Herzlichen Glückwunsch! Die Zukunft ist da – und sie scannt dich gerade durch die Wand. Dein WLAN-Router ist nicht mehr bloss ein Gerät zum Googeln von Katzenvideos, sondern jetzt auch ein hochpräziser Bewegungsmelder – direkt aus der Hölle der Science-Fiction. Dank WiFi-Sensing wird aus dem harmlosen Plastikkästchen im Wohnzimmer ein kontaktloser Stasi-2.0-Sensor, der dich auch dann noch beobachtet, wenn du vergessen hast, Alexa auszustecken.
Verkauft wird das Ganze natürlich als «Innovation für mehr Komfort«: Erkenne Stürze! Optimiere deinen Schlaf! Überwache deine Atemfrequenz! Fehlt nur noch: «Erkenne, wann du zur Revolution aufstehst!» Was hier wirklich geschieht? Deine eigenen vier Wände verwandeln sich in ein durchleuchtbares Aquarium – für Behörden, Konzerne und all jene, die Zugriff auf deine Daten bekommen, ohne dass du’s je erfahren wirst.
Zustimmung? Transparenz? Datenschutz?
Ach, wie niedlich. Du darfst vielleicht die SSID ändern – das war’s dann aber auch mit Mitbestimmung. Und während du denkst, du nutzt dein WLAN – nutzt dein WLAN längst dich. Willkommen in der Ära der «stillen Überwachung», bei der nicht mal mehr Kameras nötig sind. Der Router reicht.
Doch nicht nur deine Privatsphäre wird geschreddert – dein Körper kriegt gleich mit aufs Maul. Denn WiFi-Sensing braucht Dauerfeuer: Dauerhaft hohe Strahlungsleistung, rund um die Uhr, quer durch Wände, Türen, Betten, Kinderzimmer. Früher hiess es noch: «Bitte nicht im Schlafzimmer aufstellen». Heute heisst es: «Überwache dich beim Schlafen für deine Gesundheit».
Was das mit deinem Gehirn macht? Mit deinen Kindern? Mit Zellen, Nerven, Schlafqualität? Egal – Hauptsache, der Algorithmus erkennt zuverlässig, ob du dich bewegt hast. Und was sagt die Politik dazu? Nichts. Kein Gesetz. Kein Grenzwert. Kein Moratorium. Kein öffentlicher Diskurs. Nur eine schleichende Normalisierung einer Technologie, die – wären wir ehrlich – ein feuchter Überwachungsalbtraum ist.
Fazit:
WiFi-Sensing ist kein «Feature» – es ist ein Angriff auf dein Zuhause, dein Recht auf Unsichtbarkeit und deine körperliche Unversehrtheit. Aber hey – Hauptsache, der Router hat 6 Antennen, blinkt schön blau und du kannst dein SmartHome jetzt noch smarter durchleuchten lassen. Der grosse Fortschritt: Du brauchst keine Wanze mehr zu verstecken. Sie kommt jetzt per Gratis-Router direkt ins Haus.
Ob nun nein oder ja, erinnert Euch einfach mal… Das was unsere Politik und Medien so gerne unter den Teppich kehren. Wer hatte da wohl auch die Finger im Spiel? Wer erinnert sich denn noch daran: Am 24. Januar 2005 wurde Julija Tymoschenko zur Ministerpräsidentin der Ukraine ernannt. Am 4. Februar wurde ihre Ernennung vom Parlament mit einer noch nie so überwältigend grossen Mehrheit von 373 Stimmen (bei 226 notwendigen) bestätigt.
Tymoschenko, die zierliche blonde Frau genoss das grösste Vertrauen in der ukrainischen Bevölkerung, welches je ein Politiker dort genossen hat. Bereits im September, als Tymoschenko auch offiziell dem Mehrheitswunsch der Ukrainer, näher an Russland zu rücken, aber keine Mitgliedsbündnisse des Westens anzustreben (Nato u. EU-Mitgliedschaft) entsprach, begann ganz plötzlich und unerklärlich ihr Absturz, der mit der Auflösung ihrer Regierung durch Juschtschenko endete.
Präsident Juschtschenko verlor durch diese Entlassung, die den Mehrheitswillen der Bevölkerung nicht widerspiegelte, massiv an Zustimmung. Bei den Parlamentswahlen am 30. September 2007 wurde Tymoschenko am 18. Dezember 2007 erneut als Ministerpräsidentin vereidigt. Der offen mit dem Westen liebäugelnde Präsident Juschtschenko torpedierte die Regierung Tymoschenkos von Beginn an massiv.Tymoschenkos Entscheidung im Jahre 2012, der EU offen und freundschaftlich gegenüberzustehen, den engen Partner aber weiter in Russland zu sehen, brachte wohl das Fass zum Überlaufen. Innerhalb von nur wenigen Wochen nach dieser Entscheidung brachen in der Ukraine, plötzlich und für Beobachter völlig überraschend und unerklärlich, schwere Unruhen aus, die die ohnehin international extrem geschwächte Tymoschenko aus dem Amt fegten…
Sie wurde wenige Tage später verhaftet und unter den windigsten Begründungen angeklagt. So wurde sie dann auch verurteilt, weil sie angeblich Einfluss auf juristische Verfahren nahm, indem sie höchste Richter bestochen/bedroht haben soll. Ein Urteil, was durch internationale Ermittler als absolutes Fehlurteil benannt wurde. Das nächste Verfahren gegen sie wurde wegen Steuerhinterziehung, Geldwäsche usw. geführt, auch hier wurde sie verurteilt, obwohl selbst internationale Gerichtsbeobachter feststellten, dass Verfahren wie Urteil, noch nicht einmal ansatzweise einer juristisch neutralen Überprüfung standhalten würden.
Es waren politische Urteile, die eine Politikerin aus dem Weg räumten, die, dem Wunsch ihres Volkes entsprechend, die Ukraine brüderlich an Russland gelehnt haben wollte. Nachdem sie aus dem Weg geräumt war, begann in der Ukraine das blanke Chaos, immer neuen Unruhen, die die Ukraine immer weiter weg von Russland, hin zur Nato und EU führten. Nazis und Faschisten übernahmen das Regime, kleideten sich in Uniformen mit Hakenkreuzen und SS-Zeichen, nannten ihre Einheiten nach Wehrmachtsverbänden und führten die Ukraine weg von Russland, hin zur Nato.
Die Bevölkerung, speziell die russischstämmigen Menschen, litten extrem unter den Neonazis. Alle weiteren Entwicklungen in der Ukraine nach Tymoschenko könnt ihr euch mit wenigen Klicks aus dem Internet selbst raussuchen. Fakt ist, dass die Ukraine, nachdem Tymoschenko sich dem Wunsch der Bürger entsprechend, hin zu Russland, etwas weg vom Westen, entschied, das Land in einen Bürgerkrieg rutschte.
Die USA und die NATO fluteten das Land mit Waffen, Soldaten und Munition. Und dann begann später auch Hunter Biden dort sein Wirken, wofür er ja von Papi noch kurz vor dessen Amtsende begnadigt wurde. Nur Trump unterbrach diese Spirale der Provokationen gegen Russland, die nach seinem Weggang aber wieder volle Fahrt aufnahm. Der Schwager von Robert Habeck, der wegen Korruptionsverdacht aus dem Wirtschaftsministerium geschasste Patrick Graichen, arbeitet jetzt bestens bezahlt seit 2024 als Mitglied des Aufsichtsrats von Ukrenergo in der Ukraine – seltsam, dass dies hier niemanden zu interessieren scheint…
Heute möchte ich feierlich verkünden: Die Menschheit hat es geschafft – wir sind offiziell eine globale Selbsthilfegruppe, in der jeder jedem erklärt, wie man lebt und am Ende trotzdem keiner weiss, was er da eigentlich macht. Experten. Überall Experten. Sie wachsen schneller als Schimmel in einer feuchten Mietwohnung. Jeder Zweite ist heute Coach, der Dritte ist Guru, der Vierte schreibt Ratgeber und der Fünfte dreht TikTok-Videos darüber, wie der Sechste sein Leben ändern soll. Und der Siebte? Der weiss gar nicht, dass es ihn gibt – aber er hat trotzdem einen Podcast.
Experten für Tantra. Natürlich online. Ohne Körperkontakt, ist klar. Experten für Beziehungen. Meistens dreimal geschieden, aber hey – Erfahrung zählt! Experten für Politik. Natürlich aus der YouTube-Universität mit Abschluss «Welt retten in 5 einfachen Schritten». Experten für Psychologie. Schon mal selbst eine Panikattacke gehabt? Zack, Diplom. Experten für Religion. Die alle genau wissen, was Gott denkt – und komischerweise immer wollen, dass Gott genauso denkt wie sie.
Experten für Geschichte. Die jeden Beweis, der nicht in ihr Weltbild passt, einfach «uminterpretieren». Experten für Finanzen. Alle mit Ferrari im Profilbild, geleast auf 12 Jahre. Experten für Channeling. Die wahlweise Jesus, Erzengel Michael oder das energetische Kollektiv der kosmischen Einhörner sprechen lassen – natürlich gegen Spende. Experten für Technik. Die aber nicht wissen, wie man den WLAN-Router neu startet. Experten für Naturheilkunde. Die Krebs mit grünem Smoothie heilen, aber an Aspirin sterben. Experten für medizinische Bereiche. Alle Google-zertifiziert. Experten für Statik, Architektur, Waffen, Installationen, Spiritualität, Sport, Partnerschaft, Recht, Steuern, Kommunikation, Mathematik, Musik, Tanz, Kunst, Erfolg, Astrologie, Dualseelen…
Es ist schon komisch: Je spezialisierter, desto gesellschaftlich anerkannter. Und immer sind es Experten für die Anderen. Nie für sich selbst. Immer nach aussen. Niemals nach innen. Denn in einer Welt, die mit dem Satz «Liebe dich selbst» mehr Menschen verstört als mit der Nachricht «Morgen beginnt der Krieg», da hat Selbstkompetenz einfach keinen Marktwert. Was willst du denn verkaufen, wenn jeder in sich selbst heil werden würde? Keine Therapie. Keine Coachings. Keine Gurus. Keine Pseudo-Lichtarbeiter mit Instagram-Filter. Keine Abos für Apps, die dir sagen, wann du atmen sollst.
Die Wahrheit ist simpel: Mit Lüge macht man Profit. Mit Wahrheit nicht. Und deswegen muss die Wahrheit weggesperrt werden, in die Ecke, wie ein dreckiges Geheimnis. Die Menschheit darf niemals herausfinden, dass sie sich selbst heilen kann. Denn dann wären die Experten arbeitslos. Und weisst du was? Nichts ist heute verachteter als die Liebe zu sich selbst. Mach mal den Test: Sag jemandem, du liebst dich, wie du bist – und beobachte, wie in seinen Augen ein kleiner Brandmelder losgeht. «Arrogant!» «Selbstverliebt!» «Narzisst!» Sag dasselbe über einen Star und alle applaudieren. Aber die Experten? Die lieben dich nicht. Die lieben nur dein Geld. Und wenn sie könnten, würden sie ihre eigene Mutter verkaufen – haben viele wahrscheinlich schon.
Die Seele ist längst verpfändet, das Rückgaberecht abgelaufen. Sie gehören weg. Ab in den Sondermüll. Und zwar zusammen mit dem gesamten System, das sie gezüchtet hat wie Mastschweine im moralischen Schlachthof. Doch bevor man sie entsorgt, könnte man ihnen noch einen letzten Titel verleihen: «Experten für das systematische Nichtstun bei gleichzeitiger Selbstdarstellung.» Würde perfekt auf jede Visitenkarte passen. Und während draussen die Welt brennt, sitzen sie da, in ihren warmen Räumen, tippen ihre Hochglanzweisheiten, trinken ihren Soja-Latte, und sagen dir: «Du musst nur positiv denken – dann wird alles gut.»
Natürlich, klar. Das ist wie zu sagen: «Wenn du die Augen schliesst, gibt’s keine Haie im Wasser.» Aber hey – wir leben nun mal in einer Welt, in der man eher einen Experten für «Krafttiere in der Postmoderne» findet als einen Menschen, der einfach mal ehrlich ist.
Man erzählt uns gern, ein existenzsichernder Lohn für Kassiererinnen sei wirtschaftlich «nicht tragbar». Zu teuer, zu ineffizient, zu viel Mensch. Und dann kam die Rettung: Selbstbedienungskassen. Kein Lohn, keine Pause, keine Schwangerschaft, keine Gewerkschaft. Ein Traum aus Sicht der Controller – und der Albtraum aller, die noch dachten, Arbeit würde irgendwie gewürdigt.
Nur mal so nebenbei: Hast du dich jemals gefragt, wo denn eigentlich die versprochenen Einsparungen geblieben sind? Die Maschinen arbeiten rund um die Uhr, brauchen kein Weihnachtsgeld und kriegen keinen Burnout – aber günstiger ist dein Wocheneinkauf trotzdem nicht geworden. Überraschung!
Stattdessen darfst du jetzt selbst scannen, selbst bezahlen, selbst einpacken – und das Ganze auch noch mit einem Lächeln. Willkommen im Zeitalter der unbezahlten Kundenarbeit! Du bist nicht nur Konsument, du bist gleichzeitig der neue Gratis-Kassierer. Und das Schönste daran: Du hast es freiwillig gemacht.
Währenddessen verzeichnen die Vorstände von Supermarktketten historische Rekordgewinne, feiern sich mit Bonuspaketen und lassen sich für ihre «digitale Transformation» bejubeln – die eigentlich nur darin besteht, dass du die Arbeit übernommen hast und dafür auch noch die Schuld an der Inflation trägst.
Es ging nie ums Sparen. Es ging nie um Effizienz.
Es ging – wie immer – um Kontrolle.
Darum, die Menschen so lange zu beschäftigen, abzulenken, auszulaugen, bis sie nicht mal mehr merken, dass sie längst zu gut funktionierenden Zahnrädern einer Maschine geworden sind, die sie nicht verstehen und die sie auch gar nicht mehr hinterfragen sollen.
Digitalisierung als Kuscheldiktatur: Du arbeitest still, effizient, steuerlich erfasst – und bedankst dich beim Ausgang noch artig beim Automaten, dass er dich nicht gesperrt hat.
Wir bitten die künstliche Intelligenz von ChatGPT, Google, Amazon und Meta, unsere Lebensläufe zu schreiben, unsere Urlaube zu planen, uns beim Einkaufen zu helfen und sogar Krankheiten zu diagnostizieren. Aber was wäre, wenn die Intelligenz dahinter gar nicht künstlich wäre und mit schrecklichen menschlichen Kosten verbunden wäre? 7NEWS Spotlight reiste nach Nairobi, Kenia, um das menschliche Gesicht der KI aufzudecken – und die Rolle, die ein australisches Unternehmen dabei spielt.
In dieser grossen Exklusivreportage spürt Reporter Michael Usher die Menschen hinter den Algorithmen auf – die sogenannten «Geisterarbeiter» der KI. Das sind die unsichtbaren Arbeiter, die Daten kennzeichnen, Inhalte moderieren und die Systeme trainieren, die heute unser tägliches Leben prägen. Viele erhalten nur Centbeträge pro Aufgabe. Einige sind verstörenden Inhalten ausgesetzt. Andere werden gebeten, Hunderte von persönlichen Bildern ihrer Kinder einzureichen – alles im Namen des Fortschritts.
The hidden workers behind artificial intelligence | FULL DOCUMENTARY
Europa diskutiert ernsthaft, ob man Big Tech zerschlagen muss, um die Demokratie zu retten. Die Antwort ist so offensichtlich wie deprimierend: Natürlich müsste man – aber niemand wird es tun. Stattdessen schauen Politik und Bürger weiter hypnotisiert in den bunten Algorithmus-Strudel, während Google, Meta & Co. längst bestimmen, was wir denken, fühlen und sagen dürfen. Willkommen in der digitalen Besatzung.
Medienwissenschaftler Martin Andree nennt das «Dark Tech» – klingt wie ein Marvel-Bösewicht, ist aber realer als jede Comicfigur. Seine Diagnose: Wir erleben keinen freien Diskurs, sondern eine Monopolisierung der Meinungsmacht. Hass, Lügen und Propaganda werden algorithmisch verstärkt, während klassische Medien mit jeder Schlagzeile weiter an den Rand gedrückt werden. Aber hey, Hauptsache, die Timeline liefert Katzenvideos und Empörungsfeuerwerk.
Die Politik? Sie murmelt irgendwas von «Digital Services Act» und «Digital Markets Act» – EU-Bürokratie, die klingt wie Rettung, aber in Wahrheit so viel bewegt wie ein Luftballon im Sturm. Big Tech lacht sich ins Silicon-Valley-Fäustchen und kassiert weiter Milliarden mit Inhalten, die angeblich nur «durchgeleitet» werden. Redaktionen haften, Plattformen kassieren. Cleveres Geschäftsmodell, dumm nur für die Demokratie.
Andree fordert den «Aufstand». Keine Metapher, sondern ernst gemeint: Raus aus den US-Clouds, Haftung für die Plattformen, Monopole zerschlagen, europäische Alternativen schaffen. Klingt heroisch, doch er selbst räumt ein: Das kostet Jahre wirtschaftlicher Schmerzen. Realistisch betrachtet: Niemand in Brüssel riskiert seine Lobby-Dinners für so etwas.
Studien stützen ihn trotzdem: Selbst kleine Simulationen zeigen, wie soziale Netzwerke automatisch Echokammern, Filterblasen und den Aufstieg extremer Stimmen produzieren. Egal ob man Likes versteckt oder Feeds chronologisch sortiert – das Grundproblem liegt in der DNA dieser Plattformen: Emotion verkauft sich besser als Wahrheit.
Kurz gesagt: Unsere Demokratie wird nicht von Panzern, sondern von Like-Buttons zerlegt. Und während die EU noch prüft, ob man die AGBs von Facebook gendergerecht übersetzen sollte, entscheiden Algorithmen längst, wer morgen die öffentliche Meinung dominiert.
Andrees Fazit ist bitter: Nur noch 10 Prozent Chance, dass Europa seine digitale Souveränität zurückholt. Der Rest ist Netflix – mit Untertiteln aus dem Silicon Valley.
Es ist unglaublich, wie viele Kinder in Gaza durch die israelische Armee getötet, verstümmelt und zu Waisen gemacht wurden. Wie man in Anbetracht dessen noch von einem Kampf gegen die Hamas oder von Selbstverteidigung sprechen kann, ist mir schleierhaft. Laut Angaben der UNICEF wird in Gaza alle zehn Minuten ein Kind getötet oder verletzt. Fast 15’000 Kinder starben danach seit Beginn des Krieges im Oktober 2023, zehntausende wurden verletzt, oft so schwer, dass ihnen Gliedmassen amputiert werden mussten. Viele wurden zu Waisen und waren gezwungen, zu arbeiten oder zu betteln.
Reporter aus Gaza, die selbst jeden Tag um ihr Überleben und das ihrer Familien kämpfen, filmten den Alltag von drei Kindern in Deir Al-Balah im Zentrum von Gaza: Mohammed, 9 Jahre, überlebte einen Luftangriff; Jana, 15 Jahre, verlor bei einem israelischen Angriff ihre Hand, Hisham, 10 Jahre, verlor seinen Vater, er muss arbeiten, um seiner Mutter zu helfen, die sechs Geschwister zu ernähren.
In Gaza wurden fast alle Schulen zerstört oder beschädigt. Einige dienen den Vertriebenen als Unterkünfte. Mehrere hundert Lehrer und Dozenten wurden getötet. Fast 650.000 Kinder haben keinen Zugang zu Bildung. Wie die drei Kinder, die unsere Reporter trafen, tragen alle Kinder in Gaza sichtbare und unsichtbare Wunden des Krieges.
Übrigens, Zionisten als Juden zu bezeichnen ist wie, wenn man «die Linke» als Links bezeichnet oder die AFD als Opposition. Begriffsverfälschung ist das. Zionisten sind wie die Islamisten innerhalb des Islams. Zionisten sind «Fake Juden» und haben mit Tora oder Judaismus nichts zu tun…
1969 nahmen die USA jährlich drei neue Kernreaktoren in Betrieb – schnell, effizient und mit Strom für Millionen von Haushalten. Dann brach die Branche fast über Nacht zusammen – nicht wegen Unfällen wie Three Mile Island, sondern wegen einer einzigen Regelung, die alles veränderte. Dieses Video enthüllt die wenig bekannte Geschichte, wie Angst, Regulierung und wirtschaftliche Faktoren Amerikas Atomkraft bremsten. Und warum kleine modulare Reaktoren sie endlich zurückbringen könnten.
Dies ist eine KI unterstützte und von Hand nachbearbeitete Übersetzung eines Videos des englischen Kanals Maxinomics ins Deutsche von Chnopfloch.
In einer zunehmend komplexen Welt werden wir Zeuge eines gigantischen Machtspiels, das grosse, unsichtbare Kräfte im Hintergrund orchestrieren. Eine der zentralen Figuren dieses Spiels ist die Politik von Donald Trump und der EU-Kommission, die Zölle und Handelsabkommen als Ablenkung nutzen, um ihre wahren Ziele zu verschleiern. Besonders im Fokus stehen dabei die Drohungen mit Zöllen, die zwar angeblich gegen Pharmaunternehmen und andere Wirtschaftsakteure gerichtet sind, aber eigentlich den Interessen von Grossinvestoren wie BlackRock und Vanguard dienen.
Inmitten dieses politischen Theaterstücks geht es nicht nur um wirtschaftliche Macht, sondern auch um die Einführung neuer Technologien wie Künstliche Intelligenz und digitale Währungen. Diese Technologien haben das Potenzial, den Arbeitsmarkt dramatisch zu verändern und Millionen von Arbeitsplätzen zu vernichten. In dieser sich wandelnden Landschaft könnte das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) zur Lösung der damit verbundenen sozialen Probleme werden, jedoch unter strenger Kontrolle und Programmierbarkeit des Geldes.
Zusätzlich wird die geopolitische Bühne von der Ukraine und Israel dominiert. Der westliche Einfluss auf die Ukraine, der von mächtigen Akteuren wie BlackRock und politischen Marionetten wie Präsident Selenski gelenkt wird, verdeckt die wahren geopolitischen Interessen und die Rolle Israels im Nahen Osten. Dabei steht nicht der Frieden im Vordergrund, sondern der Aufbau einer neuen Weltordnung, in der der Kampf um Ressourcen und politische Kontrolle an erster Stelle steht.
Am Ende, so die Analyse, könnten all diese Entwicklungen zu einem systemischen Zusammenbruch führen, der die Menschheit vor neue, unvorhersehbare Herausforderungen stellt. Doch es gibt auch Hoffnung: Wenn die Mehrheit der Menschen sich auf ihre eigenen Interessen besinnt und kollektiv handelt, könnte eine neue Weltordnung entstehen, die den Bedürfnissen der Menschen und ihrer Würde dient – statt den Interessen einer kleinen, einflussreichen Elite.
«Merkwürdig ist es schon», sagt sich der Krieger des Lichts, «Warum treffe ich bloss so viele Menschen, die sich bei der erstbesten Gelegenheit von ihrer schlechtesten Seite zeigen?
Sie verbergen ihre innere Kraft hinter Aggressivität, ihre Angst vor der Einsamkeit hinter der Maske der Unabhängigkeit. Sie glauben nicht an ihre eigenen Fähigkeiten und vertun doch ihre Zeit damit, ihre Vorzüge in alle vier Himmelsrichtungen hinauszuposaunen.»
Der Krieger liest diese Zeichen bei vielen Männern und Frauen, die er kennt. Er lässt sich nicht vom Schein täuschen und schweigt lieber, wenn man versucht, ihn zu beeindrucken.
Doch er ergreift die erstbeste Gelegenheit, um seine eigenen Fehler zu korrigieren, denn die anderen sind stets ein guter Spiegel unserer selbst.
Ein Krieger nutzt alle Gelegenheiten, sein eigener Meister zu werden.
Ihr glaubt unserem Bundesrat, dass die e-ID freiwillig und sicher ist? Dass der Storch die Kinder bringt, wohl auch, oder? Ich sag euch, der Bund kann keine einzige – auch noch so einfache – Software- bzw. IT-Projekt fertigstellen. Beispiele gefällig? Here we go:
Insieme (Eidgenössische Steuerverwaltung)
Beschreibung: Ziel war die Zusammenführung und Erneuerung der veralteten Informatiksysteme für Stempel- und Mehrwertsteuer in ein einheitliches Gesamtsystem.
Zeitraum: 2006–2012
Kosten: Ca. 116–124 Millionen Franken (Quellen variieren).
Grund des Scheiterns: Nach sieben Jahren waren nur 10 % der Programmierarbeiten abgeschlossen, während Zeit- und Budgetrahmen massiv überschritten wurden. Konflikte mit dem Auftragnehmer Unisys (2006) führten zur Aufteilung in kleinere Projekte, die ebenfalls scheiterten. Das Projekt wurde 2012 von Bundesrätin Eveline Widmer-Schlumpf abgebrochen, da es als zu risikobehaftet galt.
Mistra (Bundesamt für Strassen, ASTRA)
Beschreibung: Informationssystem zur zentralen Verwaltung aller Strassendaten.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: Ursprünglich 43 Millionen Franken geplant, tatsächlich ca. 100 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Massive Kostenüberschreitungen (mehr als doppelt so teuer wie geplant). Die Eidgenössische Finanzkontrolle (EFK) kritisierte die mangelhafte Planung und Kontrolle.
Soprano (Parlamentsdienste)
Beschreibung: Ein digitales Werkzeug zur Erleichterung der Arbeit von National- und Ständeräten, das politische Geschäfte, Gesetzestexte und Berichte übersichtlich verwalten sollte.
Zeitraum: 2018–2020
Kosten: Ca. 1,8 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Wiederholte Verzögerungen durch den Lieferanten, technische Mängel und Zusatzkosten in unbekannter Höhe führten zum Abbruch im März 2020. Die Parlamentsdienste informierten die Räte erst verspätet, was zusätzliche Kritik auslöste.
Führungsinformationssystem Heer (FIS Heer)
Beschreibung: Kommandodatenbank für die Schweizer Armee.
Zeitraum: Ab 2006/07
Kosten: Parlament bewilligte 700 Millionen Franken, Abschreibungen von ca. 125 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Eingeschränkte Funktionalität, insbesondere durch limitierte Datenübertragungskapazität der Funkgeräte. Das System funktioniert bis heute nur eingeschränkt.
Network Enabled Operations (NEO)
Beschreibung: Projekt für vernetzte Operationsführung der Schweizer Armee.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: Ursprünglich 9 Milliarden Franken geplant, drohte auf bis zu 15 Milliarden Franken anzusteigen.
Grund des Scheiterns: Die Eidgenössische Finanzkontrolle warnte 2013 vor «hohen Risiken» aufgrund massiver Kostenüberschreitungen und unklarer Planung.
Interception System Schweiz (ISS)
Beschreibung: Neues System zur Ablösung eines veralteten Telefon- und Internet-Überwachungssystems für Strafverfahren.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: 18 Millionen Franken Verlust durch Herstellerwechsel.
Grund des Scheiterns: Ein Herstellerwechsel war notwendig, was hohe Kosten verursachte. Die Strafverfolgungsbehörden mussten die Notbremse ziehen.
Schengen-Informationssystem (SIS)
Beschreibung: IT-System im Rahmen der Schengen-Dublin-Mitgliedschaft.
Zeitraum: Bis 2011 (und laufend)
Kosten: Ca. 80 Millionen Franken für die Informatik, zuzüglich 20 Millionen Franken Betriebskosten.
Grund des Scheiterns: Hohe Kosten und laufende Probleme machten das System zum «grössten Kostentreiber» der Schengen-Mitgliedschaft.
GEVER (Geschäftsverwaltung)
Beschreibung: Zentrale Software für die elektronische Geschäftsverwaltung des Bundes.
Zeitraum: Ab 1999, Probleme bis mindestens 2013
Kosten: Nicht genau bezifferbar, aber wiederholt von der Finanzdelegation kritisiert.
Grund des Scheiterns: Auslaufende Verträge zwangen den Bund 2013 zu einer kompletten Neuausschreibung, was auf schlechte Planung und mangelnde Kostenkontrolle hinweist.
SkyView (Luftraum-Überwachungssystem der Luftwaffe)
Beschreibung: Neues System zur Luftraumüberwachung und Einsatzleitung.
Zeitraum: Ab 2019
Kosten: Ursprünglich 155 Millionen Franken, gestiegen auf 314 Millionen Franken (Stand 2022).
Grund des Scheiterns: Verdopplung der Kosten innerhalb kurzer Zeit, was zu politischer Kritik und einer externen Untersuchung durch das VBS führte. Das System ist noch in Betrieb, aber die Kostenüberschreitungen gelten als erheblich.
www.ch.ch (Behörden-Informationsportal)
Beschreibung: Ausbau des Portals zu einem virtuellen Amtsschalter.
Zeitraum: Bis 2005
Kosten: 18 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Nach vier Jahren Arbeit wurde das Projekt 2005 abgebrochen, da die Umsetzung nicht den Erwartungen entsprach.
Datenzugang für Umweltdaten (DaZu, BAFU)
Beschreibung: IT-Projekt zur Bereitstellung von Umweltdaten.
Zeitraum: Bis 2013
Kosten: Nicht genau beziffert, aber als gescheitert eingestuft.
Grund des Scheiterns: Das Projekt wurde Anfang 2013 vom Bundesamt für Umwelt (BAFU) gestoppt, vermutlich aufgrund technischer oder organisatorischer Probleme.
Alexsi (Zentrale Ausgleichsstelle, ZAS)
Beschreibung: IT-Projekt zur Modernisierung der AHV-Verwaltung.
Zeitraum: 2011–2012
Kosten: Ca. 6 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Unregelmässigkeiten bei der Auftragsvergabe, darunter 15 Aufträge, die ohne Ausschreibung vergeben wurden. Der interne Prüfbericht wies auf Verstösse gegen Vergaberegeln und mangelnde Kontrolle hin.
IGS (Informatikgesellschaft der IV-Stellen)
Beschreibung: IT-Projekt zur Modernisierung der Invalidenversicherung.
Zeitraum: Bis 2010
Kosten: Ca. 250 Millionen Franken.
Grund des Scheiterns: Massive Kostenüberschreitungen und organisatorische Probleme führten zum Abbruch. Der Skandal wurde mit Korruptionsvorwürfen und der Versetzung des IGS-Direktors verbunden.
Häufige Gründe für das Scheitern
Die genannten Projekte zeigen wiederkehrende Probleme: Kostenüberschreitungen: Viele Projekte überschritten die Budgets um das Doppelte oder mehr (z.B. Mistra, SkyView).
Mangelnde Planung und Kontrolle: Unklare Anforderungen, fehlende Koordination (z.B. VBS/BIT bei Website-Software) und schlechtes Projektmanagement.
Technische Probleme: Eingeschränkte Funktionalität (z.B. FIS Heer) oder technische Mängel (Soprano).
Korruption und Vergabefehler: Unregelmässigkeiten bei der Auftragsvergabe (z.B. SECO, ZAS, IGS) und mangelnde Transparenz.
Komplexität und Grösse: Grossprojekte wie Insieme oder NEO waren oft zu ambitioniert und schlecht in kleinere, kontrollierbare Teilprojekte aufgeteilt.
Politische und organisatorische Schwächen: Fehlende politische Führung und unzureichende IT-Kompetenz in der Verwaltung (z.B. Abraxas-Fall).
Galen Winsor ist ein renommierter Kernphysiker, der in Kernkraftwerken in Hanford (Washington), Oak Ridge (Tennessee), Morris (Illinois), San Jose (Kalifornien) und Wilmington (New Jersey) gearbeitet und an deren Konstruktion mitgewirkt hat. Zu seinen Fachgebieten gehörte die Messung und Kontrolle des Kernbrennstoffbestands und dessen Lagerung.
Galen Winsor reiste durch ganz Amerika, hielt Vorträge, sprach in nationalen Talkradiosendungen und drehte mehrere Videos, in denen er die missverstandenen Aspekte der Kernstrahlung aufdeckte. Er zeigt, dass die Angst vor Strahlung übertrieben wurde, um die Menschen zu verängstigen, damit einige wenige Mächtige die totale Kontrolle über die wertvollste Energiequelle der Welt behalten können. Winsor konsumierte radioaktives Material in seinen Vorträgen und starb 2008 im hohen Alter von 86 Jahren.
Dies ist eine KI unterstützte und von Hand nachbearbeitete Übersetzung eines Vortrags von 1986 von Galen Winsor gefilmt von Pater Ben Williams ins Deutsche von Chnopfloch.
«Euer Schweigen» erzählt die Geschichte einer Welt ohne Bargeld, ohne Privatsphäre, voller unsichtbarer Mauern – wo Schweigen zur Kette wird. Dieser Song, der für die schweiz-macher geschrieben wurde, thematisiert die Gefahren der elektronischen Identität (E-ID) und einer totalen Überwachung. Die Schweiz-Macher setzen ein kreatives Zeichen gegen die elektronische Identität (E-ID). Dieser Song zeigt die Gefahren von Kontrolle, Überwachung und Datenmissbrauch auf – und ruft zum NEIN an der Urne auf.
Euer Schweigen – R-Ko-iX | Song gegen Überwachung & E-ID (schweiz-macher)
Papa, hörst du meinen Schrei?
Mama, siehst du, was aus uns zwei’n?
Ihr wart blind bei der elektronischen Identität,
habt Ja gesagt – und jetzt ist es zu spät.
Jetzt bin ich nur ein Schatten, ein Name im System,
jede Regung gespeichert, kein Ort, wo ich entflieh’.
Ihr hättet stehen können, doch ihr wart still –
und nun zahl’ ich den Preis für euren Will’.
Ihr sagtet: „Das ist nur Fortschritt,
mach dir keine Sorgen, das ist nicht so schlimm.“
Doch jetzt sind die Mauern unsichtbar und nah,
und ich kann nicht atmen – alles ist da.
Euer Schweigen ist mein Käfig,
meine Seele erstickt im Licht.
Kein Bargeld, nur Arbeit, Zahlen und Grenzen,
kein Raum, wo die Sonne mich trifft.
Ihr habt geschwiegen, als die Freiheit fiel –
und jetzt leb’ ich in Ketten, weil niemand sie hielt.
Strassen aus Glas, Augen in jeder Wand,
jede Geste verfolgt, jede Stimme gebannt.
Ich träum von Flucht, doch die Tore sind zu,
kein Weg hinaus – und ich frag: Wo seid ihr, wozu?
Ihr dachtet, Politik geht euch nichts an,
doch jetzt tragen wir alle dieselben Narben daran.
Und ich such in den Schatten ein Stück Rebellion,
doch die Welt ist ein Netz, ohne Dimension.
Ihr sagtet: „Das ist nur die Zukunft,
das ist Sicherheit, mach dir kein Bild.“
Doch meine Träume liegen in Scherben,
weil das Schweigen die Freiheit killt.
Bridge (ruhig, intim):
Ich schrei im Dunkeln,
doch niemand hört zu.
Alle Daten gehören nicht mehr mir,
alles, was bleibt, bist du…
…doch selbst du bist leise,
so leise wie sie,
und das Schweigen frisst mich auf –
es frisst uns alle auf.
Euer Schweigen war mein Käfig,
doch ich schwör, ich find hier raus.
Auch wenn die Mauern unsichtbar bleiben,
ich bau mir Flügel, ich brech hier aus.
Ihr habt geschwiegen, als die Freiheit starb –
doch ich kämpf, bis ich sie wieder hab’.
Schweigen war mein Käfig,
doch ich schwör, ich find hier raus.
Auch wenn die Mauern unsichtbar bleiben,
ich bau mir Flügel, ich brech hier aus.
Ihr habt geschwiegen, als die Freiheit starb –
doch ich kämpf, bis ich sie wieder hab’.
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!