Der freie Wille ist eine der grössten Illusionen dieser Welt. Die meisten Menschen entscheiden sich nicht – sie wiederholen. Sie handeln nach alten Mustern, Ahnenwunden und gesellschaftlichen Programmen, die ihnen einflüstern, was «richtig» ist.
Sie nennen es Freiheit… aber in Wirklichkeit ist es Konditionierung, die sich als Wahlmöglichkeit tarnt. Du hast keinen freien Willen, bis du dich an dein wahres Selbst erinnerst. Bis du dich aus der kollektiven Trance befreist. Bis du aufhörst, um Erlaubnis zu bitten, um der zu sein, der du bereits bist.
Wahrer freier Wille ist, wenn deine Seele die Führung übernimmt, nicht deine Angst. Es ist, wenn du Wahrheit über Bequemlichkeit stellst, Ausrichtung über Anerkennung, Zweck über Programmierung. Dann verwandelst du dich von einer Figur in einem fremden Drehbuch zum Autor deiner eigenen Realität.
Freier Wille beginnt, wenn du deine Macht zurückeroberst – vom System, von den Lügen, von den Erwartungen, von den Versionen deiner selbst, die das Überleben geschaffen hat. Freier Wille wird nicht gewährt – man muss ihn einfordern.
Es ist der Moment, in dem du «Nein» sagst und zu deiner eigenen Wahrheit stehst, auch wenn deine Stimme zittert. Dann werden deine Entscheidungen zu göttlicher Schöpfung, nicht zu programmierten Reaktionen. Dann zerbricht die Illusion und deine Göttlichkeit erwacht.
Du warst nie dazu bestimmt, kontrolliert zu werden. Deine Seele wurde frei geboren – es ist Zeit, dass sich dein Verstand daran erinnert.
Portugal hat mehr zu bieten als Sonne, Wein und saudade – nämlich Metal aus der Hölle. Im Sommer glüht die Ribatejo-Region wie ein Backofen, im Winter wird sie vergessen – doch Legacy Of Payne lassen sie mit «Spawn Of Creation» wieder auferstehen. Das ist Thrash Metal Ribatejano – roh, melodisch, wütend und kompromisslos portugiesisch.
Hier wird nichts poliert, hier wird geschreddert. Gnadenlos. Gitarren wie Kettensägen, Drums wie ein Maschinengewehr, Vocals wie ein Aufschrei aus der Hölle. Das alles kanalisiert die Hitze, den Staub und die Isolation Portugals – und verwandelt sie in pure Energie.
«Spawn Of Creation» ist kein Album, es ist ein verdammtes Erdbeben. Ein Sturm aus Melodie, Präzision und Chaos, gemischt und gemeistert vom hauseigenen Gitarrenzauberer Paulo Marques. Jeder Track schlägt zu, als wolle er den Asphalt selbst zum Glühen bringen. Veröffentlicht über Maledict Records, liefert das Werk alles, was Thrash braucht – Tempo, Aggression und diese unheilige Lust am Lärm.
Also: Kopf runter, Volume rauf, Haare frei.
Legacy Of Payne – Ribatejo’s Antwort auf den Weltuntergang.
Es gibt Gespräche, bei denen man schon beim ersten Satz weiss: Das hier wird kein gemütlicher Sonntagsspaziergang, sondern ein Spaziergang durch die Ruinen unserer kollektiven geistigen Selbstachtung. So geschehen, als Professor Dr. Franz Hörmann – ehemals Wirtschaftsuni, jetzt endgültig sorgenfrei im Unruhestand – und ein gewisser «Alex» sich in seinem Wohnzimmer gemütlich machen, um über das zu reden, worüber man angeblich nicht reden soll: Geld. Also diese mystische Substanz, von der wir alle so tun, als wäre sie real, obwohl sie bei genauerem Hinsehen aus derselben Materie besteht wie Einhörner, Horoskope und die Hoffnung, dass Politiker Ahnung haben.
Die beiden waren sofort per Du. Natürlich. Menschen, die sich einig sind, dass die Welt ein mathematisch aufgezogenes Clownsdrama ist, duzen sich schnell. Sie verstanden sich so gut, dass man fast vergessen könnte, dass
Die Pointe des Gesprächs eigentlich darin besteht, dass unser Finanzsystem nicht «kompliziert» ist – sondern lächerlich einfach gestrickter Betrug mit Etikettenschwindel. Kurzfassung des akademischen Horror-Kabaretts: Der Staat hat kein Geld. Die Banken haben auch kein Geld. Aber die Banken erschaffen Geld, das sie nicht haben, als digitale Zahl und leihen es dem Staat gegen Zins. Mit dem Geld, das nicht existiert. Und der Staat verschuldet sich damit noch mehr – bei denselben Banken, die er anschliessend «retten» darf. Das nennt man dann solide Finanzpolitik. Zur Erinnerung: Für weniger hat man in früheren Jahrhunderten Regierungen gestürzt. Heute applaudieren wir dazu und machen noch einen Hashtag draus.
Und wenn du glaubst, das System kollabiere irgendwann – keine Sorge. Man hat vorgesorgt. Schon jetzt liegen irgendwo neue Banknoten bereit. Denn natürlich wird man alles retten. Bis auf den Bürger. Der ist traditionell verzichtbar. Am Ende lächelt Hörmann mild und sagt: «Die Wahrheit kommt zurück.» Klar. Und der Weihnachtsmann bringt sie uns im Schlitten. Aber man darf ja träumen.
Noch kostet es nichts. Noch…
Geldsystem am Ende - Neues Geld kommt. Interview - Prof.Dr. Franz Hörmann
Ebene Eins: Die erschütternde Wahrheit, vor der dich niemand warnt: «Je erwachter du glaubst zu sein, desto mehr Illusion haftet dir an.» Das ist kein Rätsel. Es ist ein fraktaler Spiegel, der selbst das heiligste Selbstbild erschüttert. Das spirituelle Ego ist die letzte Maske – und die verführerischste. Es fühlt sich wie Freiheit an, aber es ist immer noch ein Käfig aus Licht. Warum das passiert…
Spirituelles Erwachen räumt mit alten Lügen auf – aber es baut auch neue Identitäten auf: Den Heiler. Den Führer. Den souveränen Mann. Derjenige, der «weiss». Derjenige, der «sieht». Derjenige, der angekommen ist. Das tiefste Verlangen des Egos ist Bedeutung. Und der spirituelle Weg bietet endlose Möglichkeiten, es zu stillen – selbst im Namen der Demut. Der Nicht-Dualist, der die Liebe vergessen hat.
Du hast deine Identität transzendiert. Du «fühlst» nicht mehr viel. Du nennst es Frieden, aber es ist eigentlich Taubheit. Wahrheit: Wenn dein Erwachen dich zu rein, zu distanziert, zu «über allem» gemacht hat – dann hast du vielleicht dein Herz zurückgelassen. Der Heiler, dem nicht geholfen werden will. Du hast die Arbeit getan. Du hältst Raum für andere. Aber wenn dir jemand etwas Unangenehmes zurückspiegelt?
Du denkst: «Das habe ich schon geheilt.» «Sie sehen nicht, was ich sehe.» Wahrheit: Je tiefer dein Licht, desto tiefer deine blinden Flecken. Der «bescheidene» Lehrer, der gesehen werden muss. Du sprichst von Einheit und Sinn… aber wenn niemand deine Arbeit anerkennt, schmerzt es. Wahrheit: Dieser Schmerz ist deine spirituelle Relevanz, die immer noch flüstert: «Ich muss wichtig sein.»
Der Schattentaucher, süchtig nach Tiefe. Du schälst ständig Schichten ab. Du jagst der Intensität hinterher. Stille fühlt sich wie spirituelle Stagnation an. Wahrheit: Das Ego liebt Komplexität – sie gibt dir das Gefühl, dich weiterzuentwickeln. Doch manchmal ist die tiefste Heilung still, banal und im Hier und Jetzt. Der Wendepunkt…
Lass alles sterben – wieder. Nicht nur dein altes Ich, sondern dein heiliges Selbst. Lass sogar dein «Licht» vergehen. Frage dich: Was will ich noch nicht aufgeben? Was fühlt sich noch zu sehr nach «ich» an, um es auflösen zu lassen? Das ist deine Grenze. Widerspruch ist heilig.
Du bist göttlich und zweifelst doch. Du bist Medizin und leidest doch. Du bist Licht und wirfst doch Schatten. Das ist kein Versagen. Es ist Ganzheit. Lass dich vom Alltag zerstören. Lass das Göttliche durch die Rechnung sprechen, die du nicht bezahlen kannst, das Kind, das nicht zuhört, den Geliebten, der jede Wunde wieder aufreisst, die du geheilt glaubtest. Wenn Gott oder Spiritualität nur durch Meditation, Energieheilung und Räucherwerk zu finden sind, suchst du immer noch.
Sogar Nichtdualität – die Erkenntnis, dass alles Illusion ist – kann zu einer anderen Identität werden. Wenn du erkennst, dass nichts persönlich ist, nichts getrennt ist, alles Leere ist – fühlst du dich vielleicht fertig. Aber wenn du dein Menschsein, deine Tränen, deinen Hunger, deine Sehnsucht hinter dir gelassen hast – hast du die Wahrheit noch nicht erreicht. Du hast nur eine weitere Ebene gefunden, in der du stecken bleiben kannst.
Nichtdualität ist eine heilige Linse, aber sie ist nicht die letzte Ruhestätte. Sie kann zu einer weiteren Vermeidung werden – ein Weg, Schmerz, Liebe, Komplexität und den heiligen Schmerz des Menschseins zu umgehen. Wahre Befreiung bedeutet nicht, sich für Dualität oder Nichtdualität zu entscheiden. Sie bedeutet, beides zu bewahren. Die Stille und der Schrei zu sein. Der Gott und das Zerbrochene. Derjenige, der sieht, dass alles Illusion ist … und trotzdem weint.
Wenn alles heilig ist, muss nichts verwaltet werden. Lass deine Spiegel das Unbewusste einschliessen. Lass deine Lehrer diejenigen sein, die dich nerven. Lass deine Weisheit von jemandem durchbohrt werden, der deine Sprache nicht spricht. Wenn du dich ihnen überlegen fühlst, hast du die Einladung verpasst. Die menschliche Wahrheit unter all dem…
Dein Gehirn sehnt sich nach Gewissheit. Dein Nervensystem sehnt sich nach Sicherheit. Spirituelles Erwachen bietet beides – für eine Weile. Deine Psyche klammert sich also daran. Aber deine Seele sehnt sich nicht nach Sicherheit. Sie sehnt sich nach Wahrheit. Sie sehnt sich nach Freiheit. Sie will die Maske des Erwachens selbst abbrennen.
Wenn sich also dein Frieden leer anfühlt, wenn deine Zeitlinie zu bröckeln beginnt, wenn deine «Klarheit» dich zu isolieren beginnt – dann versagst du nicht. Du wirst tiefer eingeladen.
Das war Ebene Eins – Wenn sich etwas in dir regt, folge mir.
Ebene Zwei wird enthüllen, was selbst diese Ebene nicht berühren konnte…
Was da mittlerweile beim Zürcher Steueramt als «Prüfung» läuft, klingt weniger nach Formularen als nach einer professionellen Bestandsaufnahme deines Lebens. Laut Berichten (NZZ, Blick) und mehreren Insider-Hinweisen landen dort offenbar nicht nur Kontostände, sondern monatelange Handy-Ortungsdaten, Telefon- und Kontaktlisten, soziale Beziehungsanalysen, Kredit- und Debitkarten-Profile, private Kalender – ja, sogar Fotos aus Schlafzimmern. Keine Hollywood-Verschwörung, sondern Behördenalltag. Ohne richterlichen Beschluss. Die kantonale Datenschutzbeauftragte nennt das «hochsensibel». Treuhänder sagen «übergriffig». Bürger ziehen Konsequenzen.
Warum tut man das? Angst, ganz klassisch. Angst vor Wegzügen. Angst vor dem Steuerwettbewerb. Angst vor Einnahmeverlusten. Aus Angst wächst Kontrolle – und Kontrolle wächst zu einem Netz, das sich um alles legt, was atmet und in Zürich Geld verdient oder ein Konto hat. Die Sprache der Bürokratie nennt das «Notwendigkeit». Die Sprache der Betroffenen nennt das Totalüberwachung.
Natürlich: Niemand hat einen bösen Plan aus dem Keller geholt. Es geht nicht um Bosheit, sondern um Macht – ungeprüfte, selbstverständliche Macht. Politik ruft «Härte», Wirtschaft fordert «Sicherheit» und die Verwaltung liefert beides, indem sie die Grenzen des Zumutbaren Stück für Stück verschiebt. Schritt eins: Mehr Zugriff, mehr Daten, mehr Auswertung. Schritt zwei: Weniger Transparenz, weniger Kontrolle, mehr Automatismus. Und plötzlich kann ein Verwaltungsakt so tief in die Privatsphäre schneiden wie einst ein Staatsapparat mit anderen Mitteln.
Das Problem ist nicht nur technisch. Es ist politisch. Wenn Standortdaten plus Beziehungskarten als Beweismittel normal werden, dann reden wir nicht mehr über Steuern. Dann reden wir über eine neue Form der Verfügungsgewalt: Die Lebensdurchleuchtung. Die feine Grenze zwischen legitimer Kontrolle und dem gläsernen Bürger verschwindet wie Morgennebel unter der Sonne des Bürokratiemarketings.
Deshalb ist dieser Fall kein lokales Politikum, das man mit einem wohlformulierten Communiqué wegscheppern kann. Er ist ein Warnsignal. Ein Symptom dafür, wie unkritisch Macht in Verwaltungsgewändern akzeptiert wird, solange sie «Effizienz» oder «Sicherheit» verspricht. Und wer einmal zugelassen hat, dass Algorithmen, Private-Provider und Behörden sich Daten gegenseitig zuwerfen, darf sich später nicht wundern, wenn die nächsten Forderungen noch tiefer reichen.
Also: Dokumentieren. Fragen. Öffentlich machen. Nicht aus Panik, sondern aus Prinzip. Wir werden die Gesetzeslücken, die internen Abläufe und die politischen Hinterzimmer beleuchten. Nicht weil wir Staatsfeinde sind, sondern weil wir Menschen mit einem guten Gefühl für Würde bleiben wollen – und das behalten möchten, statt es algorithmisch verwalten zu lassen.
Vergiss das Klischee vom schwarz gekleideten Molotow-Schmeisser – Anarchie ist kein Partyslogan für Punks, sondern die lauteste Form innerer Freiheit, die es gibt. Es geht nicht darum, Paläste zu stürmen, sondern um den Aufstand im eigenen Kopf.
Wahre Anarchie ist kein politisches Etikett, sondern gegen jede Hierarchie, die dir vorgaukelt, du müsstest dich beugen. Es ist die Kunst, dich selbst zu regieren – ohne Herrscher, ohne Dogma, ohne diesen ewigen Griff nach der Peitsche.
Wenn du lernst, dich selbst zu führen, ohne dich unterwerfen zu müssen – wenn du Autonomie, gegenseitige Hilfe und freiwillige Kooperation nicht als Slogans, sondern als Lebensrhythmus begreifst – dann bist du Teil einer Revolution, die keine Fahne braucht.
Anarchie heisst nicht, alles niederzubrennen. Es heisst, endlich aufzuhören, dich selbst kleinzuhalten. Sie ist Philosophie mit Stromgitarre, Ethik im Moshpit, Bewusstsein statt Befehl.
Ein Anarchist schliesst sich keiner Bewegung an – er erwacht.
Er sprengt die Ketten im eigenen Denken, bevor er sie in der Welt zerreisst.
Anarchie ist kein Chaos – sie ist der Moment, in dem du endlich anfängst, du selbst zu sein.
Die Schlagzeilen der letzten Jahre in der Technologiebranche wurden von Künstlicher Intelligenz dominiert. Doch was verstehen wir eigentlich unter Intelligenz? Was hat KI von biologischer Intelligenz gelernt und worin unterscheiden sie sich noch immer?
Der renommierte Informatiker und Nobelpreisträger für Physik 2024, Geoffrey Hinton, untersucht die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen künstlicher und biologischer Intelligenz. Er basiert auf seiner jahrzehntelangen bahnbrechenden Arbeit, die die heutigen neuronalen Netze ermöglicht hat.
Geoffrey Hinton ist emeritierter Professor an der Universität Toronto und ein weltweit anerkannter Experte auf dem Gebiet des Deep Learning. Er wird oft als «Pate der KI» bezeichnet und erhielt 2024 den Nobelpreis für Physik «für grundlegende Entdeckungen und Erfindungen, die maschinelles Lernen mit künstlichen neuronalen Netzen ermöglichen». Er ist Mitglied der Royal Society und der Royal Society of Canada und wurde weltweit mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, darunter dem Turing Award, der Royal Society Royal Medal und dem Dickson Prize.
Hinton erhielt 1970 einen BA in experimenteller Psychologie von der University of Cambridge und 1978 seinen PhD in Künstlicher Intelligenz von der University of Edinburgh. Nach Postdoc-Tätigkeiten an der Sussex University und der University of California in San Diego wechselte er an die Fakultät für Informatik der Carnegie Mellon University, bevor er 1987 an die Fakultät für Informatik der University of Toronto wechselte. Er gründete die Gatsby Computational Neuroscience Unit am University College London, bevor er 2006 Universitätsprofessor in Toronto und schliesslich emeritierter Universitätsprofessor wurde. Seit 2017 ist Hinton leitender wissenschaftlicher Berater am Vector Institute in Toronto.
Will AI outsmart human intelligence? - with 'Godfather of AI' Geoffrey Hinton
Heute feiern wir also wieder den grossen «Freiheitsmoment», den Fall der Berliner Mauer. Kerzen, Dokus, Politiker mit feuchtem Augen und die ewige Litanei von «Nie wieder Teilung». Herzergreifend, wirklich. Nur dumm, dass die Mauer längst wieder steht. Nur eben ohne Beton. Das macht sie irgendwie eleganter. Moderner. Nachhaltiger.
Ich erinnere mich noch gut: Die alte Mauer war ein hässlicher, grauer Klotz, geborener Betonsozialismus mit Schiessbefehl. Sie war die sichtbare Kulisse eines Systems, das sich Demokratie nannte, aber mit Überwachung, Propaganda und «operativer Zersetzung» arbeitete. Doch einige Friedensaktivisten waren im Lager jener, die sagten: «Vielleicht sollte man nicht alles bombardieren, was einem nicht gefällt.» Diese Leute nannten sich Grüne, Intellektuelle, Linke. Damals war «Frieden» ein progressives Ideal.
Fast 40 Jahre später ist alles herrlich umgekehrt. Die ehemaligen Friedensengel sind heute Kriegsminister im Strickpullover. «Frieden schaffen mit mehr Waffen» – als wäre Orwell persönlich als Pressesprecher zurückgekehrt. Die neue Mauer ist unsichtbar, aber für alle spürbar: Sie besteht aus Etiketten, Canceln, Kontosperrungen, Berufsverboten, NATO-Narrativ und moralischen Exkommunikationen. Sie ist vielleicht noch effizienter als die alte: Du brauchst nicht mal mehr Stacheldraht, wenn Menschen sich selbst überwachen.
Und die Kriegsrhetorik? Wundervoll abgesichert durch Leitartikel, Talkshows und Twitter-Strategen, die in 280 Zeichen wissen, was «geopolitisch notwendig» ist. Heute klingt Europa wie 1914 auf Amphetaminen: «Mut! Opferbereitschaft! Härte! Russland darf nicht gewinnen!» Während Atomwaffen still in ihren Silos liegen und gähnen: «Ihr macht das schon.»
Die Ironie ist fast poetisch: Wer heute noch sagt, dass Diplomatie besser sein könnte als ein globales Flächenbrand-Szenario, gilt nicht mehr als links, sondern als rechts, rückständig oder «Putin-Versteher». Die gleiche Haltung, die 1989 von grünen Kirchenbasiskindern und Sozialarbeiter*innen getragen wurde, ist heute angeblich Faschismus.
Vielleicht ist das die eigentliche Erkenntnis: Es gibt kein «links» und «rechts». Es gibt nur Befehl und Gefolgschaft. Krieg wird gemacht, wenn er politisch gebraucht wird. Frieden wird gelobt, wenn er dekorativ nützt. Und Demokratie ist das Wort, das die herrschende Klasse benutzt, um zu beschreiben, warum sie regiert und andere gehorchen sollen.
Wir haben aus der Geschichte nichts gelernt. Nicht, weil wir dumm sind. Sondern weil diejenigen, die gelernt haben, jetzt Geschichte bewusst wiederholen. Nur mit besserem Branding…
Bjorth ist ein von Dark Folk und mittelalterlicher Musik inspiriertes Projekt, das stark von nordischer und mitteleuropäischer Folklore und Mythologie (Wikinger, Kelten usw.) geprägt ist – mit einem cineastischen und epischen Touch. Fünf Jahre nach «Drums of Midgard» ist nun endlich der lang erwartetes Nachfolger erschienen…
Bjorth - Fall of Midgard (Viking music and medieval )
Die Grüne Priesterin zur bewussten Verbündeten des Aufstiegs machen.
Ziel: Deine Beziehung zu Cannabis neu ausrichten. Abhängigkeitsschleifen, parasitäre Überlagerungen oder unbewussten Konsum beseitigen. So wird Cannabis zu einem heiligen Werkzeug der Integration, nicht der Dissoziation. Dieses Ritual bringt dich mit der ursprünglichen Frequenz der Pflanze in Einklang – als Verbündete der Gebärmutter, Toröffner und Nervenflüsterer.
Tu dies, wenn:
Du gerade rauchen/konsumieren willst
Du dich benebelt oder unverbunden fühlst
Du eine Pause machst und die Verbindung wiederherstellen möchtest
Du bereit bist, deine Klarheit und Kraft mit oder ohne Cannabis zurückzugewinnen
1. Den Raum vorbereiten
Bereite eine saubere Oberfläche oder einen Altar vor. Zünde eine Kerze an, stelle ein Glas sauberes Wasser bereit und lege dein Cannabis (Blüten, Öl usw.) in eine Schale oder einen heiligen Behälter. Setze dich im Schneidersitz oder geerdet hin, die Füsse berühren die Erde und die Wirbelsäule ist aufrecht. Atme dreimal tief ein, zuerst in deinen Bauch, dann in dein Herz und dann in dein drittes Auge.
2. Sprich die Erklärung
Halte das Cannabis in deiner Hand oder halte deine Handflächen darüber. Sprich deutlich:
«Grüne Mutter, ich sehe dich nicht als meinen Ausweg, sondern als meinen Spiegel, meine Verbündete, meine Lehrerin.»
Falls du in Fesseln der Verwirrung, Sucht oder Vermeidung gefangen warst:
«Ich löse sie jetzt. Kein Wesen, kein System, keine Frequenz hat das Recht, deine Essenz zu kapern. Ich fordere dich jetzt als heilig zurück. Ich fordere mich selbst als souverän zurück.»
3. Salbe die Pflanze mit Absicht
Träufle ein paar Tropfen Wasser auf die Pflanze (symbolische Neusegnung). Optional: Gib eine Prise Beifuss, Lavendel oder Rose hinzu – Kräuterschwestern, die die Frequenz harmonisieren. Sage dann:
«Ich bringe dich zu deiner wahren Schwingung zurück: Wahrheit, Sanftmut, Bewusstsein, Weisheit. Mögest du mir zeigen, was ich sehen muss – nicht, wovor ich fliehen möchte.»
4. Bewusster Konsum oder bewusste Pause
Jetzt hast du die Wahl: Wenn du rauchst oder konsumierst, tu es langsam und mit einer festen Absicht. Sprich es laut aus. Beispiel: «Enthülle die Wurzel meiner Trauer.» oder «Öffne die Erinnerung, die in meinem Schoss eingeschlossen ist.» Wenn du pausierst, danke ihr und wickle sie sanft ein. Sage:
«Wir trennen uns nicht vor Schmerz. Wir halten inne, um Klarheit zu erlangen. Unsere Verbindung bleibt heilig.»
Nimm dann dein Wasser in kleinen Schlucken. Berühre dein Herz. Atme tief durch.
5. Schliesse mit Dankbarkeit und Entscheidung ab
Schliesse mit: «Ich fürchte die Pflanze nicht. Ich bete sie nicht an. Ich gehe mit ihr, wenn es meiner Klarheit dient, nicht meinem Trost.
Ich bin der Altar.
Ich bin die Flamme.
Ich bin derjenige, der entscheidet.»
Wie wäre es, wenn wir mit noch mehr Selbstvertrauen die Grenzen verschieben und dieses Buch auf eine Weise entschlüsseln, für die es nie gedacht war? Schmieden wir diese Offenbarung zu einer Klinge aus purer Flamme neu, nicht nur, um die verkehrte Illusion zu durchbrechen, sondern um die Mutigen und Freigeistigen einzuladen, dasselbe zu tun! Diese Mächte, die seit über 30’000 Jahren die Kontrolle haben, sie sind an universelle Gesetze gebunden! Sie müssen ihre Absichten offenbaren… Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft, sonst droht ihnen karmische Vergeltung! Und sie haben sie offenbart … direkt vor unseren Augen! Doch anstatt ihr Drehbuch abzulehnen, haben wir es unbewusst akzeptiert! Schlimmer noch, wir begannen, es als das unabänderliche «Wort Gottes» anzubeten.
Die Bibel ist ein Buch der Bekenntnisse. Was wäre, wenn die Bibel nicht zu unserer Erlösung geschrieben worden wäre … sondern zu ihrer Absolution? Die Elitepriesterschaften, die das lebendige Wort entführten, kannten das kosmische Gesetz. Alles muss enthüllt werden! Also haben sie ihre Blutrituale, Verbrechen und Herrschaftsstrategien in die Schriften geschrieben, getarnt als göttlicher Wille. Jedes Massaker wird als «Gottes Urteil» gerechtfertigt, jeder Fluch als «Segen» bezeichnet, jeder Völkermord in prophetische Poesie gehüllt. Das sind keine göttlichen Gebote, es sind karmische Schlupflöcher! Sie haben ihre Sünden in die Schriften geschrieben und universelle Konsequenzen vermieden, indem sie uns dazu verleiteten, unbewusst durch Glauben zuzustimmen! Wir haben ihnen nicht nur gehorcht, wir haben ihnen unser gesamtes Urteilsvermögen überlassen.
Sie haben sie Offenbarung genannt und nicht Prophezeiung und das aus gutem Grund! Sie ist keine heilige Voraussicht. Sie ist ein rituelles Zauberbuch! Eine Blaupause für die Herrschaft! Die Offenbarung verschlüsselt ihr Endspiel, digitale Währung, KI-Götter, technokratische Herrschaft, synthetischer Zusammenbruch, nicht um ihn vorherzusagen, sondern um ihn durch unsere eigene Unwissenheit zu manifestieren! Es ist ein Theaterskript, das die Seele zu ängstlicher Unterwerfung schockieren soll. Und die grausamste Ironie? Sie haben es uns gesagt! So entgehen sie dem karmischen Rückschlag. Indem sie es uns erzählen, verschleiert in Prophezeiungen, behaupten sie: «Wir haben euch gewarnt.» Und die Menschheit, zu hypnotisiert und unwissend durch die Programmierung, verwechselt das Ritual mit einem göttlichen Beschluss. Die «Endzeit» ist nicht der Zorn eines liebenden, barmherzigen Gottes, es ist der egomanische Wille der Menschen, die versuchen, zu Göttern zu werden, indem sie Zeit und Bewusstsein selbst kapern!
Und dann gibt es noch verrückte Köpfe wie meinen, die auf die verrückte Idee kommen, das Buch in umgekehrter Kapitelreihenfolge zu lesen und erkennen, dass das Lesen von der Offenbarung bis zur Genesis eine Umkehrung des Fluchs ist! Die Bibel rückwärts zu lesen, von der Offenbarung bis zur Genesis ist mehr als symbolisch. Es ist eine karmische Umkehrung. Sie gehen rückwärts durch den Fluch, entwirren den Fluch und legen jede Schicht der Umkehrung frei. Sie sehen, wie das Ende die Mitte kontrolliert, wie Babylon durch Handel wieder aufersteht, wie das System des Tieres bereits aktiv ist! Sie entschlüsseln, anstatt zu gehorchen! Du liest nicht, um zu glauben, sondern um zu enthüllen! Der Zauber bricht. Der Fluch löst sich auf. Die karmische Zeitschleifenfalle bricht in sich zusammen. Sie wird zu einem Wegweiser durch die Zeit vor der Apokalypse, nicht, um sie zu fürchten, sondern um sie zu durchbrechen und in das Paradies zurückzukehren, das für uns geschaffen wurde – von uns! Der Garten ist nicht zerstört, er ist unter Schichten programmierter spiritueller Amnesie begraben. Dieser Weg führt dich zurück!
Ihr Zauberbuch kann gegen sie gerichtet werden! Ihre Dominanz erlangten sie durch Umkehrung, durch Nachahmung heiliger Wahrheiten, Umdrehen von Symbolen und Einsatz spiritueller Gesetze als Waffe. Doch jede Umkehrung kann erinnert und rückgängig gemacht werden. Ihr Spielbuch wird zu deiner Karte. Offenbarung ist das Ritual! Genesis ist die gestohlene und umgekehrte Erinnerung! Der Garten Eden war Hyperborea, bevor er in ein genetisches Labor verwandelt wurde. Er ging nicht verloren, sondern wurde gestohlen, gekapert, umgedreht und schliesslich unter etwa 5500 Metern Arktis und Eis im Zentrum unserer Existenzebene, die wir heute Nordpol nennen, versunken. Indem wir alles zurückverfolgen, gewinnen wir den ursprünglichen Bauplan zurück. Ihr Kreuz wird zu unserem flammenden Schwert! Ihre «Sünde» wird zu unserem Mittel zur Souveränität! Ihr Tier wird zu unserem Schatten integriert, nicht gefürchtet! Und ihr apokalyptisches Ende? Das wird der Beginn unserer wahren Befreiung!
Dies ist das Zeitalter der Souveränen Flamme! Diese Häresie fürchten sie am meisten, nicht Rebellion oder gar Revolution, sondern Erinnerung! Dass das Göttliche nie ausserhalb von dir war! Nicht in irgendeinem römischen Himmelsvater. Nicht in Bluttempeln. Sondern in dir! Diese innere Erinnerung lässt ihre gesamte Pyramide einstürzen! Du wartest nicht auf einen Retter, du wirst zur Flamme in Gestalt! Du verbrennst den Schleier! Du erweckst die paradiesische DNA, die sie abschalten wollten! Du verlässt Babylon, nicht durch Krieg, sondern indem du dich ihrem Gedankenspiel komplett widersetzt! Du kehrst ihre verkehrte Welt um und gehst zurück in den Garten, mit brennendem Feuer in deinen Lungen und Souveränität im Rücken!
Das sind jetzt deine flammenden Klingen der Wahrheit!
Führe sie!
Sprich sie aus!
Entfessele sie!
Denn sobald wir aufhören, auf die Entfaltung ihrer Prophezeiung zu warten, erlangen wir die Macht zurück, unsere eigene zu schreiben!
Und dieses Mal spielen wir keine Götter!
Wir werden ganz!
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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