Leichenwagen waren gestern, heute nutzt man VW-Busse, da mehr Särge Platz haben

Seit Monaten erstaunt es mich, dass man nicht mehr Leichenwagen sieht bei den vielen Toten. Früher waren doch die grossen, schwarzen Kombilimousinen unterwegs mit eindeutiger Kennzeichnung. Jetzt habe ich die Antwort.

Gerade habe ich meine Hausbank verlassen und bin Richtung meines parkierten Autos gelaufen in einer grossen Stadt im Thurgau. Da stand ein grosser, grauer VW-Bus (wie sie von Handwerkern benutzt werden) vor einem Haus Heck Richtung Haustüre, keine Glasscheiben. Es kam ein Mann aus dem Haus und öffnete die Hecktüre. Zu zweit haben sie dann innert wenigen Sekunden einen Sarg im Auto verstaut und die Hecktüre sofort geschlossen. Da war mir klar, dass das Angestellte eines Bestattungsunternehmens waren, auf den Vordertüren stand nur «ein Städtename».

Die beiden Männer waren beide jung, gekleidet wie Handwerker, um die 30. Ich kam mit ihnen ins Gespräch. Sie sagten, wieder einmal einer «plötzlich und unerwartet». Die Zeit mit den schwarzen Limousinen sei endgültig vorbei, in den Bussen hätten mindestens vier Särge Platz und «man müsse sich nach den veränderten Bedingungen und Nachfrage» richten. Zudem seien sie angehalten von den Behörden möglichst «unauffällig» vorzugehen bei den «Transporten». So läuft das ab bei uns, sehr pietätvoll.

Wenn der Leichentransport von der Gemeinde gemacht wird und nicht von einem Bestatter, dann kommt immer der graue Bus. Der Vater eines Jugendfreundes hat den Job vor 40 Jahren gemacht. Das Fahrzeug hatte auf den Seitentüren und am Heck nur das Gemeinde Wappen. Er war damals für den gesamten Bezirk zuständig. Kleidung (graublaue Arbeitshose) war natürlich der Arbeit angepasst, also dementsprechend dezent.

Leichenwagen waren gestern, heute nutzt man VW-Busse, da mehr Särge Platz haben

Verfolgt vom Staatsschutz: Ausserhalb der zulässigen Meinungsfreiheit?

Paul Brandenburg hat Post bekommen, Post vom Staatsschutz. Er «delegitimiere den Staat und seine gewählten Vertreter und mache sie ausserhalb der zulässigen Meinungsfreiheit verächtlich», heisst es, weswegen nun gegen ihn ermittelt werde.

Der Arzt und Publizist zeigt sich betroffen, aber wenig überrascht: die feindliche Rhetorik hat in ihrer Schärfe und Selbstverständlichkeit doch nun nur eine nächste absehbare Stufe erreicht, sagt er. «Ich glaube der nächste und letzte Schritt, das physische Bekämpfen dieser Menschen, dieser sogenannten Gegner, der steht uns bevor.» Und doch wird Paul Brandenburg auch in Zukunft nicht aufhören, «die Dinge so zu benennen wie sie passieren», auch wenn er dabei Wörter wie Faschismus oder Gewaltverbrecher in den Mund nehmen muss. Das sei nicht radikal, sagt er, sondern direkt, unverblümt und den Umständen angemessen. Im Interview mit Gunnar Kaiser spricht der selbstbezeichnete Dissident Paul Brandenburg über sein Verständnis von Demokratie, die Zermürbungstaktiken des Staatsschutzes, den entscheidenden Unterschied zwischen Verächtlichmachung und dem Aufzeigen von verachtenswerten Tatsachen und zeichnet einen kleinen Hoffnungsschimmer an den Horizont.

Außerhalb der zulässigen Meinungsfreiheit? – Paul Brandenburg im Gespräch
Außerhalb der zulässigen Meinungsfreiheit? – Paul Brandenburg im Gespräch

DBD: Hello Death – Decapitated feat. Tatiana Shmayluk of Jinjer

Heute für euch das Musikvideo zu «Hello Death» mit Tatiana Shmayluk von Jinjer. Die zweite Single des Albums «Cancer Culture» von Decapitated erscheint am 27. Mai…

DECAPITATED - Hello Death ft. Tatiana Shmayluk of JINJER (OFFICIAL MUSIC VIDEO)
DECAPITATED - Hello Death ft. Tatiana Shmayluk of JINJER (OFFICIAL MUSIC VIDEO)

Unser täglich Gift (ARTE I 2010)

Immer mehr Wissenschaftler sehen einen Zusammenhang zwischen der Zunahme von Krebserkrankungen, Immunschwächen, Diabetes, neurologischen Erkrankungen und der sich verändernden Ernährung der Menschen. Der Wunsch, immer mehr Lebensmittel herzustellen und sie für längere Zeit haltbar zu machen, hat zu einem starken Anstieg von chemischen Zusätzen in der Nahrung geführt. Filmemacherin Marie-Monique Robin hat recherchiert, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden.

Seit 30 Jahren ist eine ständige Zunahme von Krebserkrankungen, neuro-degenerativen Erkrankungen wie Parkinson und Alzheimer, Immunschwächekrankheiten sowie Diabetes und Fortpflanzungsstörungen zu beobachten. Wie lässt sich diese beunruhigende Situation erklären, die sich vor allem in den Industrieländern feststellen lässt? Um dieser Frage auf den Grund zu gehen, recherchierte Filmemacherin Marie-Monique Robin zwei Jahre lang in Nordamerika, Asien und Europa. Zahlreiche wissenschaftliche Studien verdeutlichen: Die Hauptursache ist in Umwelt und Ernährung des Menschen zu suchen. Diese These bestätigen auch Vertretern der Zulassungsbehörden für Lebensmittel in den USA und Europa.

Der Dokumentarfilm beleuchtet, unter welchen Bedingungen Lebensmittel produziert, verarbeitet und konsumiert werden. Und zwar vom Feld bis auf den Teller, von den verwendeten Pestiziden bis hin zu Zusatzstoffen und Kunststoffen, mit denen die Lebensmittel in Berührung kommen. Am Beispiel von verschiedenen Pestiziden, vom Süßstoff Aspartam und von der in vielen Verpackungen enthaltenen Substanz Bisphenol A (BPA) wird deutlich, wie mangelhaft und ungeeignet die Bewertungs- und Zulassungsverfahren für chemische Lebensmittelzusätze sind. Der Dokumentarfilm zeigt außerdem, mit welchen Mitteln die Industrie Druck ausübt und manipuliert, um weiterhin hochgiftige Produkte vermarkten zu können. Schließlich wird vor allem deutlich gemacht, wie der Mensch sein Immunsystem durch gesunde Ernährung stärken kann. Dass dies möglich ist, beweisen zahlreiche wissenschaftliche Untersuchungen.

Unser täglich Gift (ARTE-Dokumentarfilm I 2010)
Unser täglich Gift (ARTE-Dokumentarfilm I 2010)

Tot durch Hitzschlag vom Klimawandel?

In Brasilien bekommt sie einen Preis zum Muttertag. Doch plötzlich und unerwartet… tot. War bestimmt ein Hitzschlag vom Klimawandel…

Tot durch Hitzschlag vom Klimawandel?
Tot durch Hitzschlag vom Klimawandel?

Weltweit erste Studie mit Autopsien geimpfter Covid-Toter

Die Uni Augsburg hat die weltweit 1. Studie mit Autopsien geimpfter Covid-Toter publiziert. Das Ergebnis überrascht die Autoren, denn die Organe sind oft (45% geimpft vs 16% ungeimpft) voller Viren in teils extrem hoher Konzentration! Es gibt dazu zwei Möglichkeiten, warum dem so ist:

1. ADE (infektionsverstärkende Antikörper)
2. schlechtes Sampling

Wer dies gerne selbst nachlesen möchte, findet die Studie hier:
https://www.nature.com/articles/s41379-022-01069-9

Weltweit erste Studie mit Autopsien geimpfter Covid-Toter

Borell: «Drehen Sie zu Hause das Gas ab»

Josep Borell, ist der Aussenbeauftragte der Europäischen Union, also im Klartext der Aussenminister der EU. Er scheint mit Vorliebe eine Kombi aus religiösem Klimaeifer, bravem Covidianismus und dümmstem Russland-Bashing zu zelebrieren! Oder aus Agitation, Indoktrination und Kriegshetze. Dieser Mann war Aussenminister Spaniens und sollte damals (für die PSOE) Regierungschef werden. Damals fand ich ihn ungeeignet. Aber heute, als Aussenminister eines ganzen Kontinents, ist er eine Gefahr für alle Europäer.

Was dieser Aussenminister der EU so von sich gibt, ist jenseits von Gut und Böse. Ich kommentiere das nicht weiter, sonst wird es verbaldrastisch. Hier, bitte, übersetzt:

«Als erstes müssen wir die Nabelschnur durchtrennen, die unsere Wirtschaft mit der russischen Wirtschaft verbindet, und den Fluss unterbrechen, der es ihr ermöglicht, Reserven anzuhäufen, mit denen sie den Krieg finanzieren kann. Wir Europäer müssen uns den Herausforderungen stellen, die wir nicht gesucht haben, sondern die die Welt auf uns projiziert, und die Ukraine ist die erste. Schalten Sie das Gas in Ihren Häusern ab, verringern Sie die Abhängigkeit von denen, die die Ukraine angreifen», sagte Borrell in einer Debatte im Europäischen Parlament mit dem estnischen Premierminister Kaja Kallas.
Borrell forderte ein gemeinsames Vorgehen der Verbraucher: «Jeder sollte sich individuell bemühen, den Gasverbrauch zu senken, so wie wir bei einer Dürre den Wasserverbrauch senken und eine Maske aufsetzen, um das Virus zu bekämpfen», sagte er. «Es geht um eine Mobilisierung der Geister, der Aktivitäten, der individuellen Einstellungen, um ein kollektives Engagement für eine Aufgabe, die zweifellos historisch ist.»
«Russland ist heute im Wesentlichen eine Tankstelle und eine Kaserne. Es ist ein Ort, an dem sie Kohlenwasserstoffe verkaufen und damit bewaffnete Kräfte ernähren, die bereit sind, überall dort zu intervenieren, wo sie gebraucht werden: von der Sahelzone bis zum Kaukasus, in Syrien und jetzt in der Ukraine», sagte er.
Borrell fügte hinzu, dass «wir den Druck auf den Kreml weiter erhöhen müssen» und versicherte, dass «die Verteidigung der liberalen europäischen Werte nicht möglich sein wird, wenn es kein politisches Engagement aller Bürger gibt, die bereit sind, einen Preis für sie zu zahlen», erklärte er.

Borell: "Drehen Sie zu Hause das Gas ab"

Übrigens unfähig ist er auch noch (Quelle Elmundo)…

Die Vereinigten Staaten und die europäischen Verbündeten machen den Chef der europäischen Diplomatie, den Spanier Josep Borrell, für das Scheitern des Plans verantwortlich, 28 polnische MiG-29-Kampfbomber in die Ukraine zu verlegen, damit sich das Land besser gegen die russische Invasion verteidigen kann, der es seit mehr als zwei Wochen ausgesetzt ist. Die Washingtoner Tageszeitung Politico berichtet, dass Borrell mit der Ankündigung des Plans am 27. Februar zum einen eine geheime Operation publik machte und zum anderen eine Entscheidung vorwegnahm, die unter den NATO-Verbündeten noch nicht abgestimmt war und nicht die Zustimmung der US-Regierung hatte.
«Die Übergabe [der Flugzeuge] wäre möglich gewesen, wenn die Vereinbarung hinter den Kulissen getroffen worden wäre, aber das war nicht mehr möglich, nachdem Josep Borrell, der EU-Chef für Außen- und Sicherheitsfragen, am 27. Februar gegenüber der Presse unmissverständlich erklärt hatte, dass die EU Kampfbomber an die Ukraine liefert», heißt es in dem Artikel. Politico argumentiert, dass «die Ankündigung für viele, einschließlich der Verbündeten in den osteuropäischen Hauptstädten, die eine diskrete Übergabe wünschten, ein Schock war». Die Quellen für diese Behauptung sind «hochrangige amerikanische und europäische Beamte», wobei die Zeitung keine Namen nennt.

Weiter hat mein ganz spezieller Freund, der EU-Chef-Diplomat, Josep Borrel, bei einem Besuch in Kiew zum ersten Mal in der Geschichte der EU den Wunsch geäussert, den Konflikt militärisch und nicht diplomatisch zu lösen. «Dieser Krieg muss auf dem Schlachtfeld gewonnen werden», schrieb Borrel auf Twitter.
Die Staats- und Regierungschefs der EU haben dem militärischen Sieg nicht den Vorrang vor einer politischen Lösung des Konflikts gegeben, nicht während der Kriege in Jugoslawien, Libyen oder Afghanistan, an denen der Grossteil der Gemeinschaft als Teil der NATO-Strukturen beteiligt war.
Russland (Wolodin) erwiderte daraufhin, Borrell solle zurücktreten, nachdem er öffentlich die Fortsetzung der Feindseligkeiten in der Ukraine gewünscht habe. Es sei seine Pflicht, eine diplomatische Lösung zu suchen.

Ausserdem erklärte EU-Chef-Diplomat Borrell gegenüber der Financial Times, dass die EU erwägen sollte, eingefrorene russische Währungsreserven abzuziehen, um die Kosten für den Wiederaufbau der Ukraine nach dem Ende der Sonderoperation zu decken.
Borrell wies darauf hin, dass die USA die Kontrolle über Vermögenswerte der afghanischen Zentralbank im Wert von mehreren Milliarden Dollar übernommen haben, um den Afghanen zu helfen. Seiner Meinung nach wäre es logisch, ähnliche Maßnahmen mit den russischen Reserven in Erwägung zu ziehen.
«Ich wäre sehr dafür, weil es voller Logik ist. Wir haben Geld in unseren Taschen, und jemand sollte mir erklären, warum das gut beim afghanischen Geld und schlecht beim russischen Geld ist», zitierte die Zeitung den Diplomaten.
Wenn die Initiative des EU-Diplomatiechefs Borrell, russische Vermögenswerte an die Ukraine auszuliefern, umgesetzt wird, wird eine solche Entscheidung den Europäern selbst schaden, sie ist gesetzlos, erklärte daraufhin der stellvertretende russische Aussenminister Alexander Gruschko gegenüber RIA Novosti.
«Der Appetit kommt beim Essen, das ist die totale Gesetzlosigkeit, die Zerstörung der Grundlagen der internationalen Beziehungen», kommentierte Grushko die Aussage Borrells.
Wenn diese Beschlüsse angenommen werden, «werden sie die Europäer selbst treffen, sie werden das moderne Finanzsystem treffen und sie werden das Vertrauen in Europa und in den Westen im Allgemeinen untergraben», sagte er. «Das wäre das Gesetz des Dschungels», resümierte der stellvertretende russische Aussenminister.

Putin im NBC-Interview: Lasst uns hinsetzen und die Sache klären (10.03.2018)

Kurze Ausschnitte aus dem grossen Interview von Megyn Kelly für NBC mit Putin vom 10. März 2018.

Putin im NBC-Interview: Lasst uns hinsetzen und die Sache klären (10.03.2018)
Putin im NBC-Interview: Lasst uns hinsetzen und die Sache klären (10.03.2018)

Meinst du die Russen wollen Krieg?

Antikriegslied «Meinst du die Russen wollen Krieg?» anlässlich der Befreiung durch die gemeinsame Anstrengung der Alliierten Streitkräfte von der Tyrannei der Nationalsozialistischen Diktatur. Bild mit dem Soldaten der sich eine PACE Fahne als Mantel trägt und mit roten Blumen durch eine zerstörte Stadt läuft:
Text oben: «Gewidmet dem Tag des Sieges»
Text unten: «Zuhause warten Frau und Mutter auf dich»

Hier dieses Lied auf russisch: https://www.youtube.com/watch?v=KVbArhGUpZI

9. Mai 2022 - Meinst du die Russen wollen Krieg?
9. Mai 2022 - Meinst du die Russen wollen Krieg?

Frieden für die Ukraine – Wie der Krieg beendet werden kann (Sarah Wagenknecht | 07.04.2022)

Es sind immer schrecklichere Nachrichten, die uns aus der Ukraine erreichen. Die Bilder aus Butscha von verstümmelten Leichen, darunter Frauen und Kinder, sind kaum zu ertragen. Massaker an Zivilisten sind Kriegsverbrechen, die aufgeklärt und bestraft werden müssen. Aber ist es so schwer zu begreifen, dass man auf begangene Gräueltaten nicht mit Forderungen reagieren sollte, die auf noch viel schlimmere Gräuel hinauslaufen? Was soll es denn bringen, wenn jetzt noch schwerere Waffen geliefert und die Sanktionen gegen Russland noch weiter verschärft werden?

Die Ukraine kann den Krieg allein nicht gewinnen. Daher haben sie ein Interesse daran, die NATO immer stärker in diesen Krieg hineinzuziehen. Aber das kann nicht unser Interesse sein, weil diese Strategie lebensbedrohlich für uns alle in Europa sein kann. Unser Interesse muss es doch sein, diesen schrecklichen Krieg so schnell wie möglich zu beenden! Sarah Wagenknecht (Die Linke) findet: Die Gräuelbilder von Butscha mahnen nicht dazu, den Krieg und die Gewalt weiter zu eskalieren. Sie mahnen, dass alles dafür getan werden muss, dass die Waffen schweigen und das Grauen nicht weitergeht! Und die einzige Möglichkeit, in überschaubarer Zeit ein Ende dieses Krieges zu erreichen, sind Verhandlungen, in denen sich beide Seiten aufeinander zubewegen.

Sarah Wagenknechts Video der Woche über die Frage, was getan werden müsste und könnte, um diesen Krieg zu beenden:

Sarah Wagenknecht: Frieden für die Ukraine - Wie der Krieg beendet werden kann (07.04.2022)
Sarah Wagenknecht: Frieden für die Ukraine - Wie der Krieg beendet werden kann (07.04.2022)

Gedenkmarsch «Unsterbliches Regiment» in Moskau

Hunderttausende Menschen nahmen heute Montag, dem 9. Mai, in Moskau am Zug des Unsterblichen Regiments teil, der im Gedenken an die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Soldaten der Roten Armee stattfindet. Die Teilnehmer zogen mit Porträts von ihren Familienmitgliedern und unbekannten Veteranen, die im Zweiten Weltkrieg gegen Nazi-Deutschland gekämpft hatten, über den Roten Platz. Das «Unsterbliche Regiment» marschiert jedes Jahr als Erinnerung an den Sieg der Sowjetunion im Grossen Vaterländischen Krieg…

Gedenkmarsch «Unsterbliches Regiment» in Moskau
Gedenkmarsch «Unsterbliches Regiment» in Moskau

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