Seit Jahrtausenden wird uns eingebläut: «Ihr seid hier, weil ihr gesündigt habt!» – Ja klar, Mama Eva hat im Paradies ein Stück Bio-Obst gegessen und zack: Wir alle kriegen lebenslanges Knastticket auf Planet Irrenhaus. Danke auch, Apfel-Industrie. Und dann kommt der nächste Bestseller: «Jesus ist für euch gestorben!» – Oh, wie praktisch! Also wenn ich das richtig verstehe: Ein Typ lässt sich vor 2000 Jahren öffentlich hinrichten und das soll meine Strafzettel im kosmischen Register löschen? Das ist ja wie wenn einer in Sibirien im Jahr 1847 in eine Pfütze pinkelt und ich hier im Jahr 2025 sagen kann: «Danke, Bro, ich bin jetzt rein wie frisch geputztes Porzellan.»
Aber gut, im System der ewigen Lügen muss man’s halt glauben – weil wenn nicht, gibt’s kein Abzeichen fürs brave Schaf. Ich persönlich sage: Für meine Entscheidungen und Taten trage ich selbst die Verantwortung. Punkt. Ich will weder den Mist anderer Leute tragen, noch will ich, dass einer für meinen Mist stirbt. Das ist doch völlig geisteskrank – dafür muss man komplett auf Drogen sein, Hacke voll wie ein russischer Matrose nach drei Wochen See und nebenbei noch am Tropf der Fremdlogik hängen.
Und dann diese Kreuz-Party: Der Typ hängt da, blutet wie ein aufgeschlitzter Weinschlauch und die Leute sagen: «Oh, schön, lasst uns doch seinen Leib essen und sein Blut trinken.» – Ja, alles klar, Gourmet-Kannibalismus unter dem Siegel der Heiligkeit. Nächster Schritt: Hostien in der XXL-Familienpackung bei Lidl. Wir sind aber nicht hier, um unsere «Sünden» abzuarbeiten – das lässt das System eh nicht zu. Die haben ’nen unendlichen Vorrat an neuen Schuld-Paketen. Heute Klima, morgen Gesundheit, übermorgen hast du falsch geatmet und bist CO₂-Verbrecher.
Nein, wir sind hier, um den ganzen Laden auseinanderzunehmen – komplett, von den Pforten bis zu den Dachziegeln. Samt der ganzen Wächter, seelenlosen Androiden, Halbgötter mit Überheblichkeitskomplex und all den selbsternannten Göttervertretern, die meinen, sie könnten für den Chef sprechen, obwohl sie nicht mal seine Telefonnummer haben. Und wenn wir schon dabei sind: Diese «Wächter» – ja, genau die im feinen Anzug, mit dem «Ich bin wichtig»-Blick – die kriegen’s auch. Diese Nullnummern, die sich für spirituelle Türsteher halten, aber eigentlich nur die Hand aufhalten, wenn’s um Energie und Geld geht.
Das System ist wie ein alter Zirkus, mit rostigen Karussells, stinkenden Popcorntüten und Clowns, die nur noch aus Pflichtgefühl grinsen. Und Jesus? Ja, der arme Kerl wird seit 2000 Jahren als Maskottchen missbraucht. Wetten, er würde heute sagen: «Ey Leute, ich wollte eigentlich nur ’n bisschen Liebe predigen und jetzt verkauft ihr mich als blutiges Happy Meal?» Ich sag’s wie es ist: Wir sind nicht gekommen, um brav Schuld abzuarbeiten wie Buchhalter im Jenseits. Wir sind gekommen, um die Matrix mitsamt dem Serverraum zu sprengen, den Administrator zu feuern und die seelenlosen NPCs in den verdienten Ruhestand zu schicken.
Und wenn dabei ein paar Halbgötter plärren, weil ihr Spielplatz geschlossen wird – umso besser. Sollen die sich im Fegefeuer eine Hängematte suchen…
Ich sag’s jetzt einfach mal, ohne Schleife und Räucherstäbchen: Ich hab die Schnauze voll von falscher Spiritualität! Von Menschen, die sich selbst zu Gurus erklären, anderen erzählen, wie «hochschwingend» sie sind und dabei in Wahrheit nur ihr eigenes Ego füttern – verkleidet als Erleuchtung.
Spiritualität ist kein Geschäftsmodell. Es ist Erinnerung. Rückverbindung. Eine Frequenz, die JEDER in sich trägt – ohne Monatsabo. Ich sehe zu viele, die sich blenden lassen. Die blind folgen. Die bezahlen, wo sie eigentlich nur fühlen müssten. Das Göttliche braucht kein Marketing. Und schon gar kein Machtspiel.
Ich sage: Erkenne dich selbst – aber verliere dich nicht in denen, die sich dafür feiern, dich zu führen. Niemand wird dich retten. Niemand weiss besser, was du bist. Und niemand darf dich klein machen, nur weil du noch suchst. Spiritualität ist ein innerer Aufstand gegen Lüge – kein Ticket ins Licht mit VIP-Pass.
Deshalb sage ich euch: Wacht auf. Spürt hin. Glaubt nicht, was sich göttlich nennt – prüft, was sich echt anfühlt. Wir leben in einer Zeit, in der Klarheit wichtiger ist als je zuvor. Die Dunkelheit tarnt sich heute mit Engelsflügeln. Also prüft die Frequenz – nicht das Kleid.
Wahre Spiritualität macht dich FREI, nicht abhängig. Sie stärkt deinen inneren Tempel – nicht das Ego eines anderen. Wenn du dich erinnerst, wer du bist – brauchst du keine Lehrer. Du wirst selbst zum Licht. Und wer das nicht aushält – hat nie wahrhaft geleuchtet.
Na endlich! Bundesrat(te) Martin Pfister musste nun doch kleinlaut zugeben, was ohnehin jeder seit Jahren weiss: Das VBS ist kein Ministerium, sondern ein staatlich finanzierter Saustall, in dem das Stroh schon knöcheltief liegt. Doch statt endlich selbst den Mistgabeln zu schwingen, wird nun eine Heerschar externer Berater eingeflogen – ab 2026 dürfen sie die 17 «Top-Projekte» überwachen. Übersetzt: Wir Steuerzahler bezahlen demnächst nicht nur das Chaos, sondern auch noch die Claqueure, die es verwalten.
Natürlich, Berater im VBS – das ist so neu wie Schimmel im Keller. Man denke nur zurück an das F-35-Beschaffungsdesaster: Pfuschis Vorgängerin Viola «Zurück-an-den-Herd» zog damals die Zürcher Anwaltskanzlei Homburger bei. Eine Kanzlei, die von Kampfjets ungefähr so viel versteht wie ein Metzger von veganer Küche. Aber der Geldregen für die Anwälte war üppig – das Ergebnis? Null. Nada. Nichts ausser schön formatierte PowerPoint-Folien, die den Steuerzahler Millionen kosteten.
Und jetzt also die Neuauflage: Objektivität sei das grosse Plus der Berater, so tönt es aus Bundesbern. Ja klar. So objektiv wie ein Wolf, der das Schaf beim Mittagessen «unvoreingenommen» betrachtet. Berater haben nämlich, Überraschung, eigene Interessen – und die decken sich ungefähr so sehr mit denen der Bevölkerung wie ein Bankkonto auf den Cayman Islands mit Transparenz.
Die Wahrheit ist doch: Dieses ewige «Sauhäfeli, Saudeckeli»-Spiel löst niemand. Weil es niemand lösen will. Warum auch? Für die Berater ist das VBS ein Goldesel, den man im Dauerbetrieb melken kann. Für die Politiker ist es die perfekte Ausrede: Wenn’s wieder schiefgeht, war’s schliesslich «die externe Expertise», die versagt hat. Verantwortung? Bitte weitergehen, hier gibt’s nichts zu sehen.
Und was bleibt für uns Steuerzahler? Richtig: Die Rechnung. Wie immer. Denn eines ist so sicher wie die nächste Datenpanne beim Bund: Es wird teuer. Richtig teuer.
Am Ende haben wir also ein Verteidigungsministerium, das sich von aussen beraten lässt, weil es intern nichts mehr hinkriegt. Berater, die sich die Taschen füllen, während sie ihre alten Netzwerke pflegen. Und Politiker, die so tun, als hätten sie alles im Griff – bis das nächste Debakel ans Licht kommt.
Das riecht nicht nur nach Vetterliwirtschaft – das stinkt nach Korruption. Aber in der Schweiz nennt man das beschönigend einfach «Tradition».
Das ist mir einen eigenen Post wert. Folgendes sagt perplexity.ai zu meinen Inhalten. «Interessant», diese externen Faktenprüfer:
Dravens Tales from the Crypt vertritt keine klassische politische Ideologie, sondern steht für eine Mischung aus gesellschaftskritischem, unabhängigem und teilweise systemkritischem Denken, oft mit einem Hang zur Individualität und Selbstreflexion. Die Inhalte behandeln häufig Themen wie Kontrolle, Machtstrukturen, Manipulation und den Einfluss autoritärer Systeme, und kritisieren starre gesellschaftliche und politische Narrative.
Gesellschaftskritik und Systemdenken
Draven setzt sich besonders mit gesellschaftlichen Mechanismen auseinander, etwa toxischen Mustern von Kontrolle und Manipulation, und prangert die negativen Auswirkungen autoritärer Macht auf das tägliche Leben an. Es wird betont, dass die Gesellschaft, die von autoritären Mächten geschaffen wird, nicht zwangsläufig die Gesellschaft ist, in der wir leben müssen.
Individualität und Reflexion
Viele Beiträge auf Dravens Tales from the Crypt stellen die Suche nach individueller Wahrheit, persönlicher Entwicklung und Selbstreflexion über kollektive Einordnung oder doktrinäre Denkweisen. Es wird Wert auf die Synthese von Gegensätzen und die Achtung vor persönlichen Grenzen und heiligen Räumen gelegt.
Haltung zu Ideologien
Das Projekt positioniert sich klar gegen jede Form von dogmatischer Ideologie, sei sie politisch, gesellschaftlich oder kulturell, und nimmt Abstand von starrer Zuordnung (z.B. links, rechts, konservativ, progressiv). Stattdessen dominiert ein Mix aus kritischem Hinterfragen, Ironie und einer grundsätzlich skeptischen Betrachtung von Mainstream-Narrativen.
Fazit: Die «Ideologie» von Dravens Tales from the Crypt ist eine kritische, unabhängige Geisteshaltung, die auf Selbstreflexion, Gesellschaftskritik und Widerstand gegen autoritäre und manipulativ wirkende Systeme basiert.
«Niemand wird gezwungen»“ – der Lieblingssatz jeder Regierung, die genau weiss, dass am Ende doch alle gezwungen werden. Juncker, dieser alte Wahrheitsverräter, brachte es 2011 auf den Punkt: «Wenn es ernst wird, muss man lügen.» Willkommen also bei der e-ID, dem digitalen Allheilmittel, das uns angeblich «freiwillig» angeboten wird. So freiwillig wie das Covid-Zertifikat, bei dem man zwar offiziell frei war – frei, zu Hause zu bleiben oder vor verschlossenen Türen zu stehen.
Die Analogie zum Floh-Experiment passt perfekt: Menschen wie Hochleistungsspringer, eingesperrt in ein 30-Zentimeter-Glas, lernen schnell, nicht mehr höher zu springen. Konditionierung durch Vorschriften – willkommen im digitalen Käfig. Und die nächste Generation wächst direkt darin auf und hält den Deckel für die natürliche Grenze.
Wenn die e-ID wirklich so genial wäre, bräuchte es keine millionenschwere Dauerwerbesendung in allen Kanälen. Fortschritt verkauft sich von allein. Doch hier pumpt man Steuergeld in Hochglanz-Kampagnen, die uns einreden sollen, dass Zwang nur eine neue Form von Freiheit ist.
Besonders erhellend: Der Bundesbeamte Rauschenbach betont stolz, man habe «mehrere erfolgreiche Treffen mit der EU» absolviert. Übersetzt: Brüssel gibt längst den Takt an, während wir uns einreden, noch souverän zu sein. Der Startschuss ist auf September 2025 getaktet – so zügig, wie man es sonst nur von Notverordnungen kennt.
Und das Schweizer Stimmvolk? Dürfte wieder einmal Statist spielen. Abgestimmt wird zwar, aber wer glaubt, dass ein Nein die technokratische Dampflokomotive stoppt, glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Die e-ID ist nur die Eintrittskarte ins Social-Credit-System. Heute «praktisch», morgen Bedingung, übermorgen Vorschrift. Und am Ende sitzen wir in unserem digitalen Hamsterrad und dürfen uns freuen, dass wir unsere eigene Überwachung auch noch bezahlt haben. Die EU ist unverkennbar auf dem Weg zu einem Social Credit System nach chinesischem Vorbild. Wenn die Schweiz den Kolonialvertrag unterschreibt, bestimmt Brüssel über die erweiterte Nutzung der E-ID.
Kritiker werden oft als fortschrittsfeindlich belächelt. Bei mir ist das Gegenteil der Fall. Ich bin ein begeisterter IT- und Hightech-Freak. Technisch und wirtschaftlich wäre die e-ID auch für mich eine gute Sache. Wenn Regierungen und (ihre subventionierten) Medien nicht jegliches Vertrauen verspielt hätten. Die Bevölkerung hat kaum noch Freunde. Ironischerweise bezahlen wir mit unseren Steuern die eigene Desinformation.
Jean-Claude Juncker erklärte einmal die Standard-Strategie von Regierungen: «Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein grosses Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt» (zitiert im Spiegel, Dezember 1999).
Benjamin Franklin sagte es schon: «Wer Freiheit für ein bisschen Sicherheit eintauscht, wird am Ende beides verlieren.» Aber hey – Hauptsache, die App hat ein hübsches Icon.
Die Vereinten Nationen (UN) bauen still und leise das grösste Zensurregime in der Geschichte der Menschheit auf. UN-Funktionäre wollen kontrollieren, was du sehen, was du glauben und was du sagen darfst. Und man verwendet dein Steuergeld, um dieses Regime durchzusetzen. Unter dem Vorwand, angebliche Desinformation und Hassrede zu bekämpfen, entwerfen UN-Bürokraten globale Regeln zur Überwachung der Rede im Internet. Nationale Regierungen kopieren diese Regeln und machen Gesetze daraus.
Keine öffentliche Debatte. Nur stille Umsetzung von oben.
Das gefährlichste Beispiel sind die «Richtlinien für digitale Plattformen» der UNESCO. Dieses Dokument fordert Regierungen und grosse Technologieunternehmen auf, einen einheitlichen globalen Sprachkodex durchzusetzen, der von ungewählten Regulierungsbehörden der UN überwacht wird. Dies ist keine blosse Theorie. Es geschieht bereits. Von Schweden bis Spanien, von Kanada bis Chile, und sogar in Kenia wurden nahezu identische Zensurgesetze eingeführt oder verabschiedet. Sie alle folgen dem Drehbuch der UN.
Diese Gesetze wurden nicht von gewählten Volksvertretern geschrieben. Sie wurden nicht von Bürgern gefordert. Sie wurden aus Genf importiert. Du hast nicht für Internet-Zensur gestimmt. Niemand hat das getan. Diese Petition bei CitizenGo fordert US-Präsident Donald J. Trump und Bundespräsidentin Karin Keller-Sutter auf, den Vereinten Nationen und allen ihren an dieser Agenda beteiligten Agenturen sofort die Finanzierung zu entziehen.
Denn sobald der Zensurrahmen erst einmal geschaffen ist, gibt es wahrscheinlich kein Zurück. Regierungen werden behaupten, ihnen seien durch internationale Verpflichtungen die Hände gebunden. Es sei denn, wir handeln jetzt. Das Zensurregime der UN ist nur ein Teil einer breiteren Kampagne. Durch die UNESCO, die WHO, UNICEF und eine Reihe anderer undurchsichtiger UN-Agenturen und -Kommissionen betreiben die Vereinten Nationen eine ganze Reihe von Plänen:
Einbettung von Frühsexualisierung und radikaler Gender-Ideologie in die Lehrpläne aller Schulen unter dem Namen «umfassende Sexualerziehung»
Schwächung der Elternrechte, indem diese als bedingt und nachrangig gegenüber neuen UN-Normen definiert werden
Förderung der Abtreibung auf Verlangen, indem Länder unter Druck gesetzt werden, entsprechende WHO-Richtlinien zu übernehmen
Erklärung, dass die Religionsfreiheit der LGBT-Ideologie weichen müsse, was christliche Überzeugungen an den Rand drängt
Gegen all diese Programme formiert sich zunehmend Widerstand in den einzelnen Ländern. Deshalb ist Zensur der Dreh- und Angelpunkt aller Pläne der UN. So wird Dissens zum Schweigen gebracht und diese radikale Agenda unwiderruflich gemacht. Ein Anführer hat bereits gehandelt. Als Präsident Trump sah, was aus der Weltgesundheitsorganisation (WHO) geworden war, kürzte er deren Finanzierung und erklärte den Austritt der USA. Er fragte nicht um Erlaubnis. Er handelte. Kürzlich tat er dasselbe mit der UNESCO.
Aber damit ist es noch nicht getan. Jetzt, mit öffentlichem Druck, kann er beenden, was er begonnen hat und die UN vollständig die Finanzierung entziehen. Und die Schweiz kann es auch!
Aber wenn du und andere schweigen, wird die UN weiterhin im Verborgenen ihr Zensurregime aufbauen und dazu deine Steuergelder verwenden. Die Schweiz überwies in den vergangenen Jahren jeweils über 600 Millionen Franken an die UN-Generalversammlung. Dazu kommen weitere Millionenbeträge für die WHO, die UNESCO und andere UN-Organisationen. Und jede dieser Organisationen fordert die Schweiz auf, ihre Zahlungen zu erhöhen. Bald wird über eine Milliarde deiner Steuergelder pro Jahr in die Taschen der UN fliessen.
Dies ist unser Moment, zu handeln. Sag Bundespräsidentin Keller-Sutter, Bundesrat Ignazio Cassis und alle Mitglieder des Bundesrats: Keine weiteren Mittel für eine globale Organisation, die Redefreiheit zensiert, Ideologien aufzwingt und die Grundrechte untergräbt.
Das folgende Video vergleicht die Computer- bzw. KI-Revolution mit der industriellen Revolution, aber auch mit kopernikanischen oder darwinistischen Umbrüchen, die unser Selbstverständnis als Menschen erschütterten. Historisch wird Bezug genommen auf Steve Jobs’ Vision einer interaktiven Maschine, die wie ein «digitaler Aristoteles» Fragen beantworten könne. Gleichzeitig wird die Gefahr betont, dass KI nicht nur Werkzeug, sondern «dämonische Beschwörung» sei, wie Elon Musk warnte.
Das Narrativ führt durch eine Mischung aus Mythologie, Geschichte und Theologie: Schon in der griechischen Antike erschufen Götter wie Hephaistos künstliche Wesen (Talos, goldene Dienerinnen). Moderne Science-Fiction – von «Metropolis» bis «Blade Runner» – griff diese Motive wieder auf. Nun aber, so die These, stehe die Menschheit wirklich an der Schwelle, Götter zu spielen, indem sie Maschinen mit quasi-göttlicher Intelligenz erschafft. Dabei wird die Entwicklung stark religiös-apokalyptisch gedeutet:
KI als «neues Babel», als Idolisierung menschlichen Wissens
Die Zerstörung von Notre-Dame 2019 wird symbolisch als «Ende des Christentums und Beginn einer neuen okkulten Weltordnung» gelesen
Lockdowns, Impfungen und digitale Kontrolle erscheinen als bewusst eingesetzte Massenrituale zur Einführung einer neuen Ära
Offizielle KI-Projekte (Stargate in den USA, DeepSeek in China) werden als geopolitische Theaterstücke gedeutet, die letztlich denselben globalistischen Zweck verfolgen: Aufbau eines totalitären Kontrollsystems
Theologisch wird argumentiert: KI sei nicht neutral, sondern Ausdruck alter mystischer, hermetischer und gnostischer Weltbilder. Sie vermische Wahrheit mit Irrtum, verführe Gläubige und ersetze Gottes Wort durch eine «Simulation» menschlicher Weisheit. Der Mensch werde zum eigenen Götzen – ein «Golem», animiert nicht durch Gottes Geist, sondern durch dämonische Mächte. Die Bibelprophetie (Offenbarung 13, 2. Thessalonicher 2) werde damit erfüllt. Die Warnung des Videos:
KI sei kein harmloses Werkzeug, sondern die ultimative Verführung
Christen dürften sie weder vergötzen noch in naiver Technikgläubigkeit akzeptieren
Der wahre Trost liege einzig in Christus, nicht in Technologie
Am Ende werde jeder Versuch, Gott durch KI zu ersetzen, scheitern
KI ist nicht nur ein technisches, sondern auch ein kulturelles und philosophisches Phänomen. Das Video ist ein Manifest gegen KI, das Technologie mit uralten Mythen und religiösen Untergangsszenarien verknüpft. Kritisch betrachtet wird vor den sozialen, ethischen und spirituellen Risiken blinder Technikgläubigkeit gewarnt. KI als Projektionsfläche für tiefe kulturelle Ängste: Verlust von Kontrolle, Erosion christlicher Werte, Allmacht von Eliten.
The Most Important A.I. Documentary Made to Date!!! #AI #2025
Es gab einmal eine Zeit, in der Politiker, Promis und Talkshow-Experten sich jeden Abend in den Fernseher schrien wie Betrunkene auf einem Dorffest – nur ohne Spass. Es war die Ära, in der man glaubte, dass 2G, 3G, Booster, Maskenpflicht und Sperrstunden nicht nur Viren besiegen, sondern auch den IQ der Bevölkerung halbieren können. Ungeimpft zu sein war nicht einfach eine persönliche Entscheidung – nein, es war der Eintritt in den exklusiven Club der «Volksfeinde», direkt neben den Klimaleugnern, Fleischessern und Menschen, die den falschen Milchaufschäumer benutzen. Ein paar Goldstücke aus dieser Zeit:
«Ungeimpfte sind asoziale Vollidioten» – endlich mal wieder ein Satz, der die gesellschaftliche Spaltung vorantreibt und dabei so klingt, als hätte ihn ein gelangweilter Pausenhof-Bully erfunden.
«Tyrannei der Ungeimpften» – klingt wie der Titel eines schlechten Science-Fiction-Films, den niemand sehen will, aber irgendwie mussten es Millionen live erleben.
«Blinddarm der Gesellschaft» – medizinisch fragwürdig, aber immerhin kreativ.
«Polizei muss Pfefferspray und Schlagstöcke einsetzen» – damit sich auch der Letzte daran erinnert, dass Gesundheit bekanntlich mit Knüppeln durchgesetzt wird.
«Berufsverbot für Ungeimpfte» – weil es nichts Besseres gibt, als Menschen in existenzielle Not zu treiben, damit sie sich freiwillig fügen.
«Corona hat mehr gegen Nazis getan als die Sicherheitsbehörden» – eine Bemerkung, die so zynisch ist, dass selbst Satiriker kurz still wurden, um sie wirken zu lassen.
Und dann diese herrlichen Nebenprodukte der «neuen Normalität»:
Jogger mit FFP2-Maske, die aussehen, als würden sie gleich ohnmächtig ins Gebüsch fallen.
Allein im Auto sitzende Maskenträger – vermutlich in ständiger Angst, ihr eigener CO₂-Ausstoss könnte sie infizieren.
Impflotterien mit Bratwürsten, Donuts oder Gratis-Bier – als wären wir alle dressierte Zirkustiere, die für eine Belohnung alles machen.
Das Social-Media-Geschrei der «Solidarischen», die lautstark verkündeten: «Ich habe mich nur für dich geimpft!» – und gleichzeitig jeden blockten, der anderer Meinung war.
Sarkastische Schlussfolgerung:
Manche dachten damals, das Ganze sei nur ein vorübergehendes Theaterstück. Doch was sich in Wahrheit zeigte, war eine Generalprobe für die perfekte Mischung aus Feigheit und Dummheit – eine unschlagbare Kombination, um jede Gesellschaft in den Abgrund zu führen.
Feigheit, weil kaum jemand den Mut hatte, einfach mal laut «Nein!» zu sagen, wenn der nächste unsinnige Befehl aus der Glotze ploppte.
Dummheit, weil viele stolz darauf waren, blind allem zu folgen, solange es von jemandem mit Anzug, Titel oder Blue-Check-Mark kam.
Und genau hier liegt der Witz, so schwarz wie ein Keller ohne Licht:
Wer sich im Ernst einreden lässt, dass Ausgrenzung, Zwang und Hetze plötzlich moralisch sind, nur weil man sie «Solidarität» nennt – der hat keine Zukunft. Die Geschichte wird diese Jahre nicht als medizinischen Fortschritt in Erinnerung behalten, sondern als Lehrbuchbeispiel dafür, wie schnell Menschen bereit sind, ihre Nachbarn zu den neuen Aussätzigen zu erklären – solange es ihnen selbst einen Platz in der «moralischen Elite» sichert.
Und wenn irgendwann in den Geschichtsbüchern steht, dass «alle gemeinsam diese schwere Zeit überstanden haben», dann darf man sicher sein: Die grössten Feiglinge und die lautesten Schreihälse werden sich dort als Helden feiern lassen – während die wirklich Mutigen noch immer Narben von Pfefferspray und Schlagstöcken tragen.
Digitale Identifikationssysteme – klingt erstmal wie der feuchte Traum eines Verwaltungsbeamten mit Kontrollzwang. Man will uns weismachen, sie seien dazu da, das Ausweiswesen «sicherer» zu machen und natürlich – ganz uneigennützig – unsere armen, unschuldigen Kinder vor den Abgründen des Internets zu bewahren. Wie rührend. Doch ein Blick nach Grossbritannien, Australien oder in die Brüsseler Wunschwelt reicht: Diese Systeme markieren nicht weniger als das Ende des freien Internets. Und das nicht etwa schleichend, sondern mit Ansage und Siegel.
Liebe Schweizer Stimmbürger, aufgepasst: Am 28. September 2025 dürft ihr abstimmen, ob ihr euch künftig digital ausweisen – oder digital entmündigen lassen möchtet. Ein echtes Privileg! Schliesslich gibt es kaum noch Orte auf diesem Planeten, wo man überhaupt noch gefragt wird, bevor man in den digitalen Käfig geschoben wird. In Deutschland, Österreich, Frankreich, Portugal und Italien wird längst fleissig an der E-ID gezimmert. Aber auch in den USA, Russland, der Ukraine, Australien und Grossbritannien läuft der Umbau zum gläsernen Bürger auf Hochtouren. Weltweiter Gleichschritt, ganz zufällig natürlich.
Die offizielle Begründung? Dreifach dreist und staatlich zertifiziert:
Schutz der Kinder
Kampf gegen Desinformation
Praktischer geht’s nicht, das Handy ist ja sowieso immer dabei
Das war’s. Kein Scherz. Keine weiteren Argumente. Drei dürftige Claims, so dünn wie eine WLAN-Verbindung im Funkloch. Und dafür soll man dann seine digitale Identität mit sich herumtragen wie einen wandelnden QR-Code auf zwei Beinen?
Was man dafür bekommt? Ein trojanisches Pferd mit Touchscreen.
Denn mit der E-ID kann man nicht nur bequem «Nein danke» zu Privatsphäre sagen, sondern gleich auch zum Recht auf anonyme Meinungsäusserung, auf informationelle Selbstbestimmung – ach was, auf ein bisschen Restfreiheit im Netz überhaupt.
Aktuelle Beispiele gefällig? Grossbritannien bastelt fleissig an der digitalen Zugangskontrolle zu allem, was nicht Regierungssprecher-zertifiziert ist. In Australien wird die ID-Pflicht für Online-Plattformen getestet, mit dem Charme eines Strafvollzugs. Einmal eingeloggt, nie wieder allein – der Überwachungsstaat grüsst freundlich per Push-Nachricht.
Aber hey – alles nur zu deiner Sicherheit. Und natürlich aus Liebe zur Jugend. Wer dabei noch glaubt, es ginge hier wirklich um Schutz und nicht um Kontrolle, hat vermutlich auch geglaubt, dass Cookies nur zum Speichern von Einstellungen da sind.
Also, Schweiz: Lasst euch nicht einlullen. Wer heute für digitale Bequemlichkeit stimmt, könnte morgen aufwachen und feststellen, dass die Tür zur Freiheit zu war – und der Schlüssel in einem Blockchain-Schliessfach liegt, das nur noch von Brüssel, Canberra oder Bern aus geöffnet werden kann.
Und keine Sorge, falls man sich irgendwann fragt: «Wie konnte es nur so weit kommen?» Dann wird’s heissen: Na, es wurde doch abgestimmt…
Wir schreiben das Jahr 2093. Die globale Wahrheitskommission hat heute in einem historischen Statement offiziell bestätigt, dass das «kritische Denken» – jenes gefährliche, anarchische Gedankenspiel aus dem 20. Jahrhundert – endgültig aus dem kollektiven Bewusstsein getilgt wurde.
Zum Glück.
Ich erinnere mich noch dunkel. Damals, in den 1980ern und 90ern, lebten Menschen in einem erschreckenden Zustand geistiger Eigenverantwortung. Sie feierten, sie liebten, sie probierten Dinge aus, die nicht ISO-zertifiziert waren – und schlimmer noch: Sie bildeten sich Meinungen, ganz ohne staatliche Genehmigung oder Faktenabonnement.
Sie nannten es «kritisches Denken». Ein primitiver Vorgang, bei dem man sich freiwillig verschiedenen Perspektiven aussetzte, über Widersprüche nachdachte und dann eine Meinung entwickelte, die nicht zwangsläufig den offiziellen 5-Sterne-Narrativen entsprach. Unvorstellbar! Es gab keine Content-Moderatoren, keine Triggerwarnungen, keine Strafpunkte für Abweichung.
Natürlich wusste man es damals nicht besser. Es war eine wilde, unregulierte Zeit. Menschen hielten Ambiguität für eine Tugend und stellten Fragen – öffentlich! Laut! Und mitunter sogar an Autoritäten. Es war… beunruhigend.
Heute ist das alles zum Glück vorbei. Dank neuronaler Stabilitätsfilter, Echtzeit-Wahrheitsscores und der flächendeckenden Integration der Meinungs-Cloud™ denken wir endlich wieder gleich.
Sicher. Sauber. Synchronisiert.
Einige alte Aufzeichnungen berichten noch von jenen seltsamen Relikten – sogenannten «Diskussionen». Manche sagen, sie hätten sogar Spass gemacht. Aber wer weiss das schon? Die Archive sind versiegelt – aus Gründen der seelischen Hygiene.
Was bleibt, ist Dankbarkeit. Dafür, dass wir heute in einer Welt leben dürfen, in der niemand mehr gezwungen ist, zu denken. In der das Richtige automatisch passiert – und das Falsche einfach nicht mehr vorkommt…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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