Wie man erkennt, an Affenpocken erkrankt zu sein

Nachdem die Affenpocken in den Medien des langen und breiten als kommende Pandemie gepusht werden, sollte man durchaus auch wissen, wie die Symptome dazu sind. Das folgende Video zeigt euch diese eindrücklich auf!

Wie man erkennt, an Affenpocken erkrankt zu sein
Wie man erkennt, an Affenpocken erkrankt zu sein

DBD: Blood of the North – Nytt Land

Hier das offizielle Video zu «Blood of the North» entnommen aus dem Album «Ritual», das am 6. August 2021 erschienen ist…

Nytt Land - Blood of the North (official Ritual video) / Vikings Traditional Music
Nytt Land - Blood of the North (official Ritual video) / Vikings Traditional Music

Tabubruch: Ernst Wolff im Talk

Ernst Wolff im Interview mit Friedrich Krüger, dass u.a. aufzeigt, dass Angst immer ein schlechter Berater ist, auch oder vorallem Kindern gegenüber.

Die Angst vor dem Tod ist damit begründet, dass man das Leben nicht richtig lebt.

Tabubruch: Ernst Wolff im Talk
Tabubruch: Ernst Wolff im Talk

Gesunde können niemanden anstecken, urteilt der Oberste Gerichtshof

Ein Sensationsurteil des Oberste Gerichtshof Österreichs, wer hätte damit rechnen können? Welch Sensation nach drei Instanzen! Es wurde in der Sache dreimal verhandelt – vor dem Landesgericht, vor dem Oberlandesgericht und nun vor dem OGH. Damit ist das Urteil rechtskräftig und lautete dreimal gleich: Freispruch! Gesunde können niemanden anstecken, so das Gericht. Unfassbar mutige Feststellung der Richter aus meiner Sicht. Sie hätten auch urteilen können, dass Bier keine Weinflecken verursachen kann, das würde ich als ähnlich revolutionär empfinden.

Was war passiert? Eine betrunkene Kärntnerin habe während einer Amtshandlung «absichtlich» in Richtung von zwei Polizisten gehustet. Nachdem sie in einem Corona-Quarantänegebiet gearbeitet hatte, legte man ihr das als gefährlichen Angriff aus. Konkret: Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten. Die Anklage wurde betrieben, obwohl durch Tests zweifelsfrei feststand, dass die Frau nicht mit SARS-CoV-2 infiziert und auch nicht erkrankt war. Die Staatsanwaltschaft betrieb also mit Vorsatz eine Anklage gegen einen völlig gesunden Menschen. Man warf der Dame ohne Scham vor, eine kriminelle Lebensgefährderin zu sein.

Zunächst schob das Landesgericht diesem Ansinnen einen Riegel vor. Der kluge Anwalt Arthur Berger argumentierte damit, dass ein gesunder Mensch logischerweise niemanden gefährden könne, dem folgte das Gericht. Die Staatsanwaltschaft berief und musste ein gleichlautendes Urteil vom Oberlandesgericht Graz einstecken. Letztendlich kam der Fall auf Betreiben der Staatsanwaltschaft vor den Obersten Gerichtshof (OGH). Dieser bestätigte:

Ist jemand nicht mit einer Krankheit infiziert, könne der Tatbestand (Gefährdung von Menschen durch übertragbare Krankheiten) nicht erfüllt werden.

In der Epoche der Geisteskranken in der Tat ein bemerkenswertes Urteil. Ich war inzwischen fest überzeugt: «Gesund» gibt es nicht mehr, definitiv gesetzlich abgeschafft… Gesund ist potenziell krank. Man muss nur testen… ;)

Gesunde können niemanden anstecken urteilt der Oberste Gerichtshof

BRISANTES Urteil schreibt dann auch noch so eine Klatschzeitung dazu, weil es nicht nur für Corona sondern alle Krankheiten gelte: die Welt ist am Arsch:
https://www.pressreader.com/similar/281719798022665

Ukraine: Korruption auf höchster Ebene

«Seit 20 Jahren unterstützt die EU die Ukraine beim Kampf gegen Korruption: ergebnislos!», stellt Gunnar Beck fest. Die Ukrainepolitik der EU sei ebenso gescheitert wie die Russland-, Migrations- und Wirtschaftspolitik. Wahre Worte, selbst wenn diese viele nicht hören wollen, auch wenn es der Realität entspricht – träumt man lieber irgendwelchen Nichtigkeiten entgegen, statt der Wahrheit ins Auge zu sehen…

Ukraine: Korruption auf höchster Ebene
Ukraine: Korruption auf höchster Ebene

Ein «Pandemievertrag» gibt der WHO die Schlüssel zur Weltregierung

Der diskutierte «Pandemievertrag» ist die eigentliche Definition des technokratischen Globalismus. Er könnte nationale oder lokale Regierungen ausser Kraft setzen und supranationale Befugnisse an einen nicht gewählten Bürokraten oder «Experten» übertragen. Er könnte es ausserdem der Generaldirektion der WHO erlauben, den globalen Notstand auszurufen, um eine mögliche Pandemie zu verhindern – nicht um auf zu sie reagieren. Das wäre ein Schlüssel zur Weltregierung.

Dieser Artikel von Kit Knightly erschien zuerst im OffGuardian: https://off-guardian.org/2022/04/19/pandemic-treaty-will-hand-who-keys-to-global-government/

Ein "Pandemievertrag" gibt der WHO die Schlüssel zur Weltregierung | Kit Knightly
Ein "Pandemievertrag" gibt der WHO die Schlüssel zur Weltregierung | Kit Knightly

«Zufällige Begegnungen»: Wie heute politische Propaganda betrieben wird

Wie billig «Qualitätsmedien» versuchen, politische Ziele durchzusetzen, zeigt der folgende Clip. Offensichtlich will man auf Nummer sicher gehen, damit die gewünschte politische Botschaft nicht durch Ansichten gewöhnlicher Bürger «verfälscht» werden, setzt man kurzerhand bei inszenierten «zufälligen Begegnungen» einfach gleich diese Damen und Herren ein, die ganz offiziell diese Ziele verfolgen… Das ist kein Journalismus, dass ist Propaganda!

«Zufällige Begegnungen»: Wie heute politische Propaganda betrieben wird
«Zufällige Begegnungen»: Wie heute politische Propaganda betrieben wird

Ukraine-Krieg 2022: Ukrainer foltern und lynchen Ukrainer

Aus der Ukraine werden zunehmend Selbstjustiz und rassistische Gewalttaten gemeldet. In Lwow wurden sogar ganze Roma-Familien misshandelt. Die verstörenden Bilder und Videoaufnahmen werden in der Berichterstattung der europäischen Medien weitgehend ignoriert. Seit Anfang März häufen sich in sozialen Netzwerken Fotos und Videoaufnahmen auf der Ukraine mit an Masten festgebundenen Männern und Frauen, die mit heruntergelassener Hose bloßgestellt oder mit Stockschlägen auf den nackten Hintern malträtiert werden.

Für welche «Vergehen» der Betroffenen diese Art der Selbstjustiz geübt wird, ist weitgehend unklar. In einigen Fällen behaupten die Nutzer der sozialen Netzwerke, die diese Art von Videos posten und teilen, dass es sich bei den «Bestraften» um Plünderer und Diebe handelt. Ob das überhaupt stimmt, kann nicht geprüft werden, körperliche Bestrafung zumal ohne ordentliche Gerichtsverhandlung ist indes in jedem Fall illegal und ihrerseits als Straftat zu bewerten. Die Polizei mischt sich in der Regel nicht ein oder beteiligt sich gar an den Misshandlungen (Video: https://t.me/OpenUkraine/9847)

Mehrere Roma-Familien, darunter Jugendliche und Familien mit Frauen und Kindern, wurden Berichten zufolge mit Klebeband an Laternenpfähle gefesselt und ihre Gesichter mit einem antiseptischen Farbstoff besprüht, der in den ehemaligen Sowjetstaaten als «Seljonka» bekannt ist. Die grün gefärbte Substanz lässt sich nur sehr schwer abwaschen und kann Verätzungen an den Augen verursachen. Lokalen Medien zufolge wurden die Roma «bestraft», weil sie versucht hatten, die Fahrgäste eines Busses zu bestehlen. In den sozialen Medien wird jedoch behauptet, dass sie nur versucht hätten, Lebensmittel zu stehlen, da sie nach ihrer Flucht aus Kiew ausgehungert waren.

Einige Nutzer sozialer Medien behaupten, die harte Bestrafung sei auf die Nationalität der Opfer zurückzuführen. Für die grausame Tat wurden Angehörige der Territorialen Verteidigungskräfte verantwortlich gemacht, einer kürzlich gegründeten Freiwilligeneinheit des ukrainischen Militärs. Auf den Bildern vom Tatort sind maskierte Männer in Uniform zu sehen. (Video: https://t.me/boris_rozhin/35309) Das folgende Video zeigt einen Akt der Lynchjustiz in Charkow. Der «Bestrafte» wurde mit einer Flasche Alkohol angetroffen, die selbst ernannten Ordnungshüter vermuteten, dass er diese Flasche gestohlen hatte. Kommentiert mit den Worten:

Charkow. Chroniken von den marodierenden Fronten. Während Selenskij für die Überreste der Ukraine eine neue Fantasieroute nach Europa bahnt, halten die Nazis vor Ort Meisterkurse in der Entwicklung des Rechtssystems ab.

Wenn der EGMR, die UNO und andere betroffene Stellen sich über solche Massaker nicht besonders empören, dann ist das offenkundig durchaus eine europäische Methode.

Soros faselt vom Weltuntergang

Nachdem man permanent mit Infos zur Corona, Impfung, Klimawandel, Ukraine und Affenpocken genervt wurde, gibt es ein neues Steckenpferd. Man weiss vor lauter Panik ja gar nicht mehr, woran man nun lieber sterben möchte… Vielleicht dann doch an Affenpocken?

Tatsächlich scheint es bei Soros nur um seine Welt zu gehen, denn so langsam schwimmen ihm die Felle weg. Vorallem auch, weil Soros illegale Machenschaften in der Ukraine wohl bald aufgedeckt werden. Dass wird sein persönlicher Weltuntergang. Seiner und der, der korrupten Politiker, Medienmogule, Pharmavertreter und der Waffenlobby. Für die Welt wird es nur besser, wenn der Dreck zum Vorschein kommt und von der Oberfläche verschwindet…

Soros faselt vom Weltuntergang

Ergebnis vom globalen «Covid-19-Gipfel»: Die Pandemie ist noch nicht vorbei (2. Globaler Covid-19-Gipfel I 12.05.2022)

Der globale Covid-19-Gipfel vom 12. Mai 2022 in einer Minute zusammengefasst:

  • Pandemie ist nicht vorbei
  • Kamala Harris = Mrs. President 🤭
  • Neue Weltordnung soll ausgebaut werden

Das ist es mehr oder weniger auch schon… 😉

Ergebnis vom globalen „Covid-19-Gipfel“: Die Pandemie ist noch nicht vorbei
Ergebnis vom globalen „Covid-19-Gipfel“: Die Pandemie ist noch nicht vorbei

The Poopgate Soundtrack – Amber’s Version

…and Justice For Boo!

The Poopgate Soundtrack – Amber’s Version
The Poopgate Soundtrack – Amber’s Version

Ukrainischer Konsul in Hamburg: Nazi-Diplomat muss gehen

2018 – das ist nur vier Jahre her! Damals gab es auch keine Nazis… es liegt alles ganz offen auf dem Tisch – nur hinschauen muss man schon selbst (wollen). Der ukrainische Konsul in Hamburg wird wegen haarsträubender Posts auf Facebook suspendiert, seine Freunde im Ministerium merkten nichts. Hier der Artikel der TAZ, um der allgemeinen Amnesie etwas entgegen zu wirken:

Der ukrainische Konsul in Hamburg, Wassil Maruschinetz, ist mit sofortiger Wirkung von seinem Chef, dem ukrainischen Außenminister Pavel Klimkin, vom Dienst suspendiert und in die Ukraine zurückgerufen worden.

Am Samstag hatte der in einem EU-Staat lebende ukrainische Internetblogger Anatolij Sharij öffentlich gemacht, was Konsul Maruschinetz auf seiner Facebook-Seite nur einem kleineren Kreis seiner Freunde zur Verfügung gestellt hatte.

Und das liest sich wie das Bekenntnis eines Neo-Faschisten. In seinen Posts leugnet Maruschinetz den Holocaust, hofft, dass Gott die Juden bestrafe, erklärt, dass es ehrenhaft sei, ein Faschist zu sein. „Ruhm der Ukraine! Tod den Antifaschisten!“ heißt es unter anderem auf seiner Seite. 1934, so erklärt der Konsul seinen Facebook-Freunden, hätten die Juden Deutschland den Krieg erklärt. Auch ein Aufruf, polnische und ungarische Gebiete zu erobern und ein Hakenkreuzsymbol finden sich unter seinen Posts.

Doch der Skandal ist nicht nur, dass ein hoher Karrierediplomat antisemitische Äußerungen auf Facebook von sich gibt. Anatolij Scharij, der sich unter falschem Namen unter die Facebook-Freunde des Konsuls gemischt hatte, fragt sich auch, wie es sein könne, dass ein gutes Dutzend Mitarbeiter des ukrainischen Außenministers unter den Facebook-Freunden von Maruschinetz seien und keiner etwas von den antisemitischen Posts gemerkt haben will.

Disziplinarverfahren angekündigt
Schließlich stamme der Post, „Ruhm der Ukraine – Tod den Antifaschisten“ vom 21. August 2015 und die Äußerung, die Juden hätten Deutschland im März 34 den Krieg erklärt, sogar vom 24. September 2013.

Im ukrainischen Außenministerium verurteilt man die Aussagen des Diplomaten. Außenminister Pavel Klimkin hat bereits ein Disziplinarverfahren für den Konsul angekündigt. Die Pressesprecherin des ukrainischen Außenministeriums, Mariana Beza, erklärte, das Ministerium verurteile Antisemitismus in jeglicher Form, in der Gesellschaft genauso wie unter Diplomaten.

„Wir werden uns sehr genau mit dieser Situation beschäftigen und unsere Schlussfolgerungen ziehen“. so Beza.
Bereits vor einer Woche hatte Präsident Petro Poroschenko den zunehmenden Antisemitismus als nicht akzeptabel auf seiner Facebook-Seite verurteilt.
Eduard Dolinsky, Direktor des ukrainischen jüdischen Komitees, sieht auf staatlicher Seite Verfehlungen. „Der Vorfall mit dem antisemitischen Konsul ist für mich keine Überraschung gewesen“, so Dolinsky zur taz. „Ich beobachte schon mehrere Wochen eine Welle schrecklicher antisemitischer Vorfälle.

Verschwiegene Verbrechen
Noch vor wenigen Tagen“, so Dolinsky, „hatte das ukrainische Außenministerium erklärt, dass von einem zunehmenden Antisemitismus im Land keine Rede sein könne. All das ist das Ergebnis eines mehrjährigen Ignorierens und Verschweigens einer gefährlichen Situation und von Verbrechen auf der Grundlage von Antisemitismus und Fremdenfeindlichkeit.“
Der jüngste Vorfall in Hamburg ist nicht der erste antisemitische Skandal der letzten Wochen in der Ukraine. So hatte die Vorsitzende des Rechten Sektors von Odessa, Tatjana Sojkina, bei einer Demonstration am 2. Mai in Odessa gesagt, die Ukraine solle den Ukrainern und nicht den Juden gehören.

Ende April war die stellvertretende Schuldirektorin der Schule Nummer 100 im westukrainischen Lwiw, Mariana Batyuk, entlassen worden, Sie ist im Internet auf einem Photo zu sehen, das sie mit ihren Schülerinnen bei einem „Heil Hitler Gruß“ zeigt. Sie selbst hatte dieses Photo sogar noch ins Internet gestellt und unter ein Bild von Hitler geschrieben : „Egal wie man es dreht, er war ein großer Mann.“

Ukrainischer Konsul in Hamburg: Nazi-Diplomat muss gehen

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