelle. Um deutlicher zu machen was für eine grosse Bühne und Theater diese Welt ist, haben wir es mal simpel runtergebrochen. Spoiler: Einfachheit ändert nichts daran, dass es deprimierend akkurat ist.

Im glänzend-hohlen Bühnenbild dieser materiellen Welt treten auf:

  1. Die Schafe
  2. Die Halbaufgewachten
  3. Die Wahrheitssucher

1. Die Schafe – Mainstream pur: Der übliche links-grüne Sonnenschein-Bürger, der glaubt, «Solidarität» sei ein Charakterzug und nicht ein Marketing-Slogan. Potenzial zum Halbaufgewachten zu werden ist theoretisch da, aber scheinbar sind manche irgendwie innerlich tot und können scheinbar gar nicht aufsteigen.

2. Die Halbaufgewachten – Sie halten sich für die Stars der Show, sind aber eigentlich nur Schafe auf einer höheren Stufe. Sie verbringen ihre Tage auf X, beten Gatekeeper wie Elon Musk, Ken Jebsen, Bhakdi und Co. an, konsumieren alternative Fake-Medien wie AUF1 und feiern AfD oder Trump wie Popstars. Das Potenzial zum Wahrheitssucher aufzusteigen ist leider sehr gering, da sie hängengeblieben sind und nicht mehr selbst recherchieren.

3. Die Wahrheitssucher sind Menschen, die checken, dass die Erde flach ist, es keine Atombomben und Viren gibt und dass alles in dieser materiellen Welt eine grosse Show ist. Es gibt auch hier Wahrheitssucher, die bedauerlicherweise hängen bleiben, wie Lemminge gewissen Gurus hinterherrennen und sich täuschen lassen, aber immerhin haben sie das Potenzial weiterzuwachsen.

Wenn man sich nicht von dem Theater dieser Welt täuschen und ablenken lässt, erkennt man unweigerlich das Drehbuch der Kontrolleure und weiss, was kommen wird:

  • Die Schafe werden bald völlig verschwinden und unbedeutend sein, entweder sie werden zu Halbaufgewachten oder sie sterben einfach
  • Die Halbaufgewachten werden der neue Mainstream, ohne dass sie es checken, sie werden denken, das «Gute» hat gesiegt. Sie werden auf die grösste Täuschung dieser Welt hereinfallen
  • Die einzige Konstante die bleibt sind Wahrheitssucher, die einfach weiter nach der Wahrheit suchen, auf dass wir diese dunkle materielle Welt eines Tages durch Erkenntnis verlassen können und nach Hause gehen

Also, Vorhang auf, ihr Wahrheitssucher: Bleibt skeptisch – sonst endet ihr noch als Statisten im falschen Akt.

Diese Welt ist eine Bühne und was bist du?

Baerbock UN-Antrittsrede

Sie macht Fortschritte, ihr Englisch ist schon viel besser geworden! Ihre bisher stärkste Rede! Hab richtig Tränen in den Augen… 😂

Die Emanzipation ist erst dann vollendet, wenn auch einmal eine total unfähige Frau in eine verantwortliche Position aufgerückt ist.
– Heidi Kabel, eigentlich Heidi Bertha Auguste Kabel, 1914 – 2010, deutsche Volksschauspielerin, Hörspielsprecherin und Sängerin

Baerbock UN-Antrittsrede
Baerbock UN-Antrittsrede

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