DBD: Tipping Point – Megadeth

Die Thrash-Metal-Legenden Megadeth haben offiziell «Tipping Point» veröffentlicht, die erste Singleauskopplung ihres kommenden – und letzten – Studioalbums, das am 23. Januar 2026 erscheinen soll. Das selbstbetitelte Album markiert das letzte Kapitel der Band nach mehr als vier Jahrzehnten in dem sie Thrash-Metal geprägt haben, wie kaum eine andere Band.

«Tipping Point» beginnt mit einem rasanten Gitarrensolo und geht schnell in Dave Mustaines unverkennbaren Gesang über, der Wildheit mit scharfer, unerschütterlicher Lyrik verbindet. Begleitet wird der Track von einem eindringlichen Musikvideo unter der Regie von Leonardo Liberti, das Mustaine gefangen und gefoltert zeigt, nur um dann ungebrochen wieder aufzutauchen und in einen neuen Tag zu gehen.

«Wir alle haben unterschiedliche ‚Wendepunkte‘, die von Tag zu Tag variieren können», erklärt Mustaine. «Ich glaube, wir alle werden gerade an unsere Grenzen gebracht, und es ist leicht, sich diesem Gefühl hinzugeben. Aber es ist wichtig, sich davon nicht unterkriegen zu lassen.»

Die Ankündigung von Megadeth geht mit einer bittersüssen Enthüllung einher: Dies wird das letzte Studioalbum der Band sein, gefolgt von einer ausgedehnten Abschiedstournee im Jahr 2026. Das Album ist der Nachfolger von «The Sick, The Dying… And The Dead!» aus dem Jahr 2022 und setzt die Zusammenarbeit der Band mit dem Produzenten Chris Rakestraw fort, der auch bei den beiden vorherigen Alben die Regie führte.

In einer Pressemitteilung reflektierte Mustaine über die Entscheidung, Megadeth nach ihren eigenen Vorstellungen zu beenden: «Die meisten Musiker können nicht auf dem Höhepunkt ihrer Karriere nach ihren eigenen Vorstellungen aufhören und genau da befinde ich mich gerade in meinem Leben. Ich bin um die Welt gereist und habe Millionen von Fans gewonnen und das Schwierigste daran ist, Abschied zu nehmen.»

Er fuhr fort: «Seid nicht wütend, seid nicht traurig, freut euch für uns alle und feiert mit mir das nächste Jahr. Wir haben einen Musikstil begründet, wir haben eine Revolution ausgelöst, wir haben die Welt der Gitarre und die Art, wie sie gespielt wird, verändert, und wir haben die Welt verändert.»

Megadeth - Tipping Point (Official Music Video)
Megadeth - Tipping Point (Official Music Video)

Today I may bleed, but tonight you will die
Snatched in your sleep, in the blackest night
You buried the truth under layers of lies
There’s no return, now you’ve crossed the line

Push me, I push you back
Tipping point
Tipping point

[Guitar Solo]

Hiding your secrets out in plain sight
Dead men don’t talk, and bullets don’t lie
Watching the life drain out from your eyes
Crossing my heart, how I hope you will die

Push me, I push you back
Tipping point
Tipping point

[Guitar Solo]

I will invade your mind
Make you fear the sound
Of voices that aren’t there
With no one else around
You try to stop the footsteps
And stop the heart that beats
You will beg for silence
You will pray for peace
Woah

You won’t defy me, you won’t deny me
I’m at my tipping point
You won’t define me, you’ll never find me
I’m at my tipping point
You won’t defy me, you won’t deny me
I’m at my tipping point
You won’t define me, you’ll never find me
I’m at my tipping point

Dein Wert ist nicht verhandelbar: Respekt beginnt bei dir!

Wenn man seinen eigenen Wert nicht erkennt, kann man leicht von Menschen unterdrückt, überwältigt und manipuliert werden, die bereit sind, alles zu tun, um ihren Willen durchzusetzen. Dieses Muster ist nicht schwer zu erkennen: Diejenigen, die Macht haben oder nach Macht streben, erkennen oft die Unsicherheit und Schwächen anderer und nutzen diese, um Kontrolle zu erlangen. Raubtiere bewegen sich schnell und zielstrebig auf diejenigen zu, die ihre eigenen Bedürfnisse, Grenzen und Würde verraten. Sie sehen genau, wo der Schmerz liegt, und nutzen ihn aus.

Daher ist es wichtig, den eigenen Wert zu erkennen und klare Grenzen zu setzen, bevor jemand die Möglichkeit hat, für einen zu entscheiden, indem er einen untergräbt oder manipuliert. Seinen eigenen Wert zu kennen, ist nicht egoistisch, sondern die Grundlage für Freiheit, Selbstachtung und den Aufbau gesunder Grenzen. Wenn wir es wagen, unseren eigenen Wert zu bekräftigen, wird es für andere viel schwieriger, uns nach ihren eigenen Bedürfnissen zu formen und es wird einfacher, Nein zu sagen, um das zu bitten, was wir brauchen und den Respekt einzufordern, den wir verdienen.

Selbstreflexion und Sicherheit in Bezug auf den eigenen Wert sind wichtig, aber es sind auch Massnahmen erforderlich, um dauerhafte Veränderungen zu bewirken. Hier sind einige konkrete Ansätze, mit denen du dies erreichen kannst:

  • Setze klare und konsequente Grenzen: Entscheide, was für dich inakzeptabel ist und kommuniziere dies klar und deutlich. Übe kurze, konkrete Aussagen, die deine Grenzen beschreiben und bleib standhaft, auch wenn der Druck zunimmt.
  • Übe täglich Selbstbestätigung: Beginne den Tag mit drei kurzen Sätzen, die deinen Wert und deine Bedürfnisse bekräftigen. Dies stärkt deine Widerstandsfähigkeit gegen Manipulation und stärkt mit der Zeit dein Selbstwertgefühl.
  • Hör auf die Signale deines Körpers und folge ihnen: Der Körper spricht oft schneller als der Verstand. Achte auf Anspannung, Unbehagen oder Müdigkeit in Situationen, die Grenzen erfordern und mach Pausen oder entferne dich gegebenenfalls.
  • Baue dir ein Unterstützungsnetzwerk auf: Umgib dich mit Menschen, die dich respektieren und deinen Wert bestätigen können. Teile deine Grenzen und Bedürfnisse mit vertrauten Freunden, Familienmitgliedern oder Beratern, die dich dabei unterstützen können, dich zu behaupten.
  • Übe selbstbewusste Kommunikation: Lerne, Nein zu sagen und um das zu bitten, was du brauchst, ohne die andere Person anzugreifen. Verwende «Ich»-Aussagen, sei konkret und vermeide Ausreden, die Grenzen untergraben.
  • Dokumentiere Muster und Erfahrungen: Schreib Situationen auf, in denen deine Grenzen herausgefordert wurden, und wie du darauf reagiert hast. Verwende die Notizen, um zu analysieren, was funktioniert hat und was nicht, damit du deine Vorgehen beim nächsten Mal anpassen kannst.
  • Suche professionelle Unterstützung: Therapie oder Coaching können dir Werkzeuge an die Hand geben, um Manipulationstaktiken zu erkennen, dein Selbstwertgefühl zu stärken und Grenzen in einem sicheren Umfeld zu üben.
  • Entwickle einen Risiko- und Sicherheitsplan: In Situationen mit hohem Risiko für Manipulation oder Machtmissbrauch solltest du einen klaren Plan haben, um dich zurückzuziehen, Hilfe zu suchen oder Schutz zu erhalten. Richte dir einen «Notfallraum» in deinem Leben ein, in den du dich schnell zurückziehen kannst.
  • Achte auf dich selbst: Sorge für körperliche Erholung, gesunde Ernährung, regelmässige Bewegung und Zeit zur Regeneration. Ein starker Körper und Geist machen es einfacher, in anspruchsvollen Situationen standhaft zu bleiben.
  • Reflektiere deine Werte: Schreib deine Grundwerte auf und nutze sie als Kompass, wenn du vor Entscheidungen stehst, die deine Grenzen auf die Probe stellen. Wenn du im Einklang mit deinen Werten handelst, fällt es dir leichter, ihnen auch unter Druck treu zu bleiben.
  • Übe in sichereren Umgebungen: Führe kleine, disziplinierte Experimente in sicheren Umgebungen durch (z.B. mit einem Freund oder Kollegen), um zu üben, Nein zu sagen, um das zu bitten, was du brauchst und Grenzen zu setzen, bevor du dich realen Situationen stellst.

Dein Wert ist nicht verhandelbar: Respekt beginnt bei dir!

Big Brother nennt es «Komfort» – wir nennen es die grösste Lüge seit der Bankenrettung

Vergiss die ganze Ankündigungs-Show, Wahlspielchen und andere Nebelgranaten der Regierung. Niemand wird dich jemals fragen, ob du einen digitalen Ausweis möchtest. Nein, du wachst eines schönen Morgens einfach damit auf. Zack, da ist er. Das ist der echte Plan. Denn unsere Polit-Elite weiss natürlich: Ein verpflichtendes System wäre politisches Gift. Viel eleganter ist es doch, ein schleichendes System einzuführen, bei dem alle brav «freiwillig» zustimmen – nachdem man sie vorher systematisch eingelullt hat. Und das betrifft nicht nur die EU, sondern gleich die ganze Kugel. Der Trick ist uralt: Verkaufe Überwachung als «Komfort» und «Effizienz», und plötzlich merkt keiner mehr, dass er in Handschellen liegt.
In Grossbritannien kommen bald «Digital Identity and Attributes Trust Framework», dazu die „Digital Verification Services“ (DVS), durchgedrückt mit dem Data and Access Act – und als Zuckerstreusel obendrauf der «gov.uk One Login» und die «gov.uk Wallet». Klingt wie Innovation, ist aber die schön verpackte Infrastruktur für eine digitale Identität auf nationaler Ebene. Natürlich haben britische Minister eifrig dementiert, dass es je eine zentrale Datenbank geben wird – reine Fassade für’s dumme Volk. Aber klar, diese Maske ist inzwischen gefallen.

Wie «freiwillig» in der Praxis funktioniert
Die neue Regierung hat das Ganze nur noch beschleunigt. Also war die empörte Reaktion auf die Ankündigung auch keine Überraschung. Die Medien wiegen uns in Sicherheit: «Digital ID ist tot, spätestens in sechs Monaten.» Klar doch, wer sich den monströsen Aufwand an technischer und juristischer Vorarbeit anschaut, weiss: Das ist eine dreiste Lüge. Das Spiel läuft so: Zuerst Alarm schlagen, die Leute kurz misstrauisch machen – und dann wieder einschläfern, während im Hintergrund Schritt für Schritt alles eingeführt wird.
Das Muster: Im Gov-Wallet tauchen erst kleine, unscheinbare Nachweise auf. Zertifizierte Anbieter kriegen stillschweigend Zugriff. Arbeitgeber, Banken, Verkehrsbetriebe – alle werden «sanft gedrängt», diese Checks einzubauen, um sich vor Betrug oder Strafen zu schützen. Papierdokumente? Gibt’s noch, aber natürlich extra langsam, umständlich und teuer gemacht. Jeder Schritt wird als «freiwillig» verkauft. «Effizienz», «Zeitersparnis». Am Ende hast du deinen digitalen Ausweis längst – ohne dass dich je jemand gefragt hat. Und du denkst, du wärst clever, weil du ja «Nein» gesagt hast. Dabei hast du längst «Ja» geklickt, einfach weil es schneller ging.
Das Paradebeispiel ist die Steuererklärung: Online gibts verlängerte Fristen, Papier wird weggedrängt. Heute sind schon 97% online. Freiwilligkeit à la Regierung: Du darfst Nein sagen – aber bitte mit Strafe, Zeitverlust und Mehrkosten.

Renten & Sozialleistungen als Testfeld
Natürlich fängt man bei Renten und Sozialleistungen an – universell, staatlich kontrolliert, perfekt als «On-Ramp». Szenario: Du willst deine Rente verwalten? Ab auf gov.uk. Zum Login brauchst du «One Login». Das führt dich durch eine hübsche Identitätsprüfung bei einem zertifizierten Anbieter. Zack, dein erster Datensatz. Der landet bequem im Gov-Wallet. Dort fragt dich ein Pop-up: «Wollen Sie speichern, damit Sie es nicht noch einmal machen müssen?» – und wer klickt da schon auf Nein? Schon sind deine Nachweise gebündelt. Von da an dürfen Banken, Vermieter oder dein Arbeitgeber bequem per DVS-Check die gleichen Daten anfordern. Und du? Denkst, du hast nur deine Rente verwaltet. In Wahrheit bist du längst ins System eingestiegen.

Privatwirtschaftliche Einbindung & sanfter Zwang
Natürlich wird das nicht beim Staat bleiben. Die grossen Player aus der Finanz- und Immobilienbranche stehen schon bereit. Blackstone, Lloyd’s Bank, grosse Arbeitgeber – alle liebend gern dabei. Unter dem Vorwand «Betrugsbekämpfung» oder «Regulierung» wird es bald heissen: Digital-ID oder nix. Papier bleibt theoretisch – aber künstlich unattraktiv. Langsam, teuer, eingeschränkt. Wer hat schon Lust, Wochen zu warten, wenn’s online sofort geht? Genau. Und so marschierst du, brav wie eine Kuh durch das Gatter, direkt in die digitale Identitätswelt – «freiwillig». Ende der 2020er wird fast jeder eine verifizierte digitale ID haben, ohne je eine bewusste Entscheidung getroffen zu haben. Willkommen im «sanften» Zwang.

Das letzte Hindernis
Das einzige Hindernis? Das alte Gesetz von 2010, das nationale Register und ID-Karten beerdigt hat. Das ist der einzige Stolperstein für die Zentralisierer. Deshalb der «föderierte» Ansatz: kein grosses Register, sondern viele kleine Anbieter. So können Politiker mit Pokerface behaupten: «Ein zentrales Register? Nein, nein, das gibt es nicht.» – während sie gleichzeitig die Infrastruktur für das gleiche Ziel hochziehen. Plausible Deniability, nennt man das. Erst wenn genug Menschen «freiwillig» drin sind, kann das Gesetz in aller Ruhe geändert werden. Und dann ist das Spiel vorbei.

Fazit
Wir erleben hier keine spontane Verwaltungsreform, sondern den planmässig orchestrierten Aufbau eines digitalen Überwachungssystems – Schritt für Schritt, immer als «freiwillige» Option verkauft. Renten, Sozialleistungen, Banken, Arbeitgeber – das sind die Einfallstore. Papier? Nur noch für Masochisten. Der Rest wird ins Digitale gedrückt, bis der «freiwillige» Weg genauso freiwillig ist wie Steuerzahlen. Wer Freiheit will, muss unbequem bleiben, auf Papier bestehen, Widerstand leisten. Denn wenn wir jetzt nicht stampfen und nerven, wird aus dem angeblich «freiwilligen» System ganz schnell ein Zwangssystem – und niemand wird dich je gefragt haben, ob du es überhaupt wolltest.

Big Brother nennt es «Komfort» – wir nennen es die grösste Lüge seit der Bankenrettung
Big Brother nennt es «Komfort» – wir nennen es die grösste Lüge seit der Bankenrettung

DBD: Im Namen der Nation – Julia Neigel

Zum Tag der deutschen Einheit ein Statement von Julia Neigel:

ich bin parteilos und parteiunabhängig. Als Künstlerin und deutsche Bürgerin darf ich bei deutschen Politikern voraussetzen, dass sie zum Wohle des eigenen Volkes handeln und auch die entsprechende Rhetorik verwenden, wie sie in ihrem Eid beteuern. Das ist deren Pflicht.
Doch stattdessen ist die Bundesrepublik Deutschland laut Statista mittlerweile zum drittgroßten Waffenhändler der Erde aufgestiegen und im Moment wüten weltweit uber 20 Kriege – oft unter Einsatz deutscher Waffen.
Wir aber haben das Recht, dass unsere politischen Volksvertreter human und deeskalierend agieren, denn genau das ist im Interesse zum Wohl des deutschen Volkes. Denn Frieden ist nicht nur ein unveräußerliches Menschenrecht und Friedenspolitik nicht nur eine Worthülse, sondern zu Recht des deutschen Staates Pflicht, wie in Artikel 1 Abs. 2 GG und Artikel 20 ICCPR zwingend festgeschrieben und im Interesse des deutschen Volkes. Friedenspolitik ist Pflicht.
Wie schon einst Johann Gottfried Seume schrieb, ist nur Frieden der einzige sinnhafte und humane Weg zum Wohle unter Menschen, denn „Böse Menschen haben keine Lieder“. Meine Antwort auf diese verfehlte Politik ist ebenfalls meine Kunst.

Julia Neigel "Im Namen der Nation" (Offizielles Musikvideo)
Julia Neigel "Im Namen der Nation" (Offizielles Musikvideo)

Es kotzt mich an
Die bunten Orden
Soldatenhorden
Das Lügen und Betrügen
In der tapfren Kriegeskunst

Es kotzt mich an
Die Friedensfronten
Und Schweizer Konten
In Ehren mit Gewehren
Man spielt Monopoly mit uns

Wenn ich könnte würd‘ ich so lang schreien
Bis man aufhört mit dem Ausverkauf von fremden Ländereien

S ́gibt weder Sieger, noch Gewinner
In diesem Kampf um Macht und Geld
Nur tote Krieger und Bunkerspinner
In diesem Spiel als Gott der Welt
Im Namen der Nation
Und nur Ihr hohen Herrn habt was davon Hopp, stellt euer Ziel auf Tod
Und drückt auf Autopilot

Verarscht euch selbst
Ihr Bombenleger
Grinsende Leichengraber
Ihr immerweißen Westen glaubt
Das Töten sei erlaubt
Jagt euch doch selber in die Luft

Verarscht euch selbst
Mit Glaubenskriegen Embargowirtschaftssiegen
Noch mehr Moneten mit Raketen
Steigt doch in eure eigene Gruft

wenn ich könnte würd‘ ich so lang schreien
Bis man aufhört mit dem Ausverkauf von fremden Ländereien

S ́gibt weder Sieger, noch Gewinner
In diesem Kampf um Macht und Geld
Nur tote Krieger und Bunkerspinner
In diesem Spiel als Gott der Welt
Im Namen der Nation
Und nur Ihr hohen Herrn habt was davon Hopp, stellt euer Ziel auf Tod
Und drückt auf Autopilot

Strategisch, taktisch, operativ
Schmierencash, Borsencrash, kollaborativ
Welt auf Error, Waffenterror und die Erde rot
Der Sieg ist unser und zum Schluss sind wir alle tot
Pressefrei, Wischerei fur den Bankreport
Religion, Ölregion, Gas und Massenmord Propaganda, Gegeneinander, Hass per Satellit
Macht den Dreck bitte weg

wenn ich könnte würd‘ ich so lang schreien
Bis man aufhört mit dem Ausverkauf von fremden Ländereien

S ́gibt weder Sieger, noch Gewinner
In diesem Kampf um Macht und Geld
Nur tote Krieger und Bunkerspinner
In diesem Spiel als Gott der Welt
Im Namen der Nation
Und nur Ihr hohen Herrn habt was davon Hopp, stellt euer Ziel auf Tod
Und drückt auf Autopilot.

Wie Schweizer Ingenieure Chinas Sozialkreditsystem salonfähig machten

Seit 2024 ist es so weit: China hat seine E-ID mit dem hübschen Namen «Carma» eingeführt. Klingt nach Esoterik, nach Yoga-Kurs oder Räucherstäbchen, ist in Wahrheit aber ein knallhartes Apartheid-System im Hightech-Gewand. Und das Beste daran? Entwickelt nicht etwa im Politbüro in Peking, sondern ganz legal unter den treuen Augen des Schweizer Bundesrats – von Ingenieuren der ETH Zürich und der EPFL Lausanne. Schweizer Ingenieure, die Diskriminierung als Fortschritt verkaufen, quasi mit Gütesiegel «Swiss Made».

Natürlich wird das alles verniedlicht: Ach, es gehe doch nur um «Karmapunkte». Ganz harmlos. Die kann man dann beim Shopping fürs Überleben ausgeben oder für kleinen Alltagsluxus, wie die Überholspur auf der Autobahn zur Pendlerzeit. Wer genug Punkte hat, rauscht am Pöbel vorbei – wer nicht, darf sich hinten einreihen. Willkommen in der Zweiklassengesellschaft mit Digital-Siegel.

Das Bittere daran: Schweizer «Sozialingenieure» sind Wiederholungstäter. Schon vor rund 130 Jahren haben sie mit Namen wie Bleuler die Grundlagen der modernen Psychiatrie gezimmert – Systeme, die oft mehr der Kontrolle als der Heilung dienten. Heute also die Neuauflage: Statt Zwangsjacke und Diagnose gibt’s jetzt App, Score und Digitalstrafe. Fortschritt à la Schweiz.

Und unser Bundesrat? Der schaut nicht nur zu, der nickt auch noch. Verräterisch legalisiert und schön verpackt in «Innovation». Wer heute noch an die harmlos klingende E-ID glaubt, der glaubt vermutlich auch, dass der Fuchs nur aus Jux und Dollerei im Hühnerstall sitzt.

Die Warnung ist klar: Carma ist kein fernöstliches Experiment, es ist ein globaler Testlauf. Und ausgerechnet die Schweiz liefert die Blaupause für die digitale Apartheid…

Wie Schweizer Ingenieure Chinas Sozialkreditsystem salonfähig machten
(Quelle: Apollo News)

Politik à la carte: 9 Milliarden AHV-Gelder veruntreut

Über 20 Jahre lang hat der Bundesrat einen simplen Taschenspielertrick hingelegt: Gelder aus der Mehrwertsteuer, die laut Verfassung ganz brav in die AHV hätten fliessen müssen, landeten schnurstracks in der Bundes­kasse. Summe des «Missverständnisses»? Schlappe 9,12 Milliarden Franken. Man könnte es Verfassungsbruch nennen, aber hey – wenn der Staat das macht, heisst es einfach «Umleitung».

Nun, die St. Galler Ständerätin Esther Friedli (SVP) wagte es tatsächlich, dieses kleine Detail in Erinnerung zu rufen. Ihre Idee: Der Bund soll den AHV-Topf ab 2030 innerhalb von zehn Jahren mit den gestohlenen 9 Milliarden zurück füllen. Klingt vernünftig, oder? Falsch gedacht. Der Ständerat winkte mit 35 zu 8 Stimmen ab – offenbar ist Gerechtigkeit dort nur dann chic, wenn sie nichts kostet.

Und weil jede Tragikomödie ihre Heldin braucht, trat Bundesrätin Elisabeth Baume-Schneider (SP) «ausdrücklich» für ein Nein ein. Klar, man will ja nicht, dass das Volk glaubt, Verfassungstreue und Ehrlichkeit seien plötzlich ein Geschäftsmodell in Bern.

Die Pointe? Statt die unterschlagenen Milliarden zurückzugeben, beschloss die Mehrheit des Ständerats, die 13. AHV-Rente ab 2028 über höhere Mehrwertsteuern zu finanzieren. Übersetzt heisst das: Die Bevölkerung darf doppelt zahlen – zuerst wurde ihr Geld zweckentfremdet, jetzt darf sie noch mal in die Tasche greifen, damit die Politik ihr gnädig eine 13. Rente gönnt.

Das Fazit ist so einfach wie bitter: Wer in der Schweiz brav Steuern zahlt, darf sich sicher sein, dass sein Geld zwar «treuhänderisch» verwaltet wird – nur halt nicht unbedingt so, wie es die Verfassung vorsieht. Aber keine Sorge: Im Bundeshaus nennt man so etwas nicht Betrug. Da heisst es schlicht «Politik».

Politik à la carte: 9 Milliarden AHV-Gelder veruntreut
(Quelle: K-Tipp 16/2025 – 30.09.2025)

Die Zeit ist eine Illusion – Der Moment ist die Wahrheit

Wir leben in einer Welt, die an Vergangenheit und Zukunft klammert, als wären es feste Orte, zu denen wir reisen können. Doch in Wahrheit sind sie nichts als Schatten im Verstand.
Die Vergangenheit existiert nur in deiner Erinnerung. Die Zukunft ist nichts als ein Gedanke, eine Vorstellung, ein Bild, das du dir selbst malst.
Beide sind trügerisch. Beide halten dich davon ab, das Einzige zu berühren, was wirklich ist: Der gegenwärtige Moment.

Die Mystiker haben es immer gewusst. Shams-e Tabrizi sagte:

Zeit ist eine Illusion derjenigen, die schlafen. Für den, der erwacht ist, gibt es weder Vergangenheit noch Zukunft.

Und Rumi sprach:

Warum sorgst du dich um Vergangenheit und Zukunft? Sag mir, wo bist du gerade? Nur der jetzige Moment gehört dir.

Die Ewigkeit ist nicht unendliche Zeit. Ewigkeit ist Zeitlosigkeit. Ein Zustand, in dem alles verschmilzt. Indem du nicht mehr die Geschichte bist, die du dir erzählst. Nicht mehr die Ängste, die du dir ausmalst. Sondern einfach nur bist.
Wenn du den Frieden suchst, den keine äusseren Umstände erschüttern kann, dann geh dorthin.
Nicht gestern, nicht morgen.
Jetzt.
Schliesse die Augen. Atme.
Und du wirst erkennen: Es gibt keinen Weg zu dir selbst. Du warst nie fort.

Die Zeit ist eine Illusion - Der Moment ist die Wahrheit

Du bist kein Fremder im Universum

Alan Watts sagte einmal: «Du bist kein Fremder im Universum. Du bist das Universum, das sich seiner selbst bewusst wird.» Dies sind 8 Lektionen des Philosophen, der eine ganze Generation geprägt hat:

1.) Du bist das Universum, das Mensch spielt.
Du bist kein winziges Stück in einem riesigen und gleichgültigen Universum. Du bist das Universum selbst, erlebt aus einer einzigartigen Perspektive. Deine Angst, deine Sorge, dein Gefühl der Trennung – all das rührt daher, dass du diese grundlegende Wahrheit vergessen hast.
2.) Dein Leben ist keine Reise in den Tod. Du lebst bereits.
Wir verbringen Jahre damit, zu lernen, um zu arbeiten, zu arbeiten, um zu sparen, zu sparen, um in Rente zu gehen… und wir vergessen zu leben. Das Leben besteht nicht aus einer Abfolge von Schritten hin zu einem Ziel – es ist der Tanz, den du gerade tanzst.
3.) Zeit ist ein Trick des Geistes.
Es gibt keine Vergangenheit. Es gibt keine Zukunft. Es gibt nur diesen Moment, der sich wie eine unendliche Blume öffnet. Alles andere ist eine Geschichte, die wir uns selbst erzählen.
4.) Der Sinn des Lebens besteht darin, zu leben.
Wir suchen nach einem Sinn, als wäre er ein verborgener Schatz, obwohl er in Wirklichkeit etwas viel Einfacheres ist. Der Wert des Lebens liegt nicht darin, wie es sein sollte, sondern in der Geschichte, die du erzählst.
5.) Das Ego ist eine soziale Halluzination.
Dein «Selbst» ist eine andere Geschichte, die du dir selbst erzählst. Ein Charakter, den du erstellt hast. Du bist weder deine Gedanken, noch deine Erfolge, noch deine Misserfolge. Du bist weder dein Job, noch dein Name, noch dein Vergangenheit. Du bist das Bewusstsein, das all das beobachtet.
6.) Der Tod ist die grösste Erfindung des Lebens.
Die Angst vor dem Sterben entsteht aus dem Glauben, man sei etwas, das von allem anderen getrennt ist. Aber du bist wie eine Welle, die Angst hat, in den Ozean zurückzukehren, ohne zu begreifen, dass du immer der Ozean selbst warst.
7.) Wenn du der Melodie wirklich zuhörst, gibt es keine Trennung zwischen dem Beobachter und dem Beobachteten.
Watts experimentierte und lehrte, dass in den tiefsten Bewusstseinszuständen die Trennung zwischen Subjekt und Objekt verschwindet. Alles ist EINS.
8.) Aufwachen bedeutet zu erkennen, dass man nicht aufwachen sollte.
Je mehr du nach Erleuchtung strebst, desto weiter entfernen du dich davon. Es ist, als würdest du nach deiner Brille suchen, während du sie trägst. Die Wahrheit ist: Du bist bereits alles, was du sein müsst – du müsst nur aufhören, etwas anderes vorzutäuschen.

Du bist kein Fremder im Universum

Psychose, Demenz, Suizid: mRNA-Impfung mit massiven Gehirnrisiken verbunden

Peer-überprüfte Studie identifiziert 86 ernsthafte neuropsychiatrische Sicherheitssignale, die mit mRNA-Injektionen verbunden sind. CDC/FDA Sicherheitsschwellen überschritten (PRR ≥ 2 im Vergleich zur Grippeimpfung) für:

• Psychose – 440× wahrscheinlicher
• Demenz – 140× wahrscheinlicher
• Schizophrenie – 315× wahrscheinlicher
• Suizidgedanken – 150× wahrscheinlicher
• Mörderische Gedanken – 25× wahrscheinlicher
• Gehirngerinnsel – 3000× wahrscheinlicher
• Depression – 530× wahrscheinlicher
• Gewalttätiges Verhalten – 80% wahrscheinlicher
• Kognitiver Rückgang – 115× wahrscheinlicher
• Wahnvorstellungen – 50× wahrscheinlicher

Dieser schwere neurologische und psychiatrische Schaden wird wahrscheinlich durch die giftige Spike-Proteinproduktion im Gehirn von Personen verursacht, die sich mit COVID-19-mRNA-Impfstoffen haben behandeln lassen. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass «ein sofortiges globales Moratorium für COVID-19-Impfung gerechtfertigt ist.»

Zusammenhang zwischen COVID-19-Impfung und neuropsychiatrischen Erkrankungen | International Journal of Innovative Research in Medical Science

Psychose, Demenz, Suizid: mRNA-Impfung mit massiven Gehirnrisiken verbunden

Galen Winsor: Der Nukleare Angstmacherei-Betrug

Galen Winsor ist ein renommierter Kernphysiker, der in Kernkraftwerken in Hanford (Washington), Oak Ridge (Tennessee), Morris (Illinois), San Jose (Kalifornien) und Wilmington (New Jersey) gearbeitet und an deren Konstruktion mitgewirkt hat. Zu seinen Fachgebieten gehörte die Messung und Kontrolle des Kernbrennstoffbestands und dessen Lagerung.

Galen Winsor reiste durch ganz Amerika, hielt Vorträge, sprach in nationalen Talkradiosendungen und drehte mehrere Videos, in denen er die missverstandenen Aspekte der Kernstrahlung aufdeckte. Er zeigt, dass die Angst vor Strahlung übertrieben wurde, um die Menschen zu verängstigen, damit einige wenige Mächtige die totale Kontrolle über die wertvollste Energiequelle der Welt behalten können. Winsor konsumierte radioaktives Material in seinen Vorträgen und starb 2008 im hohen Alter von 86 Jahren.

Dies ist eine KI unterstützte und von Hand nachbearbeitete Übersetzung eines Vortrags von 1986 von Galen Winsor gefilmt von Pater Ben Williams ins Deutsche von Chnopfloch.

Galen Winsor - Der Nukleare Angstmacherei-Betrug - Deutsch
Galen Winsor - Der Nukleare Angstmacherei-Betrug - Deutsch

Gruppenvergewaltigung als neuer Volkssport?

Oh, wie wunderbar, dass man in Österreich immer noch darüber diskutieren muss, ob eine sexuelle Handlung an einer Zwölfjährigen vielleicht, nur vielleicht, ein klitzekleines bisschen illegal sein könnte! Egal, ob das Mädchen «Ja», «Na», «Vielleicht» oder «Lass mich in Ruhe» gesagt hat – es ist verboten, Punkt. Aber nein, die brillanten Richter und Staatsanwälte scheinen das nicht in ihre überlasteten Gehirnzellen zu kriegen.

Und Österreichs Justizministerin? Offenbar zu beschäftigt mit wichtigeren Dingen, wie dem nächsten Fototermin. Ein «Aber» bei einer sexuellen Handlung mit einer Zwölfjährigen? Ernsthaft? Da gibt’s kein «Aber», ausser vielleicht: «Aber wie dumm kann man sein?» Eine Gruppe von Burschen, die sich über ein Kind hermacht – das nennt man nicht «jugendlicher Übermut», das ist Gruppenvergewaltigung, ihr Justizgenies! Wenn ihr das nicht seht, dann wird’s Zeit, die Roben an den Nagel zu hängen und Platz für Leute zu machen, die noch einen Funken Verstand haben.

Vollidioten am Werk, anders kann man das nicht nennen. Dass man überhaupt über so etwas reden müssen, ist ein Witz. Ein trauriger, zynischer Witz. Gruppenvergewaltigungen? Oh, die sind ja erst seit einem Jahrzehnt hip, oder? Davor musste man mit der Lupe ganz Europa absuchen, um so was zu finden. Aber heute? Kein Problem, die neue Freizeitbeschäftigung für «unbegleitete Minderjährige», die – rein zufällig – zwei Meter gross sind und sich im Internet verabreden, um Elf- oder Zwölfjährige zu missbrauchen. Herzlichen Glückwunsch, Österreich, das ist der moderne Fortschritt!

Und wo sind die Eltern in dieser Horrorshow? Wahrscheinlich am Boden zerstört, während sie sich fragen, wie so etwas in diesem ach so zivilisierten Land passieren kann. Und die Feministinnen? Oh, die schreien laut, wenn’s um Binnen-Is oder gendergerechte Sprache geht – da gibt’s Pressemitteilungen en masse. Aber wenn ein Kind vergewaltigt wird? Plötzlich mucksmäuschenstill, die feigen Pfeifen. Erbärmlich. Das Urteil? Ein Schlag ins Gesicht. Dass so etwas überhaupt in Österreich passiert, ist eine Schande, die an der ganzen Republik klebt. Zwölfjährige, vergewaltigt – und Österreich diskutiert? Einsperren, abschieben, fertig. Was gibt’s da zu quatschen?

Aber nein, irgendein schlaumeierischer Staatsanwalt oder Richter kommt mit: «Ja, vielleicht hat die Zwölfjährige ja gesagt.» Ernsthaft? Sie könnte hundertmal «Ja» sagen, es bleibt illegal! Und dann macht man die Mutter oder das Kind zur Täterin, während die Jugendbande mit einem Grinsen und erhobenem Mittelfinger aus dem Gerichtssaal spaziert. Bravo, Justiz! Das ist nicht Kabul, nicht Islamabad – das ist Wien, verdammt noch mal, Europa! Wenn die Pfeifen in der Regierung das nicht kapieren, sollen sie doch auswandern und woanders Minister spielen. Aber hier? Hier haben sie versagt. Gründlich.

Gerald Grosz Wutanfall zum Skandalurteil um 12jährige
Gerald Grosz Wutanfall zum Skandalurteil um 12jährige

Ich bin besser

Warum darf man eigentlich nicht sagen: «Ich bin besser.» oder: «Ich weiss es besser»? Was ist eigentlich das Problem dabei?

Weil wir in einer Gesellschaft leben, die Selbstbewusstsein ständig mit Arroganz verwechselt. Weil sich sofort jemand getriggert fühlt – nicht, weil du übertreibst, sondern weil sie sich selbst zu klein fühlen.

Aber weisst du was? Manchmal weiss ich es einfach besser. Weil ich Dinge erlebt habe. Weil ich durchgegangen bin. Weil ich hingeschaut habe, wo andere weggelaufen sind. Und ja – manchmal bin ich besser. Nicht besser als Mensch. Aber besser im Erkennen. Besser im Durchblicken. Besser im Umsetzen. Besser in genau dem, woran ich jahrelang gearbeitet habe.

Das hat nichts mit Ego zu tun. Das hat mit Klarheit zu tun. Wenn du dein Licht runterdimmst, nur damit sich andere nicht getriggert fühlen, dann lebst du nicht in Wahrheit – sondern in Rücksicht auf fremde Unsicherheit.

Also ja: Ich bin besser. Und das darf man auch sagen – solange man es nicht sagt, um zu dominieren, sondern um zu stehen. Und auch darfst das sagen!

Ich bin besser
(via Serpil)

Wertschöpfung ohne Menschen – wer braucht noch Löhne? Was kein Politiker sagt!

Wer ein bisschen Wirtschaft versteht, sieht die Welle schon brechen: KI schaufelt sich durch Branchen wie ein Bagger durch Butter. Millionen Jobs geraten ins Rutschen, ganze Geschäftsmodelle werden zu Museumsstücken – und im Hintergrund wird artig am neuen Geldbetriebssystem geschraubt. Nennen wir es, ganz neutral, «Modernisierung». Klingt besser als «digitale Zwangsjacke».

Damit niemand merkt, worum es wirklich geht, servieren uns die politischen Bühnenarbeiter täglich frische Nebelkerzen. Heute: «Was sagt Merz?» Morgen: «Was meint Pistorius?» Übermorgen: «Breaking: Irgendwer hat irgendwo ein Gipfelchen abgehalten.» Derweil diskutieren die Etagen, die wirklich zählen – Big Tech und Big Money – über Datenströme, Renditepfade und die Frage, wie man Kontrolle elegant als Komfort verkauft.

Das Drehbuch ist simpel: Erst wird das Schuldenkarussell schneller gedreht, dann fordert man niedrigere Zinsen, während gleichzeitig immer weniger Käufer für immer mehr Papiere gesucht werden. Wenn das nicht zieht, kommt der «Innovationsblock»: Zentralbank-Digitalwährungen. Offiziell «effizient» und «inklusiv». Inoffiziell: programmierbar, überwachbar, abschaltbar. Bonuslevel: Bargeld als altmodische Marotte diffamieren, bis selbst die Parkuhr lieber QR-Codes küsst.

Parallel läuft die geopolitische Dauerbeschallung. Gipfel, Manöver, rote Linien im Stundentakt – nützlich, um Aufmerksamkeit zu binden und Budgets zu verschieben. Rüstungsaktien kennen keine Moral, nur Quartalszahlen. Währenddessen wird die Gesellschaft mit «Sicherheits»-Paketen, «Notwendigkeiten» und «Zeitenwenden» erzogen. Alles im Namen der Stabilität – die ironischerweise immer instabiler wirkt.

Die Pointe: Wir stehen an einem historischen Bruch. Wenn Arbeit zunehmend von Algorithmen, Robotern und Druckern erledigt wird, kollabiert die alte Gleichung «Wert = menschliche Arbeitszeit». Statt diese Frage ehrlich zu debattieren, drücken die Regisseure auf «mehr Kontrolle»: ID-Pflicht hier, Datenkopplung dort, Kassen ohne Menschen und Menschen ohne Kassen.

Was tun? Erstens: Informationshygiene. Immer fragen: Wer sagt was – und wozu? Zweitens: Vernetzen statt vereinzeln. Drittens: Auf Bargeld, Dezentralität und echte Resilienz setzen – nicht als Romantik, sondern als Notbremse. Denn eines ist sicher: Wenn die Ablenkungsshows enden und das neue Geldsystem auf die Bühne tritt, sollte das Publikum mehr sein als Statist.

Was kein Politiker sagt - Ernst Wolff im Gespräch bei Meet your Mentor
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