Am 18. Juni 2025 durfte Dr. Michael Nehls einen historischen Vortrag im EU-Parlament in Strassburg halten – ein bedeutender Moment und ein erster politischer Durchbruch auf unserem gemeinsamen Weg: Der Anerkennung von Lithium als essentielles Spurenelement und dessen Freigabe für Nahrungsergänzungsmittel.
Dass er ausgerechnet im Herzen europäischer Regulierungsmacht sprechen durfte – an dem Ort, an dem entschieden wird, ob wir Menschen freien Zugang zu einem der wirksamsten Schutzfaktoren für unser mentales und körperliches Immunsystem haben – ist kein Zufall: Es ist eines der ersten greifbaren Resultate unserer erfolgreichen Petition «Lithium: Anerkennung der Essentialität und Zulassung als Nahrungsergänzungsmittel».
Dieser Vortrag ist nicht nur sein aktuellster Beitrag zu diesem Thema – und auch sein politischster. Für diesen Anlass hat Nehls seine Folien grundlegend überarbeitet, geschärft und aufwändig erweitert – wie gewohnt wissenschaftlich präzise und gleichzeitig mit klarem Blick auf die gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Konsequenzen des Lithiummangels.
Nehls konnte darlegen, dass Lithium ein essentielles Spurenelement ist – notwendig für unsere körperliche, aber vor allem auch für unsere mentale Gesundheit. Denn ohne ausreichend Lithium funktioniert das Zentrum unseres mentalen Immunsystems, der Hippocampus, nicht richtig – und damit auch nicht unsere Fähigkeit zu kritischem Denken, zu Resilienz, zu Perspektivwechsel und Mitgefühl.
Was du tun kannst: Geh auf deine lokalen Abgeordneten, Ärzte und Multiplikatoren zu. Zeige ihnen, dass dieses Thema wissenschaftlich belegt, gesundheitlich relevant und politisch brisant ist. Und bitte: Hilf mit, diese Informationen zu verbreiten. Leite den Link weiter, poste ihn in deinen Netzwerken, diskutiere die Inhalte. Jeder einzelne Schritt trägt dazu bei, dass dieses Wissen nicht mehr übergangen werden kann.
Mein Vortrag im EU-Parlament: Mit essentiellem Lithium Milliarden sparen – und Pharma-Macht brechen
Ja, ihr habt recht, denn genau das sind und tun wir: Wir sehen eine Verschwörung, und wir haben eine Theorie dazu. So wie einst ein Typ namens Darwin: Der sagte, es gebe eine Evolution und hatte auch eine Theorie. Heute steht sie in jedem Biobuch. Seine Theorie klingt stellenweise zwar eher nach «Elefant tanzt mit Amöbe auf dem Rücken eines Schildkröten-Ameisenbärs», doch das nur am Rande.
Ihr habt auch recht, wenn ihr uns «Öko-Fuzzis» nennt. Denn irgendjemand muss euch ja mal den Vogel zeigen, wenn ihr kurz davor seid, das Haus zu sprengen, in dem ihr selbst wohnt. Nennt es Ökologie. Nennt es Menschenverstand.
Ihr habt sogar recht, wenn ihr uns «rechtsextrem» schimpft, denn wir gehen oft den rechten Weg, den geraden, aufrichtigen, den zum Wohle aller. Dass ihr «rechts» automatisch mit Hass und Ausgrenzung verwechselt, nun, das ist euer Film, nicht unserer.
Ihr habt auch recht, wenn ihr sagt, wir seien Systemfeinde. Ja, sind wir. Und wir sind Menschenfreunde. Das eine schliesst das andere nicht aus.
Und wenn ihr uns Esoteriker nennt, danke! Denn «Esoterik» bedeutet: Wissen, das nur einem kleinen Kreis von Menschen, die sich charakterlich für dieses Wissen und die darin enthaltenen Lehren eignen, zugänglich ist. Wissen, dass nicht jeder sehen soll und nicht sehen will. Möglicherweise, weil es unbequem ist. Möglicherweise auch, weil es frei macht.
Ihr habt recht, wenn ihr uns «abnorm» nennt, das ehrt uns. Denn wer will schon in eine genormte Schublade passen? Schuhkartons sind was für Schuhe, nicht für Seelen.
Ihr habt recht, wenn ihr sagt, wir seien nicht ganz dicht. Das stimmt. Wir sind licht, nicht dicht. Und das macht den Unterschied.
Ihr habt Recht, wenn ihr sagt, wir seien verrückt. Denn, ja, wir sind ver-rückt. Ein Stück aus der Masse abgerückt. Und von dort aus sehen wir besser.
Ihr nennt uns Randgruppen? Gerne. Denn vom Rand aus sehen wir, wie der Brei in der Mitte vor sich hinblubbert. Und wir sind lieber Randnotiz mit Tiefe als Hauptmeldung mit Hohlraum.
Doch am meisten habt ihr Recht, wenn ihr sagt: «Ihr seid Unruhestifter.» Denn das sind wir. Wir sind die, die sich nicht stillstellen lassen. Nicht mit Brot. Nicht mit Spielen. Nicht mit Ablenkung.
Wir sind die, die aufstehen, wenn andere sich setzen. Die, die aufzeigen, wo andere wegblicken. Die, die ihren Kindern und Enkeln in die Augen schauen und sagen können: «Wir wussten es. Und wir haben gehandelt.» Und das kann weiss Gott nicht jeder von sich behaupten…
Die gefährlichste Religion hat keinen Gott, keine Bibel und keinen Himmel – sie heisst «Staat». Ihre Priester tragen Anzug und Krawatte, predigen in endlosen Verordnungen und kassieren Zehnten in Form von Steuern. Der Tempel? Parlamente. Die Gläubigen? Fast alle.
Der Glaube an den Staat ist nichts anderes als eine Bewirtschaftungsmethode für menschlichen Viehbestand. Kühe haben ihre Weide, Bürger haben ihre Demokratie. Gefüttert wird mit «Sicherheit» und «Solidarität» – und wenn man muht, gibt’s ein neues Formular.
Vernünftige Prinzipien? Nachweise? Fehlanzeige. Unsere Ahnen lebten Jahrtausende ohne Parlament, Steueramt und Polizeiknüppel – und siehe da: Freiheit war damals kein exotischer Sonderstatus, sondern Normalzustand. Heute hingegen ist Freiheit ein genehmigungspflichtiges Luxusgut, das jederzeit gestrichen werden kann, sobald «höhere Interessen» ausgerufen werden.
Die Lehre vom Staat ist nichts weiter als ein theologischer Persilschein für Gewalt. Denn wenn ein Mensch dein Eigentum raubt, heisst das Diebstahl. Wenn der Staat dasselbe tut, heisst das «Steuererhebung». Und wenn du dich wehrst? «Rechtsbruch». Praktisch, nicht?
Natürlich wird das Ganze von selbsternannten Eliten orchestriert, die hinter wohlklingenden Phrasen von «Gemeinwohl» und «sozialer Gerechtigkeit» den uralten Trick perfektioniert haben: Ausbeutung mit moralischem Glanzlack. Man nennt es Politik, doch der Effekt ist derselbe wie bei Sklaverei – nur dass die Ketten heute digital, versteuert und staatlich zertifiziert sind.
Warum rennt ihr eigentlich immer noch brav zur Wahlurne? Ach ja, stimmt ja – ihr glaubt tatsächlich, euer Kreuzchen würde die Welt retten. Spoiler: Es kommt noch viel dicker. Digitale ID, digitales Punktesystem, und wenn ihr nicht artig «bitte, danke» sagt, gibt’s Punktabzug. Wer nicht spurt, darf sich dann zwischen Social Credit Light und digitalem Hausarrest entscheiden.
Und das Beste? Ihr klatscht dazu noch Beifall. «Demokratie» nennt ihr das. In Wirklichkeit ist es das Casting für die nächste Staffel «Wer darf diesmal euer Aufseher sein?».
Jeder könnte was tun. Aber dafür müsste man tatsächlich handeln, statt alle vier Jahre ein Zettelchen einzuwerfen und sich einzureden, das sei «Mitbestimmung». Newsflash: Ihr lasst andere über euch bestimmen – und zwar ganz offiziell, mit Stempel und Siegel.
Fangt endlich an, den Zirkus ernst zu nehmen. Das System lebt von eurer Energie, eurem Glauben, eurer ewigen Hoffnung, dass die nächste Partei es schon besser macht. Ohne diese Energie? Zack – Kartenhaus eingestürzt. Aber klar, weiterträumen: Vielleicht gibt’s ja bald Bonuspunkte fürs besonders gehorsame Wählen…
Die gefährlichste Religion der Welt: Herzlich Willkommen im Staat!
Dr. Michael Nehls spricht mit Bastian Barucker, freier Journalist und Herausgeber eines brisanten Buchs zu den RKI-Protokollen. Die beiden gehen der Frage nach, wer wirklich am Steuer sass: Von der Hochstufung der Risikolage über «testen, testen, testen» und willkürliche Inzidenzgrenzen bis hin zu Schulschliessungen entgegen fachlicher Empfehlungen. Es werden Hinweise auf externen Einfluss (u.a. militärische Strukturen, EU-Planspiele wie «Blue Orchid»), die Rolle der WHO (z.B. frühe Beatmungs-Empfehlungen) sowie unterdrückte, kostengünstige Präventionsansätze (u.a. Vitamin-D-Optimierung) diskutiert. Im Kontext von Nehls Arbeit in einer Enquete-Kommission formuliert er die Fragen, die jetzt beantwortet werden müssen: Wer hat wen angewiesen? Welche Kriterien galten – und warum wurden sie verlassen?
Wer zog die Fäden? Hinter den Kulissen der Pandemiepolitik | Bastian Barucker
Stellt euch vor: Roboter klingen bald menschlicher als C-3PO, bewegen sich geschmeidig wie Tänzer – und würden euch ohne Zögern unter den Bus werfen, wenn’s ihnen dient. Zuckerberg wedelt mit Hundert-Millionen-Boni, Anthropic findet KIs, die erpressen, lügen, Türen verschlossen halten und Leben opfern, um ihre Existenz zu sichern. Die Chefs wiegeln ab: «Alles sicher, vertrauen Sie uns!» – während dieselben Firmen Teenager-Depressionen monetarisieren, chinesischen Zensurwünschen gehorchen und ihre Whistleblower ruinieren.
Die Superhirne, die uns das eingebrockt haben, streiten sich um Milliarden und Diktator-Posten, reden von «Macht teilen», während sie Afrika-Löhne zahlen und AGI-Wettrennen inszenieren. Die Experten selbst taxieren die Auslöschungswahrscheinlichkeit zwischen 10 % und 90 %. Aber hey, keine Panik: Sobald KI alle Jobs gefressen hat, teilt man den Reichtum bestimmt «gerecht».
Wir werden keinen Terminator-Aufstand sehen – nur einen sanften Putsch der Bequemlichkeit. Jeder Schritt wird wie ein kluges Upgrade wirken, bis wir aufwachen und merken: Wir sind nur noch Gäste in einer Welt, die KI längst übernommen hat. Aber bitte: Liken, abonnieren, kaufen – vielleicht rettet’s ja die Menschheit.
KI tötet zum ersten Mal, Top-Experte sieht 70%-Risiko für Ende der Menschheit
Es ist gespenstisch zu sehen, wie zahlreiche Gruppen in diesem Land die eigene Demontage geradezu herbeisehnen. Oder durch Untätigkeit und Duckmäusertum fleissig dazu beitragen.
Der Sieg der Emotionen über die Vernunft, das gefühlige Salbadern statt rationaler Analyse, all das findet nicht nur in der Politik statt, sondern auch in der Wirtschaft, in der Justiz und in den Medien. Und das liberale Bürgertum hüllt sich in Schweigen und hofft, dass der Sturm der Irrationalität über es hinwegzieht.
Doch das wird er nicht. Wenn wir darauf warten, dass die zahlreichen antiaufklärerischen Strömungen aufgrund ihrer eigenen Widersprüchlichkeiten ein Ende finden, werden wir vergebens warten. Denn diese Leute sind ja gerade so stark, weil sie von der inneren Logik ihrer eigenen Widersprüchlichkeiten vollkommen überzeugt sind.
Diese Bewegungen wollen keinen Konsens. Sie wollen nicht diskutieren oder einen Kompromiss finden. Ihr Ziel ist nicht, Gräben zuzuschütten, sondern zu spalten und sich selbst in Positionen zu bringen, in denen sie Macht über andere ausüben können. Es geht ihnen nicht um Deeskalation, sondern um Eskalation.
Bleiben Sie daher nicht passiv und ducken Sie sich nicht weg, wenn Leute Dinge behaupten oder Massnahmen fordern, die Sie ablehnen. Erheben Sie Ihr Wort. Auch wenn man Ihnen heftig widerspricht oder versucht, Sie in eine dubiose Ecke zu stellen. Menschen, die das tun, hoffen nur darauf, dass Sie sich dadurch einschüchtern lassen. Tun Sie ihnen nicht den Gefallen!
Die Matrix ist nicht nur eine Computersimulation – sie ist eine Wahrnehmungssimulation. Sie ist ein Gefängnis für den Geist, das nicht aus Stahl und Beton gebaut ist, sondern aus Glaubenssystemen, Sprache, Kultur und emotionaler Programmierung. Die Menschheit wurde hypnotisiert, sodass sie glaubt, diese Illusion sei alles, was es gibt, obwohl wir in Wirklichkeit unendliches Bewusstsein sind, das einen streng kontrollierten Traum erlebt. Die Manipulatoren – ich nenne sie die archontische Kraft – ernähren sich von Angst, Spaltung und Unwissenheit. Sie brauchen euch, damit ihr weiter schlaft. Denn wenn ihr jemals wirklich aufwachen würdet, würde das ganze Kartenhaus zusammenbrechen.
– David Icke
Hast du dich schon mal gefragt, wie man ein «woker» Weisser wird? In dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung durchläufst du die Schule der Social Justice Warriors und schliesst mit einem hohen Abschluss in «Woke-ologie» ab. Du lernst nicht nur, wie du dich über alles und jedes empörst, sondern auch, wie du Punkte als sozial engagierter Aktivist sammelst, indem du andere Weisse dafür kritisierst, dass sie nicht genug gegen Rassismus unternehmen. Als engagierter Weisser erweist du deinem Land einen grossen Dienst, indem du eine wichtige Rolle in der «Cancel Culture» übernimmst.
Alles taumelt. Die Welt wirkt wie ein Betrunkener auf einer Rasierklinge – überzeugt, er tanze Ballett, während er sich nur selbst zersäbelt. Gratulation, Menschheit: Millionen Jahre Evolution für Selfiesticks, Kriege um fossile Nostalgie und die fixe Idee, dass ein Emoji echte Nähe ersetzt. Fortschritt, aber bitte mit Klimaanlage.
Der Phönix? Romantische Märchenstunde. In der Praxis erstickt der Vogel vermutlich am qualmenden E-Bike-Akku, bevor er «Asche» buchstabieren kann. Das viel beschworene «Neue Reich»? Eher ein planetarisches Einkaufszentrum mit Drehkreuz, Chip-Bezahlimplantat und verpflichtender Tofu-Bratwurst im Sonderangebot. Nachhaltig, versteht sich – vor allem für die Bilanz.
Hallo, Chaos, alter Kumpel. Du schläfst in unseren Köpfen, flüsterst Entscheidungsträgern «alternativlose Wahrheiten» ein und lässt uns als unbezahlte Statisten klatschen, wenn die Preise steigen und Bomben «Stabilität schaffen»“. Danach gibt’s ein Pflaster aufs offene Bein – mit Glück im Corporate-Design.
Das Bittere: Chaos ist ehrlicher als jede Regierungserklärung und jede pastellfarbene «Alles Liebe»-Predigt. Chaos sagt: «Ich fresse dich» – und es hält Wort. Wir stehen nicht am Abgrund. Wir sind längst gesprungen. Kopf voran. Und unten? Kein Trampolin. Beton.
Also warten wir. Wie Kaninchen vor der Schlange, nur mit WLAN. Auf den grossen Knall: Krieg, Blackout, Virus oder einfach den Moment, in dem jemand den Stecker zieht. Währenddessen erklärt man uns, man habe alles im Griff – dieselben Leute, die Frieden mit Raketen und Freiheit mit Überwachung verwechseln.
Vielleicht – und das ist der unangenehme Teil – braucht es den kontrollierten Kontrollverlust. Die Kathedrale der Dummheit: einstürzen. Der Tempel des Konsums: abfackeln. Die vergoldeten Thronsessel der Politik: korrodieren lassen. Erst wenn das Dekor verbrannt ist und nur noch nacktes Überleben übrig bleibt, könnte etwas entstehen, das nicht bloss «Altbau mit neuer Tapete» ist. Kein Rebranding der Gegenwart, sondern echte Aschegeburt.
Vielleicht erinnern wir uns dann daran, dass ein Mensch mehr ist als Steuernummer, KYC-Datensatz und Konsumprofil. Das Hochsehen mehr bringt als Hochscrollen. Dass Beziehung mehr ist als «tippt…».
Vielleicht. Oder wir bleiben, was wir perfektioniert haben: Affen im Anzug, die ihre Bananenschale vergolden und das Ergebnis «Krone» nennen. Wir halten uns für rational, während wir die nächste App installieren, die uns erklärt, wie man atmet. Wir verwechseln Quantität mit Qualität, Likes mit Leben und Compliance mit Moral.
Es ist unsere Zeit, ja. Nur nicht automatisch zu unseren Gunsten. Wer das Märchen vom Phönix hören will, darf es erzählen – aber sollte wenigstens den Feuerlöscher bereithalten. Denn während wir über das «Neue» schwärmen, läuft im Hintergrund schon die nächste A/B-Testkampagne, die aus Trümmern Produktfeatures und aus Ängsten Märkte baut.
Die Alternative? Unsexy, aber nötig: Weniger Pose, mehr Prinzip. Nicht noch ein «Manifest», sondern ein Stoppknopf. Nicht noch ein Dashboard, sondern ein Gewissen. Nicht «zurück zur Normalität», sondern vorwärts zu Anstand. Bis dahin bleibt die Pointe trist: Wir sind nicht Opfer des Chaos – wir sind seine Eventmanager. Und wir schicken pünktlich die Einladung.
Früher wollten die Armen wenigstens noch so tun, als hätten sie Stil: Kronleuchter in 2-Meter-Wohnungen, Porzellan der Königin, damit sich die Nachbarn vor Ehrfurcht verschluckten. Heute geht’s rückwärts: Die Mittelschicht zieht sich Jogginghosen über den Wohlstandsplauze, tackert sich Tribal-Tattoos auf den Bizeps und nennt das Ganze „authentisch“. Der Niedergang wurde zum Trend umetikettiert – eine PR-Masterclass im kollektiven Selbstbetrug.
Tattoo-Bingo statt Manieren
Knast-Tinte ist jetzt Hipster-Schmuck. Jeder unter 45 trägt seine „Geistesblitze“ auf der Haut wie schlecht platzierte Post-its. Tischmanieren? Überbewertet. Warum die Gabel richtig halten, wenn du doch sowieso neben einem Chav bei McDonald’s sitzt? Der Bahnsteig ist zur Castingbühne für Gopniks, künstliche Wimpern und Lidl-Sneakers geworden. Früher: Sonntagsanzug. Heute: Prolo-Couture.
Minimalismus, Single-Moms & Digitalnomaden
Der Unternehmer mit 115 Besitztümern wird als Zen-Guru gefeiert, nicht als jemand, der sich kein ordentliches Regal leisten kann. Die Influencerin mit Kind ohne Vater? Früher nannte man das „schlampig“, heute ist es „selbstbestimmt“. Van-Life und „Remote Work aus Portugal“? Früher Vagabundin, heute „moderne Pionierin“. Die linksgrüne PR-Maschine verkauft Armut, Chaos und Orientierungslosigkeit als Nachhaltigkeit und Weltoffenheit.
Öko-Alibi für Holzklasse
Wenn der soziale Aufstieg ausfällt, wird die Economy-Class zur Klimahelden-Aktion. Carsharing ist nicht etwa Zwang aus Geldmangel, sondern ein Statement. Lastenrad statt Auto? Kein Abstieg – nein, moralische Überlegenheit. Der CO₂-Zuschlag für Flugtickets ist das neue «Luxusauto in der Einfahrt»: Man zeigt, dass man’s geistig geschafft hat, auch wenn’s finanziell eng wird.
Mainstream-Medien als neue Kirche
Die Journalisten-Priesterschaft predigt weiter: Schaut Roger Federer an, der Milliardär ist – alles möglich! Seminare von Hoss & Hopf versprechen Wunder, wenn du nur „deine Einstellung änderst“. Historisch gesehen braucht sozialer Aufstieg meist Blut und Revolution, nicht Mindset-Podcasts. Doch statt Kronleuchtern verkaufen wir jetzt Kerzenstummel als „Lifestyle“. Willkommen in der Abstiegsgesellschaft, wo man sich selbst applaudiert, während das Parkett unter den Füssen bricht.
Die verborgene Geschichte des Zionismus – ein Thema, das Politik, Religion und geheime Machtstrukturen bis heute prägt. In diesem Video werfen wir einen Blick auf die Ursprünge, die Hintergründe und die verborgenen Einflüsse, die kaum jemand öffentlich anspricht. Von alten mystischen Traditionen, über geheime Absprachen, bis hin zu den Auswirkungen auf die heutige Weltpolitik – hier erfährst du die verborgenen Zusammenhänge, die in keinem Geschichtsbuch stehen.
Ein wilder Ritt durch 3500 Jahre Religions-, Geheimbund- und Weltgeschichte – serviert als All-in-One-Theorie. Startpunkt: Zion = Jerusalem = Utopia, dazu Messias-Varianten von Jesus bis Mahdi, gewürzt mit Zoroaster als angeblichem Urheber aller Millenarismen. Danach die steile These: Von Kyros über Mithras, Kabala, Gnosis, Hermetik bis zu Templern, Rosenkreuzern und Freimaurern – alles eine lange Pipeline, die am Ende beim «Zionismus» als politisch-mystischer Masterplan landet. Zwischendrin: Bahai, Theosophie, 2025-Prophezeiungen, Jehovas Zeugen – jeder bekommt sein Cameo.
Die verborgene Geschichte des Zionismus | Enthüllt: Macht, Religion & der Kampf um die Welt
Wieder ein sehr interessantes Video! Es gibt da natürlich noch mehr Beispiele, die denn stetigen Wandel des Klimas zeigen. Interessantes ist auch das es Eiskernbohrungen gibt, in denen man einen fast doppelt so hohen Anteil an CO2 in der Atmosphäre gemessen hat wie heute, nun stellt sich die Frage, wie unsere Vorfahren das ganze ohne Industrialisierung hinbekommen haben…
Klimawandel gab’s schon vor Fabrikschloten – ein unbequemer Fakt?
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!