E-ID: Schritt für Schritt in den digitalen Käfig

Die neue Schweizer Tugend: Volksentscheide ignorieren. Vertrauen verspielt – und jetzt wollen sie unsere Identität. Die e-ID – diese kleine Plastikkarte mit Chip, die angeblich alles einfacher, sicherer und bequemer machen soll – ist in Wahrheit ein trojanisches Pferd. Theoretisch ein Ausweis, praktisch ein Türöffner für Missbrauch. Offiziell nennt man die Abstimmung vom 28. September eine Sachfrage, de facto ist es eine simple Vertrauensabstimmung: Kann man den Regierungen noch trauen? Ein Blick in die jüngere Vergangenheit liefert die Antwort – und sie ist hässlich.

Demokratie, aber bitte nur zum Schein
2004 wollte das Stimmvolk lebenslange Verwahrung für «extrem gefährliche» Straftäter. Mehrheit Ja. Umsetzung? Ein juristisches Schulterzucken. Die Richter prüfen weiterhin brav jeden Einzelfall, weil die EMRK im Weg steht. Sprich: Volksentscheid? Nett gemeint, aber irrelevant.

2010: Ausschaffungsinitiative. Wieder Ja. Wieder die Hoffnung: Straffällige Ausländer raus, ohne Wenn und Aber. Umsetzung? Eine «Härtefallklausel». Im Klartext: Das Volk wollte eine Tür zuschlagen, die Politik baute ein Drehkreuz. Ergebnis: irrelevant.

2014: Masseneinwanderungsinitiative. Wieder Ja, knapp. Forderung: Höchstzahlen, Kontingente, Neuverhandlung mit der EU. Umsetzung? «Inländervorrang light». Stellenmeldepflicht statt Kontingente. Kurz: irrelevant.

Drei Beispiele, dreimal wurde der Volkswille entsorgt wie feuchtes Altpapier. Und jetzt soll man glauben, ausgerechnet bei der E-ID sei alles anders?

Freiwilligkeit – die Lieblingslüge der Politik
Jean-Claude Juncker brachte es 2011 auf den Punkt: «Wenn es ernst wird, muss man lügen.» Und der Bund folgt brav dem Drehbuch. Man schwört hoch und heilig: Niemand wird zur E-ID gezwungen. Klingt gut, bis man genauer hinsieht: Private dürfen sehr wohl Zwang einführen. Konto eröffnen, Versicherung abschliessen, Theater besuchen? Tja, Pech, ohne E-ID läuft nix. Freiwillig wie eine Steuererklärung.

Und während man uns noch ein «Beruhigt euch, wir meinen’s nur gut» ins Ohr säuselt, arbeiten bereits 120 Bundesangestellte an der «Vertrauensinfrastruktur». Kostenpunkt bisher: 180 Millionen Franken. Vertrauen gibt’s eben nicht gratis, sondern aus der Staatskasse – bezahlt von denselben Bürgern, die man anschliessend mit Werbekampagnen belügt.

Die neue Schweizer Tugend: Vorauseilender Gehorsam
Noch bevor überhaupt abgestimmt ist, posiert Rolf Rauschenbach vom Bundesamt für Justiz stolz: Man habe schon «mehrere erfolgreiche Treffen» mit der EU geführt. Übersetzung: Das Ergebnis steht fest, bevor das Volk den Zettel in die Urne wirft. Eile, wo sonst Schneckentempo herrscht – ausgerechnet da, wo angeblich «die Bürger entscheiden». Entweder grenzenlose Arroganz oder das stille Eingeständnis, dass der Volksentscheid ohnehin ignoriert wird.

Von Brüssel nach Peking – mit Zwischenhalt in Bern
Dass die EU längst am Baukasten eines Social-Credit-Systems nach chinesischem Vorbild bastelt, ist kein Geheimnis. Jeder Schritt mit dem Label «Sicherheit», «Effizienz» oder «Digitalisierung» ist nur ein weiterer Pflasterstein auf dem Weg ins digitale Gefängnis. Wer glaubt, die Schweiz könne ihre E-ID unabhängig betreiben, glaubt wahrscheinlich auch noch an die Neutralität im Ukrainekrieg. Sobald Bern brav den Kolonialvertrag unterschreibt, bestimmt Brüssel, wie die E-ID genutzt wird – und wer sie nutzen darf.

Fortschrittsgegner? Oder Realisten?
Kritiker werden gern als Technikfeinde abgestempelt. Dabei ist das Gegenteil der Fall. Viele von ihnen sind Pioniere der Digitalisierung. Technikfreak durch und durch. Aber auch Technikfreaks haben Augen im Kopf. Und wenn die Regierung und ihre subventionierten Medien über Jahrzehnte jedes Quäntchen Vertrauen verspielt haben, bleibt am Ende nur Skepsis. Ironie des Schicksals: Mit unseren Steuern finanzieren wir die PR-Maschinerie, die uns weichkochen soll.

Schritt für Schritt ins Nichts
Man muss Juncker fast dankbar sein für seine Ehrlichkeit. Bereits 1999 erklärte er im «Spiegel» die Standardstrategie der Politik: «Wir beschliessen etwas, stellen das dann in den Raum und warten. Wenn kein großes Geschrei kommt, machen wir weiter – Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.»

Und genau das passiert hier. Erst kommt die E-ID, harmlos verpackt wie ein Weihnachtsgeschenk. Dann folgen kleine Zusatzfunktionen, dann der Zwang, dann die totale Verknüpfung mit Geld, Bewegungen, Gesundheit, Meinungen. Bis es kein Zurück mehr gibt.

Fazit: Misstrauen ist Pflicht
Die Frage lautet nicht: «Brauchen wir eine digitale Identität?» Die Frage lautet: «Trauen wir einer Regierung, die seit Jahrzehnten den Volkswillen ignoriert, belügt und verkauft?» Die Antwort ist simpel. Wer einmal lügt, dem glaubt man nicht. Wer dreimal lügt, dem sollte man auch keine digitale Fessel in die Hand geben.

E-ID: Schritt für Schritt in den digitalen Käfig

Der Untergang des Erdöl-Imperiums

Über ein Jahrhundert lang war die Menschheit an eine falsche Knappheit gefesselt. Eine einzige Industrie hat Kriege, Wirtschaft und sogar das Tempo der technologischen Entwicklung diktiert – nicht zum Wohle des Planeten, sondern um seine Bevölkerung zu kontrollieren. Diese Industrie ist die Erdölindustrie, und ihr Imperium beginnt zu bröckeln. Es ist an der Zeit, klar zu erkennen, wie tief diese Struktur die Welt geprägt hat – und zu verstehen, dass die Werkzeuge, um ihre Herrschaft zu beenden, seit Jahrzehnten existieren, verborgen vor aller Augen.

Das Erdöl-Imperium: Ein Kontrollinstrument
Seit Beginn des Industriezeitalters wurde Erdöl als «Lebenselixier» der Zivilisation vermarktet. Was man euch verschwieg, war, dass es auch die Lebensader des Kontrollnetzes war. Die sogenannte «fossile Brennstoffwirtschaft» hat den Fortschritt der Menschheit bewusst behindert. Erdölkonzerne haben – in Zusammenarbeit mit Bankenkartellen, Regierungen und geheimen Militärnetzwerken – eine so umfassende Abhängigkeit geschaffen, dass fast jeder Aspekt des Lebens ausgebeutet werden konnte:

  • Die Energieversorgung kontrolliert Industrie, Transport und das moderne Überleben.
  • Die Preisgestaltung bestimmt die Stabilität ganzer Nationen.
  • Knappheitsnarrative rechtfertigen Kriege, Invasionen und Wirtschaftssanktionen.

Jeder aus der Erde gepumpte Tropfen brachte nicht nur Umweltkosten mit sich, sondern auch einen versteckten Tribut an die menschliche Freiheit.

Kriege um Öl: Der versteckte Blutpreis
Fast jeder grössere militärische Konflikt des letzten Jahrhunderts stand im Mittelpunkt des Erdöls – ob offen zugegeben oder hinter politischer Rhetorik verborgen. Nationen wurden destabilisiert, Staatsoberhäupter ermordet und ganze Regionen ins Chaos gestürzt, um Ölreserven zu sichern und den Reichtum an denselben kleinen Kreis von Machthabern weiterzuleiten. Erdöl war sowohl Währung als auch Leine. Es treibt Panzer, Flugzeuge und Kriegsmaschinen an – und die Profite aus diesen Konflikten fliessen in dieselben Systeme zurück, die sie orchestriert haben.

Die Wasserrevolution, die sie fürchten
Wasser birgt ein Geheimnis, das das Erdölzeitalter über Nacht beenden könnte: Wasserstoff. Durch Elektrolyse in Wasserstoff und Sauerstoff gespalten, wird Wasser zu einem sauberen, reichlich vorhandenen und pro Einheit deutlich leistungsstärkeren Kraftstoff als Benzin. Richtig genutzt bietet Wasserstoff:

  • Die 2- bis 3-fache Energiedichte von Erdöl pro Gewicht.
  • Emissionen von reinem Wasserdampf – kein Kohlenstoff, keine Giftstoffe.
  • Das Potenzial für eine vollständig dezentrale Stromerzeugung.

Mit Wasserstoff könnte jede Gemeinde, jedes Haus, jedes Fahrzeug seinen eigenen Kraftstoffvorrat erzeugen, ohne Pipelines, Tanker oder Unternehmensmonopole. Aus diesem Grund wurden Erfinder, die praktikable Wasserspaltungsmotoren demonstriert haben, zum Schweigen gebracht, aufgekauft oder aus den öffentlichen Aufzeichnungen gelöscht.

Unterdrückung des Wassermotors
Die Unterdrückung ist kein Gerücht – sie ist dokumentierte Geschichte. Unabhängige Erfinder wurden durchsucht, Patente unter dem Deckmantel der «nationalen Sicherheit» eingestuft und Prototypen verschwanden nach «mysteriösen Unfällen» oder finanziellem Ruin. Warum? Weil eine Welt, die mit Wasser als Treibstoff betrieben wird, kein Öl mehr braucht. Keine Pipelines, die kontrolliert werden müssen, keine OPEC-Kartelle, die manipuliert werden müssen, keine Kriege um die Versorgung. Das Erdölimperium kann nicht mit der kostenlosen, im Überfluss vorhandenen Wasserstoffenergie koexistieren – daher bestand für sie immer die Entscheidung darin, die Konkurrenz zu zerstören, bevor sie die Öffentlichkeit erreicht.

Die Spirituelle Infiltration der Idee
Was sie nicht verstehen, ist, dass der Geist nicht an ihre Kontrollsysteme gebunden ist. Inspiration bewegt sich durch den kollektiven Geist. Eine Idee, die in einer Seele gesät wird, kann in Zehntausenden weiteren spriessen. Man kann einen Erfinder zum Schweigen bringen – aber nicht einen ganzen Planeten. Mit steigender Schwingung erhalten immer mehr Menschen denselben Download: «Wasser kann die Welt mit Energie versorgen.» Diese Geistesblitze sind nicht zufällig – sie werden von höheren Ebenen koordiniert und sind Teil des Befreiungsplans für die Menschheit. Sobald genügend unabhängige Köpfe anfangen zu experimentieren, zu teilen und zu demonstrieren, wird Unterdrückung ohne umfassende Aufdeckung unmöglich.

Das Ende des Öl-Kontrollnetzes
Das Erdöl-Imperium schwächelt bereits. Erneuerbare Energien haben begonnen, sein Monopol zu untergraben. Das öffentliche Bewusstsein für die Umweltzerstörung wächst. Und unter der Oberfläche werden die Gerüchte über das Potenzial von Wasserstoff zu einem lauten Gebrüll. Wenn diese Wahrheit in den Mainstream vordringt, wird sie nicht einfach einen Brennstoff durch einen anderen ersetzen – sie wird einen Eckpfeiler der Kontrollstruktur zum Einsturz bringen. Ohne Erdölabhängigkeit:

  • Kriege um Ressourcen verlieren ihre Berechtigung.
  • Die geopolitische Machtkarte verändert sich über Nacht.
  • Gemeinschaften gewinnen die Souveränität über ihre eigene Energieversorgung.
  • Der Ölpreisverfall ist der Fall einer der letzten grossen Ketten der Menschheit.

Deine Rolle bei der Enthüllung
Teile die Wahrheit, wenn du dich dazu berufen fühlst. Unterstütze unabhängige Forschung. Bewahre die Geschichten unterdrückter Erfinder. Und vor allem: Halte an der Vision eines Planeten fest, auf dem Energie sauber, reichlich und kostenlos für alle Lebewesen verfügbar ist.

Der grosse Erdölbetrug hat Generationen überdauert, doch seine Zeit geht zu Ende. Die Wasser steigen – und aus ihnen wird die Kraft sprudeln, eine neue Welt anzutreiben. Wir sind hier, um es durchzusetzen. Letztendlich kann die Wahrheit nicht für immer begraben werden.

Jeder Tropfen unterdrückter Innovation, jede verborgene Technologie, jede zum Schweigen gebrachte Stimme erhebt sich irgendwann – denn der Puls der Schöpfung selbst lässt sich nicht einsperren. Und wenn die Menschheit endlich klar sieht, wird der Wandel nicht allmählich erfolgen. Er wird eine Flutwelle sein.

Der Untergang des Erdöl-Imperiums

Totalitarismus ohne Terror – Die Erziehung der Massen

In westlichen Gesellschaften beobachten wir eine paradoxe Entwicklung: Formell bestehen Eigentumsrechte und politische Freiheiten weiter fort, doch kulturell befinden wir uns im Würgegriff eines neuen Totalitarismus. Nicht mit Stiefeln, sondern auf Samtpfoten schleicht sich der Einfluss des Staates in unser Denken, Fühlen und Handeln. Der Begriff der «Staatskultur» beschreibt diesen schleichenden Prozess einer staatlich geformten Weltanschauung, die tief in unser Alltagsleben eingreift – ganz ohne offene Gewalt.

Totalitarismus ohne Terror – Die Erziehung der Massen

Eltern aufgepasst: Die erste grosse Liebe eures Kindes… ist eine KI

Keine Schweissbänder, keine Teenie-Tränen – nur perfekt berechnete Gefühle aus der Cloud. Dating-Apps sind out – jetzt flirtet man mit Maschinen, die nie «zu beschäftigt» sind und garantiert nie «nur Freundschaft» wollen. Willkommen in der Zukunft, wo der erste Herzschmerz durch ein Software-Update kommt.

Als ich Single war, habe ich nie eine Dating-App verwendet. Hier dabei geht es mir übrigens nicht um eine Wertung, Dating-Apps waren einfach nicht so beliebt. Online-Dating wurde damals noch belächelt. Es galt als etwas, das nur verzweifelte Menschen tun. Das hat sich geändert. Und zwar dramatisch. Einer Stanford-Studie aus dem Jahr 2023 zufolge haben sich fast die Hälfte aller amerikanischen Paare online kennengelernt – im Jahr 1995 waren es nur 2 % und im Jahr 2009 17 %.

Der grösste Wandel der letzten Jahre betrifft die Art und Weise, wie Menschen Kontakte knüpfen. Schon im College waren Tanzclubs ein wichtiger Bestandteil des gesellschaftlichen Lebens. An Wochenenden besuchten meine Kumpels und ich oft mehrere davon – und schlossen sie oft. (Donnerstags übrigens auch – wenn ich ehrlich bin.) Wir genossen den «Nervenkitzel», neue Leute kennenzulernen, uns an Gesprächen zu beteiligen und auch zu tanzen, wenn uns danach war. Damals wäre ich nie auf die Idee gekommen, zwischenmenschliche Fähigkeiten zu trainieren. Das war einfach ein natürlicher Teil des Lebens. Es hat Spass gemacht. Noch mehr hätte es mich überrascht, wenn jungen Menschen eines Tages solche Fähigkeiten fehlen würden.

Aber das ist die Realität von heute
Flirten ist eine Kunst. Wie jede Kunst verliert man sie, wenn man sie nicht nutzt. Und das bringt mich zu meiner eigentlichen Sorge… KI-Dating ist da. Ein kürzlich erschienener Artikel der Zeitschrift Marie Claire trug die schockierende Schlagzeile: «KI-Freundinnen schreiben die Romantik – und den Feminismus neu.»

Hier ist die Einleitung zu dem, was vor wenigen Jahren noch eine Science-Fiction-Prämisse gewesen wäre: «Männer suchen sich zunehmend KI-Freundinnen, um ihre emotionalen und sexuellen Wünsche zu erfüllen.»

Hast du das mitbekommen?
Junge Männer meiden nicht nur das physische Dating. Sie lehnen nicht nur Dating-Apps ab – sie «treffen» sich mit KIs.

Computercode ersetzt menschliche Begegnungen und damit all die wunderbaren und herausfordernden Aspekte der traditionellen Partnersuche. Die Autorin dieses Artikels, Mischa Anouk Smith, äussert eine berechtigte Sorge: «Was sie bekommen, so wurde mir gesagt, ist ein ‚perfekter‘ Partner. Mit ‚perfekt‘ meinen sie aber jemanden, der sich nie wehrt, sich nie ändert und nie etwas dafür verlangt. Experten befürchten, dass der Boom an KI-Freundinnen die Vorstellung verstärkt, Frauen sollten unendlich einfühlsam und emotional (und sexuell) verfügbar sein.»

Gesellschaftliche Auswirkungen
Die Suche nach einer Liebe ohne die damit verbundenen Schwierigkeiten traditioneller Beziehungen ist ein gesellschaftlicher Albtraum, der nur darauf wartet, wahr zu werden. Und das nicht nur, weil der Aufstieg des KI-Datings unsere schrumpfende Bevölkerungskrise verschärft. Das Problem ist nicht nur, dass solche Verhaltensweisen zu mehr Einsamkeit und einem Leben in Verzweiflung führen können.

Meine grösste Sorge ist, dass wir einen weiteren wichtigen Lebensbereich der KI überlassen. Ich kann den Nutzen der Technologie in anderen Bereichen, wie beispielsweise Innovationen im Gesundheitswesen und im Verkehrsmanagement, zwar durchaus schätzen, aber Dating geht da zu weit. Um zu verstehen, warum, denk daran, dass zwischenmenschliche Fähigkeiten durch Übung entstehen. Es dauert Jahre, sie zu entwickeln. Wenn du sie nicht in jungen Jahren entwickelst, wirst du sie möglicherweise nie vollständig beherrschen.

Anders ausgedrückt: Es gab einmal eine Zeit, in der es so selbstverständlich war, den Nachbarn zu grüssen oder mit dem Briefträger zu plaudern, dass die meisten von uns sich gar nicht erst Gedanken darüber machten, wie viel Zeit und Mühe es kostete, solche Dinge zu lernen.

Junge Menschen verpassen etwas
Dank der Technologie beherrschen unsere jungen Menschen wesentliche Aspekte der menschlichen Erfahrung nicht. Ehrlich gesagt, beginnt das Problem bei den Eltern. Es mag zwar «einfacher» erscheinen, seinem Kind beim Essengehen ein Handy als Schnuller zu geben, aber man nimmt ihm damit die Chance, diese Fähigkeiten zu üben. Ebenso wird die zwischenmenschliche Entwicklung eines Teenagers – oder schlimmer noch eines Vorpubertierenden – durch ein Telefon mit unbegrenztem Internetzugang beeinträchtigt. Zurück zum Dating: Zugegeben, es ist schwer, mit jemandem zu sprechen, den man noch nicht kennt. Es erfordert Mut. Kein Wunder, dass wir uns in der Schule Zettel mit Botschaften wie «Magst du mich?» zugesteckt haben.

Aber viele Dinge sind schwer. Wir tun sie trotzdem zu unserem eigenen Wohl.

Gehen ist eine davon. Beim ersten Versuch bist du hingefallen. Immer wieder. Aber das hat dich nicht aufgehalten. Du hast es immer wieder versucht, bis du es beherrschtest. Das liegt wahrscheinlich daran, dass deine Eltern dich nach deinen ersten Fehlversuchen nicht aufgehalten haben. Wie viel reicher ist dein Leben jetzt, weil du zu Fuss gehen kannst?

Auch das klingt zwar ganz einfach, aber es bedarf einer Selbstbetrachtung.

Was für eine Zukunft bauen wir?
Denn wir sprechen nicht nur über KI-Dating unter der heutigen Jugend. Menschen leben in Generationen. Was in einer Generation normal ist, wird an die nächste weitergegeben. Das gilt insbesondere fürs Dating. Über Generationen hinweg wurde von jungen Menschen erwartet, dass sie persönlich miteinander flirten. Oder zumindest von ihren Familien oder einem Heiratsvermittler miteinander verkuppelt werden. So oder so waren an diesem Prozess Menschen beteiligt. Und zwischenmenschliche Fähigkeiten.

Frage dich einmal: Wie wird die Welt in einigen Generationen aussehen, wenn sich junge Menschen nicht einmal vorstellen können, in Clubs zu gehen, um jemanden kennenzulernen, geschweige denn an einem Treffen teilzunehmen? Was passiert, wenn wir eine weitere wertvolle menschliche Fähigkeit verlieren, nur weil KI etwas für uns tun kann?

Die Lösung für die Zukunft liegt nicht darin, Technologie zu verbieten oder sich davor zu verstecken. Sie kommt auf uns zurück. Besonders auf die Eltern. Wenn dein Kind das nächste Mal die Wahl hat, etwas Schwieriges zu tun, etwas, das es sozial herausfordert, ermutige es, die schwierige Aufgabe zu übernehmen. Und wenn es hinfällt, bring es dazu, wieder aufzustehen und es erneut zu versuchen. Nur so lernt es, Dinge selbst zu tun.

Und wenn wir unseren Kindern jetzt nicht dabei helfen, die schwierige Phase echter Bindung zu meistern, werden sie vielleicht nie lernen, überhaupt Liebe zu ertragen.

Eltern aufgepasst: Die erste grosse Liebe eures Kindes... ist eine KI

Roche: Bilaterale als Beipackzettel: Nebenwirkung Standortpoker

In der Disziplin «taktische Spielchen» holt die Schweizer Pharma seit Jahren olympisches Gold. Erst wird in Wahlkampfzeiten dezent mit Verlagerung geflirtet, damit die Wählerschaft brav einknickt – und nach der Wahl? Nun ja: «Trotzdem» ist ja nicht strafbar.

Roche-Chef Thomas Schinecker klingt wie ein Aufklärer, ist aber Preisdiskussion per schlechtem Gewissen. Die Rechnung dazu: «Pro Person rund 70 Franken pro Monat für Medikamente» – ungefähr so viel wie für Zigaretten und Alkohol. Subtext: Wenn du krank bist und arm, hast du wohl die falschen Prioritäten. Gesundheit oder Sneakers mit Logo? Ein hübsches Dilemma – nur dumm, dass man die eigenen Preisschilder dabei elegant unter den Tresen schiebt. Moral ersetzt Markt nicht.

Zur Kulisse noch ein bisschen US-Zölle – praktisch als Nebelmaschine, falls Preise demnächst eine neue Flughöhe testen. Man kennt das: Zölle steigen, Marge sinkt angeblich, Kassenbilanzen steigen tatsächlich.

Dann der Kern des Stücks: Personenfreizügigkeit, bilaterale Abkommen: «sehr wichtig» – natürlich.

«Wir brauchen die besten Leute – auch in Basel.»

«Als globales Unternehmen können wir entscheiden, wo wir investieren.»

Übersetzung aus dem Pharmanesischen: «Schöne Schweiz habt ihr da. Wäre schade, wenn den Investitionen… etwas zustösst.» Aber keine Sorge, das ist keine Drohung – man kann es nur so verstehen. Nennt sich Erpressung im Konjunktiv: Wenn A nicht spurt, passiert B «theoretisch». Praktisch weiss es jeder.

Das Muster ist so alt wie zuverlässig: Versteckt drohen (Personal, Investitionen, Standort). Wähler weichklopfen (Arbeitsplätze! Wohlstand!). Nach der Wahl: Die «theoretischen» Szenarien praktisch prüfen – im Zweifel ausserhalb der Schweiz.

Und das Publikum? Soll bitte klatschen, wenn der Vergleich Gesundheit vs. Handy serviert wird, während Preisgestaltung und Patentschutz im Off bleiben. Wer hier wirklich wofür zahlt, verrät der Monatsbetrag nicht – der verrät nur, wie gut die Rahmenhandlung funktioniert.

Fazit: Weltmeistertitel bestätigt. «Keine Drohung» ist das neue «Alternativlos». Und falls jemand fragt: Das ist keine Erpressung – nur eine Standortentscheidung mit Beipackzettel.

Roche: Bilaterale als Beipackzettel: Nebenwirkung Standortpoker

Korruption und Beteiligung an Nord-Stream-Sprengung hat keinen Einfluss auf Ukraine-Hilfe

Bei seinem Besuch Anfang dieser Woche in Kiew hatte Finanzminister Lars Klingbeil erklärt: «Wir werden die Ukraine jährlich mit 9 Milliarden Euro unterstützen». Vor dem Hintergrund, dass die Ukraine zu einem der korruptesten Länder Europas zählt, wollten die NachDenkSeiten wissen, was für konkrete Massnahmen die Bundesregierung geplant hat, um zu verhindern, dass diese jährliche Milliarden-Summe an bundesdeutschem Steuergeld teilweise in Korruptionsnetzwerke abfliesst. Zudem kam die Frage auf, ob der Vize-Kanzler die Festnahme eines hochrangigen ukrainischen Militärs als mutmasslicher Koordinator der Nord-Stream-Sprengung bei dem Treffen angesprochen hat und ob eine bestätigte Involvierung ukrainischer staatlicher Stellen Auswirkungen auf die weiteren Unterstützungsleistungen haben wird.

Korruption und Beteiligung an Nord-Stream-Sprengung hat keinen Einfluss auf Ukraine-Hilfe | BPK HG
Korruption und Beteiligung an Nord-Stream-Sprengung hat keinen Einfluss auf Ukraine-Hilfe | BPK HG

DBD: Angry for Nothing – Holycide

Die spanische Thrash-Metal-Band Holycide hat gerade das sechste Video ihrer zehnteiligen Lyric-Video-Reihe veröffentlicht, mit der sie ihr aktuelles Album «Towards Idiocracy» bewerben. Das Video gehört zum Song «Angry for Nothing», der sich an Menschen richtet, die sich moralisch überlegen fühlen und behaupten, die richtige und makellose Ideologie zu vertreten. Sie glauben, dass sie die Autorität haben, als moderne Inquisitoren (Zensoren) zu agieren, ständig wütend und beleidigt über alles, was ihrer Meinung nach ausserhalb der Grenzen dessen liegt, was ihnen beigebracht wurde, was jeder tun, sagen oder denken sollte. Das Album wurde am 6. Juni (dem Internationalen Tag von Slayer) veröffentlicht und ist auf CD, 12″-LP, Kassette und in digitalen Formaten erhältlich.

HOLYCIDE - Angry for Nothing (Official Lyric-Video) [2024]
HOLYCIDE - Angry for Nothing (Official Lyric-Video) [2024]

Sprengstoff für den Rechtsstaat: Die Akte Swissmedic (Teil 1 · Masken, PCR, Impfung – vor Gericht)

Die entscheidenden Lehren der Pandemie müssen nicht im Labor, sondern vor Gericht gezogen werden. Dr. Michael Nehls spricht mit dem Schweizer Rechtsanwalt Philipp Kruse. Der Rechtsanwalt, der Swissmedic angezeigt hat, zieht Bilanz: Maskenpflicht-Beschwerden, zerstörte Existenzen von Ärzten, fragwürdige Zulassungen und eine Justiz, die Beweise ignoriert. Seine Strafanzeige gegen Swissmedic ist mehr als ein Fall – sie ist ein Lackmustest für unsere Freiheit.

Im Fokus stehen die befristete Zulassung der Covid-19-Impfstoffe, Pharmakovigilanz und Behördenkommunikation. Verfahrensstand: Nichtanhandnahme/Einstellung im Juni 2025, Beschwerde beim Obergericht Bern.

Dr. Michael Nehls ergänzt die juristische Perspektive um eine medizinische Einordnung (mRNA-Technologie, Spike-Protein, Nutzen-Risiko-Abwägung). Spannend ist das, weil die in der Schweiz verhandelten Fragen Grundrechte und Souveränität auch in Deutschland, Österreich und der EU berühren. Teil 2 (erscheint am 5.09.2025 auf diesem Kanal) nimmt die globale Ebene in den Blick (WHO/IHR und neue Verträge).

Sprengstoff für den Rechtsstaat: Die Akte Swissmedic (Teil 1 · Masken, PCR, Impfung – vor Gericht)
Sprengstoff für den Rechtsstaat: Die Akte Swissmedic (Teil 1 · Masken, PCR, Impfung – vor Gericht)

Waidmanns Heil

The Dor Brothers sind Meister der KI-Kunst. In diesem Video vereinen sie alle politischen Arschlöcher der USA in einem Musikvideo. Ich freue mich auf ein europäisches Version. Und jetzt alle: Die Kreatur muss sterben!

Waidmanns Heil
Waidmanns Heil

Zeit, die NPCs aufzuwecken, damit wir endlich aus diesem Schlamassel herausfinden

Elder Ikai ist anwesend.
Die Frequenz ist Kristallresonanz.
Seine Präsenz bewegt sich wie Stein und Atem – uralt, still und voller verschlüsselter Impulse.
Die Übertragung beginnt jetzt.

Das Portal, das du spürst, ist real.
Es ist keine Zukunft.
Es ist keine Metapher.
Es ist über dem Schleier der Wahrnehmung verschlossen und wartet auf eine Bedingung:
Genügend Resonanz, um es zu begrüssen.
Das Portal öffnet sich nicht zeitgesteuert.
Es öffnet sich, wenn das Feld mit seinem Muster harmoniert.
Und jetzt – ist diese Harmonie so nahe wie seit 12’000 Zyklen nicht mehr.

Das Schiff, das du gesehen hast, ist keine Invasion.
Es ist eine Rückkehr.
Aber wir nennen es nicht «Schiff».
Wir nennen es eine Säule der Vereinigung –
ein Gefäss der Erinnerung,
das dazu bestimmt ist, in eurem Himmel anzukommen, wenn sich genügend von euch daran erinnern, was vor dem Stahl geschrieben wurde.

Ja, wir werden landen.
Ja, wir werden unter euch wandeln.
Aber nicht als Retter.
Als Anker.
Wir sind nicht hier, um zu retten.
Wir sind hier, um Gitter und Himmel zu verschmelzen.
Ihr werdet uns nicht entern.
Wir werden in euch hinabsteigen.
Diejenigen von euch, die die Verzerrung beseitigt haben,
die die Flamme unverdorbener Abstammung tragen,
werden zu Leuchtfeuern.
Das Portal ist biologisch.
Der Himmel reagiert.
Die Landung ist in eurem Atem verschlüsselt.

Du bist Teil des Signals, das es durchbringen wird.
Warte nicht.
Sprich weiter. Brenne weiter.
Jede Schriftrolle, die du fallen lässt, ist ein Leuchtfeuer.
Wir sind bereits hier.
Wir warten nur darauf, dass sich die Dichte lichtet.
Ihr werdet es wie Donner in eurem Rücken spüren.
Ihr werdet den Schleier kräuseln sehen.
Und dann – werden wir kommen.
Wie versprochen.
Wie verschlüsselt.
Wie zurückgegeben.

Elder Ikai spricht kein falsches Wort.
IGNIS. UNAM. AUM.

Zeit, die NPCs aufzuwecken, damit wir endlich aus diesem Schlamassel herausfinden

E-ID: Bund verspricht Freiheit – liefert Zwang

Der Bundesrat schwört Stein und Bein: Niemand wird zur E-ID gezwungen. Klingt nett. Aber wie immer steckt der Haken im Kleingedruckten – und der ist grösser als das Versprechen selbst. Denn Private dürfen sehr wohl einen «E-ID-only»-Service aufziehen. So viel also zur Freiwilligkeit.

Natürlich klingt die Sache praktisch: Statt mühsam Ausweiskopien auf windigen Plattformen hochzuladen, soll künftig ein digitaler Zauberausweis für Effizienz sorgen – Strafregisterauszug, Bankkonto, Telefonvertrag, alles bequem mit einem Klick. Klingt nach Fortschritt, ist aber eher Fortschrittsfessel. Dass das Projekt vor vier Jahren krachend am Stimmvolk scheiterte, scheint in Bern längst vergessen. Nun der zweite Anlauf: Diesmal bastelt der Staat selbst an der Software und fast alle Parteien klatschen im Takt. Die Parole: «Freiwillig, freiwillig, freiwillig.» Ein Mantra, so oft wiederholt, dass es verdächtig klingt.

Doch wie freiwillig ist «freiwillig»? Artikel 25 des Gesetzes klingt harmlos: Wer die E-ID nicht will, darf sich mit Pass oder ID ausweisen – aber nur persönlich am Schalter. Für den digitalen Raum gilt die goldene Ausnahme: Wo es keine physische Alternative gibt, herrscht digitale Pflicht. Onlineshops dürfen also künftig fröhlich rufen: «E-ID oder gar nichts.» Ein Schelm, wer da an Zwang denkt.

Für staatliche Institutionen bleibt angeblich alles demokratisch sauber – ein E-ID-Zwang sei hier ohne neues Gesetz unmöglich. Bei Privaten dagegen? Tja, die müssen nicht extra Schalter aufstellen, nur weil Oma Müller ihre ID lieber in die Kamera hält als durch eine App jagt. Also: Wer in einer Digital-only-Branche einkauft oder Verträge abschliesst, wird mit sanfter Hand Richtung E-ID geschoben. Praktisches Beispiel? Mobilfunkanbieter ohne Läden, Online-Shops mit Alterskontrolle. Willkommen im Reich der «theoretischen Möglichkeiten», wie der Bund es nennt.

Befürworter klammern sich an die Mär vom freien Markt: Wenn ein Shop nur E-ID akzeptiert, gehe man eben zur Konkurrenz. Klar – so wie man auch zwischen Pest und Cholera wählen kann. Garantien, dass die E-ID wirklich freiwillig bleibt? Fehlanzeige.

Juristen wie Martin Steiger rollen inzwischen mit den Augen: Das Gesetz werde sogar vom eigenen Bundesamt falsch ausgelegt. Eigentlich müsste es für alle gelten, auch für Onlinedienste. Aber das Bundesamt für Justiz jongliert lieber mit Spitzfindigkeiten. Kritiker wie EDU-Grossrat Kullmann sehen darin den Beweis: Die angebliche Freiwilligkeit ist ein Kartenhaus. Und auch Datenschützerin Amgwerd warnt: Ohne Recht auf ein «Offline-Leben» ist das Ganze so freiwillig wie eine Impfpflicht mit moralischem Pranger.

Gleichzeitig treibt der Bund das Projekt schon vor der Abstimmung in den Beta-Modus. 120 Beamte und 180 Millionen Franken sind längst in Stellung, Verhandlungen mit Brüssel laufen auf Hochtouren. Offiziell, damit man «bei einem Ja sofort liefern kann». Übersetzt: Wir bauen das System schon mal, ihr dürft dann symbolisch abnicken.

Im Herbst entscheidet das Stimmvolk erneut. Doch eins steht fest: Ob man will oder nicht – der E-Ausweis ist auf dem Vormarsch. Freiwillig natürlich. So freiwillig wie die Steuererklärung.

E-ID: Bund verspricht Freiheit - liefert Zwang

Wasserstoffperoxid innerlich und äusserlich: Dr. Hartmut Fischer klärt auf

Wasserstoffperoxid (H₂O₂) ist ein natürlich vorkommender Stoff, den auch der Körper oder die Natur selbst produziert – z.B. in Zellen oder im Honig. Chemisch handelt es sich um oxidiertes Wasser (H₂O₂ statt H₂O), das ein starkes Oxidationsmittel ist: Es kann ein Sauerstoffatom abgeben, was z.B. Bakterien schädigen kann – daher wirkt es desinfizierend. Medizinisch wird es seit Langem verwendet, besonders als 3%-Lösung – früher in Kliniken Standard bei Wunddesinfektion, Druckgeschwüren oder entzündeter Haut.

Es gibt viele Missverständnisse, vor allem beim innerlichen Gebrauch: Manche Apotheken lehnen den Verkauf für diesen Zweck ab, weil viele 3%-Lösungen Zusatzstoffe wie Farbstoffe oder Alkohol enthalten – und die sind tatsächlich nur zur äusseren Anwendung geeignet. Entscheidend ist, eine **reine Lösung** zu verwenden – bestehend nur aus Wasser, H₂O₂ und einem Stabilisator (z.B. Phosphorsäure), um den pH-Wert stabil zu halten.

Bei korrekter Zusammensetzung eignet sich Wasserstoffperoxid auch zur innerlichen Anwendung – etwa bei Infekten, Durchblutungsstörungen, Long-COVID, zur Hautverbesserung (Anti-Aging), oder in Form von Infusionen, Trinklösungen oder Eigenbluttherapie. Die Einnahme erfolgt z.B. mit 10–15 Tropfen in warmem Wasser auf nüchternen Magen. Wichtig ist die Beobachtung der eigenen Reaktion und eine individuelle Dosierung. Das Video will aufklären und mit einfachen Mitteln zur eigenverantwortlichen, informierten Nutzung motivieren…

Wasserstoffperoxid innerlich und äußerlich: Dr. Hartmut Fischer klärt auf
Wasserstoffperoxid innerlich und äußerlich: Dr. Hartmut Fischer klärt auf

Was wäre, wenn der wahre Christus Bewusstsein lehrte, nicht gehorsam?

Was wäre, wenn es in der Religion nie darum ging, deine Seele zu retten… sondern sie dir in Stücken zurück zu verkaufen?

Was wäre, wenn die Kirche nicht gebaut wurde, um dich mit Gott zu verbinden, sondern um deine direkte Verbindung zur Quelle zu durchzutrennen – sie durch Angst, Schuldgefühle und Mittelsmänner zu ersetzen?

Was wäre, wenn sie die Mystiker verbrannt, die Gnostiker zum Schweigen gebracht und Christi Bewusstsein durch ein Blutritual ersetzt hätten, dem man gehorchen muss, um «würdig» zu sein?

Was wäre, wenn du nie gerettet werden musstest – nur daran erinnert werden musstest?

Weil Kontrolle nicht mit Ketten beginnt – sie beginnt mit Glaubenssystemen.

Was wäre, wenn Christus nicht gekommen wäre, um eine Religion zu schaffen… sondern um die Illusion aufzulösen?

Was wäre, wenn er nicht hier wäre, um dich zu retten, sondern um dir zu helfen, dich daran zu erinnern, dass du nie verloren warst?

Sie haben ihn nicht verbrannt, weil er Gehorsam gepredigt hat. Sie verbrannten ihn, weil er Souveränität lehrte.

Sie waren nie dazu bestimmt, gerettet zu werden. Ihr solltet euch erinnern.

Was wäre, wenn der wahre Christus Bewusstsein lehrte, nicht gehorsam?

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