Bericht eines unabhängigen Experten zum Stand der Russischen Operationen im Ukraine-Krieg

Ralph Bosshard berichtet wieder über seine Sicht des Standes der Militäroperationen in der Ukraine. Hier als PDF. Es ist eine, seine Sicht der Vorgänge und als Ergänzung der sonstigen westlichen Kriegsberichterstattung geeignet und notwendig. Hier folgt sein Fazit.

Fazit: Die Rückeroberung der, von Russland und seinen Verbündeten besetzten Gebiete in der Ukraine ist derzeit ausserhalb der Möglichkeiten der UAF. Deshalb wird die russische Seite in Verhandlungen auf die ukrainische Forderung nach Räumung aller besetzten Territorien wohl nicht eingehen. Auf der anderen Seite ist unklar, wie grosse Reserven Russland noch hat und wie lange es die Operationen noch weiterführen kann angesichts der Tatsache, dass die Eroberung jeder der erwähnten Städte die Aufgabe von einer oder mehrerer Brigaden für eine oder mehrere Wochen darstellt. Die Frage, ob die russischen Streitkräfte die Kraft haben, nach einer Schlacht im Donbass zum Dnjepr vorzustossen oder gar Odessa einzunehmen, kann derzeit nicht beantwortet werden. Es bleibt der Ukraine die Hoffnung auf einen plötzlichen Sturz Putins als Folge einer Revolte der Streitkräfte gegen ihn oder eines Staatsstreichs der Oligarchen. Das ist wohl der Hintergrund der Gerüchte über die Absetzung von Generälen.
Anmerkung Albrecht Müller: Die beiden letzten Sätze sind ein bisschen sehr spekulativ – eben eine «Hoffnung» der Ukraine.

Ralph Bosshard, Oberstleutnant iG., war Berufsoffizier der Schweizer Armee, u.a. Ausbilder an der Generalstabsschule und Chef der Operationsplanung im Führungsstab der Armee. Nach der Ausbildung an der Generalstabs-Akademie der russischen Armee in Moskau diente er als militärischer Sonderberater des Ständigen Vertreters der Schweiz bei der OSZE, als Senior Planning Officer in der Special Monitoring Mission to Ukraine und als Operationsoffizier in der Hochrangigen Planungsgruppe der OSZE. Zivilberuflich ist Ralph Bosshard Historiker (Magister, Universität Zürich).

Bosshard-Bericht vom 23.5. zum Stand der Russischen Operationen im UA-Krieg | Ralph Bosshard | NDS
Bosshard-Bericht vom 23.5. zum Stand der Russischen Operationen im UA-Krieg | Ralph Bosshard | NDS

Steigender Drogenkonsum in der Mittelschicht durch Corona-Massnahmen und Lockdowns (NDR I Panorama 3 I 19.04.2022)

Homeoffice, Homeschooling und Kontaktbeschränkungen waren für anfällige Personen ein gefährlicher Mix. Suchtberater sprechen von völlig neuen Patientenkreisen, die während der Corona-Pandemie entstanden sind. Lars Kühne zum Beispiel war vor Corona Filialleiter in einem Hamburger Café. Seine Frau erwartete ihr erstes Kind. Mit dem Lockdown kam die Kurzarbeit und der ehemalige Filialleiter verbrachte seine Tage mit Bier auf einer Parkbank. Seiner Frau wollte er nicht die Wahrheit sagen: «Ich wollte keine Schwäche zeigen. Ich habe immer das Geld verdient», erzählt uns Kühne. Er ist kein Einzelfall. Laut einer Umfrage der Universitäten Mannheim und Nürnberg trinken seit der Pandemie ein Drittel der Befragten wesentlich mehr Alkohol. Gerade Menschen, die schon vorher häufig getrunken haben, fehle nun die Hemmschwelle.

MV: Mehrzahl der Suchtkranken Arbeitnehmer
Mit dem Frühlingsbeginn und dem Ausklingen der aktuellen Corona-Welle treten die Kollateralschäden hervor, die Covid-19 hinterlässt. Während vor der Pandemie überwiegend Arbeitslose die Statistiken der Landesstelle für Suchthilfe in Mecklenburg-Vorpommern füllten, sind die Mehrzahl der Suchtkranken heute Arbeitnehmer. Die soziale Kontrolle habe gefehlt, erzählt die Suchtexpertin Birgit Grämke. «Wenn ich nicht lalle, kriegt in der Videokonferenz keiner mit, wie ich drauf bin.» Irgendwann fällt dann auch die Hemmschwelle…

Die Reporter von Panorama 3 starten Aufrufe in den sozialen Medien: Wer hat in der Pandemie angefangen Drogen zu nehmen? Es melden sich dutzende Personen. Ein Lehrer aus Niedersachsen klagt über erhöhte Belastungen und habe seit Corona angefangen zu koksen. Ein Lokalpolitiker mit drei Kindern erzählt von Depressionen während der Pandemie, die er mit verschiedenen illegalen Drogen versucht habe zu betäuben. Marcel* und Thorsten* erzählen, dass sie die Isolation und Langeweile zu Hause nicht ausgehalten hätten. Marcel arbeitet im öffentlichen Dienst, Thorsten ist im Logistikbereich tätig. Thorsten beschreibt, wie er zum Kokskonsum gekommen ist: «Du kannst nicht viel machen, du sitzt zu Hause – und irgendwann fällt dann auch die Hemmschwelle, man probiert mal was aus. Weil man sich einfach dieser Leere, diesem Nichtstun entziehen wollte.» Erst verloren beide die Kontrolle über ihre Arbeitszeit, dann über ihren Drogenkonsum.

Mehr Kokainreste im Hamburger Abwasser
Sogar im Abwasser der Klärwerke lässt sich ablesen, dass der Konsum illegaler Drogen in den letzten zwei Jahren zugenommen hat. In Hamburg wurden während der Pandemie 17 Prozent mehr Kokainreste im Abwasser gefunden als zuvor. Gleichzeitig wird es immer leichter, Drogen zu beschaffen. Erst werden die Substanzen mit ein paar Klicks auf sozialen Medien bestellt, dann per Post oder in Großstädten per Koks-Taxi direkt ins Homeoffice geliefert. Auch Dealer berichten von einem neuen Kundenkreis während der Pandemie. Einer behauptet gegenüber Panorama 3, dass sich sein Umsatz sogar verdoppelt habe. Er erzählt: «Es sind Menschen, von denen man nicht denkt, dass sie Drogen nehmen würden.» Er berichtet von Vätern und Müttern. Eine Alleinerziehende habe sogar im Rausch ihre Tochter im Kinderwagen vergessen.

Gesellschaftliche Auswirkungen erst in den nächsten Jahren sichtbar
Dabei werden die wahren Auswirkungen der Pandemie auf das Suchtverhalten der Deutschen erst in einigen Jahren sichtbar sein. Suchtexpertin Grämke meint: «Im Suchtbereich wird uns das noch in den nächsten Jahren verfolgen und wird auch dann erst so richtig aufploppen.» Denn es dauert, bis sich Abhängige ihre Sucht eingestehen. Dann werden sich auch die Öffnungszeiten bei Suchthilfeeinrichtungen verändern müssen, damit auch Arbeitnehmer die Angebote wahrnehmen können, ohne dass der Chef das mitbekommt.

Lars Kühne aus Hamburg hat es noch nicht geschafft, seiner Sucht zu entkommen. Einen Entzug hat er hinter sich, wurde aber wieder rückfällig. Seine Frau ist mit dem Sohn ausgezogen, er ist allein zurückgeblieben. «Die Konsequenz war: Ich habe meinen Sohn das erste Jahr so gut wie gar nicht gesehen», erzählt er. Heute wünscht er sich nichts mehr, als ein normales Leben zu führen. Ohne Corona. Und vor allem ohne Alkohol.

Steigender Drogenkonsum in der Mittelschicht durch Corona-Maßnahmen & Lockdowns (NDR I 19.04.2022)
Steigender Drogenkonsum in der Mittelschicht durch Corona-Maßnahmen & Lockdowns (NDR I 19.04.2022)

Valentin Landmann über «Enteignung»

Valentin Landmann war noch nie jemand, der im Chor mitsingt. Das westliche Vorgehen erinnert fatal an die Enteignungen, aufgrund der Jüdische «Rasse»… Es kann nicht rechtens sein, Privatvermögen zu beschlagnahmen nur weil sie einer «Rasse», Religion angehören oder aus dem Land kommen, dass Krieg führt. Auf den nächsten Krieg der USA bin ich dann schon gespannt ob dann genauso verfahren wird – und der kommt sicher. Ich würde doch wirklich gerne mal wissen, aufgrund welcher Gesetze eine Enteignung stattfindet. Reicht es tatsächlich, «Putin-Freund» zu sein, um enteignet werden zu können? Das wäre ja eine höchst merkwürdige Gesetzgebung in einer Demokratie. Heute ist es der Oligarch und morgen derjenige, der etwas mehr verdient und übermorgen du, weil [such dir einen willkürlichen Grund aus]…

"ENTEIGNUNG" - Valentin Landmann Talk Nr. 21/22
"ENTEIGNUNG" - Valentin Landmann Talk Nr. 21/22

Die dunkle Seite des Transhumanismus

Es sollte sich niemand der Illusion hingeben, dass die Selbstoptimierung, die Schwab, Musk oder Kurzweil vorschwebt, auch für Krethi & Plethi vorgesehen ist. Für die breite Masse ist wohl eher maximale Leistungsfähigkeit erwünscht – aber mit Ablaufdatum. Langes unproduktives Pensionistendasein oder gar Unsterblichkeit des Pöbels ist etwas, dass die die vieillesse dorée bestimmt nicht will… das lässt sich mit einem Chip (Neuralink – Elon Musk) aber alles ganz einfach regulieren.

Die dunkle Seite des Transhumanismus (Gudula Walterskirchen)
Die dunkle Seite des Transhumanismus (Gudula Walterskirchen)

Überwachungsstaat: Zensus, Chatkontrolle, Social Credit, Vermögensregister

Droht der Überwachungsstaat? Aktuell läuft der «Zensus 2022«. Wer und Was wird da eigentlich abgefragt und was passiert mit den Daten? Was hat es mit der «Chatkontrolle» und dem Vermögensregister der EU auf sich und kommt ein Social Credit Programm wie in China?

Überwachungsstaat: Zensus, Chatkontrolle, Social Credit, Vermögensregister
Überwachungsstaat: Zensus, Chatkontrolle, Social Credit, Vermögensregister

Marianna Vishemirskaya: Das Propaganda-Opfer der Geburtsklinik in der Ukraine (03.05.2022)

Um Marianna Vishemirskaya ranken sich Legenden. War sie die Zeugin eines russischen Luftangriffs? Hat sie ihre Aussage wirklich plötzlich geändert? Und wurde sie von Russen entführt, um «mit vorgehaltener Waffe» als Propagandainstrument missbraucht zu werden? Die Berichte in deutschen Medien helfen bei der Klärung dieser Fragen nicht. Daher hat man sie in den «freien Medien» persönlich nach ihrer Sicht der Dinge gefragt.

Marianna Vishemirskaya: Das Propaganda-Opfer der Geburtsklinik in der Ukraine (03.05.2022)
Marianna Vishemirskaya: Das Propaganda-Opfer der Geburtsklinik in der Ukraine (03.05.2022)

Space Sharks

Der animierte Kurzfilm von Stefan Schumacher erinnert doch sehr an «Rick and Morty», aber das ist weder schlimm noch verwerflich, handelt es doch eher von dem Grauen, dem die beiden Aliens hier auf der Erde ausgesetzt sind. Das Schlimme daran ist eigentlich, dass es viel zu reales Grauen ist, dass so unzählige Male auf der Erde stattfindet, da täglich hunderte Haie ob absurder Gründe geschlachtet werden, sei es, weil Teile von ihnen als Delikatesse gelten oder, wie immer, ein Aphrodisiakum sein sollen. Menschen sind schräg und sollten aussterben…

SPACE SHARKS (2019)
SPACE SHARKS (2019)

Drei Dinge

Drei Dinge kommen nie zurück:
Zeit, Wort, Gelegenheit.

Drei Dinge sollten nicht verloren gehen:
Ruhe, Hoffnung, Ehre.

Drei Dinge sind im Leben am wertvollsten:
Liebe, Überzeugung, Vertrauen.

Drei Dinge sind im Leben unzuverlässig:
Macht, Glück, Reichtum.

Drei Dinge definieren eine Person:
Arbeit, Ehrlichkeit, Leistung.

Drei Dinge zerstören einen Menschen:
Wein, Stolz, Wut.

Drei Dinge sind am schwersten zu sagen:
Ich liebe dich, vergib mir, hilf mir.

Drei Dinge sind für mich unverzichtbar:
Respekt, Ehrlichkeit und Loyalität.

Drei Dinge

Rede von Wladimir Putin zum «Tag des Sieges» in Moskau (09.05.2022)

Auftritt des Präsidenten der Russischen Föderation Wladimir Putin bei der Militärparade anlässlich des 77. Jahrestages des Sieges im Grossen Vaterländischen Krieg. Am 8. Mai 1945 war der Zweite Weltkrieg in Europa mit der Kapitulation der deutschen Wehrmacht zu Ende gegangen. Russland begeht am 9. Mai mit dem Tag des Sieges über Nazideutschland seinen wichtigsten Feiertag.

Putin hat bei der Militärparade in Moskau den Einsatz der russischen Streitkräfte in der Ukraine als «notwendigen Präventivschlag» bezeichnet. Die Soldaten kämpften im Donbass in der Ostukraine für die Sicherheit Russlands, sagte Putin auf dem Roten Platz in Moskau. Die Ukraine habe sich aufgerüstet mit Waffen der Nato und so eine Gefahr für das Land dargestellt. Seine Rede war voller berechtigter Vorwürfe an den Westen.

So warf der russische Präsident dem Westen vor, eine Invasion Russlands und der Krim vorbereitet zu haben. Die Nato habe Bedrohungen an den Grenzen Russlands aufgebaut, sagte Putin. «Der Westen wollte nicht auf Russland hören – sie hatten andere Pläne.» Der militärische Sondereinsatz sei eine notwendige und rechtzeitige Maßnahme gewesen – die einzig richtige Entscheidung.

Aufgabe sei aber auch «wachsam zu sein und alles zu tun, damit sich die Schrecken eines globalen Krieges nicht wiederholen, sagte Putin. Es müsse alles getan werden, um das zu verhindern. Anders als von westlichen Beobachtern befürchtet, kündigte der Staatschef keine Ausweitung des Militäreinsatzes in der Ukraine an.

Rede von Wladimir Putin zum "Tag des Sieges" in Moskau (09.05.2022)
Rede von Wladimir Putin zum "Tag des Sieges" in Moskau (09.05.2022)

Totale Überwachung: Psychiater reagiert auf das «Sozialkredit-System»

Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli reagiert auf einen Beitrag aus dem ZDF über das Sozialkreditsystem in China und äussert dabei seine Gedanken als Psychiater zu diesem Thema…

Totale Überwachung: Psychiater reagiert auf das "Sozialkredit-System" (Raphael Bonelli)
Totale Überwachung: Psychiater reagiert auf das "Sozialkredit-System" (Raphael Bonelli)

Liebe Journalisten, wie fühlt es sich an, die Seele zu verkaufen und sich leer fühlen?

An alle meine verbitterten Freunde, lächelt! Die Medien auf der ganzen Welt sind bankrott. Der korrupte Körper namens «Medien» verkauft sich an jeden Zuhälter der bereit ist zu bezahlen. Das Budget für Prostitution kam in den letzten beiden Jahren hauptsächlich von den Pharmaunternehmen, dem Krankheitsministerium (unsere Steuern) und anderen ausländischen Interessen. Zwei Jahre lang, während wir im Hausarrest eingesperrt waren, unsere Geschäfte schlossen, unsere Wirtschaft zerstörten und uns medizinisches Experiment aufzwingen liessen, wurden sie noch reicher. Geld floss wie die Niagarafälle. Genau im Gegensatz zu den Wasserfällen in Kanada fliesst Geld aber nicht ewig.

Während also die Medien und die dort arbeitenden Hunde mit riesigen Budgets volltrunken waren, vergassen sie, wer regelmässig die Rechnungen bezahlt. So wie ein Säufer, der vergisst, was ihm im Leben wichtig ist und seine Familie für einen weiteren Schluck billigen Whiskey zerstört. Die Medien verraten diejenigen, die wirklich mit der Zeit bezahlen und nicht nur für die Agenda. Wer in Hypnose vor einer Blackbox im Wohnzimmer sitzt, bezahlt. Es sind diejenigen, ohne sie werden Unternehmen nicht für Werbung während einer weiteren Propagandaausgabe bezahlen. Gewöhnliche Bürger, die auf einen Knopf drücken, um den Schmerz für ein paar Momente zu vergessen, um Berset, Macron oder Lauterbach mit dem Schwanz wedeln zu sehen.

Liebe Medienmenschen, ihr habt euch verkauft und eure Anbeter, Spender und Gläubigen verloren, den grössten Teil des Kultes, der euch vor 2020 irgendwie vertraut hat. Und darüber ist niemand glücklicher als ich. Ein Freund fragt: «Als wir ihnen all diese Budgets gegeben haben, um zu lügen und Propaganda für ein paar Dollar zu machen, wurden sie nicht gewarnt, dass die Konsequenzen daraus ein totaler Verlust dieser unschuldigen Bürger sein würde? Diejenigen, die süchtig nach den Medien waren? Diejenigen, die nur nach zwei Stunden Stau darauf gewartet haben, nach Hause zu kommen, nur um die Kinder zu ignorieren, mit offenem Mund und leeren Augen auf der Couch zu sitzen? Die, die keine Fragen stellen? Diejenigen, die geholfen haben, Werbung zu verkaufen? Jetzt bekommt man kaum eineinhalb Klicks, weder auf der Seite, noch sonst wo.»

Wie fühlt es sich an, in der Prostitution zu arbeiten? Die Seele zu verkaufen und sich leer fühlen? Wie fühlt es sich an, alles zu verlieren? Jeden verlogenen Hund als Experten hinzustellen? Ihr solltet Wachhunde sein, ihr seid zu Staatsfeinde geworden. Belügt euch weiter selbst, dass ihr alles richtig gemacht habt, denn ihr habt das getan, was man euch für einen billigen Dollar gesagt hat. Niemand ist glücklicher als ich, euch gestresst zu sehen, in Angst, alle Zuschauer, alle Werbetreibenden zu verlieren. Wir haben euch gesagt, der Tag des Gerichts ist nahe! Er beginnt in der Tasche und endet vor einem Richter.

Liebe Journalisten, wie fühlt es sich an, die Seele zu verkaufen und sich leer fühlen?

Ist der «Great Reset» eine Verschwörungstheorie?

Prof. Dr. Michael Rectenwald hat eine der eindrücklichsten und umfangreichsten Analysen zum «Great Reset» vorgelegt. Dabei stützt er sich auf eine Vielzahl von Originalquellen bzw. Literatur. Der geplanten Totalitarismus hervorragend zusammengefasst! Noch geht die Masse mit. Und auch ich bin der Meinung, dass jeder Versuch, ein totalitäres System zu schaffen letztendlich scheitern wird, die Frage ist nur zu welchem Preis? Falls nötig mit ewigem Widerstand!

01:06 – Einführung
03:40 – Historischer Rückblick
06:59 – Clade X & Event 201
11:36 – Die »Große Chance«
16:57 – BlackRock & Big Government
23:02 – Sozialismus mit chinesischen Merkmalen
26:27 – Aktuelle Entwicklungen
34:37 – Totale Überwachung
39:26 – Fazit

Ist der «Great Reset» eine Verschwörungstheorie?
Ist der «Great Reset» eine Verschwörungstheorie?

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