Seit Juli 2014 lebt Mark Bartalmai in Donezk – genau in der Region der Ukraine, wo ein blutiger Bürgerkrieg tobt. Für westliche Medienkonsumenten steht fest: Putin ist für den Konflikt verantwortlich. Doch Mark Bartalmai wollte es genauer wissen und ging mit seiner Kamera direkt an die Kriegsfront. Seine Erfahrungen und sein Bildmaterial stellt er in Zusammenarbeit mit NuoViso Filmproduktion in einer Dokumentation zusammen.
Bei seinen Vor-Ort-Reportagen konnte Mark Bartalmai ein gänzlich anderes Bild zeichnen, als wir aus den westlichen Mainstreamnachrichten kennen. Tatsächlich handelt es sich bei den sogenannten Separatisten – von Kiev oftmals auch als Terroristen bezeichnet, um die Zivilbevölkerung im Donbass. Aus deren Reihen bildete sich eine Bürgerwehr, welche die neue Regierung in Kiev nicht akzeptieren wollte. Diese schickte gleich die Armee – gegen das eigene Volk…
Dieser Dokumentarfilm spielt im Japan des 20. Jahrhunderts und untersucht die Rolle und die Macht der Zentralbanken und wie sie die wirtschaftlichen, politischen und sozialen Strukturen eines Landes verändern können. Ein Dokumentarfilm nach dem Buch von Professor Richard Werner.
Die Zentralbanken gehören zu den geheimnisvollsten und am meisten missverstandenen Institutionen der Welt. Welche Macht üben sie aus? Wessen Interessen dienen sie? Wie wirkt sich ihr Handeln auf unser tägliches Leben aus? Im Jahr 2003 veröffentlichte Richard Werner ein Buch mit dem Titel «Prinzen des Yen», das den komplexen Jargon der Zentralbanker durchbrach und diese obskure Welt zum ersten Mal für die Öffentlichkeit zugänglich machte. Das Buch wurde in Japan zu einem Bestseller Nr. 1. Doch mehr als zehn Jahre nach seiner Erstveröffentlichung ist die englische Version immer noch in der Erstauflage! Vor dem Hintergrund der Geschichte Japans im 20. Jahrhundert löst Richard Werner akribisch das Rätsel der Zentralbanken und erklärt die sozialen, politischen und wirtschaftlichen Auswirkungen ihres Handelns. Der Dokumentarfilm vermittelt dem Zuschauer ein neues Verständnis von Wirtschaft und zeigt, wie Ereignisse, die im öffentlichen Diskurs unzusammenhängend erscheinen mögen, in Wirklichkeit eng miteinander verflochten sind. «Princes of the Yen» ist ein unabhängiger, selbstfinanzierter Dokumentarfilm. Er entstand als Fortsetzung von 97% Owned, einem Film darüber, wie Geld geschaffen wird und welche Auswirkungen seine Entstehung hat. Nach den Dreharbeiten zu diesem Film wurde uns klar, dass wir nicht verstanden hatten, wie die Zentralbanken in dieses Bild passen. «Princes of the Yen» füllt diese Lücke, indem er ein Licht auf eine Welt wirft, die hinter verschlossenen Türen verborgen ist und von einem komplexen Jargon verdunkelt wird, eine Welt, die lieber nicht gesehen werden möchte. Und wenn alle Schichten abgetragen sind, bleibt das Verständnis für die Rolle, die Zentralbanken bei der Herbeiführung und Lenkung von Veränderungen spielen. Veränderungen, für die sie kein Mandat haben.
Freunde, macht euch euer eigenes Bild. Versucht es wenigstens, hier mit Alina aus Donezk. Ich bin weder pro Putin noch pro USA. Ich verstehe nicht wieso man es nicht geschafft hat, dies diplomatisch zu lösen. Wieso hat man keinen Vertrag aufgesetzt das man von einer Aufnahme der Ukraine in die Nato und der damit verbundenen Möglichkeit von US-Militärbasen kurz vor Moskau absieht wenn Russland sein Militär zurückzieht? Auch das mit den Republiken hätte man diplomatisch regeln können. Stattdessen hat man immer weiter provoziert. Der Krieg begann mit dem militärischen Angriffen auf die russischsprachige Bevölkerung und nicht andersherum. In der Tat ist der galizische Teil schon länger hin zur EU orientiert. Hätte man den Westteil vertraglich mit der EU verbunden und den Ostteil mit Russland – also zwei Freihandelsabkommen, dann wäre das Land jetzt eine blühende Wirtschaftsoase. Aber genau das wollten die vom Westen geschmierten Oligarchen und ihre nationalistischen Sturmtruppen nicht! Und das ist der Grund, warum es so ist wie es ist…
Krieg ist IMMER Scheisse. Im Krieg leiden zuerst Unschuldige. Krieg ist niemals eine Option. Ich kann jedoch nicht Ernst nehmen, wie nach 20 Jahren NATO-Aufrüstung, nach unzähligen Demütigungen und zahllosen Zurückweisungen freundschaftlich entgegengestreckter russischer Hände, nach Defender 2020, nach Defender 2021, den grössten Kriegsmanövern seit Ende des 2. Weltkriegs vor Russlands Türen, nach endlosen Provokationen mit Flugzeugen und Schiffen in russischen Hoheitsgebieten, nachdem seit Jahren die NATO-Doktrin Russland offiziell als Feind bezeichnet, nach gigantischen NATO-Truppenaufmärschen an russischen Grenzen, nach Natokriegen gegen Russland in Georgien/Ossetien und Stellvertreterkriegen in Jugoslawien, in Syrien, in Libyen, nach der Beendigung und Aufkündigung aller elementaren Abrüstungsvereinbarungen durch die NATO und nach dem Bruch aller Verträge, Garantien und Zusicherungen mit Russland seit 1990, nach dem NATO-Regime-Change in der Ukraine, der folgenden Militarisierung, Hochrüstung dieses Failed States gegen Russland und nach 8 Jahren Dauerbombardement russischer Bürger im Donbass… nun der empörte Wertewesten den moralisch überraschten spielt. In der Ukraine schiessen Brüder auf Brüder. Nicht erst seit heute, sondern seit 7 Jahren. Die Verantwortlichen dafür kommen nicht aus Moskau, sie sitzen in Washington, Brüssel und Berlin…
Macht euch euer eigenes Bild: Alina, heute aus Donezk
Mit «My Mother Told Me» verweisen Saltatio Mortis auf die historischen und folkigen Wurzeln. Schon lange schlägt das Herz der Band auch für die nordische Sagenwelt und nicht zuletzt eben auch für neuzeitliche Adaptionen wie zum Beispiel die Erfolgsserie Vikings. Fans der Serie werden die historische Melodie von «My Mother Told Me» bestimmt sofort erkennen, wie auch Fans von Assasins Creed einige Figuren in der videografischen Umsetzung wiederfinden dürften. Es ist genau dieser Spagat, der Saltatio Mortis auszeichnet: Der Spagat zwischen Modernem und Historischem…
Saltatio Mortis - My mother told me (Official Music Video)
My mother told me
someday I would buy
a galley with good oars
sail to distant shores
sail to distant shores
Þat mælti mín móðir,
at mér skyldi kaupa
fley ok fagrar árar,
fara á brott með víkingum,
standa upp í stafni,
stýra dýrum knerri,
halda svá til hafnar
hǫggva mann ok annan,
hǫggva mann ok annan.
My mother told me
someday I would buy’
a galley with good oars
sail to distant shores
I sail to distant shores
Þél höggr stórt fyr stáli
stafnkvígs á veg jafnan
út með éla meitli
andærr jötunn vandar,
en svalbúinn selju
sverfr eirar vanr þeiri
Gestils ölpt með gustum
gandr of stál fyr brandi.
Die Schweinegrippe sorgt weltweit für Schlagzeilen. Als Wunderwaffe gegen die Pandemie setzen die Behörden auf Tamiflu. Das Grippemittel wird millionenfach produziert, die Bevölkerung beruhigt. Doch die Ruhe ist womöglich trügerisch. Im Herbst, so fürchten Experten, könnte die Schweinegrippe in Deutschland in einer neuen aggressiveren Variante auftreten. Und wie bereiten wir uns darauf vor? Der Impfstoff, auf den viele ihre Hoffnung setzen, wird nicht für alle zur Verfügung stehen. Vielleicht haben Sie sich, wie viele Bürger, schon vorsorglich ein paar Packungen des Grippemittels «Tamiflu» besorgt – im guten Glauben, damit ein wirksames Mittel im Schrank zu haben. Doch sind Sie dadurch wirklich geschützt?! Caroline Walter, Andrea Böll und Alexander Kobylinski haben recherchiert.
Er war einer der ersten, der in Deutschland die Schweinegrippe hatte. Er möchte nicht erkannt werden – zu gross ist die Aufregung um diesen Virus. «Ausser dem Fieber und dem Frieren und dem Schwitzen in der Nacht war eigentlich keine Erkrankung erkennbar. Also, im Vergleich zur Grippe, die ich wirklich schon hatte, wo ich zwei Wochen zu Hause war und krank im Bett lag, ging es mir sehr gut.» In einer Boulevardzeitung wurde behauptet, er sei im Krankenhaus gewesen. Das war er aber nie. Er ist längst wieder gesund. Seit Wochen verbreiten Medien und Gesundheitsbehörden Alarmstimmung wegen der Schweinegrippe, auch Neue Grippe genannt. Die Weltgesundheitsorganisation hat gerade die höchste Pandemiestufe ausgerufen.
Als Wundermittel gegen diesen neuen Virus wird das Grippemedikament «Tamiflu» gepriesen. Dabei ist zweifelhaft, ob das Mittel wirklich so wirkt, wie propagiert wird. Entwickelt wurde das Medikament für die ganz normale Grippe. Seit der Hysterie um die Vogelgrippe macht der Pharmakonzern Roche ein Riesengeschäft mit «Tamiflu». Prof. Bernd Mühlbauer ist Pharmakologe. Er warnt vor den überzogenen Erwartungen an Tamiflu. «Das ist überhaupt nicht belegt, ob Tamiflu überhaupt in irgendeiner Form der Grippe jemals einen Todesfall verhindert hat. Wir wissen nicht mal aus der Vogelgrippe, wo es relativ breitflächig eingesetzt wurde, ob es überhaupt eine Wirksamkeit hatte.»
Auch das Versprechen, «Tamiflu» reduziere in grosser Zahl schwere Komplikationen wie Lungenentzündung, sei übertrieben. Zu wenige Patienten profitierten wirklich davon. Vergessen werden oft die Nebenwirkungen, die «Tamiflu» auch hat. Ein noch grösseres Problem: Viele Grippe-Virenstämme sind mittlerweile gegen «Tamiflu» resistent, das Medikament kann dann nicht wirken. Das belegen neue Daten aus den USA und auch aus Deutschland. Für Prof. Stichtenoth von der medizinischen Hochschule Hannover ist das eine beunruhigende Entwicklung. «Die Daten der letzten Grippesaison zeigen, dass wir etwa 90 Prozent Resistenz eines der wichtigsten Grippestämme gegenüber Tamiflu haben. Das ist ein dramatischer Anstieg gegenüber der vorangegangenen Saison und zeigt, wie rasch diese Grippeviren Resistenzen entwickeln können. Und genau das befürchtet man auch bei der Schweinegrippe.»
Denn das Schweinegrippe-Virus ist eng verwandt mit den resistenten Stämmen. Trotzdem verlassen sich die Bundesländer in der Vorsorge vor allem auf «Tamiflu». Sie kaufen weiter für Millionen Euro Vorräte. Auf den Schutz von «Tamiflu» vertraut auch die Berliner Gesundheitssenatorin. Die Warnung vor einer möglichen Resistenz des Schweinegrippe-Virus ist der Senatorin nicht bekannt. Ihr geht es da wie den meisten verantwortlichen Politikern. «Im Einzelnen kenne ich die Studien natürlich nicht, die jetzt aktuell auf den Markt kommen, aber ich gehe davon aus, dass unsere ExpertInnen ganz gut auf der Höhe der Zeit sind und die Aussagen auch bewerten können.» Die Bundesländer stützen sich auf das Robert-Koch-Institut als oberste Instanz. Das Institut empfiehlt, wie der Schweinegrippe begegnet werden soll. Und hier hält man an «Tamiflu» fest.
«Ist das nicht eine trügerische Sicherheit, ich weiß eigentlich noch gar nicht, ob es wirkt und trotzdem setze ich es ein und kaufe es?» Prof. Jörg Hacker, Präsident Robert-Koch-Institut «Na ja, es wird eingesetzt, und Sie haben völlig Recht natürlich, weil es das einzige Medikament ist, und die einzige Medikamentenklasse, von der beschrieben ist, dass sie wirksam ist. Und das ist bei so neuen Situationen, neuen Ausbruchsgeschehen so, dass man natürlich die Medikamente einsetzen muss, die jetzt hier eine Hoffnung auf Heilung versprechen.» Die obersten deutschen Gesundheitswächter verlassen sich also auf Hoffnung und Versprechen. Prof. Dirk Stichtenoth, Pharmakologe, Medizinische Hochschule Hannover «Die tatsächliche Wirksamkeit gegen die Schweinegrippe können wir aber im Moment nicht beurteilen, weil es liegen dafür Labordaten vor, aber keine klinischen Daten bezüglich der Wirksamkeit. «Das heisst, wie es sich dann am Patienten auswirkt ist völlig unbekannt?» Prof. Dirk Stichtenoth, Pharmakologe, Medizinische Hochschule Hannover «Es ist unbekannt, wie Tamiflu am Patienten mit einer Schweinegrippe wirkt.»
Obwohl die Schweinegrippe bisher milder verläuft als die normale Grippe, raten die Gesundheitsbehörden, alle Patienten und deren Umfeld mit «Tamiflu» zu behandeln. Ein Irrsinn: weil genau dieser weltweite, massenhafte Einsatz die Resistenz gegen «Tamiflu» noch mehr befördert. In anderen Ländern wird schon längst eine öffentliche Debatte über «Tamiflu» geführt. Dort warnen Wissenschaftler die Öffentlichkeit davor, sich auf «Tamiflu» zu verlassen. Doch in Deutschland wollen die Behörden das Problem lieber nicht thematisieren. Das ist der Sitz des renommierten, pharmakritischen Arzneitelegramms. Herausgeben von dem Arzt Wolfgang Becker-Brüser. Er hält es für falsch, dass die Bundesländer «Tamiflu» im grossen Stil einkaufen. «Das Geld, was jetzt ausgegeben wird oder ausgegeben worden ist für die Einlagerung von Tamilfu beispielsweise, ist in meinen Augen sinnlos ausgegeben und rausgeschmissenes Geld. Erstmal müsste man eigentlich belegen, dass man von Tamiflu einen entsprechenden Gegenwert kriegt, und zwar, dass weniger Menschen sterben dadurch und dass Folgeerkrankungen, schwere Erkrankungen einer Viruserkrankung nicht passieren. Aber das ist leider nicht belegt.»
Der Pharmakonzern Roche profitiert von der Hysterie um die Schweinegrippe. Bevor sie auftauchte, sind die Verkaufszahlen von «Tamiflu» immer mehr gesunken. Wegen der Debatte um die Resistenzen stand das Mittel quasi vor dem Aus. Die Schweinegrippe – ein Glücksfall für Roche. Seitdem kaufen die Bundesländer wieder. KONTRASTE liegen E-mails vor, die Roche an Gesundheitsministerien verschickte. Als die Pandemiestufe 4 ausgerufen wurde, forderte Roche zum Kauf von «Tamiflu» auf. Das Angebot galt nur ganz kurz: mit Frist von heute 17.Uhr könnten noch ca. 650’000 Packungen «Tamiflu» gekauft werden. Wenn man das Angebot nicht annehme, der Hinweis, Zitat: «Es ist absehbar, dass wir in eine Lieferunfähigkeit geraten könnten.»
Die nächste Mail kam prompt zur Pandemiestufe 5. Roche erhöht den Druck. Und wieder heisst es: «Wir räumen den Ländern neuerlich eine Frist bis heute 15 Uhr ein.» Wer später bestellt, dem könne Roche «kein definitives Lieferdatum zusichern», die Lieferung könne sich dann um «einen Zeitraum von mehreren Monaten» verzögern und auch von «Lieferunfähigkeit» ist anschliessend die Rede. Wolfgang Becker-Brüser, Herausgeber «arznei-telegramm» «Das ist so, wie die Pistole auf die Brust setzen. Das ist also für einen ethisch handelnden Pharmabetrieb gar nicht zu rechtfertigen so eine Sache. Ich denke, hier soll Druck gemacht werden, damit eingelagert wird und bestellt wird, bevor nachgedacht wird. Und das ist eigentlich eine Sache – das ist unethisch.» Auf unsere Nachfrage streitet die Firma Roche ab, Druck ausgeübt zu haben. Es sei lediglich um eine Einschätzung bezüglich der aktuellen Nachfrage gegangen. Übrigens auch diesem Betroffenen wurde «Tamiflu» verordnet. Obwohl er zu diesem Zeitpunkt die Grippe schon überstanden hatte.
Das Geschäft mit der Schweinegrippe – Wem hilft Tamiflu? (ARD I Kontraste I 18.06.2009)
Es geht um den Great Reset, Phase 2: «Kreative Zerstörung». Alle wichtigen Akteure sind über das WEF bestens vernetzt und spielen einander die Bälle zu. Wer das Gegenteil behauptet ist zu faul oder zu doof selbst zu recherchieren. Klaus hat extra eine feine Seite gebastelt aber es gibt noch Menschen die trotzdem was von Aluhut und Verschwörung schreien…
Special Address by Vladimir Putin, President of the Russian Federation | DAVOS AGENDA 2021
Nicht nur Fussballer fallen gerade reihenweise auf dem Platz um, auch im Fernsehen ist so etwas in jüngster Zeit gar nicht selten zu beobachten. Verschwörungstheoretiker und Aluhüte hatten diesbezüglich wirre Theorien aufgestellt und behauptet, Zusammenbrüche mit Herzinfarkt hätten mit obskuren, nur vorläufig zugelassenen experimentellen Medikamenten zu tun. Ich bin sehr froh, dass sich das jetzt als Fake News herausgestellt hat und die wahren Ursachen geklärt werden konnten…
Die wahren Ursachen für die vermehrten Herzinfarkte
Corona-Alphabet wie: Pandemie, Polizei, Prügel, Panik
°Panik: Psychologie von Jarrett und Ginsburg 2016
«Panik ist ein emotionaler Zustand blinder Angst. Wenn sie jemanden überkommt, setzen alle vernünftigen und logischen Gedanken aus und lassen Menschen Dinge tun, die sie normalerweise nicht einmal denken würden, sogar Dinge, die ihrem eigenen Befinden schaden und die die auslösende Angst noch weiter schüren.»
Das Schöne an den Offenbarungen von Bill Gates – dass Omikron mehr für die Immunität getan hat als die Impfung – ist, dass wir zur Verschwörungstheorie zurückkehren, dass das natürliche Immunsystem das Nonplusultra für die Gesundheit des Menschen ist.
Guter Vergleich von damals und heute! «Diktatur ist bequem… Freiheit ist so anstrengend», genau dies ist das grosse Problem und der Grund, weshalb viele lieber geführt werden, als ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen.
Die Wissenschaft beweist die Macht des Geistes. Unglaublich faszinierende und spannende Dokumentation, die Darstellung am Schluss, wo wir den Welltraum bereisen und bevölkern werden, ist jedoch ein totaler Widerspruch zur Kernaussage der Doku. Sollten wir wirklich eines Tages in diese Dimension aufsteigen, die hier beschrieben wird, wird es vollkommen belanglos, dass wir mit Raumschiffen u.ä. durch das All reisen…
Das rhythmische Klatschen, das wahlweise «Island-Klatschen», «Donnerklatschen» oder «Wikingerklatschen» getauft wurde, ist eine lautstarke und spektakulär anzusehende kollektive Darbietung, welche nun auch den Weg in die Freiheitsbewegung gefunden hat, so wie neulich in Saarbrücken…
Draven präsentiert Geschichten aus der Gruft mit allerlei Geheimnisvollem aus den unheimlichen Tiefen des Netzes und aus jeder Ecke der Welt. Seit dem Jahre 2007 wird Dir hier ein cooler Weblog-Mix aus Musik, Movies, Comics, Horror, Games, Kunst, Radio, Trash, Punk und Heavy Metal geboten – genau so wie es sein soll! Denn glaube mir, nichts ist trivial.
When there’s no more room in hell, the dead will dance on earth! Freunde, die Gruft präsentiert: Dravens Radio from the Crypt! Hier wird Euch ein handverlesenes Musikprogramm geboten, welches von Draven speziell für die besten Leser des Internetz zusammengestellt wurde. Von Punk bis Rock, von Folk- bis Thrash-Metal, für jeden finsteren Musikgeschmack das Richtige. Natürlich immer noch ein Stückchen lauter und besser!
Duldest du Leugner auf deiner Seite?
Nein.
Immunitätsleugner, Impfschädenverharmloser und diejenigen, die das unendliche Leid von Kindern und alten Menschen negieren, sicher nicht!
Stubenhockers WICHTIGER Beitrag zu Politik, Kultur, Wissenschaft und Popeln
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