Ärzte, Krankenschwestern, Psychologen, Bestatter und viele mehr reden Klartext und decken auf, wie die Situation in Österreich wirklich ist. Mutige Menschen, die ohne Angst vor Konsequenzen die Lügen der Regierung und Wissenschaft aufdecken – absolut sehenswert!
Medien und Politik stempeln Menschen, die die verhängten Coronamaßnahmen für überzogen halten, oftmals als Coronaleugner, Rechtsradikale, Esoteriker, Hetzer, Narren oder Schwurbler ab. Was sind das für Menschen, die an den Anti-Coronamaßnahmen-Demos teilnehmen? Die nicht geimpft sind – oder geimpft sind und trotzdem gegen eine Impfpflicht demonstrieren? Für diesen Film waren wir zwei Wochen in Vorarlberg und haben dort Menschen interviewt, die sich kritisch zu Coronamaßnahmen äußern.
Wie sich die Gesellschaft in der Coronakrise veränderte März 2020. Die Bundesregierung kündigt einen Lockdown mit massiven Kontaktbeschränkungen in ganz Österreich an. Fast zwei Jahre und mehrere Lockdowns später finden wir ein gespaltenes Land vor, in dem Befürworter und Gegner von Coronamaßnahmen und Impfungen nur noch schwer miteinander reden können. Ein neuer Film holt Menschen aus den verschiedensten Lebensbereichen und -situationen vor den Vorhang.
Ob Hebamme oder Bestatter, Psychotherapeut oder Covid Intensivschwester, Künstler oder Biobauer, Schüler oder Mutter eines behinderten Sohnes: Im neuen Dokumentarfilm von Patricia Marchart und Georg Sabransky kommen sie alle zu Wort. Obwohl die Interviewpartner aus ganz verschiedenen Lebensrealitäten stammen, haben sie so doch oft ähnliche Sorgen und Ängste. Die Jungen machen sich Sorgen um ihre Zukunft, Ärzte können die Gesundheitspolitik nicht mehr nachvollziehen und Psychotherapeuten warnen vor den Kollateralschäden der Coronamaßnahmen.
In Szene werden die geführten Gespräche durch Einblicke in den Alltag der Betroffenen gesetzt. Im Dokumentarfilm sieht man Ausschnitte aus dem Leben jener, die die Politik offenbar längst vergessen hat.
Wie wird meine Zukunft aussehen? Warum hat die Politik auf jungen Menschen vergessen? Warum müssen sich unbedingt alle impfen lassen? Warum Kinder impfen? Es sind Fragen wie diese, die die Menschen nach wie vor beschäftigen. In „Eine andere Welt“ werden diese Fragen gestellt.
In diesem Film geht es um alles: Um unsere Kinder und deren Leben im Hier und Jetzt und in der Zukunft; Diesen Film haben Menschen gemacht, die dafür Verantwortung übernehmen.
Wir sind niemandem verpflichtet, keiner Organisation, keinem Auftraggeber, keinen Medien, keiner Partei, nur uns selbst und unserem Gewissen. Hier haben sich Menschen zusammengefunden, die das Thema – Coronamassnahmen aus unterschiedlichen Perspektiven kritisch beleuchten.
Warum gibt es den Staat? Welche Befugnisse hat er? Was macht einen Rechtsstaat aus und wann droht er, in einen Unrechtsstaat zu mutieren? «Seit den philosophischen Errungenschaften eines Kants oder Hegels wird ein Staat von der Freiheit des Subjektes herrührend gedacht und legitimiert», sagt Professorin für Strafrecht und Rechtsphilosophie Dr. Katrin Gierhake. «Ein Staat, der diese Voraussetzung nicht mehr anstrebt, der widerspricht der Grundeigenschaft des Menschen» und wird ihm folglich nicht gerecht.
Im Gespräch mit Gunnar Kaiser redet Prof. Dr. Gierhake über Recht, das bestimmte Grenzen nicht überschreiten darf, ohne dass es aufhört, Recht zu sein, das Prinzip der Verhältnismässigkeit, die vermeintlichen Gegenspieler Individualismus vs. Kollektivismus, sie spricht über das Versagen des Bundesverfassungsgerichts und Juristen, die des kritischen Denkens nicht mehr fähig zu sein scheinen. «Noch werden wir für das Gespräch, das wir hier gerade führen, nicht eingesperrt, doch die Denkstrukturen sind da. Wir haben überhaupt nichts gelernt.» Prof. Dr. Katrin Gierhake ist Professorin Strafrecht, Strafprozessrecht, internationales Strafrecht sowie Rechtsphilosophie an der Universität Regensburg. Bereits seit Anfang der Krise betreibt sie den kritischen Blog «Mit!denken«. Geführt und aufgezeichnet wurde dieses Gespräch am 3. September 2021 in München.
Leben wir noch in einem Rechtsstaat? – Prof. Dr. Katrin Gierhake im Gespräch
Ist die Gesellschaft einmal so organisiert, dass die Medizin quasi im Staatsauftrag Menschen zu Patienten erklären kann, weil sie Ungeborene, Neugeborene, in der Menopause befindliche Frauen, Männer in einem ‚gefährlichen Alter‘, Trinker, Prostituierte, Obdachlose oder Angehörige irgendeiner ‚Risikogruppe‘ sind, verliert die Bevölkerung unweigerlich einen Teil ihrer Bürgerrechte an die Staatsmediziner, die auf den Stand von kryptischen Heilern zurückfallen. […] Lebenslange ärztliche Beaufsichtigung macht das Leben zu einer ununterbrochenen Folge gefährlicher Altersstufen, von denen jede ihre eigene Form der Bevormundung braucht. Von der Wiege bis ins Büro, vom Ferienlager bis ins Leichenschauhaus, wird jede Alterskohorte durch ein Regime konditioniert, das im Namen der Gemeinheit festlegt, was für die einzelnen Altersgruppen als Gesundheit zu gelten hat, unabhängig davon, wie gesund die Menschen sich selbst fühlen. Die Gesundheitsbürokratie verweist die Eltern aus der Schule, die Kinder aus dem Gericht und jagt die Alten aus ihrem Haus, um sie ins Heim zu stecken. […] Damit reduziert sich das individuelle Leben auf eine Frist, auf ein qualitätsloses statistisches Phänomen, das zum Nutzen oder Schaden der Bürger, die jetzt alle potentiell «Betroffene» sind, gestaltet und geplant werden muss. Diese leere Lebensfrist beginnt mit der pränatalen Untersuchung, bei der der Arzt am besten über den Kopf der Eltern hinweg kompetent und souverän entscheidet, wie das Baby am sichersten zur Welt kommt, und endet mit dem letzten Eintrag in die Krankenakte, die den ordnungsgemässen Abbruch der Wiederbelebungsversuche auf der Intensivstation und die rechtmässigen Möglichkeiten der Weiterverwendung der Organe des Gestorbenen dokumentiert. […] In jedem Lebensabschnitt, vom ersten Schrei des Neugeborenen bis zum Exitus des Siechenden, werden die Menschen altersgemäss und sozialgerecht, differenziert und situationssensibel, entmündigt.
– Ivan Illich, Die Nemesis der Medizin
Währenddessen in Frankreich, erscheinen Schlagzeilen, die ganz klar zeigen, wie menschenverachtend, pervers und sadistisch in den politischen Kreisen gedacht wird. So kann man zum Beispiel in Le Parisien nachlesen:
«Emmanuel Macron ist entschlossen, nicht geimpfte Menschen «anzupissen».
Der Staatschef nahm in einem Interview mit den Lesern von Le Parisien-Aujourd’hui en France kein Blatt vor den Mund. Um den Kampf gegen die Covid-19-Pandemie zu gewinnen, will er denjenigen, +++ die sich hartnäckig weigern, sich impfen zu lassen, das Leben zur Hölle machen. +++
Der Ton zwischen den lmpfgegnern und der Regierung wird immer schärfer. Während die Exekutive im Parlament über den Gesetzentwurf berät, der den Gesundheitspass in einen Impfpass umwandeln soll, und die Stimmung aufgeheizt ist, hat Emmanuel Macron selbst in einem Interview mit Lesern der Zeitung Le Parisien den Finger in die Wunde gelegt. «In der Demokratie sind Lügen und Dummheit der schlimmste Feind», sagte der Staatschef, während sich in ganz Frankreich seit Monaten lmpfgegner versammeln, um ihre Ablehnung von lmpfungen zu demonstrieren.»
Seine Äusserungen sorgten in der Nationalversammlung für einen Eklat.
Ebenfalls im Le Parisien findet sich folgender Artikel:
«Die Ungeimpften anpissen»:
Debatte über Impfpass nach Äußerungen von Emmanuel Macron ausgesetzt.
Nach einer ersten überraschenden Unterbrechung in der Nacht von Montag auf Dienstag wurde die Prüfung des Gesetzentwurfs zur Stärkung der Instrumente zur Bewältigung von Gesundheitskrisen in der Nacht nach unserem Interview mit dem Präsidenten erneut gestoppt.
Es steht nun fest, dass bei der Prüfung des Gesetzentwurfs zur Einführung des Impfpasses nichts wie geplant ablaufen wird. Selten war die Atmosphäre im Palais Bourbon so elektrisiert. Dies ist eine direkte Folge des Interviews, das der Präsident der Republik mit unseren Lesern geführt hat und das am Dienstagabend auf unserer Website veröffentlicht wurde.
Die Oppositionspolitiker konnten die Worte von Emmanuel Macron nicht ertragen, die er an die Franzosen richtete, die bis heute noch keine einzige Impfdosis erhalten haben. «Die Ungeimpften, ich habe große Lust, sie anzupissen», sagte Emmanuel Macron in unserer Kolumne.
Die Debatten in der Nationalversammlung, die in der vergangenen Nacht durch mehrere Sitzungsunterbrechungen gestört wurden, wurden erneut durcheinander gewirbelt. Der ohnehin schon sehr angespannte Austausch über den Impfpass wurde sehr schnell von den Worten des Präsidenten überlagert.
«Ein Präsident kann nicht so reden, wie er geredet hat», sagte Christian Jacob, Vorsitzender der Republikaner. «Ich kann einen Text, der darauf abzielt, die Franzosen „anzupissen“, nicht gutheißen. Der Kommunist und Präsidentschaftskandidat Fabien Roussel fragte seinerseits nach den «tatsächlichen Absichten der Regierung». Ist der Gesetzentwurf über den Gesundheitspass «ein Text, um die Franzosen mehr „anzupissen“? oder weniger?», fragte er.
Und die Tische der Nationalversammlung klapperten, als Olivier Véran das Mikrofon ergriff. Der Gesundheitsminister, der von den Kommunisten angesprochen worden war, hämmerte nun unter Buhrufen auf den Nutzen von Impfungen ein. Schließlich wurde er vom Sitzungsleiter unterbrochen, der die Situation für unhaltbar hielt und die Sitzung zum zweiten Mal in Folge unterbrach.
Die Abgeordneten der Opposition verlangten schließlich sogar Erklärungen und forderten das Erscheinen des Premierministers Jean Castex. Wir warten seit eineinhalb Stunden… Es ist unglaublich, eine Erfahrung, die ich seit meinem ersten Mandat im Jahr 2007 nicht mehr gemacht habe», berichtete der LR-Abgeordnete Philippe Gosselin. Der Garant der Einheit der Nation sollte solche Äußerungen nicht machen, das ist des Amtes des Präsidenten nicht würdig. Das ist eine institutionalisierte Provokation».
Um kurz vor 2 Uhr morgens konnten die Debatten in der Versammlung schließlich wieder aufgenommen werden, aber die Wut in den Reihen der Opposition war immer noch groß. Der Abgeordnete Damien Abad verurteilte sofort die «vorsätzlichen, kindisch zynischen» Äußerungen des Staatspräsidenten… Bevor er erneut das Erscheinen des Premierministers forderte und eine weitere Unterbrechung beantragte. Diese wurde vom Sitzungsleiter zu Recht gewährt. Schließlich verkündete der Abgeordnete Marc Le Fur, der die Debatte leitete, um 2 Uhr morgens die Schließung der Sitzung. Die Sitzung soll am Mittwoch um 15 Uhr fortgesetzt werden. Die Stimmung ist sehr angespannt.
Es scheint, als wolle man hier die Lage eskalieren lassen. Macron gehört zur «Young global leaders» Initiative des WEF: Leere, charakterlose Hüllen mit psychischem Knacks (dieser hier lässt sich bis heute von seiner ehemaligen Lehrerin wahrscheinlich den Hintern versohlen) und ohne Substanz werden rhetorisch und charismatisch trainiert, biedern sich zunächst bei der Bevölkerung an (siehe Merkel, Arden, Trudeau oder Kurz) und werden so in der Krise weiterhin als Wohltäter wahrgenommen und nicht als die gelenkten Marionetten, die sie sind. Wie sehr soll die Lage eskalieren? So sehr, dass Macron schiessen lassen muss? Um «die Ordnung zu wahren»? Eine Provokation des Volkes, um gegen das Volk härter vorzugehen? Halte ich für absolut denkbar. Wahrscheinlich! Eine Umkehr, ein Einlenken, eine Beendigung der Plandemie sähe anders aus…
Die Krankenkassen müssen für neue Medikamente jeden Preis bezahlen, den der Hersteller verlangt. Dabei sind die Vorteile der neuen teuren Arzneimittel oft sehr bescheiden. Bundesgesundheitsministerin Schmidt will jetzt mit „Kosten-Nutzen-Bewertungen“ die enormen Preissteigerungen bei den Arzneimitteln begrenzen. Doch das halten Mediziner und Krankenkassen für eine Illusion.
Krebs. Eine Krankheit, die Angst macht. Für die Pharma-Industrie hat Krebs nichts Bedrohliches. Im Gegenteil. Mit keiner anderen Krankheit lässt sich so viel Geld machen wie mit ihr. Jedes Jahr erkranken etwa 11 Millionen Menschen weltweit neu an Krebs. Und weil es bei Krebs nun einmal oft um Leben und Tod geht, scheint fast jeder Preis für ein Medikament möglich. Und so können sich Pharmakonzerne an einer potentiell tödlichen Krankheit förmlich gesundstoßen.
Phantasiepreise - Pharmaindustrie macht Kasse mit neuen Medikamenten (Kontraste I 04.12.2008)
Ten Second Songs hat «Welcome to the Jungle» in 20 verschiedenen Styles gesungen und die Community abstimmen lassen, in welchem Style er den Song in voller Länge bringen soll. Gewonnen hat der Rammstein Style und so hat man sich die Mühe gemacht und die englischen Lyrics mit Google Translator in die deutsche Sprache übersetzt…
Auf Ungeimpfte mit dem Finger zeigen? Ungeimpfte nicht mehr ärztlich behandeln? Nicht mehr mit Ungeimpften arbeiten? Ungeimpftenfreie Kinos und Restaurants? Für die Diskriminierungslust der Mehrheitsgesellschaft scheint es derzeit keine Haltelinie mehr zu geben. All diese menschenverachtenden Äußerungen sind gut dokumentiert. Sie werden offensiv über die Medien verbreitet. Das heißt aber auch: Es gibt keine Entschuldigung mehr dafür, wegzuschauen oder mit dem System der Impfapartheid zu kooperieren.
Es scheint aber: Je mehr sich die Untauglichkeit der «erlösenden» Gen-Spritze erweist, desto mehr steigern sich die Hundertprozentigen, in ihrem Abwehrkampf gegen die Wahrheit, in einen feindseligen Furor hinein. Die Mehrheitsgesellschaft rennt sehenden Auges in eine erneute, grosse historische Schuld hinein. Nicht nur Menschen, die auf ihrem körperlichen Selbstbestimmungsrecht beharren, kommen dabei unter die Räder — auch Kinder, Alte und andere Schwächere der Gesellschaft. Das Schweigen der Künstler, speziell derer, die sich früher gern einen rebellischen Anstrich gegeben haben, schreit mittlerweile zum Himmel. Für die Diskriminierungslust der Mehrheitsgesellschaft, so meint der Musiker, Produzent und Texter Jens Fischer Rodrian, scheint es derzeit keine Haltelinie mehr zu geben. Er veröffentlichte folgenden Text zunächst auf dem Blog «Hinter den Schlagzeilen». Für Radio München hat ihn Sabrina Khalil eingelesen. Als Text findest du den Beitrag hier: https://www.rubikon.news/artikel/der-deutsche-impf-herbst
Man liess uns glauben,
Luxus sei das Seltene, das Teure, die Markenkleidung, das Auto des Jahres, ein grosses Haus, das Besondere, einfach alles, was nur mit viel Geld zu kaufen ist.
Man liess uns glauben,
dass es nach dem Tod einen Himmel oder eine Hölle mit einem endgültigen Gericht gibt, das in einer ewigen Belohnung oder in einer ewigen Strafe endet.
Man liess uns glauben,
dass das Leben nur Sinn macht, wenn man seine bessere Hälfte findet, einen Menschen, der genauso denkt und handelt wie man selbst.
Man liess uns glauben,
dass Krankheiten erblich, genetisch oder ansteckend sind und dass nur die Medizin sie heilen kann.
Man liess uns glauben,
dass das Gegenteil von Liebe Hass ist.
Man liess uns glauben,
dass Wohlstand nicht jedem vergönnt ist.
Man liess uns glauben,
dass wir unvollkommene Wesen sind und dass wir deshalb mit Schuld, Mangel und Angst leben.
Man liess uns glauben,
dass wir, bevor wir uns selbst lieben, andere lieben müssen.
Man liess uns glauben,
Zufriedenheit bestehe darin, anderen zu gefallen.
Man liess uns glauben,
wenn man liebt, muss man leiden.
Man liess uns glauben,
dass religiöse und politische Führer notwendig sind und dass man sie unterstützen muss.
Man liess uns glauben,
dass es Tage gibt, an denen der Konsum die wahre Demonstration der Liebe ist.
Man liess uns glauben,
dass nur die Vernunft zählt und die Intuition reine Fantasie ist.
Man liess uns glauben,
dass man ein Rebell ist, sobald man nachdenkt und aus einer Struktur, aus einem System aussteigt.
Man liess uns glauben,
dass man ein egoistisches Wesen ist, wenn man sich selbst liebt und dass man deshalb einsam sein wird.
Man liess uns glauben,
dass Magie nur in Märchen existiert.
Man liess uns glauben,
dass die innere Kraft eines Menschen nur in Filmen erschaffene Fantasien sind.
Man liess uns viele Dinge glauben…
Wenn du so viel Lüge und Manipulation erkennst,
wachst du auf und hörst auf, an all das zu glauben,
deine Realität wird anders als die der Mehrheit
und du erschaffst dir mit göttlichem Recht völlige Fülle.
Öffne deine Flügel und tanze und singe deine Wahrheit.
Verstehe: «In diesem Leben wirst du viele Papageien kennenlernen, aber freie Vögel sehr wenige!»
Konflikte enden, wenn du der anderen Person aus einer nicht defensiven Haltung tiefster Akzeptanz heraus zuhörst, aus einer Position jenseits von «ich habe Recht und du nicht», von einem Ort, an dem du ihre Wahrnehmung des Lebens vollkommen zulässt und würdigst, wie absurd oder unfreundlich dir ihre Sichtweise auch erscheinen mag. Konflikte enden, wenn du bereit bist zuzulassen, dass deine Meinung als falsch angesehen wird, selbst wenn du ziemlich sicher bist, dass du richtig liegst. Konflikte enden, wenn du aufhörst so zu tun, als hättest du all die Antworten und stattdessen der anderen Person zuhörst, wirklich bis zum Ende zuhörst. Es gibt nichts zu verteidigen, sich nirgendwo zu verstecken.
– Jeff Foster
Eines Tages beschloss der Teufel, sich vom Geschäft zurückzuziehen und den Meistbietenden jedes seiner Werkzeuge und Waffen zu verkaufen. Am Abend vor dem Verkaufstag stellte er sie aus und versah alle mit einem kleinen Schild, auf dem das Mindestgebot zu lesen war.
Die Pfeile der Eifersucht, die Keule des Neides, den Hammer des Zorns, die Stachel der Wollust, den Dolch des Stolzes, die Spritze der Sorgen, die Axt des Hasses, den Speer der Bosheit, das Gift der Lüge, den Bohrer des Geizes, die Krallen des Betruges, die Nägel der Gier, das Gift der Faulheit und noch einige andere befanden sich darunter.
Etwas abseits von seinen Instrumenten lag ein unscheinbares, keilförmiges Etwas, das abgenutzter als alle anderen aussah. Jemand fragte den Teufel: «Was ist das? Der Teufel antwortete: «Das ist die Entmutigung.» «Aber warum ist dieses Werkzeug um so viel teurer, als all die anderen zusammen?» beharrte der Betrachter. «Weil», erwiderte der Teufel, «es meine wirksamste Waffe ist! Ich kann mit diesem Keil das Bewusstsein der Menschen öffnen, tief darin eindringen und es spalten. Das gelingt mir mit keinem der anderen Werkzeuge oder Waffen. Mit diesem Keil kann ich Zwietracht und Zweifel säen, wo immer und wann immer es mir beliebt. Sobald sich dann die Entmutigung eingenistet hat, kann ich auch alle anderen Werkzeuge und Waffen benutzen…
Na, so ganz neu, wie immer in der schlimmsten Pandemie aller Zeiten behauptet wird, ist die Situation nicht. Ganz im Gegenteil, es zeigt auf, dass «unsere» Politik seit Jahren massiv an den Bedürfnissen der Bevölkerung vorbei geht und nur im eigenen Interesse handelt! Es wird allerhöchste Zeit, dass dieser «Lobbyismus», dass andere Wort für Korruption mit Zuckerguss und rosa Schlaufe, und die Parteipolitik endlich beendet wird!
Kann eine Grippewelle unser Gesundheitssystem lahmlegen? In ganz Süddeutschland arbeiten Ärzte und Pfleger am Anschlag. (Stand: März 2018, Beitrag aus quer vom Bayerischen Rundfunk)
Grippewelle 2018: Platznot in Krankenhäusern – Gefahr für die Notfallversorgung?
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
Support your local Draven!
Dass das Betreiben von dravenstales.ch mit erheblichem Zeitaufwand und auch einigen Kosten verbunden ist, dürfte klar sein. Damit Kosten und vielleicht noch ein, zwei Freigetränke gedeckt sind, könnte ich den ganzen Laden hier mit Werbung vollkleistern. Ich mag aber meine Leser, weshalb ich ihnen ein (weitgehend) werbefreies Leseerlebnis bieten möchte. Wenn dir das und/oder das Treiben auf dieser Webseite gefällt, dann wäre es nett, wenn du den Spass hier irgendwie unterstützen würdest. Danke!