WEF Young Global Leaders führen die Demokratie zur Autokratie und Feudalismus

Klaus Schwab 2017 in Harvard: «Worauf wir sehr stolz sind, ist, dass wir mit unseren WEF Young Global Leaders in die globalen Kabinette der Länder vordringen.» – in militärischen Kreisen nennt man dies Infiltration:

Infiltrieren, Einsickern oder kurz Sickern bezeichnet das unbemerkte Eindringen meistens kleiner militärischer Aufklärungs- und Spezialeinheiten in das durch den Gegner kontrollierte Gebiet.
Infiltriert wird mit der Absicht, unentdeckt den gegnerischen Raum zu betreten, um einen Auftrag (meistens Informationsbeschaffung oder Sabotage) durchzuführen und sich anschließend wieder unbemerkt abzusetzen

Und glaubt ihr tatsächlich, dass diese vom WEF in den Regierungen, Behörden und Wirtschaft, wie Hochfinanz, Technologiekonzerne und Presse platziert werden, um die Interessen der Bevölkerung zu vertreten? Dann muss ich euch fragen, was träumt ihr Nachts? Nur so zur Info nebenbei, Mitglieder der Young Global Leaders sind u.a. Jens Spahn, Emmanuel Macron, Annalena Baerbock, Mark Zuckerberg, Nico Rosberg um nur einige bekannte Namen zu nennen. Spannender sind aber diese Namen, die man evtl vordergründig nicht kennt, und sich ihre Position anschaut, aber schaut am besten selbst… Ein Schelm wer böses denkt!

WEF Young Global Leaders führen die Demokratie zur Autokratie und Feudalismus
WEF Young Global Leaders führen die Demokratie zur Autokratie und Feudalismus

DBD: Heartless Scat – Ningen Isu

Ningen Isu, was «Der menschliche Stuhl» bedeutet, der Titel einer Geschichte von Ranpo Edogawa, feierten letztes Jahr ihr 30-jähriges Bestehen und «Heartless Scat» ist ein Track vom 21. Album der Heavy-Metal-Band…

NINGEN ISU /  Heartless Scat(人間椅子 / 無情のスキャット)
NINGEN ISU / Heartless Scat(人間椅子 / 無情のスキャット)

Chile verabschiedet GMO-Gesetz und verbietet somit gesetzlich Diskriminierung von Mutanten und genetisch veränderten Menschen

Am Mittwoch, den 16. Februar, wurde das Gesetz 21.422 veröffentlicht, welches die «Diskriminierung auf dem Arbeitsmarkt aufgrund von Mutationen oder Veränderungen des genetischen Materials» verbietet. Die Bestimmung legt die Mechanismen für die Durchführung von «genetischen Untersuchungen» fest. In Chile ist die Diskriminierung von Mutanten und genetisch veränderten Menschen jetzt gesetzlich verboten. Die kuriose Verordnung wurde von Senator Alejandro Navarro Brain eingebracht, einstimmig verabschiedet und am Mittwoch, den 16. Februar 2022, im Amtsblatt veröffentlicht.

Chile verabschiedet GMO-Gesetz und verbietet somit gesetzlich Diskriminierung von Mutanten und genetisch veränderten Menschen

Das Gesetz Nr. 21.422 verbietet die Diskriminierung von Mutationen oder Veränderungen des genetischen Materials in der Arbeitswelt und verbietet im Gegenzug «eine Bescheinigung oder einen Test zu verlangen, um zu überprüfen, dass der Arbeitnehmer keine derartigen Veränderungen oder Mutationen in seinem menschlichen Genom hat». Das Gesetz besagt, dass «kein Arbeitgeber die Einstellung von Arbeitnehmern, ihre Unkündbarkeit oder die Verlängerung ihres Vertrags oder die Beförderung oder Mobilität in ihrem Arbeitsverhältnis davon abhängig machen darf, dass keine Veränderungen oder Änderungen in ihrem Genom vorgenommen werden». Das Gesetz legt auch fest: Der Arbeitnehmer kann seine freie und informierte Zustimmung zu Gentests geben. Werden solche Untersuchungen vom Arbeitgeber verlangt, so trägt dieser die Kosten. Gesundheitseinrichtungen und Labors, die diese Art von Untersuchungen durchführen, sowie Arbeitgeber, die Zugang zu diesen Informationen haben, müssen alle Sicherheitsmassnahmen ergreifen, um die Privatsphäre der Arbeitnehmer zu schützen und die vertrauliche Behandlung der Daten zu gewährleisten. Der Arbeitnehmer hat stets das Recht auf Zugang zu den Informationen, die sich aus einem Gentest ergeben.

Warum verbietet Chile die Diskriminierung von Mutanten und genetisch veränderten Personen? Wer sind diese Personen und was ist der Grund für diese Bestimmung? Welche neue Entwicklung rechtfertigt diese Initiative? Das chilenische Gesetz erinnert an die merkwürdige argentinische Gesetzgebung vom letzten Jahr, die sich auf die Rechte von «menschlichen Personen» beruft. Dies ist der rechtliche Auftakt zu einer Unterscheidung zwischen «menschlichen Personen» und «transhumanen Personen». Genetisch veränderte Personen gehören den Eigentümern der Technologie und haben nicht die gleichen Rechte wie «menschliche» Personen. Das Gesetz 21.422 nimmt eine dunkle Zukunft vorweg, die wir noch nicht kennen. Diese Verordnung stellt einen grossen logischen Kontrast dar. Einerseits schützt das System die Rechte von genetisch veränderten Menschen (eine Folge der Covid-Gen-Therapie, auch fälschlicherweise Impfung genannt, wie die auf einem Londoner Gipfel versammelten Ärzte schon früh warnten), die Privatsphäre ihrer Daten und das Recht, am Arbeitsplatz nicht diskriminiert zu werden. Andererseits ist in vielen Ländern die Diskriminierung von ungeimpften Personen, förmlich festgeschrieben, ihr Recht auf Zurückhaltung ihrer medizinischen Daten wird verletzt und ihr Ausschluss vom Arbeitsplatz ist gesellschaftsfähig.

Chile verabschiedet GMO-Gesetz und verbietet somit gesetzlich Diskriminierung von Mutanten und genetisch veränderten Menschen

Es ist viel zu kompliziert, eine Weltregierung zu installieren, eine weltweite Seuchen-WHO macht diesen Job ebenso

Auf dem Plan des WEF, resp der Agenda 2030 steht, dass man möglichst bald eine sogenannte «Weltregierung» installieren möchte, doch wieso den komplizieren Weg wählen, wenn es viiiel einfacher geht, nämlich indem man eine weltweite Seuchen-WHO ernennt, welche dieses Ziel durchaus ebenso gut erfüllen kann.

UN-Bericht drängt auf eine Weltregierung, um "künftige Pandemien zu verhindern"

Europa und die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wollen ab dem 1. März 2022 ein verbindliches Abkommen auf den Weg bringen, um die Gesundheitssouveränität der Länder an die WHO zu übertragen.
Damit könnte die WHO – eine Organisation, die niemand demokratisch gewählt hat und mittlerweile zur Mehrheit in privater Hand ist – in Zukunft anordnen, welche Massnahmen bei «Pandemien» ergriffen werden sollen.

Die Covid‑19-Pandemie ist eine globale Herausforderung. Keine einzelne Regierung oder Organisation kann die Bedrohung durch künftige Pandemien alleine bewältigen. Ein Übereinkommen, eine Vereinbarung oder ein anderes internationales Instrument ist völkerrechtlich rechtsverbindlich. Ein Übereinkommen zur Pandemieprävention, -vorsorge und -reaktion unter dem Schirm der Weltgesundheitsorganisation (WHO) würde es Ländern auf der ganzen Welt ermöglichen, ihre nationalen, regionalen und globalen Kapazitäten sowie ihre Widerstandsfähigkeit gegenüber künftigen Pandemien zu stärken.

Und da die WHO nicht unabhängig ist, sondern gesponsert wird, wird das kein Zuckerschlecken, zumal derartiges in einer Demokratie nicht mal gedacht werden dürfte. Und man sieht ja wie wissenschaftlich zuverlässig sie sind. Die WHO am Bettelstab der Reichen! Und jetzt denken wir mal daran, wieviel Geld die WHO von der Gates Stiftung bekommen hat. Und da sie damit unglaubwürdig sind, genauso, wie z.B. viele Studien, die durch Finanzierung nicht mehr unkritisch hinzunehmen sind, bleibt Skepsis und kritisches, permanentes Hinterfragen jedes Schrittes, jeder Anordnung dieser Organisation. Da müsste es doch echt langsam mal bei allen klingeln, tut es aber bestimmt nicht, ist ja alles bestens so und dient nur dem Schutz der Bevölkerung. Mehr dazu könnt ihr nachfolgenden lesen:

We Are Not Your Lab Rats, We Are Your Children!

«Wir Kinder verlassen uns darauf, dass Sie, unsere Eltern, unsere Zukunft sichern». Die 11-jährige Jasmin ergreift das Wort auf einer Freiheitskundgebung in Bournemouth und beschwört die Eltern in diesem Land, sich daran zu erinnern, dass ihre Kinder auf ihren Schutz angewiesen sind. Sie hält einen fast 10 Minuten langen Vortrag mit Informationen der Regierung, die das Covid-Narrativ zerstören und fordert, die Einführung der Injektion zu stoppen – bevor noch mehr Kinder gefährlichen medizinischen Experimenten ausgesetzt werden!

We Are Not Your Lab Rats, We Are Your Children!
We Are Not Your Lab Rats, We Are Your Children!

Win-Win-Situation

BioNtech arbeitet an einer mRNA-«Impfung» gegen Aids.
Könnte es sein, dass die gegen V-AIDS «helfen» soll?
Win-Win-Situation würd‘ ich mal sagen!

Win-Win-Situation

Das ist doch nicht normal!

Eine treffliche Skizzierung und Analyse dieses Wahnsinns…

Das ist doch nicht normal!
Das ist doch nicht normal!

Angel of Death – The FJB Band

FJB = Fauci & J.Biden, you know the thing… Wieder mal ein grossartiges Mashup von Lars von Retriever

Angel of Death – The FJB Band
Angel of Death – The FJB Band

Unfrei, unehrlich, ungerecht: ZDF/3Sat-Moderatorin rechnet mit ehemaligem Arbeitgeber ab

Lügenpresse, Lückenpresse, gekaufte Medien, System-Medien – es gibt sehr viele recht unschöne Ausdrücke für die gemeinhin als «Mainstream» benannte Medienlandschaft. Leider werden sie ihrem Ruf bekanntlich recht oft gerecht und das ist das Thema der aktuellen Sendung. Dazu begrüsst Elsa Mittmannsgruber die Journalistin und Moderatorin Katrin Seibold. Seibold hat für 3sat Sendungen moderiert, war 18 Jahre lang Redakteurin in einer tagesaktuellen Kultursendung auf ZDF/3sat und hatte Stationen im Mittagsmagazin und im ZDF-Studio New York. Mit dem Geschäft im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk ist sie also mehr als vertraut. Doch nun hat sie gekündigt und schmiss ihre Karriere bei den Öffentlich-Rechtlichen hin. Im Interview erklärt Katrin Seibold ihre Beweggründe und den langen Prozess, der zu dieser folgenschweren Entscheidung geführt hat. Sie spricht über die mediale Einflussnahme von Politik und Kirche und die zunehmende Unfreiheit in der Berichterstattung. Ebenso berichtet sie von konkreten Erlebnissen bei der Produktion von Fake News und dem Verdrehen von Beiträgen und beweist damit grossen Mut.

Was mich die letzten 2 Jahre vor allem gelehrt haben ist, die Kriterien für guten Journalismus in den Vordergrund zu stellen und die ursächliche Bindung an den jeweiligen Sender/Verlag noch stärker als bisher in Frage zu stellen. Auch ich habe blinde Flecken, doch als ohnehin und schon immer kritischer Rezeptient, bin ich in der Lage, das Format und die Quelle mit zu reflektieren. Den Schritt von Katrin Seibold mit ihrer Erfahrung an die Öffentlichkeit zu gehen, finde ich konsequent und mutig. Da das, was sie beschreibt und zu recht kritisiert keine Einzelfälle sind, gehe ich davon aus, dass weitere ihrem Beispiel folgen werden…

Unfrei, unehrlich, ungerecht: ZDF/3Sat-Moderatorin rechnet mit ehemaligem Arbeitgeber ab
Unfrei, unehrlich, ungerecht: ZDF/3Sat-Moderatorin rechnet mit ehemaligem Arbeitgeber ab

Das dreckige Geschäft des Gesundheitssystem mit dem Tod

Danke an all die Ärzte, die diese massiven Missstände aussprechen. Nur so, wenn das alles bekannt wird, wird sich auch was zum Besseren ändern. Ärzte sind doch dafür da und berufen um Patienten zu helfen und niemanden sonst, noch gar nicht sich selbst das Portemonnaie zu füllen! Das sind krumme Geschäftspraktiken von Ärzten, welche massiv korrupt sind und allen Geschäftemachern im Gesundheitssystem sollte sofort die Approbation entzogen und das Vermögen aus diesen Geschäften enteignet werden!

Das dreckige Geschäft des Gesundheitssystem mit dem Tod
Das dreckige Geschäft des Gesundheitssystem mit dem Tod

Facharzt für Allgemeinmedizin, führt eine Corona-Schwerpunkt-Praxis

Dr. Ralf Tillenburg, Facharzt für Allgemeinmedizin, führt eine Corona-Schwerpunkt-Praxis. Hört genau hin, was er zu den einzelnen Impfchargen sagt! Wenn ihr eure Impfcharge prüfen wollt, findet ihr dies bei «How Bad is My Batch«. Ich glaube es wird höchste Zeit, liebe Polizei, das ihr euren Kopf aus dem Enddarm der Politik zieht, eurem eigentlichen Auftrag nachkommt und endlich gegen Kriminelle ermittelt…

Facharzt für Allgemeinmedizin, führt eine Corona-Schwerpunkt-Praxis
Facharzt für Allgemeinmedizin, führt eine Corona-Schwerpunkt-Praxis

Vikings: Valhalla – Trailer zur Netflix-Serie die heute startet

Zum Glück haben wir unsere Bierhörner nach dem Serienende von «Vikings» 2020 nicht allzu weit von der TV-Couch weggestellt, denn jetzt folgt die Nachfolgeshow. 100 Jahre nach dem Geschehen der originalen Raserei angesiedelt, liegen sich die Wikinger noch immer mit den Engländern in den Haaren, äh, Helmen und suchen die endgültige Entscheidung in einer Reihe spektakulärerer Schlachten.

«Vikings: Valhalla» spielt vor über tausend Jahren, im frühen 11: Valhalla erzählt von den heldenhaften Abenteuern einiger der berühmtesten Wikinger, die je gelebt haben – dem legendären Entdecker Leif Eriksson (Sam Corlett), seiner feurigen und eigensinnigen Schwester Freydis Eriksdotter (Frida Gustavsson) und dem ehrgeizigen nordischen Prinzen Harald Sigurdsson (Leo Suter). Als die Spannungen zwischen den Wikingern und den englischen Königen eine blutige Grenze erreichen und die Wikinger selbst wegen ihres widersprüchlichen christlichen und heidnischen Glaubens aneinandergeraten, begeben sich diese drei Wikinger auf eine epische Reise, die sie über Ozeane und durch Schlachtfelder führen wird, von Kattegat nach England und darüber hinaus, während sie um ihr Überleben und ihren Ruhm kämpfen.

Vikings: Valhalla | Official Trailer | Netflix
Vikings: Valhalla | Official Trailer | Netflix

Merkel, Putin, sie alle waren Young Global Leaders des Weltwirtschaftsforums

«Frau Merkel, sogar Wladimir Putin gehören zu den ‚Young Global Leaders‘ des Weltwirtschaftsforums (WEF), aber, worauf wir jetzt sehr stolz sind, ist die junge Generation, wie Premierminister Trudeau, oder der Präsident von Argentinien» sagt Klaus Schwab und man könnte meinen, dass er hier den Mund zu voll genommen hat, weil das «Young Global Leaders» Elite Ausbildungsprogramm zum «Kartell-Laufburschen» erst seit 2004 existiert und Namen wie Merkel, Putin, Blair, Barroso, Aznar oder Sarkozy nicht passen und er mit Premierminister Trudeau, Kurz, Macron, Jens Spahn oder etwa Jacinda Ardern Recht haben könnte. Allerdings gibt es das Elite Ausbildungsprogramm deutlich länger. Es wurde 2004 von «Global Leaders for Tomorrow» in «Young Global Leaders» umgetauft und man fragt sich doch, welcher «Gauner» wohl noch so alles im Warenkorb der WEF liegt….

Merkel, Putin, sie alle waren Young Global Leaders des Weltwirtschaftsforums
Merkel, Putin, sie alle waren Young Global Leaders des Weltwirtschaftsforums

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